19 Februar 2010

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Linker wünscht sich Tram Von Alexander Kempf und Dietrich Schröder Rund 100 Bürger kamen am Mittwoch Abend 19 Uhr in den Saal 3 des Audimax der Europa-Universität Viadrina, um über eine mögliche Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice zu diskutieren., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/316155

Rund 100 Bürger kamen am Mittwoch Abend 19 Uhr in den Saal 3 des Audimax der Europa-Universität Viadrina, um über eine mögliche Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice zu diskutieren.
Die Initiative Pro Tram hat die Oberbürgermeisterkandidaten Katja Wolle, Stefan Ludwig und Martin Wilke zu der Podiumsdiskussion eingeladen. Katja Wolle weiß was sie will. "Klein anfangen, Bus fahren lassen, Insassen zählen und dann weitersehen", ist ihre Losung zum Thema. Sie meidet das Wort Straßenbahn und spricht stattdessen von öffentlichem Nahverkehr. Sie fühle sich dem Bürgervotum aus dem Jahr 2004 verpflichtet. Damals lehnte eine klare Mehrheit der Bürger eine gemeinsame Straßenbahn ab.
Sechs Jahre seien seitdem vergangen und die Beteiligung sei sehr niedrig gewesen, halten die Befürworter des Projekts dagegen. "Wenn ein Bus fährt, dann werden wir ...

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12 Januar 2010

Frankfurt/Oder: Knapp elf Millionen Fahrgäste Von Annette Herold Rund 10,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr in Frankfurt mit Stadtbus oder Straßenbahn gefahren. Die Fahrgastzahlen seien damit seit zehn Jahren trotz des Bevölkerungsrückgangs stabil, sagte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft SVF., aus MOZ

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category/Frankfurt+%2528Oder%2529/id/311277

Rund 10,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr in Frankfurt mit Stadtbus oder Straßenbahn gefahren. Die Fahrgastzahlen seien damit seit zehn Jahren trotz des Bevölkerungsrückgangs stabil, sagte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft SVF. In diesem Jahr beteiligt sich die SVF nach seinen Worten an einem Projekt zur Entwicklung elektronischer Fahrscheine. Für eine grenzüberschreitende Nahverkehrsverbindung bedürfe es einer politischen Entscheidung.
Der Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft sieht den öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt auf einem guten Wege. Trotz zurückgehender Einwohnerzahlen sei die Zahl der Fahrgäste in den vergangenen zehn Jahren stabil geblieben, sagte Michael Ebermann gestern. Zudem schneide die SVF in Sachen Kundenzufriedenheit überdurchschnittlich gut ab: Bei einer Befragung innerhalb des Verkehrsverbundes ...

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02 Oktober 2009

GVZ + Frankfurt/Oder: Containerbahnhof vor Erweiterung, aus MOZ

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Die ersten Arbeiten sind bereits im Gange: Die Stadt lässt derzeit den Bau einer neuen Schienenzufahrt zum Containerbahnhof an der Georg-Richter-Straße vorbereiten. Dazu wird derzeit die Bahnbrücke über die Rathenaustraße saniert. Ziel ist es, künftig am KV-Terminal vier Ganzzüge gleichzeitig abfertigen zu können. Die Stadt als Besitzer und die Bahn-Tochter DB Intermodal Services als Betreiber sehen die Aussichten des Standortes positiv. Derzeit verkehren wöchentlich bis zu 21 Containerzüge zwischen Frankfurt und den Seehäfen in Hamburg, Bremerhaven und Rotterdam bzw. Wroclaw und Kutno in Polen.
"Sehr, sehr gute Perspektiven" bescheinigt Gerhard Bukowski, Manager bei Intermodal Services, dem Standort Frankfurt. "Man wird am kombinierten Verkehr auf Dauer nicht vorbeikommen", sagt Bukowski überzeugt. Es sei deshalb an der Zeit, den Ausbau des 2005 in Betrieb genommenen Frankfurter ...

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16 September 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Als die Tram woanders fuhr Der Fund alter Gleisanlagen in der Regierungsstraße hat zu Irritationen geführt. Leser wollten wissen: Wie fuhr Frankfurts Straßenbahn eigentlich nach dem Krieg?, aus MOZ

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category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/296555

Im Frühjahr 1945 hat der Krieg die Stadt längst erreicht. Am 19. April, 5.29 Uhr, wird die Oderbrücke von der Wehrmacht gesprengt. Das Aus auch für die Straßenbahn, die von der nördlichen Großen Oderstraße/Rathaus über die Oderbrücke bis zum Ostmarkstadion fuhr.
Nach Kriegsende werden bis zum 28. September 1945 alle übrigen Innenstadtstrecken der Straßenbahn schrittweise wieder in Betrieb genommen. Uwe Lademann, der sich mit der Geschichte der Tram in Frankfurt beschäftigt: "Die Linie 2 (nach einem Linientausch 1947 dann die 1) fuhr damals in einer großen Schleife vom heutigen Platz der Republik kommend durch die Regierungsstraße und Große Oderstraße zur Endhaltestelle Rathaus/Markt und von dort durch die Jüden- und Wollenweberstraße zurück. Die ehemalige Jüdenstraße ist heute durch den Experimentalbau überbaut."
Das jetzt gefundene Gleis in der Priestergasse diente den Ausfahrten aus dem ...

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07 September 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Förderung für Straßenbahn denkbar, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/
Article/category/Berlin_Brandenburg/id/295613

Frankfurt (Oder) (MOZ) Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) hat eine Landesförderung für den Ausbau von Straßenbahnlinien in Aussicht gestellt. Denkbar sei die Zahlung von Landesmitteln sowohl für die Infrastruktur als auch für neue Technik, sagte Dellmann am Montag in Frankfurt (Oder). In der Oderstadt wird derzeit ein Neuanlauf zum Bau einer ...

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04 September 2009

Bahnhöfe + Frankfurt/Oder: Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurter (Oder) Überspringen: Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurter (Oder) Dampfsonderzug Berlin-Frankfurt (Oder) / Buntes Familienprogramm / Große Multimedia Weltreise-Buch-Show mit kanadischer live Musik

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090904.html

(Berlin, 4. September 2009) Am Sonntag, 6. September, veranstaltet die Deutsche Bahn AG, ihre Pächter und Partner im Bahnhof Frankfurt (Oder) ein Bahnhofsfest.

Von 10 bis 18 Uhr warten rund um und im Bahnhof vielfältige Aktionen auf die Besucher. Neben einem bunten Kinderprogramm, Pendelfahrten zur Oderbrücke und zum Containerterminal, einer Fahrzeugausstellung und Draisinenfahrten steht auch die Besichtigung einer Wärmebildkamera der Bundespolizei auf dem Programm. Um 16 Uhr startet die große Multimedia Weltreise-Buch-Show mit kanadischer live Musik.

Eisenbahnfans können das Eisenbahnmuseum besuchen und sich historische Stellwerkstechnik vorführen lassen. Eine Hüpfburg, ein Zugsimulator und Bobbytrain und musikalische Umrahmung runden das Fest ab. Zum Ende der Veranstaltung findet um 17.30 Uhr eine Fahrradversteigerung statt.

Außerdem fährt ein historischer Dampfsonderzug des Vereins Traditionszug Berlin e.V. von Berlin nach Frankfurt (Oder) und zurück. Der Zug startet um 10.01 Uhr ab Berlin Ostbahnhof, hält in Erkner (10.28 Uhr) und Fürstenwalde (10.51 Uhr) bevor er um 11.22 Uhr in Frankfurt (Oder) ankommt. Zurück geht es ab Frankfurt (Oder) um 16.40 Uhr. Fahrkarten gibt es in den Bahnhofsbuchhandlungen in den Bahnhöfen Berlin Alexanderplatz, Berlin Friedrichstraße, Berlin-Schöneweide, Berlin Südkreuz und Frankfurt (Oder) beziehungsweise im Zug. Sie sind für 10 Euro pro Person erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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01 September 2009

Bahnverkehr + Frankfurt/Oder: Das KV-Terminal in der Oderstadt soll sich auch zum Umschlagplatz für den europäischer Nord-Süd-Verkehr entwickeln., aus wirtschaftsmagazin-ostbrandenburg.de

http://www.wirtschaftsmagazin-ostbrandenburg.de/
content/artikel/1532.html

„Der Bedarf dafür ist schon jetzt vorhanden“, sagt Carmen-Sybille Rehse. Sie entwickelt im Auftrag des Euro Transport & Trade Centers (ETTC) in Frankfurt (Oder) das neue Transportprojekt. „Es gibt ein Unternehmen in der Region, dass regelmäßig große Warenmengen aus Slowenien bezieht.“ Ein Endpunkt der Containerlinie von Frankfurt (Oder) in den Süden könnte deshalb die Hafenstadt Koper sein. Das Ziel liegt ideal. „Waren und Rohstoffe aus Slowenien, Italien und Österreich würden per Containerzug schnell und effektiv nach Frankfurt (Oder) kommen und von hier aus zu Abnehmern in Ostbrandenburg und Westpolen gebracht, Produkte von hier gelangen so schnell in den Süden“, erklärt Carmen-Sybille Rehse.
Die Linie zum slowenischen Koper ist momentan der Favorit unter vier Möglichkeiten. Auch Triest in Italien sowie Sibiu oder Bukarest in Rumänien könnten Endpunkte sein. Die Streckenführung in Richtung Süden ist aber ...

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31 Juli 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: 2012 soll Tram über Oder fahren, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/289915

Von Heinz Kannenberg

Der Neuanlauf für eine grenzüberschreitende Straßenbahn von Frankfurt nach Slubice tritt in eine weitere vorbereitende Phase. Beide Städte verständigten sich, ein Ingenieurbüro mit der konkreten Projektstudie zu beauftragen. 2012 soll die Bahn über die Oder fahren.
Die Arbeitsgruppenberatung der Stadtverwaltungen von Frankfurt und Slubice zur gemeinsamen Straßenbahn war relativ kurz und zugleich ergebnisreich. Beide Seiten verständigten sich laut Frankfurts Beigeordnetem Peter Edelmann (SPD), ein deutsches Ingenieurbüro zu beauftragen, eine verkehrsplanerische Studie für die grenzüberschreitende Tram zu erarbeiten. Sie soll Lösungen für technische Fragen des Projektes vorschlagen. Tomasz Pilarski, Beauftragter des Slubicer ...

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26 Juli 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Platzeck will Tram über die Oder, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/289315

Frankfurt (Oder) (MOZ) Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) unterstützt den erneuten Anlauf von Frankfurt (Oder) und Slubice für eine grenzüberschreitende Straßenbahn. "Regelmäßiger Nahverkehr über die Oder wäre auch eine Initialzündung für die weitere Hinwendung der Stadt zu ihrer schönsten Seite - dem Fluss", in einem Beitrag für die Märkische Oderzeitung. Scharf kritisierte er aber das derzeitige ...

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04 Juli 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: 800.000 Euro für die Tram in Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/

Eine innerstädtische Brachfläche in Frankfurt (Oder) wird zum neuen Universitätsplatz. Infrastrukturminister Reinhold Dellmann überreichte am 03.07.09 den ersten Förderbescheid der neuen EU-Förderperiode für Frankfurt (Oder) über 1,2 Millionen Euro an Oberbürgermeister Martin Patzelt. Auch die Grunderneuerung der Straßenbahn-Wendeschleife Zentrum kann starten. Für dieses Projekt erhielt die Stadtverkehrsgesellschaft vom Minister 787.000 Euro Fördermittel.
Reinhold Dellmann: „Urbane Lebensqualität hängt neben einem guten Wohnraumangebot und attraktiven öffentlichen Räumen auch mit dem Nahverkehrsangebot zusammen. Mit den heutigen Förderbescheiden für den Universitätsplatz und die Straßenbahn unterstreichen wir unseren integrierten Ansatz als zentrales Förderministerium der Landesregierung für die Entwicklung der Brandenburger Städte. Seit 1990 sind in die Stadtentwicklung in der Oderstadt Fördermittel in Höhe von mehr als 130 Millionen Euro vom Land geflossen. Aus EU-finanzierten Programmen erhielt Frankfurt (Oder) 5,7 Millionen Euro."
Die Gesamtkosten für den Bau des neuen Universitätsplatzes in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro werden vom Land mit Mitteln der EU-Strukturfondsperiode 2007-2013 in Höhe von 1,2 Millionen Euro unterstützt. Die Stadt trägt einen Eigenanteil in Höhe von 400.000 Euro.
Ziel ist es, den historischen Stadtgrundriss als Teilprojekt der Innenstadtsanierung wieder erlebbar zu machen. Hierzu gehört auch die verkehrliche Neuordnung des Stadtraumes zwischen Logenstraße und Regierungsstraße. Der neue Universitätsplatz wird eine Gesamtfläche fast 10.000 Quadratmetern haben.
Der zukünftige Platz liegt im innerstädtischen Sanierungsgebiet "ehemalige Altstadt" und soll eine großzügige Platzfläche bieten, die für Veranstaltungen der Universität und der Stadt genutzt werden kann und die anliegenden Gebäude verbindet.
Das Straßenbahnprojekt umfasst die komplette Grunderneuerung der Wendeschleife, den Ausbau und die verkehrliche Neuordnung der Platz- und Verkehrsflächen vor dem Bahnhof. Geplant ist ein gemeinsames Projekt im Bereich der Innenstadt auf Initiative und mit Beteiligung der Stadt Frankfurt (Oder). Durch die Stadt erfolgt im Bereich der Gartenstraße, Logenstraße und Bachgasse der Straßenausbau einschl. Regenwasserkanal und Regenspeicherbecken. Hierfür übergab Dellmann einen Fördermittelbescheid über 787.000 Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 04.07.09).

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19 Juni 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: VERKEHR: Straßenbahn über die Oder Frankfurt plant grenzüberschreitende Verbindung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11537894/62249/
Frankfurt-plant-grenzueberschreitende-Verbindung-Strassenbahn-ueber-die-Oder.html

FRANKFURT (ODER) - Eine Straßenbahnverbindung über die Oder hat in Frankfurt Tradition. Und die soll jetzt wiederbelebt werden, obwohl die Einwohner 2006 in einem Bürgerentscheid gegen das Projekt gestimmt hatten. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zuckelte die „Tram“ in die damalige Dammvorstadt Frankfurts am östlichen Flussufer und wieder zurück. 1945 war damit Schluss, die Dammvorstadt hieß nun Slubice und war polnisches Gebiet. Die Stadtbrücke wurde mehr Grenze, als dass sie verband. In Visionen der beiden Partnerstädte an den gegenüberliegenden Oderufern tauchten Überlegungen für eine grenzüberschreitende Verkehrsverbindung erst nach der Wende auf.
Doch so richtig ernst wurden die Überlegungen erst nach dem EU-Beitritt Polens 2003 sowie im Zusammenhang mit einem Gutachten zu den Perspektiven des Öffentlichen Personennahverkehrs, das die Frankfurter Stadtverwaltung in Auftrag gegeben hatte. Fazit: Die Straßenbahn könnte dauerhaft ...

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18 Juni 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Fördermittel für neue Straßenbahngleise in Frankfurt (Oder) bewilligt

http://www.lok-report.de/

Das Infrastrukturministerium hat der Stadt Frankfurt (Oder) rund 250.000 Euro für den Ausbau der Straßenbahngleise in der Heilbronner Straße bewilligt. Landesweit flossen seit 1991 mehr als 2,2 Milliarden Euro in die Förderung des ÖPNV der Städte und Landkreise für den Bus- und Straßenbahnverkehr und ihre Infrastruktur.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Die Stadt Frankfurt (Oder) hat seit 1991 aus unserem Haus fast 125 Millionen Euro Fördermittel für ihren ÖPNV erhalten. Wir unterstützen die Kommunen auch in Zukunft bei Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr. Moderne Straßenbahnnetze erhöhen die Attraktivität des ÖPNV. Daher profitieren besonders viele Fahrgäste von der Sanierung."
Der Ausbau der Gleisanlage Heilbronner Straße wird in zwei Bauabschnitte gegliedert. Für den 1.BA wurden jetzt 251.000 Euro bewilligt. Davon stehen für die Planung rund 37.000 Euro und für den Bau 214.000 Euro zur Verfügung.
Die Arbeiten im Einzelnen:
• zweigleisiger Streckenabschnitt im Kreuzungsbereich Ernst-Thälmann-Straße
• Neubau der Gleistrasse mit Gleisober- und unterbau
• Rückbau der vorhandenen Altanlage
• Straßen- und Gleisentwässerung
• Streckenlänge ca. 72 m
• weitgehend barrierefreier Ausbau der Haltestelle Heilbronner Straße (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 18.06.09).

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15 Mai 2009

Frankfurt/Oder + Straßenbahn: Frankfurt und Slubice nehmen neuen Anlauf für Tram, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article1093754/
Frankfurt_und_Slubice_nehmen_neuen_Anlauf_fuer_Tram.html

Am Sonnabend verstopfen wieder Autos deutscher Schnäppchenjäger den polnischen Grenzort Slubice. Dann kommen die Brandenburger und Berliner, um in der 17.000-Einwohner-Stadt günstig einzukaufen. Sie ließen ihr Auto angesichts der Parkplatznot gern zu Hause - doch bislang gibt es keine Straßenbahnverbindung über die Oder. Das könnte sich ändern.
Wenn die deutschen Schnäppchenjäger kommen, wird es eng in der polnischen Grenzstadt Slubice. Gerade an den Wochenenden ist es in dem 17.000 Einwohner zählenden Ort so voll, dass ein freier Parkplatz zur Glückssache wird. Die Blechkarawane staut sich durch das Zentrum von Slubice, vorbei an Tankstellen, Bau- und Supermärkten, Zigarettenkiosken und dem neuen Einkaufstempel „Prima Galeria“.
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Gäbe es eine Alternative, würden viele Besucher ihr Auto schon am deutschen Ufer in Frankfurt stehen lassen, sagen viele der Einkäufer. Denn schon an der Kreuzung vor dem Grenzübergang Stadtbrücke bilden sich aufgrund des Andrangs lange Schlangen. Die Lösung könnte eine grenzüberschreitende Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice sein. Könnte. Denn diese Idee war Anfang 2006 gescheitert, weil sich die Bewohner der deutschen Grenzstadt in einem Bürgerentscheid dagegen ausgesprochen hatten. Doch nun gibt es einen neuen Vorstoß.
Immerhin sind die zeitraubenden Grenzkontrollen durch den Schengen-Beitritt Polens vor anderthalb Jahren weggefallen. Außerdem, so will der kommunale Nahverkehrsrat von Frankfurt herausgefunden haben, könnten für die Realisierung der Straßenbahnverbindung heute noch mehr EU-Fördermittel in Anspruch genommen werden als noch vor wenigen Jahren. Bis zu 80 Prozent der Baukosten für die Gleise würden möglicherweise aus Brüssel kommen, bestätigt Frankfurts Oberbürgermeister Martin Patzelt. Er will die Planungen in den nächsten zwei Jahren abschließen und dann schnellstens mit dem Verlegen der Gleise beginnen.
Ein Gutachten zu den Perspektiven des Öffentlichen Personennahverkehrs, das die Frankfurter Stadtverwaltung schon vor Jahren in Auftrag gegeben hatte, belegt: Die Straßenbahn, könnte dauerhaft wirtschaftlich geführt werden, eine grenzüberschreitende Linie im 20-Minuten-Takt gar zu erheblichen Einsparungen bei den städtischen Zuschüssen führen. Es existiert eine gute Anbindung zum Regionalverkehr der Deutschen Bahn und der Einkaufstourismus nach Polen birgt großes Potenzial. Etwa 4000 Fahrgäste pro Tag – wie in den Gutachten geschätzt – erscheinen angesichts des wöchentlichen Käuferansturms durchaus realistisch.
Ein Novum wäre eine Straßenbahnverbindung über die Stadtbrücke nicht. Seit dem Ende des 19. Jahrhundert zuckelte die Tram in die damalige Dammvorstadt Frankfurts am östlichen Flussufer und wieder zurück. 1945 war damit Schluss, die bisherige Dammvorstadt hieß nunmehr Slubice und war polnisches Territorium. Die Stadtbrücke wurde mehr Grenze, als dass sie verband. In gemeinsamen Visionen der beiden Partnerstädte an den gegenüberliegenden Oderufern tauchten Überlegungen für eine grenzüberschreitende Verkehrsverbindung seit der politischen Wende vor 20 Jahren dann immer wieder auf. Doch so richtig ernst wurden die Überlegungen erst nach dem EU-Beitritt Polens.
Die Tram sollte auf ihrer mehr als drei Kilometer langen Schleife durch Slubice auch innerstädtische Ziele miteinander verbinden. Doch während die polnischen Stadtparlamentarier mit ihrer Zustimmung nicht lange zögerten, weil sie damit auch endlich über einen öffentlichen Personennahverkehr verfügen würden, machten die Frankfurter Kollegen ihre Entscheidung von den Bürgern abhängig. Und die befürchteten, dass unnötig Steuergelder in den märkischen Sand gesetzt werden.
Der neue Anlauf für das Projekt wird von den Frankfurter Stadtverordneten begrüßt. Allerdings sollten die Vorbereitungen „möglichst transparent“ laufen, hieß es, damit die Bürger die Pläne nicht womöglich erneut stoppen.

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04 April 2003

Frankfurt/Oder: VBB überreicht das „Goldene Q“ an die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder)

http://www.vbbonline.de/download/pdf/
presse/Presseinfo_4_4.pdf

Neuigkeiten zum Thema Qualität im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gibt es bei der
Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) (SVF) zu vermelden: Uwe Stindt,
Geschäftsführer der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (VBB) hat heute der SVF als
erstem Brandenburger Verkehrsunternehmen in der VBB- Qualitätsoffensive das Gütesiegel
„Goldenes Q“ verliehen.
Das „Goldene Q“ dokumentiert die erfolgreiche Einführung eines umfassenden
Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 in das Verkehrsunternehmen und
die Qualität seiner Dienstleistungen.
Mit dem heutigen Tag ist die Busflotte der SVF mit insgesamt 22 erdgasbetriebenen Bussen
vollständig. Alle Busse werden das „Goldene Q“ als Symbol tragen. Damit wird für den Kunden
sichtbar, dass das Verkehrsunternehmen mit seinen Mitarbeitern nach einem kundenorientierten
QM-System arbeitet.
VBB-Geschäftsführer Uwe Stindt unterstrich den Anspruch auf Qualität im ÖPNV: „Ich freue mich
sehr, dass die Verkehrsunternehmen in Brandenburg mit der Frankfurter
Stadtverkehrsgesellschaft an der Spitze sich dieser Herausforderung stellen und gemeinsam mit
dem Verbund eine kundenorientierte Qualitätsverbesserung umsetzen.“
Die VBB GmbH hat bereits im Jahr 1999 die Qualitätsoffensive im Verbundgebiet gestartet.
Zusammen mit den VBB-Verkehrsunternehmen, werden einerseits die Mitarbeiter/innen zur
„Fachkraft im Verkehrsservice“ qualifiziert, andererseits bereiten sich die Verkehrsunternehmen
durch die Einführung eines QM-Systems auf den künftigen Wettbewerb vor. Für die ÖPNVBranche
in Deutschland ist es bisher einmalig, das über zwanzig Verkehrsunternehmen diesen
Schritt gemeinsam gehen.

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24 April 2002

Bus + Frankfurt/Oder: Am 25. April 2002 unterzeichnete die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) im Stammsitz der MAN Bus GmbH in Salzgitter den Kaufvertrag für 22 Erdgasbusse in der Niederflurtechnik,

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse020424.pdf

Frankfurt (Oder) setzt Zeichen für umweltorientierten Wettbewerb
im ÖPNV
Am 25. April 2002 unterzeichnete die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) im
Stammsitz der MAN Bus GmbH in Salzgitter den Kaufvertrag für 22 Erdgasbusse in der
Niederflurtechnik, die im Rahmen eines Demonstrationsprojektes vom
Bundesumweltministerium gefördert werden. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt
(Oder) setzt somit ein Zeichen für einen zukünftigen umweltorientierten Wettbewerb im
Öffentlichen Nahverkehr.
Die Anschaffung der neuen Busflotte kommt vor allem der Frankfurter Bevölkerung zu gute,
da der Einsatz dieser Busse wesentlich zur Reduzierung der Schadstoff- und Lärmemission
in der Stadt und damit zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen wird.
Wesentliche Partner in der Vorbereitungs- und Umsetzungsphase sind die Stadtwerke
Frankfurt (Oder) GmbH mit dem Bau einer Erdgastankstelle und die Stadtverwaltung mit
eindeutig kommunalpolitischen Richtlinien. In die gegenwärtige Überarbeitung des
Nahverkehrsplanes der Stadt Frankfurt (Oder) gehen durch dieses Projekt erstmals
definierte Umweltstandards für den Öffentlichen Nahverkehr ein und haben somit
Vorbildcharakter für andere Aufgabenträger im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und in
ganz Deutschland. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) setzt mit ihrer
konsequenten umweltorientierten Unternehmensstrategie einen Maßstab im künftigen
Wettbewerb um Nahverkehrsleistungen.
Im Gebiet des Verkehrsverbundes ist dieses jedoch keine Einzel-maßnahme. Die BVG
bestellt im Rahmen des Demonstrationsprojektes dieselbetriebene Busse, die ebenfalls dem
höchsten technischen Umweltstandard für besonders schadstoffarme Nutzfahrzeuge
entsprechen. Die VBB GmbH selbst beteiligte sich unlängst an der Entwicklung von
Umweltstandards für umweltfreundlichere Schienenfahrzeuge auf den Regionalbahnlinien,
die erstmalig bei der derzeitigen Ausschreibung des Netzes „Ost“ zum Tragen kommen.
Die VBB GmbH forciert die Verankerung von Qualitäts- und Umweltstandards in den
Nahverkehrs- und Landesentwicklungsplänen durch die Aufgabenträger, um im zukünftigen
Wettbewerb nicht nur auf den Preis zu setzen, sondern ein kunden- und umweltorientiertes
Nahverkehrsangebot in allen Bereichen der Verkehrsdienstleistung einzufordern und zu
bestellen.

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