03 März 2010

BVG + Bus: Wer Busfahrer angreift, soll stets vor Gericht Staatssekretär: Schriftliches Strafverfahren reicht nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0303/berlin/
0057/index.html

Die Berliner Justiz will Straftäter, die Beschäftigte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angegriffen haben, schärfer zur Verantwortung ziehen. Künftig soll in solchen Fällen stets eine mündliche Gerichtsverhandlung anberaumt werden. Das hat Justiz-Staatssekretär Hasso Lieber (SPD) jetzt angekündigt. "Jeder Täter muss einem Richter ins Auge schauen, sich unangenehmen Fragen stellen und erfahren, wie die Gemeinschaft über sein Verhalten denkt. Ihm soll das Hemd flattern", sagte Lieber der Berliner Zeitung. "Ich habe Generalstaatsanwalt Rother gebeten, auf die Staatsanwaltschaft einzuwirken, dass nach Angriffen auf BVG-Beschäftigte Anklage erhoben wird, damit es dann zu einer Hauptverhandlung kommt."
Derzeit ziehen solche Attacken häufig nur ein schriftliches Strafverfahren nach sich. Bei Taten wie Beleidigung oder einfache Körperverletzung nutzt die Staatsanwaltschaft oft die Möglichkeit, einen Strafbefehl ...

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19 Februar 2010

BVG: Die 12.000 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer Tochter Berlin Transport erhalten drei Prozent mehr Lohn und Gehalt. Darauf haben sich die Tarif-Verhandlungspartner in der Nacht geeinigt. Bereits im April gibt es mehr Geld., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1260497/BVG-Mitarbeiter-bekommen-mehr-Geld.html

Der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) und die Gewerkschaft Ver.di haben am späten Donnerstagabend in der vierten Verhandlungsrunde eine Tarifeinigung für die rund 12.000 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der BVG-Tochterfirma Berlin Transport (BT) erzielt. In getrennten Verhandlungen hat auch die Tarifunion des Deutschen Beamtenbundes dem Ergebnis zugestimmt.
Wie KAV und Ver.di in einer gemeinsamen Erklärung mitteilten, werden die Einkommen über eine Laufzeit von 24 Monaten um drei Prozent erhöht. Für die ersten vier Monate dieses Jahres wird am 1. April ein einmaliger Betrag von 340 Euro gezahlt, ab November 2011 wird die Jahressonderzahlung um 200 Euro erhöht. Ab Mai 2010 steigen alle Einkommen um 1,5 Prozent, ab November 2010 folgt ein weiteres Plus von 0,6 Prozent. Ab Mai 2011 gibt es eine erneute Erhöhung um 1,2 Prozent.
Beide Verhandlungspartner bezeichneten die Gespräche als konstruktiv ...

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U-Bahn + BVG: Nachprüfungsverfahren: HFK begleitet BVG bei Vergabe der U-Bahn Der Weg für die weitere Planung des Neubaus der U-Bahnlinie 5 in Berlin-Mitte ist frei. Die Beschwerde einer unterlegenen Bietergemeinschaft wurde Anfang Februar bei der mündlichen Verhandlung vor der Vergabekammer des Landes Berlin erörtert, danach nahm die Bietergemeinschaft den Nachprüfungsantrag zurück. , aus juve.de

http://www.juve.de/nachrichten/verfahren/
2010/02/
nachprufungsverfahren-hfk-begleitet-bvg-bei-vergabe-der-u-bahn

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hatten die Planungsleistungen für den Bau der Linie, die vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor führen wird, in einem europaweiten Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Daraus gingen Amberg Engineering, ISP Ziviltechniker und SSF Ingenieure als erfolgreiche Bieter hervor.
Im Vergabeverfahren hatte sich allerdings ein unterlegener Bieter, die Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH, VEPRO – Verkehrsbau Projekt GmbH, Obermeyer Planen + Beraten GmbH und icConsulenten Ziviltechniker GmbH gegen die Auftragserteilung gewandt. Die Beschwerde richtetet sich vor allem gegen den Ablauf eines Verhandlungsverfahrens, die Bewertung der Angebote und zahlreiche andere Rechtsfragen bei Planervergaben. (Ulrike Barth)

Vertreter Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing, VEPRO – Verkehrsbau Projekt, ...

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Tarife + BVG: Heulend auf dem U-Bahnhof Kontrolleure holen elfjähriges Mädchen aus dem Zug. Die BVG bittet um Entschuldigung und verspricht mehr Fingerspitzengefühl Peter Neumann Es waren Vorfälle, die für viel Empörung gesorgt haben. Bei der Deutschen Bahn wurden Minderjährige aus dem Zug gesetzt, weil sie keine Fahrkarte oder nicht genug Fahrgeld hatten. Nun musste auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein junger Fahrgast eine solche Erfahrung machen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0219/berlin/
0025/index.html

Es waren Vorfälle, die für viel Empörung gesorgt haben. Bei der Deutschen Bahn wurden Minderjährige aus dem Zug gesetzt, weil sie keine Fahrkarte oder nicht genug Fahrgeld hatten. Nun musste auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein junger Fahrgast eine solche Erfahrung machen. Das berichtete Cornelia Bücher, Physiotherapeutin aus Kreuzberg. Ein Kontrolleur forderte ihre Enkelin Lena auf, während einer Fahrt auf der U-Bahn-Linie 6 den Zug zu verlassen. "Zum Glück konnte sich das weinende Kind ein Ticket kaufen und weiterfahren", sagte sie. Nun hat sich die BVG entschuldigt.
Es geschah am Morgen des 12. Januar. Die Elfjährige hatte bei ihrer Großmutter übernachtet und wollte zurück in den Wedding fahren. Im U-Bahnhof Gneisenaustraße stieß sie auf ein Problem. "Während der eine Fahrkartenautomat außer Betrieb war, verweigerte der andere die Annahme der Münzen." Weil Lena pünktlich am U-Bahnhof ...

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16 Februar 2010

VBB + BVG + S-Bahn: Trotz S-Bahnkrise mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen

http://www.lok-report.de/

Die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen. Trotz der
Krise bei der S-Bahn konnten die Fahrgeldeinnahmen 2009 erstmals die Schallgrenze von einer Milliarde Euro überschreiten. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bedankt sich bei den Fahrgästen für ihre Treue und bei allen Verkehrsunternehmen im Verbund, die durch Ihre Leistung die befürchteten großen Einbrüche bei den Fahrgastzahlen verhindern konnten.
Trotz der massiven Einschränkungen und Behinderungen durch das Desaster bei der S-Bahn sind im vergangenen Jahr nach vorläufigen Berechnungen rund 18 Millionen mehr Menschen mit den Bussen und Bahnen in der Region unterwegs gewesen. Insgesamt geht die Prognose des VBB von 1.078 Millionen Fahrgästen im Jahr 2009 aus. Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen haben sich dadurch bei stabilen Fahrpreisen um 2,7 Prozent auf rund 1.020 Millionen Euro erhöht. Das hervorragende Gesamtsystem Öffentlicher Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg habe im S-Bahnkrisenjahr seine große Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz in Potsdam. "In der S-Bahn-Krise sind andere Verkehrsunternehmen im Verbund eingesprungen und haben mehr Verkehr auf die Strecke gebracht. Die Zusammenarbeit hat hier im Interesse der Fahrgäste sehr gut funktioniert. An vielen Stellen konnten so die Auswirkungen der ausgefallenen S-Bahnzüge durch Fahralternativen abgeschwächt werden. Es ist großartig, dass wir zum einen die Stammkunden offenbar halten und gleichzeitig Neukunden vom ÖPNV überzeugen konnten. Eine wichtige Rolle spielt dabei der große Erfolg des neu eingeführten VBB-Abo 65plus. Der Bus- und Bahnverkehr in der Region spielt zunehmend eine bedeutsame Rolle."
Franz erinnerte daran, dass die Krise bei der S-Bahn noch lange nicht überstanden sei. Selbst wenn die S-Bahn Berlin GmbH seit heute wieder 30 zusätzliche Viertelzüge im Einsatz habe, bringe sie damit nur gut 60 Prozent der vertraglich vereinbarten Leistung. "Bis Ende des Jahres Hier müssten weiter alle Anstrengungen unternommen werden, um zum Normalfahrplan mit vollem Sitzplatzangebot zurückzukehren. "Ohne die S-Bahn-Krise hätte es noch einen wesentlich deutlicheren Zuwachs der Fahrgastzahlen gegeben." (Pressemeldung VBB, 16.02.10).

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13 Februar 2010

VBB + S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Kulanz für verärgerte Fahrgäste Schlichtungsstelle kümmert sich um Beschwerden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0099/index.html

Weil die S-Bahn 200 Meter hinter dem Bahnhof die Fahrt für mehr als eine Stunde stoppte, bekam ein Berliner Ehepaar den Reisebus nicht mehr, mit dem es in den Urlaub fahren wollte. Schadensersatz lehnte die S-Bahn ab. Erst als sich die Schlichtungsstelle Nahverkehr einschaltete, zeigte sich das Unternehmen kulant: Das Paar erhielt als Entschädigung für die ins Wasser gefallene Reise den größten Teil der Kosten erstattet.
Um solche und andere Fälle kümmert sich seit einem Jahr die Schlichtungsstelle Nahverkehr für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Träger sind 44 Verkehrsunternehmen aus diesen Regionen. Wenn ein Kunde sich erfolglos bei einem Verkehrsunternehmen beschwert hat, kann er sich kostenlos an diese Instanz wenden. Das hilft, Gerichtsverfahren zu vermeiden. Als ehrenamtliche Schlichter sind der frühere S-Bahnchef Günter Ruppert und der ehemalige Leitende Senatsrat ...

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12 Februar 2010

Tarife + BVG: Die BVG will nun doch mehr Geld Tarife sollen so stark steigen wie lange nicht mehr. Vor allem Einzelfahrscheine und Touristentickets werden teurer Peter Neumann Dieses Jahresendgeschenk wird den Fahrgästen in Berlin und Brandenburg wenig Freude bereiten. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) arbeiten an einem Konzept für eine Fahrpreiserhöhung, die kurz vor oder kurz nach Weihnachten in Kraft treten soll - am wahrscheinlichsten ist derzeit der Termin 1. Januar 2011. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0212/berlin/
0048/index.html

Tarife sollen so stark steigen wie lange nicht mehr. Vor allem Einzelfahrscheine und Touristentickets werden teurer
Peter Neumann

Dieses Jahresendgeschenk wird den Fahrgästen in Berlin und Brandenburg wenig Freude bereiten. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) arbeiten an einem Konzept für eine Fahrpreiserhöhung, die kurz vor oder kurz nach Weihnachten in Kraft treten soll - am wahrscheinlichsten ist derzeit der Termin 1. Januar 2011. "Eine Tarifmaßnahme zum Jahreswechsel ist aus unserer Sicht sinnvoll und notwendig", sagte der BVG-Chef Andreas Sturmowski. Nach Informationen der Berliner Zeitung sollen die Fahrpreise so stark steigen wie schon seit Langem nicht mehr.
Nun also doch. Vor Kurzem hatte Sturmowski noch bezweifelt, ob 2011 eine ...

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10 Februar 2010

BVG: BVG droht erneut Stillstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0210/berlin/
0033/index.html

Die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen sich auf weitere Warnstreiks gefasst machen. "Wir warten gespannt auf die nächste Runde der Tarifgespräche am 18. Februar", sagte Gerd-Reiner Giese, der in der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Betriebsgruppe Nahverkehr Berlin leitet. "Sollte kein akzeptables Ergebnis herauskommen, ist für uns keine Aktion ausgeschlossen." Auch sein Mitstreiter Frank Hähn von der Gewerkschaft Kommunaler Landesdienst (GKL) Berlin hält eine erneute Arbeitsniederlegung bei der BVG für möglich. "Niemand zwingt uns, jedes Angebot der Arbeitgeberseite anzunehmen", sagte Hähn der Berliner Zeitung.
Während im Tarifstreit im öffentlichen Dienst des Landes Berlin gestern eine Einigung gelang, schwelt bei der BVG der Konflikt um höhere Löhne weiter. GDL und GKL setzen auf Konfrontation. Zwar blieb bei dem Warnstreik, der gestern gegen ...

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09 Februar 2010

BVG + S-Bahn: S-Bahn im Chaos, BVG im Streik Bus-, U- und Tramfahrer wollen die Arbeit niederlegen und den Berufsverkehr noch mehr stören, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0209/berlin/
0018/index.html

Während bei der S-Bahn seit Langem zahlreiche Zugfahrten ausfallen, konnten sich die Fahrgäste auf die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fast immer verlassen. Bislang jedenfalls. Doch damit soll es heute vorbei sein. Die die Gewerkschaft dbb Tarifunion hat rund 500 Fahrer von Bussen, U- und Straßenbahnen zum Warnstreik aufgerufen. Deshalb wird es auch im BVG-Nahverkehr zu Behinderungen kommen. "Es muss damit gerechnet werden, dass vor allem bei der U-Bahn im Berufsverkehr einzelne Fahrten ausfallen", sagte Petra Reetz, Sprecherin des Landesunternehmens.
So viel ist klar: Nun werden die Berliner Fahrgäste, die schon viel Kummer gewohnt sind, doppelt gebeutelt. Heute müssen auch die BVG-Nutzer mit Ausfällen rechnen - bis zum frühen Nachmittag, teilte Willi Russ von der dbb Tarifunion mit. Wie gravierend die Einschränkungen sein werden, ließ sich gestern nicht abschätzen. Der Berufsverkehr werde nicht zusammenbrechen, Fahrgäste sollen "nicht in ...

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04 Februar 2010

BVG: Rechtsstreit um BVG-Deals geht weiter Nächste Runde im Verfahren um riskante Finanzgeschäfte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0204/berlin/
0086/index.html

Der Rechtsstreit um riskante Finanzgeschäfte bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) geht in die nächste Runde. Nach Informationen der Berliner Zeitung will der London Court of Appeal am 9. und 10. Februar über eine Rüge des Landesunternehmens verhandeln. Thema ist die Frage, wo das Gerichtsverfahren stattfinden soll - in Großbritannien oder in Deutschland. Die BVG war vor das Berufungsgericht gezogen, nachdem der Royal Court of Justice als erste Instanz 2009 geurteilt hatte, dass der Streit in London ausgetragen wird.
112 190 734 US-Dollar und 35 Cent: Um so viel Geld geht es in der Klage, mit der die Großbank JP Morgan ihren Forderungen an die BVG Nachdruck verliehen hat. Dies entspricht rund 80 Millionen Euro. Es geht um Verluste aus Wertpapiergeschäften, denen der BVG-Aufsichtsrat 2007 zugestimmt hatte. Damals folgte er dem Rat von JP Morgan, die Risiken, die aus Cross-Border-Leasing-Geschäften drohten, neu zu ...

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27 Januar 2010

Radverkehr + S-Bahn + BVG: Berliner fahren künftig lieber Rad als Bus und Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1246119/
Berliner-fahren-kuenftig-lieber-Rad-als-Bus-und-Bahn.html

Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Zukunft in Berlin, das sagen Verkehrsexperten voraus. Die öffentlichen Verkehrsmittel verlieren hingegen an Bedeutung, auch ohne Fortdauern der S-Bahnkrise. Autofahren wird teurer, und wer sein Auto stehen lässt, muss dafür immer häufiger tief in die Tasche greifen.
Die Berliner fahren künftig immer mehr Strecken mit dem Fahrrad. Das geht aus der ersten „Gesamtverkehrsprognose 2025“ für Berlin und Brandenburg für die kommenden 15 Jahre hervor. Die Experten erwarten, dass das Verkehrsaufkommen in der Stadt insgesamt sinkt, da im Berlin des Jahres 2025 wesentlich mehr Rentner leben werden, die nicht zur Arbeit fahren müssen. Die Länge der Autofahrten nimmt ab von durchschnittlich 11,9 auf 11,4. Dafür werden die Berliner im Jahr 2025 rund 700.000 Fahrten täglich mit dem Fahrrad erledigen. Derzeit sind es rund 500.000.
Den Anteil der Wege, die mit Bus und Bahn zurückgelegt werden, sehen die ...

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25 Januar 2010

S-Bahn: Die BVG will S-Bahn fahren Das Landesunternehmen möchte einen Teil des Zugbetriebs übernehmen und plant eine übergreifende Fahrzeugfamilie, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0125/berlin/
0023/index.html

Es ist keine leichte Aufgabe, die sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) da zumuten wollen. Das Landesunternehmen traut es sich dennoch zu, einen Teil des S-Bahn-Verkehrs zu übernehmen. "Wenn wir U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse gut betreiben können, warum nicht auch S-Bahnen?" sagte der BVG-Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski der Berliner Zeitung. "Wenn ein Teil des S-Bahn-Betriebs zu 2017 ausgeschrieben wird, werden wir uns an dieser Ausschreibung beteiligen, sofern unser Eigentümer, das Land Berlin, dem zustimmt. Wir stehen auch bereit, wenn der Senat entscheidet, uns einen Teil des S-Bahn-Betriebs direkt zu übertragen", so der BVG-Chef.
Die S-Bahn-Krise hat der BVG nicht nur mehr Kunden verschafft - derzeit befördert sie täglich 300 000 Fahrgäste mehr als normalerweise im Januar. Das Desaster hat auch ihr Image verbessert. Zwar fallen bei der BVG ebenfalls ...

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24 Januar 2010

BVG: Berlin kauft Kameras für alle BVG-Fahrzeuge, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1244682/
Berlin-kauft-Kameras-fuer-alle-BVG-Fahrzeuge.html

Um Berlins Busse,Tram- und U-Bahnen sicherer zu machen, soll es künftig in allen Fahrzeugen der Berliner Verkehrsbetriebe Videokameras geben. Dafür will das Land einen Millionenbetrag ausgeben, teilte der Innensenator mit.
Nach dem Willen des Senats sollen künftig alle rund 3000 Busse, U- und Straßenbahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Videokameras ausgestattet werden. Das geht aus Antworten des Innensenators Ehrhart Körting (SPD) sowie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf Kleine Anfragen des Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux hervor. Der Senat will demnach insgesamt 4,4 Millionen Euro für die Vollausstattung ausgeben, damit die Videoaufzeichnungen ihre „voll präventive Wirkung entfalten“ könnten.
Derzeit werden die Fahrgäste von rund 6400 Kameras in etwa 1400 Fahrzeugen und auf allen Bahnhöfen überwacht. Im vergangenen Jahr gingen rund 1800 Aufzeichnungen ...

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23 Januar 2010

Tarife + S-Bahn + BVG: S-Bahn-Krise sorgt für stabile Preise Die Chancen, dass die Tarife 2011 wieder steigen, schwinden. Nun fordert die BVG einen Ausgleich für entgangene Mehreinnahmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0123/berlin/
0097/index.html

Fahrgäste im Nahverkehr können sich darauf einstellen, dass sie für längere Zeit von Tariferhöhungen verschont bleiben. Grund ist die andauernde Krise, die bei der S-Bahn zu Zugausfällen und Zugkürzungen geführt hat. Nachdem bereits die für Anfang 2010 geplante Verteuerung abgesagt worden ist, steigen jetzt die Chancen, dass die Tarife auch 2011 stabil bleiben werden. Das sagte Andreas Sturmowski, Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag.
"Die Notwendigkeit, die Tarife nach einer langen Preisstabilität zu erhöhen, steht für uns schon im Raum. Doch uns ist klar, dass dieses Thema angesichts der andauernden Situation bei der S-Bahn auf längere Sicht nicht zur Debatte stehen wird. Das gilt nicht nur für 2010, sondern nach Lage der Dinge auch für das nächste Jahr", sagte Sturmowski der Berliner Zeitung. Wie berichtet, kann die S-Bahn erst Ende 2010 wieder alle Linien nach dem früheren Fahrplan bedienen. Noch länger soll ...

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20 Januar 2010

BVG: BVG-Videoaufnahmen helfen bei der Tätersuche, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0120/berlin/
0098/index.html

Die Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat in vielen Fällen dazu beigetragen, dass nach Straftaten Verdächtige ausfindig gemacht werden konnten. Das geht aus der Antwort von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux hervor. Im vergangenen Jahr hat die BVG bis Ende November der Polizei und anderen Strafverfolgungsbehörden 1 823 Videoaufzeichnungen übermittelt. Dadurch konnten in ...

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09 Januar 2010

S-Bahn + U-Bahn + BVG: U-Bahnen sollen auf S-Bahn-Gleis rollen Sensationeller SPD-Plan zur Rettung des Nahverkehrs, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
berlin/
u-bahnen_sollen_auf_s-bahn-gleis_rollen/151620.php

Berlin - Sollte das endlich der rettende Einfall sein? Berlin übernimmt den Chaos-Laden S-Bahn, die BVG bringt Ordnung in den Katastrophen-Betrieb. Mehr noch: Ihre U-Bahnen könnten sogar auf den Gleisen der S-Bahn fahren! Die SPD macht schon Pläne ...
Die gleiche Stromversorgung haben U-Bahn und S-Bahn immerhin: 750 Volt Gleichstrom über seitliche Stromschienen. So gäbe es eigentlich nur zwei kleine Hürden, die dem unverhofften Rettungs-Vorhaben im Wege stehen: „Die Wagenkästen der U-Bahn sind 2,65 Meter breit, die der S-Bahn allerdings drei Meter“, erklärt Christian Gaebler (45), Fraktions-Geschäftsführer der Berliner SPD. Das Problem: „Es bliebe eine rund 18 Zentimeter große Lücke zwischen Bahnsteig und Fahrzeug.“ Dafür müsste erst noch eine Lösung gefunden werden, zum Beispiel ausfahrbare Plattformen.
Die andere Schwierigkeit dürfte einigen Papier-Kram verursachen: S-Bahn und U-Bahn ...

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06 Januar 2010

Bus + Straßenbahn + BVG: Schneeberäumung von Haltestellen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/
Pressemitteilungen/article/669053.html

In Zusammenhang mit wiederholten Anfragen zur Schneeberäumung von Haltestellenbereichen weisen wir auf die gesetzlichen Grundlagen bei der winterlichen Bearbeitung von Gehwegen hin:

* Haltestellenbereiche, die sich zwischen der Bordsteinkante und einem Radweg befinden, sind winterlich von der BSR zu bearbeiten ( StrReinG - § 4, Abs. 4 - Satz 3 "Flächen ohne Anlieger"). Bei diesen Flächen erfolgt in der Regel eine Auftragsvergabe an private Schneebeseitigungsfirmen durch die BSR.

* Haltestellenbereiche, die sich zwischen der Bordsteinkante und der Haus-/Grundstücksgrenze befindet, (ohne Trennung durch einen Radweg) sind winterlich von dem jeweiligen Anlieger zu bearbeiten (StrReinG - § 4, Abs. 4 - Satz 1 "Anliegerpflichten in A und B Straßen laut Straßenreinigungsverzeichnis".



Sollten hier die Anlieger ihren Verpflichtungen nicht nachkommen und die entstandene Glätte im Haltestellenbereich eine Gefahr darstellen, ist die Ordnungsbehörde (Polizei) verpflichtet, die Anlieger unverzüglich zur Bearbeitung aufzufordern.

Kommen diese der Aufforderung nicht nach oder ist ein Anlieger/Verpflichteter nicht erreichbar, ergeht im Rahmen einer "Ersatzvornahme" ein Auftrag an die BSR zur Bearbeitung der Fläche (Mit Nennung der Anzeigen-Nr. , Adresse, genaue Örtlichkeit, Uhrzeit, Name des Polizeibeamten).

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24 Dezember 2009

BVG + Straßenbahn: Voll im Trend Die BVG freut sich über mehr Fahrgäste - vor allem bei der Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1224/berlin/
0058/index.html

Während viele Fahrgäste der S-Bahn den Rücken gekehrt haben, erleben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen Boom. Inzwischen hat das Landesunternehmen seine ohnehin schon optimistische Vorhersage für dieses Jahr erneut nach oben korrigiert. "Nach neuesten Berechnungen gehen wir davon aus, dass sich die Zahl der Fahrten mit der BVG auf 917,5 Millionen summieren wird", sagte der BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Ursprünglich hatte das Unternehmen für dieses Jahr mit 901,6 Millionen Fahrgastfahrten gerechnet. Besonders erfreulich sei die Entwicklung auf einigen Linien der Straßenbahn, berichtete Kramer. "Dieses Verkehrsmittel liegt offenbar voll im Trend."
Ein Beispiel sei die Linie M 2, die zwischen Heinersdorf und dem Alexanderplatz durch Prenzlauer Berg verläuft - also durch ein Gebiet, in dem der Großteil der Fahrgäste kein Auto hat. Unterwegs rollen die sonnengelb lackierten Bahnen auf ...

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21 Dezember 2009

BVG: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
662372.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien vom 22.12.2009 bis 02.01.2010

Bei der BVG entfallen alle Schülerfahrten bei Bus und Bahn. Die Linie 380 verkehrt an diesen Tagen nicht. Auf den U-Bahnlinien U2, U4, U5, U7, U8 und U9 werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert.

Im Berufsverkehr fährt die MetroTram M4 alle 4 Minuten (somit alle 8 Minuten von Falkenberg beziehungsweise Zingster Straße). Die Verstärkerfahrten auf der M6 werden nur nachmittags zwischen Betriebshof beziehungsweise S-Bahnhof Marzahn und Landsberger Allee / Petersburger Straße eingesetzt (alle 20 Minuten). Die Straßenbahnlinie 18 verkehrt im Früh-Berufsverkehr alle 20 Minuten.



Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12.2009 fährt die U-Bahn durchgehenden Nachtverkehr (außer U4 und U55). Tagsüber gilt auf allen U-Bahnlinien der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Danach fahren alle U-Bahnlinien im 10-Minuten-Takt und anschließendem Nachtverkehr (außer U4 und U55 - Betriebsende wie Sonnabend).

Auch auf den Bus- und Straßenbahnlinien gelten die Samstagsfahrpläne.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den Sonntagsfahrplänen. In beiden Nächten fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55 – Betriebsende wie Sonntag).

Silvester

Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7 und U8 die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10 Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrsmorgen 8 Uhr im 15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Allerdings werden die U2 (zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und U9 ab 19:30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis 23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Markt, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße unterwegs. Auf den Linien M1, M2, M8, M17 und 16 kommen teilweise nicht barrierefreie Fahrzeuge zum Einsatz.

Die M1 verkehrt zwischen Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Ebenfalls alle 20 Minuten ist die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im 15- Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße, das ergibt alle 7,5 Minuten eine Tram.

Auch stark frequentierte MetroBus-Linien und Nachtlinien fahren in der Silvesternacht öfter, auf einigen Strecken alle 10 bis 20 Minuten. So der M19 (U Kurfürstendamm – U Mehringdamm), M21, M29 (Rathenauplatz – U Hermannplatz), M32 (S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan beziehungsweise Döberitzer Weg), M37 (Hahneberg – Waldkrankenhaus), M45, M46 (Zoo – U Alt Tempelhof), M48 (S+U Potsdamer Platz – S+U Rathaus Steglitz), M49, M76 (U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade) und M82 (Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche).

Alle 15 Minuten sind unterwegs: N2 zwischen Zoo und Hackeschem Markt, N10 zwischen Zoo und Zehlendorf, Eiche, N22 zwischen Alt-Tegel und Alt-Heiligensee, der N34 und N40 auf der gesamten Strecke. Außerdem N50 zwischen S+U Pankow und Hugenottenplatz, N69 zwischen S-Bahnhof Köpenick und Odernheimer Straße sowie N90 zwischen S Mahlsdorf (Kreisverkehr) und S Köpenick und der N95 auf ganzer Linie.

In der Silvesternacht fahren diese Linien ohne Betriebspause: X83 zwischen Dahlem-Dorf und Lichtenrade, Nahariyastraße im 30-Minuten-Takt, Linie 107 zwischen Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße und Schildow, alle 30 Minuten.

Weil in der Silvesternacht mehr Fahrgäste unterwegs sind, als in "normalen" Nächten, werden auf allen Linien mit Haustürservice Busse statt Taxen eingesetzt, der Haustürservice entfällt. Auf den Linien N60, N64, N91 fahren Kleinbusse mit Haustürservice, wenn es das Fahrgastaufkommen zulässt.

Wichtig für die Silvesternacht: Die sonst üblichen Anschlüsse zwischen Bus und Bahn werden in dieser Nacht nicht funktionieren, zwischen U-Bahn und Bus entfallen sie ganz.

Wegen des Andrangs bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 in der Silvesternacht stark behindert werden.

Neujahr

Auf allen U-Bahn, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonntagsfahrplan gefahren.

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BVG: Nachmittags ist es am gefährlichsten In allen Bezirken müssen BVG-Beschäftigte damit rechnen, attackiert zu werden. Nach einer Statistik des Gesamtpersonalrats, die sich auf die Monate Januar bis Oktober 2009 bezieht, wurden in Treptow-Köpenick in dieser Zeit 17 Übergriffe registriert. In Steglitz-Zehlendorf waren es 22. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1221/berlin/
0067/index.html

In allen Bezirken müssen BVG-Beschäftigte damit rechnen, attackiert zu werden. Nach einer Statistik des Gesamtpersonalrats, die sich auf die Monate Januar bis Oktober 2009 bezieht, wurden in Treptow-Köpenick in dieser Zeit 17 Übergriffe registriert. In Steglitz-Zehlendorf waren es 22.
Die meisten Attacken gibt es aber in Zentrumsbezirken. An der Spitze der Statistik für Januar bis Oktober steht Mitte mit 125 Angriffen. Friedrichshain-Kreuzberg kam mit 89 Übergriffen auf den zweiten Platz. In Neukölln wurden 61 Angriffe registriert - Platz drei. Charlottenburg-Wilmersdorf folgt mit 60 Übergriffen auf dem vierten Platz.
Die meisten Täter gehören der Altersgruppe bis 20 Jahre an, so eine BVG-Auswertung 2005.
Nicht in der Nacht ereignen sich die meisten Angriffe. Die Statistik für 2005 ...

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BVG: Angstfahrt im BVG-Bus Die Zahl der Angriffe auf das Personal stagniert. Doch ein Grund zur Entwarnung ist das nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1221/berlin/
0016/index.html

Die Busfahrer hielten es nicht mehr aus. Wann immer sie eine bestimmte Oberschule in Britz ansteuerten, bekamen sie ein mulmiges Gefühl. Werden sie wieder einmal von Schülern angepöbelt? Gibt es erneut Beschimpfungen, Streit und Gewalt im Bus? "Eines Tages sagten die Fahrer: Wenn das so weitergeht, halten wir vor dieser Schule nicht mehr an", sagte Axel Schröder, der im Gesamtpersonalrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Busfahrer zuständig ist. Der frühere Polizist kann viele solcher Geschichten erzählen. Zwar zeigen die jüngsten Daten, dass die Zahl der Übergriffe auf das BVG-Personal in diesem Jahr aller Voraussicht nach nicht höher als 2008 sein wird. Doch ein Problem ist die Gewalt im Nahverkehr weiterhin. "Die Zahlen stagnieren auf hohem Niveau. Wir fühlen uns von der Politik allein gelassen", sagte der Personalvertreter.
In diesem Jahr gab es von Anfang Januar bis Ende November 597 Übergriffe ...

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09 Dezember 2009

BVG: Eine geht noch rein Wenn sich keine Frau für den BVG-Chefposten findet, soll der Vorstand vergrößert werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1209/berlin/
0027/index.html

Die Forderung, dass der nächste Chef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine Chefin sein sollte, könnte das Landesunternehmen zusätzlich belasten. Denn Andreas Sturmowski, der seinen Platz an der BVG-Spitze räumen muss, ist nicht nur Vorstandsvorsitzender, sondern auch Vorstand für den Betrieb. Doch für diese Kombination von kaufmännischen und technischen Funktionen wird es kaum Bewerberinnen geben, sagen Kenner der Branche. Darum sei zu erwarten, dass sich keine geeignete Frau findet. Dafür hat Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für SPD) nach Informationen der Berliner Zeitung einen "Plan B": Notfalls müsse die Geschäftsführung der BVG von drei auf vier Posten vergrößert werden. Mögliche Kosten: mehr als 300 000 Euro pro Jahr.
Die Zielsetzung ist unmissverständlich - und der Senat damit in der Klemme. "Aus frauenpolitischer Sicht wäre es gut, wenn sich für den frei werdenden Posten ...

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07 Dezember 2009

S-Bahn + BVG: Krise mit Folgen Das S-Bahn-Desaster hat Berlin verändert. Doch nicht alles ist schlechter geworden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1207/berlin/
0010/index.html

Eigentlich absurd. Da fallen seit Monaten S-Bahn-Linien aus, in zu kurzen Zügen drängeln sich genervte Reisende, eine S-Bahn entgleist und verliert später Wagen, in einer anderen öffnen sich während der Fahrt die Türen. Doch trotz der größten Krise, die das Berliner Nahverkehrssystem jemals in Friedenszeiten erlebt hat, geht die Zahl der Stammfahrgäste mit Abonnements nicht zurück. Im Gegenteil: "Wir haben rund 20 Prozent mehr Abo-Kunden als im Vorjahr", sagte ein S-Bahn-Manager. Trotz des Desasters, das auch ihre Kunden betraf, steuern die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ebenfalls auf ein Rekordjahr zu. Sind Berlins Fahrgäste leidensfähiger als andere? Hat sich die S-Bahn-Krise überhaupt nachhaltig auf Berlin ausgewirkt? Die Antwort lautet: Ja - aber anders als erwartet.
Das Lock-Angebot, wonach Stammkunden im Dezember nichts zahlen, habe vielen Berlinern "den letzten Kick" gegeben, von Monatskarten auf Abos umzusteigen, ...

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04 Dezember 2009

BVG: An Nikolaus zum BVG-Weihnachtsmarkt

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/648605.html

Stiefel geputzt und los - am 6. Dezember 2009 laden wir Sie von 11 bis 17 Uhr herzlich zu einem Besuch unseres Weihnachtsmarkts auf dem U-Bahnhof Bundestag ein.

Auf der weihnachtlich geschmückten Galerie des U-Bahnhofs erwarten Sie Handwerks- und Kunststände. Ein abwechslungsreiches Programm bietet gute Unterhaltung für Groß und Klein. So dürfen sich die Kleinen auf Puppentheater, Bastelstand und ein Foto mit dem Weihnachtsmann freuen. Wer sein Stiefelchen mitbringt, bekommt auch kleine Überraschungen hinein gesteckt.

An einem Stand wird gut erhaltenes Spielzeug für Kinder gesammelt, die es zu Weihnachten nicht so gut haben.

Das Bühnenprogramm gestaltet sich bunt, unter anderem dabei sind das Traumtheater Salome, Eva Maria Pieckert, Franzen und Heinzmann und das Bläserquintet des BVG-Orchesters.

Leckeres für den Gaumen, natürlich auch Glühwein, gibt es ebenfalls vor Ort.

Die BVG finden Sie mit im weihnachtlichen Getümmel und gerne beantworten wir Ihre Fragen und bieten Ihnen Informationsmaterialien, Souvenirartikel und Raritäten an.

Eine Modellanlage des U-Bahnhofes Eberswalder Straße ermöglicht Ihnen einen nicht alltäglichen Blick auf einen betriebsamen Bereich der Stadt Berlin.

Der Eintritt ist für alle Besucher frei.

Am Besten erreichen Sie unseren Weihnachtsmarkt mit der U55 oder dem Bus M85.

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28 November 2009

BVG + S-Bahn: Die S-Bahn kriselt, die BVG freut sich Für dieses Jahr werden so viele Fahrgäste erwartet wie seit 15 Jahren nicht mehr / Abo-Verkauf auf Rekordkurs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1128/berlin/
0033/index.html

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Dieses Sprichwort gilt auch für den Nahverkehr. Zwar hat die S-Bahn-Krise dazu geführt, dass viele Menschen diesem Verkehrsmittel den Rücken gekehrt haben - erste Hochrechnungen gehen von einem dramatischen Einbruch der Fahrgastzahlen aus. Doch ein Großteil ist zu den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) übergelaufen, für die 2009 deshalb aller Voraussicht nach zu einem Rekordjahr wird. "Wir rechnen derzeit damit, dass sich die Zahl unserer Fahrgäste in diesem Jahr auf rund 915 Millionen summiert", sagte der BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Einen so hohen Wert hat das Landesunternehmen, abgesehen vom WM-Jahr 2006, seit 1994 nicht mehr erreicht.
Stillgelegte Gleise, ausgedünnte Fahrpläne, kurze Züge: Die S-Bahn-Krise, die im Sommer mehrere Höhepunkte erlebte, hat viele Reisende vergrault. Damit ist der seit Jahren andauernde Höhenflug der Fahrgastzahlen bei der ...

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27 November 2009

Tarife + S-Bahn + BVG: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin Überspringen: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin (Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091127.html

(Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung soll vor allem den Bürgern zu Gute kommen, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein geringes Einkommen verfügen bzw. erwerbslos oder Schüler und Schülerinnen oder Studierende sind.

Berlins Sozialsenatorin Carola Bluhm begrüßt die Initiative der Verkehrsunternehmen für das Ehrenamt. Gemeinsam mit ihr haben der Vorstand Finanzen der BVG, Henrik Falk, und der Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, Christoph Wachendorf, sowie der Geschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin, Oswald Menninger, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept „Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ Die Verwaltung, Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und Katastrophenschutz und darüber hinaus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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26 November 2009

BVG: Verdi will mehr Geld für die BVG-Beschäftigten Neue Tarifverhandlungen haben gestern begonnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1126/berlin/
0081/index.html

Streiklust sieht anders aus. Er sei "sehr entspannt", sagte Frank Bäsler von der Gewerkschaft Verdi, bevor er gestern um 13 Uhr in die erste Verhandlungsrunde für einen neuen Tarifvertrag bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und deren Tochterunternehmen Berlin Transport ging. Zwar sei klar: Für die rund 12 000 Beschäftigten müssten deutliche Einkommensverbesserungen herauskommen. Doch eine konkrete Forderung, um wie viel Prozent die Löhne und Gehälter steigen sollen, brachten Bäsler und seine Tarifkommission nicht mit.
Bevor die Gewerkschaft konkret wird, möchte sie erst einmal hören, was die Gegenspieler vom Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) anzubieten haben. "Ich hoffe, dass wir gemeinsam mit dem KAV einen akzeptablen Vorschlag erarbeiten können", so Bäsler, der wieder Verhandlungsführer ist. "Wir wollen uns alle Optionen offenhalten", bekräftigte sein Kollege Lothar Andres. Damit beginnt diese ...

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18 November 2009

BVG: Verdi verlangt mehr Geld für die BVG-Beschäftigten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1118/berlin/
0120/index.html

Die Verhandlungen um höhere Löhne und Gehälter bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) beginnen am 25. November. Das teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Sie fordert eine bessere Bezahlung in allen Entgeltgruppen, will aber vor dem ersten Gespräch mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband noch keine ...

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17 November 2009

Bus: Die BVG lässt's rollen Künftig fahren nur noch behindertenfreundliche Busse. Auch Eltern und Ältere profitieren davon, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1117/berlin/
0029/index.html

Die Bus- und Autofahrer trauten ihren Augen nicht. Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen blockierte eine Fahrbahn des Kurfürstendamms, um für behindertengerechte Busse zu demonstrieren. "Das hat uns einigen Mut gekostet", erinnert sich Corinna Lichtenberg aus Buckow, die bei der Spontandemo dabei war. Viele Fahrer bremsten erst im letzten Augenblick. Aber die "Rollis" wichen lange nicht von der Straße. Ihre Wut war groß, denn damals, vor 22 Jahren, hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keinen einzigen Bus, der ihren Ansprüchen genügte. Jetzt haben sich die Bemühungen der Behinderten, das zu ändern, endlich gelohnt. Vom 13. Dezember an werden bei der BVG nur noch barrierefreie Busse unterwegs sein - mit einer Ausnahme. Das hat BVG-Busdirektor Johannes Müller gestern bekräftigt.
"Das ist für uns ein Freudentag", sagte Corinna Lichtenberg, die dem "Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte" angehört. Nach ihren ...

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30 Oktober 2009

BVG: Wunschkandidat: weiblich Abgeordnete von SPD und Linke sehen Neubesetzung des BVG-Chefpostens als Chance für eine Frau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1029/berlin/
0059/index.html

Seine Dienstzeit ist begrenzt. Andreas Sturmowski bleibt maximal noch ein Jahr Vorstandschef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Der Personalausschuss der BVG hat, wie gestern berichtet, auf Druck von Finanzsenator Ulrich Nußbaum entschieden, den Ende Oktober 2010 auslaufenden Vertrag mit dem 55-Jährigen nicht zu verlängern. In der rot-roten Koalition hat jetzt die Debatte über eine Nachfolge begonnen.
Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ulrike Neumann, sagte gestern: "Wir fordern, dass der Posten mit einer Frau besetzt wird." Nachdem zuletzt der Chefposten bei der landeseigenen Investitionsbank Berlin (IBB) und der des Finanz-Vorstands bei der BVG jeweils an einen Mann vergeben worden sei, müsse für die frei werdende Position Sturmowskis nun eine weibliche Kandidatin gefunden werden. "Ich gehe davon aus, dass gezielt nach einer Frau gesucht wird", sagte Neumann. Beim Koalitionspartner der SPD wird der Ruf nach einer ...

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28 Oktober 2009

BVG: Land will sich von BVG-Chef Andreas Sturmowski trennen Finanzsenator Nußbaum lehnt Vertragsverlängerung ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1028/berlin/
0028/index.html

An der Spitze der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) steht ein personeller Wechsel bevor. Der Vertrag mit BVG-Vorstandschef Andreas Sturmowski, der noch bis Ende Oktober nächsten Jahres läuft, soll nach Informationen der Berliner Zeitung nicht verlängert werden. Das hat der Personalausschuss der BVG unter Vorsitz von Finanzsenator und BVG-Aufsichtsratschef Ulrich Nußbaum (parteilos) gestern in einer geheimen Sitzung entschieden. Wer die Nachfolge des 55-jährigen Sturmowski antreten soll, der vor vier Jahren ins Amt kam, ist noch unklar. Ein neuer Vorstandschef oder eine neue Chefin soll von Personalberatern gesucht werden.
Die Trennung von Sturmowski erfolgt auf Betreiben des Finanzsenators. Dem Vernehmen nach soll Ulrich Nußbaum dem Noch-BVG-Chef die Probleme durch windige Finanzgeschäfte anlasten, die das landeseigene Verkehrsunternehmen in ...

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06 Oktober 2009

Bus: Bald nur noch barrierefreie BVG-Busse, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1006/berlin/
0096/index.html

Mit einer Ausnahme werden demnächst alle Linienbusse, die für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Einsatz sind, barrierefrei sein. Das teilte der BVG-Busbetriebsmanager Helmut Grätz während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB mit. Alte Doppeldecker werden ausgemustert. Zudem werden im Nachtverkehr eingesetzte Taxis Mitte Dezember durch Kleinbusse ersetzt, die auch Rollstuhlfahrer befördern können. Der alte Doppeldecker der ...

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05 Oktober 2009

BVG + Bus: Wie damals Die Ausstellung "BVG - für ganz Berlin" ist bis zum 13. November im U-Bahnhof Bundestag zu sehen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/berlin/
0086/index.html

Traditionsfahrten zum Normaltarif, organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus Berlin (ATB) in Kooperation mit der BVG, erinnern am kommenden Sonnabend von 10 bis 18 Uhr an den Busverkehr nach dem Mauerfall. Schauplatz sind die Linien M 19, M 29, M 46 und 249.
Bis zu 15 "Solidaritätsbusse" sind dann im Einsatz. Sie kommen unter anderem aus Cuxhaven, Dortmund, München, Hamburg und Stuttgart.
Mehr als zehn historische BVG-Busse will die ATB ...

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BVG: BVG rechnet erneut mit Millionenverlust, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/berlin/
0087/index.html

Das Defizit der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird in diesem Jahr voraussichtlich niedriger als erwartet ausfallen. Das teilte die BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern mit. So wird damit gerechnet, dass das Landesunternehmen für Energie zehn Millionen Euro weniger als vorhergesagt ausgeben wird. Trotzdem werde erneut ein Verlust bleiben, der auf 65 bis 68 Millionen Euro beziffert wird. Das liegt unter anderem daran, dass die BVG langjährige ...

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01 Oktober 2009

Tarife + BVG: BVG will Fahrpreise 2010 nicht erhöhen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1001/berlin/
0102/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen auch 2010 auf eine Fahrpreiserhöhung verzichten. Das hat die BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern bekräftigt. Eine Tarifanhebung sei wegen der andauernden Zugausfälle bei der S-Bahn nicht vermittelbar, sagte sie. Ursprünglich war geplant, die Fahrpreise Anfang 2010 zu erhöhen. Wie berichtet, sieht die neue BVG-Finanzstrategie allerdings vor, dass die Tarife von ...

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30 September 2009

BVG: Flucht nach vorn Die BVG baut in ihrer neuen Finanzstrategie auf steigende Fahrgastzahlen und Tariferhöhungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0930/berlin/
0038/index.html

So sieht Zuversicht aus. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben eine neue Finanzstrategie vorgelegt. Sie soll dazu führen, dass das Landesunternehmen 2020 fast eine Milliarde Euro weniger Schulden haben wird, als bislang vorhergesagt worden war. Fahrpreiserhöhungen um 1,5 Prozent pro Jahr, ein weiterer Anstieg der Fahrgastzahlen sowie Kostensenkungen sollen dieses Kunststück möglich machen. Doch die Grünen sind skeptisch, ob die optimistischen Langfristvorhersagen wirklich eintreffen werden.

Das Besteck ist (fast) weg
Denn bei der BVG hat sogar die Kantine ein Finanzproblem. Seit sie vor einem Jahr ins neue Hauptgebäude in der Holzmarktstraße umgezogen ist, hat sie den Großteil ihres Geschirrs und Bestecks eingebüßt. Von anfangs 500 Frühstückstellern sind ...

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22 September 2009

BVG: Verdi hat keine Lust auf neuen BVG-Streik Tarifvertrag gekündigt - Kompromiss gesucht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0922/berlin/
0054/index.html

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und deren Tochterfirma Berlin Transport bahnt sich ein neuer Streit um die Löhne und Gehälter des Personals an. Die Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi hat gestern beschlossen, den Entgelt-Tarifvertrag für die mehr als 12 000 Beschäftigten zum Ende dieses Jahres fristgemäß zu kündigen. Doch sie will voraussichtlich erst im November bekannt geben, wie hoch die Erhöhung ausfallen soll. Von Streik ist derzeit keine Rede. "Wir befassen uns nicht mit Eskalationsstrategien", sagte der Verdi-Sekretär Frank Bäsler gestern. Ziel sei es, am Verhandlungstisch noch in diesem Jahr eine Lösung zu erzielen - "partnerschaftlich mit dem Arbeitgeber".
Anfang 2008 hatte Verdi mit dem längsten Streik in der Geschichte der BVG die Stadt lahmgelegt. Laut Bäsler fiel der Konflikt vor allem deshalb so heftig aus, weil Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) den meisten Beschäftigten anfangs jede ...

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21 September 2009

BVG + Bus + Straßenbahn: Tag der offenen Tür bei der BVG: Begegnung mit allem, was uns bewegt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/991/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/9/id/236660/name/
Tag+der+offenen+T%FCr+bei+der+BVG%3A+Begegnung+mit+allem%2C+was+uns+bewegt

Am kommenden Samstag, den 26. September 2009, von 10 bis 18 Uhr, lädt die BVG herzlich ein zum diesjährigen Tag der offenen Tür auf dem Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg (Eingang über Siegfriedstraße 30-35,
10365 Berlin).

Berlinerinnen und Berliner können beim Tag der offenen Tür einen Tag lang BVG pur erleben:

* Werkstattrundgang mit Live-Vorführungen

* Ausstellung von historischen und modernen Fahrzeugen

* Shuttleverkehr mit historischen Fahrzeugen

* Fanartikel-Nahverkehrsmarkt

* Unterhaltungs- und Showprogramm für Groß und Klein

* Ein- und Ausstiegsübungen für Mobilitätseingeschränkte

* Bus und Straßenbahn selber fahren



Am besten erreicht man den Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg mit der Tramlinie 21, den Buslinien 240 und 256 bis Betriebshof Lichtenberg oder mit der U-Bahn bis S+U Bahnhof Lichtenberg und anschließendem kleinen Fußweg.

Datum: 21.09.2009

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10 September 2009

BVG + S-Bahn + Bus: "Wir können das Leid nur mildern" Wegen der S-Bahn-Krise steigen die Fahrgäste auf die BVG um - und stecken mit dem Bus im Stau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0910/berlin/
0082/index.html

Berliner Busfahrgäste bekommen es zu spüren, dass die S-Bahn nicht richtig funktioniert. Weil deutlich mehr Autos als bislang unterwegs sind, häufen sich die Verspätungen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. "Am Morgen standen unsere Busse im gesamten Stadtgebiet vermehrt im Stau", hieß es. Damit wird eine Befürchtung, die Experten schon vor Wochen geäußert hatten, wahr: Das Chaos werde dazu führen, dass zahlreiche Menschen wieder mit dem Auto fahren. "Viele Pendler aus Brandenburg haben sonst keine Alternative zur S-Bahn", sagte der SPD-Politiker Christian Gaebler.
Ein Teil der S-Bahn-Kundschaft sei allerdings dem Nahverkehr treu geblieben, so die BVG. "Die Berlinerinnen und Berliner steigen in Größenordnungen auf unsere Bahnen und Busse um", hieß es. Eigenen Schätzungen zufolge hat die BVG auch gestern ...

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12 August 2009

S-Bahn + BVG: Mehr Züge zum Stadion Peter Neumann Zur Leichtathletik-WM, die am Sonnabend beginnt, verstärken die BVG und die S-Bahn ihr Zugangebot, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0812/berlin/
0118/index.html

Zur Leichtathletik-WM, die am Sonnabend beginnt, verstärken die BVG und die S-Bahn ihr Zugangebot. Die U-Bahn-Linie U 2 wird am 15., 16., 21., 22. und 23. August jeweils von 8.45 bis 24 Uhr im Fünf-Minuten-Takt befahren. Falls nötig, werden weitere U-Bahnen eingesetzt. Die Busse der Linien X 34 und X 49 halten während der WM auch an der Flatowallee. Die S-Bahn-Linien S 5, S 7, S 75 und S 9 führen zum ...

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11 August 2009

S-Bahn + BVG: So verkehren BVG und S-Bahn während der Leichtathletik-Weltmeisterschaft Überspringen: So verkehren BVG und S-Bahn während der Leichtathletik-Weltmeisterschaft Die BVG und S-Bahn bieten den Gästen der Leichtathletik-WM einen erweiterten Fahrplan an

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090811.html

(Berlin, 11. August 2009) Wie schon bei der Fußball-WM im Jahr 2006 wird die U-Bahnlinie U2 auch während der Leichtathletik-Weltmeisterschaft zur WM-Linie.

An den Wochenenden 15.08. und 16.08. und vom 21.08. bis 23.08. werden jeweils von circa 8.45 - 24.00 Uhr Züge im 5-Minuten-Takt verkehren. Während der gesamten Veranstaltungszeit wird das Angebot auf der der U2 von U-Bahn-Sonderzügen verstärkt, deren Einsatz operativ entschieden wird.

Die U55 fungiert jeweils als Zubringer zu den Geherwettbewerben am 15.08., 16.08. und 21.8., die Unter den Linden entlang führen sowie zu den Marathonwettbewerben am 22.08. und 23.8. deren Start und Ziel am Brandenburger Tor liegt.

Um für die Anreise zum Olympiastadion das Verkehrsangebot der Linien X34 und X49 nutzen zu können, wird vom 15.08. bis 23.08. in der Zeit von jeweils 10 bis 22 Uhr für die beiden Linien der zusätzliche Halt an der Haltestelle Flatowallee eingerichtet. Zu den Geherwettbewerben am 15., 16. und 21.8. verkehren auf der Straße Unter den Linden keine Omnibusse. Auch zu den Marathonwettkämpfen am 22.08. und 23.08. verkehren zwischen Großer Stern und City -Ost keine Omnibusse.

Die S-Bahn wird das Olympiastadion mit den WM-Linien S5, S7, S75 und S9 anfahren, dies sind vier Züge pro Richtung innerhalb von 20 Minuten. In den Abendstunden wird dieses Angebot ebenfalls bei Bedarf zwischen Olympiastadion und Zoologischer Garten verstärkt.

In den Nächten von Sonntag/Montag, 16.08./17.08. bis Donnerstag/Freitag 20.08./21.08. wird jeweils bis 02.30 Uhr ein 20-Minuten-Takt auf den Linien S1 (Gesundbrunnnen - Zehlendorf), S41/S42 (Ring), S75 (Ostkreuz - Spandau) und S9 (Flughafen Berlin-Schönefeld - Spandau) angeboten. Damit wird auf wesentlichen S-Bahn-Abschnitten das S-Bahn-Angebot erweitert, um den Gästen der Leichtathletik WM verlängerte Abreisemöglichkeiten vom Olympiastadion bieten zu können. In den Nächten Freitag/Sonnabend und Sonnabend/Sonntag bleibt es bei dem gewohnten durchgehenden Nachtverkehr.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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28 Juli 2009

S-Bahn: Ergebnis des zweiten S-Bahn-Gipfels

http://www.lok-report.de/

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, hat am 27.07.09 die Vorstandsvorsitzenden bzw. Geschäftsführer von der DB Personenverkehr, Ulrich Homburg, der S-Bahn, Peter Buchner, den Vorstand Finanzen der BVG, Henrik Falk, sowie vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Arnd Schäfer zu einem erneuten Spitzengespräch eingeladen, um den Stand der Umsetzung der am 17.07.2009 vereinbarten Maßnahmen festzustellen und weitere Schritte zur Lösung der aktuellen S-Bahnkrise zu vereinbaren.
Senatorin Junge-Reyer: "Von den Verkehrsunternehmen und dem VBB konnte dargestellt werden, dass die Ausnahmesituation gemessen an der Schwierigkeit der Lage bewältigt wird. Möglich wurde dies durch das tägliche Beobachten der Situation, das Nachsteuern und die gute Kooperation der Verkehrsunternehmen aber auch durch die erneut bewiesene Flexibilität der Berlinerinnen und Berliner, die zum wiederholten Male gezeigt haben, dass sie mit schwierigen Situationen intelligent umgehen können. Dennoch: zufrieden können wir noch lange nicht sein. Die DB muss beweisen, dass ein vollständiges Umdenken eingesetzt hat und dass sie alles tut, um die Sicherheitskontrollen zu beschleunigen und neues Material einzusetzen."
Besprochen wurden auch die Grundsätze der Finanzierung der laufenden Maßnahmen: Es besteht Einvernehmen, dass die Finanzierung aller Ersatzverkehre und sonstigen Kompensationsmaßnahmen zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und den jeweiligen Verkehrsunternehmen geregelt wird.
Für das Verhältnis zwischen S-Bahn Berlin GmbH und den Ländern gilt der Verkehrsvertrag mit den entsprechenden Regelungen zur Abgeltung von Ersatzverkehren. Darüber hinausgehende finanzielle Ausgleichsforderungen der Verkehrsunternehmen gehen allein zu Lasten der S-Bahn Berlin GmbH. Selbstverständlich gilt weiterhin, dass ausgefallene Leistungen nicht vergütet werden.
Fest vereinbart ist im übrigen, dass im Herbst der bestehende Vertrag mit der S-Bahn nach verhandelt wird, um die Leistungsqualität der S-Bahn dauerhaft sicherzustellen. Senatorin Junge-Reyer: "Vorrangig ist jetzt aber, so schnell wie möglich wieder einen "optimierten" Normalzustand herbeizuführen." (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 28.07.09).

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24 Juli 2009

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Kind stürzt ins Gleis - S-Bahn sperrt weitere Strecken, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1137361/
Kind_stuerzt_ins_Gleis_S_Bahn_sperrt_weitere_Strecken.html

Auf dem Bahnhof Spandau ist ein Kleinkind im Gedränge auf die Gleise gestoßen worden. Nur das Eingreifen eines Fahrgastes bewahrte das Mädchen vor Schlimmeren. Am Wochenende wird der S-Bahn-Verkehr zusätzlich eingeschränkt wegen Bauarbeiten. Es fahren aber mehr Regionalzüge.
Seit Montag fährt die Berliner S-Bahn nur noch nach einem Notfahrplan. Während die Bahn und der Senat von einem guten Funktionieren der Ersatzangebote sprechen, warnt der Fahrgastverband Igeb vor „Beschönigungen“. „Es läuft keineswegs alles rund“, sagte Igeb-Vize Jens Wieseke. Vor allem nachmittags, wenn Arbeiter und Angestellte, Ferienkinder und Touristen gleichzeitig unterwegs sind, gebe es erhebliche Platzprobleme.
Angesichts teils völlig überfüllter Bahnsteige und Züge wächst inzwischen die Sorge vor Unglücksfällen. Genährt wird die Furcht von Zwischenfällen wie Donnerstagmorgen ...

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23 Juli 2009

S-Bahn + Regionalverkehr + BVG: Berliner Verkehrslage nicht schönreden

http://www.lok-report.de/

"Am Dienstag haben sich Staatssekretärin Maria Krautzberger und VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz von der Situation im ÖPNV selbst ein Bild gemacht. Dafür fuhren sie gemeinsam verschiedene Strecken im morgendlichen Berufsverkehr ab und überzeugten sich so von der Leistungsfähigkeit des seit gestern bestehenden Notfallfahrplans", teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit (Der LOK Report berichtete).
Leistungsfähigkeit des Notfallfahrplans? Wer das meint, unterliegt schweren Fehleinschätzungen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hat wiederholt darauf hingewiesen, dass in den Sommerferien nicht die Verkehrsspitze am Morgen, sondern stets die Spitze am Nachmittag die größeren Probleme bereitet. Das ist 2009 nicht anders und hat sich am Montag und Dienstag bestätigt. Am Dienstagnachmittag gab es erneut große Probleme im Regionalverkehr auf der Stadtbahn, fast alle Züge waren verspätet. Das betraf besonders den RE 1, so dass die Berliner Probleme auch die Fahrgäste bis nach Magdeburg und Eisenhüttenstadt zu spüren bekamen. Eine spürbare RE1-Entlastung durch die Ergänzungszüge Potsdam?Ostbahnhof gäbe es nur dann, wenn diese zusätzlichen Züge vor und nicht hinter den RE1-Stammzügen verkehren würden.
Auch morgens lief keineswegs alles rund. So konnten Fahrgäste, die mit der S 46 von Königs Wusterhausen in Hermannstraße ankamen, teilweise nicht mehr in die überfüllten Ringbahnzüge einsteigen. Deshalb bekräftigt der Fahrgastverband IGEB seine Forderung, die S 46 bis Südkreuz zu verlängern. Dann erreichen die Fahrgäste die U 6 in Tempelhof und die Regional- und S-Bahn-Linien am Bahnhof Südkreuz, darunter die S21-Züge nach Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen, in denen es sogar noch freie Sitzplätze gibt.
Wiederholt unzuverlässig war auch am Dienstag wieder die Ringbahn. Überraschen kann das nicht, denn normalerweise fährt sie im Berufsverkehr alle 5 Minuten. Der gegenwärtige 10-Minuten-Takt ist also auch ein auf die Hälfte geschrumpftes Notangebot. Das wird immer wieder vergessen.
Wer sich zufrieden zeigt, nur weil es kein Chaos gab, verdrängt, dass viele Menschen derzeit in ihrem Alltagsleben massiv beeinträchtig sind, weil sie durch Gebrechlichkeit oder kleine Kinder (mit oder ohne Kinderwagen) es nicht wagen, die S-Bahn-Züge zu nutzen und somit zuhause "festsitzen". Die anderen, die es "wagen", S-Bahn zu fahren, leiden unter verlängerten Wartezeiten und vermehrten Umsteigezwängen - oft ohne Anschluss.
Die bereits vielfach beklagten Defizite in der Fahrgastinformation sind auch die Folge eines brutalen Sparkurses beim Kundendienst. Parallel zum Abzug des Bahnhofspersonals hat die S-Bahn GmbH auf allen Außenstrecken auch noch die Zugzielanzeiger durch Blechschilder ersetzt. Alle Rechtfertigungen der S-Bahn GmbH, warum dieses ausreichend sei, zerplatzen jetzt wie Seifenblasen. Auch merken bei den derzeit großen Zugabständen viele Fahrgäste erstmals, dass es inzwischen viel zu wenige Sitzmöglichkeiten auf den Bahnsteigen gibt.
Lob und Dank verdienen die Mitarbeiter der BVG, die ein leistungsfähiges Angebot fahren, sowie all die S-Bahner und anderen DB-Mitarbeiter, die sich aufopfern, um das von ihren Chefs angerichtete Desaster wenigstens einzudämmen. Dank verdienen auch die Eisenbahner von NEB und ODEG für die Zusatzfahrten (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 23.07.09).

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22 Juli 2009

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Neue Angebote, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0722/berlin/
0069/index.html

Acht S-Bahn-Strecken und 19 S-Bahnhöfe sind vorübergehend stillgelegt worden. Wegen zusätzlicher Sicherheitschecks ist nur rund ein Viertel der 630 Zwei-Wagen-Einheiten einsatzfähig. Auch gestern waren lediglich 165 "Viertelzüge" im Betrieb. Rund 100 gehörten zur Baureihe 481, die Rad-Probleme hat.
Bis zum Abend des 9. August soll der jetzige Notfahrplan gelten, heißt es. Doch beim Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) befürchtet man, dass die Situation noch bis September andauert.
Die Fahrradbeförderung bleibt grundsätzlich möglich, teilte der VBB gestern mit. Ein prinzipielles Verbot existiere nicht. Ob Fahrräder transportiert werden, hänge aber in jedem einzelnen Fall davon ab, ob genug Platz ist. Die Beförderung von Fahrgästen, auch mit Rollstuhl oder Kinderwagen, habe Vorrang.
Zusätzlicher Verkehr ergänzt das ausgedünnte Angebot. Problem: Auf den Stationen ...

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S-Bahn + BVG: IGEB warnt davor, die Lage schönzureden

http://www.lok-report.de/

Wenn die Berliner S-Bahn nur noch ein Viertel ihres Fahrzeugparks einsetzen kann, ist das ein schwarzer Tag in der Geschichte des Berliner Nahverkehrs. Dass es gestern dennoch nicht zum Zusammenbruch des öffentlichen Verkehrs im Großraum Berlin kam, haben die Fahrgäste den Sommerferien, dem großartigen Einsatz vieler BVGer und vieler Eisenbahner und vor allem ihrem eigenen klugen Verhalten zu verdanken.
Viele Fahrgäste sind dem Appell des Fahrgastverbandes IGEB gefolgt und haben die S-Bahn unter Inkaufnahme zum Teil erheblich längerer Fahrzeiten gemieden oder ganz auf eine Fahrt verzichtet.
Wer die S-Bahn nicht meiden konnte oder wollte, nahm in der Regel in Kauf, länger als gewohnt auf den Zug warten zu müssen, im Zug nicht sitzen zu können und oft mit Verspätung am Zielbahnhof anzukommen. Denn die S-Bahn-Züg waren häufig sehr voll und verspätet. Wer das alles übersieht, redet die Probleme des gestrigen Tages fahrlässig schön.
Das Chaos in Gestalt hoffnungslos überfüllter und/oder gravierend verspäteter Züge gab es auch, allerdings vor allem am Nachmittag und frühen Abend. Denn in den Sommerferien ohne Schul- und Universitätsbetrieb, aber mit deutlich mehr Freizeit- und Tourismusverkehr sind die Nachmittagsstunden viel kritischer als die Morgenstunden. So gab es auf der Ringbahn zeitweise massive Störungen mit teilweise chaotischen Zuständen.
Auch der Regionalverkehr auf der Stadtbahn war, wie vom Berliner Fahrgastverband IGEB befürchtet, über viele Stunden dem Ansturm der S-Bahn-Fahrgäste nicht gewachsen. Vor allem auf den Bahnhöfen Alexanderplatz und Friedrichstraße dauerte das Aus- und Einsteigen sehr lange, so dass die Verspätungen zunahmen und sich weit in das Land Brandenburg sowie auf den Fernverkehr auswirkten.
Deshalb fordert der Berliner Fahrgastverband IGEB, dass umgehend die Verkehrsangebote auf dem S Bahn-Ring und auf der Stadtbahn sowie die Fahrgastinformation nachgebessert werden.
• Auf dem Südring muss die S 46 von Hermannstraße bis Südkreuz verlängert werden. Die benötigten Wagen erhält man, indem auf die erwartungsgemäß wenig genutzte Strecke Olympiastadion?Zoo vorübergehend verzichtet wird. Den betroffenen Fahrgästen stehen U 2 und Busse M 49/X 34 als leistungsfähiger Ersatz zur Verfügung.
• Das Angebot auf der Stadtbahn muss nachgebessert werden. Der Fahrgastverband IGEB hat hierzu bereits mehrere Vorschläge gemacht, u.a. Einsatz von S-Bahn-Zügen aus anderen Städten sowie Ausweitung der Betriebszeiten der Ergänzungszüge zwischen Potsdam und Ostbahnhof.
• Außerdem gibt es überall noch gravierende Defizite in der Fahrgastinformation. Beispielsweise muss es auf der Stadtbahn bei jedem Regionalzug Durchsagen aller Haltebahnhöfe im S-Bahn-Bereich geben (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB, 22.07.09).

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21 Juli 2009

S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Das Leben in vollen Zügen genießen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0721/berlin/
0042/index.html

Viele Regionalzüge waren so voll, dass die Fahrgäste nur mit sanfter Gewalt hineinkamen. Touristen irrten orientierungslos über die Bahnsteige. Seit gestern ist wegen neuer Sicherheitsauflagen nur noch rund ein Viertel der S-Bahn-Wagen einsatzfähig, acht Streckenabschnitte mussten stillgelegt werden. Doch der befürchtete Kollaps blieb aus. "Die Berliner sind helle. Sie haben Alternativen zur S-Bahn gesucht - und gefunden", sagte Jens Wieseke vom Fahrgastverband IGEB. Allerdings mangele es vielerorts oft noch an Informationen. "Wir schauen uns Bahnhof für Bahnhof an und bessern nach", kündigte ein S-Bahn-Sprecher an.
19 S-Bahn-Stationen, zum Beispiel Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Spandau, sind über Nacht zu Geisterbahnhöfen geworden. Normalerweise sind von den 630 Zwei-Wagen-Einheiten der S-Bahn rund ...

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S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: So kommen die Fahrgäste zügig voran, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0721/berlin/
0024/index.html

Der S-Bahn-Verkehr musste gestern erneut eingeschränkt werden. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat zusätzliche Sicherheitsauflagen angeordnet, nachdem am 1. Mai in Kaulsdorf ein Rad der S-Bahn-Baureihe 481 gebrochen war. Außerdem waren bei Zügen dieses Typs Risse in den Rädern festgestellt worden - zwei wurden bislang bekannt.
Mindestens bis zum 9. August, Betriebsschluss, sollen die derzeitigen Einschränkungen dauern. S-Bahner befürchten aber, dass der jetzige Notfahrplan länger in Kraft bleiben muss.
Tipps und Tricks: Vorher informieren - im Internet zum Beispiel unter www. s-bahn-berlin.de oder www.vbbonline.de, telefonisch unter Tel. 19 449 (BVG) oder 297 43 333 (S-Bahn). Möglichst Regionalzüge nutzen. Sie sind schnell, S-Bahn-Tickets gelten. Auch die BVG bietet sich als Alternative an. So fahren die U-Bahnen ...

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S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Senatorin Junge-Reyer dankt allen MitarbeiterInnen für ihren engagierten Einsatz

http://www.lok-report.de/

Die Berlinerinnen und Berliner haben am heutigen Montag die Möglichkeiten, die ihnen der Notfallplan für den stark reduzierten Einsatz von S-Bahn –Zügen bietet, genutzt. Damit sind die Unannehmlichkeiten für alle Nutzer des Öffentlichen Personennahverkehrs keineswegs beseitigt, aber das oft vorausgesagte Verkehrschaos ist ausgeblieben.
Für ihre Flexibilität und die Bereitschaft, auf andere Verkehrsmittel umzusteigen, ist allen Berlinerinnen, Berlinern und den Gästen unserer Stadt zu danken. Der Dank gilt aber auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verkehrsunternehmen, die durch ihren Einsatz dies ermöglicht haben.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Mein Dank gilt allen, die durch ihren engagierten Einsatz dazu beitragen, diese schwierige Situation zu meistern. Ohne die flexible Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn und der BVG wären Schienenersatzverkehre, verdichtete Takte und verlängerte Züge nicht möglich.
Die kooperative Zusammenarbeit der Verkehrsunternehmen, der engagierte Einsatz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ideenreichen Hilfestellungen aus den unterschiedlichsten Bereichen und natürlich auch die Informationsübermittlung und –weitergabe durch den Verkehrsverbund Berlin Brandenburg und durch die Medien haben es möglich gemacht, den Öffentlichen Verkehr in Berlin auch unter erschwerten Bedingungen aufrecht zu halten.“
Dort, wo nach Möglichkeiten für Hilfe gesucht wird und Verkehrsunternehmen und Medien gut zusammenarbeiten, gibt es auch kreative Ideen, den Berlinerinnen, Berlinern und den Gästen der Stadt Möglichkeiten anzubieten, sich alternativ in der Stadt fortzubewegen. Dafür stehen z.B. die organisierten Mitfahrgelegenheiten und auch das Angebot der Stern- und Kreisschifffahrt – unterstützt durch den rbb – Fahrgäste im Innenstadtbereich kostenlos auf einigen Touristenschiffen mitzunehmen (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 21.07.09).

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BVG: Frühverkehr bei der BVG lief weitgehend reibungslos.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/991/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/7/id/231546/name/
Das+Chaos+blieb+aus

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) lief der Betrieb im Frühverkehr am Montag ohne besondere Probleme.

Während vor allem die Straßenbahnlinien, die zu den Umsteigepunkten der Ringbahn, auf der die S-Bahn einen 10 Minuten-Takt anbietet, deutlich voller waren, gab es beim Busverkehr keine nennenswerten Fahrgastzuwächse. In den U-Bahnen waren zwischen 10 und 20 Prozent mehr Fahrgäste als an vergleichbaren Tagen unterwegs. Die von der BVG zusätzlich bereit gestellten Kapazitäten reichten aber überall aus.

Damit ist das befürchtete Verkehrschaos am heutigen Montag ausgeblieben, die Berlinerinnen und Berliner zeigten sich zumeist gut informiert über mögliche Ausweichstrecken. Wie angekündigt, hat die BVG den Ferienfahrplan ausgesetzt und lässt vor allem im U-Bahnbereich die Züge mit maximaler Zuglänge und im fünf Minuten Takt verkehren. Zusätzliche Züge, die kurzfristig je nach Bedarf eingesetzt werden können, stehen bereit. Auch die Straßenbahn hat entsprechende Maßnahmen ergriffen, so kamen heute im Frühverkehr zusätzlich auf den Metrolinien M4, M5, M6 und M8 zusätzliche Züge zum Einsatz.

Bereits über das Wochenende hatte die Internetseite der BVG, www.BVG.de, zahlreiche zusätzliche Zugriffe zu verzeichnen. Dort können sich Fahrgäste detailliert für einzelne S-Bahnlinien über die jeweiligen Umfahrungsmöglichkeiten mit U- und Straßenbahn informieren. Die Pläne können ausgedruckt und mitgenommen werden.

Datum: 20.07.2009

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19 Juli 2009

S-Bahn + BVG: Ergebnisse des S-Bahngipfels bei Senatorin Junge-Reyer

http://www.lok-report.de/

Die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, hat am 17.07.09 die Vorstandsvorsitzenden bzw. Geschäftsführer von DB Personenverkehr, Ulrich Homburg, der BVG, Andreas Sturmowski, der S-Bahn, Peter Buchner, sowie Arnd Schäfer vom VBB, zu einem Spitzengespräch empfangen. Das heutige Gespräch bildet den Auftakt für regelmäßige Jour Fixe bei der Senatorin, in denen nach Lösungsmöglich-keiten für die aktuelle S-Bahn-Krise gesucht werden soll.
Die S-Bahn Berlin GmbH hatte am Donnerstag, den 16.07., einen weiteren Bescheid des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) erhalten, der zusätzliche Sicherheitsüberprüfungen an den Fahrzeugen der Baureihe 481 vorsieht. Damit steht ab kommendem Montag, den 20.07., nur noch ein Drittel der Fahrzeugflotte des Unternehmens für den Betriebseinsatz zur Verfügung.
Dies führt zu einer weiteren erheblichen Reduzierung des S-Bahnverkehrs. So musste die S-Bahn u. a. mitteilen, dass für mehr als zwei Wochen keine S-Bahnen zwischen Zoologischem Garten und Ostbahnhof mehr verkehren werden.
Senatorin Junge-Reyer: „Diese weiteren Einschränkungen des S-Bahnverkehrs treffen die Stadt ins Mark. Berlin gilt weltweit als eine der Metropolen mit dem besten ÖPNV-System. Deshalb verlassen sich – in normalen Situationen – so viele Menschen darauf, ohne eigenes Auto jederzeit mobil zu sein. Wegen dieser hohen Akzeptanz von S-, U-Bahnen, Trams und Bussen, trifft es die Berlinerinnen und Berliner jetzt ganz besonders, wenn die S-Bahn in einem solchen Ausmaß ausfällt.
Trotz dieser deprimierenden Ausgangssituation konnte ich heute bei einem S-Bahngipfel mit den Verantwortlichen Schritte zur Lösung der Probleme vereinbaren. Die wichtigste Rolle dabei wird die BVG einnehmen. Auf meine Bitte hin wird die BVG weitgehend darauf verzichten, nach Ferienfahrplan zu fahren.
Die BVG reagiert außerordentlich flexibel, kundenorientiert und der S-Bahn gegenüber kollegial. Sie wird alle verfügbaren Busse aus den Depots holen und damit die X- und M-Linien verstärken, die durch die S-Bahnausfälle nun besonders gefragt sind. Bei den U-Bahnen wird die BVG das derzeitige Optimum sowohl hinsichtlich der Takte als auch der Zuglängen anbieten. Und selbstverständlich werden auch die jeweiligen Tramlinien verstärkt. Ich möchte hiermit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie dem Unternehmen BVG ausdrücklich für diesen Sondereinsatz zur Urlaubszeit danken.
Die S-Bahn GmbH wird die zusätzlichen Verkehrsleistungen direkt bei der BVG und anderen Verkehrsunternehmen bestellen. Dabei wird sie koordinierend unterstützt vom VBB. Die DB AG hat mir versichert, dass die Konzerntochter DB-Regio sowohl mit Zügen, als auch mit Bussen der S-Bahn aushelfen wird.
Außerdem werden die Prignitzer Eisenbahn und die Niederbarnimer Eisenbahn der S-Bahn zur Hilfe kommen. Ich gehe davon aus, dass dieses verstärkte Engagement der DB AG dazu führen wird, die Situation zu verbessern. Ein Konzern der weltweit im Geschäft mit der Mobilität führend sein will, sollte in der Lage sein, diese Mobilität in der deutschen Hauptstadt zu gewährleisten.“
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung wird von nun an täglich von den Verantwortlichen der Verkehrsunternehmen über die Lage im Berliner ÖPNV informiert. Darüber hinaus wird ab sofort ein Krisenstab aus Vertretern des Verkehrsverbundes und der Verkehrsunternehmen täglich das Angebot überprüfen und anpassen. Nach einer Woche verschärften Notbetriebs, d.h. am 27.7., werden die Verkehrsunternehmen gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bericht erstatten. Nach diesem Resümee wird über das weitere Vorgehen entschieden. Die Positionen Berlins gegenüber der S-Bahn wurden vorab und werden auch zukünftig kontinuierlich mit dem Infrastrukturministerium in Brandenburg abgestimmt.
Die Kosten für die Bestellung dieser weiteren Verkehre werden mit den einbehaltenen Geldern aus dem S-Bahnvertrag verrechnet. Eine umfassende Information der Kundinnen und Kunden erfolgt über die Verkehrsunternehmen und den VBB direkt.
Die S-Bahn hat versichert, auch unter den verschärften Bedingungen auf dem Ring im 10-Minuten-Takt zu verkehren. Darüber hinaus hat sie garantiert, nahezu vollständig die Strecken ins Umland in einem 20-Minuten-Takt zu bedienen. Der gestern von der S-Bahn vorgestellte Notfahrplan soll in dieser Form bis 10. August 2009 gelten. Danach versicherte die S-Bahn Senatorin Junge-Reyer die sukzessive Aufstockung der Fahrleistung.
Die Senatorin für Stadtentwicklung hat sich bei einem Besuch auf Einladung des Betriebsrates im Betriebswerk Schöneweide selber ein Bild von den Arbeitsabläufen bei der S-Bahn gemacht. Junge-Reyer: „ Es hat mich beeindruckt zu sehen, wie ernsthaft und konzentriert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Werkstätten an der Lösung der technischen Herausforderungen arbeiten. Im 3-Schicht-Betrieb wird rund um die Uhr daran gearbeitet, die Bahnen so schnell wie möglich wieder flott zu kriegen. Ich habe den Eindruck, es gibt das sehr ernsthafte Bemühen, die alten Fehler, die das Untenehmen in diese beispiellose Krise gestürzt haben, wieder wett zu machen.“ (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 18.07.09).

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16 Juli 2009

BVG: BVG unterliegt im Streit um Cross-Border-Leasing, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0716/berlin/
0123/index.html

Im Rechtsstreit mit der US-Bank JP Morgan haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in London die erste Runde verloren. Der Royal Court of Justice stellte fest, dass das Gerichtsverfahren in der britischen Hauptstadt und nicht wie von der BVG verlangt in Deutschland ausgetragen werden soll. JP Morgan fordert von der BVG umgerechnet rund 80 Millionen Euro, weil riskante Wertpapierdeals im Zusammenhang mit Cross-Border-Leasing-Geschäften zu Verlusten geführt haben. Die BVG fühlt sich von JP Morgan ...

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10 Juli 2009

BVG ist gut auf weitere Fahrgäste vorbereitet

http://www.lok-report.de/

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben sich auf den von der S-Bahn Berlin veröffentlichten Basis-Fahrplan umgehend eingestellt und Maßnahmen vorbereitet, um Mehrbelastungen durch umsteigende S-Bahnfahrgäste aufzufangen.
„Wir bringen alles auf die Strecke, was Räder hat, um die Berlinerinnen und Berliner und die vielen Besucher der Stadt auch in diesen Tagen schnell an ihre Ziele zu befördern“, sagte dazu Andreas
Sturmowski, der Vorstandsvorsitzende der BVG.
So werde bei U-Bahnen und Straßenbahnen vermehrt mit vollen Zuglängen gefahren und operativ Umläufe verstärkt. Sturmowski kündigte gleichzeitig an, auch bei den in den nächsten Wochen stattfindenden Großveranstaltungen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um eine zügige An- und Abreise zu gewährleisten. „Wir tun, was wir können, aber auch unseren Kapazitäten sind Grenzen gesetzt. Ich bin trotzdem zuversichtlich, dass wir den Kunden eine hohe Qualität bieten und den anerkannt guten Ruf des ÖPNV in Berlin nicht beschädigen werden.“
So wurden zum gestrigen Abend bereits vier zusätzliche Straßenbahnzüge eingesetzt, um einen schnellen Abtransport der Fußballfans nach dem Union-Spiel in der Alten Försterei zu gewährleisten
(Pressemeldung BVG, 10.07.09).

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08 Juli 2009

BVG: Mit Beginn der Sommerferien am 15. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei - die Schülerfahrten entfallen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/295/rewindaction/Index/id/230516/
name/Ferien+auch+f%FCr+Bus+und+Bahn

Bis zum Ferienende am 28. August gelten bei Bus und Bahn Ferienfahrpläne. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf dem Fahrplan an der Haltestelle mit einem Pfeil > gekennzeichnet) bei Bus und Bahn entfallen in dieser Zeit. Besonders betroffen sind einzelne Fahrten überwiegend zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr.

U-Bahn
Bei der U-Bahn fahren U2, U7, U9 in der Spitzenzeit alle 5 Minuten. Auf der U8 kommt zwischen Wittenau und Osloer Straße alle 10 Minuten eine Bahn, zwischen Osloer Straße und Herrmannstraße alle 5 Minuten. Der 5-Minuten-Takt auf der U4 entfällt, die Züge fahren stattdessen alle 10 Minuten. Auf der U5 wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Kaulsdorf-Nord und Hönow im 10-Minuten-Abstand gefahren, von Kaulsdorf-Nord nach Alexanderplatz verkehrt die U-Bahn in der Haupt- und Nebenverkehrszeit alle 5 Minuten. Auf der U3, Nollendorfplatz <> Krumme Lanke, sind durchgehend 4-Wagenzüge im Einsatz.

Taktveränderungen beim Bus und der Straßenbahn
Auf 88 Linien werden Takte oder Teilstreckenfahrten geringfügig verändert:

MetroTram-Linien M1, M4, M6, M8,
MetroBus-Linien M11, M27, M29, M32, M37, M41, M45, M46, M49, M76, M77, M82,
Straßenbahnlinien 18, 50, 62, 67, 68,
ExpressBuslinien X49, X76, X83 sowie den Buslinien:
101, 106, 107, 108, 112, 114, 115, 118, 120, 122, 123,
124, 125, 130, 131, 133, 134, 135, 136, 139, 140, 150,
155, 156, 158, 160, 164, 167, 171, 172, 175, 179, 181,
184, 186, 187, 191, 192, 195, 197, 204, 222, 234, 236,
237, 245, 247, 256, 263, 271, 277, 282, 284, 285, 296,
316, 324, 337, 347, 349, 372, 380 (Linie verkehrt nicht), 390 und 396.

Die Linie 380 entfällt an schulfreien Tagen ganz.

Für aktuelle Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unser fahrinfo-online.

Datum: 08.07.2009

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07 Juli 2009

BVG braucht höhere Landeszuschüsse

http://www.lok-report.de/

Schon 2007 hatte der Berliner Fahrgastverband IGEB gefordert, dass das Land Berlin zum Start des neuen Verkehrsvertrages am 1. Januar 2008 die Altschulden der BVG übernehmen soll. Denn den großen Schuldenberg, der die BVG seit Jahren mit Zinszahlungen bis zu 50 Millionen Euro pro Jahr belastet, haben maßgeblich die Berliner Politiker der letzten 20 Jahre zu verantworten. Deshalb ist es gut, wenn der neue Finanzsenator jetzt das Tabuthema "Schuldenabbau durch das Land" anspricht.
Eine nachhaltige Entschuldung der BVG erfordert allerdings ein Bündel von Maßnahmen:
1. Höhere Landeszuschüsse, wie sie der Finanzsenator zu Recht für erforderlich hält! Diese ermöglichen der BVG mit dem Altschuldenabbau auch eine Senkung der Zinszahlungen.
2. Schnelle Umsetzung des Beschleunigungsprogramms für Straßenbahn und Bus entsprechend den Zielen des Nahverkehrsplans! Mit den Beschleunigungsmaßnahmen können Fahrzeuge und Personal und somit jährlich viele Millionen Euro eingespart werden.
3. Konsequente Reduzierung des Verwaltungsapparates! Die BVG hat im Vergleich zu anderen gut geführten Verkehrsunternehmen eine zu große und damit zu teure Verwaltung.
4. 2010 Verzicht auf Tariferhöhungen in Berlin, stattdessen Nutzung einbehaltener S-Bahn-Gelder für die BVG! Bei den Fahrpreisen gehört Berlin zu den teuersten Großstädten Deutschlands, aber bei der Kaufkraft zu den ärmsten. Weitere Tariferhöhungen bringen deshalb nicht automatisch mehr Einahmen. Außerdem sind Tariferhöhungen angesichts der Mängel im S-Bahn-Betrieb bei gleichzeitig hohen Gewinnen der S-Bahn GmbH nicht zu rechtfertigen. Da der S-Bahn GmbH für die im Jahr 2009 nicht erbrachten Leistungen Millionen abgezogen werden, können diese 2010 bei der BVG eingesetzt werden. Oberstes Ziel muss es aber sein, dass die S-Bahn schnellstens wieder zuverlässigen und pünktlichen Verkehr anbietet, durch den sich jegliche Abzüge von Bestellgeldern erübrigen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 07.07.09).

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24 Juni 2009

S-Bahn + BVG: Graffiti kosten Bahn und BVG 15,4 Millionen Euro, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1119319/
Graffiti_kosten_Bahn_und_BVG_15_4_Millionen_Euro.html

Berlin ist Europas Graffiti-Hauptstadt - und das ist teuer: Bahn und BVG mussten 2008 insgesamt 15,4 Millionen Euro für die Beseitigung von Graffiti-Schmierereien ausgeben. Der größte Schaden entstand der S-Bahn.
Die Deutsche Bahn hat im Großraum Berlin im vergangenen Jahr 6,8 Millionen Euro für die Beseitigung von Vandalismusschäden ausgegeben. Damit sank die Schadenssumme gegenüber 2007 zwar um 700.000 Euro, im Bundesvergleich liegt Berlin aber immer noch auf Platz zwei hinter Nordrhein-Westfalen. Grund zur Entwarnung gibt es daher nicht, wie Klaus Kandt, Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, sagte. „Ein einmaliger Rückgang ist noch kein positiver Trend“, so Kandt. Susanne Kufeld, Sicherheitschefin der Deutschen Bahn in der Region, geht noch einen Schritt weiter. Gemessen an der Landesgröße und Einwohnerzahl sei Berlin nicht nur die Graffiti-Hauptstadt von Deutschland, sondern die von ...

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08 Juni 2009

BVG: Der umstrittene Sanierer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0606/seite1/
0082/index.html

Peter Neumann

Andreas Sturmowski hat ein Mittel gegen Stress. "Zum Entspannen gehe ich in die Sauna", sagt der Chef der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). "Da schwitze ich alles heraus" - im übertragenen Sinne auch das, was ihn ärgert und bedrückt. Jetzt hat der 55-jährige Kleinmachnower wieder einmal einen guten Grund, sich in die Schwitzstube zu begeben. Nachdem sich die Opposition im Abgeordnetenhaus auf ihn eingeschossen hat, werden auch in der rot-roten Koalition die kritischen Stimmen lauter.
"Ich halte es für ausgeschlossen, dass sein Vertrag über Oktober 2010 hinaus verlängert wird", sagte Jutta Matuschek von der Linken. Das mit 12 200 Beschäftigten größte Landesunternehmen sei zu wichtig und dessen wirtschaftliche Lage zu schwierig, als dass man es weiter dem heutigen Chef überlassen sollte.
Doch der Vorstandsvorsitzende wirkt auch nach viereinhalb Jahren im Amt meist so, als perlte derlei Kritik ...

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26 Mai 2009

BVG: Der nächste BVG-Streik steht bevor, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0526/berlin/
0044/index.html

Gewerkschaft Verdi bereitet neue Tarifrunde vor und diskutiert über Lohnforderungen von bis zu 8,5 Prozent
Peter Neumann

Der längste Streik, den die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) jemals erlebt haben, liegt gerade mal etwas mehr als ein Jahr zurück. Aber schon in wenigen Monaten könnte den Fahrgästen des Landesunternehmens erneut der Betriebsstillstand drohen. Denn bei der Gewerkschaft Verdi hat die Diskussion über die nächste Tarifrunde begonnen. "Keiner von den Kollegen ist wild darauf zu streiken. Doch wenn es erforderlich ist, würden sie es wieder tun - notfalls noch länger als 2008", sagte Verdi-Sekretär Frank Bäsler gestern.
Vor Kurzem trafen sich rund 200 Vertrauensleute aus den Verdi-Betriebsgruppen bei der BVG und deren Tochterfirma Berlin Transport, um den Zeitplan festzulegen. Sie einigten sich darauf, bis Anfang September mit den Gewerkschaftsmitgliedern ...

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25 Mai 2009

BVG: Die Angst fährt mit Weniger Angriffe auf BVG-Personal - doch Entwarnung gibt es nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0525/berlin/
0027/index.html

Peter Neumann

Schläge, Tritte, Flaschenwürfe: Wer an manchen Tagen den Polizeibericht liest, muss den Eindruck gewinnen, dass das Personal der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) immer häufiger angegriffen wird. Tatsächlich ist die Zahl dieser Attacken aber erneut gesunken. Das geht aus dem Bericht über die Sicherheit im Nahverkehr hervor, den die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) jetzt vorgelegt hat. Danach gab es im vergangenen Jahr 326 Übergriffe auf Beschäftigte, die für die BVG tätig waren. Gezählt wurden alle Angriffe, die zu mindestens einem Tag Arbeitsunfähigkeit geführt haben. Im Jahr davor waren 554 solcher Übergriffe verübt worden, 2005 sogar 709. Doch für die BVG ist der Trend kein Grund zur Entwarnung. Viele Mitarbeiter fühlten sich als "Freiwild", beklagt Axel Schröder vom BVG-Gesamtpersonalrat. Damit sich dies endlich wieder ändert, müsse das ...

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15 Mai 2009

BVG: BVG: 1351 Straftaten auf Video, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1093199/
BVG_1351_Straftaten_auf_Video.html

In Bussen und Bahnen spielt die Videoüberwachung eine zunehmend wichtige Rolle. Im vergangenen Jahr wurden jeden Tag durchschnittlich mehr als sechs Fälle bekannt, in denen Polizei und Staatsanwaltschaft Videoaufzeichnungen der Berliner Verkehrsbetriebe beantragten.
Insgesamt 1986 Anfragen gingen seit Beginn der Erfassung der Videoaufnahmen am 17. März 2008 bei der BVG ein. In 1351 Fällen händigte das Unternehmen Datenträger aus. Das geht aus der Antwort von Innenstaatssekretär Thomas Härtel (SPD) auf eine kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp hervor. In 1163 Fällen handelte es sich um Vorfälle auf den U-Bahnhöfen. Härtel: "Nach Angaben der BVG zählten zu den häufigsten Anfragegründen Raub, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Graffiti mit Täterergreifung, Angriff auf das Personal mit und ohne Körperverletzung, Streit/Tätlichkeiten unter Fahrgästen sowie Fahrgastunfälle." Eine Auswertung der Zahl der Festnahmen und Haftbefehle ...

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13 Mai 2009

Mobilität + BVG: Mobilitätstraining für Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/
Detail/folder/295/id/226531/name/
Mobilit%E4tstraining+f%FCr+Bus+und+Bahn

Wie funktionieren Bahnen und Omnibus? Eine simple Frage könnte man meinen. Für Fahrgäste mit Handicap, zum Beispiel Rollstuhlnutzer, ist sie allerdings nicht immer einfach zu beantworten.

Antwort auf diese Frage möchte die BVG ganz praktisch geben.

Omnibus und Straßenbahn wollen in gemeinsamen Aktionen Mut machen, die vielfältigen Mobilitätsangebote des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin zu nutzen. Die nötigen Informationen, die Möglichkeit zum Ausprobieren von Tram und Bus und die Gelegenheit, Fragen zu stellen, sollen die mitunter noch vorhandenen Hemmschwellen abbauen.

Am 16. Mai 2009 bietet die BVG ein Mobilitätstraining für den Bus am Fehrbelliner Platz, an der Bushaltestelle U-Bahnhof Fehrbelliner Platz der Linie 101 in Richtung Turmstraße an. Von 10 bis 13 Uhr steht dort der Trainingsbus der BVG bereit, BVG-Informationen und Erfahrungsaustausch untereinander ergänzen den Kurs.

Eine Anmeldung für die kostenlosen Trainings ist für Einzelpersonen nicht nötig. Gruppen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 19 44 9 oder info@BVG.de anzumelden.

Informationen über die weiteren Termine dieses Jahres sind auf www.BVG.de zu finden beziehungsweise können im Call Center der BVG unter der Telefonnummer 19 44 9 erfragt werden.
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Barrierefrei durch Berlin

Datum: 13.05.2009

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11 Mai 2009

BVG: Von der Aue will BVG-Fall rechtlich prüfen Stellenbesetzung hat gegen Landesgesetze verstoßen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0509/berlin/
0090/index.html

Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) will wissen, ob bei der Besetzung des Finanzvorstandspostens bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) alles mit rechten Dingen zugegangen ist. "Der Vorgang sollte rechtlich überprüft werden", sagte sie der Berliner Zeitung. Ihrer Auffassung nach folgt aus Paragraph 28 des Betriebegesetzes, dass die Regelungen des Landesgleichstellungsgesetzes "insbesondere auch bei der Besetzung der Organe und der Vorgesetzten- oder Leitungsfunktionen Anwendung finden", wie es im Gesetz heißt. Danach wäre in diesem Fall eine Ausschreibung vorgesehen - die der damalige Finanzsenator und BVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Thilo Sarrazin (SPD), aber für unnötig hielt. Auch Frauensenator Wolf (Linke) hielt dies für "nicht marktüblich".
Je nach Ergebnis der Prüfung müsse man entscheiden, wie man weiter ...

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04 Mai 2009

BVG: Verdi startet Kampagne gegen Gewalt bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0504/berlin/0084/index.html

Peter Neumann

Die Gewerkschaft Verdi hat eine Kampagne gegen gewalttätige Fahrgäste bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) begonnen. Sie sammelt Unterschriften für ihre Forderung, Angriffe auf Beschäftigte des Nahverkehrs künftig als eigenen Straftatbestand zu werten. Außerdem sollten diese Tätlichkeiten nicht wie bisher nur auf Antrag, sondern von Amts wegen verfolgt werden, forderte Axel Schröder vom BVG-Gesamtpersonalrat. Der Nahverkehr sei Teil der Daseinsvorsorge, die Beschäftigten seien ...

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28 April 2009

BVG: Juristen: Stellenbesetzung bei der BVG rechtswidrig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/berlin/
0105/index.html

Peter Neumann

Bei der Neubesetzung des Finanzvorstandspostens bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist gegen geltendes Recht verstoßen worden. Diesen Vorwurf haben die Berliner sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaften erhoben. Da die BVG keine weiblichen Vorstandsmitglieder besitzt, hätte die Stelle ausgeschrieben werden müssen. Dies schreibe das Landesgleichstellungsgesetz vor. Stattdessen wurde der Posten Ende 2008 intern ...

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17 April 2009

BVG: Fahrplanänderungen zum 18. April 2009

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/1447/id/223507/name/
Fahrplan%E4nderungen+zum+18.+April+2009

Nach den Osterferien, ab 18. April, treten einige Angebotsveränderungen wie Taktzeitenanpassung, Anpassung von Schülerfahrten an Schulschlusszeiten, Fahrtroutenveränderungen und mehr in Kraft.

M11 U Oskar-Helene-Heim <> S Schöneweide
In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

M27 S+U Pankow <> S+U Jungfernheide
Die Haltestelle "Quitzowstraße" in Fahrtrichtung S+U Pankow wird vorverlegt. Der Halt für den Bus 123 entfällt, da der Abstand zur nächsten Haltestelle "Perleberger Brücke" in der Lehrter Straße gering ist.
Montag - Freitag: Zur Vereinheitlichung des 7/7/6-Minuten-Taktes ändern sich ab S+U Jungfernheide folgende Abfahrten: Die bisherige Abfahrt um 15:00 erfolgt bereits um 14:58 Uhr, die Fahrt 15:08 wird auf 15:04 Uhr vorverlegt und die bisherige Abfahrt 15:16 Uhr erfolgt erst um 15:18 Uhr. Zusätzlich wird eine Fahrt um 15:11 Uhr eingerichtet.

M45 Spandau, Johannesstift <> S+U Zoologischer Garten
Montag - Freitag: Wegen veränderten Schulschlusszeiten der Heinrich-Böll-Oberschule werden die Schulfahrten der Linie M45 am Nachmittag angepasst: Die Fahrt 13:36 Uhr ab Johannesstift bis S+U Rathaus Spandau entfällt. Die Abfahrt 14:22 Uhr ab Johannesstift bis S+U Rathaus Spandau erfolgt fünf Minuten später. Zusätzlich werden noch zwei Fahrten um 15:16 Uhr und 15:21 Uhr ab Johannesstift bis S+U Rathaus Spandau angeboten.

M76 U Walther-Schreiber-Platz <> S Lichtenrade
Samstag: Wir bieten eine zusätzliche Fahrt um 9:08 Uhr ab U Alt-Mariendorf bis S Lichtenrade an.

TXL Flughafen Tegel <> Mollstr./Prenzlauer Allee
Montag - Freitag: In der Zeit von ca. 6 bis 18 Uhr wird das Taktangebot verbessert. Statt alle 7/8 Minuten verkehrt die Linie dann im 7/7/6-Minuten-Takt.

X33: S+U Rathaus Spandau <> Märkisches Viertel, Wilhelmsruher Damm
Täglich: Die Fahrt 22:47 Uhr ab S+U Rathaus Spandau endet bereits am S+U Wittenau. Zur Weiterfahrt nutzen Sie bitte die Linien M21 oder 124.

X69 Marzahn-West, Köthener Straße <> S Köpenick <> Müggelheim, Odernheimer Straße
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

101 U Turmstr. <> Zehlendorf, Sachtlebenstraße, 104 Neu-Westend, Brixplatz <> Stralau, Tunnelstraße
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

N67 S Schöneweide <> Rahnsdorf/Waldschänke
Nächte Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: Es werden zusätzliche Fahrten um 0:44, 1:04, 1:24 und 1:54 Uhr zwischen Schloßplatz Köpenick und Neuer Weg angeboten um dem gestiegenen Fahrgastaufkommen in den Wochenendnächten gerecht zu werden.

N69 S+U Wuhletal <> Müggelheim, Odernheimer Straße
Nächte Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: Es werden zusätzliche Fahrten um 0:38, 0:58, 1:18 und 1:48 Uhr zwischen S Köpenick und Schloßplatz Köpenick angeboten um dem gestiegenen Fahrgastaufkommen in den Wochenendnächten gerecht zu werden. Eine umsteigefreie Weiterfahrt als Linie N67 bis zum Haltestelle "Neuer Weg" ist möglich.

N81 U Walther-Schreiber-Platz <> Lichtenrade, Nahariyastraße
Alle Nächte: Die Abfahrtzeiten der Linie ändern sich geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

112 S Nikolassee <> Marienfelde, Nahmitzer Damm
Montag - Freitag: Um 15:17 Uhr und 15:37 Uhr werden von Zehlendorf Eiche bis Appenzeller Straße zur Verteilung der Schüler aus dem Raum Zehlendorf zusätzliche Schülerfahrten angeboten.

123 (Mitte, Robert-Koch-Platz <>) S+U Hauptbahnhof <> Saatwinkler Damm/Mäckeritzwiesen
Täglich: Die Haltestelle "Quitzowstraße" in Fahrtrichtung S+U Hauptbahnhof wird vorverlegt und nur noch von der Linie M27 in Fahrtrichtung S+U Pankow bedient. Der Halt für den Bus 123 entfällt, da der Abstand zur nächsten Haltestelle „Perleberger Brücke“ in der Lehrter Str. gering ist.

125 U Osloer Str. <> Frohnau, Invalidensiedlung
Montag - Freitag: Wegen geringer Nachfrage entfallen die Fahrten um 7:45 Uhr ab S Frohnau bis U Alt-Tegel und um 6:55 Uhr ab Invalidensiedlung. Stattdessen wird ab Am Pilz um 7:09 Uhr eine zusätzliche Fahrt bis Schubartstraße angeboten. Die Schulfahrten um 13:14 Uhr und 13:34 Uhr ab Schubartstraße werden um drei Minuten vorverlegt, um einen 5-Minuten-Takt zu erhalten. Die Abfahrten ab U Osloer Straße werden Montag - Freitag zwischen 6:20 Uhr und 18:00 Uhr jeweils um 10 Minuten verschoben, ebenso ab der Invalidensiedlung zwischen 5.55 Uhr und 19:30 Uhr.
Samstag: Die Abfahrtszeiten ab U Osloer Straße verschieben sich zwischen 9:30 Uhr und 15:00 Uhr um 10 Minuten, ebenso an der Invalidensiedlung zwischen 9:55 Uhr und 15:35 Uhr. Sämtliche Anschlüsse am S Frohnau und U Alt-Tegel bleiben erhalten.

134 Wasserwerk Spandau <> Kladow, Hottengrund
Montag - Freitag: Die Schulfahrten um 11:50 Uhr und 12:40 Uhr ab Wasserwerk Spandau bis Alt-Gatow, 14:03 Uhr ab Alt-Kladow bis Friedhof In den Kisseln sowie 14:45 Uhr ab Friedhof in den Kisseln bis Alt-Gatow entfallen wegen veränderter Schulschlusszeiten und reduziertem Schüleraufkommen.
Betroffen sind folgende Schulen: Grundschule am Wasserwerk, Schule am Grüngürtel, Birken-Grundschule, Gottlieb-Daimler-Oberschule und die Wilhelm-Maybach-Oberschule.

135 S+U Rathaus Spandau <> Alt-Kladow
Montag - Freitag: Veränderte Schulschlusszeiten der Hans-Carossa-Oberschule erfordern eine Anpassung der Schulfahrten. Es entfallen die Fahrten um 13:33 Uhr und 13:39 Uhr ab Alt-Kladow via Landstadt Gatow bis S+U Rathaus Spandau. Neu eingerichtet wird die Fahrt 14:36 Uhr ab Gutsstraße via Landstadt Gatow bis Kaserne Hottengrund.

155 Weißensee, Piesporter Straße <> Wilhelmsruh, Fontanestraße
Montag - Freitag: Wegen geringer Nachfrage und der Angebotsverdichtung der Linie 156 können folgende Fahrten entfallen: 5:23 Uhr und 5:43 Uhr ab Pasedagplatz bis Hielscherstraße, 5:48 Uhr ab Hielscherstraße bis Pasedagplatz sowie 6:09 Uhr ab Hielscherstraße bis Am Wasserturm.
An Schultagen entfallen folgende Fahrten: 6:40 Uhr ab Am Wasserturm bis Hielscherstraße, 7:08 Uhr und 7:38 Uhr ab Hielscherstraße bis Pasedagplatz sowie 7:07 Uhr ab Pasedagplatz bis Hielscherstraße.

156 (S Storkower Str. <> Prenzlauer Berg, Michelangelostr. <>) S Prenzlauer Allee <> Weißensee, Pasedagplatz (<> Stadion Buschallee/Hansastraße)
Montag - Freitag: Durch mehrere Schulen in der Amalienstr. und das Dienstleistungs- und Gewerbezentrum in der Gustav-Adolf-Straße gab es zwischen 7:15 Uhr und 8:30 Uhr Kapazitätsengpässe. Durch eine enge Zusammenarbeit mit den Schulen konnte eine Entzerrung des Schulbeginns erreicht werden. Dieser verlagert sich auf 7:45 Uhr, 8:00 Uhr und 8:15 Uhr. Daher wurden die Schulfahrten geändert bzw. weitere Fahrten eingerichtet.
Ab S Prenzlauer Allee bis Gustav-Adolf-Straße werden jetzt folgende Fahrten angeboten: 7:21, 7:29, 7:39, 7:47 und 7:57 Uhr.
Das Dienstleistungs und Gewerbezentrum (DGZ) in Berlin, Weißensee wird von der BVG über die Haltestelle „Wigandstaler Straße“ bedient. Nach Mitteilung der Geschäftsleitung wird für 2009 eine Neuansiedlung von etwa 2000 Beschäftigten erwartet. Da die Kapazitäten während des 20-Minuten-Taktes annähernd erschöpft sind, wird der 10-Minuten-Takt von 6:30 Uhr bis 18.00 Uhr zwischen Pasedagplatz und Michelangelostraße verschoben. Es entfallen wegen geringer Auslastung die Fahrten 6:03 Uhr und 6:23 Uhr ab Michelangelostraße und die Fahrten 5:57 Uhr und 6:17 Uhr ab Pasedagplatz. Zusätzlich werden ab 9:03 Uhr 14 Fahrten im 20-Minuten-Takt ab Michelangelostraße bis Pasedagplatz und ab 8:57 Uhr 10 Fahrten im 20-Minuten-Takt ab Pasedagplatz bis Michelangelostraße angeboten.

160 Schöneweide, Hasselwerderstr. <> Altglienicke, Siriusstraße
Samstag: Ab Siriusstraße wird eine Bedienungslücke mit veränderten Abfahrten und einer zusätzlichen Fahrt geschlossen. Statt 15:45 Uhr und 16:09 Uhr erfolgen neu die Abfahrten 15:41, 15:56 und 16:09 Uhr.

164 S Kaulsdorf <> U Rudow
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

181: U Walther-Schreiber-Platz <> Britz, Kielingerstraße
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da auf einigen Streckenabschnitten eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt.

184 (S Südkreuz <>) S+U Tempelhof <> U Krumme Lanke
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

190 U Elsterwerdaer Platz <> S Wuhlheide (<> Innovationspark Wuhlheide)
Montag-Freitag: Die Linie 190 wird mit einem Teil der Fahrten montags bis freitags zum Innovationspark Wuhlheide verlängert. Da die Haltestelle des neuen Endpunktes den Namen "Innovationspark Wuhlheide" erhält, wird die bisherige Haltestelle "Innovationspark Wuhlheide" in „Köpenicker Straße/Innovationspark" umbenannt. Für die am S Wuhlheide endenden Fahrten besteht der Zugang zum Innovationspark an der Haltestelle "Köpenicker Straße/Innovationspark".

192 S Friedrichsfelde Ost <> S Marzahn (<> Ahrensfelde)
Montag-Samstag: In Fahrtrichtung S Friedrichsfelde Ost ist wegen Verspätungsanfälligkeiten eine Fahrtzeitveränderung montags bis freitags von etwa 6 Uhr bis 20 Uhr und samstags von etwa 9 bis 16 Uhr notwendig. Da die Linie 194 mit einer veränderten Linienführung das Bildungs- und Verwaltungszentrum Lichtenberg anbindet, entfallen aus Kompensationsgründen die Verstärkerfahrten auf dem Streckenabschnitt S Friedrichsfelde Ost bis S Biesdorf.

194 U Hermannplatz <> Marzahn, Helene-Weigel-Platz
Täglich: Die Linie erhält eine neue Linienführung über Alt-Friedrichsfelde und Gensinger Straße statt wie bisher über Rhinstraße Hiermit erfolgt auf Wunsch des Bezirks die Anbindung des Bildungs- und Verwaltungszentrum Lichtenberg. Als Kompensation werden die Kurzfahrten der Linie 192 vom S Friedrichsfelde Ost zum S Biesdorf zurückgezogen.

248 (U Breitenbachplatz <>) S Südkreuz <> S+U Alexanderplatz
Täglich: Nach Fahrzeitüberprüfungen auf der Linie 248 wurde in beiden Richtungen zu viel Fahrzeit ermittelt. Um pünktliche Fahrten bei normaler Fahrweise (keine Schleichfahrten) zu gewährleisten, sind Fahrzeitreduzierungen notwendig. Der Halt "Fischerinsel" in Fahrtrichtung S+U Alexanderplatz wird geändert. Anstatt in der Straße Fischerinsel wird neu die Haltestelle am Mühlendamm benutzt, die bereits von den Linien M48 und N42 bedient wird.

250 (U Franz-Neumann-Platz <>) U Vinetastraße <> Niederschönhausen, Buchholzer Straße
Montag-Freitag: Wegen geringer Nachfrage entfallen die Fahrten um 6:01 Uhr S+U Pankow bis Grumbkowstraße und 6:20 Uhr ab Grumbkowstraße bis Maximilianstraße. Um einen gleichmäßigen Takt beizubehalten wird die Fahrtum 5:40 Uhr ab Maximilianstraße auf 5:47 Uhr verschoben, und die Abfahrt 6:10 Uhr ab Grumbkowstraße auf 6:13 Uhr verschoben.

251 (Buchholz-West, Aubertstr. <>) S Buch <> Buch, Zepernicker Str.
Montag-Freitag: Wegen geringer Auslastung entfallen die Fahrten um 18:09 Uhr ab S Buch bis Aubertstraße und 18:08 Uhr ab Aubertstraße bis S Buch.

277 S Plänterwald <> Marienfelde, Stadtrandsiedlung
Montag-Freitag: Da es in den Morgenstunden auf dem Streckenabschnitt Marienfelde, Stadtrandsiedlung <> Nahmitzer Damm/Marienfelder Allee zu Verspätungen kam, wird in diesem Bereich die Fahrtzeit entsprechend angepasst. Die Abfahrten ab Marienfelde, Stadtrandsiedlung erfolgen daher zwei Minuten früher.

282 U Breitenbachplatz <> Mariendorf, Dardanellenweg
Täglich: In den Abendstunden verändern sich die Abfahrtzeiten der Linie geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwinigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärmreduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

285 Dahlem, Am Waldfriedhof <> Lichterfelde, Appenzeller Straße <> S+U Rathaus Steglitz
Montag-Freitag: Aufgrund von Nachfrageänderungen werden die Schulfahrten im Bereich Zehlendorf den aktuellen Anforderungen angepasst. Es entfallen die Schulfahrten zwischen U Oskar-Helene-Heim und Andréezeile in beiden Richtungen. Neue Fahrt kurz nach Schulschluss ab Am Waldfriedhof bis Zehlendorf Eiche um 15:03 Uhr. Die bisherige Fahrt 15:03 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Andréezeile wird um zwei Minuten auf 15:05 Uhr verschoben. Weitere neue Fahrten Montag, Diwnstag und Donnerstag um 15:52 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Zehlendorf Eiche und um 15:54 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Andréezeile sowie freitags um 14:05 Uhr ab Am Waldfriedhof bis Andréezeile.

349 S Grunewald <> U Theodor-Heuss-Platz
Montag-Freitag: Um die Pünktlichkeit der Linie zu verbessern wird in beiden Fahrtrichtungen die Fahrtzeit geringfügig reduziert.

351 Klinikum Buch <> Lindenberger Weg/Stadtgrenze (<> Campus Buch)
Samstag/Sonntag: An Samstagen und Sonntagen zwischen 18 und 21 Uhr wird auf dem Streckenabschnitt S Buch <> Klinikum Buch eine Bedienungslücke geschlossen. Derzeit werden Samstag und Sonntag auf dem genannten Abschnitt zwischen ca. 18 und 21 Uhr keine Fahrten angeboten. Die zusätzlichen Fahrten sollen Krankenhausbesuchern und Personal eine verbesserte Anbindung an den Bahnhof S Buch ermöglichen. Die an der Haltestelle "Lindenberger Weg/Stadtgrenze“ beginnenden Fahrten, die bislang am S Buch enden, werden bis Klinikum Buch verlängert.

N20 Frohnau, Hainbuchenstraße <> S+U Hauptbahnhof
Nächte Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag: In den Wochenendnächten verkehrt die Linie S1 im 24-Stundenbetrieb. Um am S Frohnau einen Anschluss von der S1 aus der Innenstadt zum Bus N20 in Fahrtrichtung Frohnau, Hainbuchenstraße herzustellen, erhält der N20 eine Wartezeit von vier Minuten.

N40 U Turmstr. <> Friedrichshain, Wühlischplatz
Alle Nächte: Um den Anschluss zur MetroTram M13 zu verbessern verkürzt sich der Umsteigeweg zur Haltestelle "Boxhagener Straße/Holteistraße" von 150 m auf 50 m. Die Umsteigezeit beträgt etwa zwei Minuten. Außerdem erfolgt mit dieser Maßnahme eine Lärmminderung in der Gryhpiusstraße (schlechtes Kopfsteinpflaster) und somit die Vermeidung von Anwohnerbeschwerden. Die Linie N40 verkehrt daher in Fahrtrichtung Wühlischplatz folgendermaßen: Boxhagener Str. > Holteistraße > Sonntagstraße > Wühlischstraße zur bisherigen Endhaltestelle. Die Rückfahrt erfolgt unverändert.

N42 U Theodor-Heuss-Platz <> S+U Alexanderplatz
Alle Nächte: Die Abfahrtzeiten der Linie ändern sich geringfügig, da die beabsichtige Einführung von Streckenabschnitten auf denen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 30 Km/h zwecks Lärm¬reduzierung gilt, nicht umgesetzt wird.

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