27 Februar 2010

Bahnhöfe: Kurt Krieger möbelt Pankow auf Das Einrichtungsunternehmen plant im Norden Berlins ein riesiges Einkaufszentrum mit Park für 250 Millionen Euro Stefan Strauss Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0030/index.html

Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten. Bis zu 250 Millionen Euro will Kurt Krieger - nach Ikea der zweitgrößte Möbelverkäufer in Deutschland - investieren. "Das Pankower Grundstück hat Entwicklungspotenzial", sagt er. Krieger nennt sein Großprojekt auch "Neue Mitte Pankow".
16 Möbelhäuser führt Kurt Krieger deutschlandweit, drei davon stehen in Wedding, Schönefeld und Waltersdorf. Das neue Möbelhaus am nördlichen Stadtrand in Pankow soll vor allem die Kundschaft aus dem nördlichen Brandenburger Umland anziehen. "Das ist die Chance, die Kaufkraft aus der Region an die ...

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26 Februar 2010

S-Bahn + Bahnhöfe: Was Sie schon immer zum Ostkreuz wissen wollten Nunmehr seit fast einem Jahr steht die rote Info-Box am Bahnhof Ostkreuz. Tausende Anwohner und S-Bahn-Kunden haben sich im Infopunkt oder auf den Informationsveranstaltungen der Bahn zum Ostkreuzumbau informiert. Hier die zehn am häufigsten gestellten Fragen und die Antworten dazu. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a01a9d9d84673efcc12576d50048d7b1?
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Bleibt der Wasserturm stehen?
Selbstverständlich. Der Wasserturm ist ja geradezu das Wahrzeichen für das Ostkreuz und eine Landmarke in der Stadt. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Deshalb war schon in den Planungen für den Umbau des Ostkreuzes der Wasserturm ein unverzichtbarer Punkt.

Die Südkurve die Verbindung von Treptow zur Stadtbahn ist seit letztem Herbst gekappt. Kommt diese Verbindung wieder?
Ja, die S-Bahn wird wieder über die Südkurve von der Stadtbahn fahren. Geplant ist, die Südkurve zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wieder in Betrieb zu nehmen. Einen Halt in Ostkreuz wird es dann ...

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12 Februar 2010

Bahnhöfe: Bahn bezieht im März Büros am Hauptbahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1255771/
Bahn-bezieht-im-Maerz-Bueros-am-Hauptbahnhof.html

Die Deutsche Bahn bezieht von März an die Bügelbauten über dem Dach des Hauptbahnhofs. Bis zum Herbst sollen etwa 1000 Konzernmitarbeiter ihre Büros in dem Gebäude beziehen, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag bestätigte. Vor allem die Konzerntochter DB Station und Service, derzeit ansässig an der Köthener Straße am Potsdamer Platz, soll künftig am Hauptbahnhof vertreten sein. Sie verwaltet die mehr als 5600 deutschen Bahnhöfe.
Nach eigenen Angaben wird die Deutsche Bahn drei Viertel der Nutzfläche in den Bügelbauten selbst nutzen. Der Ausbau soll einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben. Für den Rest der etwa 25.000 Quadratmeter Bürofläche werden noch Mieter gesucht. Die Bügelbauten stehen seit Eröffnung des Hauptbahnhofs im Mai ...

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Bahnhöfe + S-Bahn: Manches geht erst nach dem Frost weiter Der Winter beeinträchtigt jetzt auch die Bauarbeiten am Ostkreuz Das anhaltende Winterwetter mit dem insbeson-dere nachts herrschenden starken Frost hat nun auch auf der Ostkreuz-Baustelle erste Spuren hinterlassen., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0fa9a552590a678dc12576c60037d494?
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Am Wochenende 22./25. Januar sollte, wie in der Ausgabe vom 14. Januar angekündigt, der Ausbau der letzten beiden Brückenzüge der alten Südkurve erfolgen. Das Bausoll wurde an diesem Wochenende nicht geschafft. Bevor der Kran die Brückenteile aushebt, müssen diese mittels hydraulischer Pressen angehoben werden. Das gelang an einigen Stellen auch nach stundenlangen Versuchen nicht. Die möglichen Ursachen hierfür werden noch untersucht.
Nachdem am Nachmittag des 24. Januar absehbar war, dass der Ausbau der mittleren, über den Fernbahngleisen von und nach Berlin Ostbahnhof liegenden Brückenteile nicht mehr zu schaffen war, wurde angeordnet, die Arbeiten abzubrechen, die Oberleitungsanlage wieder aufzubauen, so dass ein ungehinderter Betriebsbeginn am Montagmorgen gesichert werden konnte.
Wo es der Frost zulässt, gehen die Arbeiten weiter. Auf den Bahnsteigen D und E ...

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Bahnhöfe: Auf den Bahnhöfen können sich Fahrgäste vielfältig informieren – hier am Beispiel Alexanderplatz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
5ca13d7ec45854ebc12576c60035c0cd?
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Ein Blick auf die „Dynamischen Zugzielanzeiger“ am S-Bahnsteig genügt, um zu sehen, in wieviel Minuten der Zug abfährt. Möchte der Fahrgast wissen, welche Umsteigemöglichkeiten er hat, wann seine S-Bahn-Linie am Wochenende verkehrt oder in welchem Tarifbereich er unterwegs ist, findet er alle Informationen in den Vitrinen. Und sollte irgendetwas dennoch unklar sein, stehen Kundenberater oder Aufsichten wie Olaf Smolka bereit. So vielfältig sind die Informationsmöglichkeiten für S-Bahn-Kunden auf dem Bahnhof Alexanderplatz.
Während die Aufsichten und auch die Triebfahrzeugführer eher hinter den Kulissen agieren, durch ihre Stimme sowie die richtigen Beschilderungen informieren, sind die Kundenberater – allein schon durch ihre rote Mütze oder orangefarbene Weste – direkt auf den Bahnsteigen präsent. So wie Erik Barleben und Fredi Bachmann. „Wir erteilen nicht nur Auskünfte, sondern prüfen auf den Bahnhöfen auch, ob die ...

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Bahnhöfe: Bessere Information in Königs Wusterhausen Überspringen: Bessere Information in Königs Wusterhausen Neue Zugzielanzeiger

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100211.html

(Berlin, 11. Februar 2010) Ab heute, Donnerstag, 11. Februar, profitieren Bahnreisende von einer besseren Information auf dem Bahnhof Königs Wusterhausen. Die Deutsche Bahn AG nahm heute Morgen eine neue Fahrgastinformationsanlage an den Bahnsteigen 1 und 3 in Betrieb. Ute Stuhr, Leiterin Bahnhofsmanagement Cottbus: „Mich freut es, dass wir mit den modernen Zugzielanzeigern die Reisenden am Bahnhof Königs Wusterhausen übersichtlicher und besser informieren können. Damit erhalten unsere Kunden eine deutlich verbesserte Qualität der Informationen über den Zugverkehr.“

Diese Verbesserung ist Teil der Maßnahmen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes, von denen viele Stationen in Brandenburg profitieren. Mit der raschen Umsetzung am Bahnhof Königs Wusterhausen unterstreicht die Bahn ihr Engagement für Brandenburg.

Die modernen Zugzielanzeiger am Bahnsteig erkennen die Zugbewegung und das Halten des Zuges im Bahnsteiggleis und können so automatisch gesteuert werden.

Eine Erneuerung der Informationsanlagen am Bahnsteig 2 erfolgt auch noch in diesem Jahr. Der Bahnhof Königs Wusterhausen ist ein bedeutender Umsteigepunkt in der nördlichen Dahme-Spreewald-Region. Die Berliner S-Bahn, die RE-Linie 2, Regionalbahnen und Omnibuslinien bieten zahlreiche Verbindungen nach Berlin und ins Umland.

Die Kosten für die neuen Zugzielanzeiger betragen rund 200.000 Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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09 Februar 2010

Bahnhöfe + S-Bahn: Als Ausgleich für Einbußen aufgrund der monatelangen Einschränkungen bei der Berliner S-Bahn kommt die Bahn nun auch betroffenen Ladenbesitzern entgegen. In mehr als 100 Fällen sei vereinbart worden, die Miete zu senken oder auszusetzen. Viele Händler klagen über Umsatzverluste, da Züge nicht fahren oder Pendler wegen des gestörten Betriebs auf andere Verkehrsmittel umsteigen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1254381/
Bahn-verzichtet-auf-Geld-von-Kioskbetreibern.html

Nach mehr als sieben Monaten S-Bahn-Krise kommt der Mutterkonzern Deutsche Bahn nun den Inhabern von Läden und Kiosken in den Stationen entgegen. Als Ausgleich für Geschäftseinbußen verzichtet die Bahn auf Mietzahlungen, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. In mehr als 100 Fällen habe man sich bislang auf Kulanzregelungen mit den betroffenen Geschäftsleuten geeinigt, sagte er. Die Miete werde gesenkt, in einigen Fällen sogar ausgesetzt. Auf wie viel Geld die Bahn verzichtet, wollte der Sprecher nicht mitteilen.
Viele Händler hatten in den vergangenen Monaten über zum Teil erhebliche Umsatzeinbußen geklagt, weil Fahrgäste wegen der Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Besonders betroffen waren Ladeninhaber in jenen Stationen, die zeitweilig gar nicht mehr von der S-Bahn angefahren wurden, darunter auch Innenstadt-Bahnhöfe wie Tiergarten ...

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30 Januar 2010

Bahnhöfe: DBV zum Rückbau von Bahnsteigen

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahnbundesamt, Außenstelle Berlin, prüft derzeit einen Antrag auf Rückbau von Bahnsteigen in Zeesen, Bestensee, Groß Köris und Halbe. Alle Bahnsteige sollen auf eine Länge von 140 Meter zurückgebaut werden.
Der DBV-Landesverband hat in einer Stellungnahme an das Eisenbahnbundesamt die Verkürzung abgelehnt. Der DBV-Landesverband sieht die Gefahr, dass durch den Rückbau die Kapazitäten erheblich eingeschränkt werden. 140 Meter Bahnsteiglänge entsprechen einer E-Lok und fünf Doppelstockwagen. Längere Züge dürfen dann hier nicht mehr halten. Sollen später einmal Züge nach Cottbus mit 6 Doppelstockwagen oder einstöckige Züge fahren, ist ein Halt ausgeschlossen. Damit wäre vorprogrammiert, was an anderer Stelle wegen zu kurzer Bahnsteige schon heute nicht möglich ist. Die Linie RE 1 beispielsweise kann aus genau diesen Gründen nicht auf 6 Wagen verstärkt werden, obwohl in einigen Abschnitten dies durchaus sinnvoll wäre.
Alle Bahnsteige in Berlin und Brandenburg sollten mindestens 210 Meter lang sein. Damit besteht auch für die Zukunft noch die Möglichkeit, auf eine steigende Nachfrage durch das zusätzliche Anhängen eines Wagens zu reagieren. Die Bahnsteigverkürzung auf 140 Meter mag den heutigen Anforderungen genügen. An die Zukunft ist dabei nicht gedacht (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 30.01.10).

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27 Januar 2010

Bahnhöfe: Fuss e.V.: Zittern auf "Wohlfühl-Bahnhöfen"

http://www.lok-report.de/

Nach Recherchen des RBB-Magazins "Klartext" sind beheizte Wartehäuschen auf Berliner Fernbahnhöfen inzwischen die Ausnahme und nicht mehr die Regel. UMKEHR e.V., das Kontaktbüro der Verkehrsinitiativen, und FUSS e.V., der Dachverband der Fußgänger Deutschlands, sehen das Problem nicht auf die Berliner Bahnhöfe beschränkt.
Ihr Sprecher Frank Biermann zu diesem Missstand: "Die Deutsche Bahn AG schreibt im Internet 'Wohlfühl- Bahnhöfe' seien ihr Ziel. Gleichzeitig läßt sie aber ihre Fahrgäste bei Minusgraden auf den Bahnhöfen frieren!"
Beheizte Warteräume statt unbeheizter Unterstände - was früher selbstverständlich war, ist heute nach Meinung der Bahn AG "aus wirtschaftlichen Gründen (...) nicht auf allen Stationen möglich." Doch das Kostenargument überzeugt nicht: Im 1,2 Mrd. Euro teuren Berliner Hauptbahnhof reicht es trotz 70.000 qm Fläche gerade einmal für 8 Sitzplätze in einer der beiden DB Reisezentren. Die anderen 300.000 Fahrgäste und Besucher pro Tag müssen bei frostigen Temperaturen auf die Gastronomie ausweichen oder - falls sie nicht 1. Klasse fahren - 10 Euro Eintritt für die DB Lounge zahlen.Auch der Hinweis der DB auf die Bahnhofsmission, die für eine solche Nutzung eigentlich nicht vorgesehen ist, hilft nicht weiter: Sie schließt unter der Woche um 18 Uhr.
Dass es auch anders geht, zeigt der Leipziger Hauptbahnhof: Dort gibt es für die Reisenden einen großzügigen Wartesaal inklusive einer Rezeption mit Gepäckcenter, an der z.B. auch Karten für Veranstaltungen erhältlich sind. Während der Schließzeit dieses Wartesaals von 22 bis 6 Uhr steht den Bahnkunden ein weiterer Nachwarteraum zur Verfügung.
Auch im Regionalverkehr sieht es nicht gut aus: Da die Bahn AG in den letzten Jahren immer mehr Bahnhofsgebäude an kleineren Bahnhöfen verkauft hat, fehlen gerade auch auf dem Lande wettergeschützte Warteräume - nicht nur im Winter. Der Fachverband Fußverkehr fordert die Deutsche Bahn AG und die staatlichen Aufsichtsbehörden auf, nicht am Wohlergehen von Verkehrsteilnehmern zu sparen, die die umweltfreundliche Bahn benutzen. Sie müssen stattdessen dafür sorgen, dass wenigstens an allen Fernbahnhöfen und wichtigen Regionalbahnhöfen beheizte Warteräume zur Verfügung stehen.
Weitere Bahnhöfe im Einzelnen:
- Falkenberg/Elster: Dieser Umsteigebahnhof im Süden Brandenburgs ist typisch für viele Haltepunkte der Bahn. Es gibt lediglich einige unbeheizte Unterstände. Ein Ausweichen auf den Bahnhofs-Kiosk ist nur bis 16 Uhr möglich.
- Berlin-Gesundbrunnen: Der Umsteigebahnhof im Norden der Stadt verfügt über kein Bahnhofsgebäude, der DB Service Store auf dem Vorplatz ist nur von 5 - 22 Uhr geöffnet. Auf den Bahnsteigen finden die Fahrgäste nur unbeheizte, offene Warteräume vor.
- Berlin-Spandau: Der vor zehn Jahren eröffnete Bahnhof ist das Positiv-Beispiel. Hier müssen die Kunden der Bahn nicht frieren, sondern können sich in beheizten Warteräumen auf den Bahnsteigen aufwärmen (Pressemeldung Fachverband Fußverkehr Deutschland, Informations- und Beratungsbüro für Verkehr und
Umwelt, 27.01.10).

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23 Januar 2010

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Haltepunkt Rehhahn soll 2010 gebaut werden Blumberg (au) Die Verhandlungen der Gemeinde Ahrensfelde mit der Deutschen Bahn AG zum Haltepunkt im Gewerbegebiet Rehhahn sind abgeschlossen., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/312644

Wir sind uns grundsätzlich einig", erklärte Bürgermeister Wilfried Gehrke gegenüber der Märkischen Oderzeitung. Dies betreffe insbesondere die gemeinsame Finanzierung des Vorhabens durch das Land Brandenburg, das Verkehrsunternehmen und die Kommune. "Einige Verfahrensfragen sind derzeit noch zu klären", so der Ahrensfelder Bürgermeister. So solle etwa das Land koordinierende Aufgaben bei der Abrechnung übernehmen. "Uns ist signalisiert worden, dass es in der kommenden Woche ein Ergebnis gibt", so Gehrke.
Nochmalige Verhandlungen waren notwendig geworden, nachdem der Bahnsteig von ursprünglich 60 auf 90 Meter verlängert wurde. Die geänderte Planung wurde mit der zu erwartenden sehr guten Auslastung des Haltepunktes begründet. Die Strecke werde sicher hervorragend angenommen, so der Bürgermeister, der auf die große Zahl der Beschäftigten im Gewerbegebiet verwies. "Vor fünf Jahren sah das noch ganz ...

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22 Januar 2010

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100121.html

(Berlin, 21. Januar 2010) Im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof ist der 16. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet worden. Seit dem 14. Januar finden auf einer Fläche von rund 80 Quadratmetern Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Torsten Hübner und seine fünf Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr sowie am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg und Pankow sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

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18 Januar 2010

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Überspringen: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Investition von 1,3 Millionen Euro in Sicherheit und Komfort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100118.html

(Berlin, 18. Januar 2010) Der S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält noch bis zum Herbst dieses Jahres einen zweiten Zugang. Dafür werden morgen die Arbeiten an der Station beginnen. Der Bahnhof wird mit dem neuen Zugang sicherer und kundenfreundlicher. Er erfüllt dann auch die für unterirdische Stationen geltenden neuen Auflagen aus dem Brandschutz.

Wegen der beengten Platzverhältnisse im Tunnelbahnhof ist es unumgänglich, den nördlichen Bahnsteigbereich einschließlich des Aufzuges für etwa ein halbes Jahr komplett zu sperren. Fahrgästen, die auf den Aufzug angewiesen sind, wird die Nutzung der Tram-Linie M1 bis zu den Bahnhöfen Hackescher Markt oder Friedrichstraße empfohlen.

Die Kosten für das Projekt betragen rund 1,3 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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14 Januar 2010

Bahnhöfe + S-Bahn: Gründungsarbeiten für S-Bahn-Brücke haben begonnen Baujahr 2010 am Ostkreuz begann planmäßig Zunächst wünsche ich allen punkt 3-Leserinnen und Lesern im Namen des gesamten Teams der Projektleitung der DB ProjektBau GmbH ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
61a0bef98082bd79c12576aa004170e1?
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Das „Baujahr“ 2010 begann ungeachtet der widrigen Witterungsbedingungen weitgehend planmäßig. Der Abbruch des alten Gewölbes über der Hauptstraße, dem letzten noch stehenden Teil des alten Ringbahnbrückenzuges, wurde inzwischen abgeschlossen. Weitere Brückenteile der alten Südkurve wurden ausgebaut und der Bahndamm zwischen den Gleisen und dem Markgrafendamm ist inzwischen komplett verschwunden.
Die Vorbereitungen für den Rückbau der Brückenteile über den Betriebsgleisen der S- und Fernbahn laufen auf vollen Touren. Hierzu gehört u. a. das „Leichtern“ der Brückenteile. Dabei soll dem Kran das Ausheben der Brückenteile erleichtert werden, indem so viele entbehrliche Teile wie möglich – Gleise, Geländer, Stromschienen usw. – abgebaut werden. Auch neue Oberleitungsmastfundamente werden in Angriff genommen.
Am Wochenende 22. bis 25. Januar soll der eigentliche ...

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06 Januar 2010

Bahnhöfe: Am Hauptbahnhof kehrt die Sonntagsruhe ein Kampflos aufgegeben: Viele Händler am Hauptbahnhof lassen ihre Geschäfte geschlossen, akzeptieren Bußgelder und verzichten auf Einspruch., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Hauptbahnhof-Sonntagsruhe-Mitte;art270,2993648

Etliche Händler am Hauptbahnhof geben anscheinend den Kampf gegen das Verkaufsverbot am Sonntag auf und lassen ihre Geschäfte geschlossen. Außerdem sind inzwischen laut Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (Lagetsi) acht der 16 erteilten Bußgeldbescheide wegen der Beschäftigung von Mitarbeitern an einem Sonntag rechtskräftig. Darüber hinaus wurden die drei Einsprüche, die bisher gegen die Bescheide eingegangen waren, wieder zurückgezogen, sagt Lagetsi-Sprecher Robert Rath. Allerdings ist die Einspruchsfrist noch nicht abgelaufen. Auch das Bezirksamt Mitte hat Ende November 23 Bußgeldverfahren eingeleitet wegen des Verstoßes gegen das Ladenöffnungsgesetzes. Laut diesem dürfen sonntags an Bahnhöfen nur Artikel für den Reisebedarf verkauft werden.
Bereits am vergangenen Sonntag standen Reisende und Berliner beispielsweise bei verschiedenen Textil- oder Modegeschäften vor verschlossenen Türen. Nach Angaben ...

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Bahnhöfe + S-Bahn: Sanierung von zwei S-Bahnhöfen beginnt am 18. Januar Überspringen: Sanierung von zwei S-Bahnhöfen beginnt am 18. Januar Bahnsteigdächer in Wilhelmshagen und Nöldnerplatz werden erneuert / Stationen erhalten neue Beleuchtung und Blindenleitsystem / Über eine Million Euro aus dem Konjunkturpaket verwendet

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100106.html

(Berlin, 6. Januar 2010) Die Berliner S-Bahn-Stationen Wilhelmshagen und Nöldnerplatz werden ab 18. Januar dieses Jahres mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung erneuert.

In Nöldnerplatz werden bis März die Bahnsteigdächer und die Beleuchtungsanlage erneuert sowie ein Blindenleitsystem eingerichtet. Die gleichen Arbeiten sind in der denkmalgeschützten Station Wilhelmshagen bis April vorgesehen.

Während der Arbeiten werden die Bahnsteige halbseitig eingerüstet. Nach Fertigstellung wechselt die Einrüstung auf die andere Bahnsteigsseite.

Die Deutsche Bahn investiert für diese Maßnahmen in Nöldnerplatz rund 561.000 Euro und in Wilhelmshagen rund 597.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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05 Januar 2010

Bahnhöfe + Regionalverkehr: abgefahren.losgewandert: Wander-Service wurde für 2010 ausgezeichnet

http://www.lok-report.de/

Die Idee entstand vor etwa 15 Jahren im Bahnhofsgebäude des geschlossenen Bahnhofes Dannenwalde(Gransee) im Norden Brandenburgs, der ein Jahr später durch die Arbeit der "Großen Koalition für den kleinen Bahnhof Dannenwalde" wieder eröffnet und damit zu einem bundesweit beachteten Erfolgsmodell wurde. Hintergrund war, dass die Ein- und Aussteiger-Zahlen zur längerfristigen Sicherung des Bahnhofes für den Personenverkehr deutlich erhöht werden mussten. Ein Rettungsprojekt des FUSS e.V. war es, die vier Eingangsbahnhöfe des Naturparks Uckermärkische Seen durch Wander-, Rad- und Wasserwege miteinander zu verknüpfen, um so die Attraktivität der Bahnanreise und Rückfahrt zu erhöhen und den Autoanteil im Freizeitverkehr zu verringern.
Dieser Ansatz wurde vom FUSS e.V. weiterentwickelt. Heute ist das etwa 1.300 Kilometer lange Hauptwanderwegenetz des Landes Brandenburg über etwa 100 Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel erreichbar, darunter etwa 50 "Wander-Bahnhöfe". Wer in Brandenburg wandert, soll nicht wieder zum Autoparkplatz zurück gehen müssen, sondern die Bahn wählen: Direkt vom Bahnsteig aus können Spaziergänge, Tages- oder gar Mehrtageswanderungen unternommen werden. Zurück geht es von einem anderen "Wander-Bahnhof". In dem Internetservice www.abgefahren-losgewandert.de werden vielfältige Wanderetappen angeboten, auszuwählen nach der Weglänge, der Erreichbarkeit und Anreisezeit, der Reiseregion oder z.B. ganz nach den Wünschen von Einzelwanderern, Familien und Gruppen ("21 wanderWünsche für das 21. Jahrhundert"). Die Informationen und Karten (Verlag Pharus-Plan) sind kompakt zusammengestellt und mit den notwendigen Zusatzauskünften verlinkt (Fahrpläne, teilweise Übernachtungen). Darüber hinaus gibt es in den Büchern "Die 66-Seen-Wanderung" und "Wanderungen durch Brandenburg" (Trescher Verlag) weitere Informationen.
Das Projekt "abgefahren.losgewandert." des FUSS e.V. Fachverband Fußverkehr Deutschland und seiner zahlreichen Kooperationspartner wurde am 3. Januar 2010 im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen" zum "Ausgewählten Ort" gekürt. Die Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" vergibt die Auszeichnung seit 2006 in Kooperation mit der Deutschen Bank. Die Ehrung erfolgte im Bahnhof Ostbahnhof Berlin mit der Möglichkeit, auf einer über einhundert Quadratmeter großen begehbaren Spielzeugeisenbahn des Landes Brandenburg der DB Regio AG Nordost das Eisenbahnnetz, die "Wander-Bahnhöfe", die Wanderwege und die Nähe der Natur zu "erfahren".
Spazierengehen und Wandern sind immer noch die Freizeitbeschäftigungen Nummer 1. Dafür bietet das in Deutschland bisher einmalige Projekt Motivation und gleichzeitig das "gute Gewissen", etwas für die eigene Gesundheit und auch für das Klima und die Umwelt zu tun. Der Service lebt von Ihrer Mitarbeit:
www.wander-bahnhoefe-brandenburg.de oder www.abgefahren-losgewandert.de (Pressemeldung FUSS e.V. - Fachverband Fußverkehr Deutschland, 05.01.09).

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21 Dezember 2009

Bahnhöfe + S-Bahn: Zweite Treppe zum Ringbahnsteig fertig Im Januar werden am Ostkreuz die Brücken der Südkurve ausgehoben Die neue Treppe vom Bahnsteig E (Richtung Erkner) zum Ringbahnsteig der S-Bahn steht zur Verfügung. Auch hier entfallen nun die langen Umsteigewege. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
4c64a97a94ea17fec1257690003e4b81?
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Am anderen Ende des Bahnsteigs kann man derweil das Abbaggern des Bahndamms der Südkurve beobachten. Hier fuhr noch bis zum Sommer die S 9 vom Süden der Stadt in Richtung City. Das ist nach dem kompletten Neubau der Südkurve auch wieder so geplant. Eine für Technikfreaks spannende Live-Show werden die Bauarbeiter im Januar an dieser Stelle bieten. Am Wochenende 22. bis 25. 1. werden die alten Brücken über die Gleise per Kran ausgehoben. Wer das miterleben will, sollte sich am Sonnabendvormittag mit der Kamera in „Hab acht“-Position begeben.
Das bedeutet für die Fahrgäste von Fern- und Regionalverkehr sowie der S 3 allerdings Schienenersatz- bzw. Pendelverkehr. Details zum Fahrverkehr an diesem Wochenende lesen Sie in der punkt 3-Ausgabe am 14. Januar. In der Woche vom 11. bis
15. Januar werden wechselseitig die Fernbahngleise gesperrt. Dabei wird es auch einige wenige Einschränkungen im Nachtverkehr der RE-Züge geben, denn zur ...

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19 Dezember 2009

Bahnhöfe: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin-Pankow eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin-Pankow eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091215a.html

(Berlin, 15. Dezember 2009) Im S-Bahnhof Berlin-Pankow wurde heute offiziell der fünfzehnte ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. In einem Verkaufspavillon auf dem Bahnsteig finden Bahnkunden auf einer Fläche von rund 21 Quadratmetern alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Franchisenehmer Ahmet Acar und seine zwei Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr, am Samstag von 6 Uhr bis 21 Uhr und am Sonntag sowie an Feiertagen von 8 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park und Charlottenburg und in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer. Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104, 10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bahnhof Ahrensfelde ist kundenfreundlicher Überspringen: Bahnhof Ahrensfelde ist kundenfreundlicher 220.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091218.html

(Berlin, 18. Dezember 2009) Reisende im Bahnhof Ahrensfelde können ab heute bequemer in die Züge des Regionalverkehrs ein- und aussteigen. Dafür wurde der Regionalbahnsteig teilweise abgesenkt. Der Bürgermeister der Gemeinde Ahrensfelde, Wilfried Gehrke und der Leiter Bahnhofsmanagement Berlin, DB Station&Service AG, Dirk Schulmeyer, nahmen den neuen Regionalbahnsteig offiziell in Betrieb. Dirk Schulmeyer: "Zusammen mit dem in diesem Jahr eröffneten DB ServiceStore erfährt der Bahnhof eine echte Aufwertung und bietet mehr Qualität für Fahrgäste und Kunden."

Drei Rampen und ein Blindenleitsystem im abgesenkten Bahnsteig- und Zuwegungsbereich erleichtern jetzt den Zugang für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Zusätzlich wurde im abgesenkten Bahnsteigbereich eine Fahrplanvitrine und eine Sitzbank aufgestellt.

Der S-Bahnsteig war auf seiner ganzen Länge 96 cm hoch. Die hier haltenden Regionalbahnen haben eine Ein- bzw. Ausstiegshöhe von etwa 55 cm. Durch den Höhenunterschied von etwa 40 cm war der Bahnsteig für Ältere und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nur schwer nutzbar gewesen.

Die Investitionsmittel von rund 220.000 Euro stammen zu 95 Prozent aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln der Deutschen Bahn AG.

Zur Verbesserung der Reisendeninformation erhält der Bahnhof im Jahr 2010 aus Mitteln des Konjunkturprogramms eine Fahrgastinformationsanlage.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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18 Dezember 2009

Bahnhöfe: Barrierefreier Ausbau des U-Bahnhof Südstern

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
661332.html

Ab heute, Freitag, den 18. Dezember 2009, geht der Aufzug am U-Bahnhof Südstern (U7) in Betrieb. Damit ist der barrierefreie Ausbau des U-Bahnhofs abgeschlossen.

Im Berliner U-Bahnnetz sind somit 69 U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet und damit barrierefrei erreichbar. Baubeginn für den Aufzugsausbau war im Juni 2009.

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17 Dezember 2009

Bahnhöfe: Besser Einsteigen in Bahnhof Müncheberg Überspringen: Besser Einsteigen in Bahnhof Müncheberg Denkmalgeschützte Bahnsteige nach Erneuerung in Betrieb genommen - Deutsche Bahn investiert weitere 880.000 Euro in das Regionalnetz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091217.html

(Berlin, 17. Dezember 2009) Ab heute steigen Bahnreisende am Bahnhof Müncheberg besser ein und aus. Dirk Gellrich, Leiter Bahnhofsmanagement Frankfurt (Oder) der DB Station und Service AG: „Wir haben seit Oktober des vergangenen Jahres zunächst das Bahnsteigdach mit dem typischen Holztragwerk und danach auch den Bahnsteig einschließlich des Häuschens und der Beleuchtungsanlage denkmalschutzgerecht erneuert.“ Eingeschlossen war die denkmalgerechte Sanierung der Treppenanlage zum Tunnel und der Beleuchtungsanlage im Tunnel.

Der Bahnsteig mit neuen Kanten, Belag und Blindenleitsystem wurde um 25 auf 55 Zentimeter erhöht und gestattet nun ein sicheres und bequemes Ein- und Aussteigen. Auf dem Bahnsteig kann bei Bedarf über eine Informationsstele mit dem Ansager in Frankfurt (Oder) gesprochen werden. Das Regenwasser versickert jetzt in eine umweltgerechte Versickerungsanlage.

Während der Bauarbeiten war der Zugang zu den Zügen über einen Behelfsbahnsteig sichergestellt worden.

Die Kosten für das Projekt betragen insgesamt 880.000 Euro. Das gesamte Bauvorhaben auf der Ostbahn sieht die Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur zwischen Berlin und Küstrin-Kietz einschließlich der Bahnhofsumgestaltungen für über 40 Millionen Euro vor.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bahnhöfe: Mehr Wetterschutz für Bahnhöfe Überspringen: Mehr Wetterschutz für Bahnhöfe 110.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091217a.html

(Berlin, 17. Dezember 2009) Noch vor Jahreswechsel hat die Deutsche Bahn AG den Wetterschutz auf sechs S-Bahnhöfen verbessert. Reisende auf den Bahnhöfen Lichterfelde West, Lankwitz, Schlachtensee, Westhafen und Wildau können sich ab heute bei Wind und Regen in einem Wetterschutzhaus auf dem Bahnsteig unterstellen. Auf dem S-Bahnsteig in Oberspree wurden davon gleich zwei errichtet.

Die Deutsche Bahn investiert dafür 110.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Weitere 16 Wetterschutzhäuser entstehen ebenfalls mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket auch im nächsten Jahr in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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16 Dezember 2009

Bahnhöfe: Baumaßnahme am U-Bahnhof Hohenzollernplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
660530.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen im Jahr 2011 die Grundinstandsetzung und den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofes Hohenzollernplatz (U3).

Da die Tunnelanlage inzwischen fast 100 Jahre alt ist, sind altersbedingte Schäden nicht ausgeblieben. An der Tunneldecke sind Schäden und Risse durch eindringendes Wasser und Korrosion an den Stahlträgern entstanden.

Es ist erforderlich im Vorfeld zur Grundinstandsetzung des Bahnhofs die Abdichtung des U-Bahntunnels von außen zu erneuern. Dies erfolgt ab März 2010 von der Einmündung Düsseldorfer Straße bis einschließlich Kreuzung Uhlandstraße.

Die Tunnelanlage befindet sich zu großen Teilen unter dem Mittelstreifen sodass als vorbereitende Maßnahme das Fällen der Gehölze erforderlich wird.

Die Fällung der Bäume wird in Abstimmung mit dem Grünflächenamt durch Neupflanzungen kompensiert. Um eine erneute Beschädigung der Tunnelanlagen durch das Wurzelwerk der neu zu pflanzenden Bäume zu verhindern, werden aktuell mögliche Wurzelschutzmaßnahmen genutzt.

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15 Dezember 2009

Bahnhof Dallgow-Döberitz barrierefrei Überspringen: Bahnhof Dallgow-Döberitz barrierefrei Neuer Personenaufzug / 370.000 Euro aus dem Konjunkturpaket

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091215b.html

(Berlin, 15. Dezember 2009) Der Bahnhof Dallgow-Döberitz an der Regional-Express-Strecke Berlin–Rathenow wird ab Donnerstag, 17. Dezember, barrierefrei. Jürgen Hemberger, Bürgermeister der Gemeinde Dallgow-Döberitz, und die Leiterin des Bahnhofsmanagements Potsdam der DB Station&Service AG, Kirstin Kobs, werden den neuen Personenaufzug in Betrieb nehmen.

Damit steht der Aufzug den Fahrgästen, nach fünfmonatiger Bauzeit, noch in diesem Jahr zur Verfügung. Zur Vermeidung und Aufklärung von Vandalismus wurden Videokameras installiert. Der technische Zustand des Aufzuges wird ständig überwacht und gemeldet. Zusätzlich wurde das Blindenleitsystem auf dem Bahnsteig und im Personentunnel angepasst. Als weitere Verbesserung sind für die Reisendeninformation Dynamische Schriftanzeiger geplant.

Kirstin Kobs: „Der zügige Baufortschritt und die Inbetriebnahme des Aufzuges noch in diesem Jahr zeigen, dass wir die Maßnahmen aus dem Konjunkturprogramm schnell umsetzen wollen. Unsere Planungs- und Baukapazitäten sind so aufgestellt, möglichst rasche Abläufe herzustellen. Unsere Kunden können so kurzfristig von neuen Fahrgastinformationsanlagen, Aufzügen oder ähnlichen qualitätsverbessernden Maßnahmen an den Bahnhöfen profitieren."

Die Investitionsmittel von rund 370.000 Euro stammen zu 95 Prozent aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln der Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation in Alex und Friedrichstraße Überspringen: Bessere Fahrgastinformation in Alex und Friedrichstraße Neue Zuganzeiger und Ansageanlagen für Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091215.html

(Berlin, 15. Dezember 2009) Ab heute, Dienstag, 15. Dezember, profitieren Bahnreisende von einer besseren Information auf der Berliner Stadtbahn. Die Deutsche Bahn AG nimmt zwei neue Fahrgastinformationsanlagen in den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz und Berlin Friedrichstraße in Betrieb. Uwe Marxen, Regionalbereichsleiter Ost der DB Station&Service AG: "Ich freue mich, dass wir an den beiden Bahnhöfen mitten in der Berliner City unseren Kunden eine bessere und übersichtliche Reisendeninformation anbieten können. Die neuen LCD-Anzeiger können mehr Informationen darstellen und sind damit ein echter Qualitätssprung."

Die modernen Zuganzeiger am Bahnsteig erkennen die Zugbewegung und das Halten des Zuges im Bahnsteiggleis und steuern so zeitgenau die Einfahrts- oder Durchfahrtsansagen. Über Webkameras kann das Ein- und Aussteigen am Bahnsteig gesichert werden. Die Anlage wird aus dem ebenfalls modernisierten Ansagezentrum im Berliner Ostbahnhof bedient.

Mit der Erneuerung der Informationsanlagen war am 1. November dieses Jahres begonnen worden. Die Kosten betragen 255.000 Euro für den Bahnhof Alexanderplatz und 498.000 Euro für den Bahnhof Friedrichstraße.

Am 4. Januar nächsten Jahres beginnen die Arbeiten für das Umrüsten der Fahrgastinformationsanlage im Berliner Ostbahnhof.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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14 Dezember 2009

Bahnhöfe: Bessere Information in Brandenburg Hauptbahnhof Überspringen: Bessere Information in Brandenburg Hauptbahnhof Neue Zuganzeiger und Ansageanlage für Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091214.html

(Berlin, 14. Dezember 2009) Ab heute, Montag, 14. Dezember, profitieren Bahnreisende von einer besseren Information auf dem Brandenburger Hauptbahnhof. Die Deutsche Bahn AG nimmt eine neue Fahrgastinformationsanlage in Betrieb. Kirstin Kobs, Leiterin Bahnhofsmanagement Potsdam: "Mit den modernen Zugzielanzeigern können wir Reisende am Hauptbahnhof Brandenburg übersichtlicher und besser informieren. Diese Verbesserung ist Teil der Maßnahmen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes, von denen viele Stationen in Brandenburg profitieren. Mit der raschen Umsetzung hier am Hauptbahnhof unterstreichen wir unser Engagement für Brandenburg. Auch durch die wichtige Umsteigefunktion vom und zum Stadtverkehr bedeuten die neuen Anzeiger eine Qualitätsverbesserung für täglich über 7.500 Reisende."

Die modernen Zuganzeiger am Bahnsteig erkennen die Zugbewegung und das Halten des Zuges im Bahnsteiggleis und steuern so zeitgenau die Einfahrts- oder Durchfahrtsansagen. Über Webkameras kann das Ein- und Aussteigen am Bahnsteig gesichert werden.

Mit der Erneuerung der Informationsanlagen war am 16. November dieses Jahres begonnen worden. Während der knapp zwei Wochen dauernden Umbaumaßnahmen wurden mehr Informationen über Ansagen gegeben. Die Kosten für das Projekt betragen rund 340.000 Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bahnhöfe: Bessere Fahrgastinformation in Lübben und Senftenberg Überspringen: Bessere Fahrgastinformation in Lübben und Senftenberg Rechtzeitig zum Fahrplanwechsel neue Zuganzeiger und Ansageanlagen für Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091214a.html

(Berlin, 14. Dezember 2009) Die Deutsche Bahn AG nimmt rechtzeitig zum Fahrplanwechsel moderne Zugzielanzeiger auf den Bahnhöfen Lübben und Senftenberg in Betrieb. Damit profitieren täglich rund 3.000 Bahnreisende von einer übersichtlichen und kundenfreundlichen Reisendeninformation. Ute Stuhr, Leiterin des Bahnhofsmanagements Cottbus: "Mit den neuen Anzeigern erhalten unsere Kunden verlässliche und übersichtliche Informationen über den Zugverkehr. Die neuen Anzeiger bedeuten, besonders auch für den Bahnhof Senftenberg als wichtigen Verknüpfungspunkt zum Umlandverkehr, eine wirkliche Qualitätsverbesserung. Wir unterstreichen damit unser Engagement für eine zeitgemäße Kundeninformation."

Die LCD-Zugzielanzeiger werden aus dem Ansagezentrum Cottbus bedient. Über Webkameras kann das Ein- und Aussteigen am Bahnsteig gesichert werden.

Die Deutsche Bahn investiert in Lübben rund 212.000 Euro, davon 210.000 Euro aus dem Bundeshaushalt. In Senftenberg wurden insgesamt rund 185.000 Euro investiert - 176.000 Euro kommen aus dem Bundeshaushalt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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04 Dezember 2009

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Ausblick auf Baumaßnahmen im Jahr 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/649337.html

Wir werden auch im Jahr 2010 das umfangreiche Sanierungsprogramm im U-Bahn- und Straßenbahnbereich weiterführen, damit Ihnen auch künftig unsere Verkehrsmittel zuverlässig zur Verfügung stehen und weiterhin zügige und sichere Betriebsabläufe gewährleistet sind. Dafür stehen in den kommenden 12 Monaten rund 153 Millionen Euro zur Verfügung.

Schwerpunktmaßnahmen werden sein:

Die 2. Phase der U2-Viaduktsanierung für den nördlichen Abschnitt bei gleichzeitiger Streckenerneuerung für die Straßenbahn innerhalb der notwendigen Sperrzeit im Bereich Pankow, Berliner Straße, am U-Bahnhof Vinetastraße, in der Stahlheimer Straße / Pappelallee und am Knoten Schönhauser Allee / Wisbyer Straße.

Die Fortsetzung der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofes Gleisdreieck und der angrenzenden Streckenabschnitte für die U-Bahnlinien U1 und U2.

Die Sanierung des westlichen Streckenabschnittes der U2 zwischen Olympiastadion und Ruhleben inklusive der Grundinstandsetzung der betroffenen Brücken und des U-Bahnhofes Ruhleben.

Daneben stehen 15 zusätzliche Grundinstandsetzungen von U-Bahnhöfen, 14 weitere Gleisbaustellen bei der U-Bahn und Straßenbahn und 18 Maßnahmen zur Tunnelsanierung im Innen- und Außenbereich im Bauplan der Infrastrukturabteilung.

Außerdem werden sich im Jahr 2010 insgesamt 26 Aufzüge im U-Bahnnetz im Bau befinden, für 17 davon ist die Inbetriebnahme im kommenden Jahr geplant. Damit realisiert die BVG die bisher höchste Zahl von Aufzugsvorhaben innerhalb eines Jahres. 5 Aufzüge werden dabei aus zusätzlichen Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finanziert.

Weitere umgeschichtete Mittel aus dem Haushalt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden für ein umfangreiches Programm zum barrierefreien Umbau von Bus- und Straßenbahnhaltestellen eingesetzt.

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U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Sand statt Currywurst Die BVG investiert im kommenden Jahr 153 Millionen Euro ins U- und Straßenbahnnetz. Das betrifft auch Fans von Konnopke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1204/berlin/
0023/index.html

Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Sanierung der Hochbahn auf der Schönhauser Allee fortsetzen, müssen sich Currywurst-Fans im kommenden Jahr vorübergehend eine Alternative suchen. "Das ist unabwendbar", sagte Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankower Stadtrat für öffentliche Ordnung, gestern. Voraussichtlich im Juli werde Konnopke's Imbiss geschlossen bleiben. Sandstrahlarbeiten am U 2-Viadukt seien der Anlass. Nicht nur, dass Wurst mit Sand nicht gut schmecke: Die Arbeiten seien auch laut und es werde gefährliche Chemie benutzt. Allerdings seien bei Konnopke's ohnehin Betriebsferien geplant - und es sei nun mal nötig, Verkehrsanlagen gut in Schuss zu halten, so Kirchner. 2010 gibt die BVG für die Sanierung von U- und Straßenbahnanlagen 153 Millionen Euro aus, kündigte ihr Chef Andreas Sturmowski an.
Mit 23 Millionen Euro ist die Fortsetzung der Bauarbeiten am Viadukt der ...

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02 Dezember 2009

Bahnhöfe + S-Bahn: Stromausfall am Bahnhof Ostkreuz - Verspätungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_23163622.php

Berlin - Bahnhof ohne Licht: Ein Bagger hat bei Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz ein Stromkabel so schwer beschädigt, dass die untere Etage der Station am Dienstagnachmittag im Dunkeln lag. Die Bahn montierte am Nachmittag ein Notstromaggregat, sagte ein Bahnsprecher. Bis es ansprang, blieben die Bahnsteige in Ost-West-Richtung auch am frühen Abend weiter ohne ...

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01 Dezember 2009

Bahnhöfe + Regionalverkehr + Bahnverkehr: "Langsamfahrstelle Erkner" beseitigt Überspringen: "Langsamfahrstelle Erkner" beseitigt Bahnhof mit zweitem Regionalbahnsteig komplett / Wichtiger Projektabschnitt der Ausbaustrecke Berlin-Frankfurt (Oder) im Wesentlichen abgeschlossen / Rund 15 Millionen Euro bisher investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091130.html

(Berlin, 30. November 2009) Die Deutsche Bahn AG nimmt heute im Bahnhof Erkner den zweiten neuen 210 Meter langen Regionalbahnsteig in Betrieb. Ab heute halten auch die Regionalzüge Richtung Berlin an ihrem eigenen Bahnsteig. Ein wichtiger Projektabschnitt der Ausbaustrecke Berlin-Frankfurt (Oder)-Grenze ist damit im Wesentlichen abgeschlossen. Das Nadelöhr Erkner ist beseitigt. Durchfahrende Züge können den Bahnhof jetzt mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h befahren und sparen so zwei Minuten Fahrzeit ein. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg: "Im Vergleich zu 1990 konnte die Fahrzeit zwischen Berlin und Frankfurt (Oder) schon um 23 Minuten verkürzt werden. Jetzt bleibt noch der letzte Abschnitt von Ostbahnhof bis Erkner zu erneuern. Danach werden Reisende mit dem Zug nur noch weniger als 40 Minuten für die 82 Kilometer von Berlin Ostbahnhof bis Frankfurt (Oder) brauchen."

Beide Bahnsteige und damit die Züge in beiden Richtungen sind barrierefrei über Rampe oder Aufzug zu erreichen. Die Bahnsteige im Brückenbereich der Bahnhofstraße sind zum Teil überdacht, die Treppenaufgänge sind verglast. Wetterschutz, Sitzgelegenheiten sowie Wegeleit- und Informationssystem vervollständigen die gute Ausstattung. Ein neuer Übergang vom Bahnsteig Richtung Berlin zu den S-Bahnsteigen vereinfacht das Umsteigen.

Das Erhöhen der Geschwindigkeit von ehemals 120 auf 160 km/h erforderte eine Veränderung der Gleisgeometrie. Wegen der Bogenaufweitung der Gleise im Bahnhofsbereich mussten die durchgehenden Hauptgleise in Richtung Süden um bis zu zwölf Meter verschoben werden. Das bedeutete einen Neubau des Bahnkörpers. Die bestehenden Eisenbahnbrücken über die Bahnhofstraße und den Flakenkanal wurden durch neue ersetzt, der Bahnübergang Beuststraße an die neue Gleislage angepasst. Den höheren Geschwindigkeiten wird durch Lärmschutz Rechnung getragen.

Mit den Arbeiten war im Sommer des vergangenen Jahres begonnen worden. Zwischenzeitlich konnte der Betrieb nur auf einem Gleis durchgeführt werden. Die Züge hielten zeitweise an Behelfsbahnsteigen.

Insgesamt investiert die Bahn in Gleise, Bahnsteige, Oberleitungsanlagen und Brücken rund 15 Millionen Euro; hinzu kommen weitere 15 Millionen für den Neubau eines elektronischen Stellwerkes als Unterzentrale mit direktem Anschluss an die Betriebszentrale in Berlin-Pankow. Das Bauvorhaben wird überwiegend aus dem Bundeshaushalt, mit Eigenmitteln der Bahn und durch Zuschüsse Dritter entsprechend dem Eisenbahnkreuzungsgesetz finanziert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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23 November 2009

Bahnhöfe: Exklusive Blicke in den Potsdamer Kaiserbahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1211481/
Exklusive-Blicke-in-den-Potsdamer-Kaiserbahnhof.html

Eisenbahn-Nostalgiker, Architektur-Fans und Geschichtsinteressierte warteten gleichermaßen auf eine Gelegenheit zum Besuch des sanierten Potsdamer Kaiserbahnhofs. Die Deutsche Bahn öffnete eines ihrer schönsten Gebäude in der Region erstmals für die Öffentlichkeit. Morgenpost Online war dabei.
„Cooool!“ Der kleine Junge mit den großen braunen Augen strahlt. Auf den Schultern seines großen Bruders sitzend, linst er ins Innere eines Salonwagens, Baujahr 1901. Seit sie mit der Besuchergruppe die Gleishalle erreicht haben, sind Julius (7) und Louis (10) kaum noch zu halten. Ihre Modelleisenbahn zu Hause, das ist das eine. Doch das hier, der prachtvoll restaurierte Kaiserbahnhof in Potsdam – das ist eine ganz andere Liga.
Elegante Wandtäfelungen, prunkvolle Kamine, die englische Landhaus-Architektur, dazu alte Waggons, Eisenbahnermützen, Gleise, Modelle historischer ...

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21 November 2009

S-Bahn + Bahnhöfe: Erst 2010 wieder Normalzustand bei der S-Bahn Wagenflotte muss vergrößert werden - das dauert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1121/berlin/
0089/index.html

Zug um Zug verbessert die S-Bahn ihr Angebot. Doch bis all ihre Züge wieder in der von früher gewohnten Länge verkehren, werden noch einige Monate vergehen. Nach Informationen der Berliner Zeitung geht die S-Bahn davon aus, dass dieses Ziel erst im zweiten Halbjahr 2010 erreicht wird. So lang müssen sich die Kunden gedulden.
Ab Montag bietet die S-Bahn wieder mehr Fahrten an. Die S 2 fährt wieder alle zehn Minuten nach Lichtenrade, die S 47 wird zum Südkreuz verlängert. 429 Viertelzüge, die aus je zwei Wagen bestehen, werden eingesetzt. Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember steigt die Zahl auf 480. Dann will die S-Bahn wieder alle Linien befahren - auch die S 45 und S 85. Außerdem sollen die Züge überall so häufig rollen wie vor Beginn der Krise, unter anderem auf dem Südteil der S 25.
Damit erfüllt die S-Bahn den einst mit dem Senat abgestimmten "Regelfahrplan" zu 100 Prozent. Doch das heißt nicht, dass alle Züge so lang sind wie früher - denn ...

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20 November 2009

Bahnhöfe: Neue Zuganzeiger für über 130 S-Bahnhöfe Überspringen: Neue Zuganzeiger für über 130 S-Bahnhöfe Deutsche Bahn investiert bis 2012 über 20 Millionen Euro in Reisendeninformation / Auftakt der Qualitätsoffensive im S-Bahnhof Köllnische Heide

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091120.html

(Berlin, 20. November 2009) Die Deutsche Bahn AG nimmt am 20. November dieses Jahres einen weiteren modernen LCD-Zuganzeiger auf dem S-Bahnhof Köllnische Heide in Betrieb. Diese 47. Station im aktuellen Ausbauprogramm unterstreicht den raschen Fortschritt der Modernisierung und ist Auftakt einer Qualitätsoffensive für eine bessere Kundeninformation. Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost der DB Station & Service AG: "Wir werden insgesamt 577 neue Zuganzeiger auf über 130 S-Bahnhöfen bis zum Jahr 2012 installieren. Damit unterstreichen wir unser Investitionsengagement für die Kunden der Berliner S-Bahn."

Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: "Die S-Bahn Berlin freut sich für ihre Fahrgäste, dass die Ausstattung der Stationen mit dynamischen Zugzielanzeigern weitergeht und dass bereits in wenigen Jahren auf allen Stationen über nie ganz zu vermeidende Verspätungen optisch und akustisch informiert wird. Dadurch verbessert sich die Kundeninformation spürbar."

Über ein automatisiertes Steuerungssystem zeigen die LCD genau für jeden Zug S-Bahnlinie, Zielbahnhof, Unterwegsbahnhöfe, Zugstärke und die erwartete Abfahrtzeit an. Als Vorschau sind auf dem Zuganzeiger die beiden nächsten Abfahrten zu sehen. Alle angezeigten Texte sind gut zu lesen.

Für den Zuganzeiger auf dem S-Bahnhof Köllnische Heide wurden 122.000 Euro investiert. Die Deutsche Bahn investiert für das gesamte Programm über 20 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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19 November 2009

Bahnhöfe + S-Bahn: Bahnhof Ostkreuz Gründungsarbeiten für die Brücken der Ring-S-Bahn ab Dezember Inbetriebnahme der Treppe am Bahnsteig E verzögert sich, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
60a0ba4614144a58c125767200316033?
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Zunächst möchte ich mich bei den Fahrgästen der S-Bahn dafür entschuldigen, dass der von den Umsteigern am Ostkreuz lang ersehnte Treppenzugang vom Bahnsteig D zum Ringbahnsteig nicht – wie in der punkt 3-Ausgabe vom 6. November angekündigt – am Morgen des 9. November eröffnet wurde.
Nach Redaktionsschluss der Ausgabe traten bauliche Mängel an der Treppe zu Tage. Ohne deren Beseitigung wäre keine sichere Betriebsführung möglich gewesen! Die Abnahme der Treppenanlage wurde schließlich am 10. November durchgeführt, so dass die Freigabe für die Fahrgäste dann zum Betriebsbeginn am 11. November, also mit zwei Tagen Verspätung, erfolgte.
Leider zeichnet sich auch eine Verzögerung der Inbetriebnahme der Treppenanlage vom Bahnsteig E zum Ringbahnsteig ab. Der ursprüngliche Plan, die Fundamente der Treppe sowie der Bahnsteigverlängerung direkt auf dem Fundament des unlängst ...

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Bahnhöfe: Weitere Bahnhöfe werden barrierefrei Austausch und Neubau von Fahrtreppen in Berlin, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
61cad591bc3125e4c12576720032e3c3?
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An stark frequentierten S-Bahnhöfen wie beispiels-weise Friedrichstraße, Alexanderplatz und Spandau läuft der Austausch von Fahrtreppen derzeit bereits. DB Station & Service stattet 2010 auch „kleinere“ Bahnhöfe mit Fahrtreppen aus. Dazu gehören die Stationen Bundesplatz, Landsberger Allee, Bornholmer Straße, Jannowitzbrücke und Bellevue. Baubeginn soll Anfang des kommenden Jahres sein, punkt 3 veröffentlicht die entsprechenden Termin zeitnah. Gegenwärtig sind bereits 136 von insgesamt 166 S-Bahnhöfen durch Aufzüge, Rampen oder ebenerdige Zugänge für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ausgestattet.

Neue Aufzüge für Feuerbach-straße und Lichterfelde West
Die S-Bahnhöfe Feuerbachstraße und Lichterfelde West erhalten einen beziehungsweise zwei neue Aufzüge. Die Inbetriebnahme ist für ...

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Bahnhöfe + S-Bahn: 20 Jahre Mauerfall: Eröffnung Station Julius-Leber-Brücke, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
9d857351fb22755cc12576720032186d?
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Eine Insel erhält S-Bahn-Anschluss

2.5.2008: 166. Station Julius-Leber-Brücke eröffnet

Nicht alle Tage wird das dichte S-Bahn-Netz von Berlin und Brandenburg um eine Station reicher. Doch am 2. Mai 2008 trat ein, worauf manch ein Bewohner der „Schöneberger Insel“ Jahrzehnte gewartet hatte: Der 166. S-Bahnhof mit Namen Julius-Leber-Brücke öffnete für die Fahrgäste.
„64 Jahre nach der kriegsbedingten Zerstörung erhalten die Bewohner des Stadtteils einen attraktiven Zugang zum Schienenpersonennahverkehr, und ich bin überzeugt, sie werden diesen aktiv nutzen“, sagte damals Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, bei den Feierlichkeiten. Seine Zukunftsprognose ...

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12 November 2009

U-Bahn + Bahnhöfe: Den historischen U-Bahnhof Französische Straße wird es nach Plänen der BVG bald nicht mehr geben. Im Zuge des Ausbaus der U5 unter dem Boulevard Unter den Linden soll 110 Meter weiter ein Kreuzungsbahnhof der Linien U5 und U6 entstehen. Da wird die alte Station vor dem Kaufhaus Galeries Lafayette nicht mehr benötigt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1205609/
Bahnhof-Franzoesische-Strasse-soll-abgerissen-werden.html

Der Weiterbau der U-Bahnlinie 5 entlang des Boulevards Unter den Linden ist nicht nur wegen seiner enormen Kosten und der parallel verlaufenden S-Bahnlinien auf der Stadtbahn höchst umstritten. Im Zuge des Ausbaus wird auch einer der bekanntesten historischen Bahnhöfe Berlins auf der Strecke bleiben. „Quasi als Kollateralschaden“, wie der Vorstand des Berliner Fahrgastverbandes Igeb, Jens Wieseke, sagte, soll der U-Bahnhof Französische Straße nicht nur ersatzlos gestrichen, sondern abgerissen werden. Das bestätigte BVG-Sprecher Klaus Wazlak jetzt auf Anfrage von Morgenpost Online.
Der U-Bahnhof Französische Straße ist eine Station der U-Bahn-Linie 6 in Mitte. Er liegt unterhalb der Kreuzung Friedrichstraße/Französische Straße und hat insgesamt vier Ausgänge, die jeweils auf den Mittelstreifen der Friedrichstraße führen.
Mit Sorge erfüllt die Anlieger der Friedrichstraße neben den zu erwartenden ...

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U-Bahn + Bahnhöfe: Die Berliner müssen sich auf neue Behinderungen im Nahverkehr einstellen. 2012 werden auf der Strecke der Linie U6 zwischen den Bahnhöfen Stadtmitte und Friedrichstraße keine Züge verkehren. Der Grund sind Sicherheitsvorkehrungen, denn der Tunnel der U5 wird unter der bestehenden Trasse gegraben. Der Bahnhof Französische Straße soll nun doch erhalten bleiben. , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1206158/
Linie-U6-wird-in-Mitte-fuer-ein-Jahr-stillgelegt.html

Die Berliner müssen sich auf neue Behinderungen im Nahverkehr einstellen. 2012 werden auf der Strecke der Linie U6 zwischen den Bahnhöfen Stadtmitte und Friedrichstraße keine Züge verkehren. Der Grund sind Sicherheitsvorkehrungen, denn der Tunnel der U5 wird unter der bestehenden Trasse gegraben. Der Bahnhof Französische Straße soll nun doch erhalten bleiben.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen den U-Bahnhof Französische Straße nun doch nicht abreißen lassen. Die Station an der Linie U6 unter der Friedrichstraße in Mitte soll zwar nach dem bis 2017 geplanten Weiterbau der „Kanzler-U-Bahn“ weiterhin stillgelegt, aber nicht endgültig beseitigt werden, stellte am Donnerstag Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur der BVG, klar.
Noch am Mittwoch hieß es aus der BVG-Pressestelle, dass die Station nach Fertigstellung des nur 110 Meter entfernt liegenden Kreuzungsbahnhofs für ...

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09 November 2009

Bahnhöfe: Nächster Halt: Bahnhof Zoo Französischer Bahnkonzern SNCF will seine Fernzüge an der abgehängten Station stoppen lassen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1109/wirtschaft/
0015/index.html

BERLIN. Auf Durchfahrt stehen die Signale im Berliner Bahnhof Zoo seit nunmehr gut drei Jahren für die Fernzüge der Deutschen Bahn. Auf Durchzug stellt der Konzern stets, wenn die Rufe der vielen abgehängten Berliner erschallen, den City-Bahnhof endlich wieder an den Fernverkehr anzubinden. Doch nun gibt es neue Hoffnung. Die französische Staatsbahn SNCF will ab 2011 in Deutschland mehrere Eisenbahn-Fernstrecken betreiben, wobei auch eine Verbindung von Straßburg über Frankfurt am Main und Berlin nach Hamburg geplant ist. "Ich sehe gute Chancen, dass die Franzosen künftig auch am Bahnhof Zoo halten werden", sagte der Europaabgeordnete und Verkehrsexperte der Grünen, Michael Cramer, der Berliner Zeitung.

Auf Kundenwunsch
Cramer hat sowohl der Deutschen Bahn als auch der französischen SNCF empfohlen, ...

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06 November 2009

Bahnhöfe: Kirschbaum-Blüte nächstes Jahr am S-Bahnhof Bornholmer Straße Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird am Verkehrsknotenpunkt gefeiert Dort, wo am späten Abend des 9. November 1989 Zehntausende von Ost nach West strömten, stehen an diesem regnerischen Tag Ende Oktober zwei finnische Journalisten. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
cd16a7b9b1e3e5e1c125766500349d2c?
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Am S-Bahnhof Bornholmer Straße haben sich Kimmo Kiimalainen und Matti Litukka direkt an die Bösebrücke gestellt. Unter ihnen rollen die Züge von fünf S-Bahnen-Linien ganz selbstverständlich zwischen Ost und West, neben ihnen sind Straßenbahnen in den Wedding unterwegs. Bis auf mehrere Gedenktafeln und ein Stück „Hinterlandmauer“ östlich der Brücke erinnert kaum noch etwas an die deutsche Teilung, die an dieser Stelle auf so unglaubliche Weise Geschichte wurde.
Der S-Bahnhof Bornholmer Straße ist ein Verkehrsknotenpunkt geworden, von dort mit den rot-gelben Zügen nach Wannsee, Oranienburg, Tegel oder Teltow Stadt zu fahren, ist heute Normalität. Fast sehen die Korrespondenten etwas enttäuscht aus, als ihnen eine zufällig ausgewählte Interviewpartnerin dies bestätigt und gesteht, 20 Jahre nach dem Mauerfall gar nicht mehr daran zu denken, ob sie nun eine Bahn ...

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Bahnhöfe: Neue Fahrtreppen, bessere Kundeninformation Konjunkturpaket die Sanierung Berliner Bahnhöfen Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung sieht 300 Millionen Euro für die Bahnhöfe in Deutschland vor. Berlin hat 34 Millionen bekommen. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
1f0d0eab772b29a7c12576650031872c?
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Diese Mittel sollen helfen, die Wirtschaftskrise abzuschwächen, Arbeitsplätze zu erhalten und zusätzliche Sanierungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen. Zwischen 2009 und 2011 werden von diesem Geld die Kunden an 71 Berliner Bahnhöfen profitieren.
Die ersten Bauarbeiten haben jetzt an den Bahnhöfen Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof begonnen. Dazu ein Interview mit André Schulze von DB Station&Service AG, Team Operations des Bahnhofsmanagements Berlin.

Welche Erneuerungsarbeiten sind vorgesehen?

André Schulze: Auf den Fern- und Regionalbahnsteigen aller drei Bahnhöfe werden neue LCD-Zugzielanzeiger installiert. Ähnlich wie jene Anzeigesysteme am Berliner Hauptbahnhof können mehr Informationen flexibler an die Reisenden ...

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Bahnhöfe: Arbeiten für neuen Bahnhofszugang Karow ab November Überspringen: Arbeiten für neuen Bahnhofszugang Karow ab November Barrierefrei mit Aufzug zum Bahnsteig / Vorplatz mit mehr Funktion

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091106.html

(Berlin, 6. November 2009) Der Bahnhof Berlin-Karow erhält bis Mai 2010 einen zweiten, barrierefreien Zugang zum S- und Regionalbahnsteig. Ein Treppenaufgang und ein Aufzug zum nördlichen Bahnsteigende werden die Wege vieler Fahrgäste zur S- und Regionalbahn verkürzen. Die Verbindung zu Boenkestraße und Hubertusdamm wird über einen neuen Personentunnel hergestellt. Gleichzeitig wird auch der Bahnhofsvorplatz umgestaltet: Er erhält eine Buswendeschleife, Fahrradabstellplätze und Behindertenparkplätze.

Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn AG für das Land Berlin: "Ich freue mich, dass wir heute mit dem Bau für den 1. Tunnelabschnitt beginnen können. Personentunnel und Zugang werden für viele Karower einen echten Zeitgewinn bringen."

Dirk Schulmeyer, Leiter des Bahnhofsmanagements Berlin ergänzt: "Mit dem Aufzug, den wir jetzt im Rahmen des Konjunkturpakets realisieren, wird ein weiterer Bahnhof in Berlin barrierefrei erschlossen werden. Außerdem erreichen wir mit dem neuen Zugang eine Verbesserung der Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsmittel."

Der Reise- und Güterzugverkehr soll möglichst wenig eingeschränkt werden. Deshalb sind nur kurze und wenige Sperrpausen im Zugverkehr geplant. Um dies zu erreichen wird, erstmalig im Berliner Raum, der Personentunnel in offener Bauweise mit Fertigteilen hergestellt.

Von den knapp 2,4 Millionen Euro Gesamtkosten für Personentunnel und Zugang übernimmt das Land Berlin über 1,9 Euro. Die 441.000 Euro für den Aufzug sind Mittel aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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02 November 2009

Bahnhöfe: Berlin: Bald bessere Fahrgastinformation auf der Stadtbahn

http://www.lok-report.de/

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01 November 2009

Bahnverkehr + Bahnhöfe: Klaus Kurpjuweit freut sich auf Züge aus Frankreich, die am Zoo halten Klaus Kurpjuweit freut sich auf Züge aus Frankreich, die am Zoo halten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
art270,2938106

Sicher, Napoleon war nicht wirklich willkommen, als er 1806 durchs Brandenburger Tor zog. Er kam als Sieger eines Krieges. Und auch die französischen Soldaten erschienen 1945 erst als Besatzer, bevor sie dann zu Freunden wurden. Lieblinge von Anfang an könnten aber bald Fernzüge aus dem Nachbarland werden, wenn sie wie geplant demnächst bis Berlin fahren. Und dann auch im Bahnhof Zoo halten, den die Deutsche Bahn im Fernverkehr seit 2006 verschmäht. Die Franzosen müssten schließlich nicht mit aller Gewalt einen Hauptbahnhof – und dessen Geschäfte – mit Menschen füllen, sondern könnten ihre Züge dort stoppen lassen, wo es die Fahrgäste auch wollen. Das wäre ein Ding: Der ICE der Deutschen Bahn rauscht weiter stur ohne Stopp durch den Bahnhof Zoo, der immerhin bereits 1884 Fernbahnstation geworden war, und die Züge aus Frankreich legen hier einen Halt ein, was für Tausende von Fahrgästen den Weg zum Fernzug verkürzen würde. Mal sehen, wie lange die Deutsche ...

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30 Oktober 2009

Bahnhöfe: Bahnhofsempfangshalle Bernau wird ab November saniert Überspringen: Bahnhofsempfangshalle Bernau wird ab November saniert Umgestaltete Empfangshalle soll moderner und zweckmäßiger werden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091029a.html

(Berlin, 29. Oktober 2009) In der nächsten Woche, am 5. November, beginnt die Deutsche Bahn AG mit den Arbeiten für eine moderne und zweckmäßige Empfangshalle im Bahnhof Bernau. Uwe Marxen, Leiter des Regionalbereichs Ost der DB Station&Service AG: "Die Halle wird so umgestaltet, dass der Charakter des Eingangsbereichs erhalten bleibt. Unser Ziel ist es, Altes und Neues zu einer modernen Einheit zu verbinden. Während der Baumaßnahme bleiben die Zugänge offen. Dadurch können wir aber nur abschnittsweise und in verkehrsschwachen Zeiten bauen."

Von den 262.000 Euro Gesamtkosten übernimmt das Land Brandenburg rund 225.000 Euro. Den Restbetrag bringt die Deutsche Bahn auf. Die Treppenanlage erhält einen Granitbelag, einschließlich Blindenleitstreifen, der sich harmonisch in das Gesamtbild der Bahnhofvorplatzanlage einfügt. Die Treppenstufen des Aufgangs zur S-Bahn werden mit Steinzeugfliesen ausgestattet. Für mobilitätseingeschränkte Reisenden steht künftig eine normgerechte Rampe mit doppelten Handläufen und Rutschhemmung zur Verfügung. Die Außentüren des Eingangsbereichs werden erneuert, die mittlere Eingangstür öffnet sich zukünftig automatisch.

Das Umgestalten der Eingangshalle folgt einem Farbkonzept. Eine helle und offene Halle mit Warte- und Informationsbereich soll ein Wohlfühl- und Sicherheitsgefühl schaffen. Dem dient auch der neue Standort des Zeitungsvertriebs neben der Empfangshalle. Die neuen Fußbodenfliesen in der Empfangshalle folgen genauso wie die Farbgestaltung von Wänden und Decke diesem Konzept. Nach Säubern der Wandfliesen und Verspachteln der Putzflächen ist ein Anstrich und Graffitischutz vorgesehen. Die Leuchten im Treppenaufgang und die Deckenleuchte im Eingangsbereich werden erneuert. Ein Lichtband links und rechts über dem Stuck im Hallenbereich ist Schmuckelement und dient gleichzeitig dem guten Sicherheitsempfinden.

Die Halle wird mit vier dreisitzigen Bänken, fünf beleuchteten Vitrinen und drei Abfallbehältern ausgestattet. Der Fahrkartenautomat bleibt erhalten. Eine Funkuhr informiert gut sichtbar über die aktuelle Zeit. Die Reisenden finden sich durch ein verständliches Wegeleitsystem schnell zurecht. In der Halle ist das Rauchen nicht gestattet. Vor dem Eingang werden deshalb rechts und links je ein Kleinascher angebracht.

Ab Herbst des nächsten Jahres soll bis zum Jahr 2011 der Personentunnel saniert werden. Dabei wird auch ein Personenaufzug eingebaut. Der Regionalbahnsteig erhält moderne Fahrgastinformationsanzeiger.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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27 Oktober 2009

Bahnhöfe: "So viel Kohle wie möglich rausholen" Kritik an der Bahn, weil sie kleinen Händlern kündigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1027/berlin/
0052/index.html

Die Entscheidung der Deutschen Bahn, ihre Ladenflächen in den Berliner S-Bahnhöfen - wie berichet - zukünftig fast nur noch an Filialisten und nicht mehr an kleine Händler zu vermieten, stößt auf Kritik bei den Branchenverbänden. So sagte zum Beispiel Dietmar Dalbogk vom Fahrgastverband Pro Bahn: "Die Deutsche Bahn will wieder einmal so viel Kohle wie möglich rausholen." Er glaubt jedoch, dass sich diese Strategie rächen wird. "Die kleinen Einzelhändler haben es klaglos hingenommen, dass ihre Laufkundschaft ausblieb, als einige S-Bahnhöfe vorübergehend geschlossen werden mussten", so Dalbogk zu den Problemen der S-Bahn in den vergangenen Monaten. Größere Konzerne würden sich so etwas nicht bieten lassen und ihre Rechtsabteilungen beauftragen, Schadenersatz von der Bahn zu fordern, so Dalbogk.
Der Handelsverband Berlin Brandenburg (HBB) zeigte sich enttäuscht ...

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26 Oktober 2009

Bahnhöfe: Die Kleinen müssen gehen Bahn holt große Ketten in die S-Bahnhöfe und kündigt dafür Obst- und Blumenhändlern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1026/berlin/
0015/index.html

Die Deutsche Bahn räumt in den S-Bahnhöfen auf. Das Unternehmen ist dabei, sich der kleinen Händler zu entledigen und stattdessen größere Filialisten in die Läden zu bringen. Diese Geschäftspolitik trifft türkische Imbissbetreiber, vietnamesische Blumenläden und Gemüsehändler. Auch Minh Hoa Ly, die seit vierzehn Jahren einen Textilien- und Geschenkeladen im S-Bahnhof Mahlsdorf betreibt. "Ich habe meine Miete immer pünktlich bezahlt, es gab nie Ärger", sagt die 56-jährige Vietnamesin. Trotzdem muss sie ihren Laden zum Ende des Jahres räumen, weil die Bahn den Mietvertrag gekündigt hat. Der vietnamesische Blumenladen direkt daneben ist schon vor drei Wochen ausgezogen. "Wenn wir hier rausmüssen, verlieren wir unsere Existenzgrundlage", sagt Ly, deren Mann nach zwei Herzoperationen arbeitsunfähig ist. Der Laden ist die einzige Einnahmequelle der Familie.
Die Familie suchte sich einen Anwalt und klagte vor dem Amtsgericht gegen die ...

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22 Oktober 2009

Bahnhöfe: Pfeifen verboten, Eintritt erlaubt Einladung zur einmaligen Besichtigung des Kaiserbahnhofs Potsdam, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e698329bdb2470a4c125765600407cf4?
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Seine Kaiserliche Majestät liebten das Reisen, die Jagd und schönes Ambiente. Was lag also näher, als einen repräsentativen Bahnhof dort bauen zu lassen, wo Jagdgebiet (umgezäunter Wildpark mit romantischen Gebäuden), Schlossareal (Neues Palais) und gute Schieneninfrastruktur (die Strecke nach Berlin und von dort in die weite Welt) harmonisch zusammenfanden. Und so ließ Wilhelm II. – auch „Reisekaiser“ genannt – die Königlichen Eisenbahndirektion Berlin im Jahre 1904 wissen, dass in Potsdam Wildpark das Kaiserhaus am Bahnhof zu Wildpark durch den Geheimen Ober-Hofbaurat Ernst Eberhard Ihne im „english-cottage Stile zu projectiren“ sei.
Geschickt wurden die Baukosten des Kaiserlichen Privatbahnhofs von 188 000 Mark in einem Bauprojekt zur Hochlegung der Bahnstrecke Potsdam – Wildpark verpackt und somit vom Steuerzahler übernommen. Der Hang seiner Majestät zur mobilen Übernachtung ging schon vor der Fertigstellung des Neubaus soweit, dass er ...

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Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr: Das Jahr 2006 schrieb Fußball- und Bahngeschichte Berlin bekam das größte Bahndrehkreuz Europas, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6a7f8c835b391b1ec125765600436719?
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Das Jahr 17 nach dem Mauerfall schrieb neben Fußball- auch Bahngeschichte. Mit der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels und des neuen Hauptbahnhofs war das größte Bahnkreuz Europas entstanden und Millionen Fußball-WM-Gäste prüften es vom ersten Tage an auf seine Belastbarkeit. Allein die S-Bahn brachte rund sieben Millionen zusätzliche Fahrgäste ins Fußballstadion, zu Fanmeilen, Großbildleinwänden und Konzerten.
Die Züge fuhren während der Fußball-WM im durchgehenden 24-Stunden-Betrieb. Die Tagesleistung aller S-Bahn-Züge zusammengenommen hätte an jedem der WM-Tage zweimal um die Erde gereicht. Die zehn Bahnsteige des S-Bahnhofs Olympiastadion – dem größten deutschen S-Bahnhof – erlaubte die Abfahrt von bis zu 40 000 Fußballfans nach Spielende innerhalb einer Stunde. Im Regionalverkehr fuhren an WM-Spieltagen 150 Züge verlängert oder als zusätzliche Leistung und 40 ...

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S-Bahn + Bahnhöfe: Bauarbeiten am Ostkreuz Ab 22. Oktober veränderter Verkehr auf S 5, S 7 und S 75, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e8b69747f0abdd87c12576560046c72b?
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In Ostkreuz werden die Voraussetzungen für einen direkten Umsteigeweg zwischen dem neuen Ringbahnsteig und dem Bahnsteig D geschaffen. Dafür muss das Gleis 6, das von den Linien S 5, S 7 und S 75 stadteinwärts befahren wird, zunächst verschwenkt und danach die Bahnsteigkante an die veränderte Gleislage angepasst werden.
Da diese umfangreichen Arbeiten nicht im Zeitraum von Freitagabend bis Montagmorgen durchzuführen sind, muss bereits ab Donnerstag (22. Oktober) ab 11.00 Uhr der S-Bahn-Verkehr auf den Linien S 5, S 7 und S 75 bis Montag (26. Oktober) 1.30 Uhr unterbrochen werden. Die betroffenen Linien fahren wie folgt:
Die S 5 fährt Lichtenberg – Strausberg Nord und wird im Abschnitt Wuhletal – Hoppegarten auf einen 10-Minutentakt verdichtet.
Die S 7 wird in zwei Abschnitte geteilt: Potsdam Hbf – Ostbahnhof (ab Ostbahnhof weiter als S 3 nach Friedrichshagen) und Lichtenberg – Ahrensfelde, die S 75 ...

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Bahnhöfe: Ab Mitte November wieder auf direktem Weg nach oben Am Ostkreuz werden jetzt die Treppen zum neuen Ringbahnsteig eingebaut, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
6f47622ce8da8d44c12576560044bfe0?
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Nach der Inbetriebnahme des neuen Ringbahnsteiges ging es in den vergangenen Wochen mit dem Rückbau des alten S-Bahnringbahnsteigs Schlag auf Schlag voran. Die letzten Brückenteile wurden ausgebaut, nun steht der Abbruch der Unterbauten an. Der Abbruch der zwischen den Gleisen befindlichen Wandscheiben sollte ursprünglich in den Nächten vom 19. bis 22. Oktober erfolgen. Trotz der zwischenzeitlich errichteten Lärmschutzwand, die die Baulärmsituation am Ostkreuz nachweislich verbessert, hat die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz diese Arbeiten in der Nachtzeit nicht genehmigt.
Um insbesondere den Zeitplan für die Inbetriebnahme der direkten Treppenverbindungen vom Ringbahnsteig zu den beiden Stadtbahn-steigen einhalten zu können, muss nunmehr leider ab Donnerstag, 22.10.2009, 11 Uhr bis zum Sonnabend, 24.10.2009, 7 Uhr Pendelbetrieb auf der ...

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Bahnhöfe: Neue Fahrtreppen für Alex und Friedrichstraße, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
9cdaeecacc2bec11c1257656003cac39?
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Mit dem Geld aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung werden derzeit an den Bahnhöfen Alexanderplatz und Friedrichstraße bis April 2010 die Fahrtreppen der S- und Regional-Bahnsteige ausgetauscht. Beide Bahnhöfe bekommen auch neue ...

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21 Oktober 2009

S-Bahn + Bahnhöfe: Weitere Einschränkungen bei der S-BahnDie S-Bahn reduziert wegen Bauarbeiten ihr Angebot weiter. Weil die Umweltverwaltung nach Protesten von Anwohnern Nachtarbeiten beim Umbau des Ostkreuzes nicht im beantragten Umfang zugelassen hat, müssen Fahrgäste am Donnerstag ab 11 Uhr und am Freitag auch in der Hauptverkehrszeit leiden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-Ostkreuz-Friedrichshain-S-Bahn-Lichtenberg-Charlottenburg;art18614,2929742

Im Bauablauf waren nach Angaben eines Bahnsprechers solche Einschränkungen des Betriebs nicht vorgesehen. Um im Zeitplan bleiben zu können, müssten die für die Nacht nicht erlaubten Arbeiten jetzt am Tag erfolgen. Dabei habe die Bahn von der Stadtentwicklungsverwaltung, die den Verkehr bei der S-Bahn bestellt, vorher noch die Vorgabe erhalten, möglichst ohne Betriebseinschränkungen zu bauen. Auch die Aufstellung einer Lärmschutzwand habe die Senatsumweltverwaltung nicht umgestimmt. Anwohner hätten auf Kosten der Bahn in Hotels ausweichen können.
Fahrgäste müssen nun entweder länger auf eine Bahn warten, umsteigen oder als Ersatz mit Bussen fahren. Dafür bietet die S-Bahn heute und am Sonntag zu den Fußballspielen von Hertha BSC im Olympiastadion zusätzliche Fahrten an.
Bei der BVG wird die U-Bahn-Linie U 3 von ...

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20 Oktober 2009

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Lange Wege zum HauptbahnhofSeit die Bahn ihr Hauptbahnhof-Konzept verwirklicht hat müssen zwei Millionen Berliner laut Studie für die Anreise mehr Zeit einplanen – eine Verbesserung ist erst in Jahren zu spüren., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Deutsche-Bahn-Hauptbahnhof-Mitte-Bahnhof-Zoo;art270,2927022

Was Kritiker vorausgesagt haben, belegt jetzt eine Studie: Das 2006 mit einem Milliardenaufwand verwirklichte neue Bahnkonzept, dessen Herz der Hauptbahnhof mit dem Nord-Süd-Tunnel bildet, hat dazu geführt, dass mehr als 65 Prozent der Berliner mehr Zeit benötigen, um einen Fernzug zu erreichen. Nur 35 Prozent profitieren vom neuen Konzept und sind seit der Eröffnung des Hauptbahnhofs und der Stationen Gesundbrunnen und Südkreuz schneller am Zug. Nachteilig ausgewirkt hat sich hier, dass die Bahn seit der Inbetriebnahme des Hauptbahnhofs keine Fernzüge mehr im Bahnhof Zoo halten lässt.
Der Stadtökonom Gabriel M. Ahlfeldt von der renommierten London School of Economics and Political Science hat in einem unabhängigen Forschungsprojekt für das gesamte Berliner Stadtgebiet die durchschnittliche Fahrzeit zu den Zügen des Fernverkehrs berechnet. Vor allem die Bewohner aus dem Südwesten der Stadt müssen demnach ...

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05 Oktober 2009

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Neue Bahnsteige in Gusow offiziell eingeweiht Überspringen: Neue Bahnsteige in Gusow offiziell eingeweiht Einfachere Betriebsführung auf der Ostbahn durch moderne elektronische Stellwerkstechnik - Deutsche Bahn investiert in das Regionalnetz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091002.html

(Berlin, 2. Oktober 2009) In einem feierlichen Rahmen wurden heute die neuen Bahnsteige in Seelow-Gusow offiziell eingeweiht. Ulrich Schultheiß, Leiter des Regionalnetzes Ostbrandenburg der DB Netz AG, machte deutlich: „Für diesen zweiten Bauabschnitt haben wir über 12 Millionen Euro investiert, davon allein 3,6 Millionen Euro in den Bahnhofsumbau hier in Gusow. Die Modernisierung der Ostbahn ist ein gutes Beispiel für das Engagement der Bahn in der Region.“

Dirk Gellrich, Leiter Bahnhofsmanagement Frankfurt (Oder) der DB Station und Service AG ergänzte: „Die beiden Bahnsteige sind nach dem Brandenburger Modell angeordnet. Reisende brauchen jetzt keine Gleise mehr zu überqueren, um zum Zug zu kommen. Das ist sicher und bequem.“

Dafür mußte in Gusow eine neue Überleitweiche zwischen den Bahnsteigen eingebaut werden. Diese, wie auch die übrige Leit- und Signaltechnik auf den Bahnhöfen Gusow, Werbig und Seelow (Mark), wird nun vom elektronischen Zentralstellwerk in Küstrin-Kietz gesteuert.

Der Bahnhof Gusow ist vollständig behindertengerecht. Die Wege zu den Bahnsteigen sind nun gepflastert, ein Wegeleitsystem wurde eingerichtet. Die Bahnsteige erhielten neue Lampen. Für Güterzüge auf der Ostbahn steht in Gusow ein drittes, 600 Meter langes Gleis zum Überholen und Begegnen zur Verfügung. Auf den Bahnhöfen Seelow und Werbig wurden Schienen und Weichen teilweise ausgewechselt. Im Bahnhof Seelow können die Regionalzüge in Richtung Werbig dadurch schneller ein- und ausfahren.

Mit dem zweiten Bauabschnitt wurde – nach Abschluss der Planungen im Sommer 2008 – noch im Herbst desselben Jahres begonnen. Spektakulär war das Setzen der Signalmaste mit einem Hubschrauber im Juni dieses Jahres. Die Bahnhöfe Küstrin-Kietz und Gorgast wurden bereits im ersten Bauabschnitt ausgerüstet. Im dritten Bauabschnitt verbleibt noch die Gleislageänderung im Bahnhof Rehfelde und die Ausrüstung der Bahnhöfe Rehfelde, Müncheberg und Trebnitz mit elektronischen Stellwerken einschließlich moderner Bahnübergangstechnik.

Das gesamte Bauvorhaben auf der Ostbahn sieht die Erneuerung der Eisenbahninfrastruktur zwischen Berlin und Küstrin-Kietz einschließlich der Bahnhofsumgestaltungen für über 40 Millionen Euro vor.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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25 September 2009

Bahnhöfe + S-Bahn: Ring-S-Bahnen halten jetzt am neuen Bahnsteig Alter Bahnsteig wird abgerissen / Längere Wege für Umsteiger zwischen Stadt- und Ringbahn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
45d4692346825c85c125763b0063b0ac?
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Beide Kanten des künftigen Regionalbahnsteigs auf dem Ring dienen jetzt dem S-Bahnverkehr. Denn der bisherige Ringbahnsteig F wird abgerissen. Dadurch sind die Umsteigebeziehungen zwischen der Ringbahn und den Zügen in Richtung Innenstadt, Lichtenberg oder Erkner länger geworden.
Die Fahrgäste laufen außen um den Bahnhof durch den überdachten Gang und nehmen die provisorische Fußgängerbrücke. Rund acht Minuten sind für den sicheren Umweg einzuplanen. Etwa zwei Monate dauert diese Bauphase an, ab November werden die Umsteigewege kürzer, da dann ein direkter ...

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14 September 2009

Bahnhöfe: Die Dealer vom Hauptbahnhof Schluss mit Einkaufen am Sonntag? Viele Geschäfte im Vorzeige-Bahnhof verstoßen gegen das Gesetz, so die Behörden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0914/berlin/
0045/index.html

Schicke Schuhe, ein funkelndes Kristall-Armband oder neue Hosen - wie jeden Sonntag kauften auch gestern viele Berliner und Touristen in den Geschäften des Hauptbahnhofs ein. Verbotenerweise, muss man wohl sagen.
Denn viele Geschäftsleute, die hier jeden Sonntag von acht bis 22 Uhr ihre Ware anbieten, verstoßen gegen das Ladenöffnungsgesetz. Diese Auffassung teilen jedenfalls die Senatsverwaltung für Gesundheit, das Lagetsi (Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit), die Gewerkschaft Verdi und der Handelsverband Berlin-Brandenburg. Da viele Läden keine Waren des klassischen Reisebedarfs führen, könnten sie sich nicht auf eine Ausnahmeregel berufen. Für sie gelte dasselbe wie für alle anderen Geschäfte in der Stadt: An zehn Sonntagen im Jahr dürfen sie ihre Ware verkaufen. An allen anderen Sonntagen ...

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11 September 2009

S-Bahn + Bahnverkehr + Bahnhöfe: DBV Berlin-Brandenburg erneuert seine Forderung nach Fernbahnhalt Bahnhof Zoo

http://www.bahnkunden.de

S-Bahn-Chaos in Berlin: Worte der Entschuldigung reichen nicht mehr aus, es müssen endlich Taten folgen

Es ist kein Ende des S-Bahn-Chaos absehbar. Deshalb wiederholt der DBV-Landesverband mit Nachdruck seine Forderung, dass an allen Stellen, wo eine Entlastung durch zusätzliche Halte geschaffen werden kann, diese auch kurzfristig eingelegt werden müssen. Dies betrifft insbesondere die vom DBV geforderten Halte der Fernzüge auf der Berliner Stadtbahn am Bahnhof Zoologischer Garten und der ICE-Züge, die alle zwei Stunden am Bahnhof Spandau ohne Halt durchfahren.

Es ist unverständlich, warum die Fernzüge am Bahnhof Zoo und am Bahnhof Spandau nach wie vor nicht halten. Beide Bahnhöfe sind wichtige Knotenpunkte im Berliner Nahverkehrsnetz und würden eine wichtige Entlastung für die Fernverkehrskunden bieten, die dann die ohnehin schon überlasteten Ersatzverkehre nicht benutzen müssten.

Derzeit herrscht in Berlin ein verkehrlicher Ausnahmezustand, wie ihn die Stadt noch nie gesehen hat. Die DB AG hält stoisch an ihrer Weigerung fest, durch die zusätzlichen Halte eine Entlastung zumindest für viele Fernverkehrskunden herbeizuführen. Durch die Halte am Bahnhof Zoo und in Spandau würde vielen Kunden die Möglichkeit gegeben werden, bereits hier alternative Fahrtmöglichkeiten zu nutzen – mit der U-Bahn oder den einer der zahlreichen Buslinien.

Eine sachliche Begründung hat die DB AG für ihre Weigerung bisher nicht geliefert. Hat der Konzern die Tragweite des Destasters noch nicht erkannt?

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

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S-Bahn + Bahnhöfe: Ausgekurbelt Mit dem alten Ringbahnsteig verschwindet ein weiteres Stück des altes Ostkreuzes, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0911/berlin/
0043/index.html

Das schwarze Telefon hat einiges hinter sich: die DDR, die Wende, die Wiedervereinigung. Wählscheiben wurden entwickelt, dann kamen Tasten und später die Handys. Egal - im Aufsichtsgebäude auf dem Bahnsteig F des Ostkreuzes wird wie seit eh und je telefoniert: erst eine von fünf altweißen Tasten drücken, dann an der Seite die Kurbel drehen und den schweren Hörer in die Hand nehmen. "So nehmen wir mit dem Fahrdienstleiter Kontakt auf. Funktioniert tadellos", sagt S-Bahner Jens Uhlig. Doch heute wird der altertümliche Apparat, der in Filmen über Spionage im Kalten Krieg nicht auffallen würde, nach mehreren Jahrzehnten seinen letzten Einsatztag erleben. Denn gegen 22 Uhr soll an dem 1903 eröffneten Ringbahnsteig zum letzten Mal eine S-Bahn halten. Im November wird er abgerissen. Ein weiteres Stück des alten Ostkreuzes verschwindet.
Wer weiß, vielleicht findet das Telefon ja in irgendeiner S-Bahner-Wohnung einen ...

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04 September 2009

Bahnhöfe + Frankfurt/Oder: Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurter (Oder) Überspringen: Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurter (Oder) Dampfsonderzug Berlin-Frankfurt (Oder) / Buntes Familienprogramm / Große Multimedia Weltreise-Buch-Show mit kanadischer live Musik

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090904.html

(Berlin, 4. September 2009) Am Sonntag, 6. September, veranstaltet die Deutsche Bahn AG, ihre Pächter und Partner im Bahnhof Frankfurt (Oder) ein Bahnhofsfest.

Von 10 bis 18 Uhr warten rund um und im Bahnhof vielfältige Aktionen auf die Besucher. Neben einem bunten Kinderprogramm, Pendelfahrten zur Oderbrücke und zum Containerterminal, einer Fahrzeugausstellung und Draisinenfahrten steht auch die Besichtigung einer Wärmebildkamera der Bundespolizei auf dem Programm. Um 16 Uhr startet die große Multimedia Weltreise-Buch-Show mit kanadischer live Musik.

Eisenbahnfans können das Eisenbahnmuseum besuchen und sich historische Stellwerkstechnik vorführen lassen. Eine Hüpfburg, ein Zugsimulator und Bobbytrain und musikalische Umrahmung runden das Fest ab. Zum Ende der Veranstaltung findet um 17.30 Uhr eine Fahrradversteigerung statt.

Außerdem fährt ein historischer Dampfsonderzug des Vereins Traditionszug Berlin e.V. von Berlin nach Frankfurt (Oder) und zurück. Der Zug startet um 10.01 Uhr ab Berlin Ostbahnhof, hält in Erkner (10.28 Uhr) und Fürstenwalde (10.51 Uhr) bevor er um 11.22 Uhr in Frankfurt (Oder) ankommt. Zurück geht es ab Frankfurt (Oder) um 16.40 Uhr. Fahrkarten gibt es in den Bahnhofsbuchhandlungen in den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz, Berlin Friedrichstraße, Berlin-Schöneweide, Berlin Südkreuz und Frankfurt (Oder) beziehungsweise im Zug. Sie sind für 10 Euro pro Person erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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01 September 2009

Bahnhöfe: 100 Jahre Kaiserbahnhof in Potsdam Überspringen: 100 Jahre Kaiserbahnhof in Potsdam Führungen für die Öffentlichkeit an zwei Wochenenden im November 2009

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090831.html

(Berlin/Potsdam, 31. August 2009) Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, und Brandenburgs Minister für Infrastruktur und Raumordnung, Reinhold Dellmann, haben vereinbart, das im November 1909 eröffnete Gebäude des ehemaligen Kaiserbahnhofs in Potsdam zunächst an zwei Wochenenden im November 2009 durch Führungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Dr. Rüdiger Grube: "Der 100. Geburtstag ist ein idealer Anlass, interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in dieses Bauwerk zu ermöglichen."

Das Gebäude war im Jahr 2005 nach einer umfassenden Sanierung und Umgestaltung als Führungsakademie der Deutschen Bahn wieder eröffnet worden.

Reinhold Dellmann ergänzte: "Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Dr. Grube einen Weg gefunden haben, den Wunsch vieler Brandenburger Bürger zu realisieren, die gelungene Sanierung des Kaiserbahnhofs nicht nur von außen, sondern nun auch von innen betrachten zu können."

Um den erwarteten Besucheransturm zu kanalisieren, sind an beiden Wochenenden im November mehrere Führungen vorgesehen. Die Termine und Details werden demnächst veröffentlicht. Nach November soll entschieden werden, ob diese Aktion auch in den Folgejahren fortgesetzt wird.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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28 August 2009

Bahnhöfe + S-Bahn: NULL DREI NULL Adieu, Bahnsteig A!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0828/berlin/
0066/index.html

Noch einmal tief durchatmen und lauschen. Noch einmal das Grünzeug, das zwischen dem Mosaikpflaster aus Bernburger Grauwacke emporgesprossen ist, im Wind rascheln hören. Noch einmal den S-Bahnen zuhören, wie sie auf rostbrauner Brücke mit Tempo 30 heranpoltern. Noch einmal zwischen den verwitterten Bahnsteigkanten und dem leer stehenden Dienstgebäude auf Spurensuche gehen, verwitterte Cabinet-Schachteln, alte Eisenteile aufspüren, Treibgut einer langen Geschichte. Und dann Auf Wiedersehen sagen.
Denn heute Abend ist es vorbei. Kurz vor 22 Uhr wird am Bahnsteig A des Ostkreuzes zum letzten Mal eine S-Bahn halten. Dann endet auf dem abgeschiedenen Westplateau dieses sonst so chaotischen Knotenpunktes der Zugbetrieb. Für immer. Denn das moderne Ostkreuz, das bis 2016 mit viel Beton und Stahl heranwächst, wird ohne den Bahnsteig A auskommen. Und so verschwindet ein Berliner Paradoxon: Eine bemooste ...

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Bahnhöfe + Regionalverkehr: Genshagener Heide wird durch Haltepunkt Struveshof ersetzt

http://www.lok-report.de/

Ludwigsfelde bekommt eine neue Regionalbahn-Haltestelle. Die alte Haltestelle Genshagener Heide wird in Zukunft nicht mehr bedient und dafür entsteht westlich davon die neue Haltestelle Ludwigsfelde Struveshof. Dies teilten heute Infrastrukturminister Reinhold Dellmann und Petra Rösler von der DB Station und Service AG mit.
Reinhold Dellmann: „Wir wollen mehr Fahrgäste in die Züge bekommen. Dazu müssen wir es den Menschen leicht machen zum Bahnhof zu kommen und dort attraktive Verbindungen anbieten. Dies gelingt mit einem neuen Haltepunkt Struveshof. Wir haben hier mit etwa 560 Fahrgästen werktags ein deutlich höheres Potenzial als in Genshagener Heide und wir verbessern die Verbindung zum zukünftigen Flughafen BBI. Deshalb macht es Sinn, den Haltepunkt neu zu bauen und den alten zu schließen."
Rund 2,5 Millionen Euro sollen investiert werden. Für den Bau ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, das von der DB Station und Service AG beim Eisenbahnbundesamt beantragt wird. Für die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes mit Park&Ride-Plätzen sowie Abstellplätzen für Fahrräder sagte Dellmann Fördermittel von bis zu 75 Prozent der förderfähigen Kosten für die Kommune zu.
Eine Analyse hatte gezeigt, dass der Neubau des Haltepunktes gegenüber der Sanierung der bestehenden Haltestelle Genshagener Heide deutliche Vorteile hat. Im Umfeld von Struveshof leben deutlich mehr Menschen und das nahe Gewerbegebiet bringt weitere Fahrgastpotenziale.
Hinsichtlich der Finanzierung erklärte Dellmann, dass die Maßnahme aus Mitteln des Bundes, die in die Schienenwege der Eisenbahnen des Bundes und dem Schienenpersonennahverkehr dienen, erfolgen soll. Das sind Maßnahmen die die Deutsche Bahn AG mit dem jeweiligen Bundesland abstimmt, welche mit einer hohen Priorität des Landes versehen sind (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 28.08.09).

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26 August 2009

Bahnhöfe: Drei Bahnhöfe, drei Namen und immer der gleiche Ort Im Jahr 2002 wurden die S-Bahnsteige am neuen Hauptbahnhof in Betrieb genommen, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Um 1870 hatte Berlin acht sogenannte Kopfbahnhöfe, die Endpunkte von acht Hauptbahnlinien, am Rand oder außerhalb des Stadtgebietes, besaßen. Fahrgäste mussten Droschken zu den jeweils anderen Bahnhöfen und in die Stadtmitte benutzen. Erst mit der Ring- und der Stadtbahn gab es eine komfortable Schienenverbindung zwischen den Bahnhöfen.
Einer dieser Kopfbahnhöfe war der Lehrter Bahnhof, 1871 eröffnet, nach schweren Kriegszerstörungen 1951 stillgelegt und 1959 abgerissen. Er war der Endpunkt der Lehrter Bahn, die Hannover mit Berlin verband. Elf Jahre später wurde direkt über ihm und im rechten Winkel dazu die Stadtbahn eröffnet und mit ihr – der „Lehrter Bahnhof“, wie der Stadtbahnhof damals noch hieß. Erst ab 1911 nannte man diese Station zur besseren Unterscheidung „Lehrter Stadtbahnhof“. Seit dem 11. Juni 1928 fuhren hier ...

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Bahnhöfe: Neuer Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz wird gebaut Taxistellplätze, Kurzzeitparkplätze und Fahrradständer entstehen bis 2010, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Der zweitgrößte Berliner Bahnhof Südkreuz erhält bis zum Jahresende 2010 einen ansprechend gestalteten Vorplatz am östlichen Eingang. Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung stehen dafür rund sechs Millionen Euro zur Verfügung. Reisende können zukünftig über die General-Pape-Straße mit Taxi, mit eigenem PKW oder Fahrrad direkt auf den Vorplatz fahren und sind dadurch schneller auf dem Bahnsteig. Dafür entstehen 25 Taxi-Stellplätze, neun Halteplätze zum Ein- und Aussteigen und 50 Fahrradstellplätze. Der Vorplatz Ost konnte beim Bau des Bahnhofes lediglich begonnen werden, da für die Fertigstellung die General-Pape-Straße verlegt werden muss.
Sie wird nun in einer Länge von rund 375 Meter abgebrochen und 27 Meter versetzt wieder hergestellt. Neben einer begrünten Stützmauer sorgen dann eine neu gepflanzte Hainbuchen-Hecke und ein Baumrondell für einen angenehmen ...

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22 August 2009

Bahnhöfe: Oh weh, Bahnhof Zoo Ulrich Paul ULRICH PAUL sieht mit Bedauern, wie die Station in der City-West immer mehr verfällt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0822/berlin/
0104/index.html

Der Bahnhof Zoo hat in den vergangenen 30 Jahren noch nie einen sonderlich guten Ruf gehabt. Seit dem Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" verbinden viele mit der Station am Hardenbergplatz menschliches Elend, Drogensucht und Prostitution. Zur 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 wurde der Vorplatz zwar ein bisschen hübscher gemacht und später zogen neue Geschäfte in den Bahnhof ein. Doch waren das so ziemlich die letzten größeren Investitionen. Die Station, die zu Mauerzeiten der West-Berliner Hauptbahnhof war, scheint dem Verfall preisgegeben zu sein. Leider macht die Deutsche Bahn keine Anstalten, daran etwas zu ändern. Seitdem sie den neuen Hauptbahnhof in Betrieb genommen hat, scheint ihr das Schicksal des Bahnhofs Zoo gleichgültig zu sein.
Eine Chance hat der Bahnhof Zoo nur, wenn die Investoren in der Umgebung ihre geplanten Neubau-Projekte realisieren und auf diese Weise Druck für einen ...

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Bahnhöfe: Der Zug ist abgefahren Seit der ICE nicht mehr am Bahnhof Zoo hält, verkommt das Gebäude. Der Eigentümer sieht zu, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0822/berlin/
0045/index.html

Birgitt Eltzel

An der Hardenbergstraße drehen sich die Kräne. Das Schimmelpfeng-Haus wird abgetragen, daneben entsteht das 118-Meter-Hochhaus "Zoofenster". In zwei Jahren wird dort mit dem Waldorf Astoria Berlins nobelstes Hotel eröffnen - ein Haus der Weltklasse. Doch gleich gegenüber beginnt die Provinz.
Seit drei Jahren halten am Bahnhof Zoo keine Fernzüge mehr. Und das wird sich auch nicht ändern, sagt Bahnsprecher Burkhard Ahlert. Für die Bahn hat der über hundert Jahre alte Bahnhof Zoo nur noch regionale Bedeutung. Dennoch werden dort täglich mehr als 100 000 Passagiere gezählt.
Denen bietet sich ein wenig einladendes Bild: Am Eingang Hardenbergplatz sitzen Obdachlose und betteln um einige Cents. An der früheren Gepäckaufgabe gibt es ...

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20 August 2009

Bahnhöfe: Reisende profitieren von der Krise Mit Geld aus dem Konjunkturprogramm sollen 71 Bahnhöfe schöner werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0820/berlin/
0049/index.html

Mit Geld aus dem Konjunkturprogramm sollen 71 Bahnhöfe schöner werden
Peter Neumann

Jetzt geht's los. Die Deutsche Bahn (DB) beginnt auch in Berlin damit, das Geld auszugeben, das ihr der Bund aus dem Konjunkturprogramm zur Verfügung stellt. Auf 71 Bahnhöfen stehen 122 Bauprojekte für 34 Millionen Euro an. Geplant sind unter anderem neue Aufzüge und Fahrtreppen, Wetterschutzhäuschen sowie bessere Fahrgastinformationen und Beleuchtungen. Gestern wurde am Südkreuz symbolisch der erste Spatenstich für das bundesweit größte Einzelprojekt dieses Bauprogramms gesetzt. Dort entsteht nun endlich auch auf der Ostseite ein Vorplatz. Er soll Ende 2010 fertig sein - mehr als vier Jahre nach der Eröffnung des Bahnhofs.
"Ohne das Konjunkturprogramm hätte es wohl noch länger gedauert", seufzte ein ...

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19 August 2009

S-Bahn + Bahnhöfe + Flughäfen: Vom Airport direkt nach Prenzlauer Berg Weil der Bahnhof Ostkreuz umgebaut wird, fährt die S 9 nicht mehr in die Innenstadt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0819/berlin/
0024/index.html

Peter Neumann

Viele Fahrgäste der S-Bahn müssen sich umgewöhnen. Einfach im Stadtzentrum in die S 9 steigen, um nach Schöneweide, Adlershof oder zum Flughafen Schönefeld zu fahren, das geht bald nicht mehr. Weil der Umbau des Ostkreuzes in eine neue Etappe geht, muss die direkte S-Bahn-Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Südosten Berlins unterbrochen werden - bis Ende 2014. Reisende sollten sich Alternativen suchen und möglichst nicht auf die Idee kommen, am Ostkreuz umzusteigen. Dort werden sie lange Wege zurücklegen müssen.
"Ostkreuz = Rostkreuz": Dass an diesem Wortspiel etwas dran ist, zeigt ein Blick auf die Südkurve. Auf den Brücken blüht der Rost in allen nur erdenklichen Brauntönen. Die Stahlbauten sind so marode, dass die S-Bahnen auf ihnen nur ...

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Bahnhöfe: Erster Spatenstich für Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Überspringen: Erster Spatenstich für Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Taxistellplätze, Kurzzeitparkplätze und Fahrradständer entstehen bis 2010

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090819a.html

(Berlin, 19. August 2009) Der Bahnhof Südkreuz erhält bis zum Jahresende 2010 einen Vorplatz am östlichen Eingang. Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung stehen dafür rund sechs Millionen Euro zur Verfügung. Maria Krautzberger, Staatssekretärin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, und Ingulf Leuschel, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Berlin, setzten heute symbolisch den ersten Spatenstich für das Bauvorhaben.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee sagte: "Mit 300 Millionen Euro aus den Konjunkturprogrammen der Bundesregierung lösen wir bundesweit an mehr als 2.000 Bahnhöfen wichtige wirtschaftliche Impulse bei kleinen und mittelständischen Betrieben aus. Gleichzeitig schaffen wir gemeinsam mit der Deutschen Bahn attraktivere Bahnhöfe. Davon profitieren auch die Reisenden am Berliner Südkreuz."

Staatssekretärin Krautzberger: "Über den neuen Vorplatz Ost können nun auch Taxen, Pkw und Fahrräder direkt an der Bahnhofstür vorfahren. Damit wird Südkreuz wie geplant zum Bahnhof der kurzen Wege für alle Reisenden. Dass der Vorplatz darüber hinaus auch ansprechend gestaltet sein wird, ist umso erfreulicher. Mit der zukünftigen, direkten Anbindung an Berlins neuen internationalen Flughafen BBI wird der Bahnhof Südkreuz zudem immer wichtiger im Berliner Verkehrsnetz werden."

"Dank des Konjunkturprogramms des Bundes wird auch der zweitgrößte Berliner Bahnhof rundum komplett gestaltet. Ein neuer Vorplatz sorgt künftig dafür, dass unsere Reisenden sicher, schnell und bequem zum Zug kommen. Für sie ist die attraktive Anbindung ein echter Gewinn und die Anwohner bekommen einen schönen Bahnhofsvorplatz im Herzen des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg", sagte Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG.

"Vor drei Jahren hat sich die Berliner Bahnwelt grundsätzlich verändert. Der Bahnhof Südkreuz hat, wie in unserem Verkehrskonzept vorgesehen, seinen Platz als einer der wichtigen Berliner Bahnhöfe gefunden. Das geplante Vorhaben ist in dieser Hinsicht nur folgerichtig." So Ingulf Leuschel.

Reisende können zukünftig über die General-Pape-Straße mit Taxi, mit eigenem PKW oder Fahrrad direkt auf den Vorplatz fahren und sind dadurch schneller auf dem Bahnsteig. Dafür entstehen 25 Taxi-Stellplätze, neun Halteplätze zum Ein- und Aussteigen und 50 Fahrradstellplätze.

Der Vorplatz Ost konnte beim Bau des Bahnhofes lediglich begonnen werden, da für die Fertigstellung dieses Vorplatzes die General-Pape-Straße verlegt werden muss. Sie wird nun in einer Länge von rund 375 Meter abgebrochen, um 27 Meter versetzt wieder hergestellt und mit einer Stützmauer versehen. Neben der mit Wein und Efeu begrünten Stützmauer sorgen dann eine neu gepflanzte Hainbuchen-Hecke und ein Baumrondell auf dem Vorplatz für einen angenehmen ersten Eindruck. Entlang der verlegten General-Pape-Straße werden 21 Platanen gepflanzt.

Der Bahnhof Südkreuz ist einer der fünf bedeutenden Berliner Fernbahnhöfe. Er ging am 26. Mai 2006 in Betrieb.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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18 August 2009

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: UMBENENNUNG Alles neu macht der August, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0818/berlin/
0051/index.html

Peter Neumann

Ein Tipp für Fahrgäste: Bloß nicht verwirren lassen! Zwar heißt der S-Bahnhof unter dem Pariser Platz seit dem 8. August Brandenburger Tor - wie die benachbarte U-Bahn-Station, die am selben Tag eröffnet worden ist. Doch von der Umbenennung ist vielerorts noch nichts zu spüren. Wer sich in der S-Bahn oder im Bus nähert, hört dort weiterhin die Durchsage "Unter den Linden". Der alte Name prangt auch noch auf vielen Liniennetzplänen.
"Wir sind dabei, unsere Informationen für die Fahrgäste zu ändern. Aber das braucht Zeit", sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
"In den nächsten Wochen hängen wir neue Liniennetze aus", teilte die Marketingabteilung mit. Außerdem gehe die BVG daran, die Ansagen in den Bussen anzupassen. Der neue Stationsname wird ...

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13 August 2009

Bahnhöfe: Kaiserbahnhof für alle Öffentlicher Zugang in Sicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0813/brandenburg/
0111/index.html

Andrea Beyerlein

POTSDAM. Der aufwendig sanierte Kaiserbahnhof in Potsdam soll spätestens ab dem kommenden Jahr auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das kündigte Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) gestern an. Das Land dränge darauf, "und nach ersten Gesprächen mit dem neuen Bahnchef Rüdiger Grube bin ich da sehr optimistisch", sagte Dellmann in Potsdam. Der ab 1905 für Kaiser Wilhelm II. am Rande des Schlossparks Sanssouci erbaute, lange dem Verfall preisgegebene Bahnhof wird nach der mit Millionenaufwand betriebenen Sanierung seit 2005 von der ...

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09 August 2009

Bahnhöfe: Bahnhofsklo fehlt - Gäste zornig Von Roger Eichhorn Angermünde (MOZ) Eine öffentliche Bahnhofstoilette lässt in Angermünde weiter auf sich warten. Auch fünf Jahre nach den ersten Plänen steht noch kein Fertigstellungstermin fest. Eine fast unendliche Geschichte., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/
Article/category/Uckermark/id/291392

Reisende machen ihrem Ärger über die fehlende Bahnhofstoilette immer wieder Luft. Auch Anke Marie Gebauer aus Graal-Müritz (Mecklenburg-Vorpommern) berichtet über den Missstand: Die Uckermark sei zwar ein wundervoller Landstrich, aber die Idylle vergehe schlagartig, wenn man vom Bahnhof Angermünde aus nach Hause zurückfahren wolle. Die vergebliche Suche nach einer Toilette beschreibt sie so: "Keine Toilette. Meine Reisebegleiterin und ich sehen uns fassungslos an. Kann man sich eine Autobahn-Raststätte ohne Toiletten vorstellen? Sollen blasenschwache Mitbürger, Familien mit kleinen Kindern oder ältere Menschen von Bahnreisen abgehalten werden? Ist es tatsächlich so, dass für die Entscheidungsträger die elementaren Bedürfnisse von uns Reisenden keine Rolle spielen? Die Verkäuferin, die wir gefragt haben, macht ein unglückliches Gesicht. Ich ahne, dass sie sich schon oft mit der Frage, ja, der drängenden Bitte nach einem ...

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08 August 2009

U-Bahn + Bahnhöfe: Gedenkstätte mit U-Bahnhof Am Sonnabend beginnt der Zugbetrieb auf der U 55. In der Endstation der U-Bahn-Linie der Einheit gibt es Informationen zur Mauer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0808/berlin/
0091/index.html

Carsten Liebich war die Erleichterung anzusehen. "Das war ein harter Ritt", sagte der Ingenieur, der den Bau der U 55 geleitet hat. "So ein Projekt ist für jeden Fachmann eine Herausforderung." Schließlich führt Berlins jüngste U-Bahn-Strecke mitten durch die Stadt vom Hauptbahnhof zum Pariser Platz, durch einen schwierigen Baugrund mit einem hohen Grundwasserstand und vielen Findlingen. "Aber jetzt haben wir es geschafft." Am Freitagmittag sahen sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Dutzende von Journalisten in den drei neuen U-Bahnhöfen um. An diesem Sonnabend beginnt der Zugbetrieb.
Markus Weber fuhr am Freitag den ersten Zug - Start war 11.59 Uhr im Bahnhof Brandenburger Tor. "Ich kann gut Englisch, verstehe Französisch und Russisch", so der Fahrer. Damit befindet sich der 30-Jährige in guter Gesellschaft, sagte Klaus Wazlak, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). "Wir haben gezielt ...

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03 August 2009

Bahnhöfe + Regionalverkehr: Pilotprojekt Bahnhofsumfeld Rehfelde mit Volksfeststimmung eingeweiht

http://www.lok-report.de/

Nach nur acht Monaten Bauzeit wurde das erste große Modernisierungsprojekt im Rahmen des Aktionsbereiches der Mitglieder der IGOB-EWIV seiner Bestimmung übergeben. Die Bürger von Rehfelde waren voller Anerkennung und das ist der beste Dank für alle, die dafür gearbeitet und gestritten haben. Müncheberg, Seelow-Gusow, Werbig und Seelow (Mark) und vielleicht Hoppegarten auf den deutschen Streckenabschnitt sowie Witnica, Gorzów Wlkp., Santok, Drezdenko und Strzelce Krajenskie Ost auf dem polnischen Streckenabschnitt werden bis 2014 folgen. Für die Bahnhofsumfelder in Kostrzyn nad Odra und Krzyz wird es Sonderreglungen geben.
Der Einladung des Amtsdirektors und des Bürgermeisters von Rehfelde waren über 300 Personen gefolgt, darunter auch 25 Personen von den polnischen kooperativen Mitgliedern. Dass die Ostbahn Einwohner und Wirtschaft mehr und mehr verbindet, wurde von den Landräten Schmidt und Kruczkowski in ihren Begrüßungsreden anschaulich ausgeführt.
Die Ostbahn als eine der Lebensadern der Grenzregion, neben den Radwegen, kann nur durch gemeinsame Projektentwicklung auf den verschiedensten Ebenen eine Zukunft haben. Das war auch eine der Botschaften aus der Begrüßungsrede von Infrastrukturminister Reinhold Dellmann. Das barrierefreie Projekt beinhaltet:
1. 55 PKW- Stellplätze davon 3 Behindertenstellplätze ( Park&Ride)
2. 8 Kurzzeitparkplätze ( Kiss&Ride)
3. 50 Plätze (Bike&Ride) überdacht
4. eine Bushaltestelle
5. einen Verweilbereich mit einer sechsseitigen Stehle mit Informationen für Touristen, auch in polnischer und englischer Sprache.
Unser Dank geht auch an Martin Tesky vom Rehfelder Heimatverein für die Herausgabe der Broschüre "100 Jahre Bahnhof Rehfelde" und an unsere kooperativen Mitglieder, die mit einem Informationsstand auf dem Bahnhofsfest vertreten waren (Pressemeldung IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzów EWIV, 03.0809).

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