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Bahnverkehr |
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gültig ab 01.03.2010, letzte Änderung am 6 März, 2010 |
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Dies ist eine privat betriebene
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| Inhaltsverzeichnis | ||
| 0. | Bahnverkehr News, Bahnhofs News | |
| 1. | Die Berliner Fernbahnhöfe: - Zoologischer Garten, der hochwertige Fernverkehr wurde zum Hauptbahnhof verlagert - Südkreuz (Papestr.) , - Spandau - Ostbahnhof - Gesundbrunnen, - Lichtenberg, - Hauptbahnhof (Lehrter Bf.); ... mit Fahrplänen (Ankunft/Abfahrt), Serviceeinrichtungen, Verkehrsanbindungen, Hotels ( |
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| 2. | Fernverkehrslinien, mit Fahrplänen und Autoreisezügen - Linien-Netze | |
| 3. | Service: Reisezentren, Telefonnummern etc. | |
| 4. | Strecken und Bahnhöfe | |
| 5. | Museen / Vereine | |
| 6. | Ferienziele, direkt per Bahn erreichbar | |
| 7. | Fahrzeiten 1914, 1939, 1960, 1989, 1997, 2000 | |
| 8. | Literatur | |
| 9. | ONLINE Fahrpläne | |
| 10. | Kundendienst-Adressen, -Telefonnummern, -e-Mails | |
| 11. | Eisenbahn-Bilder / Fotos aus Berlin | |
| 12. | externe Seiten zum Thema Bahn in Berlin | |
| - Fahrplanänderungen aktuell: (S-, Regional- und Fernbahn) |
| - automatische Fahrplanauskunft: 0800-150 70 90 (kostenlos) |
| - persönliche Auskunft und Buchung: 11 8 61 (ca. 60 Cent/Minute) |
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1. Die Fernbahnhöfe |
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| 1.1. | Bahnhof Zoologischer Garten | |
| 1.1.1. Fahrplan auch im RBB-Videotext, Tafeln 687 + 688 |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.1.2. Service | ||
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| 1.1.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | ||
![]() zum Flughafen Tegel: ![]() zum Flughafen Schönefeld: ![]() |
zur Messe Berlin: ![]() ![]() zum Hauptbahnhof: ![]() |
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| 1.1.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | ||
| Der Bahnhof Zoologischer Garten wurde im Februar 1882 für die Vorortzüge der Stadtbahn eröffnet. Ab 1884 hielten dort auch durchlaufende Fernzüge. Der Bahnhof wurde von 1934 bis 1940 umgebaut und die Gleisanlage erweitert. Die dazu errichteten Brückenbauten wurden 2007 für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland vorgeschlagen. Nach der Stilllegung von Fern- und Kopfbahnhöfen im Westsektor von Berlin am 18. Mai 1952 war er der einzige verbleibende Fernbahnhof in West-Berlin. Er war Ausgangspunkt der Interzonen- und späteren Transitzüge in das Bundesgebiet. Die Tatsache, dass der Bahnhof mit nur zwei Bahnsteigen für den Fernverkehr zum wichtigsten Knotenpunkt für die Eisenbahn in West-Berlin wurde, ist eines der zahlreichen Phänomene, die den... ( |
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| 1.2. | Berlin Südkreuz | ||
| 1.2.1. Fahrplan auch im RBB-Videotext, Tafeln 685 + 686 |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.2.2. Service | |||
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| 1.2.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | |||
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zur Messe Berlin: ![]() ![]() zum Hauptbahnhof: ![]() |
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| 1.2.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | |||
| Der Bahnhof Südkreuz ist von jeher ein Turmbahnhof (wie der Berliner Hauptbahnhof). Auf der oberen Ebene verläuft in Ost-West-Richtung die Ringbahn mit ihren S-Bahnlinien. Auf der unteren Ebene verlaufen in Nord-Süd-Richtung die Anhalter Bahn und die Dresdner Bahn. Für den Fern- und Regionalverkehr stehen zwei Bahnsteige zur Verfügung, für den S-Bahn-Verkehr einer. Ein dritter Fernbahnsteig wurde bis zur Eröffnung im Rohbau fertiggestellt. Dieser sollte ursprünglich bis zur Wiederinbetriebnahme der Dresdener Bahn auf Berliner Stadtgebiet dem Fahrgastverkehr nach 2010 zur Verfügung stehen. Nach dem Orkan Kyrill fiel Anfang 2007 die Entscheidung, den Bahnsteig bis Ende 2007 auszubauen und in Betrieb zu nehmen, um im Falle einer Betriebsstörung im Hauptbahnhof zusätzliche... ( |
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| 1.3. | Berlin-Spandau | |||
| 1.3.1. Fahrplan |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.3.2. Service | ||||
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| 1.3.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | ||||
zur Messe Berlin: ![]() ![]() zum Hauptbahnhof: ![]() |
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| 1.3.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | ||||
| Lehrter Bahnhof Bereits ab 1871 gab es an dieser Stelle einen Bahnhof der neu eröffneten Berlin-Lehrter Eisenbahn, den man zur Unterscheidung vom Bahnhof der Hamburger Bahn in Spandau als Lehrter Bahnhof bezeichnete. Dieser Bahnhof wurde am 1. Oktober 1890 für den Personenverkehr wieder geschlossen – die Vorort- und Fernzüge hielten in Spandau nur noch auf dem Hamburger Bahnhof, jetzt Spandau Personenbahnhof. Der Lehrter Bahnhof übernahm den Güterverkehr der Stadt Spandau und verblieb als Spandau Güterbahnhof, auf dessen Gelände sich heute das Einkaufszentrum Spandau Arcaden befindet. Der Fachwerkbau des ehemaligen Empfangsgebäudes des Lehrter Bahnhofs war 1890 abgebaut und 1891 im Ortsteil Hakenfelde als Restaurant „Stadtpark“ wieder aufgebaut worden, bis 1966 der endgültige Abriss erfolgte. Bahnhof Spandau West Dieser Bahnhof wurde am 15. Juli 1910 zunächst als Spandau Vorortbahnhof neben dem Güterbahnhof eröffnet. Noch im gleichen Jahr erfolgte seine Umbenennung in Spandau West als etwa zeitgleich der Personenbahnhof Spandau (Hamburger Bahnhof) den Namen Spandau Hauptbahnhof erhielt. Der neue Vorortbahnhof lag günstiger als der Hauptbahnhof, da näher an der Altstadt und dem damals im Bau befindlichen... ( |
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| 1.4. | Ostbahnhof Foto: westliche Gleisseite des Ostbahnhofes, rechts ein ICE 2 |
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| 1.4.1. Fahrplan auch im RBB-Videotext, Tafeln 683 + 684; |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.4.2. Service | ||
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| 1.4.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | ||
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zur Messe Berlin: ![]() ![]() zum Hauptbahnhof: ![]() |
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| 1.4.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | ||
| Bau und erste Jahre 1842 wurde der Bahnhof unter dem Namen Frankfurter Bahnhof als westlicher Endpunkt der Frankfurter Eisenbahn (nach Frankfurt/Oder) eröffnet. Diesen Namen behielt er bis 1845, als er im Zuge der Fusion der Frankfurter Bahn mit der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn in Niederschlesisch-Märkischer Bahnhof umbenannt wurde. 1852, als die Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn vom Preußischen Staat übernommen wurde, erfolgte eine erneute Umbenennung in Schlesischer Bahnhof. Im Volksmund wurde der Schlesische Bahnhof auch „Kathol’scher Bahnhoff“ genannt. Durch den Bau der Stadtbahn wurde 1882 aus dem ursprünglichen Kopfbahnhof der heute noch bestehende Durchgangsbahnhof. Während der Bauarbeiten wurde der Personenverkehr der Frankfurter Bahn und der Märkisch-Niederschlesischen Eisenbahn in den seinerzeitigen Ostbahnhof einige hundert Meter nördlich am... ( |
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| 1.5. | Berlin Gesundbrunnen | |
| 1.5.1. Fahrplan |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.5.2. Service | ||
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| 1.5.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | ||
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| 1.5.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | ||
| Geschichte des S-, Regional- und Fernbahnhofs Seit dem 28. Mai 2006 gilt der Bahnhof Gesundbrunnen als wichtiger Bestandteil des Pilzkonzeptes der Deutschen Bahn für den Fern- und Regionalverkehr nach Norden. Bei konsequenter Umsetzung des neuen Streckenkonzeptes wird der ehemalige Ost-Berliner Endbahnhof Lichtenberg weiter an Bedeutung verlieren. Erste Bahnlinie am Gesundbrunnen Am 1. August 1842 wurde der erste Teil der Bahnstrecke Berlin ↔ Stettin eröffnet, die am Stettiner Bahnhof in Berlin beginnend durch den Ortsteil Gesundbrunnen nach Nord-Osten führte. Die Trasse kreuzte die Badstraße zwischen Grüntaler und Stettiner Straße niveaugleich mit einer Bahnschranke. Nach dem Umbau der Bahnanlagen am Gesundbrunnen konnte der unfallträchtige Bahnübergang entfernt werden. Eröffnung der Ringbahn Nachdem der Plan, eine Ringbahn um Berlin herum zu bauen, vom preußischen König Wilhelm I. beschlossen wurde, ging diese bis 1872 in Betrieb. So fuhren seit dem 17. Juli 1871 Güterzüge auf der Berliner Ringbahn, Personenzüge seit dem 1. Januar 1872. Mit diesem Eröffnungsdatum nahm auch der Bahnhof Gesundbrunnen den Betrieb auf. Eröffnung der Nordbahn Als am 10. Juli 1877 die sogenannte „Nordbahn“ von Berlin nach Neubrandenburg eröffnet wurde, begannen und endeten deren Personenzüge am Bahnhof Gesundbrunnen, der dadurch zu einem Verkehrsknotenpunkt wurde. Der Nordbahnhof als Endpunkt an der Eberswalder Straße konnte erst am ... ( |
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| 1.6. | Berlin-Lichtenberg,
Foto: Blick von Norden auf die Bahnsteige |
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| 1.6.1. Fahrplan |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.6.2. Service | |||
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| 1.6.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | |||
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| 1.6.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | |||
| Im Jahre 1881 eröffnete die Preußische Ostbahn den Bahnhof unter dem Namen Lichtenberg. Dieser wurde ein Jahr später allerdings in Lichtenberg-Friedrichsfelde umbenannt, da er näher an Friedrichsfelde lag, sich aber noch auf Lichtenberger Gebiet befand. Die Eingemeindung nach Berlin folgte am 1. Oktober 1920. Lichtenberg-Friedrichsfelde diente als Vorort- und Rangierbahnhof. 1938 wurde der Bahnhof in Bahnhof Berlin-Lichtenberg umbenannt. Mit der Schließung der letzten Berliner Kopfbahnhöfe, die in oder nahe bei West-Berlin lagen (Anhalter Bahnhof, Nordbahnhof) am 18. Mai 1952 wurde Lichtenberg zum neuen Fernbahnhof für die DDR-Hauptstadt. Dafür wurden neben dem vorhandenen Vorortbahnsteig ein neues Perron angelegt, das nur über einen Zugangstunnel der dort verkehrenden U-Bahn-Linie E zu erreichen war. Der Rangierbahnhof wurde von der Deutschen Reichsbahn stillgelegt und in einen noch heute betriebenen Abstellbahnhof für Reisezüge umgebaut. In den 1980er Jahren entwickelte sich Lichtenberg durch die lang andauernden Bauarbeiten am Ostbahnhof zum wichtigsten Fernbahnhof Ost-Berlins und galt daher als „heimlicher Hauptbahnhof“, obwohl ... ( |
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| 1.7. | Berlin Hauptbahnhof | |
| 1.7.1. Fahrplan auch im RBB-Videotext, Tafeln 681 + 682; |
Abfahrt aktuell: |
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| 1.7.2. Service | ||
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| 1.7.3. Verkehrsanbindung, Sehenswürdigkeiten, Hotels | ||
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zur Messe Berlin: ![]() ![]() zum Bahnhof Zoologischer Garten: ![]() |
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| 1.7.4. Geschichte und weitere Infos von Wikipedia | ||
| Entstehungsgeschichte Planung Der Berliner Senat strebte schon bald nach der Wiedervereinigung 1990 eine neue Verkehrskonzeption für den Schienenverkehr in Berlin an. Dabei entstand das sogenannte „Pilzkonzept“, das an der Stelle des Lehrter Stadtbahnhofs einen neuen, modernen Turmbahnhof vorsah, der neben Fern- und Regionalbahnlinien auch Anschluss an die S- und U-Bahnlinien bieten sollte. Im Juni 1992 beschloss die Bundesregierung dessen Errichtung und lobte einen Wettbewerb für das Projekt Lehrter Bahnhof aus, den das Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner (gmp) unter Federführung von Meinhard von Gerkan im Februar 1993 gewann. Eine Teileröffnung sollte im Jahr 2000 erfolgen, die vollständige Inbetriebnahme 2002.[11] 1997 wurde eine Finanzierungsvereinbarung für den Hauptbahnhof sowie den Abschnitt zwischen Perleberger Straße und Spreebogen, zwischen Bund und Bahn im Gesamtumfang von 700 Mio. Euro abgeschlossen. Der Bundesanteil belief sich dabei auf rund eine halbe Milliarde Euro.[11] Die Ausführungsplanung und Bauüberwachung übernahm das international renommierte Stuttgarter Ingenieurbüro Schlaich, Bergermann und Partner. Bauphasen Der Bau des Berliner Hauptbahnhofs erfolgte in mehreren Abschnitten. 1995 wurde mit dem Bau des Tiergartentunnels begonnen, der 2005 mit der Fertigstellung des letzten Teilabschnitts unter dem Lehrter Bahnhof abgeschlossen wurde. Der Tunnel weist ... ( |
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| 2. Externe Seiten zum Thema Bahn
in Berlin, alle Links |
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| I. | DB
Berlin ( |
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| II. | online sind auch DB
Autozug, DB Nachtzug, Inter
City Hotels ( |
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| III. | Die Bahn DB bietet allgemeine Informationen, z.B. zum Warnemünde-Express | ||
| IV. | Brandenburgs Eisenbahn-Strecken | ||
| V. | die Berlin - Görlitzer Eisenbahn | ||
| VI. | Bahnhöfe in Berlin | ||
| VII. | die Niederbarnimer Eisenbahn | ||
| VIII. | die havelländische Eisenbahn | ||
| IX. | InterConnex mit der Fernverbindung Gera - Leipzig - Berlin - Rostock + Zittau - Berlin - Stralsund | ||
| X. | Eckhart Kunkels Seite zum Bau des Lehrter Bahnhofes und des Südbahnhofes (Papestr.) | ||
| XI. | Harz-Berlin-Express, Vogtland-Express, Berlin Night Express | ||
| XII. | |
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| XIII. | |
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| XIV. | |
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| XV. | |
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| XVI. | Fotos auf |
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| XVII. |
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| XVIII. | |||
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