02 Februar 2010

Fernbus + Bahnverkehr: Busunternehmer wollen der Bahn Konkurrenz machen Von Michael Rothe Nach dem Willen der Regierungskoalition soll der deutsche Fernbusverkehr liberalisiert werden. Noch tun die billigeren Rivalen der Bahn nicht weh., aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=2375764

Das mit der Nutzung freier Ladekapazitäten war von Constantin Pitzen sicher anders gemeint. Vorige Woche hatte der Chef der Autobahnexpress Schnelllinien GmbH erklärt, freien Kofferraum in seinen Bussen für Kurierdienste zu nutzen. Am Tag der Verkündung gibt es auf der Mittagstour von Dresden nach Leipzig Platz ohne Ende: Alle 38-Sitze im blauen Neoplan bleiben leer.
Fahrer Andreas Marx ist wenig beeindruckt. „Das passiert schon mal“, sagt er. Dafür sei Montag früh richtig Betrieb, wenn Studenten und Berufspendler das Billigangebot auf der Straße nutzen. 11,20 Euro – kaum die Hälfte einer Bahnfahrt – kostet es bei ähnlicher Fahrzeit vom Bahnhof Neustadt zur Messe Leipzig, wo die Straßenbahn in die City wartet.
Wer will, fährt weiter bis zum Flughafen, wo Billig-Anschluss nach Potsdam, Göttingen und Kassel besteht. Vorsichtshalber prüft Fahrer Marx via Handy, ob sich ...

Labels: ,

23 Januar 2010

Fernbus + Bahnverkehr: Interconnex auf der Straße Peter Kirnich Die Geschichte des Omnibusses ist lang. 1662 erteilte Sonnenkönig Ludwig der XIV. dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal das Patent für den ersten Omnibus der Welt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0123/wirtschaft/
0072/index.html

Die Geschichte des Omnibusses ist lang. 1662 erteilte Sonnenkönig Ludwig der XIV. dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal das Patent für den ersten Omnibus der Welt. Der wurde freilich noch von zwei Pferden gezogen. Gut zwei Jahrhunderte später schickte dann Karl Benz erstmals ein motorisiertes Pendant in Deutschland zwischen Siegen und Netphen-Deutz an den Start.
Ihren schwärzesten Tag erlebte die Branche 1931. Damals wurden in ganz Deutschland Fernbuslinien verboten. Damit sollte die staatliche Eisenbahn vor unliebsamer Konkurrenz geschützt werden.
Das Gesetz gilt heute noch mit wenigen Ausnahmen: Eine davon ist Berlin, von wo aus teilungsbedingt nach dem 2. Weltkrieg wieder Fernbusse verkehren durften, was heute noch gilt. Doch die Tage des Gesetzes sind gezählt. Die schwarz-gelbe Koalition ist gewillt, das Busverbot endgültig abzuschaffen. Wann das sein wird, steht zwar noch ...

Labels: ,

03 Dezember 2009

Fernbus + Straßenverkehr: Parallele Busfernverkehre sind schrittweiser Selbstmord für die Personenfernverkehre der Bahn

http://www.bahnkunden.de

Die Pläne der Bundesregierung, den uneingeschränkten
Busfernverkehr zuzulassen, werden für die Bahn unter den
jetzigen schlechten Wettbewerbsbedingungen gegenüber den
anderen Verkehrsträgern zu einem starken Schwinden von
Fahrgästen im Fernverkehr aber auch auf längeren
Regionalverbindungen führen. Das Potential zeigt die Strecke
Hamburg – Berlin mit 400.000 Busfahrgästen pro Jahr. Das die
Bahn hier unterliegt, liegt in erster Linie an den gesetzlichen
Rahmenbedingungen, die einen fairen Wettbewerb ausschließen
und fatale Folgen für das System Schiene haben:
Ø Die Bahn muss die Trasse und die Stationshalte
bezahlen, der Bus jedoch keine Maut
Ø Die Buskonkurrenz wird die Auslastung vieler
Verbindungen reduzieren und tendenziell Bahnlinien
unrentabel machen, Verkehrseinstellungen sind die Folge
– das genaue Gegenteil der ökologisch und
verkehrspolitisch angezeigten Zielsetzung. Die ICEs der
Bahn fahren dann nur noch auf den großen Fernstrecken,
der Bus bedient die Städte und Zentren zwischen den
Metropolen. Dies ist für den DBV ein Horrorszenario, für
das genaue Gegenteil sollte gekämpft werden, nämlich
dass die Bahn wieder mehr Mittel- und Oberzentren an
den Fernverkehr anschließt.
Ø Die Abhängigkeit vom Erdöl nimmt weiter zu, die
umweltschädlichen Emissionen im Verkehrssektor werden
eher steigen als sinken
Das mit Milliardenbeträgen vom Steuerzahler geförderte
Schienennetz wird schlechter ausgelastet werden, ein
Erhalt bzw. Ausbau wäre dann politisch noch weniger
durchsetzbar
Dazu kommt, dass die Unfallquote zwischen Bus und Bahn bei
vier zu eins liegt und dem Buslinienverkehr, der nun dem
Fahrgastrecht unterliegt, bei Verspätungen durch Staus
erhebliche finanzielle Nachteile drohen, was sicherlich die
Fahrweise der Busfahrer beeinträchtigen wird. Mehr Staus und
Verkehrsopfer sind damit vorprogrammiert.
Die Bahn muss die Wettbewerbsnachteile „Ökosteuer“,
„Teilnahme“ am Emissionshandel, voller Mehrwertsteuersatz bei
den Fahrpreisen, Bezahlung ihrer Schienenwege sowie die
Bevorzugungen der Konkurrenz (z. B. keine Kerosinsteuer für
Flugverkehr) verkraften. Mit einem massenhaften Rückgang der
Fahrgäste würde sämtliche Bahnpolitik völlig konterkariert.
Der Deutsche Bahnkunden-Verband hält die geplante
Ausweitung insbesondere der Parallel-Busfernverkehre für einen
schrittweisen Selbstmord für den Schienenpersonenfernverkehr
und einen Schritt zurück in den Entwicklungsstand des
öffentlichen Personenverkehrs eines Entwicklungslandes.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter Telefon
(0163) 784 60 91 zur Verfügung.

Labels: ,

30 November 2009

Fernbus + Bahnverkehr + Flughäfen + Straßenverkehr: Umweltverträglicher als die Bahn Überraschung: Entgegen vieler Vorurteile ist Busfahren keinesfalls umweltschädlich - im Gegenteil: Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/wirtschaft/
0070/index.html

Überraschung: Entgegen vieler Vorurteile ist Busfahren keinesfalls umweltschädlich - im Gegenteil: Busse verbrauchen pro Person im Vergleich zum Auto, Flugzeug und selbst zur Bahn mit Abstand am wenigsten Energie. Das Umweltbundesamt hat Energieverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß der einzelnen Verkehrsträger gemessen und zur besseren Vergleichbarkeit die Energieverbrauchswerte auf Diesel umgerechnet. Danach verbraucht ein Flugzeug auf 100 Kilometer 5,8 Liter Diesel und belastet die Atmosphäre mit einem CO2-Ausstoß von 36,9 Kilogramm pro Person. Bei einem Auto mit Katalysator sind es 6,2 Liter Diesel und 14,4 Kilo C02, beim Zug 2,7 Liter Diesel und 5,2 Kilogramm C02. Der Reisebus schneidet bei diesem Vergleich mit einem Dieselverbrauch von 1,4 Litern und einem C02-Ausstoß von 3,2 Kilogramm pro Person am besten ab.
Protektion: Vermutlich noch bis 2011 gilt in Deutschland ein Verbot für den ...

Labels: , , ,

Fernbus: Omnibus statt ICE Die Regierung will Busse im Fernverkehr zulassen. Anbieter sitzen bereits in den Startlöchern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1130/wirtschaft/
0009/index.html

BERLIN. Rainer Brüderle will mit einem Relikt aus alten Zeiten brechen: Der liberale Bundeswirtschaftsminister plant, das Verbot von Fernbuslinien in Deutschland zu kippen. Zwar dürfte dieses Vorhaben, das Brüderle im Koalitionsvertrag ausgehandelt hat, vor dem Jahr 2011 kaum den langen, umständlichen Weg der Gesetzesinstanzen durchlaufen haben. Doch so lange will Constantin Pitzen nicht warten: Mit seiner Fernbuslinie Autobahn Express geht der Busunternehmer bereits heute den Start. Denn mit viel Geschick und Überzeugung erwarb Pitzen für seine Buslinie eine Sondergenehmigung. Am Vormittag fährt nun der erste Linienbus zum Flughafen Halle/Leipzig. An Werktagen sollen die Busse vier mal verkehren, am Sonnabend und Sonntag jeweils dreimal. "Damit machen wir jetzt schon ...

Labels: , ,

27 November 2009

Fernbuslinie verbindet Potsdam mit Leipzig

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1127/brandenburg/
0092/index.html

POTSDAM. Die brandenburgische Landeshauptstadt ist von Montag an auch mit Fernbussen erreichbar. Dann nimmt die Schnelllinie A 9 zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof, Coswig, Flughafen Leipzig/ Halle und Leipzig Messe ihren Betrieb auf. Damit wird eine Lücke im Fernverkehrsangebot geschlossen, teilte der Busbetreiber Autobahn Express mit. Im Vergleich zur Bahn sind die Fahrgäste bis zu ...

Labels:

16 November 2009

Bahnverkehr + Fernbus: Beispiellose Wettbewerbsverzerrung INLANDSREISEN - Die Bahn gerät unter Druck. Beim Handel mit Emissionsrechten wird sie gegenüber dem Auto und dem Flugzeug deutlich benachteiligt. Jetzt droht ihr auch noch massive Konkurrenz durch Busse., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1116/wirtschaft/
0007/index.html

BERLIN. Er ist so etwas wie ein Zauberwort für Umweltaktivisten: der Emissionshandel. Der Kauf und Verkauf von Verschmutzungsrechten soll Unternehmen motivieren, den Ausstoß des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid (C02) zu minimieren und in regenerative Energien zu investieren. Seit vier Jahren wird der Handel erfolgreich praktiziert. Ab 2013 werden die europäischen Richtlinien massiv verschärft. Umweltverbände befürchten, dass der Emissionshandel damit vom Klimaschutzinstrument zum Klimakiller werden könnte, und fordern deshalb eine Korrektur.
Seit 2005 werden den Stromkonzernen, der Bahn und weiteren energieintensiven Branchen die Verschmutzungsrechte kostenlos zugeteilt. Was sie darüber hinaus an Emissionen verursachen, müssen sie bezahlen. Ab 2013 sollen sie die Rechte komplett ersteigern. Das jedoch wird in der Verkehrsbranche zu einer beispiellosen ...

Labels: ,

22 Oktober 2009

Fernbus: Von Berlin nach Hamburg oder Dresden ab 9 € Günstig: Neuer Winterfahrplan von Berlin Linien Bus, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
ffd5d1ca956e7a1cc1257656003f39f9?
OpenDocument

Günstig: Neuer Winterfahrplan von Berlin Linien Bus

Über 350 Ziele in Deutschland und Europa fährt die Berlin Linien Bus GmbH an. Der nun gültige Winterfahrplan bietet unter anderem Busfahrten von Berlin nach Hamburg oder Dresden ab unschlagbaren 9 € an. In europäische Metropolen geht es mit modernen und sicheren Komfort-Reisebussen bereits ab 22 €.
Die Expressbuslinie zwischen Berlin und Dresden beispielsweise verkehrt sechsmal täglich in beide Richtungen. In der Hauptstadt ist der Zustieg an den Berliner Flughäfen und am ZOB Berlin möglich. Die Fahrt dauert nur zwei bis zweieinhalb Stunden bis Dresden-Neustadt und Dresden-Hauptbahnhof.
Der Schnellbusverkehr zwischen Berlin und Hamburg wird bis zu 14-mal täglich in beide Richtungen angeboten. Berliner Abfahrtsorte sind der ZOB und ...

Labels:

25 Juni 2009

Fernbus: Es fährt ein Bus - nach fast überall hin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article1119742/
Es_faehrt_ein_Bus_nach_fast_ueberall_hin.html

Der Bus aus Minsk ist überfällig. Um 9.30 Uhr hätte er gemäß Anzeigetafel eintreffen sollen. Jetzt, eine Dreiviertelstunde später, fehlt von dem Bus jede Spur. "Meistens rufen uns die Fahrer in solchen Fällen an.
In Osteuropa sehen die das aber ein bisschen anders", sagt Verkehrsleiter Norbert Luka.
Von seinem Schalter aus hat er einen ausgezeichneten Blick auf den zentralen Omnibusbahnhof am Funkturm in Charlottenburg, kurz "ZOB". Etwa halb so groß wie ein Fußballfeld ist das Gelände. Knapp drei Dutzend Haltestellen gibt es, drei Ticketverkaufsstellen, einen Imbiss. Und natürlich das Hauptgebäude, mit der Verkehrsleitzentrale und dem Warteraum.
Dort schnarcht ein Mann. Schlafen aber ist verboten in der Wartehalle. Und eigentlich auch schwer zu bewerkstelligen auf den ausgeformten, ...

Labels: ,

24 April 2009

Fernbus: BEX-Busse über Ostbahnhof an die Ostsee, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
567342b9f35ba820c12575a00053885d?
OpenDocument

Seit Anfang April wieder in die Urlaubsgebiete

Berlin Linien Bus fährt seit dem Fahrplanwechsel im April wieder in die Urlaubsgebiete an der Ostsee. Das betrifft die Linienbusverkehre nach Usedom und Rügen und auf den Darß (Ahrenshoop, Prerow, Zingst, u.a.).
Bis zu viermal wöchentlich werden nahezu 50 kleine und große Ferienorte an der Ostsee ab Berlin umsteigefrei angefahren. Wie schon im Vorjahr fahren diese Busse Berlin-Ostbahnhof ab und kommen dort an. Grundsätzlich halten weiterhin alle Fernbus-Linienverkehre am Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) in Charlottenburg.
Zu insgesamt 350 Zielorten sind die BEX-Busse der Deutschen Bahn unterwegs. Die seit letztem Jahr neue Busverbindung Berlin–Airport Schönefeld–Dresden fährt weiterhin täglich viermal in beide Richtungen, freitags und sonntags sogar ...

Labels:

06 April 2009

Fernbus: Am Wochenende Fahrplanwechsel bei den Berlin-Linen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
hsh/hsh20090403b.html

Ostseebäderlinie fährt wieder ab Burgtiefe / Ab Flensburg wieder tägliche Verbindung

(Hamburg, 3. April 2009) Zum Fahrplanwechsel am kommenden Wochenende startet auch die Ostseebäderlinie der Autokraft von Burgtiefe über die Ostseebäder nach Berlin und in der Gegenrichtung.

Ab Flensburg fahren die Busse in der Sommersaison wieder täglich über Neumünster und Bad Segeberg nach Berlin.

Auf den Linien Kiel-Lübeck-Berlin Hamburg-Berlin gibt es keine Fahrplanänderungen.

Eine vorherige Platzreservierung ist erforderlich. Alle Busse sind moderne Nichtraucherbusse. Sie haben bis zu 83 Schlafsessel und sind mit Armlehnen, verstellbaren Rückenlehnen, Fußstützen sowie kleinen Tischen ausgestattet. Alle Fahrzeuge verfügen selbstverständlich über eine Bordtoilette und Klimaanlage.

Für die Kunden, die in der Metropole Berlin übernachten möchten, bietet die AUTOKRAFT auch günstige Übernachtungen in Drei oder Vier Sterne-Hotels ab 46 Euro pro Person inkl. Frühstück im Doppelzimmer an.

Nähere Informationen zu den Berlin-Angeboten, zum Fahrplan und zu den Fahrpreisen erhalten Sie im Internet unter www.berlinlinie.de und unter der Telefonnummer 01803/252255 (9 Cent/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend).

Die Autokraft sichert mit einem Liniennetz von rund 18.700 Kilometern die Mobilität für über 45 Millionen Fahrgäste pro Jahr. Mit den 411 eigenen und 445 angemieteten Bussen und rund 750 Mitarbeitern fährt sie mehr als 43 Millionen Kilometer im Jahr.

Die AUTOKRAFT ist ein Unternehmen der DB Stadtverkehr GmbH. DB Stadtverkehr führt die Geschäfte der Deutschen Bahn im Regionalbus- und Ballungsraumverkehr. Hierzu gehört ein Netzwerk von 22 Busgesellschaften, die S-Bahnen Berlin und Hamburg sowie über 70 Beteiligungen an Verkehrsunternehmen und -gemeinschaften in Deutschland. Das Unternehmen ist mit rund 12.200 Mitarbeitern und 3,4 Millionen Fahrgästen täglich die größte Nahverkehrsgesellschaft Deutschlands.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Labels:

09 Oktober 2008

Fernbus: Polizei stoppt Bus, der fast zerbrochen wäre, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article952990/
Polizei_stoppt_Bus_der_fast_zerbrochen_waere.html

Gerade erst hatte die Polizei bei einer groß angelegten Kontrollaktion auf der A113 jeden zweiten Bus und Lkw wegen Sicherheitsmängeln beanstanden müssen. Nun gab es einen erneuten derartigen Fall. Polizisten stoppten einen russischen Bus, der in unglaublichem Zustand war, Fahrgäste drohten durch den Boden zu brechen. Schließlich musste die BVG helfen.
Weil die Mängel schon ins Auge sprangen, hat ein Funkstreifenwagen am Mittwoch gegen 15 Uhr in der Wexstraße in Wilmersdorf einen russischen Reisebus angehalten. Der Bus war ursprünglich auf dem Weg in die Innenstadt, um dort eine Reisegruppe aufzunehmen.
Die Beamten forderten die Spezialisten des Zentralen Verkehrsdienstes an. Die Überprüfung ergab, dass der 13 Jahre alte Bus insgesamt ...

Labels:

Fernbus: Busfahrscheine jetzt auch in Schönefeld und Lichtenberg, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
33fb0dc4841002c1c12574dc0034f52b?
OpenDocument

Busfahrscheine für über 350 Städte und Orte in Deutschland und Europa gibt es jetzt auch am Schalter der S-Bahn Berlin im Terminal A des Flughafens Schönefeld und im Kundenzentrum im Bahnhof Lichtenberg.
Die Tickets von Berlin Linien Bus (BLB), die mit verschiedenen Busunternehmen zusammenarbeiten, gibt es schon länger bei der S-Bahn Berlin. So können Kunden die Busfahrscheine im Kundenzentrum Friedrichstraße und Potsdam Hbf sowie im Kundenbüro am Ostbahnhof auf der Galerie erwerben.
Durch die neuen Verkaufsstellen werden die Wege zum Ticket für viele Fahrgäste kürzer. Am Flughafen Schönefeld befindet sich auch ein Halt der ...

Labels:

24 Juli 2008

Fernbus: Omnibusse starten ab sofort auch vom Ostbahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
da41dde636549771c125748f00373062?
OpenDocument

Stammkunden wissen, dass an den Verkaufsstellen der S-Bahn Berlin nicht nur Fahrkarten für die Berliner S-Bahn oder für die Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) erhältlich sind. Darüber hinaus gibt es in den Kundenzentren auch zahlreiche andere Produkte. Seit Ende Januar werden im Kundenzentrum des Bahnhofs Zoologischer Garten zunächst versuchsweise auch Veranstaltungskarten über das Verkaufssystem Ticket Online angeboten.
Neu ist das Angebot von Busfahrkarten für den Fernreiseverkehr. Mit der Berlin Linien Bus GmbH wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, und ab sofort sind zunächst im S-Bahn-Kundenzentrum im Bahnhof Friedrichstraße die Busfahrkarten erhältlich.
Berlin Linien Bus fährt in Deutschland und Europa über ...

Labels:

06 Juni 2008

Fernbus: Bündnis 90/Die Grünen: Bund, Bahn und Gewerkschaften behindern Fernlinienbusverkehr

http://www.lok-report.de/

Zum Thema „Potenziale des Fernlinienbusverkehrs in Deutschland“ lud Dr. Anton Hofreiter, Obmann der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 2. Juni in Berlin zu einem Fachgespräch ein. Mit Sven Maertens von der Uni Münster, Michael Gehrmann vom VCD, Prof. Dr. Christian von Hirschhausen und Matthias Walter von der Uni Dresden und Christoph Marquardt von Publicexpress erläuterten hervorragende Referenten ihre aktuellen Forschungsergebnisse bzw. Erfahrungen aus der Praxis. Etwas 40 Teilnehmer aus den Bereichen Verkehrspolitik, Verkehrsunternehmen sowie Bürgerinitiativen besuchten das Fachgespräch und sorgten für eine reichhaltige Fachdiskussion.
Im grenzüberschreitenden Verkehr gehört der Fernlinienbus zum festen Angebot. Der Fernlinienbusverkehr führt dagegen innerhalb Deutschlands ein Schattendasein. Genehmigungen dafür sind nach der geltenden Rechtslage zu versagen, wenn der Verkehr mit den vorhandenen Verkehrsmitteln befriedigend bedient werden kann oder der beantragte Verkehr ohne eine wesentliche Verbesserung der Verkehrsbedienung Verkehrsaufgaben übernehmen soll, die vorhandene Unternehmer oder Eisenbahnen bereits wahrnehmen.
Der Umgang mit dem Fernlinienbusverkehr in Deutschland erscheint nicht mehr zeitgemäß, weil in der Praxis Schienenverkehrsunternehmen bei den Genehmigungsbehörden Fernlinienbusverkehre verhindern können, auch wenn sie die Schiene nicht kannibalisieren.
Theoretisch begründet werden könnte die starke Reglementierung des Fernbusses in Deutschland mit einem Marktversagen bzw. externen Effekten wie Umwelt-, Unfall- und Staukosten. Tatsächlich rechtfertigt dies aber die bestehende Reglementierung nicht. Die externen Kosten könnten internalisiert werden und Wettbewerber wie der Gelegenheitsverkehr werden bei gleichen Voraussetzungen nicht reglementiert.
Die tatsächlichen Gründe für die Erschwerung des Fernbusverkehrs dürften darin liegen, dass der Bund als Eigentümer der Deutschen Bahn AG kein Interesse an vermeintlicher Konkurrenz hat, dass gut organisierte Gruppen („Bahner“, Gewerkschaften, mittelständische Busunternehmer) ihre Interessen stärker bei der Politik zu Gehör bringen können als die Masse der potenziellen Fernbus-Nutzer. Ein Blick nach Großbritannien zeigt, dass der liberalisierte Fernbusverkehr zu günstigeren Preisen sowie zu mehr Fahrten und mehr Fahrtzielen geführt haben. Die marktbeherrschende Stellung eines Anbieters konnte aber nicht gebrochen werden. Ähnliche Erfahrungen gibt es auch aus den USA, aus Irland und Schweden. In Deutschland gibt es ein Potenzial für Fernbusverkehre.
Der Fernbus könnte preislich oder zeitlich sogar attraktiver sein als das Bahnregelangebot. Liberalisierter Fernlinienbusverkehr wirkt nicht nachteilig, sondern anspornend auf die Bahn (z.B. Statens Järnväger). Der Bus weist zumindest im Gelegenheitsverkehr eine ähnlich gute Umweltbilanz wie die Bahn auf. Der Fernbus spricht preissensiblere und weniger zeitsensible Zielgruppen an. Er kann auch PKW-Fahrten vermeiden helfen. Er kann eine Ergänzung der Eisenbahn darstellen. Nachholbedarf wurde bei Haltestelleninfrastruktur und der Fahrplanauskunft konstatiert. In der Diskussion wurde u.a. darauf hingewiesen, dass wenn der Bund Im Schienenfernverkehr Geld in die Hand nimmt, der Fernbus die Bahn nicht konkurrenzieren dürfte. Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Busfernverkehr komplett ohne staatliche Zuschüsse auskommt. Ordnungsrechtlich lässt sich ein Verbot des Fernbusses nicht begründen.
Die Fachbeiträge bestätigen, dass der grüne Bundestagsantrag (Drucksache 16/842), der die Bundesregierung auffordert einen Gesetzentwurf vorzulegen, der das Anbieten von liniengebundenem Personenfernverkehr mit Omnibussen ermöglicht und der zur Gewährleistung eines unverfälschten Wettbewerbs Wegekostenentgelte für den Omnibus vorsieht, die die Umwelt- und Gesundheitskosten dieses Verkehrsmittels abbilden, in die richtige Richtung weist. Die mit einer Teilliberalisierung zu gewinnenden Erfahrungen könnten dann ausgewertet werden.
Weitere Informationen: http://www.toni-hofreiter.de/ansicht.php?veranst_id=591 (Pressemeldung Dr. Anton Hofreiter MdB, 06.06.08).

Labels:

30 Mai 2008

Fernbus: Neue Buslinie von Berlin nach Dresden fährt 4 mal jeden Tag, aus presserelations.de

http://www.pressrelations.de/new/standard/
dereferrer.cfm?r=325869

Ab 14. Juni können die Berliner eine neue Busverbindung nach Dresden und zurück nutzen und dabei jeweils zwischen 4 Abfahrtszeiten täglich auswählen.
Mit einem komfortablen Reisebus (Klima, Toilette, Polstersitze) sind die Berliner Reisenden in 2½ Stunden in der Elbmetropole. Der Bus verkehrt vom Flughafen Tegel, vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am Funkturm sowie vom Flughafen Schönefeld nach Dresden-Neustadt und Dresden-Hauptbahnhof.
Der Normaltarif beträgt 16,- bzw. 29,- Euro für die Hin- und Rückfahrt. Ermäßigt reisen Kinder, Studenten und Senioren: Hin- und zurück von der Spree an die Elbe für 23,-- Euro. Bei Fahrtantritt ab Flughafen Schönefeld sind die Fahrten ...

Labels:

01 April 2008

Fernbus: Für neun Euro mit dem Linienbus nach Dresden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/737246.html

pn

Vom 15. März an sollen nicht nur Züge, sondern auch Linienbusse zwischen Berlin und Dresden verkehren. Wenn die Behörden zustimmen, wird es täglich vier Fahrten in beide Richtungen geben, teilte die Berlin Linien Bus GmbH mit. Eine Fahrt vom Flughafen Tegel zum Dresdener Hauptbahnhof dauert zwei Stunden, 45 Minuten, und ist zum "Super-Aktionspreis" schon für ...

Labels:

12 Februar 2008

Fernbus: Bahnhof soll schicker werden, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
ZOB;art270,2474965

Mit dem Bus in die Zukunft: Für 50 Millionen Euro wollen die Betreiber den ZOB neu aufbauen Beim Bezirksamt Charlottenburg stoßen die ehrgeizigen Pläne auf Skepsis.
Große Pläne für den Zentralen Omnibusbahnhof Berlin (ZOB) am Messegelände: Mit rund 50 Millionen Euro soll die in die Jahre gekommene Anlage in ein Schmuckstück verwandelt werden. Im Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf stoßen die Pläne allerdings auf große Skepsis.
Die Internationale Omnibusbahnhof Betreibergesellschaft (IOB), ein Tochterunternehmen der BVG, will den Mitte der 60er Jahre errichteten Busbahnhof abreißen lassen und neu bauen. Am Platzrand sollen bis zu dreistöckige Gebäude entstehen – mit Gastronomie, Läden und Büros. Vor allem aber schweben IOB-Geschäftsführer Stefan Christian vielfältige Unterhaltungsangebote vor, wie er dem Tagesspiegel sagte. Die Busse sollen im Innenhof des Komplexes unter einem ...

Labels:

11 Januar 2008

Fernbus: Zentraler Omnibusbahnhof Berlin hat erstmalig fast 3,2 Mio Fahrgäste und Besucher

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
991/rewindaction/Index/archive/0/year/2008/month/
1/id/179175/name/Presseinformation+der+IOB+mbH

Im zurückliegenden Jahr 2007 konnte die IOB mbH erstmalig fast 3,2 Mio Fahrgäste und Besucher auf dem Zentralen Omnibusbahnhof Berlin begrüßen. Damit stieg das Passagieraufkommen im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 %.

Für Stefan Christian, Geschäftsführer der IOB mbH, hält damit der Trend, dass sich Berlin zur Drehscheibe des Internationalen Omnibuslinienverkehrs und des Omnibusgelegenheitsverkehrs entwickelt, nach wie vor an. Mit über 63.000 Nutzungen im zurückliegenden Geschäftsjahr ist der Zentrale Omnibusbahnhof Berlin einer der bedeutensten Busbahnhöfe dieser Art in Deutschland. Im Vergleich zum Jahr 2001 stiegen die Nutzungen des Zentralen Omnibusbahnhof Berlin durch Omnibusunternehmen um mehr als 28 %. Im selben Zeitraum stieg das Passagieraufkommen um 42,4 %.

Der Zentrale Omnibusbahnhof Berlin, der im Jahr 1966 in Betrieb genommen wurde, soll nunmehr auch in seinem äußeren Erscheinungsbild diesem Trend als Eingangstor von Busreisenden in Berlin stärker gerecht werden, unterstrich Christian. Hierfür sollen im Jahr 2008 die entsprechenden Weichenstellungen erfolgen.

Christian unterstrich, dass etwa 27% der Berlin-Touristen mit dem Reisebus nach Berlin reisen. Damit tragen diese nicht unwesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung Berlins bei.

Auch im Jahr 2008 ist mit weiteren Steigerungsraten in diesem Bereich zu rechnen, so Christian. So sind zu Terminen wie der Grünen Woche die Kapazitäten des Zentralen Omnibusbahnhofes Berlin bereits weitestgehend ausgebucht.

Labels:

01 April 2006

Fernbus: Berliner Morgenpost: Übermüdete Busfahrer gestoppt

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/01/berlin/820537.html

Polizeibeamte haben gestern drei russische Busfahrer gestoppt. Die Männer waren am Dienstag an der kasachischen Grenze aufgebrochen und mit 28 Fahrgästen nahezu nonstop 2800 Kilometer nach Berlin gefahren. Sie mußten 5600 Euro ...

Labels:

22 Februar 2006

Fernbusse: Im letzten Jahr nutzten 58.500 Reisebusse den ZOB

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/60957/name/
Mehr+Reisebusse+am+ZOB

Das sind über 13.300 mehr als noch vor fünf Jahren. Und durch die EU-Osterweiterung erwarten wir in Zukunft noch mehr Busreisen aus und in östliche Regionen.

Seit dem 1. Januar 2000 betreiben wir den ZOB gebenüber vom Messegelände am Funkturm.

Seit 2001 nimmt unser Tochterunternehmen, die Internationale Omnibusbetriebesgesellschaft mbH, genannt IOB, die Rechte und Pflichten aus dem Betreibervertrag wahr. Dieser Vertrag läuft bis zum Jahr 2007 mit einer Option bis zum Jahr 2012.



Datum: 22.02.2006

Labels: