30 Dezember 2006

allg.: Die Berliner Luft ist mal wieder viel zu staubig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/616435.html

Berlin überschreitet erneut die Grenzwerte der Europäischen Union / Die Umweltzone sperrt künftig viele Autos aus
Peter Neumann

Berlin hat es wieder einmal geschafft. Zum fünften Mal in Folge wurden in diesem Jahr die Grenzwerte für Feinstaub überschritten, teilt der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) mit. Von den mikroskopisch kleinen Teilchen, die als Gesundheitsgefahr gelten, dürfen in jedem Jahr nur an 35 Tagen mehr als 50 Mikrogramm in einem Kubikmeter Luft schweben. "Doch in Berliner Hauptverkehrsstraßen wurde die Vorgabe der Europäischen Union (EU) überschritten", sagte Martin Schlegel vom BUND Berlin am Freitag. In der Frankfurter Allee in Friedrichshain ermittelten die Messgeräte des Senats bislang an 70 Tagen zu viel Feinstaub. In der Silbersteinstraße in Neukölln ließ die Feinstaubbelastung den Grenzwert an 66 Tagen hinter sich. In der Schildhornstraße in Steglitz und der Karl-Marx-Straße in Neukölln gab es an 54 Tagen Überschreitungen, teilte der Senat mit.

Senat erfüllt eigene Norm nicht
Die Menschen in Europa würden im Durchschnitt ...

29 Dezember 2006

S-Bahn: Silvesterverkehr der S-Bahn Berlin GmbH Durchgängiger Nachtverkehr in der Silvesternacht Zusätzlich 200 S-Bahnzüge im Einsatz ● Sonderfahrten zum Jahreswechsel

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=364

In der Silvesternacht sind die S-Bahn-Züge auf allen Linien rund um die Uhr im Einsatz - auch auf der S8 zwischen Birkenwerder und Blankenburg. Es verkehren 200 zusätzliche S-Bahnzüge. Im Citybereich fahren die Bahnen durchweg alle 10 Minuten. Die Außenstrecken werden mindestens im 20-Minuten-Takt bedient. Der Bahnhof Unter den Linden ist in der Silvesternacht von 18 Uhr bis 3 Uhr geschlossen. Besuchern der großen Silvesterparty am Brandenburger Tor wird empfohlen, die Bahnhöfe Friedrichstraße, Hauptbahnhof oder Potsdamer Platz zur An- bzw. Abreise zu benutzen. Am Neujahrstag fahren die Züge ab 11 Uhr wie an Sonntagen.

Um Berlin den ganzen Tag genießen zu können, empfiehlt sich die Nutzung der VBB-Tageskarte, mit der man den ganzen Tag über in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mobil unterwegs sein kann. Für die Nachtschwärmer, die den Jahreswechsel auf einer Party verbringen, gilt dieses Ticket auch bis 3 Uhr des Neujahrstages.

Für Besucher der Stadt, die etwas länger bleiben, empfiehlt sich die 7-Tage-Karte oder die VBB-Umweltkarte. Beide Tickets berechtigen von Montag bis Freitag ab 20 Uhr und am Wochenende sowie an gesetzlichen Feiertagen ganztägig zur Mitnahme einer weiteren Person und bis zu drei Kindern.

Noch ein Tipp für alle Berlin-Besucher für den Jahreswechsel: Interessierte können mit der Panorama-S-Bahn am 31. Dezember und am 1. Januar jeweils um 12.30 Uhr ab Ostbahnhof noch an Stadtrundfahrten auf der Schiene teilnehmen. Restkarten sind in allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich. Die Abendfahrten sind bereits ausgebucht.

Weitere Informationen auch am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 oder unter www.s-bahn-berlin.de.


Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

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Regionalverkehr: Teltow erhält Fördermittel zur Umfeldgestaltung am Regionalbahnhof, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10844563/60889/

TELTOW "Einen Gutschein einlösen" wollte Ministerialdirigent Rainer Bretschneider vom Infrastrukturministerium gestern bei der Übergabe des Fördermittelbescheides für die Neugestaltung des südöstlichen Teils des Bahnhofsvorplatzes am Regionalbahnhof Teltow. Nachdem sein Haus in jüngster Zeit vermehrt für die Sparmaßnahmen bei den regionalen Bahnverbindungen öffentlich gescholten worden war, freute sich der Abteilungsleiter Verkehrspolitik nun, dem Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt endlich einmal auch etwas Geld zustecken zu können. Mit etwa 341 000 Euro unterstützt das Land die Einrichtung von 60 Parkplätzen, von denen fünf Stellplätze behinderten Kraftfahrern vorbehalten sein sollen, sowie 50 überdachten Fahrradunterständen.
Für Teltow endet damit ein längerer und hürdenreicher Weg durch ...

U-Bahn: U-Bahnhof ohne zweiten Ausgang, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
29.12.2006/2990311.asp

Trotzdem kein Umbau an der Paradestraße geplant

Der Einbau von zweiten Ausgängen in den U-Bahnhöfen verzögert sich weiter. Nach derzeitigem Stand wird er statt 2007 erst 2008 abgeschlossen – acht Jahre nach dem Brand im Bahnhof Deutsche Oper, der zu diesem Programm geführt hatte. Elf Stationen erhielten oder bekommen noch aus Sicherheitsgründen einen weiteren Ausgang. Übrig bleibt dann am Ende noch eine Station, bei der es nach dem Willen der BVG weiter nur einen Ausgang geben wird: der Bahnhof Paradestraße an der Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf). Dort sei das Fahrgastaufkommen so gering, dass sich die Investitionen nicht lohnten, heißt es bei dem Verkehrsbetrieb.
Dabei wäregerade im Bahnhof Paradestraße die zweite Ausgangstreppe besonders günstig zu haben gewesen. Sie ist Anfang der 90er Jahre bei der Sanierung ...

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S-Bahn: S-Bahn so gut gefüllt wie nie, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/12/29/
a0233.1/text.ges,1

Die Fußball-WM und der neue Ringbahn-Fahrplan haben die Züge der S-Bahn so gut gefüllt wie noch nie. Die Zahl der Fahrgäste stieg 2006 auf rund 375 Millionen. Im Vorjahr waren laut S-Bahn etwa 357 Millionen Passagiere mit dem Unternehmen unterwegs. Die Steigerung betrug 5,3 Prozent. "Damit haben wir unsere eigenen Erwartungen übertroffen", sagte Geschäftsführer Günter Ruppert. Allein in den vier Wochen der WM seien 7,9 Millionen zusätzliche Gäste befördert worden. Auch das erweiterte ...

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allg.: Infosystem für Fahrgäste, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10844490/61469/

Elektronik soll für reibungslosen Übergang vom Zug zum Bus sorgen
CLAUDIA BIHLER

PRITZWALK Nicht zwei Tage vor Weihnachten, sondern drei Tage vor dem Jahreswechsel hatte sich Ministerialdirigent Rainer Bretschneider vom Ministerium für Raumordnung und Infrastruktur noch extra auf den Weg in die Prignitz gemacht. "Auch wenn ich dafür von meiner Familie schon fast für verrückt erklärt worden bin", sagte er mit einem Schmunzeln. "Aber wir können ja nicht immer nur schlechte Nachrichten überbringen, die den Nahverkehr in der Region betreffen, sondern müssen der Region auch mal was Gutes tun."
Zwei Schecks, beziehungsweise Zuwendungsbescheide hatte er deshalb auch gleich mitgebracht: Einen über 370 000 Euro für die Verkehrsgesellschaft Prignitz und einen über 45 000 Euro für die Prignitzer Eisenbahn.
Mit diesem Geld soll, so die Vorstellung des Ministeriums, ein ...

Flughäfen: Jeder fünfte Flug in Tegel zu spät, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/12/29/
a0220.1/text.ges,1

Auf dem Flughafen Tegel ist jeder fünfte Flieger zu spät dran. Nach Presseberichten starteten und landeten dort im ersten Halbjahr 2006 durchschnittlich 20,3 Prozent aller Flüge mit mindestens 15 Minuten Verspätung. Das besagt die Pünktlichkeitsstatistik der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV). Demnach wurden in Schönefeld ...

28 Dezember 2006

S-Bahn: Rekordfahrgastzahlen bei der S-Bahn Berlin Neues Ringbahnkonzept und Fußball-WM lockten 2006 fünf Prozent mehr Fahrgäste in die rot-gelben Züge 86 Prozent der Berliner bewerten Angebot positiv

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=363

Die Zahl der S-Bahn-Nutzer in Berlin und Brandenburg ist im Jahr 2006 erneut kräftig gestiegen. Nach 357 Millionen Fahrgästen im Jahr 2005 fuhren im Jahr 2006 knapp 375 Millionen Kunden mit den rot-gelben Zügen. Das ist eine Steigerung von 5,3 Prozent. „Mit dieser Rekordzahl haben wir unsere eigenen Erwartungen übertroffen“, erklärt S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert: „Das verbesserte Angebot auf dem Ring mit kürzeren Fahrzeiten und einem Fünf-Minuten-Takt im Berufsverkehr hat Neukunden gebracht.“ Seit 28. Mai 2006 umrunden die Züge der Linien S41 und S42 die Innenstadt in nur noch 60 Minuten. Mehr als 400.000 Fahrgäste sind an Werktagen auf der 37 Kilometer langen Ringbahn unterwegs. Gleichzeitig hat die neue Bahn-Infrastruktur zu deutlichen Fahrgastzuwächsen auf der Stadtbahn und auf den Nord-Süd-Strecken geführt.

Auch die Beendigung von Baumaßnahmen im Netz, der weiter zunehmende Straßenverkehr und die Touristenströme zur Fußball-Weltmeisterschaft kamen dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel zugute. Allein im Zeitraum der Fußball-WM konnten 7,9 Millionen zusätzliche Fahrgäste befördert werden. Mit dem Gesamtergebnis für das Jahr 2006 liegt die S-Bahn Berlin im bundesweiten Vergleich deutlich über der positiven Entwicklung in anderen Großstädten.
In einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa in Berlin zeigten sich im November dieses Jahres insgesamt 86 Prozent der Befragten mit den Leistungen der S-Bahn Berlin GmbH zufrieden. Damit konnte der hohe Wert vom November des Vorjahres um weitere 6 Prozentpunkte gesteigert werden.

Mit einer aktiven Marketingkommunikation gelang es der S-Bahn Berlin insbesondere im Segment der Gelegenheitsnutzer ihre Fahrgastzahlen weiter zu steigern. Durch zwei neue Abo-Werbekampagnen konnten mehr als 8000 neue S-Bahn-Stammkunden gewonnen werden. Auch beim Ticketverkauf legte das Unternehmen zu: Die Nachfrage nach Tageskarten stieg um 25 Prozent. Von den insbesondere bei Touristen beliebten WelcomeCards und CityTourCards wurden 50 Prozent mehr abgesetzt.


Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

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S-Bahn: Rekordfahrgastzahlen bei der S-Bahn Berlin

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20061228.html

Neues Ringbahnkonzept und Fußball-WM lockten 2006 fünf Prozent mehr Fahrgäste in die rot-gelben Züge / 86 Prozent der Berliner bewerten Angebot positiv

(Berlin, 28. Dezember 2006) Die Zahl der S-Bahn-Nutzer in Berlin und Brandenburg ist im Jahr 2006 erneut kräftig gestiegen. Nach 357 Millionen Fahrgästen im Jahr 2005 fuhren im Jahr 2006 knapp 375 Millionen Kunden mit den rot-gelben Zügen. Das ist eine Steigerung von 5,3 Prozent. „Mit dieser Rekordzahl haben wir unsere eigenen Erwartungen übertroffen“, erklärt S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert: „Das verbesserte Angebot auf dem Ring mit kürzeren Fahrzeiten und einem Fünf-Minuten-Takt im Berufsverkehr hat Neukunden gebracht.“ Seit 28. Mai 2006 umrunden die Züge der Linien S41 und S42 die Innenstadt in nur noch 60 Minuten. Mehr als 400.000 Fahrgäste sind an Werktagen auf der 37 Kilometer langen Ringbahn unterwegs. Gleichzeitig hat die neue Bahn-Infrastruktur zu deutlichen Fahrgastzuwächsen auf der Stadtbahn und auf den Nord-Süd-Strecken geführt.
Auch die Beendigung von Baumaßnahmen im Netz, der weiter zunehmende Straßenverkehr und die Touristenströme zur Fußball-Weltmeisterschaft kamen dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel zugute. Allein im Zeitraum der Fußball-WM konnten 7,9 Millionen zusätzliche Fahrgäste befördert werden. Mit dem Gesamtergebnis für das Jahr 2006 liegt die S-Bahn Berlin im bundesweiten Vergleich deutlich über der positiven Entwicklung in anderen Großstädten.
In einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa in Berlin zeigten sich im November dieses Jahres insgesamt 86 Prozent der Befragten mit den Leistungen der S-Bahn Berlin GmbH zufrieden. Damit konnte der hohe Wert vom November des Vorjahres um weitere 6 Prozentpunkte gesteigert werden.
Mit einer aktiven Marketingkommunikation gelang es der S-Bahn Berlin insbesondere im Segment der Gelegenheitsnutzer ihre Fahrgastzahlen weiter zu steigern. Durch zwei neue Abo-Werbekampagnen konnten mehr als 8000 neue S-Bahn-Stammkunden gewonnen werden. Auch beim Ticketverkauf legte das Unternehmen zu: Die Nachfrage nach Tageskarten stieg um 25 Prozent. Von den insbesondere bei Touristen beliebten WelcomeCards und CityTourCards wurden 50 Prozent mehr abgesetzt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

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Flughäfen: Der Flughafen-Zaun bleibt erst einmal stehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/615509.html

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer über die Schließung Tempelhofs - und die Zukunft der Riesenanlage
Ideen dringend gesucht - für das zweitgrößte Gebäude Europas und für ein grünes Flugfeld, das ungefähr so groß wie der Tiergarten ist. Noch immer ist nicht entschieden, was nach der absehbaren Schließung des Flughafens Tempelhof aus der riesigen Anlage wird. Klar ist derzeit nur: Den versprochenen öffentlichen "Park der Luftbrücke" wird es dort nicht sofort geben, sagt Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). Die Umzäunung bleibt zunächst erhalten.

Frau Junge-Reyer, seit Jahren wird über die Zukunft des Flughafens Tempelhof diskutiert. Geht Ihnen das nicht langsam auf die Nerven?

Nein. Der Flughafen Tempelhof ist auch für mich ein Ort, der mit vielen persönlichen Erlebnissen verbunden ist - und seit langem auch mit meiner politischen Tätigkeit. Wir haben eine hohe Verpflichtung, uns um die ...

27 Dezember 2006

U-Bahn: Die Linienverläufe in den U-Bahnhöfen haben jetzt noch mehr Informationen zu bieten

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/138683/name/
Linienverl%E4ufe+noch+informativer

Die Linienverläufe in den U-Bahnhöfen haben jetzt noch mehr Informationen zu bieten. Die praktischen Informationstafeln in der U-Bahn geben jetzt auch Auskunft über Aufzüge entlang der Strecken.

Damit werden sie vor allem für gehbehinderte und ältere Fahrgäste noch wertvoller. Ein Blick genügt, um festzustellen, wo sich bequem um- und aussteigen lässt. Selbst bei spontanen Änderungen der Fahrtroute erkennen behinderte Fahrgäste, aber auch Eltern mit Kinderwagen oder ältere Menschen gleich, wo sich die hilfreichen Aufzüge befinden.

Die Liniennetze werden seit 2005 in BVG-eigenen Werkstätten produziert und können deswegen auch schneller bei Änderungen angepasst werden. Die Umrüstung auf die neuen Linienverläufe mit Aufzughinweisen erfolgt linienweise. Die Bahnhöfe der U9 sind bereits komplett mit den neuen Informationstafeln ausgestattet, die Umrüstung auf der U2 läuft zur Zeit. Die übrigen Linien folgen im neuen Jahr.

Mit den neuen Linienverläufen wird unser Informationsangebot für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste weiter verbessert.

Datum: 27.12.2006

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Regionalverkehr: Die Bahn verpasst den Anschluss, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/
27.12.2006/2986393.asp

Zeitweise nur 80 Prozent der Regionalzüge in Berlin und Brandenburg pünktlich / VBB rät: S-Bahn fahren
Von Klaus Kurpjuweit

Berlin - Die Bahn war in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg so unpünktlich wie seit Jahren nicht mehr. Zeitweise kamen nur 80 Prozent der Regionalzüge pünktlich an. Die Bahn selbst strebt eine Pünktlichkeitsquote von 90 Prozent im Fern- und Regionalverkehr an. Verspätungen von bis zu fünf Minuten werden dabei nicht mitgezählt.
Zu Beginn des Jahres lag die wöchentliche Pünktlichkeitsrate im Regionalverkehr von Berlin und Brandenburg nach Angaben des Verkehrsverbundes (VBB) noch zwischen 90 und 95 Prozent. Nach dem Fahrplanwechsel Ende Mai waren es nur noch etwa ...

Regionalverkehr: Zugverkehr nach Berlin ab heute unterbrochen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
laurundschau/tagesthemen/
art1065,1482318.html?
fCMS=558a12126db96410f492baeb84507b6a

Ersatzverkehr mit Bussen / Längere Fahrzeiten

Von heute 22 Uhr bis zum Sonnabend vier Uhr wird der Zugverkehr der Regionalexpress-Linie (RE) Nr. 2 von Cottbus nach Berlin sowie auf der Regionalbahnlinie (RB) Nr. 14 zwischen Senftenberg und Berlin-Schönefeld Flughafen in Lübbenau und Königs Wusterhausen unterbrochen.
Wie die Deutsche Bahn mitteilt, verkehren die Züge in dieser Zeit nur zwischen Senftenberg beziehungsweise Cottbus und Lübbenau sowie zwischen Berlin und Königs Wusterhausen. Zwischen Lübbenau und Königs Wusterhausen fahren Busse, wodurch sich die Fahrzeiten verlängern.
Wie die Bahn informiert, verkehrt auf der RE 2 für Direktreisende ein ...

Straßenverkehr: Auf dem Stadtring hilft oft nur noch Tempo 30, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/615226.html

Verkehr auf den Autobahnen erreicht neue Rekorde - dafür wird es auf anderen Straßen leerer
Peter Neumann

Einer passt noch drauf - und noch einer und noch einer und noch einer ... Die Berliner Stadtautobahn ist bereits die am stärksten befahrene Straße in Deutschland. Doch aktuelle Zahlen des Senats zeigen, dass der Verkehr immer noch zunimmt. So drängen sich derzeit auf dem Ring in Höhe Halenseebrücke an Arbeitstagen im Durchschnitt zwischen 222 000 und 224 000 Fahrzeuge - Tendenz weiter steigend. "Wir wundern uns, dass so viel Verkehr möglich ist", sagt Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Dagegen wird es außerhalb der Autobahnen auf den Straßen der Innenstadt immer leerer. Dort scheint das Wachstum des Autoverkehrs vorbei zu sein.
Nach den Formeln der Ingenieure müsste auf dem Stadtring Dauerstau herrschen, denn so viel Fahrzeuge kann eine Autobahn eigentlich ...

S-Bahn + allg.: Tritte und Schläge zu Weihnachten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/615230.html

S-Bahn-Fahrer schwebt in Lebensgefahr / Krankenschwester erlitt Hirnblutungen / Rentnerin hat Kopfplatzwunde
Andreas Kopietz

Während der Weihnachtsfeiertage haben sich in Berlin mehrere brutale Gewalttaten ereignet. So wurde am Montagmorgen gegen 6.20 Uhr auf dem S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf ein S-Bahn-Fahrer lebensgefährlich verletzt.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatten drei Fahrgäste, schätzungsweise 20 Jahre alt, im S-Bahn-Wagen geraucht. Der aus Templin stammende Fahrer Bodo F. bekam dies mit und wies seine Fahrgäste auf das Rauchverbot hin. Darüber kam es zum Streit. Auf dem Bahnsteig soll ...

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Straßenverkehr: Oldtimer-Fahrverbote, aus meinberlin.de

http://www.meinberlin.de/
nachrichten_und_aktuelles/42822.html

Ente oder alte Limousine aus den 30ern? Beide sind Citroens, und beide haben ein H-Kennzeichen. Wo liegt der Unterschied? Die Besitzer vieler Edel-Oldtimer dürfen auch in Zukunft durch Berlins „Sperrgebiet” kutschieren. Das ist das Gebiet innerhalb der S-Bahn-Rings, das ab 2008 für alle Autos tabu sein soll, die gar keine Abgasnorm erfüllen. Dank findiger Lobbyarbeit scheinen aber bestimmte Oldtimerbesitzer Ausnahmegenehmigungen zu bekommen - andere wohl nicht.
Ab dem 1. Januar 2008 gilt für den gesamten Berliner Innenstadtring, immerhin eine 88 Quadratkilometer große Fläche: alle Fahrzeuge, die nicht einmal einfachste Abgasvorschriften erfüllen - also meist ...

Schiffsverkehr: Ab April wieder Oder-Fähre bei Güstebiese, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
vermischtes/beitrag_jsp/key=news5240975.html

Nach 62 Jahren wird es wieder eine Fähre über die Oder bei Güstebiese (Gozdowice) geben. Sie verbindet den kleinen Brandenburger Ort Güstebieser Loose (Märkisch-Oderland) mit dem polnischen Ufer.
Betreiber wird nach Angaben vom Mittwoch die Stadt Mieszkowice (Bärwalde) sein. Offiziell wird die Verbindung am 21. April 2007 eröffnet. Die Fähre wird vorerst vom 1. April bis zum 31. Oktober in Betrieb sein.

Eine Fähre über die Oder hatte es mehr als ...

Flughäfen: Hohe Geldstrafen wegen Preisabsprachen verhängt, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Wirtschaft/id/166474

Potsdam (dpa) Im größten Ermittlungsverfahren gegen ein Preisabsprache-Kartell von Baufirmen im Land Brandenburg müssen die Verantwortlichen hohe Geldstrafen zahlen. Dreieinhalb Jahre nach einer anonymen Anzeige, die auf kriminelle Machenschaften beim Ausbau des Flughafens Schönefeld hinwies, hätten die Beschuldigten die Strafbefehle akzeptiert, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt von Neuruppin, Gerd Schnittcher. Er bestätigte damit einen Bericht der "Märkischen Allgemeinen" vom selben Tag. Die sechs Mitarbeiter von drei beteiligten Firmen zahlten nach Auskunft von Schnittcher zusammen 70 000 Euro Strafe. Gegen den "Kartellführer" erging zudem eine Unternehmensgeldbuße von 200 000 Euro.
Bei ihm handelt es sich dem Vernehmen nach um die ...

Bus: Busgesellschaften unter der Lupe, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10843209/60889/

ÖPNV soll optimaler strukturiert werden

BELZIG Die Unternehmensstrukturen des ÖPNV kommen unter die Lupe. Das beschloss jetzt der Kreistag Potsdam-Mittelmark. Dazu soll Landrat Lothar Koch mit seinem Kollegen Burkhard Schröder aus dem Havelland sowie den Oberbürgermeistern von Potsdam, Jann Jakobs, und von Brandenburg/Havel, Dietlind Tiemann, prüfen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Effekten eine Neugestaltung möglich ist.
Obwohl von den Bündnisgrünen kritisch angemerkt, sieht es Koch als vorteilhaft an, dass in Abstimmung mit den Partnern der Auftrag weitgehend ergebnissoffen ist. "Denn nach der Erfahrung mit dem ...

24 Dezember 2006

Bahnhöfe + Bahnverkehr + S-Bahn: Bahn: Berliner Hauptbahnhof hat sich bewährt, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5229347.html

Rund sieben Monate nach der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs zählt die Bahn an Wochentagen etwa 300.000 Besucher in der Station. "Der Hauptbahnhof kam nicht einen Tag zu früh", sagte Ingulf Leuschel, Berliner Konzernbevollmächtigter am Sonntag.
Das nächste große Bauprojekt in Berlin sei die Sanierung des Ostkreuzes. Am 16. Januar sollen dort mit einem ersten Spatenstich die Bauarbeiten beginnen. Die Bauzeit wird auf 10 Jahre geschätzt.
Zum Jahresende 2007 sollen auch die Bauarbeiten an der ...

23 Dezember 2006

Flughäfen: Rekordjahr für Berliner Flughäfen, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/12/23/
1155634.html

18,6 Millionen Passagiere wurden 2006 an den drei Airports abgefertigt. Tegel liegt wieder an der Spitze.
Von Katrin Schoelkopf

Die Berliner Flughäfen konnten gestern den 18millionsten Passagier begrüßen. Sie rechnen damit, bis zum 31. Dezember die historische Rekordmarke von 18,6 Millionen Fluggästen zu erreichen. Das wären 1,5 Millionen und damit gut acht Prozent mehr Passagiere als noch im vergangenen Jahr (17,1 Prozent). Im Jahr 2003 flogen mit 13,3 Millionen Passagieren noch 40 Prozent weniger Fluggäste als in diesem Jahr von und nach Berlin.
Rückgrat und Gewinnbringer des Flughafensystems ist nach wie vor der Flughafen Tegel mit in diesem Jahr 11,9 Millionen Passagieren. In Schönefeld wurden in diesem Jahr gut ...

Bus: Vom Busbahnhof zum Rosenhof, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/immobilien/
archiv/23.12.2006/2959042.asp

Großbaustelle in Zehlendorf: Einstiges Betriebsgelände der BVG wird zu einer anspruchsvollen Wohnanlage für ältere Menschen
Von Christian van Lessen

Mitten in Zehlendorf liegt ein fast unbekanntes Gebiet – das große freie Areal zwischen Winfried-, Sundgauer- Berliner- und Schlettstadter Straße. Es ist so ausladend, dass gut und gern ein kleines Städtchen hier Platz finden könnte. Das von Wohnhäusern umrahmte Gelände gehörte bis zum letzten Frühjahr den Verkehrsbetrieben. Wer aufs Grundstück durfte, musste ein markantes Torgebäude passieren und stand vor geparkten Bussen, vor Reparaturhallen und vor allem, was für die Pflege und Unterhaltung von BVG-Fahrzeugen so nötig ist. Für Menschen gab es einen Tennisplatz.
Aus dem alten Busbahnhof wird nun der neue Rosenhof, eine anspruchsvolle Seniorenwohnanlage. Rund 200 Bauleute sind am Werk. Das Torgebäude ist ...

22 Dezember 2006

Flughäfen: Drei Wochen Bedenkzeit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/614476.html

Flughafen Tempelhof soll erst 2008 schließen / Airlines müssen über Gerichtsangebot entscheiden
Christine Richter

Im Roten Rathaus wurde der Vorschlag des Oberverwaltungsgerichts, den innerstädtischen Flughafen Tempelhof erst zum 31. Oktober 2008 zu schließen, wohlwollend aufgenommen. Im Abgeordnetenhaus sorgte die Idee dagegen gestern auch für großes Unverständnis. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hofft nun, dass mit dem Vorschlag die Airlines dem Kompromiss zustimmen. Sie müssen sich bis zum 10. Januar entscheiden, am 15. Januar will das Gericht dann den Fall abschließen.
Die Linkspartei.PDS, Koalitionspartner der SPD in den nächsten fünf Jahren, konnte der Sache anders als Wowereit wenig Gutes abgewinnen. "Dadurch erhöht sich das Defizit für die Flughafengesellschaft erneut um ...

Flughäfen: Kläger gibt nicht auf und hofft auf Beistand der EU, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
22.12.2006/2980210.asp

Charterlinie hält Vergleichsvorschlag für ungerecht Wirtschaft fordert Flugbetrieb bis 2011
Von Alfons Frese, Klaus Kurpjuweit und Werner van Bebber

Der Vergleichsvorschlag des Oberverwaltungsgerichts zum Schließungstermin für Tempelhof wackelt. Der Chef des Charterunternehmens Windrose Air, Thomas Stillmann, hält es für unwahrscheinlich, dem Vergleich zustimmen zu können. Das Gericht habe die Existenzgefährdung seines Unternehmens nicht ausreichend berücksichtigt, sagte Stillmann am Donnerstag. Er müsse das weitere Vorgehen aber noch mit seinen Partnern – dem Bund, der Bahn und dem amerikanischen Interessenten CED – abstimmen. Zudem verfolge er weiter die Beschwerde bei der EU-Kommission wegen der „ungerechtfertigten Beschränkung seiner Dienstleistungsfreiheit“.
Stillmann bezeichnete die vom Senat verlangte Höhe für den Streitwert – gefordert sind 52 Millionen Euro – als Frechheit. Das Gericht hatte für jede der 13 Klagen ...

21 Dezember 2006

S-Bahn + Bahnhöfe: Bahn verschiebt symbolischen Spatenstich, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
beginn-ostkreuz-umbau/85526.asp

Die Bahn hat ihren symbolischen ersten Spatenstich für den Umbau des Ostkreuzes von Mitte Januar auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Am geplanten Umbau soll sich dadurch aber nichts ändern. (21.12.2006, 17:10 Uhr)

Ostkreuz-Umbau: Bahn verschiebt symbolischen SpatenstichBerlin - Ursprünglich war der 16. Januar für den offiziellen Start des größten Berliner Bahnbauprojekts der kommenden Jahre geplant. Wegen Terminschwierigkeiten der Vertreter von Bund, Land und Bahn werde dieser Foto-Termin nun verschoben, sagte Bahnsprecher Burkhard Ahlert.
Die Arbeiten am großen Umsteigebahnhof ...

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Tarife: Aktualisierungen bei den Tarifen von VBB und DB zum 1. Januar 2007, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
4b8c418bb51ab6cac125724a003d597f?
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Neue Angebote bei WelcomeCard und CityTourCard

Einige Tarifangebote im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und bei der Deutschen Bahn AG sind zeitlich begrenzt, z.B. auf das Kalenderjahr oder einen anderen Jahresabschnitt. Deshalb hier eine Übersicht über aktuelle Veränderungen zum 1. Januar 2007. Informationen über Änderungen des VBB-Tarifs zum 1. April 2007 lesen Sie in einer späteren punkt 3-Ausgabe.

Geschwisterkarte für Schüler
Verlängerung bis zum 31. März 2007 ohne Preisanhebung. Aktueller Preis: 16 € am Schalter
Geschwisterkarten für Schüler werden an ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Neues Verkehrskonzept und Begeisterung total – Bahn und Berlin im Jahr 2006, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
73edb521edd85e4ec125724a0036bb44?
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Den Frühsommer 2006 wird man so schnell nicht vergessen. Ein unbeschreibliches Fest der Lebensfreude tobte vier Wochen lang während der Fußball-WM durch die Straßen Berlins. Millionen waren zu Gast in der Hauptstadt, einfach um dabei zu sein – egal, ob mit oder ohne Stadion-Ticket.
Viele kamen mit Zügen nach Berlin und viele benutzten in Berlin Züge und Busse für ihr Fortkommen. Allein die S-Bahn Berlin brachte nahezu sieben Millionen zusätzliche Fahrgäste zu Fanmeilen, Großleinwänden oder Popkonzerten. Damit das funktionieren konnte, waren Tausende Bahnmitarbeiter unermüdlich auf den Beinen. Und damit es nahezu problemlos funktionierte, musste das neue Verkehrskonzept der Bahn voll aufgehen.
Mit dem Fahrplanwechsel am 28. Mai ging der ...

S-Bahn: S-Bahnhöfe aktuell, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
bf12e083b58dedbcc125724a0033a1fd?
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Zugang über Südseite
Schönfließ. Am S-Bahnhof musste aufgrund der nicht mehr gegebenen Verkehrssicherheit ein Teil der Fußgängerbrücke gesperrt werden. Bis auf weiteres ist der Zugang zum S-Bahnsteig nur noch von der Südseite des Bahnhofs aus möglich. Die Gleise können bei Bedarf an dem beschrankten Bahnübergang überquert werden, der sich in Richtung Bergfelde befindet.

Betriebsbahnhof Rummelsburg/ Blankenburg

Auf beiden S-Bahnhöfen wurde ...

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Regionalverkehr: Fahrplanänderungen bei RB 33 und RE 7, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
78162f176cd61270c125724a00337368?
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Restarbeiten von DB Netz machen ab 2. Januar 07 Fahrplanänderungen bei der RB 33 Berlin-Wannsee-Jüterbog erforderlich. Bis auf weiteres verkehren die Züge nur zwischen Wannsee und Michendorf und zwischen Beelitz Stadt und Jüterbog. Zwischen den Bahnhöfen Beelitz Heilstätten und Beelitz Stadt wird Schienenersatzverkehr mit Bussen gefahren.
Das bedeutet z.B. für eine Fahrt von Wannsee nach ...

Straßenverkehr: Alternative zur Staufalle Adlergestell, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/614129.html

Der Groß-Berliner Damm führt nun von Johannisthal bis nach Adlershof
Peter Neumann

ADLERSHOF. Eine gute Nachricht für die Autofahrer im Südosten Berlins: Seit gestern gibt es eine neue Straße zwischen Johannisthal und Adlershof - als Alternative zum staugefährdeten Adlergestell. Am Mittag gaben Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler (beide SPD) die Verlängerung des Groß-Berliner Damms frei. Damit ist die direkte Verbindung vom Sterndamm zur Rudower Chaussee jetzt auf ganzer Länge durchgehend befahrbar.
Momentan führt die vierspurige Straße noch größtenteils durch eine Einöde. "Hier war immer eine Sackgasse", sagt Peter Strunk, Sprecher der Wista-Management GmbH. "Früher standen nebenan die Garagenhöfe des DDR-...

S-Bahn + Regionalverkehr: S-Bahn nutzt die Regionalgleise, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10840867/61939/

Neues Konzept für Express-Anbindung

RANGSDORF Nachdem das Land Brandenburg und der Bund keine Initiative zur Finanzierung einer S-Bahn-Verlängerung bis Rangsdorf ergreifen, gibt es nun ein neues Konzept für die S-Bahn-Anbindung. Darüber informiert der Rangsdorfer SPD-Vorsitzende Detlef Schlüpen in einer Presseerklärung. Statt der "klassischen" S-Bahn mit eigenen Schienen setzt man dabei auf die Mitnutzung der Regional- und Fernbahngleise.
Schlüpen: "Unser Verkehrs- und Bahnexperte Stephan Müller hat ein Konzept für eine Express-S-Bahn zwischen Berlin, Rangsdorf und Wünsdorf entwickelt. Kern ist die Mitnutzung der ab 2011wieder aufgebauten beiden Fern- und Regionalgleise der Dresdner Bahn in Berlin zum neuen Nord-Süd-Tunnel im 30-Minuten-Takt und mit neuen Fahrzeugen. Davon profitieren neben Rangsdorf auch Zossen und Wünsdorf. Die Fahrzeit zwischen Rangsdorf und Potsdamer Platz wird dann nur 19 Minuten betragen."
In München, der Rhein-Main-Region, im Großraum Köln oder im Ruhrgebiet zeige sich, dass ein schneller S-Bahn-Betrieb ...

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20 Dezember 2006

S-Bahn: Festtagsverkehr der S-Bahn Berlin GmbH S-Bahn fährt an den Feiertagen weitgehend wie sonntags Geänderte Öffnungszeiten der Verkaufsstellen

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=362

Die S-Bahn Berlin GmbH passt sich den veränderten Mobilitätsbedürfnissen der Fahrgäste an.

Vom 24. bis 26. Dezember und zum Jahreswechsel gelten weitgehend die Fahrpläne des Sonn- und Feiertagsverkehr. Am 24. Dezember kommt es ab 17 Uhr zu Abweichungen. In der Silvesternacht werden zusätzliche Fahrten angeboten. Am Neujahrstag gilt der Sonntagsfahrplan. An den Werktagen fahren die rot-gelben Züge nach Regelfahrplan. Die Verstärkerzüge in der Hauptverkehrszeit entfallen jedoch - wie in den Ferien üblich.

Zu den Festtagen passen die Verkaufsstellen der S-Bahn ihre Öffnungszeiten an und sind wie sonntags geöffnet. Die Anrufzeiten am S-Bahn-Kundentelefon weichen von den üblichen Regelungen ab.

Alle Informationen zum Feiertagsverkehr gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, in der aktuellen Ausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung „punkt 3“ sowie auf den Bahnhofsaushängen. Für Fragen steht das S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung.


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

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Bus: Ärger im Umland über Streichung von Buslinie, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
20.12.2006/2976168.asp

Großziethen – Eine der am schnellsten wachsenden Gemeinden Brandenburgs ist seit einigen Tagen zum Teil vom öffentlichen Nahverkehr abgeschnitten: Die Verkehrsgesellschaft des Kreises Dahme-Spreewald RVS hat eine von zwei Buslinien ersatzlos gestrichen, die Großziethen mit Rudow und Lichtenrade verband. Etliche Schüler, aber auch Berufstätige und andere Anwohner sind jetzt auf Fahrgemeinschaften angewiesen. Inzwischen ist es einer Bürgerinitiative gelungen, Politik ...

Straßenverkehr: Neue B 96 bei Dahlewitz eröffnet / Bürger fordern Gewerbe-Anbindung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10840284/61939/

Freie Fahrt auf vier Spuren
Neue B 96 bei Dahlewitz eröffnet / Bürger fordern Gewerbe-Anbindung
HERMANN M. SCHRÖDER

DAHLEWITZ Die Dahlewitzer können jetzt ruhiger schlafen. Seit gestern Mittag rollt der Fernverkehr auf vier Spuren an ihrem Ort vorbei. BRandenburgs Baustaatssekretärin Dorette König gab gemeinsam mit ihrem Kollegen Ulrich Kasparick vom Bundesverkehrsministerium die neue B 96 von der Berliner Stadtgrenze bis zum Südring der Autobahn frei.
"Mit dem vierstreifigen Ausbau der B 96 verbessern wir nicht nur die Verkehrsverbindungen in der Region, wir entlasten auch die Menschen in Glasow und Dahlewitz vom Durchgangsverkehr", erklärte König anlässlich der feierlichen Eröffnung der neuen Schnellstraße. Diese diene auch einer Verbesserung der Anbindung an den Flughafen Schönefeld.
Rund 28 Millionen Euro sind laut Bauministerium in die ...

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Züge im Weihnachts- und Silvesterverkehr 2006

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20061220.html

Im Fernverkehr zusätzliche Züge an Weihnachten und zum Jahreswechsel / Im Regionalverkehr mehr Züge in der Silvesternacht

(Berlin, 20. Dezember 2006) Die Deutsche Bahn AG setzt im Fernverkehr rund 25 zusätzliche Züge bundesweit im Weihnachts- und Silvesterverkehr ein. Hauptreisetage werden der kommende Freitag und der Neujahrstag, 1. Januar 2007, sein. Im Regionalverkehr setzt die DB Regio AG zusätzliche Züge zum Jahreswechsel ein.

Fernverkehr – zusätzliche Züge ab Berlin

Freitag, 22.12.2006

ICE 2693
Berlin Ostbahnhof ab 15.11 Uhr
Stuttgart Hbf an 21.01 Uhr

ICE 2644
Berlin Ostbahnhof ab 16.12 Uhr
Köln Hbf an 21.25 Uhr

Samstag, 23.12.2006

ICE 2675
Berlin Ostbahnhof ab 7.47 Uhr
Karlsruhe Hbf an 13.54 Uhr

ICE 2773
Berlin Ostbahnhof ab 10.12 Uhr
Karlsruhe Hbf an 15.49 Uhr

Montag, 01.01.2007

ICE 2691
Berlin Ostbahnhof ab 12.57 Uhr
Karlsruhe Hbf an 18.48 Uhr

ICE 2625
Berlin Ostbahnhof ab 16.09 Uhr
Karlsruhe Hbf an 21.45 Uhr

Die zusätzlichen Züge im Fern- und Regionalverkehr sind in der Online-Reiseauskunft der Bahn unter http://reiseauskunft.bahn.de enthalten.

Regionalverkehr in der Silvesternacht

Berlin–Erkner–Füstenwalde–Frankfurt (Oder) (RE 1)
Planmäßige Nacht- bzw. „Nachtschwärmer“-Züge starten um 0.54 Uhr am Ostbahnhof bzw. 2.23 Uhr am Zoo und wenige Minuten später in Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Zusätzliche Abfahrten gibt es um 1.27 Uhr ab Ostbahnhof und 3.08 Uhr ab Zoo ebenfalls mit den genannten Zusatzhalten. Die zusätzlichen Fahrten von Frankfurt (Oder) beginnen um 1.24 Uhr und 2.43 Uhr.

Berlin–Potsdam–Brandenburg (Havel) (RE 1)
Stündlich eine Verbindung gibt es in der Silvesternacht. Nach den planmäßigen Zügen um 0.49, 1.49 und 2.48 Uhr ab Zoo (wenige Minuten vorher auch ab Friedrichstraße und Hauptbahnhof), gibt es zwei weitere Brandenburg-Verbindungen. Diese starten um 3.35 und 4.40 Uhr in Friedrichstraße bzw. 3.45 und 4.50 Uhr am Zoo. Unterwegshalte bei allen Zügen nach Brandenburg sind: Wannsee, Potsdam Hbf, Potsdam Charlottenhof und Potsdam Park Sanssouci, Werder (Havel), Groß Kreutz und Götz. In Brandenburg beginnen Züge um 0.22, 1.22, 2.30, 3.25 und 4.22 Uhr.

Berlin–Bernau–Eberswalde (RE 3)
Auch hier wird neben der planmäßigen Nachtverbindungen (u.a. Potsdamer Platz ab 0.27 Uhr, Hauptbahnhof ab 0.34 und 1.35 Uhr, Gesundbrunnen ab 0.39 und 1.39 Uhr) eine weitere Verbindung ab Friedrichstraße (ab 3.00 Uhr) über Ostbahnhof, Hohenschönhausen angeboten. Die Fahrten von Eberswalde beginnen um 0.52 Uhr und 4.05 Uhr. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.

Berlin–Ludwigsfelde–Luckenwalde–Jüterbog (RE 5)
Neben der planmäßigen Nachtverbindung von Friedrichstraße (ab 2.21 Uhr, weitere Halte in Alexanderplatz, Ostbahnhof, Karlshorst und Schönefeld) wird ein weiterer Zug um 3.24 Uhr ab Friedrichstraße verkehren.

Berlin–Potsdam-Rehbrücke–Michendorf–Belzig (RE 7)
Um 1.50 Uhr startet der planmäßige „Nachtschwärmer“ am Ostbahnhof und hält natürlich auch auf allen Unterwegsbahnhöfen (z.B. Zoo ab 2.09 Uhr). Ein zusätzlicher Zug wird um 3.50 Uhr in Friedrichstraße eingesetzt, der 9 Minuten später die Fahrgäste auch am Zoo aufnimmt. In der Gegenrichtung beginnt ein Zug in Belzig um 2.36 Uhr.

Berlin–Wünsdorf (RE 7)
Drei Zugpaare werden in der Silvesternacht zwischen Schönefeld und Wünsdorf pendeln. Die Abfahrten in Schönefeld sind: 1.55 Uhr, 3.11 Uhr und 4.21 Uhr (jeweils 7 Minuten später ab Blankenfelde). In Wünsdorf beginnen die Züge um 1.15 Uhr, 2.31 Uhr und 3.46 Uhr.

Berlin–Falkensee–Nauen (RB 10)
0.20 und 2.20 Uhr fahren von der Friedrichstraße (wenige Minuten später auch in Hauptbahnhof, Zoo und Charlottenburg) planmäßige Züge nach Nauen. Zusätzlich werden drei Zugpaare zwischen Spandau und Nauen pendeln. Die Abfahrten ab Spandau sind 1.50, 2.50 und 3.50 Uhr. Die Abfahrten des Pendelzuges in Nauen sind 1.20, 2.20 und 3.20 Uhr. Die Pendelzüge halten auf allen Unterwegsbahnhöfen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Nachtverkehr: ViP will Nachtlinien überarbeiten, aus potsdam-abc

http://www.potsdam-abc.de/meldungen/
anzeigen.php?id=11431

Kürzere Reisezeiten und verbesserte Anschlüsse sollen Busse und Straßenbahnen attraktiver machen. Und das vor allem im Spät- und Nachtverkehr. Auf einer „rollenden Pressekonferenz“ in einer historischen Gotha-Bahn erläuterten Vertreter des Verkehrsbetriebs (ViP) gestern die Neuerungen, die ab Frühjahr nächsten Jahres eintreten.
ViP-Geschäftsführer Martin Weis, der sich durch die Einführung von „Takt plus“ in diesem Jahr über acht Prozent mehr verkaufte Fahrkarten freuen kann, rechnet im Jahre 2007 mit einer weiteren Umsatzsteigerung von zwei Prozent.
„Nacht plus“ nennen die ViP-Fahrplan-Experten ...

Flughäfen: Die Zukunft Tempelhofs vor Gericht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/613819.html

Fluglinien wollen Airport offen halten / Richter lehnen Befangenheitsanträge ab
Peter Neumann

Die mit großer Spannung erwartete Gerichtsverhandlung zur Zukunft des Flughafens Tempelhof hat gestern begonnen. Doch das Rechtsgespräch des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg mit den Beteiligten begann wie so manche Flugreise - mit Verspätung. Bevor der 12. Senat unter Vorsitz von Jürgen Kipp auch nur ein Argument für und gegen die vom Senat zum 31. Oktober 2007 verfügte Schließung würdigen konnte, wurde er von den Prozessvertretern der gegen die Schließung klagenden Tempelhofer Luftfahrtunternehmen mit Anträgen konfrontiert.
Anwalt Wolfgang Würfel, der unter anderem die Windrose Jet Aircharter GmbH vertritt, lehnte Kipp und ein anderes ...

19 Dezember 2006

Flughäfen: Die Bahn zieht es auf die Startbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
19.12.2006/2973531.asp

Konzern stellte Antrag auf Übernahme des Flugbetriebs. Zusammenarbeit mit amerikanischem Investor

Die Bahn hat die Ankündigung ihres Chefs Hartmut Mehdorn wahr gemacht: Sie will jetzt auch in die Luft gehen und den Flughafen Tempelhof in eigener Regie weiterbetreiben. Dass der Antrag dazu am gestrigen Dienstag gestellt wurde – einen Tag bevor das Oberverwaltungsgericht die Klagen gegen den Schließungsbeschluss behandelt – sei Zufall, sagte gestern der Vorstand des Bahnbereichs Station & Service, Wolf-Dieter Siebert.
Partner der Bahn ist die amerikanische Central European Development (CED) um den amerikanischen Manager Fred Langhammer. Dessen Konzept habe die Bahn überzeugt, sagte ...

Flughäfen: Tempelhofer Zukunft vor Gericht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
flughafen-klagen/85131.asp

Die Verhandlung der Klagen gegen die Schließung des Tempelhofer Flughafens vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ist mehrmals unterbrochen worden. Wann eine Entscheidung fällt, ist noch unklar. (19.12.2006, 17:59 Uhr)

Berlin - Der 12. Senat des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Berlin-Brandenburg verhandelte die Klagen mehrerer Linienfluggesellschaften und Flugunternehmen gegen die für Ende Oktober 2007 vorgesehene Schließung des City-Airports. Für zusätzliche Brisanz in dem Verfahren sorgte die Ankündigung der Deutschen Bahn AG, zusammen mit einem deutsch-amerikanischen Investor den Flugbetrieb bis 2012 weiterführen zu wollen.
Die Berliner Landesregierung strebt weiterhin eine Schließung ...

Flughäfen: Flughafen-Torte wird verteilt, aus taz

http://www.taz.de/pt/2006/12/19/a0205.1/text.ges,1
Ein Strukturkonzept soll die Flächen um den Großflughafen Schönefeld sinnvoll ordnen. Und unnötige Konkurrenzkämpfe der Nachbargemeinden verhindern

Man kann sich den Großflughafen Schönefeld vielleicht ausnahmsweise als Tortenstück vorstellen. Es wird mitten in einen Ameisenhaufen gelegt, den egoistische Ameisen bevölkern. Was würde passieren? Klar: Jedes Insekt reißt sich ein möglichst großes Stück Kuchen heraus und transportiert es hektisch ab.
Um ein solch chaotisches Szenario zu verhindern, haben sich jetzt die Flughafengesellschaft und die Nachbarkommunen des Airports Schönefeld auf ein Strukturkonzept geeinigt. In den Kommunen werde es in den kommenden Jahren einen Ansiedlungsschub geben, sagt Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD). "Wir haben die Kommunen dabei unterstützt, ihre Planungen zu koordinieren." Die Verhandlungen begannen im Mai, das Ergebnis soll bis Ende Februar von den Kommunalparlamenten bestätigt werden.
Neben massiven Lärmbelästigungen hat der Flughafenausbau nämlich auch ...

18 Dezember 2006

Straßenverkehr: Behörden lichten Berlins Schilderwald, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/18/berlin/872261.html

Hinweise der Morgenpost-Leser haben Erfolg: Rund 50 Verkehrszeichen sind verschwunden
Von Sabine Flatau

Der Berliner Straßenverkehr ist unübersichtlich. An jeder Kreuzung, Einmündung, neben Gehwegen oder Grünanlagen stehen sie - die Verkehrsschilder. Gebote oder Verbote - die Straßenverkehrsbehörde ist gründlich. Doch längst nicht immer sind die Hinweise sinnvoll, in vielen Fällen sogar widersprüchlich.
Die Redaktion der Berliner Morgenpost hatte deshalb in Zusammenarbeit mit den Fachleuten der Senatsverkehrsverwaltung die Leser aufgerufen, im Rahmen der Aktion "Schilderwald" überflüssige Straßenverkehrszeichen zu nennen. Ein Erfolg: 50 Schilder im gesamten Stadtgebiet wurden entfernt bzw verändert.
Die zuständigen Behörden sind den Hinweisen der Leser in vielen Fällen gefolgt. So sind beispielsweise alte ...

Bahnverkehr: Bahn kann Güterschuppen entbehren, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/165510

Von Anett Zimmermann

Rehfelde (MOZ) Die jüngst gegründete Interessengemeinschaft "Rehfelder Bahnhof" machte das 1908 errichtete und seit Jahren leer stehende Gebäude am Sonnabend winterfest. Die Deutsche Bahn AG hat inzwischen signalisiert, dass sie den direkt angrenzenden Güterschuppen entbehren kann. Im Ort wird deshalb bereits über eine mögliche Ausschreibung diskutiert. Befürchtet wird in diesem Zusammenhang, dass es der Gemeinde nicht gelingen wird, ihre Vorstellungen von einem Ortszentrum zu verwirklichen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Mittelteil, in dem zuletzt Wohnungen eingerichtet waren, sowie die einstige Wartehalle und Gaststätte einer Immobiliengesellschaft gehören. Diese ist nur noch an einem Verkauf interessiert.
"Geschafft", meint Reinhard Gohlke am Sonnabend nach dreistündigem Einsatz am Rehfelder Bahnhof. Der 52-Jährige fungiert als ...

Flughäfen: Flughafen Schönefeld mit neuer Rekordzahl, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/613328.html

Über den Wolken
Flughafen Schönefeld mit neuer Rekordzahl. Doch die Passagiere sind nicht nur zufrieden
Peter Neumann

Die Zahl der Fluggäste wächst und wächst und wächst. Noch nie war auf dem Flughafen Schönefeld so viel los wie in diesem Jahr. Heute begrüßt Airport-Chef Rainer Schwarz dort den sechsmillionsten Passagier seit Anfang Januar. Der Flughafen, der lange als DDR-Relikt fern vom Stadtzentrum geschmäht wurde, ist endgültig aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Doch inzwischen droht der Boom an die Kapazitätsgrenzen zu stoßen. Denn die jetzigen Abfertigungsgebäude in Schönefeld verkraften nicht mehr als sieben Millionen Fluggäste pro Jahr. Vielen Passagieren ist es dort bereits jetzt zu voll. Deshalb fordert der SPD-Politiker Christian Gaebler einen provisorischen Ausbau.
"Wir sind weiter auf Rekordkurs", freut sich Flughafen-Sprecher Ralf Kunkel. Jahrelang dümpelten die jährliche Fluggastzahl um die ...

17 Dezember 2006

Flughäfen: US-Investor will Tempelhof in Businessairport umwandeln, aus flightmag.de

http://www.fliegertarife.de/
index.php?option=com_content&
task=view&id=1328&Itemid=42

Die Investorengruppe Capricorn Management mit Sitz in Kalifornien hat den Betreibern und Eigentümern des Flughafens Berlin-Tempelhof ein umfassendes Betreiberkonzept vorgelegt. Das Konzept sieht vor, Tempelhof zu einem Business-Airport auszubauen. Zusätzlich soll ein Schulungszentrum entstehen.
Der Beauftrage der Capricorn Gruppe in Deutschland, Jochen Kröhan von Aviationsuccess sagte, dass zu dem Konferenzräumlichkeiten, ein Hotel, ein Kunstzentrum sowie ein Business Park vorgesehen sind. Der mögliche Investor sei überzeugt, dass Berlin als Weltmetropole in der Lage ist, den historisch bedeutsamen Flughafen wirtschaftlich auszulasten. Damit würden bei Nutzung der vorhandenen Infrastruktur auch neue Arbeitsplätze geschaffen.
Bereits im Oktober wurden Gespräche mit den Betreibern und ...

16 Dezember 2006

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Mehdorn über unrichtige Behauptungen zum Berliner Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, hat am 15.12.06 einen Brief an den Bundestagsabgeordneten Klaas Hübner, Mitglied des Haushaltsausschusses, geschrieben. Dieser Brief hat folgenden Wortlaut:
„Sehr geehrter Herr Hübner, der heutigen Presse konnten wir entnehmen, dass sich der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags aufgrund eines von Ihnen gestellten Antrags mit den Kosten des Daches des Berliner Hauptbahnhofs befassen soll. In den letzten Wochen ist zu diesem Thema sehr kritisch, aber leider auch oft unrichtig berichtet worden. Wir möchten Sie über die Sachlage und die Hintergründe der Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Neubau des Berliner Hauptbahnhofs informieren.
Die Errichtung des Berliner Hauptbahnhofs wurde im Jahr 1992 als Teil des Bundesverkehrswegeplans vom Deutschen Bundestag beschlossen. In der damaligen Finanzierungsvereinbarung wurde von Baukosten in Höhe von rund 700 Millionen Euro ausgegangen. Der Berliner Hauptbahnhof sollte ursprünglich bis zum Jahr 2000 fertig gestellt sein. Ich habe nach meinem Amtsantritt als Vorstandsvorsitzender der DB AG den Bahnhof im Jahr 2000 übernommen und eine detaillierte Bestandsaufnahme des Projektes durchführen lassen. Deren Ergebnis brachte erhebliche Fehlentwicklungen bei den laufenden Kosten und eine Zeitverzögerung in der Bauausführung zutage, die zu einer Fertigstellung im Jahr 2008 geführt hätte. Bereits damals zeigte sich, dass bei einer vollständigen Umsetzung des Planes von Herrn von Gerkan der Bahnhof deutlich teurer und später fertig gestellt worden wäre.
Wir haben es deshalb für unsere Aufgabe als Vorstand gehalten, sowohl die Kosten als auch den Fertigstellungstermin so nachzusteuern, dass wir den Bahnhof auf jeden Fall zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Betrieb nehmen können. Es bestand nach vielen Besprechungen mit Bauunternehmen, Architekten und Statikern mit allen Beteiligten Einigkeit, dass dieses Ziel oberste Priorität haben musste. Im Nachhinein war dies eine richtige Entscheidung, wie die reibungslose Abwicklung der immensen Verkehre über den rechtzeitig fertig gestellten Verkehrsknoten Berlin bewiesen hat. Ohne eine Verkürzung des Daches wäre dies nicht möglich gewesen. Als aktienrechtlich geführtes Wirtschaftsunternehmen, welches zu 100 Prozent im Bundesbesitz ist, ist der Vorstand verpflichtet, auskömmlich zu wirtschaften und vermeidbare Mehrkosten zu verhindern.
Allein die Verlängerung der Bauzeit um ein Jahr hätte einen wirtschaftlichen Schaden von rund 100 Millionen Euro bedeutet. Vorgesehene Luxusausstattungen wie Designerleuchten, Parkettfußböden, Kassettendecke usw. wurden - wie vieles andere auch - kritisch hinterfragt und angepasst. Auch das Bahnhofsdach wäre in der ursprünglich geplanten Länge in der in Frage kommenden Zeit nicht mehr realisierbar gewesen. Die Inbetriebnahme zur Fußball-Weltmeisterschaft hatte Vorrang.
Die Verträge der DB AG mit Architekten und Baufirmen sehen in solchen Fällen auch entsprechende Änderungsmöglichkeiten zur Sicherung von Terminen und Kosten vor. So hat Herr von Gerkan die Anpassungen entgegen seinen heutigen Einlassungen mitgetragen, in dem er die Dachverkürzung selbst geplant hat.
Der Bahnhof ist dennoch um einen dreistelligen Millionenbetrag teurer geworden als geplant. Allein dies hatte zur Folge, dass die Mittel, die als Mehraufwendungen in den Hauptbahnhof geflossen sind, nicht mehr für andere Bahnhöfe in Deutschland zur Verfügung stehen können.
Auch die jetzt von einem Gerichtsurteil in erster Instanz verfügte Veränderung der Flachdecke im Untergeschoss des Bahnhofs in eine Kassettendecke würde wiederum zu Kürzungen bei anderen, dringenden Bahnhofsvorhaben in Deutschland führen. Dafür werden wir die Verantwortung nicht übernehmen und das Gerichtsurteil bis in die letzte Instanz anfechten.
Wir möchten Sie ebenfalls darüber informieren, dass die Bundesfinanzierung des vom Bund beschlossenen Berliner Hauptbahnhofs für den Ausbau und die Dächer mit einer Obergrenze versehen ist. Alle darüber hinausgehenden Mehrkosten sind, unabhängig von Ihrer Ursache, durch die Bahn selbst zu finanzieren. Wir werden unsererseits alles dafür tun, damit der sehr schöne, aber zu teure Hauptbahnhof nicht weitere Mittel verzehrt, die an anderer Stelle dringend benötigt werden. Dies kann im Einzelfall auch dazu führen, dass die Wunschvorstellungen eines Architekten hinter wirtschaftlichen Zwängen zurückstehen müssen.
Als Mitglied des Haushaltsausschusses werden Sie unsere Bemühungen, auskömmlich zu wirtschaften und Kosten einzusparen, schätzen. Wir bemühen uns darum, dass eine ausgewogene Verwendung unserer Mittel in Deutschland sichergestellt wird. Ich bitte Sie in diesem Sinne um Ihre Unterstützung.“ (Pressemeldung Deutsche Bahn, 16.12.06).

Regionalverkehr: In der Klinik Hohenelse suchen Patienten ohne Erfolg die neuen Bahnverbindungen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10838212/61299/

RHEINSBERG Die Schließung der Bahnstrecke von Rheinsberg in Richtung Berlin nimmt immer groteskere Formen und Ausmaße an. In dieser Woche wurde von der Reha-Klinik Hohenelse festgestellt, dass noch nicht einmal die Veränderungen im Zugfahrplan im Internet verändert wurden.
"Aufgrund der Tatsache, dass unsere Patienten zu den Weihnachtsfeiertagen nach Hause fahren können, möchten sie sich über die aktuellen Verbindungen im Internet informieren und diese, wie bisher geschehen, sich ausdrucken lassen", berichtete gestern der Verwaltungsleiter der Klinik Dietmar Beling. "Dabei stellten wir fest, dass immer noch der alte Fahrplan gilt."
Daraufhin hat die Klinik bei mehreren Stellen der Deutschen Bahn angerufen, um sich ...

Bahnhöfe: 140 Bahnhöfe im Land sind Sanierungs- oder Modernisierungsfälle, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
bahnhoefe-im-land-sind-sanierungs-r32427.htm

(PR-inside.com 16.12.2006 08:36:22) - Mehr als ein Drittel der Bahnhöfe in Brandenburg müssen saniert
oder modernisiert werden. Die meisten dieser rund 140 Stationen
befänden sich in der Lausitz sowie am östlichen Ende des
S-Bahn-Netzes, sagte Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) auf
eine kleine Anfrage im Landtag. Insgesamt gebe es 353 Bahnhöfe und
Haltestellen ...

15 Dezember 2006

Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn und ihr Prestigeprojekt, aus Süddeutsche Zeitung

http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/
wirtschaft/artikel/144/95049/

Gerade erst hat die Bahn eine Niederlage gegen ihren Bahnhofs-Architekten Meinhard von Gerkan erlitten, da droht ihr der nächste Ärger um den Berliner Hauptbahnhof - diesmal um das gewölbte Glasdach über den Bahnsteigen.
Das war Anfang 2002, also während der Bauarbeiten, erheblich verkürzt worden. Andernfalls, so hatte die Bahn argumentiert, hätte der neue Bahnhof nicht pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet werden können.
Jetzt tritt Gerkan erneut auf den Plan. Erst Ende November hatte das ...

14 Dezember 2006

S-Bahn + Regionalverkehr: "Sprechen wir doch von einer schnellen S-Bahn", aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10836576/61759/

Berliner Ingenieure stoßen in Falkensee mit ihrem SX-Konzept auf breite Zustimmung / 20-Minuten-Takt auf den vorhandenen Wechselstromgleisen

STEFAN KUSCHEL

FALKENSEE Sind zwei Berliner Diplomingenieure die Heilsbringer im Streit um das Bahnangebot für Pendler in Brieselang und Falkensee? Geht es nach dem Willen der Grünen sowie anderer Interessierter, dürfen Fabian Walf vom Fachbereich Schienenfahrwege und Bahnbetrieb der TU Berlin und Mikko Gumprecht vom Institut für Bahntechnik zumindest ein wichtiges Wort mitreden bei der Suche nach einer konsensfähigen und bezahlbaren Lösung.
Walf und Gumprecht sind die Urheber des SX-Konzepts für die Schienenverkehrsanbindung des Osthavellandes an Berlin und stellten ...

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S-Bahn: area42 realisiert den Stadtplan der S-Bahn Berlin, aus openpr.de

http://openpr.de/news/112604/
area42-realisiert-den-Stadtplan-
der-S-Bahn-Berlin-und-verknuepft-
so-Nahverkehrsangebote-mit-
GoogleMaps-und-lokaler-Suche.html

area42 realisiert den Stadtplan der S-Bahn Berlin und verknüpft so Nahverkehrsangebote mit GoogleMaps und lokaler Suche

(openPR) - area42 – Agentur & Systempartner realisiert einen weiteren kartographischen Web-Service für die S-Bahn Berlin. Nach dem erfolgreichen Launch des interaktiven Streckennetzes und der neuen Fahrplanauskunft folgt nun ein Stadtplan auf Basis von GoogleMaps.

Besucher der Website der S-Bahn Berlin können sich freuen, Sie erhalten ab sofort einen umfassenden Service rund um den öffentlichen Nahverkehr und der Stadt Berlin. Neben Routenplaner, Baustellen- und Bahnhofsinformationen über das interaktive Streckennetz und der Fahrplanauskunft, können Besucher jetzt Start und Ziel im Stadtplan erkunden.

area42 nutzte dabei die Möglichkeiten von GoogleMaps und ermöglicht so die Darstellung von Straßennetz und Satellitenbildern kombiniert mit einer optimierten Bahnhofsdarstellung und einer lokalen Suche. Die Lösung von area42 zeichnet sich durch eine hohe Usability und eine gute Verknüpfung zu bestehenden Angeboten und Applikationen aus. Tom Hartung, Beauftragter für den Bereich Internet der S-Bahn Berlin ist begeistert: „Beeindruckend, ein neues Highlight für Berliner und Berlin-Besucher, das sich hervorragend in unser umfassendes Berlin-Angebot einpasst.“ Die Verknüpfung von Geo-Informationsdarstellung und Suchmöglichkeiten nehmen immer stärker an Bedeutung zu, area42 zeigt mit der Lösung für die S-Bahn Berlin eine Lösung von hohem Komfort und großen Nutzen auf.

Stadtplan der S-Bahn Berlin
www.s-bahn-berlin.de/stadtplan/index.php

Interaktives Streckennetz der S-Bahn Berlin
www.s-bahn-berlin.de/streckennetz/index.html

Fahrplanauskunft Bahn und Bus
www.s-bahn-berlin.de/fahrplanauskunft_routenplaner.htm?language=dn&modul=m1

Kontakt
area42 GmbH
Eckhard M. Jäger
Köpenicker Straße 8a
10997 Berlin
Telefon 030.447 82 37
office@area42.de
www.area42.de


Über die S-Bahn Berlin
Nachfragegerecht, kundennah und flexibel – so präsentiert sich die S-Bahn Berlin GmbH als modernes Dienstleistungsunternehmen. Sie prägt entscheidend den Rhythmus der Metropole Berlin. Täglich vertrauen sich über eine Million Fahrgäste der S-Bahn als schnelles, zuverlässiges und bequemes Verkehrsmittel an. Tendenz steigend.

Fahrgastzahlen, Kundenzufriedenheit und nicht zuletzt die Zahlen der Abo-Kunden sprechen eine überzeugende Sprache. Im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat die S-Bahn Berlin GmbH ihren festen Platz als wichtiges Bindeglied zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg.
Sie ist der größte Anbieter von ÖPNV-Leistungen im Berliner Umland und zweitgrößter in Berlin. Mit ihrer modernen Technik, nach weitgehenden Umstrukturierungen und durch die ständige Anpassung an sich ändernde Bedingungen, ist die S-Bahn Berlin GmbH für den Wettbewerb gerüstet, sie ist marktorientiert und kosteneffizient.

Über area42
area42, gegründet 1999 in Berlin, ist Fullservice für die neuen Medien und bietet seinen Kunden zuverlässige Systemlösungen und kreative Agentur-Services. Lösungen von area42 zeichnen sich durch intelligente Konzepte, begeisterndes Design, zuverlässige Realisierungen, hohe Qualität und sehr gute Usability aus. Dabei agiert area42 kundennah, serviceorientiert und flexibel.

Das Portfolio des Unternehmens umfasst
- strategische Beratung und technisches Consulting
- Analyse und Prozessbegleitung
- Ideenentwicklung und Konzeption
- Design, Multimedia und 3D-Visualisierung
- Content-Management und individuelle Lösungen

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arae42 ist offizieller Consulting-Partner für das freie Content-Management System Typo3 und Entwickler der TypoScript-Umgebung SweeTS.

area42 betreut bundesweit Kunden aus den Bereichen Automotive, Verkehr, IT, Touristik und Diakonie.

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Regionalverkehr + Flughäfen: Kein Airport-Zug, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10836902/60709/

Land lehnt Potsdamer Prioritäten ab
VOLKMAR KLEIN

Die Landesregierung sieht keine Notwendigkeit zum Bau einer schnellen Eisenbahn-Direktanbindung Potsdams an den künftigen Internationalen Großflughafen Schönefeld. Das sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs gestern im Ergebnis einer Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe "Aufbau Ost" (Imag). Sie entscheidet über die vorrangig als förderwürdig anzusehenden Großprojekte der 15 brandenburgischen Wachstumskerne, zu denen Potsdam gehört.
Jakobs kündigte Widerspruch an. "Es kann nicht sein, dass ein Großflughafen mit Beteiligung des Landes, aber ohne direkte Anbindung ...

U-Bahn: Bau der U-Bahn-Linie 55 darf dauernd Lärm machen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
u-bahn-linie-55-verwaltungsgericht/84586.asp

Das Verwaltungsgericht Berlin hat eine Rechtsschutzklage gegen den Bau der U-Bahn-Linie 55 abgelehnt. (14.12.2006, 14:51 Uhr)

Berlin - Der in unmittelbarer Nähe des Pariser Platzes lebende Antragsteller hätte sich gegen die lärmrechtliche Ausnahmezulassung gewandt, teilte ein Gerichtssprecher mit. Diese Zulassung, die auch Bauarbeiten in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen erlaube, sei nicht rechtswidrig, wurde im Urteil ...

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Flughäfen: 5 000 Unterschriften für den Flughafen Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/612176.html

Für das geplante Volksbegehren gegen die Schließung des Flughafens Tempelhof liegt bereits ein Viertel der dafür nötigen Unterschriften vor. Das teilte der Präsident der ...

S-Bahn + Bahnverkehr: Am Ostkreuz geht’s los, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
14.12.2006/2962749.asp

Der Umbau des Bahnhofs soll im Januar beginnen Für die Arbeiten sind 411 Millionen Euro eingeplant

Nach vielen gescheiterten Anläufen soll es nun so weit sein. Am 16. Januar wollen Bahnchef Hartmut Mehdorn und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Ostkreuz mit dem ersten Spatenstich die Umbauarbeiten starten. Bereits seit Jahrzehnten werden die Arbeiten geplant, die inzwischen mit 411 Millionen Euro veranschlagt sind. Die Bauarbeiten werden sich voraussichtlich bis 2015 erstrecken, weil unter Betrieb gearbeitet wird. Anwohner prüfen allerdings, ob sie klagen werden. Das Ostkreuz – mit rund 140 000 um-, ein- und aussteigenden Fahrgästen täglich einer der wichtigsten Bahnhöfe im Netz der S-Bahn – ist nicht nur völlig marode. Bei der Sanierung werden auch die Gleisanlagen komplett umgebaut. Dadurch verbessert sich die Übersicht für die Fahrgäste. Heute wissen nur Stammkunden, wann welcher Zug von welchem der beiden unteren Bahnsteige abfährt. In Zukunft geht es immer von einem Bahnsteig Richtung Alexanderplatz und vom anderen gen Lichtenberg und Köpenick.
Die Arbeiten beginnen mit dem ...

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U-Bahn: Bauarbeiten auf der U 2 dauern noch bis März, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/612189.html

U-Bahn-Chef: Trotzdem steigen die Fahrgastzahlen
Peter Neumann

Jetzt ist es offiziell: Die Brückenbauarbeiten auf der U-Bahn-Linie 2 am Gleisdreieck dauern länger als geplant. Ursprünglich sollten sie kurz vor Heiligabend beendet sein. Doch weil der Lieferant der neuen Stahlbrücken zunächst andere Aufträge erfüllte, wird die wichtige Ost-West-Verbindung erst im März 2007 wieder auf voller Länge zur Verfügung stehen, teilte U-Bahn-Chef Hans-Christian Kaiser gestern mit. So lange beschränkt sich der Zugverkehr der U 2 noch auf den Ostteil zwischen Pankow und Gleisdreieck - viele Reisende müssen umsteigen. Zu den befürchteten Fahrgastverlusten hat das aber nicht geführt. Ganz im Gegenteil, so Kaiser.
Denn zur Baustellenumfahrung haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die vor 13 Jahren abgeschaffte direkte U-Bahn-Verbindung zwischen dem Zoo und Kreuzberg neu eingerichtet - was gut ankommt.

Kreuzberger wollen U 1 zurück
"Auf der Linie U 12, die seit 18. August von Ruhleben über Zoo und Gleisdreieck zur Warschauer Straße führt, steigen die Fahrgastzahlen", so der U-Bahner. Die Nachfolgerin der alten U 1, der das Grips-Theater 1986 ein in viele Sprachen übersetztes Berlin-Musical widmete, erfreue sich wachsender Beliebtheit: "Es sieht so aus, als wollten die Kreuzberger ...

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U-Bahn: Modernstes Nahverkehrsstellwerk von Alcatel steuert U-Bahnlinie U6 der Berliner Verkehrsbetriebe, aus newstix

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=3882

Seit Mitte Oktober übernimmt ein innovatives Elektronisches Stellwerk (ESTW) von Alcatel die Kontrolle über die U-Bahnlinie U6 der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zwischen den Bahnhöfen Alt-Tegel und Rehberge. Durch den Ersatz zweier Altstellwerke mit Relaistechnik aus den 1950er Jahren konnten erhebliche Kosteneinsparungspotentiale sowie Verbesserungen im Betriebsablauf realisiert werden.
Alcatel installierte bei dem größten deutschen Nahverkehrsbetrieb, der BVG, das Elektronische Nahverkehrsstellwerk Alcatel 6252 LockTrac (ESTW L90 5N) sowie die dazugehörigen Außenanlagen. Diese Hardware, wie z.B. Mehrabschnitts-Achszähler, elektrohydraulische Weichenantriebe und Signale, fertigt Alcatel im eigenen Werk im thüringischen Arnstadt.
Auf der 6,6 Kilometer langen ober- und unterirdisch verlaufenden ...

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn legt eine Verschnaufpause ein, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10836591/485072/

Nach ereignisreichem Jahr geht es 2007 ruhiger zu / Baubeginn am Berliner Ostkreuz

BERLIN Nach dem überaus ereignisreichen Jahr 2006 legt die Deutsche Bahn 2007 in der Region Berlin-Brandenburg eine Verschnaufpause ein. Spektakuläre Höhepunkte wie die Eröffnung des neuen Berliner Hauptbahnhofs und des Nord-Süd-Tunnels unter der Berliner Innenstadt sind nicht zu erwarten. Zumindest aber werden wichtige Neubauprojekte fortgesetzt und weitere begonnen, kündigte Ingulf Leuschel, Konzernbeauftragter der Bahn für Berlin, am Dienstagabend an.
Das Bahnjahr beginnt in der Region am 16. Januar mit dem aus Geldmangel immer wieder verschobenen ersten ...

13 Dezember 2006

Flughäfen: Billigfluglinien wollen für BBI ein anderes Konzept, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
13.12.2006/2960410.asp

Nachdem die Ausschreibung für den Terminalneubau auf dem Flughafen Schönefeld wiederholt werden muss, hat die Billigfluglinie Easyjet jetzt erneut gefordert, die Pause zu nutzen und die Pläne zu ändern. Gebaut werden müsse ein Flughafen, der die Belange der Billigfluggesellschaften besser berücksichtige, sagte gestern der Sprecher von Easyjet, Oliver Aust. Die Flughafengesellschaft dagegen will bei ihrem Konzept bleiben. Im Detail werde es mit sämtlichen Fluggesellschaften in den kommenden Jahren abgestimmt, sagte Flughafenspecher Ralf Kunkel.
Während Easyjet annimmt, dass der künftige Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in der vorgesehenen Form nicht über die Start- und Landegebühren zu finanzieren sein wird, ist die Flughafengesellschaft überzeugt, den ...

Flughäfen: Berlin gegen Ausbau des Flugplatzes Finow, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/12/13/
1143928.html

Tempelhof-Verfechter sprechen von dreisten Plänen
Von Katrin Schoelkopf

Eberswalde - Die einen nennen es einen "ganz normalen Vorgang", die anderen einen "Skandal". Der geplante Ausbau des Flugplatzes Eberswalde-Finow in Brandenburg zum Verkehrsflughafen sorgt vor dem Hintergrund der Schließung des Flughafens Tempelhof und dem Bau des Single-Airports BBI in Schönefeld für Aufregung in Berlin. Bereits im September forderte das Berliner Abgeordnetenhaus den Senat auf, im Rahmen des Raumordnungsverfahrens für Finow, dem Ausbau zum Regionalflughafen, der dann auch von Billigfliegern angeflogen werden könnte, ihre Zustimmung zu versagen. Anderenfalls, hieß es damals, bestünde die ernsthafte Gefahr, dass das wichtigste Infrastrukturprojekt, nämlich der Ausbau des BBI, wirtschaftlich scheitere. Das gilt nach wie vor.
Einen Skandal nennt es der Berliner CDU-Abgeordnete René Stadtkewitz, sollte Brandenburg dem Ausbau ...

Bahnverkehr: Dänemark: Deutsche Bahn will Diesel-ICE nach Dänemark rollen lassen, aus Nordschleswiger

http://www.lok-report.de/news/news.html

Die Fernverkehrssparte der Deutschen Bahn AG plant den Einsatz ihrer 200 Stundenkilometer schnellen ICE TD-Triebwagen im Verkehr zwischen Hamburg und Århus sowie auf der Linie Kopenhagen - Hamburg-Berlin. Das erklärte der Repräsentant der Deutschen Bahn in Dänemark, Niels Lund.
Derzeit werden im ICE Werk der DB Fernverkehr in Hamburg-Eidelstedt technische Vorbereitungen an den mit Dieselmotor ausgerüsteten Triebwagen durchgeführt, die ursprünglich für den ...

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Weihnachtsmarkt in Berlin Lichtenberg

http://www.lok-report.de/news/news.html

Am Samstag, 16. Dezember, verwandelt sich der Bahnhof Lichtenberg von 10 bis 18 Uhr mit Unterstützung der Pächtergemeinschaft in einen großen S-Bahn-Weihnachtsmarkt.
Im festlich geschmückten Bahnhof gibt es auf drei Etagen Stände mit Kunsthandwerk, Eisenbahnartikeln und gastronomischen Angeboten. Auf der Bühne werden die Drachenbrüder Eddy und Freddy mit abenteuerlichen Geschichten die jungen Zuschauer begeistern. Auch Theo Tintenklecks ist mit Ausschnitten aus dem neuen Musical „Ein Momu in der S-Bahn“ dabei. Musikalische Unterhaltung im Stiel der 30er Jahre kommt vom Swing Dance Orchestra und Andrej Hermlin. Mit von der Partie ist auch die Saxophonistin Tina Tandler, die Jung und Alt begeistert.
Der S-Bahn-Weihnachtszug startet mit Knecht Ruprecht an diesem Tag um 11, 14 und 17 Uhr von Lichtenberg aus zu den eineinhalbstündigen Fahrten. Restkarten sind am Zug erhältlich. Auch zwei Fahrten mit der Panorama-S-Bahn beginnen um 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lichtenberg. Karten für diese Fahrten gibt es vorab an allen S-Bahn-Verkaufsstellen, Restkarten direkt am Zug.
Als besonderen Tipp für den Gabentisch empfiehlt die S-Bahn Berlin GmbH in diesem Jahr die CD „Ein Momu in der S-Bahn“ – eine musikalische Geschichte die für Kinder geschrieben wurde (Pressemeldung Deutsche Bahn, 13.12.06).

Regionalverkehr: Brandenburg: Zugverbindung nach Kostrzyn gesichert

http://www.lok-report.de/news/news.html

Infrastrukturstaatssekretär Reinhold Dellmann begrüßt die Einigung zwischen der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) und dem polnischen Bahnunternehmen PKP. Dies wurde durch eine Fahrzeugulassung der polnischen Eisenbahnbehörde UTK ermöglicht, die zunächst für ein halbes Jahr gilt. Auf dieser Grundlage kann jetzt die private NEB mit ihren Zügen ab Sonntag nicht nur zwischen Berlin und Küstrin-Kietz verkehren, sondern auch das polnische Kostrzyn ansteuern.
Infrastrukturstaatssekretär Reinhold Dellmann: „Das ist ein gemeinsamer deutsch-polnischer Erfolg und ein gelungener Interessenausgleich im Sinne aller Fahrgäste diesseits und jenseits der Oder. Alle Beteiligten in Deutschland und Polen haben erfolgreich formale Hürden im Bahnverkehr überwunden. Damit ist insgesamt ein Fortschritt in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit in Fragen des Schienenverkehrs erreicht.“
Dellmann betonte, aus Brandenburger Sicht seien die Beziehungen zu Polen völlig normal. „Zwei gute Partner können durchaus auch mal unterschiedliche Interessen haben. Die Beziehung läuft dann gut, wenn man sich unaufgeregt zusammensetzt und eine Lösung findet. Genau das ist jetzt geschehen. Ich werbe für mehr Gelassenheit auch bei anderen Themen zum Beispiel auf nationalstaatlicher Ebene. Deutschland und Polen eint ein Interesse: Gemeinsam in und mit Europa voranzukommen. Das steht im Vordergrund.“
Die NEB übernimmt zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember die Strecke Berlin-Küstrin-Kostrzyn von der DB AG. Bisher gab es in einem Staatsvertrag nur bilaterale Genehmigungen für die polnische Staatsbahn und die DB AG (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 13.12.06).

Flughäfen: Preiswert und sicher parken! 15 Tage parken inklusive Shuttle nur 60,- Euro, aus businessportal24

http://www.businessportal24.com/de/
Preiswert_Tage_Shuttle_Euro_82855.html

Seit April 2006 gibt es eine neue Möglichkeit preiswert inkl. Shuttle in der Nähe der Berliner Flughäfen zu parken.

Parken Sie preiswert und sicher am Flughafen Berlin Schönefeld (SXF), 8 Tage nur 40 Euro incl. Shuttle. DER Parkservice mit Parkplatz am neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI), nahe dem Airportcenter Schönefeld.
Sie fliegen ab Berlin? Egal ob in Berlin Schönefeld (SXF / BBI), Berlin Tegel (TXL) oder Berlin Tempelhof (THF), dann parken Sie bei uns in Schönefeld OT Waltersdorf. Wir machen aus 3 Berliner Flughäfen Einen Flughafen! Gabelflüge sind für uns kein Problem! Egal wo Sie landen, unser Shuttle wartet bereits am Terminal auf Sie!
Parken Sie privat oder auch geschäftlich Ihr Fahrzeug auf unserem beleuchteten und ...

12 Dezember 2006

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Bahnhof Lichtenberg Weihnachtliches Fest am 16. Dezember von 10 bis 18 Uhr Viele Aktionen und Unterhaltung, Extrafahrten mit Weihnachtszug und Panorama-S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=361

Am Samstag, 16. Dezember, verwandelt sich der Bahnhof Lichtenberg von 10 bis 18 Uhr mit Unterstützung der Pächtergemeinschaft in einen großen S-Bahn-Weihnachtsmarkt.

Im festlich geschmückten Bahnhof gibt es auf drei Etagen Stände mit Kunsthandwerk, Eisenbahnartikeln und gastronomischen Angeboten. Auf der Bühne werden die Drachenbrüder Eddy und Freddy mit abenteuerlichen Geschichten die jungen Zuschauer begeistern. Auch Theo Tintenklecks ist mit Ausschnitten aus dem neuen Musical „Ein Momu in der S-Bahn“ dabei. Musikalische Unterhaltung im Stiel der 30er Jahre kommt vom Swing Dance Orchestra und Andrej Hermlin. Mit von der Partie ist auch die Saxophonistin Tina Tandler, die Jung und Alt begeistert.

Der S-Bahn-Weihnachtszug startet mit Knecht Ruprecht an diesem Tag um 11, 14 und 17 Uhr von Lichtenberg aus zu den eineinhalbstündigen Fahrten. Restkarten sind am Zug erhältlich. Auch zwei Fahrten mit der Panorama-S-Bahn beginnen um 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lichtenberg. Karten für diese Fahrten gibt es vorab an allen S-Bahn-Verkaufsstellen, Restkarten direkt am Zug.

Als besonderen Tipp für den Gabentisch empfiehlt die S-Bahn Berlin GmbH in diesem Jahr die CD „Ein Momu in der S-Bahn“ – eine musikalische Geschichte die für Kinder geschrieben wurde.


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

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BVG: Seit dem 8. Dezember können unsere Fahrgäste wieder auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz in einer BVG-eignen Verkaufsstelle Ihre Fahrscheine kaufen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/137568/name/
Neue+Verkaufsstelle+er%F6ffnet%21

U-Bahnhof Alexanderplatz wieder mit Fahrscheinverkauf

Seit dem 8. Dezember können unsere Fahrgäste wieder auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz in einer BVG-eignen Verkaufsstelle Ihre Fahrscheine kaufen.

Geöffnet ist der neue Service-Punkt Montag bis Sonntag von 6 bis 22 Uhr. Neben Fahrscheinen und Info-Materialien gehören auch begehrte BVG-Souvenirartikel zum Sortiment.

Der begehbare Service-Punkt ist von Architekten der Collignon Fischötter Gesellschaft geplant und passt sich mit seinem Design dem denkmalgeschützten Bahnhof an. So nimmt das Mobiliar die Fliesenfarben des Bahnhofs Alexanderplatz auf.

Datum: 12.12.2006

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Regionalverkehr: Städtebahnhof ist Geschichte, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10835114/61299/

BODO KNAAK

NEUSTADT Mit dem Fahrplanwechsel am vergangenen Sonntag ist die Abfertigung von Personenzügen auf den Bahnsteigen 4 und 5 des Neustädter Bahnhofs wohl endgültig Geschichte. Bereits einen Tag zuvor verkehrten zum letzten Mal Triebwagen der Linie Neustadt–Neuruppin vom Bahnsteig 4.
Seine besten Zeiten hat der Neustädter Städtebahnhof schon lange hinter sich. Mit dem Bau der Bahnlinie Berlin–Hamburg im Jahr 1846 erhielt auch Neustadt einen Bahnhof, wenn auch weit außerhalb vor den damaligen Orten Neustadt, Spiegelberg und Köritz. Rasch entwickelte sich um den Bahnhof herum geschäftiges Treiben und es siedelten sich etliche Firmen an. Für diese war die neue Verkehrsanbindung von wirtschaftlicher Bedeutung.
Eine Eisenbahnlinie über Wusterhausen, Kyritz, Pritzwalk nach Meyenburg entstand 1887 und wurde an die ...

Schiffsverkehr: Eisenhüttenstädter Hafen wird ausgebaut, aus rbb-online

http://www.rbb-online.de/_/nachrichten/
wirtschaft/beitrag_jsp/key=news5173514.html

Der Hafen von Eisenhüttenstadt (Oder- Spree) soll als Umschlagplatz für Koks und Kohle aus Polen ausgebaut werden.
Geplant ist für 2007 nach Angaben der Hafengesellschaft vom Dienstag der Umschlag von bis zu 200.000 Tonnen. In diesem Jahr waren es 30.000 Tonnen. Die Verträge mit dem polnischen Bergbauunternehmen ...

Flughäfen: Gericht nennt Verhandlungstermin zu Flughafen Tempelhof, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10835806/2242247/

Beratungen am nächsten Dienstag

Berlin - Im Ringen um die Zukunft des traditionsreichen Flughafens Berlin-Tempelhof hat die Justiz die mit Spannung erwartete mündliche Verhandlung angesetzt. Wie das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) am Dienstag mitteilte, will der 12. Senat am kommenden Dienstag von 9.30 Uhr an über die Klagen mehrerer Fluggesellschaften gegen die geplante Schließung des Airports Ende Oktober 2007 beraten. Ein Urteil noch am selben Tag gilt als möglich. Gegen den Entscheid, den das OVG in erster Instanz trifft, können Rechtsmittel zum Bundesverwaltungsgericht eingelegt werden.
Klägerinnen sind ein Dutzend Unternehmen, nämlich in Tempelhof tätige ...

Schiffsverkehr: Ein Hafen für schwere Lasten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/611731.html

Am Tegeler See wird investiert, damit Borsig weiter produzieren kann
Uwe Aulich

TEGEL. Das Ufer ist zugewachsen, die Kaimauer bröckelt, nur Sportboote legen noch im Borsighafen am Tegeler See an. Doch das wird sich bald ändern. Gemeinsam mit dem britischen Eigentümer des Borsiggeländes, der Dazzle Group, baut das Bezirksamt Reinickendorf den Hafen für die Industrieschifffahrt aus. Erst vor wenigen Tagen erhielt Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura (CDU) von Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linkspartei) die Förderzusage über 2,6 Millionen Euro.
Mit dem Geld soll die vorhandene Werkstraße um 400 Meter bis vor an den Hafen verlängert werden. Dort wird die ...

BVG + Tarife: BVG pfeift auf die Preiserhöhung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/611706.html

Die neuen Tarife bringen kaum zusätzliches Geld in die Kasse / Streit um Sozialticket
Peter Neumann

Großer Aufwand, viel zu kleine Wirkung: Auf die Mini-Fahrpreiserhöhung, die der Senat nach langem Tauziehen für den 1. April 2007 erlauben will, könnten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gut und gerne verzichten. Denn statt der erwarteten elf Millionen Euro bringt die Tarifänderung jährlich nur drei Millionen Euro zusätzlich ein, sagte BVG-Chef Andreas Sturmowski gestern. Dabei kostet allein schon die Umstellung rund 330 000 Euro - Fahrkartenautomaten müssen umprogrammiert, Infomaterialien gedruckt werden. Noch schlechter fühlt sich das Landesunternehmen von seinem Eigentümer beim Thema Sozialticket behandelt. Hier pocht die BVG auf die Einhaltung ihres Vertrags mit dem Land: Danach müsse der Preis der Monatskarte für sozial Schwache im April auf 35 Euro steigen - der Senat will ihn bei 33,50 Euro lassen.
Mehr als ein Jahr lang hatten sich die BVG und die S-Bahn dafür eingesetzt, ihre Fahrpreise ...

Regionalverkehr: Wettbewerb soll Bahnstrecken der Region wieder beleben, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1469933.html?
fCMS=c47aebdf5404fb39475d7aa6bce7a443

Ausschreibung Cottbus – Zittau fast beendet, Cottbus – Leipzig beginnt

Für die beiden bedeutenden brandenburgisch-sächsischen Eisenbahnstrecken Cottbus – Görlitz – Zittau sowie Cottbus – Falkenberg/Elster – Leipzig werden derzeit die künftigen Betreiber ermittelt. Nach Informationen des Potsdamer Verkehrsministeriums steht die Ausschreibung der Verbindung nach Görlitz – Zittau kurz vor dem Abschluss während die Ausschreibung von Cottbus – Leipzig noch vor Weihnachten beginnen soll.

Derzeit fährt die Lausitzbahn des privaten Unternehmens Veolia-Verkehr (ehemals Connex) zwischen Cottbus, Görlitz und Zittau. Der Vertrag mit dem Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (Zvon) sowie dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) läuft noch bis zum Jahr 2008.
Welche Bahngesellschaft diese Strecke künftig fahren wird, das soll zu Beginn nächsten Jahres verkündet werden, sagte Ministeriumssprecher Lothar Wiegand der RUNDSCHAU. Noch in diesem Monat würden nach den Ausschreibungsregeln die unterlegenen Bewerber benachrichtigt, die dann eine zweiwöchige Widerspruchsfrist haben.

Zehn Bieter für Görlitzer Strecke
Dem Vernehmen nach hatten sich etwa ...

Schiffsverkehr + Bahnverkehr: Brandenburg: Neue Kanalüberführung Eberswalde

http://www.lok-report.de/news/news.html

Karin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister, hat am 11.12.06 die neue Kanalüberführung über die Bahnstrecke Berlin - Stralsund in Eberswalde für die Binnenschifffahrt freigegeben. Roth: "Mit der Inbetriebnahme der Kanalüberführung ist eine wesentliche Teilstrecke des Ausbaus der Havel-Oder-Wasserstraße fertig gestellt. Der Bund hat für diese Baumaßnahme rund 50 Millionen Euro investiert, wobei neben der Wasserstraße auch der Ausbau der Bahnlinie Berlin - Stralsund für eine Entwurfsgeschwindigkeit von 160 km/h finanziert wurde."
Die Verkehrszuwächse auf der Havel-Oder-Wasserstraße haben zuletzt bis zu 20 Prozent jährlich betragen. Inzwischen werden auf dem Verkehrsweg nahezu drei Millionen Gütertonnen pro Jahr transportiert. Der Neubau der Kanalüberführung über die Bahnlinie Berlin-Stralsund war notwendig, weil das alte Bauwerk aus dem Jahr 1912 baufällig war. Vom zukunftsorientierten Ersatzneubau profitiert sowohl der Schienenverkehr, als auch die Schifffahrt. Damit ist das Ziel, Großmotorgüterschiffe auf der Havel-Oder-Wasserstraße einsetzen zu können, wieder ein Stück näher gerückt (Pressemeldung Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, 12.12.06).

Schiffsverkehr + Straßenverkehr: Streit um Fußgängerbrücke über den Landwehrkanal, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
12.12.2006/2958394.asp

Es bleibt dabei: Beim Weg von Park zu Park müssen Fußgänger und Radfahrer am Landwehrkanal zwei Mal die Straße überqueren. Was Kritiker als Schildbürgerstreich bezeichnen, ist für die Planer in der Stadtentwicklungsverwaltung der ideale städtebauliche Entwurf.
Die neue Fußgängerbrücke soll die beiden Parkanlagen am Potsdamer Platz nördlich vom Landwehrkanal und auf dem Gleisdreieck südlich vom Kanal verbinden und einen zusammenhängenden Grünbereich schaffen. Dieser gehört zu den Ausgleichsmaßnahmen für die Bebauung des Potsdamer und des Leipziger Platzes. Den Wettbewerb für die Brücke hat der Architekt Max Dudler gewonnen.
Vorgabe der Verwaltung war eine Brücke, die nur den Landwehrkanal, nicht aber ...

11 Dezember 2006

Bahnverkehr: Landeshauptstadt Potsdam seit Sonntag nur noch Bahnprovinz

http://www.bahnkunden.de/

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 ist die Landeshauptstadt Potsdam zu einer bedeutungslosen Verkehrsprovinz geworden. Trotz über derzeit 148.000 Einwohnern und der weiterhin steigenden Bevölkerungszahl spielt sie im Schienenfernverkehr keine Rolle mehr.

Nur zwei IC-Zugpaare der DB AG (eines über Halle und Eisenach in Richtung Westen und eines in Richtung Nordseeküste) halten noch im Stadtgebiet von Potsdam. Hinzu kommt in der Sommersaison der Harz-Elbe-Express von/nach Vienenburg bzw. Thale mit einem Zugpaar. Der "Interconnex" Leipzig – Berlin – Rostock fährt nicht mehr über Potsdam und die Berliner Stadtbahn, stattdessen durch den Berliner Nord-Süd-Bahntunnel.

Leider haben weder Stadt- noch Landespolitiker sich bisher aktiv für eine Änderung eingesetzt. Die Potsdamer Politiker sind offenbar nur mit dem Wiederaufbau des Schlosses beschäftigt und die Landesregierung interessiert nur ihr Großflughafen. Auch für den Tourismus wäre eine regelmäßige Fernverkehrsanbindung ein wichtiger Standortvorteil.

Es ist für die Fahrgäste aus Potsdam und den südwestlich gelegenen Regionen eine Zumutung, zu Fernfahrten mit der Eisenbahn erst zum Berliner "Hauptbahnhof" fahren zu müssen. Durch diese Umwegfahrten geht jeder Zeitgewinn verloren.

Wir hoffen das sich der neue Verkehrsminister Brandenburgs aktiv und wirkungsvoll für eine bessere Einbindung Potsdams in das Fernverkehrsnetz einsetzt.

Pressekontakt: Karsten Müller (ab 15 Uhr): 01 63 / 5 54 33 94.

Bahnverkehr: Warschau-Express nimmt Räder mit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/611403.html

Neues Angebot für Touristen

Wer sein Fahrrad gern in den Urlaub mitnimmt, kann eine neue Reisemöglichkeit nutzen. Seit gestern befördert der Berlin-Warszawa-Express auch Fahrräder, teilte der Berliner Fahrradbeauftragte Benno Koch gestern mit. Jeder der dreimal täglich verkehrenden Eurocity-Züge führt einen Großraumwagen mit acht buchbaren Fahrradstellplätzen mit. Ein Platz kostet zehn Euro und muss im Voraus reserviert werden. Die polnische Bahn PKP hat die Zweite-Klasse-Wagen für den Radtransport umgebaut. Sie sah sich nach eigenen Angaben dazu veranlasst, weil die Nachfrage von Radtouristen steigt.
Bislang wurden Fahrräder nur in den Regionalzügen aus Richtung Berlin nach Szczecin (Stettin) und Kostrzyn (Küstrin) problemlos befördert. Dazu genügt eine Fahrradkarte für den ...

S-Bahn + Bahnhöfe: Nächste Station: Bundesverwaltungsgericht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/611398.html

Anwalt prüft Klage gegen den Umbau des maroden Ostkreuzes / Eigentümer befürchten Schäden an ihren Häusern
Peter Neumann

Die lange erwartete Genehmigung für den Umbau des Bahnhofs Ostkreuz liegt seit kurzem vor - da kündigt sich schon das erste Gerichtsverfahren an. "Wir prüfen eine Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss", sagte der Rechtsanwalt Karsten Sommer der Berliner Zeitung. Er vertritt Eigentümer von Grundstücken am Ostkreuz. Sie fürchten, dass das für neun Jahre angesetzte Bauprojekt ihre Immobilien "massiv gefährdet" - vor allem durch Erschütterungen und Eingriffe ins Grundwasser, so Sommer. Beides könnte Setzungsschäden an den Gebäuden verursachen.
Kritisch sieht er auch das Vorhaben, bei dem Umbau Teile des dort ebenfalls geplanten Autobahntunnels anzulegen. Für die A 100 aus Richtung Neukölln zur Frankfurter Allee, deren Bautermin noch ungewiss ist, sollen die Tunneldecke sowie Wände betoniert werden.
"Das Projekt Ostkreuz hat viele Facetten, die wir im Interesse unserer Mandanten sorgfältig ...

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Flughäfen: Schönefeld: Wieder Panne beim Flughafenbau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
archiv/11.12.2006/2956829.asp

Ausschreibung für Terminal muss neu starten Nur ein Bewerber hatte die Bedingungen erfüllt
Von Klaus Kurpjuweit

Auch gut drei Monate nach dem ersten Spatenstich kommt der Ausbau des Flughafens Schönefeld nicht auf Touren. Jetzt muss die Flughafengesellschaft die Ausschreibung für den größten Einzelauftrag neu starten – den Bau des Terminals. Bereits in der Vorrunde war für das 500-Millionen-Euro-Projekt nur ein Bewerber übrig geblieben. Damit hätte es keinen Preiswettbewerb beim Bau gegeben. Zuvor hatte die Flughafengesellschaft bereits die Arbeiten an der künftigen nördlichen Startbahn nicht aufnehmen können, weil dort ein unterlegener Bewerber Einspruch gegen die Auftragsvergabe eingelegt hat. Trotzdem sei man weiter im Zeitplan, versichert Flughafensprecher Ralf Kunkel.
Bei der Ausschreibung hatte die Flughafengesellschaft nach Informationen des Tagesspiegels zu ...

Regionalverkehr: Aussteigen – Zug verendet hier, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10834455/61299/

Chronik eines angekündigten Todes: Fans geleiteten Bahn auf letzter Fahrt
CHRISTIAN KRANZ

NEURUPPIN/PUTLITZ Mandy Schmidt und Andreas Klotzick sind frisch verliebt. Sie wohnt in Dessow, er in Kyritz. Wenn sie sich sehen wollen, fahren sie mit der Prignitzer Eisenbahn, denn beide haben kein Auto. Wie sie sich künftig besuchen sollen? "Das wird ein Problem", sagt Andreas.
Am Sonnabend verkehrten die Züge von Neuruppin nach Rheinsberg, Löwenberg und Neustadt (Dosse) zum allerletzten Mal. Verkehrsminister Horst Szymanski (SPD) hat die Strecken abbestellt.
Schon früh um neun stehen Fotografen in Herzberg. Zum letzten Mal treffen sich hier drei Triebwagen: ein Dutzend Fahrgäste steigt um – nach Rheinsberg, Neuruppin oder Löwenberg. Alle zwei Stunden hatte man so Anschluss nach Berlin, Oranienburg und Templin. Der Minister hat gleichwertigen Ersatz mit Bussen versprochen. Der Bus nach Löwenberg fährt jetzt zweimal am Tag: um 5.40 Uhr und um 15.40 Uhr.
An den roten Gelenktriebwagen (GTW) der Bahn AG ...

S-Bahn: Feuchte Gleise könnten zu S-Bahn-Unfall geführt haben, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/12/11/
1142425.html

Ein Schmierfilm auf den Gleisen könnte nach Informationen der Zeitung "B.Z." zu dem S-Bahn-Unglück im Berliner Bahnhof Südkreuz mit 33 Verletzten vor drei Wochen geführt haben.
Berlin - Vor dem Zusammenstoß der S-Bahn mit einem stehenden Messzug habe dieser die Gleise mit Ultraschall untersucht und dafür mit Wasser besprüht, berichtete die Zeitung am Montag unter Berufung auf Bahnkreise. Das Eisenbahnbundesamt wollte ...

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Regionalverkehr: Strecke Putlitz-Pritzwalk schließt nach 110 Jahren, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/prignitzer/newspri/
PRIVermischtes/11.12.06/23-15238916/
23-15238916.html

Putlitz/Pritzwalk (Von Birgit Hamann) • Gestern starb nicht nur „ein Stück Putlitz“, wie Bürgermeister Bernd Dannemann es umschrieb, sondern mit der Einstellung des Schienenpersonenverkehrs zwischen Pritzwalk und Putlitz auch ein Stück Prignitz. 110 Jahre lang fuhren die Züge zwischen Putlitz und Pritzwalk. Bernd Dannemann wäre am Sonnabend, als man gegen Mittag auf dem Pritzwalker Bahnhof offiziell Abschied vom Schienenpersonennahverkehr auf dieser Strecke nahm, lieber zu einer Jubiläums-, denn zu einer Trauerveranstaltung erschienen. Zumal es sich um ein Jubiläum im doppelten Sinn handelt: Vor fast genau zehn Jahren begann hier die Unternehmensgeschichte der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG). Darauf ging auch PEG-Geschäftsführer Dr. Ralf Böhme in einer kurzen Ansprache ein, erinnerte an den Unternehmergeist von Thomas Becken. Das Heimweh habe den Lokführer zurück in die Prignitz gezogen. Der Mut, etwas Neues zu wagen, mündete in der Gründung der PEG.
Im Laufe der Jahre habe sich das Unternehmen zum Motor und zur Quelle für den Wettbewerb im ...

10 Dezember 2006

Regionalverkehr: Privatbahn fährt bis Kostrzyn, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/164590

Küstrin/Potsdam (dpa) Pünktlich zum Fahrplanwechsel sind Züge der Niederbarnimer Eisenbahngesellschaft (NEB) am Sonntag erstmals von Berlin in die polnische Grenzstadt Küstrin (Kostrzyn) gefahren. Der Verkehr der Oderlandbahn habe problemlos begonnen, sagte Geschäftsführer Jan Bleis. "Sie wird sehr gut angenommen." Zu einem kleinen Fest trafen sich Fahrgäste aus Deutschland und Polen am Bahnhof Strausberg (Märkisch-Oderland), einer Station an der Strecke.
Die Linie war bisher von der Deutschen Bahn bedient worden. Mit dem Fahrplanwechsel übernahm die ...

09 Dezember 2006

Bahnverkehr: Veolia Verkehr GmbH: InterConnex startet Sonntag das erste Mal von Warnemünde

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, dem 10. Dezember 2006, startet der InterConnex das erste Mal von Warnemünde. Die modernen Bombardier-Wagen mit E-Loks können mit max. 160 km/h pro Fahrt bis zu 500 Reisende direkt in das Ostseebad bringen.
Nach Abschluss der Gleisbauarbeiten zwischen Rostock und Güstrow im Sommer nächsten Jahres, ab Juni 2007 soll der InterConnex wieder täglich den Norden ansteuern. Das hängt jedoch in entscheidendem Maße vom pünktlichen Abschluss der Baumaßnahmen an der Strecke Richtung Berlin ab.
„Wir würden gern rechtzeitig zu Saisonbeginn eine direkte Schnellverbindung aus dem Süden anbieten“, betonte der Geschäftsführer der Ostseeland Verkehr GmbH (OLA), Jan Bleis. „Die Gäste aus Sachsen und Berlin können dann direkt bis zur Ostsee nach Warnemünde durchfahren.“ Bis zum Beginn der umfangreichen Bauarbeiten Anfang des Jahres fuhr der InterConnex täglich bis Rostock.
Vorerst wird der InterConnex lediglich am Sonnabend bis nach Warnemünde durchfahren. Der Zug legt die Strecke Rostock – Leipzig in 4 Stunden und 24 Minuten zurück. Das Ticket kostet im Vorverkauf von Warnemünde bis Leipzig nur 28 Euro. Im Internet werden SuperSpartickets in begrenzter Anzahl für 21 Euro angeboten (Rostock – Berlin 12 Euro). Kinder bis 14 Jahren reisen in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenlos.
Die klimatisierten Wagen sind auch für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste und Eltern mit Kinderwagen bequem zu nutzen. Die großzügigen Mehrzweckbereiche ermöglichen darüber hinaus die problemlose Mitnahme von Fahrrädern (Pressemeldung Veolia Verkehr GmbH, 09.12.06).

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Auf dem Ballonfahrerweg zum Bahnhof Südkreuz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/610943.html

Neue Straße verbessert Erschließung auf der Ostseite
Karin Schmidl

Die neue Straße wurde in knapp neun Monaten gebaut und kostete rund zwei Millionen Euro. Doch mit dem Geld wurde nicht nur die kleine Straße gebaut, wie Tiefbauamtsleiter Rainer Lembcke sagt: "Erforderlich waren riesige Umbauarbeiten am Sachsendamm, wo Gehwege verbreitert und zur Bahntrasse hin eine 95 Meter lange Stützwand errichtet werden mussten." Auch eine Ampelanlage wurde erneuert und eine Regenentwässerungsleitung gebaut.
Vorerst ist der Ballonfahrerweg ausschließlich dem Busverkehr vorbehalten. Lembcke: "Autofahrer können dort wahrscheinlich erst ...

Bahnverkehr: Bahntickets im Kaffeeladen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/610935.html

Warteschlangen bei Tchibo

In den mehr als 60 Berliner Tchibo-Filialen gehen für gewöhnlich Kaffeespezialitäten wie "Beste Bohne" über den Ladentisch. Doch am Freitagmorgen wollten die Kunden, die zum Teil seit den frühen Morgenstunden vor den Läden standen, günstige Bahntickets kaufen. Das Angebot - zwei Tickets für 58 Euro - lockte am Hauptbahnhof schon um 6.30 Uhr den ersten Kunden an. Um 9 Uhr, als das Geschäft öffnete, standen etwa 70 Menschen Schlange. Zwei Stunden später war bereits die Hälfte der Tickets verkauft.
Auch in der Filiale am Alexanderplatz warteten schon eine Stunde vor Ladenöffnung die ersten Kunden. Manche kauften gleich zehn Fahrkarten, die maximal mögliche Anzahl. Insgesamt werden in den bundesweit 1 000 Tchibo-Filialen ...

Bahnverkehr + Tarife: Die Bahn wird schneller - aber teurer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/610915.html

Zum Fahrplanwechsel am Sonntag verkürzen sich Fahrzeiten, zum Jahresanfang steigen die Tarife
Peter Kirnich

BERLIN. Die Deutsche Bahn weitet mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag ihr Angebot im Fernverkehr deutlich aus. Auf mehreren Strecken werden die Fahrzeiten kürzer und die Takte dichter. Allerdings steigen ab Januar auch wieder die Fahrpreise. Auch bei der Bahn-Konkurrenz gibt es Veränderungen.

----München-Nürnberg: Sonntag wird die Hochgeschwindigkeitstrasse zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und Nürnberg voll ins bundesweite Taktsystem eingebunden. Auf der 171 Kilometer langen Trasse fahren die ICE seit Ende Mai mit Tempo 300. Dank einer weiteren Ausbaustufe verkürzt sich die Fahrzeit nochmals um rund 20 Minuten auf eine Stunde. Dies hat Auswirkungen auf weitere Verbindungen.
München-Berlin: Die ICE-Züge zwischen München und Berlin werden ...

Straßenverkehr: Endspurt im Tegeler Autobahntunnel, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/09/bezirke/870608.html

Bereits heute Abend soll die westliche Röhre entkernt sein
Von M. Rittner und T. Waleczek

Tegel Zügig, aber mit viel Fingerspitzengefühl wird derzeit der Autobahntunnel Flughafen Tegel entkernt. In Drei-Schicht-Betrieb nehmen sich verschiedene Gewerkenacheinander die einzelnen Abschnitte vor. Die westliche Tunnelröhre soll heute Abend bereits entkernt sein. Die Morgenpost begleitete gestern die Arbeiten.

6 Uhr: Die Vormittagsschicht löst die Nachtschicht ab. In der westlichen Tunnelröhre beginnt der Endspurt, die letzten Meter bis zur Ausfahrt in Höhe Cité Pasteur müssen von asbesthaltigen Platten befreit werden. In der anderen Tunnelröhre löst der ...

Regionalverkehr: Oderlandbahn darf doch bis ins polnische Küstrin fahren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/09/brandenburg/870617.html

Berlin/Küstrin Die Oderlandbahn zwischen Berlin und Küstrin-Kietz kann nun doch von Sonntag an bis nach Kostrzyn (Küstrin) fahren. Faktisch in letzter Minute erteilte diepolnische Eisenbahn-Aufsichtsbehörde dafür die Genehmigung. Das bestätigte am Freitagabend Detlef Bröcker, Geschäftsführer der NEB Betriebsgesellschaft.
Das zum französischen Veolia-Konzern gehörende Verkehrsunternehmen mit Sitz in Berlin hatte 2005 nach einer Ausschreibung den Auftrag für die Regionalbahnlinie erhalten. Bislang fahren Züge der Deutschen Bahn auf der 82 Kilometer langen Strecke, die stark von polnischen Grenzpendlern genutzt wird. Formal ging es in den monatelangen Verhandlungen mit den polnischen Behörden um eine ...

S-Bahn + BVG: Sparmaßnahme: BVG und S-Bahn kürzen Angebot, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/09/bezirke/870601.html

Die BVG und die S-Bahn konnten ihre Preisvorstellungen für die Änderung der Tarife im nächsten April nicht wie vorgesehen durchsetzen. Nun muss an anderem Ort gespart werden. Diskutiert wird, das Angebot einzuschränken.
"Wir müssen sehen, wo das Geld jetzt herkommt", sagt Klaus Watzlak, Sprecher der BVG. Als "realistisch" bezeichnete der Sprecher die Sparmaßnahme, die Busse und Züge seltener fahren zu lassen. Denkbar wäre zum Beispiel, dass die Züge statt alle fünf Minuten nur noch alle ...

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S-Bahn: Rekordbilanz bei Panoramazug der S-Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/09/bezirke/870603.html

Die Panorama-S-Bahn war in diesem Jahr ein Renner. Mehr als 19 500 Fahrgäste sorgten für eine Rekordbilanz des gläsernen Zuges. Im Vergleich zum Vorjahr legten die Zahlen um 3000 zu, fast 20 Prozent. 316 Mal ging der Zug in diesem Jahr auf seine Fahrt, auf der die Gäste attraktive Tourismusziele der Stadt passieren.An diesem Sonntag startet die Bahn um ...

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08 Dezember 2006

Bahnverkehr + Regionalverkehr: KBS 209.66 Angermünde - Szczecin

http://www.lok-report.de/news/
news_strecken.html

Nachdem im vergangenen Jahr der Streckenabschnitt Tantow–Staatsgrenze saniert und für eine Geschwindigkeit von 160 km/h ausgebaut wurde, wird nun – verlängert bis zum 19. März 2007 – der knapp 15 Kilometer lange Abschnitt zwischen Passow und Tantow erneuert. Auch hier wird das Gleis einschließlich des Unterbaus für die höhere Geschwindigkeit ertüchtigt. Außerdem wird die Signal- und Sicherungstechnik der höheren Geschwindigkeit angepasst. Für diese Bauarbeiten investieren die Bundesrepublik Deutschland und die Deutsche Bahn AG fast 15 Millionen Euro.
Der Ausbau des Abschnitts Angermünde – Passow folgt im Sommer / Herbst 2007. Außerdem werden in der nächsten Zeit auch die Gleise zwischen Casekow und Tantow erneuert sowie die Arbeiten am neuen Elektronischen Stellwerk Tantow einschließlich der Gleiserneuerung im Bahnhof Tantow fortgesetzt.
Wegen der Bauarbeiten zwischen Passow und Tantow muss der eingleisige Streckenabschnitt bis zum 19. März 2007 vollständig gesperrt bleiben. Alle Züge des Regionalverkehrs (Linie RB 66) fallen zwischen Angermünde und Szczecin aus und werden durch Busse ersetzt. Betroffen sind ebenfalls die InterCity-Züge IC 143 und IC 144 von und nach Szczecin.
Nicht betroffen vom Schienenersatzverkehr sind der RE 5852 / RE 5854 und der RE 5853 („Stettiner Haff“). Diese Züge fahren weiterhin durchgehend zwischen Potsdam / Berlin und Szczecin, werden allerdings zwischen Angermünde und Szczecin über Pasewalk umgeleitet und fahren deshalb in veränderten Fahrzeiten.
Detailinformationen zu den umfangreichen Fahrplanänderungen im Internet sowie in einem deutsch-polnischen Sonderfaltblatt, das auf den Bahnhöfen erhältlich ist. Der Regionale Ansprechpartner Nahverkehr erteilt dazu auch gerne Auskünfte unter Telefon 0331 235 6881 und 6882 (Pressemeldung Deutsche Bahn, 08.12.06).

Regionalverkehr: Brandenburg: Grünes Licht für die Oderlandbahn

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zwischen Berlin-Lichtenberg und dem polnischen Kostrzyn verkehrt ab dem 10. Dezember die Oderlandbahn der NEB Betriebsgesellschaft mbH. Aus diesem Anlass gibt es gleich zwei „große Bahnhöfe“: In Lichtenberg und in Strausberg lädt die NEB zu bunten Eröffnungsfeiern ein. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember übernimmt die NEB die 82 Kilometer lange Linie, die bis dahin von der Deutschen Bahn AG befahren wurde. Der erste Zug startet in Berlin-Lichtenberg um 5.34 Uhr bzw. 5.00 Uhr aus Kostrzyn (5.08 Uhr ab Küstrin-Kietz).
Bisher liegt aber noch keine offizielle Genehmigung der polnischen Behörden für die Fahrt über die Grenze vor. Die NEB befindet sich jedoch mit Unterstützung der Verkehrsministerien von Bund und Land Brandenburg in intensiven Verhandlungen mit den polnischen Eisenbahnaufsicht. Vorraussichtlich soll am 08.12.06 eine Entscheidung fallen.
Hans-Werner Franz, der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB): „Mit dem neuen Verkehrsvertrag haben wir eine echte Qualitätsverbesserung für die Fahrgäste erreicht: Mehr Servicepersonal in den Zügen, mehr subjektive Sicherheit durch Videoüberwachung, Barrierefreiheit durch Niederflureinstieg und behindertengerechtes WC sind nur einige Beispiele. Die NEB ist ein wichtiger und zuverlässiger Partner im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Gemeinsam arbeiten wir daran, den Öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu gestalten.“
Um 10.34 Uhr wird der symbolische Eröffnungszug der Oderlandbahn vom Bahnhof Berlin-Lichtenberg auf die Reise geschickt. Die NEB feiert in Kooperation mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und den Fahrgästen bis 16:00 Uhr mit einem bunten Programm, so sorgen unter anderem eine Märchenerzählerin und ein Ballon- und Zauberkünstler für Unterhaltung. Der Weihnachtsmann schaut vorbei und verteilt Geschenke an die kleinen Gäste.
Auch die Strausberger feiern am 10. Dezember ab 10.50 Uhr auf dem Bahnhof der Oderlandbahn. Alle, die dann noch Lust auf weihnachtliche Genüsse haben, können mit der Strausberger Eisenbahn zum Strausberger Weihnachtsmarkt fahren, der am Sonntag seine Pforten geöffnet hat.
Wer bei den Premierenfahrten der Oderlandbahn dabei sein möchte, braucht nicht tief in die Tasche zu greifen: Tagestickets gibt es zum Sonderpreis von 5,00 Euro (Normaltarif), ermäßigt 3,50 Euro, erhältlich in der Oderlandbahn und im Kundenpavillon der Strausberger Eisenbahn. Zur Eröffnung erwarten die Fahrgäste nicht nur auf den Bahnsteigen, sondern auch in den Zügen einige Überraschungen. Die Sondertickets gelten am 10.12.2006 in der Oderlandbahn und in den Fahrzeugen der Strausberger Eisenbahn (Tram 89).
Die Verbindung Berlin-Lichtenberg – Kostrzyn wird künftig unter der Bezeichnung NE 26 geführt (bisher RB 26) und im Stundentakt bedient. 14 Haltepunkte und Bahnhöfe werden mit werksneuen und behindertengerechten Triebwagen vom Typ „Talent“ bedient. Die Wagen sind vollklimatisiert und werden videoüberwacht. Tickets sind ohne Aufpreis im Zug erhältlich. Fahrpläne und Tarifinformationen erhalten Sie unter www.neb.de (Pressemeldung VBB, NEB, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 08.12.06).

Flughäfen: BBI: Aufträge für 250 Millionen Euro vergeben, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/08/berlin/870293.html

Für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld sind bislang Aufträge in Höhe von 250 Millionen Euro vergeben worden. Das teilte gestern der Staatssekretär der Berliner Senatswirtschaftsverwaltung, Volkmar Strauch (SPD), mit. Nach Angaben der Flughafengesellschaft gingen die Aufträge ausschließlich an den Mittelstand.
Trotz der Bedenken des regionalen Mittelstandes, wegen der zu großen Losgrößen für den BBI-Bau nicht am Kuchen teilhaben zu können, ist Staatssekretär Strauch zuversichtlich. Die regionale Wirtschaft werde ...

Flughäfen: Luftfahrtschau Ila bleibt in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/08/berlin/870292.html

Brandenburg lässt Möglichkeit eines festen Messe-Standortes prüfen
Von Katrin Schoelkopf

Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (Ila) wird dauerhaft in Schönefeld bleiben. Das bestätigen der Bundesverband der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) als Eigentümer und Veranstalter der Messe und auch die Messe Berlin als Organisator. Im Frühjahr hatte der BDLI mit Abzug der Ila aus Berlin gedroht, sollte nicht ein tragfähiges Konzept für die Ila 2008 und 2010 von den Ländern Berlin und Brandenburg, der Flughafengesellschaft und der Messe Berlin vorgelegt werden. Denn der BDLI sah die Ila 2008 und 2010 in Berlin gefährdet, weil zu diesem Zeitpunkt der Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld in vollem Gange ist. Überdies verfüge dann der Flughafen nur noch über eine Start- und Landebahn.
Jetzt scheinen diese Probleme vom Tisch zu sein. Vonseiten der Messe Berlin heißt es, es bestünden keine ...

S-Bahn: Toter auf den S-Bahn-Gleisen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/610602.html

Mann mehrfach überrollt

Am Hackeschen Markt ist ein Mann von einer S-Bahn erfasst und getötet worden. Gegen 7.40 Uhr informierte gestern ein Bahnmitarbeiter die Bundespolizei, der den Toten auf dem Gleisbett entdeckt hatte. Daraufhin wurde der S-Bahn-Betrieb in diesem Bereich in beide Richtungen unterbrochen. Laut Bundespolizei muss der Tote schon länger auf den Gleisen gelegen haben und von mehreren Zügen überrollt worden sein. "Kleinteile der Leiche" seien auf einer Strecke von etwa 150 Metern verteilt gewesen, sagte ein Sprecher. Triebwagenführern der S-Bahn sei nichts Verdächtiges aufgefallen. Die Polizei räumte den Bahnsteig der Station Hackescher Markt.
Regional- und Fernverkehr waren nicht betroffen. Gegen 10 Uhr wurde ...

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Flughäfen: Der Turmbau zu Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/610590.html

Auf der Baustellen des Großflughafens entsteht ein "Info Tower"
Peter Neumann

Seine verdrehte Form soll an einen Propeller erinnern, der sich in den Himmel über Schönefeld schraubt. Farbige Leuchtdioden, die bei Dunkelheit hinter seiner zumeist transparenten Folienfassade erstrahlen, werden ihn weithin sichtbar machen. Im Mai oder Juni nächsten Jahres soll er fertig sein: der 32 Meter hohe Aussichtsturm auf der Baustelle des Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI). Kosten: 1,5 Millionen Euro. "Das wird unser neues Wahrzeichen", sagt Burkhard Kieker, Marketingchef der Berliner Flughäfen.
In München ist es nur ein einfacher Erdhügel, der eine gute Aussicht auf das dortige Flughafengelände verschafft. "Trotzdem ist er die ...

Regionalverkehr: Verkehrspolitik in Brandenburg: Keine Ideen, keine Konzepte, keine Züge

http://www.bahnkunden.de/presse.php

Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 kommt es in Brandenburg zu einer der umfangreichsten Einstellungen von Schienenpersonennahverkehr (SPNV) seit vielen Jahren. Was in Brandenburg fehlt, ist eine völlige Neuausrichtung der gesamten Verkehrspolitik. Ein typisches Beispiel für die heutige Verkehrspolitik: Der Schienenverkehr auf der Strecke Wittstock – Mirow wurde 1998 abbestellt. Im kommenden Jahr soll parallel zur ehemaligen Bahnstrecke eine Bundesstraße neu gebaut werden – am fehlenden Potenzial wird es nicht liegen …

Brandenburg muss sich entscheiden: Entweder es bekennt sich zum Schienenpersonenverkehr als attraktives Verkehrsmittel und wichtigem Bestandteil für regionale Strukturentwicklung und nachhaltigen, umweltgerechten Verkehr oder es betätigt sich weiter als fleißiger Helfer für hohe Gewinne und einen erfolgreichen Börsengang der Deutschen Bahn AG und gibt dieser fast alle zur Verfügung stehenden Mittel für den Betrieb der RE-Linien.

Wettbewerb + Transparenz = Geld sparen und Angebot verbessern!

Der Wettbewerb bei Verkehrsleistungen führt zu einem besseren Angebot und zu geringeren Kosten. Interessant, da für die Eisenbahn-Verkehrsunternehmen lukrativ, sind die Regionalexpressstrecken, die nach Berlin hinein oder durch Berlin hindurch führen. Bis Mitte 2007 ist ein Ausschreibungskonzept für alle SPNV-Strecken zu veröffentlichen. Durch zügige Vorbereitungen sind alle Nahverkehrsleistungen in Brandenburg zum Auslaufen des DB Regio-Vertrages 2012 in Netzen auszuschreiben, nicht einzelne Linienläufe. Bei den Ausschreibungen sind Verkehrsgewohnheiten und -beziehungen wie auch betriebswirtschaftliche Überlegungen (Mischung von nachfragestarken Zugläufen mit reinen Regionallinien) zu berücksichtigen.

Wir fordern die Aufstellung eines verbindlichen und verlässlichen landesweiten Nahverkehrsplanes mit Beteiligung der Regionen und Interessensverbände. Dieser Nahverkehrsplan muss Grundlage für alle weiteren Entscheidungen sein.

Alle neu geschlossenen Verkehrsverträge sind zu veröffentlichen.

Infrastrukturkosten senken

Seit 1. Januar 2003 sind neben den Trassenentgelten in vielen Regionen für bestellte Nahverkehrsleistungen bei der DB Netz AG prozentuale Aufschläge zu zahlen (z. B. Oder-Spree-Netz + 63 %, Lausitz + 75 %). Laut DB AG sollen diese Aufschläge dazu dienen, diese Netze im Bestand zu sichern. Diese Aufschläge sind nicht nachvollziehbar und machen solche Strecken interessanter für Abbestellungen. Regionalfaktoren dienen offenbar nur dazu, die Einnahmen der DB Netz AG zu erhöhen. Deshalb fordern wir das Land Brandenburg auf, diese Regionalfaktoren nicht mehr zu zahlen. Wenn als Folge die DB Netz AG Strecken stilllegt, haben andere Infrastrukturunternehmen sowie Kommunen die Möglichkeit, die Strecken zu übernehmen. Das Beispiel "Prignitz" zeigt, dass dies ein Erfolg werden kann. Dies ist der beste Weg, um sicherzustellen, dass für Infrastrukturnutzung ausgegebene Mittel auch für diese verwendet werden.

Bus: Wohngebiet mit neuer Haltestelle, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/164436

Von KAI-UWE KRAKAU

Bernau (MOZ) Am Sonntag, 10. Dezember, gibt es einen Fahrplanwechsel. Die Kunden der Verkehrsunternehmen erwarten einige Verbesserungen, der Zugverkehr auf einem Streckenabschnitt wird aber auch eingestellt.
Jahrelang hatten die Mieter des Wohngebietes an der Schwanebecker Chaussee für eine Busanbindung gestritten. Am morgigen Sonntag, mit dem Fahrplanwechsel, ist es nun soweit: Nachdem die Buswendeschleife an der Bundesstraße 2 (bei Lidl) bereits im November übergeben worden war, hält dort am zweiten Advent der erste Bus.
"Damit bieten wir auf der Linie 869 insgesamt ...

07 Dezember 2006

Regionalverkehr: Brandenburg: Änderungen zum Jahresfahrplan 2007 bei der ODEG

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Es werden z.B. folgende neue Direktverbindungen und Anschlüsse geschaffen: Die Linien OE36 - OE60 - OE63 und OE25 werden in Frankfurt (Oder), Eberswalde und Berlin-Lichtenberg miteinander verknüpft. Dadurch ergeben sich z.B. direkte Reisemöglichkeiten für Fahrgäste aus Beeskow oder Grunow nach Seelow oder Wriezen und die touristischen Ziele in den Landkreisen LOS und MOL rücken näher zusammen. In Eberswalde wird künftig die Linie OE60 von Frankfurt (Oder) bzw. Wriezen kommend mit Zügen der Linie OE63 aus Joachimsthal vereinigt, so dass Direktverbindungen aus Joachimsthal und der Schorfheide nach Berlin entstehen. In der Gegenrichtung werden die Züge in Eberswalde getrennt. Nach der Ankunft der Linie OE60 in Berlin-Lichtenberg wird die Fahrtrichtung gewechselt und der Zug fährt weiter auf der Linie OE25 nach Werneuchen.
Die Linie OE36 wird auch künftig saisonal den Haltepunkt Helenesee bedienen und die Linie OE60 wird zur Adonisröschenblüte wieder in Schönfließ Dorf halten. Regulär als Bedarfshalt wird auf der Linie OE63 der Haltepunkt Joachimsthal Kaiserbahnhof - der erste Hörspielbahnhof Deutschlands - ganzjährig angefahren.
Leider erfolgen zum Fahrplanwechsel auch Reduzierungen des Angebots durch die Länder Berlin und Brandenburg. Auf der Linie OE25 wird der Abschnitt Werneuchen - Tiefensee nicht mehr bedient. Die Buslinie 887 Werneuchen - Tiefensee - Bad Freienwalde übernimmt den Ersatzverkehr (der Fahrplan ist als Anlage beigefügt). In den Vormittagstunden entfällt je Richtung ein Zug zwischen Berlin-Lichtenberg und Ahrensfelde. Bei der Linie OE36 wird Montag bis Donnerstag ein Zug je Richtung in den Abendstunden entfallen. An den Wochenenden außerhalb der Tourismussaison wird das Angebot der Nachfrage angepasst: Samstags ist der Abschnitt Beeskow - Frankfurt (Oder) und sonntags die gesamte Linie Berlin - Beeskow - Frankfurt (Oder) betroffen. In der touristischen Saison wird auch weiterhin an den Wochenenden ein Stundentakt angeboten. Auf Grund der Verlängerung von Bauarbeiten der DB Netz AG (Erneuerung Spreebrücke Beeskow und des Streckengleises Grunow - Beeskow) muss der zur Zeit bestehende Schienenersatzverkehr voraussichtlich noch bis zum 29.01.2007 fortgeführt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll dort die Geschwindigkeit von derzeit 60 km/h auf 80 km/h erhöht werden, was in Zukunft zu Fahrzeitverkürzungen führen wird. Auf dem Abschnitt Joachimsthal - Templin der Linie OE63 wird der Zugverkehr eingestellt. Es wird ein Busverkehr durch die Linie 515 angeboten (vgl. beiliegenden Fahrplan). Des Weiteren entfällt samstags und sonntags das erste Zugpaar zwischen Joachimsthal und Eberswalde.
Am 09.12.06 werden wir uns auf den letzten Zugfahrten von Berlin-Lichtenberg nach Tiefensee und von Eberswalde nach Templin von unseren Fahrgästen verabschieden (Pressemeldung ODEG, 07.12.06).

Tarife: Berlin/Brandenburg: VBB-Aufsichtsrat beschließt neue Tarife

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

In seiner 54. Sitzung hat der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) am 06.12.06 eine Reihe von Tarifentscheidungen getroffen, die vom 1. April 2007 an greifen. Die letzte Tarifanpassung fand zum 01.08.05 statt. Viele Tarifangebote, besonders in Berlin, bleiben stabil. Sowohl beim Einzelfahrschein in Berlin, wie auch bei den VBB-Umwelt-Jahreskarten und -Abonnements in Berlin und den Schüler- und Geschwisterkarten Berlin AB bleiben die Preise unangetastet.
Verbesserungen gibt es beim Berlin-Ticket S. Obwohl der Preis stabil bleibt, gilt es zukünftig bei allen Verkehrsunternehmen in Berlin AB, also auch in den Regionalzügen der DB Regio. Neu ist auch, dass eine Fahrradmonatskarte in Berlin oder verbundweit nicht mehr an den Besitz einer VBB-Umweltkarte oder einer anderen Zeitkarte gekoppelt ist. Der VBB erweitert sein Tarifangebot. Die verbundweite Tageskarte als Netzkarte gibt besonders den Tagestouristen innerhalb der Region Berlin-Brandenburg neu Perspektiven.
Die VBB-Umwelt-Monatskarten sowie Einzelfahrscheine im Verbund steigen durchschnittlich moderat um 2,6 Prozent. Die Tarifanpassung steht im Einklang mit den Ergebnissen der vom VBB realisierten Marktforschung. Eines der Hauptergebnisse ist, dass die ÖPNV-Nutzer im Verbund äußerst preissensibel reagieren. Starke Tarifanpassungen führen nachweislich zu einem hohen Fahrgastverlust. Der VBB wurde beauftragt, eine Tarifstrukturreform zum 1. April 2008 vorzubereiten.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Menschen in Berlin und Brandenburg verfügen durchschnittlich über ein Nettoeinkommen, das bis zu 25 Prozent niedriger ist als im Bundesdurchschnitt. Die Tarifgestaltung muss diesen besonderen Umständen Rechnung tragen. Der ÖPNV muss für alle bezahlbar bleiben. Die meisten Fahrpreise in Berlin bleiben stabil. Die Fahrpreise, die verändert werden, werden sehr moderat angepasst. Da bei unseren Hauptwettbewerbern PKW und Taxi die Preise steigen, haben wir gute Chancen, neue Fahrgäste zu gewinnen und die bestehenden im ÖPNV zu halten."
Die Monatsfahrradkarte für Berlin AB kostet vom 1. April an 8,00 EUR, die verbundweite Monatsfahrradkarte 15,00 EUR. Im Gegenzug wird die Nutzungsmöglichkeit ausgeweitet. Zukünftig kann sie auch in Verbindung mit einem Einzelfahrschein oder einer Tageskarte verwendet werden. Der Besitz einer VBB-Zeitkarte ist dann nicht mehr notwendig. Diese Neuerung steht unter dem Vorbehalt, dass die Verkehrsunternehmen zustimmen. Anderenfalls bleibt es beim alten Preis.
Der VBB erweitert sein Tarifangebot. Die verbundweite Tageskarte für eine Person berechtigt zur Nutzung aller Verkehrsmittel im VBB mit morgendlicher Sperrzeit bis 9 Uhr für 19,00 EUR. Das Ticket gilt jeweils bis 3 Uhr des Folgetages und am Wochenende ganztägig von 0 bis 3 Uhr des folgenden Tages.
Aktuelle Fahrplan- und Tarifinformationen erhalten Sie unter www.vbbonline.de und beim Info-Center des VBB (Service-Rufnummer 030/25 41 41 41) (Pressemeldung VBB, 07.12.06).

S-Bahn: Die S-Bahn fuhr schon, als die Häuser noch in die Höhe schossen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
3ad67a91de7c5b47c125723c0053359d?OpenDocument

Seit dem 30. Dezember 1976 zweigt die S-Bahn am Biesdorfer Kreuz nach Norden ab

30 Jahre S-Bahn-Strecke Friedrichsfelde Ost–Berlin- Marzahn! Ehe Marzahn am 5. Januar 1979 erster neuer Stadtbezirk Berlins seit der Bildung Groß-Berlins 1920 und damit der „9. Stadtbezirk der Hauptstadt der DDR“ wurde, bekam das im Entstehen begriffene und damals europaweit größte Neubaugebiet Anschluss an das Gleichstromnetz der Berliner S-Bahn. Geplant waren 35 000 Wohnungen für etwa 100 000 Einwohner. Außerdem entstanden Industrie- und Gewerbegebiete für 28 000 Arbeitsplätze.
Am 30. Dezember 1976 erfolgte auf dem Bahnhof Marzahn der Schnitt des weißen Bandes für die zunächst eingleisige S-Bahnstrecke. In den ersten Jahren beförderte die S-Bahn vor allem Bauarbeiter nach Marzahn, denn hier trat eine Novität ein: Erstmals wurde eine S-Bahnstrecke gebaut, die vor dem Wohnviertel fertig war, das sie erschließen sollte.
Erste Überlegungen, die S-Bahn zum kleinen Dörfchen im Stadtbezirk ...

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S-Bahn: Stellplätze für Fahrräder werden moderner, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/610194.html

Die S-Bahn Berlin GmbH hat mit der Erweiterung und Modernisierung von Fahrradabstellanlagen in Reinickendorf begonnen. An den Bahnhöfen Wittenau, Reinickendorf und Schönholz entstehen insgesamt 108 überdachte Stellplätze. Wenn die Witterung es zulässt, sollen ...

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S-Bahn: S-Bahn-Fahrplan, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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c73ba19431d344c1c125723c0052ba8c?OpenDocument

Der neue S-Bahn-Fahrplan im handlichen Taschenformat ist ab sofort kostenlos in allen Kundeneinrichtungen erhältlich. Der zum 28. Mai 2006 eingeführte Fahrplan gilt im Wesentlichen bis Ende Mai 2007 unverändert.
Verändert hat sich auch das Erscheinungsbild der S-Bahn Berlin. Ganz in rot – statt wie bisher grün – verweist das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG so noch mehr auf die Zugehörigkeit zu Deutschlands größtem Mobilitätsdienstleister.

S-Bahn-Kundentelefon Tel.: 030 / 29 74 33 33, www.s-bahn-berlin.de

S-Bahn-Fahplan

S 3 Erkner–Ostbahnhof (seit 9.10.2006)
Von 21.00 Uhr bis gegen 23.30 Uhr fahren ...

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Regionalverkehr: Rheinsberg und der Rest der Welt, aus Punkt 3

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9a6bc04fab7722bdc125723c004acd81?
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Wie man auch nach dem Fahrplanwechsel hinkommt

Auch für das schöne Rheinsberg haben die Kürzungen der Regionalisierungsmittel des Bundes im Schienenpersonennahverkehr Folgen. Züge fahren ab 10.12. außerhalb der Tourismussaison nur noch freitags, sonnabends, sonntags und an Feiertagen, im Sommer von Anfang Mai bis Ende September täglich. Doch Rheinsberg ist deswegen im Winterhalbjahr an den anderen Wochentagen nicht vom Rest der Welt getrennt.
Wir haben den Routenplaner der VBB-Fahrinformation (www.vbb-fahrinfo.de) befragt und er gibt z.B. für Montag, den 11.12.06 zwei Tipps, in akzeptablen Zeiten von Berlin
nach Rheinsberg zu kommen: entweder über Gransee oder über Neuruppin.
Über Gransee benutzt man den ...

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Neue Informationsprodukte gibt es an Schaltern und in Reisezentren, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
21c3cebe57c33ccac125723c004e8c49?
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Veränderungen im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg

RE 3 Stralsund/Schwedt–Berlin–Elsterwerda Südabschnitt – Züge fahren nicht mehr zwischen Luckau- Uckro und Senftenberg. Dafür werden an den Wochentagen jeweils 5 Züge pro Richtung von/nach Elsterwerda verlängert und ergänzen so den bestehenden 2-Stunden-Takt. Die weiteren Züge enden bereits in Wünsdorf-Waldstadt. Von und nach Finsterwalde fahren die Linien RE 10 und RB 43 in zeitlich geänderten Lagen, so dass in Doberlug- Kirchhain kurze Anschlüsse von und zu den Zügen der Linie RE 3 bestehen.
PrignitzExpress RE 6 Berlin-Spandau–Neuruppin–Wittstock/Wittenberge
Der Zugverkehr im Abschnitt Neuruppin-Rheinsberg (Mark) mit der Linie RE 6 wird eingestellt.
RE 18 Cottbus–Dresden/Falkenberg (Elster)
Man erreichet auf direktem Wege alle ...

S-Bahn: Großer S-Bahn-Weihnachtsmarkt am 16. Dezember im Bahnhof Lichtenberg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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In einen großen S-Bahn- Weihnachtsmarkt verwandelt sich der Bahnhof Lichtenberg am Samstag, dem 16. Dezember 2006, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Mit Unterstützung der Werbegemeinschaft wird die Vorhalle des Bahnhofs weihnachtlich erstrahlen. Stände mit Eisenbahnfanartikeln, Kunsthandwerk und gastronomischen Angeboten werden die Besucher erfreuen.
Ein süßer Duft von frischen Plätzchen wird an diesem Tag die Vorhalle des Bahnhof Lichtenberg durchstreifen. Fleißige Helfer des Weihnachtsmanns werden mit den Kindern backen und basteln.
Der Weihnachtsmann wird auf seinem Stuhl Platz nehmen, um sich die Wünsche der Kindern ...

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S-Bahn: Dynamische Zugzielanzeiger – moderne LCD-Technik für mehr Informationen, aus Punkt 3

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Erste Testergebnisse führten zu Modifizierungen des Layouts

Dynamische Zugzielanzeiger gehören inzwischen zum internationalen Standard bei der Fahrgastinformation von öffentlichen Verkehrssystemen. Auch bei der S-Bahn Berlin GmbH kommen die LCD-Anzeiger zum Einsatz, die flexible, dynamische und zeitaktuelle Informationen für die Fahrgäste bieten.
Auf einer Pilotstrecke auf dem südlichen Ring zwischen Schöneberg und Neukölln wurden diese Layouts von der S-Bahn modifiziert, um die Qualität der Informationen weiter zu verbessern.
Zu den Neuerungen gehört unter anderem, dass auf die Gleisbezeichnung ...

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S-Bahn: S-Bahn: An Feiertagen fast wie sonntags, aus Punkt 3

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Öffnungszeiten der Verkaufsstellen und Fahrpläne stehen fest

An den beiden Weihnachtsfeiertagen und am Neujahrstag öffnen die Verkaufsstellen der S-Bahn Berlin wie an Sonntagen. Das gilt auch für Heiligabend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember), die in diesem Jahr auf Sonntage fallen. Die Kundenzentren sind an allen Feiertagen geöffnet. Nur im Bahnhof Alexanderplatz teilen sich das Kundenzentrum (geöffnet am 25. Dezember) und die Fahrkartenausgabe (26. Dezember) die Weihnachtstage. Das Kundenbüro und das Abo-Center am Nordbahnhof sind an den Feiertagen geschlossen: Sie öffnen am 27. Dezember von 10 bis 18, am 28. von 10 bis 19 und am 29. Dezember von 9 bis 16 Uhr.
Die Rufzeiten des S-Bahn- Kundentelefons Tel.: 030/29 74 33 33 weichen ...

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Regionalverkehr: Dankeschönaktion von DB Regio am Nikolaustag, aus Punkt 3

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Pendler wurden mit kleinen Geschenken überrascht

„Dankeschön, liebe Fahrgäste, für Ihre Geduld und Ihre Treue.“ Das war am Nikolaustag auf 12 Bahnhöfen in Brandenburg und Mecklenburg- Vorpommern sowie in einigen Zügen vielmals zu hören.
Kundenbetreuer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Regionalbereichsleitung sowie der Zweigniederlassungen von DB Regio Nordost überraschten die Pendler zwischen 5 und 8 Uhr mit kleinen Nikolausgeschenken.
Vor allem auf jenen Strecken waren die DB Regio-Mitarbeiter unterwegs, auf denen ...

S-Bahn: Jubiläum in Strausberg: Die S-Bahn fürs Ministerium, aus Punkt 3

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Vielleicht besäßen Strausberg Stadt und Nord bis heute keinen S-Bahnanschluss, gäbe es auch den Haltepunkt Hegermühle nicht, wenn die DDR nicht 1956 ihr Verteidigungsministerium nördlich von Strausberg angesiedelt hätte; heute befindet sich hier eine Außenstelle des Bundesministeriums für Verteidigung.
Bereits ab 1. Januar 1955 ging die Strecke eingleisig in Betrieb, aber noch mit Dieseltriebwagen befahren. Doch die reichten nach Aufbau dieses Ministeriums nicht mehr aus, so wurde die ...

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S-Bahn: Die Ein-Tages-Aufsicht Inge Abel hob die Kelle ..., aus Punkt 3

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... auf Anweisung des Rbd-Vizepräsidenten fünf Minuten zu früh. Inge Abel erteilte am 30. Dezember 1976 um 14.09 Uhr dem Eröffnungszug der neuen Linie Berlin-Marzahn–Warschauer Straße das Abfahrtssignal. Die heute 65-Jährige brachte es bei der Bahn auf 46 Dienstjahre.

Woran erinnern Sie sich?

Eiskalt war es, es herrschten minus 13 Grad Celsius. Wir waren morgens ab 7 Uhr auf dem Bahnsteig. Die Fahrkartenausgabe musste noch ausgestattet und die Aufsicht eingeräumt werden, die sich damals im Zugangsbereich zum Bahnsteig befand. Auf dem S-Bahngleis wurde der Eröffnungszug bereitgestellt. Auf dem Vorortverkehrsgleis stand ein beheizter Wendezug, um den Ehrengästen das Friereren zu ersparen.

Ging dennoch alles glatt?

Prinzipiell schon, aber ich ...

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06 Dezember 2006

Radverkehr + Bahnhöfe: Fahrräder am U-Bahnhof abstellen? Aber sicher!

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136896/name/
Fahrr%E4der+am+U-Bahnhof+abstellen%3F+Aber+sicher%21

Wir kommen dem Wunsch vieler Radfahrer nach, die auf dem Weg zur U-Bahn ihr Fahrrad nutzen möchten. In Hönow wurde jetzt die erste von weiteren geplanten Fahrradabstellanlagen an U-Bahnhöfen fertig gestellt.

170.000 EUR wurden von der Gemeinde Hoppegarten und dem Senat für diese größte und erste Anlage im neuen Stil investiert. Dabei wurden die Anlage selbst und der Bürgersteig mit Radweg über 96 m ansprechend neu gepflastert.

Die Ausführung der Anlage ist bewusst sehr eng an die von der Bahn AG her bekannte Art angelehnt. So kommen die gleichen T-förmigen Sicherheitsbügel für je zwei Fahrräder zum Einsatz. 78 Anlehnbügel sind mit Glas überdacht. Damit sind die dort abgestellten Fahrräder sogar wettergeschützt. Insgesamt können 288 Fahrräder in Hönow an der Böhlener Straße tagsüber gesichert stehen.

Bis zum Jahr 2013 werden in diesem Stil weit über 3000 Fahrradanlehnbügel an U-Bahnhöfen, Straßenbahn-Haltestellen und Expressbus-Haltestellen errichtet.

Datum: 06.12.2006

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05 Dezember 2006

S-Bahn: Signale störten S-Bahn-Verkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
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0071/index.html?group=berliner-zeitung;
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keywords=baumschulenweg;
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author=;ressort=;von=1.12.2006;
bis=12.12.2006;mark=baumschulenweg

Peter Neumann

Eine Signalstörung in Baumschulenweg war schuld daran, dass zahlreiche S-Bahn-Fahrgäste ihre Ziele gestern verspätet erreichten. Beeinträchtigt war vor allem der Verkehr im Südosten Berlins - und das schon vom frühen Morgen an. Weil die Störung die Streckenkapazität erheblich herabsetzte, musste die S-Bahn die Zahl ihrer Züge im Bereich Baumschulenweg verringern. "Dort konnten nur die S 46 und die S 9 verkehren", sagte ein S-Bahn-Sprecher. Die Linien S 45, 47, 8 und 85 wurden dagegen gekürzt. Viele Reisende mussten umsteigen.
Wie es zu der Signalstörung kam, wird noch untersucht. Nicht ausgeschlossen wird, dass sie etwas mit den Bauarbeiten auf diesem Teil der so genannten Görlitzer Bahn zu tun hat. Der betroffene S-Bahn-Abschnitt zwischen Baumschulenweg und Schöneweide war von Freitagnacht bis gestern morgen gesperrt.
Fahrgäste bemängelten, dass sie auch bei dieser ...

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04 Dezember 2006

Museum: Buckower Kleinbahn

http://www.lok-report.de/news/
news_museum.html

Am 04.12.06 verließen die Triebzüge 279 003/004 und 279 005/006 der Buckower Kleinbahn ihre angestammte Heimat gen Berlin zur Hauptuntersuchung. In den zurückliegenden Monaten wurden einige Bemühungen unternommen, die dafür notwendigen Finanzmittel "zusammen zu kratzen". Bei allen sonstigen Problemem rund um den Betrieb einer Bahn wurde während der zurückliegenden Saison durch den Verein diesbezüglich viel unternommen. Jeden 3. Sonnatg im Monat einen Aktionstag, Ehrenlokführerfahrten, verschiedene Familienfeiern, das Abschlussfest organisiert vom LIONS Club Buckow, eine Zuwendung der Sparkasse Märkisch Oderland und Spendenaufrufe haben dazu beigetragen dieses Ziel auch zu erreichen.
Das soll nicht heissen, dass nun alles gesichert ist. Nein, treten im Zuge der Zerlegung und Befundung bisher ungesehene Schäden zu Tage, kann es finanziell ganz schnell wieder "eng" werden. Auch ist nach wie vor beim Verein, sicher auch bei einigen Éisenbahnfreunden, der Wunsch aktuell, wenigstens einen Zug in die Ursprungsfarben Rot Gelb der Berliner S-Bahn zurück zu versetzten. Wie bei allen Zügen der Berliner S-Bahn erhielten auch die Fahrzeuge der Buckower Kleinbahn, welche bis 1993 unter der Regie der S-Bahn fuhren, zur 750 Jahr Feier Berlins 1987 die sogenannte "Honecker Lackierung" in orientrot und elfenbein.
Bei dieser Gelegenheit wurde heute auch gleich, um spätere Überführungskosten zu sparen, die Lok Nr. 14 (EL 4) der Strausberger Eisenbahn mitgenommen. Auch hier ist die Betriebsfrist abgelaufen. Gelingt es in den kommenden 3 Monaten noch einmal, ca. 7500 Euro zusammen zu bekommen, kann auch sie zur 110 Jahrfeier der Buckower Kleinbahn am 23. Juni 2007 wieder fahren. Wer uns dabei helfen möchte diese Ziele zu verwirklichen kann dies mit einer Spende auf das Konto 3000 35 32 40 bei der Sparkasse Märkisch Oderland Blz. 170 540 40 tun. Kennwort "Hauptuntersuchung". Alle Spender werden in unserer Spenderliste namentlich, auch mehrfach, benannt. Bei Spenden über 25 Euro ist auch die vollständige Angabe von Name und Anschrift für die Zusendung von Spendenquittungen wichtig. Ganz besonderen Dank gilt hier auch der HVLE für das reibungslose Überführen der Fahrzeuge (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 04.12.06).

Bahnverkehr: Vogtlandbahn: Vogtland-Express nach Berlin über Zwickau und Chemnitz

http://www.lok-report.de/news/
news_verkehr.html

Zum Fahrplanwechsel der Bahn am 10. Dezember 2006 erhalten Zwickau, Glauchau und Ho-henstein-Ernstthal erstmals wieder seit mehreren Jahren eine umsteigefreie Bahnverbindung nach Berlin. Der Vogtland-Express der privaten Vogtlandbahn-GmbH wird täglich Westsachsen mit der Hauptstadt verbinden. Damit ist auch die umsteigefreie Anbindung von Chemnitz, Mittweida, Döbeln und Riesa gesichert. Während die Deutsche Bahn ihren letzten Direktzug einstellt, bietet die Vogtlandbahn die neue Leistung in attraktiver Tagesrandlage an: Morgens in die Hauptstadt, dann am frühen Abend wieder zurück.
Seit dem 12.06.2005 fährt die Vogtlandbahn-GmbH mit ihrem Vogtland-Express täglich, umsteigefrei und direkt von Plauen nach Berlin - morgens hin und abends wieder zurück. Der Vogtland-Express ist aus dem Wunsch des Vogtlandes entstanden, wieder umsteigefrei an die Hauptstadt angebunden zu werden. Im Jahr 2001 stellte die Deutsche Bahn die letzte Direktverbindung zwischen dem Vogtland und Berlin ein. Damals ein herber Schlag für die Region, existierte doch diese klassische Verbindung nahezu ununterbrochen seit dem 19. Jahrhundert. Unter privater Betreiberschaft feierte diese traditionsreiche Verbindung im Sommer 2005 ihre Wiederauferstehung. Im Dezember 2005 wurde der Vogtland-Express ab bzw. bis Hof verlängert. Bis Mai 2006 war Berlin-Lichtenberg der Zielbahnhof. Seit 28.Mai 2006 fährt der Vogtland-Express direkt über die Stadtbahntrasse bis in die Berliner City. Attraktiver Zielbahnhof ist nach Zwischenhalten in Ostbahnhof, Alexanderplatz und Friedrichstraße der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten.
Bislang verkehrt der Vogtland-Express über Werdau, Altenburg und Leipzig nach Berlin. Mehrere geplante längerfristige Baumaßnahmen seitens des Infrastrukturbetreibers DB Netz AG während des Jahres 2007 im Raum Leipzig gestatten jedoch keine kundenfreundliche Fahrlage vom Vogtland über Leipzig nach Berlin, der Leipziger Hauptbahnhof hätte sogar zeitweise überhaupt nicht angefahren werden können.
Somit hat sich die Vogtlandbahn-GmbH entschieden, nach Alternativen für die Linienführung des Vogtland-Express zu suchen: Ab 10.12.2006 verkehrt nun der Vogtland-Express über Zwickau, Glauchau, Hohenstein-Ernstthal, Chemnitz, Mittweida, Döbeln und Riesa nach Berlin. Damit bietet die Vogtlandbahn auch für die Menschen aus diesen Städten wieder eine umsteigefreie Direktverbindung in die Hauptstadt an, denn auch der letzte direkte Zug der Deutschen Bahn von Chemnitz nach Berlin fährt letztmalig am 09.12.2006.
Zum Einsatz im Vogtland-Express kommen moderne Triebwagen vom Typ DESIRO. Jeder Triebwagen verfügt über 120 Sitzplätze, ist vollklimatisiert und mit einem behindertengerechten WC ausgestattet. Bei Bedarf können bis zu drei Triebwagen gekuppelt werden. In jedem Wagen kümmert sich je ein Service-Mitarbeiter um das Wohl der Fahrgäste, verkauft die Tickets und serviert Imbiss am Platz.
PI-2006-12 Seite 1 von 8
Im Vogtland-Express gilt ein besonderer Tarif, dessen Fahrpreise liegen etwa 30% unter den DB-Nahverkehrspreisen. Darüber hinaus gibt es Ermäßigungen für Kinder ab 6 Jahre und junge Leute bis 26 Jahre sowie für Vielfahrer. Kinder von 6 bis 14 Jahre fahren in Begleitung der Eltern bzw. Großeltern frei, sofern diese mit Normalpreis-Tickets fahren. So kostet z.B. eine Fahrt von Zwickau nach Berlin 25,00 EUR, für Kinder und junge Leute ( 6 bis 26 Jahre) nur 17,50 EUR. Für die Relation Chemnitz - Berlin kostet das Normalpreis-Ticket 22,00 EUR, das ermäßigte Ticket 15,40 EUR. Tickets sind grundsätzlich nur im Zug beim Fahrgastbetreuer erhältlich, Fahrscheine anderer Bahnen bzw. Tarife sowie Verbundfahrscheine gelten im Vogtland-Express nicht (Pressemeldung Vogtlandbahn, 04.12.06).

S-Bahn: Die S-Bahn hat einen neuen Personalchef, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/609355.html

Nach den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) bekommt jetzt auch die S-Bahn einen neuen Personalchef. Ihr Aufsichtsrat hat Olaf Hagenauer zum Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor bestellt. Der Ingenieur-Ökonom löst zum 1. Januar Heinrich Hinz ab, der sein Mandat im November niedergelegt hat. Bislang war der 45-Jährige Geschäftsführer der ...

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Flughäfen: Brandenburg fordert das Aus für Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/609364.html

Ein weiterer Flugbetrieb gefährde BBI in Schönefeld

Peter Neumann

Schon wieder schlechte Nachrichten für die deutsch-amerikanischen Investoren, die im Flughafen Tempelhof ein Gesundheitszentrum mit 1 000 Arbeitsplätzen einrichten wollen: Brandenburgs künftiger Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) hat am Wochenende bekräftigt, dass der Luftverkehr auf dem Traditions-Airport eingestellt werden muss. "Investoren, die das Flughafengebäude und das Gelände nutzen wollen, müssen definitiv ohne Flugverkehr auskommen", so der Infrastruktur-Staatssekretär. Die Kapitalgeber um den Deutsch-Amerikaner Fred Langhammer halten ein Investment dagegen nur dann für lohnend, wenn Tempelhof für Privat- und Geschäftsflieger offen bliebe. Sie wollen sich in dieser Woche erneut zu Wort melden, um die Bedeutung ihres Projekts für Berlin zu erläutern.
Dass sich ein Brandenburger im Tempelhof-Streit äußert, ist nicht ungewöhnlich: Das Land hält wie Berlin ...

U-Bahn: Rosarotes Licht am Ende des Tunnels, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/609369.html

BVG feiert Lange Nacht in ihrem neuesten Geisterbahnhof

Annette Bräunlein

U-Bahnen waren keine zu sehen in der Halle unter der Invalidenstraße. Stattdessen standen im neuen U-Bahnhof Hauptbahnhof Bühnen und jede Menge Biertische, es gab Würstchen sowie Cocktails, während die BVG Jahreskarten, Rundflüge im Rosinenbomber und Typberatungen bei Udo Walz verloste. Die Zweite Lange Nacht des BVG-Clubs bot am Sonnabend Gelegenheit, die künftige Endstation der vom Brandenburger Tor kommenden Linie U 55 in Augenschein zu nehmen. Damit zog in den Geisterbahnhof erstmals Leben ein. Wann dort der U-Bahn-Betrieb beginnt, ist dagegen weiter unklar: Zuletzt war von Ende 2007 die Rede.
Der Granitboden und die historischen Bilder von Berliner Bahnhöfen an den weiß getafelten Wänden waren in ...

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03 Dezember 2006

Bus: In Eichkamp gibt es wieder eine Buslinie. Sonst kaum Änderungen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
03.12.2006/2927049.asp

Im Nahverkehr der Stadt bringt der neue Fahrplan keine großen Änderungen. Immerhin hat die BVG aber auf die anhaltende Kritik aus Eichkamp reagiert, wo der Verkehrsbetrieb im Dezember 2004 die letzte Busverbindung gestrichen hatte. Jetzt gibt es eine neue Kiezlinie 349,die zwischen dem S-Bahnhof Grunewald und dem U-Bahnhof Theoder-Heuss-Platz verkehrt. Der neue Bus fährt allerdings nur montags bis freitags lediglich stündlich zwischen 8 Uhr und 18 Uhr mit einer zusätzlichen Fahrt um 7.30 Uhr.
Bei der Metrolinie M41 (Sonnenallee–Hauptbahnhof) fahren die Busse künftig auf der gesamten Strecke bis etwa ...

02 Dezember 2006

S-Bahn: S-Bahn setzt Spendenzug ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/02/berlin/869272.html

Welt-Aids-Tag: Helfer sammeln Geld im Zeichen der roten Schleifen

"Zeigen Sie Herz - Spenden, Helfen, Schützen", hieß das Motto am gestrigen Welt-Aids-Tag. Auch die S-Bahn Berlin GmbH war dabei und setzte einen Spendenzug in Bewegung. Ein mit roten Schleifen, dem Symbol der Aidshilfe, geschmückter Zug pendelte von 11 bis 18 Uhr auf der Linie S7 zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Ahrensfelde. Vorstand, Helfer und Geschäftsführung der Berliner Aids Hilfe e.V., S-Bahn-Chef Günter Ruppert und Mitarbeiter, Tempelhof-Schönebergs Gesundheitsstadträtin Sybill Klotz (Grüne) sowie Moderatorin Sylke Gandzior und Entertainer Henry de Winter verteilten rote Schleifen und sammelten Geldspenden.
Viele Fahrgäste zeigten sich erst verwundert über den Trubel, griffen dann aber schnell zur ...

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Regionalverkehr: Neue Hoffnung für Küstrin-Züge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/608995.html

Polen prüfen Triebwagen

KÜSTRIN-KIETZ. Die Chancen steigen, dass auch weiterhin Regionalbahnen von Deutschland ins polnische Kostrzyn fahren werden. Am Dienstag will die Warschauer Bahn-Aufsichtsbehörde UTK einen der Dieseltriebwagen begutachten, mit denen die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) den Verkehr zum 10. Dezember von der Deutschen Bahn übernehmen will. Zu diesem Zweck wird das Fahrzeug über die Oder ins ehemalige Küstrin fahren. Die NEB bestätigte die Probefahrt. Das Bahn-Unternehmen, an dem der Connex-Nachfolger Veolia Verkehr beteiligt ist, will nun das Ergebnis der Begutachtung abwarten.
Bereits am Montag hatte es eine erste Annäherung gegeben. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach ...

Bahnhöfe: Kompromisslos an der Decke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/tagesthema/608836.html

Nach dem Urteil zum Berliner Hauptbahnhof bleiben Bahn AG und Architekt Meinhard von Gerkan unversöhnlich. Dabei zeigen andere Projekte, dass sich Auswege finden lassen.

Peter Neumann und Ulrich Paul

BERLIN. Im Streit um den neuen Berliner Hauptbahnhof bleibt die Deutsche Bahn (DB) hart. "Wir werden Berufung gegen das Urteil des Landgerichts einlegen", bekräftigte Bahnsprecher Volker Knauer am Freitag. "Notfalls gehen wir bis in die letzte Instanz, also zum Bundesgerichtshof, weil es hier um eine grundsätzliche Frage geht."
Die DB will nicht hinnehmen, dass sie die Flachdecken in den Untergeschossen ihres Baus wieder herausnehmen muss. Eben das hatte der Architekt Meinhard von Gerkan vor Gericht erstritten. Eine Einigung ist nicht in Sicht. "In dieser Hinsicht gibt es es nichts, rein gar nichts", sagt Architekt Jürgen Hillmer, der den Bau mitgeplant hat.
So bleibt als Ausweg scheinbar die Berufung vor Gericht. Dabei zeigen andere Projekte, dass sich ...

Straßenbahn: Hennigsdorf baut Berlins neue Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1202/wirtschaft/
0010/index.html

Bombardier-Transportation-Vizechef Wolfgang Tölsner über Großaufträge, Ethik und Lkw-Maut

02.12.2006

Wirtschaft - Seite 15

Peter Kirnich

Herr Tölsner, Bombardier führt die weltweiten Geschäfte seiner Verkehrstechniktochter Transportation seit einigen Monaten von historischer Stelle aus - der ehemaligen Königlich-Preußischen Eisenbahndirektion in Berlin. Was zieht den Weltkonzern an die Spree?

Einmal die Tatsache, dass sich der Schwerpunkt unserer Geschäfte von Nordamerika nach Europa verschoben hat. Allein von unseren 28 000 Mitarbeitern bei Bombardier Transportation arbeiten rund 7 000 an neun deutschen Standorten, davon acht Produktionsstätten. Das ist etwa ein Viertel der Belegschaft. In Berlin können wir von einer zentralen Position aus weltweit agieren.

Die Deutsche Bahn hat ihren Konzernsitz in der Stadt, mit Siemens und Stadler sind zwei weitere Branchenunternehmen in Berlin ansässig. Ist das für Sie wichtig?

Mit den Berliner Verkehrsbetrieben hat ...

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S-Bahn: Neue Variante für S-Bahn-Bau bis Falkensee, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
02.12.2006/2938308.asp

Falkensee - Für die geplante S-Bahn-Verbindung von Berlin-Spandau nach Falkensee soll das Kosten-Nutzen-Verhältnis für eine weitere Variante berechnet werden. Die grundsätzliche Berechnung hat bereits ergeben, dass der Bau dieser Strecke wirtschaftlich sei. Staatssekretär Reinhold Dellmann (SPD) aus dem Infrastrukturministerium hat jetzt vorgeschlagen, die ...

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01 Dezember 2006

S-Bahn: Ermittler untersuchen Bremsen der Unfall-S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608564.html

Die Untersuchungen zur Ursache des schweren Zugunglücks am Südkreuz konzentrieren sich jetzt auf die bremstechnische Begutachtung der S-Bahn, die dort auf einen Gleismesszug aufgefahren ist. Das teilte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) gestern mit. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass ...

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Bahnhöfe: Neugestaltung des Parks am Anhalter Bahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608598.html

Zwischen dem Halleschen Ufer und dem Kulturhaus Tempodrom in Kreuzberg wurde mit der Neugestaltung eines Parks begonnen. Die Bahn lässt die 24 000 Quadratmeter große Anlage als Ausgleich für den Bau ihrer Ferntrasse zwischen Westkreuz und Charlottenburg bauen. Die Hochfläche muss deshalb für etwa ein Jahr gesperrt werden. Geplant ist die Instandsetzung von zwei ...

allg.: Ein Gefühl der Sicherheit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/608576.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg will 220 Servicekräfte ausbilden und fordert Zugangssperren in allen Bahnhöfen / BVG: zu teuer

Peter Neumann

Sie sollen sich nicht als Hilfssheriffs aufspielen. Und sie werden keine Waffen tragen. "Aber wenn es ernst wird, holen sie Hilfe herbei", sagte Hans-Werner Franz, der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). 220 Menschen ohne Arbeit sollen zu Servicekräften ausgebildet werden, die im Nahverkehr Präsenz zeigen, kündigte er während eines Vortrags im Berliner Verkehrspolitischen Informationsverein an. Dadurch tragen die Fahrgastberater dazu bei, dass sich die Reisenden sicherer fühlen können. Doch das reiche nicht aus: Der VBB-Chef forderte, in allen U- und S-Bahnhöfen Zugangssperren zu bauen, die nur von Fahrkartenbesitzern durchschritten werden können. "Wir können es uns nicht leisten, unser Verkehrssystem verlottern zu lassen", sagte er.
"Die Themen Sicherheit und Sauberkeit sind lange totgeschwiegen worden", so Franz. "Das war der falsche Weg." So mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) allein 2005 rund ...

U-Bahn: Quatsch mit Musik statt "zurückbleiben, bitte", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2006/1201/lokales/
0034/index.html

Berlin hat einen neuen Veranstaltungsort: die Geisterstation unter dem Hauptbahnhof
01.12.2006
Lokales - Seite 24
Peter Neumann

Noch immer ist unklar, wann dort zum ersten Mal ein Zug mit Fahrgästen hält. Doch morgen dürfen alle Interessierten den Geisterbahnhof unter der Invalidenstraße trotzdem schon mal besuchen. Von 16 bis 24 Uhr laden die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in die neue Station unter dem Hauptbahnhof ein. Dann gibt es in der Endstation der künftigen Linie U 55 anstelle eines funktionierenden Zugverkehrs unter anderem den Quatsch Comedy Club, die Berlin Comedian Harmonists oder ein Statisten-Casting für die Serie "Türkisch für Anfänger" zu erleben. "Die zweite Lange Nacht des BVG-Clubs ist die Gelegenheit, diesen neuen U-Bahnhof in Augenschein zu nehmen", sagt der BVG-Sprecher Klaus Wazlak.
Die Besucher werden ein ungewöhnlich großzügiges Bauwerk zu sehen bekommen. Die Halle, in der einmal U-Bahnen zum ...

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S-Bahn: Bahn verschiebt Arbeiten ins Frühjahr, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/12/01/berlin/868943.html

Bald zweieinhalb Jahre nach dem Zugbrand ist der Anhalter Bahnhof noch immer nicht saniert
Von Stefan Schulz

Die unendliche Geschichte um die Sanierung des S-Bahnhofs Anhalter Bahnhof bekommt ein neues Kapitel: Die Deutsche Bahn AG teilte jetzt mit, dass die Instandsetzung des Eingangsbereichs und der Bau einer Deckenverkleidung nicht wie vorgesehen zum Jahresende erfolgt, sondern auf Frühjahr 2007 verschoben ist - also einen Termin bald drei Jahre nach dem schweren Brand in einem S-Bahn-Wagen. Die Bahn macht dafür vor allem die schwierigen Verhandlungen mit der Versicherung verantwortlich, die noch immer nicht abgeschlossen seien.
Parteien und Verkehrsverband kritisieren dagegen die Bahn scharf und fordern, umgehend für die Fertigstellung zu sorgen. Es ist von "Schlamperei" und "Fahrgastveräppelung" die Rede. SPD-Verkehrsexperte Christian Gaebler: "Ich erwarte, dass die ...

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allg.: Verkehrsverbund will Bahnsteigsperren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
01.12.2006/2936730.asp

Zugangskontrollen sollen Sicherheit erhöhen und Vandalismus eindämmen. BVG und Bahn AG lehnen ab. Personalabbau geht weiter

Von Klaus Kurpjuweit

Saubere Bahnhöfe und Züge sowie sich sicher fühlende Fahrgäste: Um dies zu erreichen, müssten Sperren an den Bahnhöfen der U- und S-Bahn eingerichtet werden, ist der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, überzeugt. Der Nahverkehr in Berlin dürfe nicht „verlottern“. Die BVG und die S-Bahn lehnen Zugangssperren jedoch weiter ab. Das Umrüsten der Stationen sei zu teuer, argumentieren die Verkehrsunternehmen.
Hier kontert Franz. „Sperren sind auf Dauer hochwirtschaftlich“, ist er überzeugt. Die Zahl der Schwarzfahrer gehe ebenso zurück wie die Anzahl der Schäden durch Schmierereien und Vandalismus. Die Zahl der Fahrgäste dagegen steige, weil ...

Museum: Nostalgiefahrt zwischen Technikmuseum und Depot

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136434/name/
Nostalgiefahrt+zwischen+Technikmuseum+und+Depot

Zu einem Familienausflug am 1. Advent lädt das Deutsche Technikmuseum ein. Unter dem Motto "Bitte einsteigen und Türen schließen" finden am 3. Dezember historische Fahrten statt.

Der Zugbegleiter pfeift und hebt die Kelle, dann gibt die Lok ihr Signal und ab geht die Fahrt. Zwischen dem Deutschen Technikmuseum Berlin in der Trebbiner Straße und dem Depot für Kommunalverkehr an der Monumentenbrücke (Monumentenstraße 15 in 10965 Berlin) pendelt die Museumsbahn mit einem historischen Eilzugwagen aus den 30er Jahren.

Dort können die Besucher, vor der ehemaligen Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn, einige Fahrzeuge aus den Sammelbeständen der Abteilung Schienenverkehr besichtigen.

Der Shuttle verkehrt von 11 bis 17:30 Uhr in Abständen von zirka 20 Minuten zwischen dem Bahnsteig am Hauptgebäude und dem knapp zwei Kilometer entfernten Bahnsteig am Fahrzeugdepot. Der Einstieg ist an beiden Haltestellen möglich.

Die Mitfahrt ist im Museumspreis inbegriffen. Außerdem gelten die Eintrittskarten an diesem Tag auch für das Deutsche Technikmuseum Berlin, das Spectrum und das Oldtimer Depot.

Erwachsene zahlen 4,50 EUR pro Person, Ermäßigte 2,50 EUR und für Gruppen ab 10 Personen gibt es Sonderpreise.

Datum: 01.12.2006

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