03 März 2010

BVG + Bus: Wer Busfahrer angreift, soll stets vor Gericht Staatssekretär: Schriftliches Strafverfahren reicht nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0303/berlin/
0057/index.html

Die Berliner Justiz will Straftäter, die Beschäftigte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) angegriffen haben, schärfer zur Verantwortung ziehen. Künftig soll in solchen Fällen stets eine mündliche Gerichtsverhandlung anberaumt werden. Das hat Justiz-Staatssekretär Hasso Lieber (SPD) jetzt angekündigt. "Jeder Täter muss einem Richter ins Auge schauen, sich unangenehmen Fragen stellen und erfahren, wie die Gemeinschaft über sein Verhalten denkt. Ihm soll das Hemd flattern", sagte Lieber der Berliner Zeitung. "Ich habe Generalstaatsanwalt Rother gebeten, auf die Staatsanwaltschaft einzuwirken, dass nach Angriffen auf BVG-Beschäftigte Anklage erhoben wird, damit es dann zu einer Hauptverhandlung kommt."
Derzeit ziehen solche Attacken häufig nur ein schriftliches Strafverfahren nach sich. Bei Taten wie Beleidigung oder einfache Körperverletzung nutzt die Staatsanwaltschaft oft die Möglichkeit, einen Strafbefehl ...

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01 März 2010

Obus + Eberswalde: Es waren vor allem die harten, kleinen Sitze, die die Fahrgäste am neuen O-Bus-Modell störten. Das hat die Testphase ergeben. Im Januar ließ die Barnimer Busgesellschaft das kommende O-Bus-Modell Solaris Trollino 18 im Stadtverkehr fahren. 2800 Kilometer legte der Bus in den zwei Wochen zurück. Ziel der Übung: Die Fahrgäste durften ihren Neuen schon mal ausführlich testen - und beurteilen. Die BBG nahm die Anregungen auf. Die Auswertung liegt jetzt vor., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/317284

Eberswalde (mw) Es waren vor allem die harten, kleinen Sitze, die die Fahrgäste am neuen O-Bus-Modell störten. Das hat die Testphase ergeben. Im Januar ließ die Barnimer Busgesellschaft das kommende O-Bus-Modell Solaris Trollino 18 im Stadtverkehr fahren. 2800 Kilometer legte der Bus in den zwei Wochen zurück. Ziel der Übung: Die Fahrgäste durften ihren Neuen schon mal ausführlich testen - und beurteilen. Die BBG nahm die Anregungen auf. Die Auswertung liegt jetzt vor.
"Er ist lauter. Er ist leiser. Er ist heller. Er ist dunkler. Er gefällt. Er gefällt nicht." Das sind Meinungen, die bei der Gesellschaft eingingen. "Sie sind so verschieden, wie die Menschen selbst", sagt Marketingassistentin Mandy Kutzner. Eines allerdings zeigte sich bei der Umfrage deutlich: Die Sitzplätze, ihre Anzahl und Fläche stießen mehrheitlich auf herbe Kritik. "Sitzbreite und Sitztiefe missfielen den Fahrgästen sehr", heißt es in der Auswertung. "Einige Kunden ...

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20 Februar 2010

Bus: VERKEHR: Expressbus fährt häufiger Zehn-Minuten-Takt auf Linie X 1 Potsdam-Teltow REGION TELTOW - Bereits ab 1. April wird sich die Busverbindung zwischen Potsdam und der Region Teltow entscheidend verbessern. Das bestätigte gestern die Sprecherin der Havelbus Verkehrsgesellschaft, Ulrike Rehberg, auf Nachfrage. Insbesondere werde die Expresslinie X 1 vom Potsdamer Hauptbahnhof nach Teltow ausgebaut, so Rehberg. , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11735819/60889/
Zehn-Minuten-Takt-auf-Linie-X-Potsdam-Teltow.html

REGION TELTOW - Bereits ab 1. April wird sich die Busverbindung zwischen Potsdam und der Region Teltow entscheidend verbessern. Das bestätigte gestern die Sprecherin der Havelbus Verkehrsgesellschaft, Ulrike Rehberg, auf Nachfrage. Insbesondere werde die Expresslinie X 1 vom Potsdamer Hauptbahnhof nach Teltow ausgebaut, so Rehberg.
Der Bus soll dann nachmittags in der Zeit von 14 bis 18 Uhr alle 20 Minuten verkehren, bislang fährt er nur stündlich. Außerdem wird das Angebot auf der Linie bis 23 Uhr ausgeweitet mit einem Stundentakt in den Abendstunden. „Auch an den Sonn- und Feiertagen lassen wir in Zukunft jede Stunde den X 1 zwischen Potsdam und Teltow fahren.“ Für die Kunden ergibt sich laut Rehberg dadurch eine erhebliche Verbesserung. Denn auf der Strecke verkehrt auch der Bus 601. „In Kombination haben wir dann einen ...

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18 Februar 2010

Bus: Bürgerbus kommt in die Gänge Lieberose (MOZ) Die kommunale Tourismus- und Entwicklungsgesellschaft Schwielochsee (TEG) mit Sitz in Goyatz macht Ernst mit der Einführung eines Bürgerbusses. Das haben Geschäftsführer Heiko Jahn und Petra-Juliane Wagner vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) Montagabend in Lieberose deutlich gemacht. Ein entsprechender Verein ist bereits gegründet worden. Fünf Bürger haben sich bis dato bereit erklärt, ehrenamtlich Fahrgäste in Kleinbussen zu befördern. Dreimal so viele Fahrer werden allerdings benötigt. Nun liegen erste Streckenvorschläge und Fahrpläne vor., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Beeskow/id/315813

Die Region zwischen Lieberose und dem Schwielochsee könnte in Ostbrandenburg Vorreiter bei der Einführung eines Bürgerbusses werden. Wie Petra-Juliane Wagner vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auf der jüngsten Stadtverordnetenversammlung in Lieberose einschätzte, seien die Weichen dazu gestellt. Federführend ist die kommunale Tourismus-Entwicklungsgesellschaft Schwielochsee (TEG), unter deren Regie am 14. Dezember ein Bürgerbusverein gegründet wurde, der derzeit über 13 Mitglieder verfügt. Fünf Fahrer seien bereits gefunden wurden, die bereit sind, ehrenamtlich Fahrgäste zu befördern. Das reicht aber noch nicht aus, denn man brauche mindestens 15 Fahrer, ergänzte die VBB-Expertin für ergänzende Personennahverkehre.
Am Rande der Stadtverordnetenversammlung gestattete Petra-Juliane Wagner Einblicke in die ersten Streckenvorschläge und Fahrplanideen. Demnach könnte der Bürgerbus, ...

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12 Februar 2010

Bus: Buslinie 733 fährt jetzt weiter bis zum S-Bahnhof Zeuthen Die Buslinie 733 der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald GmbH (RVS), die bislang vom S-Bahnhof Königs Wusterhausen (die Abfahrt erfolgt hinter dem Bahnhof in der Storkower Straße) über Niederlehme und Wernsdorf nach Berlin-Schmöckwitz unterwegs war, fährt seit dem 8. Februar weiter bis zum S-Bf. Zeuthen., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a503b679851b299cc12576c60036e690?
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Buslinie 733 fährt jetzt weiter bis zum S-Bahnhof Zeuthen

Die Buslinie 733 der Regionalen Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald GmbH (RVS), die bislang vom S-Bahnhof Königs Wusterhausen (die Abfahrt erfolgt hinter dem Bahnhof in der Storkower Straße) über Niederlehme und Wernsdorf nach Berlin-Schmöckwitz unterwegs war, fährt seit dem 8. Februar weiter bis zum S-Bf. Zeuthen. Dadurch werden die östlich der Bahnlinie liegenden Gebiete von Eichwalde und Zeuthen sowie auch Schmöckwitz wesentlich besser an den S-Bahnhof Zeuthen und damit an die S 46 in Richtung Schöneweide, Südkreuz, Messe Nord/ICC und Westend angebunden. Montags bis freitags während den Hauptverkehrszeiten setzt auch die S 8 in Richtung Hohen Neuendorf über Schöneweide, Ostkreuz, ...

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04 Februar 2010

Regionalverkehr + Bus: Wenn der Zug denn kommt, ist alles in Ordnung Eberswalde (as) "Der Regionalexpress 38447 über Bernau nach Berlin ist in seiner Ankunft voraussichtlich fünf Minuten später", tönt es durch die Lautsprecher am Eberswalder Hauptbahnhof. , aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/314020

Eberswalde (as) "Der Regionalexpress 38447 über Bernau nach Berlin ist in seiner Ankunft voraussichtlich fünf Minuten später", tönt es durch die Lautsprecher am Eberswalder Hauptbahnhof. Grit Hamann (24) pendelt täglich zwischen Eberswalde und Berlin. Auch bei eisigen Temperaturen stört es die junge Frau nicht, dass sie zur Arbeit mit dem Zug fahren muss. "Eigentlich kommt es relativ selten zu Verspätungen", sagt sie. Ganz anders sieht das Nancy Grüschow (17): "Im Winter ist pendeln doof. Es ist kalt und die langen Wartezeiten nerven. Oft kommt es zu Verspätungen." Ähnlich beschreibt es auch Andrea Müller (46), die ebenfalls täglich zur Arbeit fährt. Im Winter sei es anstrengender zu pendeln. Sie sei genervt davon, wenn die Züge zu spät kommen. Wenn sie pünktlich sind, sei das alles gar kein Problem. "Wenn der Zug denn kommt, ist alles okay", sieht es Henrik Lasch (30) eher pragmatisch. Für den Studenten, der drei mal wöchentlich auf den Zug angewiesen ...

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03 Februar 2010

Bus: Rufbus als Vision fürs flache Land Von Doris Steinkraus Seelow (MOZ) Die Sicherung des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs (ÖPNV) gehört zur Daseinsvorsorge, die der Landkreis zu gewährleisten hat. 6,8 Millionen Euro sind dafür im Haushalt 2010 vorgesehen., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Seelow/id/313904

Angesichts des demografischen Wandels muss sich der Kreis zunehmend der Frage der Wirtschaftlichkeit stellen. Im Wirtschaftsausschuss wurde über alternative Verkehre diskutiert.

Es gibt Touren im Landkreis, wo Busfahrer zwei bis drei Fahrgäste haben. Mitunter fahren sie auch leer. Die Verkehrsunternehmen sichern über Verträge flächendeckend Linien. 5,6 Millionen Fahrplankilometer sind in Märkisch-Oderland gebunden. In die Kosten der Unternehmen sind allerdings auch eigene Einnahmen einkalkuliert. Werden es immer weniger Fahrgäste, steht die Frage der Wirtschaftlichkeit.

In anderen Landkreisen werden bereits erfolgreich Modelle für alternative Verkehr praktiziert und das mit erheblichen Einspareffekten bei gleichzeitig besserer Versorgung der Bürger. Petra-Juliane Wagner vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg berichtete im Wirtschaftsausschuss über die verschiedensten Varianten von Rufbussen. Am häufigsten sei der Linienrufbus. Er steht im Fahrplan, fährt aber nur, wenn er vorher telefonisch angefordert wird. Möglich sei auch der voll flexible Rufbus, der sich nicht an Linien, sondern am Fahrbedarf orientiert. In Gartz und Elbe-Elster gebe es gute Erfahrungen damit, so Wagner. Auch Bürgerbusse würden sich mittlerweile bewähren. Sie werden von Vereinen betrieben, z.B. in Gransee oder im Hohen Fläming. Event-Rufbusse, z.B. zu Theaterveranstaltungen oder Ausflugsstätten, funktionieren ebenfalls. Auch diese Verkehre bedürfen einer Genehmigung, machte Petra-Juliane Wagner deutlich.

"Solche Alternativen Verkehrsangebote brauchen einen langen Vorlauf, ein großes Marketing und ein enges Zusammenwirken mit den Kommunen", machte die VBB-Frau deutlich. Und eine spezielle Software. Das erläuterte Andreas Obermeier von der telenet AG. Das Darmstadter Unternehmen bietet seit zehn Jahren auch in Brandenburg Leitsysteme und Beratungsdienste für den ÖPNV an. Denn alternative Verkehre können nur funktionieren, wenn es einen Pool gibt, bei dem alle Daten verfügbar sind: Linien, Abfahrzeiten, Anbieter, Schnittstellen mit anderen Verkehren. Alternativer Verkehr mache nur Sinn, wenn ein Bürger eine gesicherte Rufnummer hat, wo er kompetent Auskunft erhält. "Der Kunde ruft an oder fragt im Internet nach, erklärt seinen Fahrtwunsch und erhält sofort eine Auskunft, welche Variante für ihn die günstigste ist", so Obermeier. In Elbe-Elster werde das System erfolgreich praktiziert. Während der Schulferien werde nur noch der alternative Verkehr angeboten und es funktioniere. Die Software ermögliche auch eine revisionssichere Abrechnung. Weitere vier Kreise seien in der Einführungsphase, im Sommer komme ein weiterer hinzu, erläuterte Obermeier.

Petra-Juliane Wagner nahm die Befürchtung, man würde damit privaten Fahrunternehmen Konkurrenz machen und sie vom Markt verdrängen. "Alternative Verkehre werden zum großen Teil durch solche Unternehmen realisiert", so Wagner. Allein in Elbe-Elster sind 165 Fahrdienste in der Software erfasst.

Erste Erfahrungen im alternativen Verkehr hat die Barnimer Busgesellschaft. Er werde gut angenommen, wie Geschäftsführer Frank Wruck berichtete. Vor allem Pendler und Theaterbesucher würden das Angebot am Eberswalder Bahnhof nutzen. Derzeit sei das Unternehmen dabei, Möglichkeiten in Märkisch-Oderland zu prüfen. Man fahre aber mit eigenen Kollegen. Denn es werde zunehmend schwerer, ausgebildetes Fahrpersonal zu finden. Busverkehr sei ein Stoßgeschäft. Mit dem Schülerverkehr allein könnte kein Acht-Stunden-Tag gesichert werden. Wer aber bis zu 15 000 Euro für seinen Busführerschein ausgegeben habe, wolle auch einen vollen Arbeitstag angeboten haben, so Wruck. Deshalb würde man im alternativen Verkehr bisher eigene Mitarbeiter einsetzen. Eine flächendeckende Ausweitung würde ganz neue Anforderungen stellen. Man müsse genau prüfen, wo es wirklich den erwarteten Einspareffekt geben könnte.

In der Busgesellschaft Märkisch-Oderland gibt es noch keine Erfahrungen mit alternativem Verkehr. Dem Thema indes werde man sich künftig stellen müssen, so Ausschussvorsitzender Wolfgang Heinze (Linke). Er sehe jetzt schon Defizite, z. B. bezüglich der Erreichbarkeit eines Mittelzentrums. Wer nach Frankfurt wolle, müsse lange Fahrtzeiten in Kauf nehmen.

Man hat mal drüber geredet und wie jetzt weiter? Möglicherweise war das Thema zu kompakt und weitreichend, als das im Wirtschaftsausschuss bereits Aufträge an die Verwaltung gegeben wurden, um das Thema alternativer Verkehr für Märkisch-Oderland praktizierbar zu machen.

Angesichts des wachsenden Defizites im Kreishaushalt muss der Kreis sich umgehend der Neustrukturierung des Nahverkehrs stellen. 6,8 Millionen Euro allein für diesen Bereich sind kein Pappenstil. Zumal es offensichtlich Möglichkeiten gibt, über alternative Verkehrsangebote zum einen kräftig zu sparen und zum anderen den Wünschen von Fahrgästen sogar noch besser gerecht zu werden.

Das Ganze bedarf natürlich langfristiger Vorbereitung. Das machten die Fachleute deutlich. Der Kreis sollte den Startschuss nicht verpassen. Doris Steinkraus


Dienstag, 02. Februar 2010 (18:05)

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25 Januar 2010

Bus: Der Auspuffkrümmer war schuld am Feuer Die Ursache des BVG-Unglücks von Marienfelde ist ermittelt - ein Riss im Gussteil löste den Großbrand aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0125/berlin/
0077/index.html

Der spektakuläre Bus-Brand von Marienfelde ist aufgeklärt. Ein plötzlicher Defekt im Auspuffkrümmer ist schuld daran, dass am 15. Dezember ein Fahrzeug der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf der Belßstraße in Flammen aufging. Das sagte Andreas Sturmowski, der Vorstands-Chef des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung.
Ein Auspuffkrümmer ist ein Bauteil, das an den Zylinderkopf eines Verbrennungsmotors montiert wird. Seine Aufgabe besteht darin, die Auspuffgase zu sammeln und weiterzuleiten. Im Unglücks-Bus 1348 habe dieses Gussteil "plötzlich einen Riss bekommen", sagte der BVG-Chef. Dies geschah ausgerechnet dort, wo eine Kraftstoffleitung für die Zusatzheizung verlief, die wegen der niedrigen Temperaturen gerade in Betrieb war. Der Kraftstoff geriet in Brand - und schließlich der ganze Bus, von dem nur ein schwarzes Gerippe übrig blieb. Menschen wurden nicht ...

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16 Januar 2010

Obus: Manche mögen’s leiser Von Ellen Werner Eberswalde (MOZ) Es heißt, die Eberswalder lieben ihren Obus. Viele hängen aber nicht nur an der "Strippe" an sich. Mancher trauert auch jetzt schon den älteren Modellen hinterher, die seit 1993 in der Waldstadt unterwegs sind. Bis 2012 will die BBG zwölf neue Fahrzeuge vom polnischen Hersteller Solaris anschaffen. Eine Probefahrt., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/311762

Rammelvoll ist der Bus am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr. An der Eisenbahnstraße wird es noch ein bisschen enger. So eng, dass niemand umfallen kann, der stehen muss. "Es sind mehr Stehplätze als im alten Bus", fällt der 13-jährigen Lisa nicht nur deshalb auf. Die Schülerin kennt die Strecke auch zu weniger befahrenen Zeiten. Ihre Freundin Kessy benutzt den Obus dagegen nur, wenn sie "zu Freunden will, von Westend nach Ghetto", wie die 14-Jährige das Brandenburgische Viertel nennt. Sie will aber schon bemerkt haben, dass der Salzburger Bus leiser ist als der Eberswalder. "Bis auf die Türen", die sich unter lautem Fiepen schließen.
Dass der Bus in Rot-Weiß statt im Weiß-Grün der Barnimer Busgesellschaft (BBG) an die Haltestellen rollt, fällt kaum noch jemandem auf. Der "Solaris Trollino 18" ist seit dem 6. Januar und noch bis zum 23. Januar als Testfahrzeug im Eberswalder Liniennetz unterwegs - ein Modell aus Salzburg. Die österreichische Obus-Stadt hat ...

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12 Januar 2010

Frankfurt/Oder: Knapp elf Millionen Fahrgäste Von Annette Herold Rund 10,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr in Frankfurt mit Stadtbus oder Straßenbahn gefahren. Die Fahrgastzahlen seien damit seit zehn Jahren trotz des Bevölkerungsrückgangs stabil, sagte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft SVF., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/id/311277

Rund 10,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr in Frankfurt mit Stadtbus oder Straßenbahn gefahren. Die Fahrgastzahlen seien damit seit zehn Jahren trotz des Bevölkerungsrückgangs stabil, sagte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft SVF. In diesem Jahr beteiligt sich die SVF nach seinen Worten an einem Projekt zur Entwicklung elektronischer Fahrscheine. Für eine grenzüberschreitende Nahverkehrsverbindung bedürfe es einer politischen Entscheidung.
Der Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft sieht den öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt auf einem guten Wege. Trotz zurückgehender Einwohnerzahlen sei die Zahl der Fahrgäste in den vergangenen zehn Jahren stabil geblieben, sagte Michael Ebermann gestern. Zudem schneide die SVF in Sachen Kundenzufriedenheit überdurchschnittlich gut ab: Bei einer Befragung innerhalb des Verkehrsverbundes ...

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09 Januar 2010

Straßenverkehr + Straßenbahn + Bus: Infos über Baustellen aus dem Container Straßensanierung in Pankow dauert bis 2012, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0109/berlin/
0113/index.html

Es sind zwar nur 450 Meter Strecke, doch schon jetzt gilt der Umbau der Berliner Straße in Pankow als "die komplizierteste Baumaßnahme im Bezirk", sagt Pankows Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Bis zum Jahr 2012 wird der Abschnitt zwischen Granitzstraße und Breite Straße komplett saniert: Straßenbahngleise, Haltestellen, Leitungen für Wasser und Gas werden erneuert. 11 Millionen Euro kostet der Umbau, bis Ende 2011 müssen Anwohner und BVG-Fahrgäste am wichtigen Verkehrsknotenpunkt mit enormen Einschränkungen rechnen. U- und S-Bahn halten dort, auch Straßenbahnen und Busse. Die Zustände seien "fast nicht zumutbar", sagt Kirchner.
Also sollen die Pankower wenigstens umfangreich über das komplexe Bauprogramm informiert werden. Seit Freitag steht dafür ein zwölf Meter langer Überseecontainer auf dem Garbaty-Platz an der Berliner Straße, Ecke Florastraße. Draußen hängen ...

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08 Januar 2010

Obus + Eberswalde: BBG bezahlt Millionen für neue O-Busse, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/310736

Bernau/Eberswalde (MOZ) Für die Anschaffung neuer Oberleitungsbusse gibt die Barnimer Busgesellschaft in den kommenden Jahren über acht Millionen Euro aus. Ein um die Hälfte billigeres Angebot wurde aus formalen Gründen abgelehnt.

Von Oliver Köhler
Die Oberleitungsbusse, die seit Jahrzehnten schon durch die Straßen der Kreisstadt fahren, sind eines der Aushängeschilder der BBG. Doch die Flotte ist mittlerweile in die Jahre gekommen, muss deshalb ausgewechselt werden. Den Zuschlag für zwölf neue Fahrzeuge, die in dieser Woche in Eberswalde vorgeführt wurden, bekam die Firma Solaris für insgesamt fast 8,2 Millionen Euro.
Dass die Neuanschaffung auch für die Hälfte billiger möglich gewesen wäre, behauptet nun die weißrussische Firma Belkommunmash, die sich bei der Ausschreibung ...

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07 Januar 2010

Obus + Eberswalde: Solaris liefert neue O-Busse für Eberswalde

http://www.lok-report.de/

Solaris Bus & Coach liefert 12 Oberleitungsbusse Solaris Trollino 18 an die Barnimer Busgesellschaft mbH. Mit den neuen Solaris Trollino erhält der O-Bus in Eberswalde eine neue Fahrzeugflotte auf dem neuesten Stand der Technik. Es handelt sich um die ersten Solaris-Oberleitungsbusse für ein deutsches Unternehmen.
Die neuen Fahrzeuge für Deutschlands ältesten O-Bus-Betrieb in Eberswalde kommen von Solaris Bus & Coach. Der innovative Hersteller liefert zwölf Solaris Trollino 18 an die Barnimer Busgesellschaft mbH (BBG). Mit den neuen Solaris Trollino setzt Eberswalde weiterhin auf den leisen und am Einsatzort emissionsfreien O-Bus und bekennt sich zur zukunftsfähigen Elektromobilität.
Die neuen Solaris Trollino 18 für Eberswalde sind 18 Meter lange Niederflur-Gelenkbusse. Vier breite Doppeltüren ermöglichen schnelle Fahrgastwechsel. Die Fahrgäste genießen die Fahrt im klimatisierten Innenraum. Es stehen 42 feste Sitzplätze und vier Klappsitze zur Verfügung. Kinderwagen und Rollstuhlfahrer finden auf großzügigen Mehrzweckflächen an der zweiten und dritten Tür bequem Platz.
Mit der tschechischen Firma Cegelec liefert ein erfahrener Partner die elektrische Ausrüstung der neuen Eberswalder Solaris Trollino. Die Leistung des Elektromotors beträgt 240 kW. Entsprechend dem neuesten Stand der Technik sind die neuen Oberleitungsbusse für Eberswalde mit „Supercaps“ ausgestattet. Diese Superkondensatoren dienen der Speicherung von rückgewonnener Bremsenergie, die anschließend zum Anfahren wieder genutzt wird. Damit reduziert sich der Energieverbrauch, was dem Umwelt- und Klimaschutz zugute kommt.
Um im Betriebshof sowie bei Streckenunterbrechungen flexibel zu bleiben, erhalten die Busse 100 kW starke Dieselgeneratoren, die die anspruchsvolle Abgasnorm Euro 5 erfüllen. In Kombination mit den „Supercaps“ können Fahrstrecken von bis zu fünf Kilometern oberleitungsunabhängig zurückgelegt werden.
„Dass der Kreis Barnim und die Barnimer Busgesellschaft weiterhin auf den umweltfreundlichen Oberleitungsbus setzen und dabei Solaris Bus & Coach als Partner für die Erneuerung der Flotte gewählt haben, freut uns sehr“, erklärte Solaris-Firmengründer Krzysztof Olszewski. „Der leise und saubere O-Bus ist ein ideales Verkehrsmittel für unsere Städte und trägt erheblich zur Wahrung unserer Lebensqualität bei. Mit dem Solaris Trollino erhalten die Eberswalder Fahrgäste einen hochmodernen und attraktiven Oberleitungsbus.“
Der Eberswalder O-Bus ist der älteste seiner Art in Deutschland. Rechtzeitig zum 70-jährigen Jubiläum im November 2010 werden die ersten neuen Solaris Trollino ihren Betrieb aufnehmen. Die restlichen Fahrzeuge folgen bis Ende 2012.
Seit seiner Vorstellung 2001 wurde der Solaris Trollino bereits in über 350 Exemplaren hergestellt und zählt damit zu den führenden Oberleitungsbussen Europas. Die Solaris Trollino für die BBG in Eberswalde werden die ersten ihrer Art in Deutschland sein. Ähnliche Fahrzeuge sind bereits in einem Dutzend europäischer Länder im Einsatz – von Estland bis an die portugiesische Atlantikküste (Pressemeldung Solaris, 07.01.10).

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06 Januar 2010

Bus + Straßenbahn + BVG: Schneeberäumung von Haltestellen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/
Pressemitteilungen/article/669053.html

In Zusammenhang mit wiederholten Anfragen zur Schneeberäumung von Haltestellenbereichen weisen wir auf die gesetzlichen Grundlagen bei der winterlichen Bearbeitung von Gehwegen hin:

* Haltestellenbereiche, die sich zwischen der Bordsteinkante und einem Radweg befinden, sind winterlich von der BSR zu bearbeiten ( StrReinG - § 4, Abs. 4 - Satz 3 "Flächen ohne Anlieger"). Bei diesen Flächen erfolgt in der Regel eine Auftragsvergabe an private Schneebeseitigungsfirmen durch die BSR.

* Haltestellenbereiche, die sich zwischen der Bordsteinkante und der Haus-/Grundstücksgrenze befindet, (ohne Trennung durch einen Radweg) sind winterlich von dem jeweiligen Anlieger zu bearbeiten (StrReinG - § 4, Abs. 4 - Satz 1 "Anliegerpflichten in A und B Straßen laut Straßenreinigungsverzeichnis".



Sollten hier die Anlieger ihren Verpflichtungen nicht nachkommen und die entstandene Glätte im Haltestellenbereich eine Gefahr darstellen, ist die Ordnungsbehörde (Polizei) verpflichtet, die Anlieger unverzüglich zur Bearbeitung aufzufordern.

Kommen diese der Aufforderung nicht nach oder ist ein Anlieger/Verpflichteter nicht erreichbar, ergeht im Rahmen einer "Ersatzvornahme" ein Auftrag an die BSR zur Bearbeitung der Fläche (Mit Nennung der Anzeigen-Nr. , Adresse, genaue Örtlichkeit, Uhrzeit, Name des Polizeibeamten).

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21 Dezember 2009

BVG: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
662372.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien vom 22.12.2009 bis 02.01.2010

Bei der BVG entfallen alle Schülerfahrten bei Bus und Bahn. Die Linie 380 verkehrt an diesen Tagen nicht. Auf den U-Bahnlinien U2, U4, U5, U7, U8 und U9 werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert.

Im Berufsverkehr fährt die MetroTram M4 alle 4 Minuten (somit alle 8 Minuten von Falkenberg beziehungsweise Zingster Straße). Die Verstärkerfahrten auf der M6 werden nur nachmittags zwischen Betriebshof beziehungsweise S-Bahnhof Marzahn und Landsberger Allee / Petersburger Straße eingesetzt (alle 20 Minuten). Die Straßenbahnlinie 18 verkehrt im Früh-Berufsverkehr alle 20 Minuten.



Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12.2009 fährt die U-Bahn durchgehenden Nachtverkehr (außer U4 und U55). Tagsüber gilt auf allen U-Bahnlinien der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Danach fahren alle U-Bahnlinien im 10-Minuten-Takt und anschließendem Nachtverkehr (außer U4 und U55 - Betriebsende wie Sonnabend).

Auch auf den Bus- und Straßenbahnlinien gelten die Samstagsfahrpläne.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den Sonntagsfahrplänen. In beiden Nächten fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55 – Betriebsende wie Sonntag).

Silvester

Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7 und U8 die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10 Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrsmorgen 8 Uhr im 15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Allerdings werden die U2 (zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und U9 ab 19:30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis 23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Markt, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße unterwegs. Auf den Linien M1, M2, M8, M17 und 16 kommen teilweise nicht barrierefreie Fahrzeuge zum Einsatz.

Die M1 verkehrt zwischen Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Ebenfalls alle 20 Minuten ist die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im 15- Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße, das ergibt alle 7,5 Minuten eine Tram.

Auch stark frequentierte MetroBus-Linien und Nachtlinien fahren in der Silvesternacht öfter, auf einigen Strecken alle 10 bis 20 Minuten. So der M19 (U Kurfürstendamm – U Mehringdamm), M21, M29 (Rathenauplatz – U Hermannplatz), M32 (S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan beziehungsweise Döberitzer Weg), M37 (Hahneberg – Waldkrankenhaus), M45, M46 (Zoo – U Alt Tempelhof), M48 (S+U Potsdamer Platz – S+U Rathaus Steglitz), M49, M76 (U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade) und M82 (Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche).

Alle 15 Minuten sind unterwegs: N2 zwischen Zoo und Hackeschem Markt, N10 zwischen Zoo und Zehlendorf, Eiche, N22 zwischen Alt-Tegel und Alt-Heiligensee, der N34 und N40 auf der gesamten Strecke. Außerdem N50 zwischen S+U Pankow und Hugenottenplatz, N69 zwischen S-Bahnhof Köpenick und Odernheimer Straße sowie N90 zwischen S Mahlsdorf (Kreisverkehr) und S Köpenick und der N95 auf ganzer Linie.

In der Silvesternacht fahren diese Linien ohne Betriebspause: X83 zwischen Dahlem-Dorf und Lichtenrade, Nahariyastraße im 30-Minuten-Takt, Linie 107 zwischen Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße und Schildow, alle 30 Minuten.

Weil in der Silvesternacht mehr Fahrgäste unterwegs sind, als in "normalen" Nächten, werden auf allen Linien mit Haustürservice Busse statt Taxen eingesetzt, der Haustürservice entfällt. Auf den Linien N60, N64, N91 fahren Kleinbusse mit Haustürservice, wenn es das Fahrgastaufkommen zulässt.

Wichtig für die Silvesternacht: Die sonst üblichen Anschlüsse zwischen Bus und Bahn werden in dieser Nacht nicht funktionieren, zwischen U-Bahn und Bus entfallen sie ganz.

Wegen des Andrangs bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 in der Silvesternacht stark behindert werden.

Neujahr

Auf allen U-Bahn, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonntagsfahrplan gefahren.

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19 Dezember 2009

Bus: Bei Hitze Schaum Die BVG erwägt, Feuerlöschanlagen in die Motorräume ihrer Busse einzubauen. So sollen Brände künftig automatisch erstickt werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1219/berlin/
0075/index.html

Nach dem vierten Brand eines Busses der Marke Mercedes-Benz Citaro prüfen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), ob sie Feuerlöschanlagen in die Motorräume einbauen. Das sagte Petra Reetz, die Sprecherin des Landesunternehmens, der Berliner Zeitung.
Wenn es im Motor zu heiß wird, treten die Feuerlöscher automatisch in Aktion, um den Brand mit Schaum zu ersticken. Die Technik sei zwar sehr empfindlich, habe sich aber in anderen Bussen bereits bewährt, sagte Reetz. Darum denken die Verantwortlichen im Unternehmensbereich Omnibus jetzt darüber nach, ob die mehr als 90 BVG-Busse der betroffenen Serie Citaro EN02 mit Löschanlagen ausgestattet werden sollen. Die Kosten werden nach ersten Berechnungen auf 5 000 bis 6 000 Euro pro Bus geschätzt. Wer die Nachrüstung bezahlt, muss noch geklärt werden.
Am Montag werden Fachleute von Mercedes-Benz und der Dekra die verkohlten ...

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18 Dezember 2009

Bus: Feuer im Bus-Auspuff Wieder Brand bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1218/berlin/
0172/index.html

Gestern ist erneut in einem Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein Feuer ausgebrochen. Auf der Linie M 76 geriet gegen 17.30 Uhr der Auspuff eines Gelenkbusses in Brand, teilte die Polizei mit. Doch diesmal waren die Folgen glimpflicher als bei dem Bus-Feuer, das sich am Dienstag in Marienfelde ereignet hatte. Denn der gestern betroffene Bus erlitt keinen Totalschaden, sondern nur Schäden am Heck. Für die fast 100 Fahrgäste war die Fahrt trotzdem erst mal zu Ende. Sie stiegen am S-Bahnhof Priesterweg im Bezirk Tempelhof-Schöneberg aus.
Betroffen war diesmal ein Fahrzeug des polnischen Herstellers Solaris, der ...

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16 Dezember 2009

Bus: Wieder brennt ein BVG-Bus Zum vierten Mal geht ein Mercedes-Benz Citaro in Flammen auf / Fahrgäste bleiben unverletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/berlin/
0033/index.html

Als der Bus die Haltestelle Sonnenscheinpfad in Marienfelde erreichte, hatte das Feuer schon den Motorblock erfasst. Mit einem Handlöscher versuchte der Fahrer noch, das Feuer zu ersticken. Doch es war zu spät. Das Fahrzeug brannte aus. "Es erlitt einen Totalschaden", sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Gestern ist wieder einmal ein Mercedes-Benz Citaro in Flammen aufgegangen - bei der BVG war es das vierte Brandunglück dieser Art. In allen vier Fällen waren Busse der Serie EN 02 betroffen. "Das kann kein Zufall sein", meinte ein BVG-Insider. Trotzdem bleiben die anderen Citaro-Fahrzeuge im Einsatz und befördern weiterhin Fahrgäste.
Diesmal traf es die Linie 283 im Süden Berlins. Gestern gegen 7.35 Uhr wies ein Passant auf der Belßstraße den Fahrer des Busses 1348 auf Rauch hin, der aus dem Heck quoll. Der Qualm drang auch ins Innere des zwölf Meter ...

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11 Dezember 2009

Bus: Stadtlinie 454 in Eisenhüttenstadt einheitlich im 30-Minuten-Takt Überspringen: Stadtlinie 454 in Eisenhüttenstadt einheitlich im 30-Minuten-Takt Auf den Buslinien 454 und 452 kommen verstärkt Niederflurbusse zum Einsatz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091209c.html

(Berlin/Fürstenwalde/Eisenhüttenstadt, 9. Dezember 2009) Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird die wichtigste Stadtlinie in Eisenhüttenstadt, die Linie 454 vom Bahnhof über Fürstenberg - Cottbuser Str./VI. WK - Stadtzentrum - Mittelschleuse - Krankenhaus zum Omnibusbahnhof, ganztägig einheitlich im 30-Minuten-Takt angeboten. Die Fahrpläne sind dabei auf die Anschlüsse von und zu den Zügen der RegionalExpress-Linien 1 und 11 am Bahnhof Eisenhüttenstadt ausgerichtet.

Auf der Linie 454 kommen montags bis freitags ab 6.20 Uhr sowie am Wochenende ganztägig ausschließlich für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste besonders geeignete barrierefreie Niederflurfahrzeuge zum Einsatz.

Außerdem wird auf der Stadtlinie 452, die auf direktem Weg den Omnibusbahnhof mit dem VI. WK verbindet, jetzt auch in den Wintermonaten die Fahrt kurz vor 16 Uhr angeboten. Auch auf der Linie 452 kommen ausschließlich Niederflurfahrzeuge zum Einsatz.

An den Haltestellen sind die neuen Fahrpläne ab 12. Dezember einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.bos-fw.de, im Servicebüro der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS) am Bahnhof in Eisenhüttenstadt, montags bis freitags von 5.45 bis 18 Uhr, samstags von 7 bis 14 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

Der Landkreis Oder-Spree als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen bei der BOS bestellt.

Die Busverkehr Oder-Spree GmbH wird gemeinsam vom Landkreis Oder-Spree und DB Bahn Stadtverkehr betrieben. DB Bahn Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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BVG: Großer Fahrplanwechsel bei der BVG am 13. Dezember 2009

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
657562.html

Wenn im Dezember die europäischen Verkehrsunternehmen ihre Fahrpläne aktualisieren, werden auch die Pläne der BVG auf den neuesten Stand gebracht. Am kommenden Sonntag, den 13. Dezember 2009, heißt es "großer Fahrplanwechsel". Im neuen Jahresfahrplan 2009/2010 bedeutet dies vor allem: veränderte Endhaltestellen, Taktverdichtungen bei der U-Bahn und einen neuen Namen für eine U-Bahnstation.

Auf den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U6, U7 und U8 endet der 5-Minuten-Takt montags bis freitags künftig gegen circa 20:30 Uhr statt wie bisher gegen 20:00 Uhr. Samstags wird auf diesen Linien und zusätzlich auch auf der U9 von circa 10:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr im 5-Minuten-Takt gefahren.

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße (U6) wird in "Naturkun-demuseum" umbenannt und zu einem Themenbahnhof umgestaltet werden.

Die M10 fährt zukünftig nun auch am Freitag und Samstag bis etwa 22:00 Uhr auf dem Abschnitt S- und U-Bahnhof Warschauer Straße bis U-Bahnhof Eberswalder Straße im 5-Minuten-Takt, statt wie bisher im 10-Minuten-Takt,.

Einige Veränderungen beim Omnibus gibt es im Bereich des Alexanderplatzes: die Buslinie 248 wird ab Mühlendamm über die Grunerstraße, Alexanderstraße, Holzmarktstraße, Stralauer Platz, Straße der Pariser Kommune zum Ostbahnhof verlängert. Außerdem gibt es eine Änderung der Linienführung in Kreuzberg: Der 248er verkehrt hier auf ganzer Länge durch die Zossener Straße; der U-Bahnhof Mehringdamm wird dann nicht mehr bedient.


Die Flughafenverbindung von und nach Tegel mit dem TXL beginnt und endet ab 13. Dezember am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz/Memhardstraße. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee kann mit der Straßenbahn M2, die genau gegenüber ihre Haltestelle hat, gut erreicht werden. Die Linien M48 und 100 tauschen am Alex ihre Endhaltestellen; Berlins beliebteste "Sightseeing-Linie" 100 endet und beginnt nun an der Memhardstraße, Richtung Zoo kann man also auch hier schon zusteigen. Dafür wendet der M48, wie früher der 100er, in der Dircksenstraße; zugestiegen kann demzufolge erst in Höhe der Berliner Markthalle, an der Karl-Liebknecht-Straße hinter Dircksenstraße.
Neu eingerichtet wird ab 13. Dezember die Buslinie 363 zwischen dem S-Bahnhof Grünau und dem Krankenhaus Hedwigshöhe, die alle 30 Minuten fährt.

Für den 28. März 2010 sind die nächsten Veränderungen im Bus-Netz zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof geplant. Und weil sich dann ziemlich umfangreiche Veränderungen ergeben, hat sich die BVG entschieden die meisten Informationsprodukte wie "Berlin Atlas und mehr 2010", "Berlin Liniennetz 2010", oder das VBB-Fahrplanbuch "Berlin und Brandenburg 2010", nicht wie üblich zum großen Fahrplanwechsel heraus zu geben, sondern erst im März aktualisiert auf den Markt zu bringen. Zum jetzigen Fahrplanwechsel erscheinen aber die Netze von S- und U-Bahn, Straßenbahn, das 24-Stunden-/Nachtnetz als Faltblätter und außerdem die Übersicht "Berlin barrierefrei".

Die Fahrplanaushänge von Bus und Straßenbahn werden außerdem ab dem Fahrplanwechsel sukzessive mit einem QR-Code versehen. Die BVG wird damit als erster ÖPNV-Dienstleister dieser Größenordnung in Deutschland QR-Codes für die Fahrgastinformation einsetzen. Diese kleinen zweidimensionalen Codes führen auf die mobile Fahrgast-Information der BVG - ein extra für Handys entwickeltes Serviceangebot der BVG (http://mobil.bvg.de). Damit können die Kunden durch das Scannen der "QR-Codes" (auch "mobile Tags genannt), direkt auf spezifische die Haltestelle betreffende Informationen zugreifen. So können Kunden auf dem direkten Wege Soll- und Ist-Fahrzeiten, Stadtplanauszüge, ÖPNV-Navigation und Störmeldungen sowie andere wichtige topaktuelle Informationen mit ihrem Handy abrufen. Je nach Mobilfunkvertrag können hierbei Kosten entstehen. Mehr Informationen hierzu unter www.BVG.de/QR .

Alle Angaben rund um den Fahrplanwechsel inklusive der neuen Fahrplantabellen) können auch im Internet unter www.BVG.de und in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins BVG plus nachgelesen werden.

* Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009

Meldung vom 11.12.2009

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Bus: Stündlicher Busverkehr zwischen S-Bahnhof Hoppegarten und Neuenhagen, Waldesruh und Münchehofe

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091209b.html

(Berlin/Strausberg, 9. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember weitet die Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) den Busverkehr sowohl in Neuenhagen als auch in der Ortsteilen Waldesruh und Münchehofe der Gemeinde Dahlwitz-Hoppegarten aus. Damit werden nun auch diese Siedlungsbereiche in das seit April 2007 für Hönow, Altlandsberg und große Teile von Dahlwitz-Hoppegarten bewährte Fahrplankonzept mit mindestens stündlicher Bedienung durch die Buslinien 941, 942, 943 und 944 einbezogen.

Die Buslinie 940 vom S-Bahnhof Hoppegarten über Neuenhagen Süd (Hauptmannstraße, Schäferplatz) zum S-Bahnhof Neuenhagen fährt von dort zukünftig weiter über Rathaus und Goetheschule nach Neuenhagen Nord (Lindenstraße). Die Rückfahrten erfolgen entsprechend. Die Linie verbindet somit wieder alle Ortsbereiche von Neuenhagen miteinander und fährt von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von cirka 5.15 bis 20.15 Uhr jetzt durchgehend alle 60 Minuten.

Auch die Ortsteile Waldesruh und Münchehofe von Dahlwitz-Hoppegarten erhalten im gleichen Zeitraum eine stündliche Bedienung. Die neue Buslinie 945 fährt als Ringlinie vom S-Bahnhof Hoppegarten über Lindenallee, Waldesruh, Münchehofe zurück über Lindenallee zum S-Bahnhof Hoppegarten. Die Lindenallee wird also zukünftig ganztägig zweimal stündlich bedient - abwechselnd von den Linien 942 und 945.

Die Linien 940 und 945 sind am S-Bahnhof Hoppegarten miteinander, mit der S-Bahn der Linie S5 sowie mit den übrigen Buslinien im Bereich Hoppegarten/Neuenhagen (942, 943 und 944) verknüpft.

An den Haltestellen sind die neuen Fahrpläne ab 12. Dezember einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.busmol.de, im Servicebüro in Strausberg, montags von 7 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, mittwochs von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr.

Der Landkreis Märkisch-Oderland als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen bei der BMO bestellt. Die BMO wird gemeinsam vom Landkreis Märkisch-Oderland und DB Bahn Stadtverkehr betrieben. DB Bahn Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bus: Burig auch am Wochenende mit Linienbussen erreichbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091209a.html

(Berlin/Fürstenwalde, 9. Dezember 2009) Ab dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird wieder der Ortsteil Burig der Gemeinde Gosen - Neu-Zittau an Wochenenden von den Linienbussen der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS) angefahren. Von 9 bis 20 Uhr fährt die Buslinie 428 auf ihren Fahrten zwischen Bahnhof Erkner und der Schleuse in Wernsdorf alle zwei Stunden auch nach Burig.

Am Bahnhof Erkner geht es von 9 bis 19 Uhr alle zwei Stunden immer zur vollen Stunde los; die Rückfahrt ab Burig erfolgt jeweils 35 Minuten später. Dabei wird in beiden Richtungen über Gosen gefahren, so dass die dortigen Einkaufsmöglichkeiten von Burig aus auch am Sonnabend mit dem Bus erreichbar werden.

Die Buslinie 428 fährt dafür am Wochenende nicht mehr bis Niederlehme-Ziegenhals, sondern endet bereits an der Schleuse in Wernsdorf. Dort besteht Anschluss von und zur Buslinie 733 der RVS von und nach Niederlehme.

Von Montag bis Freitag werden Burig und Niederlehme durch die Buslinien 424 und 428 unverändert angefahren. Hier gibt es Fahrplananpassungen um wenige Minuten.

Die Busse sind am Bahnhof Erkner mit der RegionalExpress-Linie 1 sowie der S-Bahn der Linie S3 verknüpft. Durch die Fahrplananpassungen einiger Fahrten ergeben sich am Bahnhof Erkner bessere Anschlüsse von der Buslinie 950 aus Richtung Strausberg/Rüdersdorf.

An den Haltestellen sind die neuen Fahrpläne ab 12. Dezember einzusehen. Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.bos-fw.de, im Servicebüro in Fürstenwalde, montags bis freitags von 5.40 bis 18 Uhr, samstags von 7 bis 14 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

Der Landkreis Oder-Spree als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen bei der BOS bestellt.

Die Busverkehr Oder-Spree GmbH wird gemeinsam vom Landkreis Oder-Spree und DB Bahn Stadtverkehr betrieben. DB Bahn Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehören ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,6 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bus: Abends zusätzliche Busfahrten von Erkner ins Woltersdorfer Wohngebiet Lerchenfeld

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091209.html

(Berlin/Fürstenwalde, 9. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember verbessert sich in Woltersdorf die Busanbindung des Wohngebietes Lerchenfeld. Die Fahrten der dort weiterhin unverändert verkehrenden Buslinie 420 der Busverkehr Oder-Spree GmbH (BOS) werden in den Abendstunden durch zwei Fahrten der Buslinie 950 der Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) ergänzt.

Die letzten Busse der Linie 420 fahren am Bahnhof Erkner weiterhin um 19 Uhr (Montag bis Freitag) beziehungsweise 17.30 Uhr (Samstag und Sonntag). Den Wünschen der Gemeinde Woltersdorf und der Anwohner nach späteren Fahrmöglichkeiten wird ab Fahrplanwechsel Rechnung getragen. Bei Bedarf bedient zukünftig an allen Tagen der Woche die Buslinie 950 Bahnhof Erkner ab 20.03 beziehungsweise ab 21.03 Uhr zusätzlich die Haltestellen Wilhelm-Tell-Platz und Vogelsdorfer Platz.

Am Bahnhof Erkner besteht für die beiden zusätzlichen Fahrtangebote Anschluss vom RegionalExpress der Linie 1 sowie der S-Bahn der Linie S3. Um die zusätzlichen Abfahrten zum Lerchenfeld zu erreichen, können beispielsweise am Bahnhof Berlin Friedrichstraße der RE 1 um 19.21 beziehungsweise um 20.21 Uhr genutzt werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Bus: Mit dem Stadtbus zum Ärztehaus Nord Stra usberg (MOZ) Ab Montag rollt wieder ein Stadtbus vom Lustgarten nach Strausberg-Nord. Er erschließt außerdem das Gewerbegebiet sowie die Altlandsberger Ortsteile Gielsdorf, Wilkendorf und Wesendahl. Die Linien 946 und 947 werden zunächst vom Kreis und von Strausberg und Altlandsberg finanziert. Bei guter Resonanz sollen es reguläre Linien werden., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/307764

Seit der Einstellung der Stadtlinie 945 vor vier Jahren habe sich einiges zum Positiven verändert, sagt Jörg Schleinitz, beim Landkreis für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zuständig. Er führte die Einwohnerentwicklung, aber auch Veränderungen an den Straßen an. Zum Beispiel die beiden Kreisel Philipp-Müller-Straße und S-Bahnhof Nord. Hätten früher in Hauptverkehrszeiten die Anschlüsse nicht geklappt, gehe man nun von besserer Fahrplantreue aus.
Deshalb wird nun der Versuch gewagt, den Strausberger Norden einschließlich Ärztehaus Prötzeler Chaussee, das Gewerbegebiet sowie Gartenstadt, Gielsdorf, Wilkendorf und Wesendahl wieder mit dem Bus zu bedienen und einer Forderung der Städte nachzukommen. Im November 2007 hatte es auf Betreiben von Alternativer Jugend und Grünen, SPD und PDS ein Forum in Strausberg zum Thema Nahverkehr gegeben, das rund ein halbes Jahr später in einem von der rot-roten ...

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Regionalverkehr + Bus: Wechsel ohne Änderungen , aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/307784

Bernau (au) Zum Fahrplanwechsel am morgigen Sonntag müssen sich Reisende und Pendler in der Region kaum auf Änderungen bei Bussen und Bahnen einstellen.
"Bei uns gibt es lediglich Abweichungen im Minutenbereich", sagte der Verkehrsleiter der Barnimer Busgesellschaft (BBG), Alexander Greifenberg. Die größeren Veränderungen seien bereits zum Schuljahresbeginn erfolgt. Im neuen Fahrplan habe man nun versucht, auf einzelne Wünsche der Bildungseinrichtungen einzugehen. So wird es beispielsweise eine Verbesserung für Schüler des Gymnasiums Wandlitz geben. Der Bus der Linie 902 fährt montags bis freitags um 15.50 Uhr ab Bahnhof Wandlitz und ist um 16.26 Uhr in Marienwerder. "Das bisherige Umsteigen in Lanke entfällt", so Greifenberg. Der BBG-Verkehrsleiter kündigte an, dass es im Januar wieder Gespräche mit den Schulen geben wird. "Dann bereiten wir den Fahrplanwechsel nach den ...

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07 Dezember 2009

Bus: Endstation HypoVereinsbank BVG-Bus kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Geschäftshaus / Fahrer verletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1207/berlin/
0078/index.html

Die Betriebsfahrt eines BVG-Busses endete gestern in einem Bankgebäude in Charlottenburg. Zeugen berichteten, dass gegen 10.40 Uhr ein Eindecker an der Kreuzung Bismarckstraße/ Ecke Leibnizstraße von der Fahrbahn abkam, der Fahrer die Kontrolle über den Bus verlor, über die Gegenfahrbahn fuhr und gegen ein Schaufenster der HypoVereinsbank prallte. Im Bus befanden sich keine Fahrgäste. Auch Fußgänger waren zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Straßenseite nicht unterwegs. Der 51-jährige Fahrer wurde eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten ihn aus dem zerdrückten Fahrerstand mit schwerem Spezialgerät. Rettungssanitäter brachten den BVG-Mann ins Krankenhaus, er erlitt ein Schädelhirntrauma und mehrere Schnittverletzungen.
Die Polizei weiß noch nicht genau, wie es zu dem Unfall gekommen ist. Zeugen und der Bus-Fahrer hatten zunächst berichtet, dass ein mit überhöhter ...

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04 Dezember 2009

Bus + Strausberg: Zum Fahrplanwechsel zwei neue Stadtbuslinien in Strausberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091203a.html

(Berlin, 3. Dezember 2009) Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember startet die Busverkehr Märkisch-Oderland GmbH (BMO) mit dem Stadtbusverkehr Strausberg (Nord) und bietet zwei neue Stadtbuslinien an. Beide Linien fahren an den Tagen von Montag bis Freitag in der Zeit von cirka 5.45 Uhr bis 20 Uhr.

Die Bus-Linie 946 fährt ab Fahrplanwechsel in Strausberg zwischen Lustgarten, Markt, Krankenhaus, S-Bahnhof Strausberg (Nord) und dem Ärztehaus Prötzeler Chaussee im 60-Minuten-Takt.

Die Bus-Linie 947 verkehrt mit Beginn des neuen Fahrplanjahres in Strausberg zwischen Lustgarten, Gewerbegebiet Nord, S-Bahnhof Strausberg (Nord), Ärztehaus Prötzeler Chaussee, S-Bahnhof Strausberg (Nord), Gartenstadt und bedient die Altlandsberger Ortsteile Gielsdorf, Wesendahl sowie Wilkendorf alle zwei Stunden. Die Ortsteile Wesendahl und Wilkendorf werden dabei nur bei Bedarf zum Aussteigen beziehungsweise bei vorheriger telefonischer Anmeldung des Zustiegswunsches angefahren (Rufbus; Anmeldung bis 30 Minuten vor Abfahrt unter 03341 478340).

Die Linien sind am S-Bahnhof Strausberg (Nord) mit der S-Bahn der Linie S5 und am Lustgarten mit der Strausberger Eisenbahn (Straßenbahnlinie 89) verknüpft.

An den Haltestellen sind die Fahrpläne der neuen Linien 946 und 947 ab 12. Dezember 2009 einzusehen.

Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.busmol.de, im Servicebüro in Strausberg, montags von 7 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, mittwochs von 7 bis 16 Uhr und freitags von 7 bis 12 Uhr und im Servicebüro in Seelow, montags, mittwochs und donnerstags von 7 bis 15 Uhr, dienstags von 7 bis 17 Uhr sowie freitags von 7 bis 12 Uhr.

Der Landkreis Märkisch-Oderland als Aufgabenträger für den ÖPNV hat die Verkehrsleistungen in Kooperation mit den Städten Strausberg und Altlandsberg bei der BMO bestellt.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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24 November 2009

Bus: Unterricht an der Haltestelle Von Viola Petersson Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/305137

Eberswalde (MOZ) Auch Busfahren will gelernt sein. "Dies gilt für Schüler wie Fahrer gleichermaßen", ist Jörn Mensing, Centerleiter in der Automobilgesellschaft Weilbacher, überzeugt. Gemeinsam mit einem Partner bietet das Unternehmen am 15. Dezember deshalb erstmals ein Sicherheitstraining für die Region an.
Es ist der Albtraum schlechthin: ein Schulbusunglück wie jenes von 1999 in Altlandsberg (Märkisch-Oderland), bei dem fünf Menschen getötet wurden. Und sofort wurden Rufe nach mehr Sicherheit laut. Einiges hat sich seither getan. So tourt beispielsweise die Polizei - gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft - zu Beginn des Schuljahres durch den Landkreis und unterweist Erstklässler in Sachen Verhalten im Schulbus. Das Projekt ist unter dem Namen "Busschule" bekannt geworden.
Die Automobilgesellschaft Weilbacher, ein Mercedes-Benz-Haus, legt jetzt gewissermaßen nach, gemeinsam mit der Evo Bus GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen ...

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18 November 2009

Bus + Potsdam + Brandenburg: ÖPNV: Schwieriger Weg zu neuen Strukturen im Busverkehr Fusionsvorschläge beschäftigen zwei Landkreise und zwei kreisfreie Städte, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11660659/61759/
Fusionsvorschlaege-beschaeftigen-zwei-Landkreise-und-zwei-kreisfreie-Staedte.html

RATHENOW - Weil sich die ÖPNV-Landschaft in den kommenden Jahren tiefgreifend ändern wird, sollen die havelländischen Kreistagsabgeordneten am 30. November den Weg für ein zweites Gutachten freimachen, in dem untersucht wird, wie die Unternehmen enger zusammenarbeiten können.
Konkret geht es um die Verkehrsbetriebe Potsdam, die Verkehrsbetriebe Brandenburg/Havel, die Verkehrsgesellschaft Belzig und die Havelbus Verkehrsgesellschaft. In dem Gutachten soll untersucht werden, ob es möglich ist, diese Firmen in zwei neuen Unternehmen zu vereinen. Eine Firma, die sich um Regie- und Steuerungsaufgaben für alle beteiligten Busunternehmen kümmert und eine neue Gesellschaft, in der sich die Busunternehmen zusammenschließen und die Verkehrsleistungen erbringen.
Hintergrund ist, dass die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs ...

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17 November 2009

Bus: Die BVG lässt's rollen Künftig fahren nur noch behindertenfreundliche Busse. Auch Eltern und Ältere profitieren davon, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1117/berlin/
0029/index.html

Die Bus- und Autofahrer trauten ihren Augen nicht. Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen blockierte eine Fahrbahn des Kurfürstendamms, um für behindertengerechte Busse zu demonstrieren. "Das hat uns einigen Mut gekostet", erinnert sich Corinna Lichtenberg aus Buckow, die bei der Spontandemo dabei war. Viele Fahrer bremsten erst im letzten Augenblick. Aber die "Rollis" wichen lange nicht von der Straße. Ihre Wut war groß, denn damals, vor 22 Jahren, hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keinen einzigen Bus, der ihren Ansprüchen genügte. Jetzt haben sich die Bemühungen der Behinderten, das zu ändern, endlich gelohnt. Vom 13. Dezember an werden bei der BVG nur noch barrierefreie Busse unterwegs sein - mit einer Ausnahme. Das hat BVG-Busdirektor Johannes Müller gestern bekräftigt.
"Das ist für uns ein Freudentag", sagte Corinna Lichtenberg, die dem "Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte" angehört. Nach ihren ...

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16 November 2009

Obus + Eberswalde: Neue Eberswalder Obus-Flotte kommt aus Polen, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/?module=dpa&id=23015178

Eberswalde (dpa/bb) - Obusse werden auch in den nächsten Jahren zum Stadtbild von Eberswalde (Barnim) gehören. Die Barnimer Busverkehrgesellschaft lässt zwölf neue Obusse in Polen bauen. Nach langer Diskussion entschied sich der Aufsichtsrat der Busgesellschaft für das Angebot der Firma Solaris Bus & Coach nahe Posen (Poznan), wie die Busgesellschaft am Montag bekanntgab. Auf die internationale Ausschreibung waren fünf Angebote eingegangen. Die ersten Busse vom Typ «Trollino 18» sollen im nächsten ...

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04 November 2009

Bus: Zehn Neue in der Flotte Bernau/Eberswalde (MOZ) Es sollen die umweltfreundlichsten Busse sein, die zur Zeit auf dem Markt zu haben sind. Aber auch den Kunden verspricht die Barnimer Busgesellschaft (BBG) mit den zehn neuen Fahrzeugen mehr Komfort. Beispielsweise sind darunter erstmals Niederflur-Gelenkbusse. , aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bernau/id/302815

Bis 2016 bleibt der öffentliche Nahverkehr in den Händen der Verkehrsgesellschaft. Einen entsprechenden Vertrag haben Landrat Bodo Ihrke und BBG-Geschäftsführer Frank Wruck gestern unterzeichnet. Diese langfristige Planungssicherheit mache auch solche Investitionen des kommunalen Betriebes möglich, hieß es. Insgesamt 2,8 Millionen Euro haben die Neuzugänge gekostet. Die zehn Busse sollen im gesamten Barnim eingesetzt werden.
Von Ellen Werner

Die zehn neuen Busse hatten gestern gleich eine unfreiwillige Eistaufe zu bestehen. Die Graupelkristalle, die den Wintereinbruch im Barnim einläuteten, blieben an den großen Fenstern haften.
Hinter den Scheiben aber sitzt es sich bequem. Komfortablere Sitzflächen, die ...

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03 November 2009

Bus: An der Strippe Eberswalde hält am Obus-Verkehr fest und kauft zwölf neue Fahrzeuge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1103/brandenburg/
0014/index.html

EBERSWALDE. Sie sind leise, fast unhörbar. Sie haben keinen Auspuff. Sie locken Touristen an. Und sie sind etwas ganz Besonderes. Denn nur in drei deutschen Städten fahren Oberleitungsbusse, die Obusse. Lange sah es so aus, als müssen die Obusse auch aus Eberswalde verschwinden - der einzigen Stadt im Osten, wo es das ungewöhnliche Verkehrsmittel noch gibt. Doch jetzt sind die Konzessionen für die beiden Linien bis 2034 verlängert worden - und morgen will der Aufsichtsrat der Barnimer Busgesellschaft (BBG) den Kauf von zwölf neuen Obussen nach einer europaweiten Ausschreibung besiegeln. Kosten: 8,5 Millionen Euro.
Eberswalde ohne Oberleitungsbus? "Das wäre schwer vorstellbar", sagt Hartmut Bülow, der seit 14 Jahren elektrische Busse durch die lang gestreckte Stadt nordöstlich von Berlin steuert. Vor 69 Jahren fuhren erstmals Obusse durch Eberswalde und Finow, kein Obus-System in Deutschland ist älter. "Die Strippe kommt, sagen ...

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30 Oktober 2009

Obus + Bus: Bewährte Strippenzieher Eberswalde setzt als eine von drei Städten in Deutschland auf Obusse, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11645219/62249/
%C2%A0Eberswalde-setzt-als-eine-von-drei-Staedten-in.html

EBERSWALDE - Sie verbinden Küstenorte auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim, bringen in chinesischen Großstädten Menschen zur Arbeit und sind seit beinahe sieben Jahrzehnten nicht mehr aus Eberswalde wegzudenken. Wenn dort im November 2010 das 70-jährige Bestehen des Obus-Verkehrs gefeiert wird, soll der erste strombetriebene Bus der nächsten Generation auf den Straßen der Kreisstadt rollen. Zwölf neue Fahrzeuge hat der Aufsichtsrat der Barnimer Busgesellschaft (BBG) genehmigt – und damit den Weg für die nächsten 20 Jahre Obus in Eberswalde freigemacht, wie BBG-Geschäftsführer Frank Wruck anmerkt. Für Landrat Bodo Ihrke (SPD) ist dieser Schritt nur konsequent angesichts des Vorhabens des Landkreises, die Klimaschutzziele der Bundesregierung schon vor 2020 zu erreichen.
Obusse – die in Deutschland nur noch in Esslingen, Solingen und Eberswalde fahren – seien zwar heute insgesamt betrachtet weder wirtschaftlicher noch ...

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22 Oktober 2009

Bus: Neue Dekoration für die Busflotte der BVG Auf allen Frontseiten soll bald "Be Berlin" prangen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1022/berlin/
0076/index.html

Wer den Werbespruch "Be Berlin" nicht ausstehen kann, sollte die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Zukunft nach Möglichkeit meiden. Denn das Landesunternehmen dekoriert seine Flotte neu. Nach und nach wird auf die Frontseiten der Busse ein neues Berlin-Logo geklebt - bestehend aus einem stark verfremdeten Brandenburger Tor und dem offiziellen Hauptstadt-Slogan "Be Berlin", der auf Deutsch "sei Berlin" bedeutet. Das sagte Heike Müller von der BVG der Berliner Zeitung.
Die relativ realistischen Zeichnungen des Brandenburger Tores, die heute noch unter den Windschutzscheiben kleben, werden verschwinden. Bei internen Probeläufen auf ihren Betriebshöfen hat die BVG bereits drei Busse versuchsweise mit dem neuen roten Logo versehen. Einer von ihnen zeigte sich sogar einen Tag lang in der Öffentlichkeit - und fiel auf der Linie zum Flughafen Tegel sogleich ...

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14 Oktober 2009

Bus: Eberswalde fährt auf den O-Bus ab Sie verbinden Küstenorte auf der Schwarzmeer-Insel Krim, bringen in chinesischen Großstädten Menschen zur Arbeit - und sind seit beinahe sieben Jahrzehnten nicht mehr aus Eberswalde wegzudenken., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
brandenburg/article1188810/
Eberswalde-faehrt-auf-den-O-Bus-ab.html

Wenn in der Barmim-Stadt in gut einem Jahr das 70-jährige Bestehen des O(berleitungs)Bus-Verkehrs gefeiert wird, soll der erste stromgetriebene Bus der nächsten Generation über die Straßen der Kreisstadt in Brandenburgs Nordosten rollen.
Zwölf neue Fahrzeuge hat der Aufsichtsrat der Barnimer Busgesellschaft (BBG) genehmigt - und damit nach Worten von BBG-Geschäftsführer Frank Wruck den Weg für die nächsten 20 Jahre O-Bus in Eberswalde frei gemacht.
Für Landrat Bodo Ihrke (SPD) ist dieser Schritt nur konsequent angesichts des Vorhabens des Landkreises, die Klimaschutzziele der Bundesregierung schon vor 2020 zu erreichen. O-Busse - die in Deutschland nur noch in Esslingen (Baden-Württemberg), Solingen (Nordrhein-Westfalen) und Eberswalde fahren - seien zwar heute volkswirtschaftlich betrachtet insgesamt weder wirtschaftlicher noch in ...

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13 Oktober 2009

Bus: "Blaue Engel" rollen durch Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1013/berlin/
0091/index.html

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) gibt es jetzt den "Blauen Engel". Das Landesunternehmen kauft 144 Busse vom Typ Citaro LE, die das Umwelt-Gütesiegel tragen. In diesem Jahr liefert das Mercedes-Benz-Werk Mannheim die ersten 72 Fahrzeuge für je 255 000 Euro, teilte die BVG gestern mit. Die Motoren erfüllen die EEV-Norm, die Abgase sind schadstoffarm. LE bedeutet niedriger Einstieg ("low entry"), für Rollstuhlfahrer gibt es zwei Klapprampen. Neu ist die Aufteilung des ...

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09 Oktober 2009

Obus: Bald neue Obus-Flotte in Eberswalde, aus Bild.de

http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/
dpa/2009/10/09/
bald-neue-obusflotte-in-eberswalde.html

Eberswalde (dpa/bb) - Eine neue Obus-Flotte soll vom kommenden Jahr schrittweise in Eberswalde (Barnim) eingesetzt werden. Dafür hat die Barnimer Busgesellschaft europaweit den Bau zwölf neuer Fahrzeuge ausgeschrieben. Die Kreisstadt in Brandenburgs Nordosten ist eine von deutschlandweit noch drei Städten, in denen die über Oberleitungen mit elektrischem Strom angetriebenen Busse verkehren. Bis Mitte der 1990-er Jahre fuhren sie auch noch in Brandenburgs ...

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07 Oktober 2009

Bus: Mehr als 200 BVG-Doppeldecker müssen in die Werkstatt Weil bei Tests an ähnlichen Bussen Risse aufgetreten sind, beginnt eine große Rückrufaktion / Fahrplan wird nicht gekürzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1007/berlin/
0019/index.html

Nun haben auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein Achsproblem. Der Bushersteller MAN hat 211 Exemplare des neuen Doppeldeckers in die Werkstatt zurückgerufen, teilte das Landesunternehmen gestern mit. Bei Rütteltests an Doppeldeckerbussen, die MAN auf die arabische Halbinsel nach Dubai geliefert hat, sind Haarrisse an den Vorderachsen aufgetreten. Die Berliner Busse, die nun in die Werkstatt müssen, haben den gleichen Vorderachs-Typ. Schäden seien hier aber bislang nicht aufgetreten, so die BVG. "Die Rückrufaktion zeigt, dass unser Krisenmanagement funktioniert", sagte der Vorstandschef Andreas Sturmowski. "Niemand muss sich Sorgen machen, in einen Doppeldecker einzusteigen."
Im Berliner Nahverkehrsforum im Internet wird bereits über die "Achsen des Bösen" gewitzelt - frei nach dem früheren US-Präsidenten George W. Bush, der Nordkorea, Iran und Irak einst als "Achse des Bösen" bezeichnet hatte. Erst hatte die Deutsche ...

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06 Oktober 2009

Bus: Bald nur noch barrierefreie BVG-Busse, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1006/berlin/
0096/index.html

Mit einer Ausnahme werden demnächst alle Linienbusse, die für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Einsatz sind, barrierefrei sein. Das teilte der BVG-Busbetriebsmanager Helmut Grätz während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB mit. Alte Doppeldecker werden ausgemustert. Zudem werden im Nachtverkehr eingesetzte Taxis Mitte Dezember durch Kleinbusse ersetzt, die auch Rollstuhlfahrer befördern können. Der alte Doppeldecker der ...

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05 Oktober 2009

BVG + Bus: Wie damals Die Ausstellung "BVG - für ganz Berlin" ist bis zum 13. November im U-Bahnhof Bundestag zu sehen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/berlin/
0086/index.html

Traditionsfahrten zum Normaltarif, organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus Berlin (ATB) in Kooperation mit der BVG, erinnern am kommenden Sonnabend von 10 bis 18 Uhr an den Busverkehr nach dem Mauerfall. Schauplatz sind die Linien M 19, M 29, M 46 und 249.
Bis zu 15 "Solidaritätsbusse" sind dann im Einsatz. Sie kommen unter anderem aus Cuxhaven, Dortmund, München, Hamburg und Stuttgart.
Mehr als zehn historische BVG-Busse will die ATB ...

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21 September 2009

BVG + Bus + Straßenbahn: Tag der offenen Tür bei der BVG: Begegnung mit allem, was uns bewegt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/991/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/9/id/236660/name/
Tag+der+offenen+T%FCr+bei+der+BVG%3A+Begegnung+mit+allem%2C+was+uns+bewegt

Am kommenden Samstag, den 26. September 2009, von 10 bis 18 Uhr, lädt die BVG herzlich ein zum diesjährigen Tag der offenen Tür auf dem Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg (Eingang über Siegfriedstraße 30-35,
10365 Berlin).

Berlinerinnen und Berliner können beim Tag der offenen Tür einen Tag lang BVG pur erleben:

* Werkstattrundgang mit Live-Vorführungen

* Ausstellung von historischen und modernen Fahrzeugen

* Shuttleverkehr mit historischen Fahrzeugen

* Fanartikel-Nahverkehrsmarkt

* Unterhaltungs- und Showprogramm für Groß und Klein

* Ein- und Ausstiegsübungen für Mobilitätseingeschränkte

* Bus und Straßenbahn selber fahren



Am besten erreicht man den Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg mit der Tramlinie 21, den Buslinien 240 und 256 bis Betriebshof Lichtenberg oder mit der U-Bahn bis S+U Bahnhof Lichtenberg und anschließendem kleinen Fußweg.

Datum: 21.09.2009

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S-Bahn + Bus: NULL DREI NULL Die Gewinner der Krise Elmar Schütze S-Bahnchaos-Zeit, Krisenzeit. Doch wie in jeder Krise gibt es auch Gewinner. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0921/berlin/
0068/index.html

S-Bahnchaos-Zeit, Krisenzeit. Doch wie in jeder Krise gibt es auch Gewinner. Diesmal könnten es Berlins Busfahrer sein. Die Chauffeure der großen und der kleinen Gelben können zeigen, dass sie im besten Falle mehr können, als von A nach B zu zuckeln. A ist in diesem Fall der Bahnhof Zoo, B der Alex, unterwegs liegen so ziemlich alle Sehenswürdigkeiten Berlins. Die Rede ist von der 100er-Linie, eine Verbindung, die sonst Touristen vorbehalten ist. Wohl kaum ein Berliner mag sich das minutenlange Einstiegs-Ritual antun, das jeden Halt zur Geduldsprobe macht. Es sei denn, er muss. Wie jetzt, da die Bahn nicht fährt. Also den 100er genommen - und gestaunt über die Entertainer-Qualitäten der Fahrer.
Nachdem an der Staatsoper viele Fahrgäste eingestiegen sind, wünscht der Krisengewinnler "allen einen schönen Tag". Als er scharf bremsen muss und die Insassen durcheinander purzeln, ruft er durchs Mikro: "Na ist doch schön, sorgt ...

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17 September 2009

Bus: Berliner Linienbus qualmt - Fahrer leicht verletzt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1172028/
Berliner_Linienbus_qualmt_Fahrer_leicht_verletzt.html

Erneut ist in Berlin ein BVG-Linienbus in Brand geraten. Der Fahrer bemerkte während der Fahrt durch Neukölln, dass sich der Motor nicht normal verhielt. Er brachte das Fahrzeug zum Stehen und ließ alle unverletzt aussteigen – musste schließlich aber selbst ins Krankenhaus gebracht werden.
Mit qualmendem Motor musste ein BVG-Mitarbeiter Donnerstagmittag seinen Bus in Neukölln anhalten. Der 46-Jährige fuhr mit dem Bus der Linie 104 gegen 13 Uhr die Werbellinstraße in Richtung Karl-Marx-Straße entlang, als er bemerkte, dass der Motor hochdrehte, ohne dass der Fahrer Gas gab. Wegen des Automatikgetriebes gelang es ihm erst nach gleichzeitigem Betätigen von Fuß- und Feststellbremse, den Doppeldecker in Höhe Morusstraße zum Stehen zu bringen. Sofort forderte der Fahrer die rund 20 Fahrgäste, die sich hauptsächlich im Unterdeck aufhielten, den Bus zu verlassen. Gerade rechtzeitig, da bereits Rauch vom ...

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10 September 2009

BVG + S-Bahn + Bus: "Wir können das Leid nur mildern" Wegen der S-Bahn-Krise steigen die Fahrgäste auf die BVG um - und stecken mit dem Bus im Stau, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0910/berlin/
0082/index.html

Berliner Busfahrgäste bekommen es zu spüren, dass die S-Bahn nicht richtig funktioniert. Weil deutlich mehr Autos als bislang unterwegs sind, häufen sich die Verspätungen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. "Am Morgen standen unsere Busse im gesamten Stadtgebiet vermehrt im Stau", hieß es. Damit wird eine Befürchtung, die Experten schon vor Wochen geäußert hatten, wahr: Das Chaos werde dazu führen, dass zahlreiche Menschen wieder mit dem Auto fahren. "Viele Pendler aus Brandenburg haben sonst keine Alternative zur S-Bahn", sagte der SPD-Politiker Christian Gaebler.
Ein Teil der S-Bahn-Kundschaft sei allerdings dem Nahverkehr treu geblieben, so die BVG. "Die Berlinerinnen und Berliner steigen in Größenordnungen auf unsere Bahnen und Busse um", hieß es. Eigenen Schätzungen zufolge hat die BVG auch gestern ...

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02 September 2009

Bus: Qualmende Vorderachse stoppt Bus der Linie 108, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0902/berlin/
0095/index.html

Ein BVG-Bus der Linie 108 konnte gestern Abend gegen 20.10 Uhr auf dem Hultschiner Damm in Mahlsdorf nicht mehr weiterfahren. Grund war eine qualmende Vorderachse, wie die BVG-Leitzentrale mitteilte. Die Fahrgäste mussten den Bus ...

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27 August 2009

Bus: Rufbus für Nuthetals Dörfer Havelbus legt ÖPNV-Angebot vor: Linie 611 führt morgens weiter bis Potsdam, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11592256/60889/
Havelbus-legt-OePNV-Angebot-vor-Linie-fuehrt-morgens.html

NUTHETAL - Die Havelbus Verkehrsgesellschaft wird für die vier kleinen Ortsteile der Gemeinde Nuthetal einen Rufbus einführen. Das sagte gestern Andrej Kirschbaum, Abteilungsleiter Verkehrsplanung, der MAZ. Im April 2010 soll der Rufbus starten, der Fahlhorst, Nudow, Philippsthal und Tremsdorf mit Saarmund verbinden wird. Dort können die Fahrgäste zur Weiterfahrt in den Bus der Linie 611 einsteigen. Vom Tisch ist der Plan, den 611er Bus gar nicht mehr bis zum Potsdamer Hauptbahnhof fahren zu lassen. Zumindest in den Morgenstunden, wenn die meisten Menschen den Bus nutzen, fährt er auch künftig bis ins Zentrum der Landeshauptstadt.
Wie berichtet, war ursprünglich geplant, die Linie auch während des Berufsverkehrs am Rehbrücker Bahnhof enden zu lassen – Fahrgäste können auf Potsdamer Seite mit der Straßenbahn weiterfahren. Die Kürzung sollte die Kompensation dafür sein, dass der Bus künftig häufiger – bis in die ...

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25 August 2009

Bus: SBN vergibt Subunternehmerleistungen an lokale Unternehmen

http://www.lok-report.de/

Die Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH (SBN) gab am 24.08.09 die Gewinner der europaweiten Ausschreibung von Subunternehmerleistungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz bekannt. Wilfried Opitz, Geschäftsführer der SBN, zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der Ausschreibung: „Wir freuen uns, dass sich ausschließlich lokale Unternehmen durchgesetzt haben. Als regionale Konzerngesellschaft der Arriva Deutschland GmbH legen wir großen Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Partnern.“
Bernd Wölfel, Regionalleiter Ost der Arriva Deutschland GmbH, unterstreicht dies: “Die Kooperation zwischen der SBN und den zahlreichen lokalen Anbietern ist ein hervorragendes Beispiel für die starke regionale Verwurzelung von Arriva.“
Insgesamt wurden drei Linienbus-Lose mit einem Umfang von etwa 300.000 Fahrplan-Kilometer pro Jahr und einer Laufzeit von acht Jahren sowie sechs Rufbus-Lose mit einer Laufzeit von zwei Jahren und jährlich 383.000 Fahrplan-Kilometer ausgeschrieben.
• Linienbus-Los Senftenberg - Wolf Reisen GmbH
• Linienbus-Los Lauchhammer/Großkmehlen - Der Niederlausitzer
• Linienbus-Los Lübbenau/Calau - Omnibusbetrieb M. Schulz
• Rufbus-Los Lübbenau – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
• Rufbus-Los Calau – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
• Rufbus-Los Großräschen – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
• Rufbus-Los Senftenberg – Taxi-Döge
• Rufbus-Los Lauchhammer – Förster-Reisen
• Rufbus-Ortrand – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (Pressemeldung Arriva/SBN, 25.08.09).

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18 August 2009

Bus: Zum 70. soll der erste neue Obus rollen, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/292894

Eberswalde (MOZ) Zum 70. Geburtstag des Obusses in Eberswalde, im November 2010, soll der erste neue Strippenbus durch die Stadt rollen. Dies ist der Wunsch von Frank Wruck, Geschäftsführer des Barnimer Busgesellschaft (BBG). Derzeit läuft die EU-weite Ausschreibung zum Kauf zwölf neuer Fahrzeuge.
Nach dem Votum des Aufsichtsrates Ende Juni hat die BBG das Vorhaben Ersatz der Obus-Fahrzeugflotte zügig in Angriff genommen. Das Projekt wurde öffentlich bekannt gemacht. Einige Tage haben Hersteller bzw. Lieferanten noch Zeit, ihre Angebote abzugeben. "Die Submission ist für den 28. August festgesetzt", so Wruck. Dann werden die Offerten geöffnet und ausgewertet. Noch in diesem Jahr soll der Auftrag für zwölf neue Obusse vergeben werden. Entsprechend den Lieferzeiten sei mit einem schrittweisen Ersatz bis 2011 oder 2012 zu rechnen. Für den Bau eines Busses müsse man mit mindestens einem ...

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13 August 2009

Bus: Bus-Fahrer entschuldigt sich nach Unfall Unachtsamkeit führte zum Aufprall, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0813/berlin/
0063/index.html

Einen Moment hatte der Busfahrer woanders hingesehen. Als er seine Augen wieder geradeaus richtete, nahm der andere Bus vor ihm bereits sein gesamtes Blickfeld ein. Zum Bremsen war es zu spät. Es krachte und die Fahrgäste beider Busse sowie die Insassen zweier davor haltender Autos wurden durchgeschüttelt.
Das soll der Busfahrer des Doppeldeckerbusses der Linie X 11 direkt nach dem Unfall ausgesagt haben. Wie berichtet, war der Bus am Dienstag gegen 14.30 Uhr auf der Johannisthaler Chaussee in Neukölln an der Kreuzung Kölner Damm von hinten auf einen Gelenkbus der Linie M 11 aufgefahren, der an einer roten Ampel wartete. Jener Bus schob in Folge des Aufpralls zwei Autos in die Kreuzung. 21 Menschen wurden verletzt. Am schwersten traf es den Fahrer des Gelenkbusses, der mittlerweile aber auch wie alle anderen Verletzten das Krankenhaus wieder verlassen hat.
Die Polizei hat den unfallverursachenden Doppeldecker ...

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12 August 2009

Bus: 21 Verletzte nach Unfall mit zwei Linienbussen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0812/berlin/
0093/index.html

Foto: (2) Bei einem Unfall mit zwei Linienbussen und zwei Autos sind gestern in Neukölln 21 Menschen verletzt worden. Die meisten Fahrgäste erlitten Prellungen und Schleudertraumen. Sie wurden von der Feuerwehr in Krankenhäuser gebracht. Die beiden Busfahrer wurden ebenfalls verletzt, ein 41-Jähriger schwer. Nach Angaben der Polizei fuhr ein Doppeldecker der Linie X 11 auf der Johannisthaler Chaussee an der Kreuzung Kölner Damm von hinten auf einen Gelenkbus der Linie M 11 auf, der an einer roten Ampel wartete. Dieser schob durch den Aufprall zwei Autos in die Kreuzung. Der Fahrer des Gelenkbusses blieb gestern noch im Krankenhaus. Die übrigen Verletzten wurden bis zum späten Nachmittag wieder entlassen, wie die Sprecherin der BVG, Petra Reetz, sagte. Nach dem Aufprall war die gesamte Front ...

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05 August 2009

Bus: BVG-Doppeldecker hatte Schlagseite, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0805/berlin/
0112/index.html

Peter Neumann

Die Polizei hat gestern zwei Doppeldeckerbusse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aus dem Verkehr gezogen. Das erste Fahrzeug, das mit Fahrgästen auf der Linie M 21 unterwegs war, war wegen seiner Schlagseite aufgefallen. Auf Anweisung eines Polizisten wurde es gegen 7.30 Uhr von der Endhaltestelle am Bahnhof Jungfernheide mit einem ...

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27 Juli 2009

Bus: Verbesserter Busverkehr im Linienbündel Spree-Neiße-West

http://www.lok-report.de/

Ab dem 1. August 2009 betreibt die Cottbusverkehr GmbH, zugleich Betriebsführer, gemeinsam mit der Neißeverkehr GmbH das Buslinienbündel Spree-Neiße-West (SPN-West) im Bereich Cottbus, Burg, Drebkau und Peitz.
Die Kooperation der privaten Arriva-Tochter mit dem kommunalen Verkehrsunternehmen führt zu einer spürbaren Verbesserung des gegenwärtigen Fahrplanangebotes.
„Unsere Fahrgäste profitieren unmittelbar von der engen Verzahnung der Buslinien. Sowohl die Anschlussmöglichkeiten, als auch die Takte werden spürbar ausgebaut“, freut sich Jürgen Ansorge, Geschäftsführer der Neißeverkehr GmbH, über das verbesserte Angebot.
Cottbusverkehr-Geschäftsführer Ulrich Thomsch pflichtet ihm bei: „Das Streckennetz wird nicht nur qualitativ verbessert. Indem wir fahrplanmäßig mehr Buskilometer fahren, werden die Verbindungen auch quantitativ ausgebaut.“ Nach seinen Worten profitieren besonders die Linien 821 (Cottbus - Peitz - Drachhausen - Lieberose), 823/826 (Cottbus - Drebkau - Welzow bzw. Casel ) und 835 (Cottbus - Kolkwitz - Vetschau) von den Neuerungen.
Auf den Hauptstrecken wird werktags jetzt im 1- bzw. 2-Stunden-Takt gefahren und an den Übergangsstellen zur Eisenbahn in Cottbus (Hauptbahnhof), Drebkau bzw. Neupetershain werden die Anschlussbedingungen verbessert. Auf nachfrageschwachen Relationen bzw. Zeiten werden vermehrt alternative Bediensysteme angeboten.
Für Arriva Deutschland ist die Lausitz eine wichtige Wachstumsregion. Im Jahr 2007 wurden 80% der Anteile an der Neißeverkehr GmbH übernommen. Seit August 2008 gehört die Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH (SBN) zu Arriva und betreibt Linienbusverkehre im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Im Dezember 2008 nahm die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) mehrere Zugverbindungen in der Lausitz auf. Erst vor kurzem hat der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) zudem die Vergabe der Dreiländerbahn an die Arriva-Tochter Vogtlandbahn-GmbH bekannt gegeben. Die Vogtlandbahn wird ab Dezember 2010 die Zugverkehre in der Grenzregion von Deutschland, Polen und Tschechien übernehmen (Pressemeldung Arriva, 27.07.09).

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23 Juli 2009

Straßenbahn + Bus: "Schotterschnecke": So nannte der frühere BVG-Chef Rüdiger vorm Walde einmal die Straßenbahn., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0723/berlin/
0102/index.html

Noch viel zu tun

"Schotterschnecke": So nannte der frühere BVG-Chef Rüdiger vorm Walde einmal die Straßenbahn. 1998 besiegelten die BVG und der Senat einen Vertrag, der die Beschleunigung des Tram- und Busverkehrs vorsah. Es wurde damit begonnen, Ampeln neu zu programmieren. Folge: Die BVG kam schneller voran.
Von den 2 050 Ampelanlagen in Berlin ist inzwischen rund ein Drittel für eine Bus- oder Straßenbahnbeschleunigung ausgerüstet, teilte der Senat jüngst mit. Das seien 60 Prozent der Ampeln, die für den Nahverkehr relevant sind.
Weit im Rückstand sei der Senat, kritisierte die Grünen-Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling. Der Nahverkehrsplan sehe vor, dass allein im vergangenen Jahr 319 Ampeln mit Vorrangschaltungen ausgerüstet werden sollten, tatsächlich waren es nur ...

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Straßenbahn + Bus: Bus und Tram kommen langsamer voran, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0723/berlin/
0053/index.html

BVG bemängelt Störungen im Ampelsystem
Peter Neumann

Straßenbahnen und Busse sind in Berlin auf mehreren Strecken nicht schneller, sondern langsamer geworden. Das geht aus einer Analyse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Zwar wurden auf vielen Abschnitten in früheren Jahren Ampelschaltungen so verändert, dass die BVG dort an Knotenpunkten Vorrang erhielt. Doch Störungen haben dazu beigetragen, dass diese positiven Wirkungen mancherorts inzwischen wieder zunichte gemacht worden sind. Die BVG bemängelt in der Analyse auch "nicht optimale Steuerungen". "Obwohl in Berlin zweistellige Millionenbeträge in Ampelvorrangschaltungen investiert worden sind, ist bei Tram und Bus die Geschwindigkeit ...

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08 Juli 2009

BVG: Mit Beginn der Sommerferien am 15. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei - die Schülerfahrten entfallen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/295/rewindaction/Index/id/230516/
name/Ferien+auch+f%FCr+Bus+und+Bahn

Bis zum Ferienende am 28. August gelten bei Bus und Bahn Ferienfahrpläne. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf dem Fahrplan an der Haltestelle mit einem Pfeil > gekennzeichnet) bei Bus und Bahn entfallen in dieser Zeit. Besonders betroffen sind einzelne Fahrten überwiegend zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr.

U-Bahn
Bei der U-Bahn fahren U2, U7, U9 in der Spitzenzeit alle 5 Minuten. Auf der U8 kommt zwischen Wittenau und Osloer Straße alle 10 Minuten eine Bahn, zwischen Osloer Straße und Herrmannstraße alle 5 Minuten. Der 5-Minuten-Takt auf der U4 entfällt, die Züge fahren stattdessen alle 10 Minuten. Auf der U5 wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Kaulsdorf-Nord und Hönow im 10-Minuten-Abstand gefahren, von Kaulsdorf-Nord nach Alexanderplatz verkehrt die U-Bahn in der Haupt- und Nebenverkehrszeit alle 5 Minuten. Auf der U3, Nollendorfplatz <> Krumme Lanke, sind durchgehend 4-Wagenzüge im Einsatz.

Taktveränderungen beim Bus und der Straßenbahn
Auf 88 Linien werden Takte oder Teilstreckenfahrten geringfügig verändert:

MetroTram-Linien M1, M4, M6, M8,
MetroBus-Linien M11, M27, M29, M32, M37, M41, M45, M46, M49, M76, M77, M82,
Straßenbahnlinien 18, 50, 62, 67, 68,
ExpressBuslinien X49, X76, X83 sowie den Buslinien:
101, 106, 107, 108, 112, 114, 115, 118, 120, 122, 123,
124, 125, 130, 131, 133, 134, 135, 136, 139, 140, 150,
155, 156, 158, 160, 164, 167, 171, 172, 175, 179, 181,
184, 186, 187, 191, 192, 195, 197, 204, 222, 234, 236,
237, 245, 247, 256, 263, 271, 277, 282, 284, 285, 296,
316, 324, 337, 347, 349, 372, 380 (Linie verkehrt nicht), 390 und 396.

Die Linie 380 entfällt an schulfreien Tagen ganz.

Für aktuelle Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unser fahrinfo-online.

Datum: 08.07.2009

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03 Juli 2009

Bus + Eberswalde: Neue O-Busse für Eberswalde, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/286027

Eberswalde (ddp) Eberswalde soll zwölf neue O-Busse erhalten. Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) werde die Beschaffung der Fahrzeuge europaweit ausschreiben, wie die Kreisverwaltung Barnim am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte der Aufsichtsrat den Plänen zugestimmt und damit den Weg für eine neue O-Busgeneration in der nordostbrandenburgischen Stadt freigemacht. Eberswalde ist eine von nur drei deutschen Städten, in denen noch Oberleitungsbusse fahren. Sie verkehren hier auf zwei Linien von insgesamt knapp 16 Kilometer Länge.
Die neuen Busse sollen mit einem Energiespeicher ausgerüstet sein, mit dessen Hilfe der Obus ...

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22 Juni 2009

Obus: Eberswalde: Obus in Eberswalde ist gesichert

http://www.lok-report.de/

Der DBV begrüßt ausdrücklich die Zusage des Landkreises Barnim, der Barnimer Busgesellschaft (BBG) die Anschaffung von 12 neuen Oberleitungsbussen für ihren Stadtverkehr zu finanzieren. Damit wird Eberswalde auch weiterhin über dieses umweltfreundliche und stadtverträgliche Verkehrsmittel verfügen. Der DBV begrüßt die Zusage und wünscht sich auch von anderen Kommunen, die vor ähnlichen Entscheidungen stehen, ein Festhalten am vorhandenen ÖPNV-Angebot.
Anders dagegen in Cottbus. Hier führt angeblich kein Weg daran vorbei, den Straßenbahnbetrieb auf zwei Linienästen einzustellen. Antworten auf Fragen, woher denn das Geld für die dann notwendigen Fördermittelrückzahlungen kommen, wie der erst vor einigen Tagen verabschiedete Luftreinhalteplan eingehalten werden und wann es dringend erforderliche Neubauten geben solle, sind bisher unbeantwortet geblieben.
Die Entscheidung aus dem Landkreis Barnim macht deutlich, dass es sehr wohl auch anders geht - wenn der Wille zum Erhalt eines vorhandenen ÖPNV-Angebotes vorhanden ist. Auch in Frankfurt (Oder) werden Straßenbahngleise mit Fördermitteln des Landes erneuert - obwohl die Stadt in den nächsten Jahren auch Einwohner verlieren wird und ähnliche Probleme wie Cottbus hat.
Es ist also keine unabwendbare Notwendigkeit, dass einem Bevölkerungsverlust die Reduzierung des Bahn- und Busangebotes folgen muss. Es kommt nach Ansicht des Bahnkunden-Verbandes immer darauf an, welche Prioritäten gesetzt werden. Und diese scheinen in Eberswalde und Frankfurt (Oder) anders gesehen zu werden, als in Cottbus (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 20.06.09).

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17 Juni 2009

Bus: Erneut gerät ein BVG-Bus in Brand, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1114368/
Erneut_geraet_ein_BVG_Bus_in_Brand.html

Ein BVG-Bus stand am frühen Morgen in Köpenick in Flammen. Das Fahrzeug brannte gänzlich aus, Scheiben in einem benachbarten Haus gingen zu Bruch. Doch der Fahrer hatte noch rechtzeitig reagiert. Ein ähnlicher Fall hatte sich erst im Mai in Mitte ereignet.
Ein Bus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist am Mittwochmorgen in Köpenick vollständig ausgebrannt. Der Busfahrer und die Fahrgäste konnten sich rechtzeitig vor den Flammen in Sicherheit bringen, wie die Polizei mitteilte. Ursache des Feuers war ein technischer Defekt im Motorraum des Busses der Linie 164. Die Hitzeentwicklung war so stark, dass die Scheiben eines benachbarten Hauses in der Grünauer Straße bis zum zweiten Stock geborsten sind.
Bereits am 2. Mai war ein BVG-Bus der Linie 147 in ...

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16 Juni 2009

Bus: BVG schafft ingesamt 144 neue Busse an, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1113483/
BVG_schafft_ingesamt_144_neue_Busse_an.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) investieren etwa 36 Millionen Euro in die Modernisierung ihrer Busflotte.
Von Oktober an liefert Mercedes-Benz 144 neue Busse des Modells Citaro LE. 50 Busse werden 2009 aus dem Werk in Mannheim nach Berlin geliefert, wie Hartmut Schick, Leiter der Konzerntochter Daimler Buses, gestern bestätigte. 50 weitere sollen nach BVG-Angaben 2010 folgen, der Rest Ende 2011/Anfang 2012. Bereits seit 2006 sind zwei Busse dieses Modells bei der BVG in Betrieb. Die Eindecker ohne Gelenk sind zwölf Meter lang und bieten samt Stehplätzen Raum für etwa 100 Fahrgäste. Damit wären die Fahrzeuge auf allen BVG-Buslinien einsetzbar. Für den Berufsverkehr auf Hauptlinien ...

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05 Mai 2009

Bus: Busbrände sind selten - aber nicht auszuschließen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0505/berlin/
0046/index.html

Experten untersuchen Feuer auf der Linie 147
Peter Neumann

Das spektakuläre Feuer, das am Sonnabend einen Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zerstört hat, war nicht der erste Vorfall dieser Art. Busbrände kommen immer mal wieder vor, sagen Fachleute. Vor fünf Jahren war sogar derselbe Fahrzeugtyp mit demselben Baujahr wie am Sonnabend betroffen - ein Citaro von Mercedes-Benz von 2002. Dennoch sieht die BVG derzeit keinen Anlass, ihre Busflotte zu überprüfen. Das Landesunternehmen wartet auf die Stellungnahme der Brandgutachter. "Sie wird nicht vor Mittwoch erwartet", sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Am Sonnabend gegen 17.50 Uhr steigen plötzlich schwarze Rauchwolken über Mitte auf. Der BVG-Bus 1257, unterwegs auf der Linie 147, steht auf der Wallstraße in Flammen. Der Fahrer Hans-Jürgen M. handelt besonnen: Er fordert die 15 Fahrgäste auf, sofort auszusteigen, und verständigt ...

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04 Mai 2009

Bus: BVG-Bus in Flammen - Brandursache noch unklar, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1084999/
BVG_Bus_in_Flammen_Brandursache_noch_unklar.html

Durch das geistesgegenwärtige Eingreifen des Busfahrers konnten sich 15 Menschen aus einem brennenden BVG-Bus retten. Als er Qualm bemerkte, ließ der Mann sofort alle aussteigen. Dann ging der Bus in Flammen auf. Experten suchen nun nach der Unglücksursache.
Einen Tag nach dem Brand in einem Linienbus in Mitte gibt es noch keine Hinweise darauf, wodurch das Feuer ausgelöst worden ist. Das Fahrzeug soll nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Montag von Experten eingehend untersucht werden.
"Die betreffende Baureihe ist seit vielen Jahren im Einsatz, ohne dass es zu vergleichbaren Zwischenfällen gekommen ist“, sagte am Sonntag BVG-Sprecherin Petra Reetz. Es sei wegen der starken Beschädigungen im hinteren Busteil allerdings fraglich, ob die Brandursache ...

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20 April 2009

Bus: Bei der Busbeschleunigung ist der Senat im Rückstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0420/berlin/0076/index.html

Peter Neumann

Im vergangenen Jahr sind lediglich 41 Ampelanlagen so umgebaut worden, dass sie Bussen nun den Vorrang geben. Dagegen war im Nahverkehrsplan des Senats vorgesehen, dass 319 Anlagen für die Busbeschleunigung neu programmiert werden. Das teilte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Claudia Hämmerling mit. Wegen "mangelnder Kapazität, insbesondere bei den beauftragten externen Ingenieurbüros" konnten nicht mehr ...

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17 April 2009

Regionalverkehr + Bus: VBB-Regionalkonferenz Havelland Fläming in Potsdam: Steigende Fahrgastzahlen - Baumaßnahmen auf der Schiene 2009/2010 – Bilanz Stadtbuskonzept Falkensee

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/Presse_17_04_09.pdf

Die diesjährigen sechs Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds
Berlin-Brandenburg haben heute mit der Auftaktveranstaltung
in Potsdam begonnen. Den Anfang
machte die Regionalkonferenz zur Region Havelland-
Fläming.
Eröffnet wurde die Konferenz mit einem Fachvortrag von Infrastrukturminister
Reinhold Dellmann. Das System des öffentlichen
Personennahverkehrs in Berlin und Brandenburg sei eines
der Besten in ganz Europa, sagte der Minister. Der Landesnahverkehrsplan
2008-2012 sei verabschiedet. Als „Erfolgsgeschichte“
wertete Dellmann das Park&Ride-System, das gemeinsam mit den
Kommunen stärker ausgebaut werden soll. Durch die laufende
Ausschreibung Netz Stadtbahn werde in der Region die Qualität
im Schienenverkehr verbessert, so Dellmann: „Der Wettbewerb ist
etwas sehr vernünftiges und gutes von dem die Fahrgäste durch
bessere Angebote profitieren werden. Gleichzeitig fordere ich die
Tarifvertragsparteien auf, zügig zu einem Branchentarifvertrag zu
kommen, damit der Wettbewerb nicht auf den Schultern der Beschäftigten
stattfindet.“
Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des VBB, zog eine erste Bilanz
des neu eingeführten VBB-Abo 65plus. Seit Start der 45 Euro Monatskarte für Senioren vor knapp 3 Wochen, seien schon rund
50 000 Jahresabonnements verkauft worden. „Immer wenn wir
einfache, plausible Tarifangebote ohne Bedingungen schaffen,
explodiert die Nachfrage. Fahrgäste müssen nicht lange überlegen,
welchen Fahrschein sie kaufen müssen, sondern einfach
einsteigen und losfahren- das ist das Rezept für einen erfolgreichen
Tarif.“ Franz verwies in diesem Zusammenhang auch auf die
steigenden Verkaufzahlen beim Schülerferienticket und beim Semesterticket.
Trotz sinkender Bevölkerungszahlen in Brandenburg
steigt die Zahl der Fahrgäste in Bussen und Bahnen stetig an.
Jürgen Roß, VBB-Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation,
informierte über umfangreiche Bauarbeiten, die 2010 in der
Region den Schienenverkehr beeinträchtigen werden:
 S 7 - Sanierung der S-Bahn Strecke zwischen Berlin-
Westkreuz und Berlin-Grunewald, Juni – Juli 2009,
 RE 1/RE 7 – Sanierungsarbeiten zwischen Berlin-Wannsee
und Berlin-Grunewald: von Juni 2010 bis Dez. 2010 eingleisige
Betriebsführung,
 RE 2/RB 14 Streckenausbau Berlin – Lübbenau – (Cottbus)
für 2010 geplant,
 Baubeeinträchtigungen auf der Dresdner Bahn in Abhängigkeit
der Strecke Berlin – Cottbus.
Andrej Kirschbaum von der Havelbus Verkehrsgesellschaft zog
eine erste Bilanz des neuen Stadtbuskonzeptes Falkensee. Seit der
Neuordnung des Liniennetzes im Dezember 2008 seien Einnahmesteigerungen
und Fahrgastzuwächse „zum Träumen“ erzielt worden.
Auf allen Linien konnten insgesamt durchschnittlich 40 %
mehr Fahrgäste gewonnen werden.

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14 April 2009

Bus: Die Union will den Verkauf der Havelbus-Anteile und warnt vor großer Fusion von vier Betrieben, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11480192/60889/
Die-Union-will-den-Verkauf-der-Havelbus-Anteile.html

BELZIG - Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Potsdam-Mittelmark steht vor einer Neuordnung. Das Landratsamt Belzig soll die Anteile an der stark defizitären Havelbus Verkehrsgesellschaft (HVG) verkaufen und mit der Verkehrsgesellschaft Belzig (VGB) ein großes Unternehmen betreiben. Das fordert die CDU-Fraktion und plädiert nach den Worten ihres Vorsitzenden Rudolf Werner für eine „Logistik-Holding, die das gesamte Kreisgebiet managt“.
„Leider sind wir mit diesem Vorschlag immer wieder auf taube Ohren gestoßen“, bedauert Werner. Dabei halte er es für wichtig, so der Politiker, dass es nicht weiterhin mehrere kreiseigene Verkehrsbetriebe in Potsdam-Mittelmark gebe. „Das bedeutet einen erheblichen Mehraufwand.“ Gleichzeitig lehnt die Union Werner zufolge eine diskutierte Fusion der vier Unternehmen HVG, VGB, Brandenburger Verkehrsbetriebe (VBBr) und Verkehrsbetrieb in Potsdam (ViP) ab. „Damit würde der Kreis Potsdam-Mittelmark an Einfluss und ...

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09 April 2009

BVG + Bus: Neue Saison und neuer Auftritt der Top Tour

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/4/id/223479/name/
Neue+Saison+und+neuer+Auftritt+der+Top+Tour

Ab dem 10. April 2009 wird bei der Top Tour vieles neu. Um die Tour-Angebote für Fahrgäste noch attraktiver zu gestalten, wird die Top Tour "aufgefrischt".

Jeder hat sie irgendwann schon einmal gesehen: Die roten Doppeldecker-Busse, die im Dienste der BVG Touristen und Berliner auf spannenden Sightseeing-Touren durch die Hauptstadt fahren.

Ab 10. April verändert sich einiges: Die Busse bleiben natürlich rot und werden auch weiterhin die interessantesten Ziele der Hauptstadt ansteuern. Doch in großen Lettern ist nun die Wortkombination -Sightseeing Stadtrundfahrt- auf den Bussen zu erkennen.

Mit dem neuen Außendesign werden die roten Busse noch moderner, noch sympathischer und noch auffälliger im Stadtbild präsent sein. Optischer Eyecatcher hierbei ist die Berliner Skyline mit Brandenburger Tor, Fernsehturm und anderen Sehenswürdigkeiten Berlins. Der Clou ist, dass sich diese "Gebäude" aus Wörtern zusammensetzen, und zwar den Namen der angesteuerten Tour-Stationen und stadtbekannter Bauwerke.
Maskottchen für die Top Tour

Die Stadtrundfahrt bekommt ein eigenes Maskottchen, den liebenswert sympathischen Bär "Bert Berlin".

In Lebensgröße sitzt er als Fahrgast auf dem Oberdeck und könnte so schon bald zum Liebling der Berliner und Touristen avancieren. "Bert Berlin" und weitere Souvenir-Artikel kann man auch erwerben.

Mit der BVG-Stadtrundfahrt wird der Fahrgast zum Berlin Insider. Denn die Berlin-Tour kann mit dem Hop on-Hop off-Ticket an jedem der 16 Haltepunkte begonnen oder auch unterbrochen werden, um sich genauer umzusehen und dann wieder einzusteigen. Deswegen sind alle Haltepunkte mit dem runden roten "Berlin Insider" - Aufkleber versehen.

Unter der Internetadresse www.1-2-3-berlin.de finden sich die wichtigsten Tour-Daten wie Ziele, Stopps und Abfahrzeiten sowie alle weiteren Informationen für eine Stadtrundfahrt mit den großen roten Doppeldeckern.
zusätzliche Informationen Auf BVG.de

* Stadtrundfahrten: Berlin Insider

zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* www.1-2-3-berlin.de

Datum: 08.04.2009

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21 März 2009

Bus: Aktionstag soll Busfahrer vor Gewalt schützen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0321/berlin/0146/index.html

Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) ist zu Gast beim Aktionstag gegen Gewalt, zu dem die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für diesen Sonnabend von 11 bis 18 Uhr auf den Vorplatz des Bahnhofs Gesundbrunnen einladen. "Leider haben sich in der letzten Zeit Gewalttaten gegen Kolleginnen und Kollegen der BVG gehäuft. Solche Vorfälle sind beschämend für die ganze Stadt und können nicht hingenommen werden", so Wowereit. Er forderte die Berliner auf, sich mit den ...

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03 März 2009

Straßenbahn + Bus: Ampelschaltungen bremsen BVG-Busse aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1046045/.html

Auf vielen Linien könnten die Busse der BVG deutlich schneller und damit attraktiver sein - wenn sie nicht regelmäßig durch rote Ampeln gestoppt würden. Für 319 Anlagen wollte der Senat deshalb im vergangenen Jahr eine grüne Welle schalten lassen. Doch es blieb bei der Absicht.
Rote Ampeln bremsen Berliner BVG-Busse aus. Um das zu ändern hat die Senatsverkehrsverwaltung bereits vor Jahren in ihrem Nahverkehrsplan festgelegt, dass von 2006 bis 2009 insgesamt 700 Berliner Ampelanlagen mit Vorrangschaltungen für Busse ausgestattet werden sollen. Der Löwenanteil von 319 Ampelanlagen sollte – so der Plan – im vergangenen Jahr umgerüstet werden. Passiert ist aber vergleichsweise wenig, wie der Fahrgastverband Igeb kritisiert. „Tatsächlich ist das gesamte Programm weitgehend zum Erliegen gekommen“, sagt Igeb-Vorsitzender Christfried Tschepe.
BVG-Sprecher Klaus Wazlak bestätigt, dass 2008 tatsächlich nur ...

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Straßenbahn + Bus: Schnelligkeit spart Geld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1046259/.html

Straßenbahn Bereits 1998 hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein Programm zur Beschleunigung der Straßenbahn aufgelegt. Für knapp 40 Millionen Euro wurden 284 der insgesamt 299 Ampelanlagen auf Tram-Linien mit Vorrangschaltungen ausgestattet. Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit stieg um zwei Stundenkilometer. Nach eigenen Angaben konnte die BVG dadurch bis 2007 mehrere Millionen Euro einsparen. In den vergangenen Jahren wurden viele Vorrangschaltungen außer Betrieb gesetzt, zum Teil wegen Baustellen und Umleitungen, zum Teil auch wegen der Fußball-WM.
Busse 2008 sollten auf bis zu ...

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28 Februar 2009

Eberswalde + Bus: Bianca ist Brandenburgs jüngste im Bus, aus 20cent

http://lausitz.20-cent.de/aktuell/lausitz/
art13076,1960717

18 Jahre, dunkle Haare, blaue Augen: Souverän sitzt Bianca Radetzki hinter dem Lenkrad des Linienbusses, wenn sie das schwere Gefährt durch Eberswalde steuert. Die junge Frau ist die landesweit jüngste Busfahrerin. Das hat ihr Arbeitgeber, die Barnimer Busgesellschaft mbH Eberswalde (Barnim), recherchiert; auch deutschlandweit dürfte sie damit eine der jüngsten sein.
Ende 2008 bestand Bianca die Prüfung und fährt nun mit dem Linienbus auf Strecken im Barnim nordöstlich von Berlin. "Es ist mein Traumberuf." Das sagt die junge Frau, der auf ihren Fahrten zunächst noch ein Begleiter zur Seite steht. Auch auf eine Uniform muss sie noch verzichten: Bei 1,64 Meter Körpergröße wird diese erst noch maßgeschneidert. Das sagt Firmensprecherin Mandy Kutzner.
Von Technik war Bianca Radetzki schon als Kind fasziniert. Sie mag Autos und ...

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24 Februar 2009

Bus: Städte und Kreise sollen ein neues Unternehmen aufbauen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11439667/61759/
Staedte-und-Kreise-sollen-ein-neues-Unternehmen-aufbauen.html#car

HAVELLAND - Wenn die Mitglieder des Kreistagsausschusses für Wirtschaft heute die Studie zur „Interkommunalen Zusammenarbeit im ÖPNV“ erstmals in öffentlicher Sitzung auf der Tagesordnung haben, wird deutlich werden, dass sich die ÖPNV-Landschaft in den kommenden Jahren tiefgreifend verändern wird. Wegen zunehmender finanzieller Restriktionen, so heißt es in der Expertise, werden die Landkreise Havelland und Potsdam-Mittelmark die Transferleistungen für den Öffentlichen Personennahverkehr nicht mehr im gleichen Umfang wie bisher leisten können. Im Jahr 2007 belief sich der Fehlbedarf der Havelbus Verkehrsgesellschaft (HVG) auf über sieben Millionen Euro. Der Landkreis Havelland beteiligt sich am Ausgleich dieses Defizites mit Millionenbeträgen. Die Gutachter prognostizieren, dass dieser Fehlbedarf ...

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13 Februar 2009

Bus: BVG-Busfahrer verschwinden nicht hinter Plexiglas, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0213/berlin/0032/index.html

Geschlossene Kabinen sind für den Runden Tisch gegen Gewalt kein Thema mehr / Video soll bei Suche nach Straftäter helfen
Peter Neumann

Für die Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird es keine rundum geschlossenen Kabinen geben. "Das ist endgültig kein Thema mehr", sagte Uwe Nitzgen, Vorsitzender des BVG-Gesamtpersonalrats, der Berliner Zeitung. Zu diesem Ergebnis ist der vom Senat einberufene Runde Tisch gegen Gewalt im Nahverkehr, der gestern zum dritten Mal getagt hat, übereinstimmend gekommen. Für ihn war entscheidend, dass sich bei Personalversammlungen viele Busfahrer gegen Kabinen ausgesprochen hätten, berichtete Nitzgen. Sie würden sich darin beengt und eingeschlossen fühlen, hieß es. "Darum habe ich meine Meinung geändert", sagte der Personalratschef. Er hatte bisher gefordert, in jedem Bus den Fahrerplatz vom übrigen Fahrzeug abzutrennen - damit das Personal vor Angriffen besser geschützt wird.
Allerdings werden bald alle 1 260 BVG-Busse Sicherheitsscheiben im ...

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