19 Februar 2010

GVZ: Freude über 150 Arbeitsplätze in Freienbrink Grünheide (MOZ) 150 neue Dauerarbeitsplätze - das ist in dieser Zeit eine der besten Nachrichten, die mit der Einweihung des modernen Lidl-Logistikzentrums im Güterverkehrszentrum Freienbrink einher geht. , aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%25FCrstenwalde/id/315983

Grünheide (MOZ) 150 neue Dauerarbeitsplätze - das ist in dieser Zeit eine der besten Nachrichten, die mit der Einweihung des modernen Lidl-Logistikzentrums im Güterverkehrszentrum Freienbrink einher geht. Rund 29 Millionen Euro hat die Discounter-Kette in das Vorhaben investiert. 74 Filialen werden ab März von dort aus beliefert. Die Freude über den Start wurde von einer Information getrübt, die am Rande die Runde machte: Weber-Motor aus dem Baden-Württembergischen will sich nun doch nicht im Freienbrink ansiedeln, geht in den Barnim.

Von Anke Bei ß er
Freud und Leid liegen oft ganz dicht beieinander. So könnte auch die Stimmung am Rande der Einweihung des neuen Logistikzentrums von Lidl im Güterverkehrszentrum (gvz) Freienbrink beschrieben werden. Denn während die Eröffnung mit anerkennenden ...

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14 Januar 2010

GVZ: GÜTERVERKEHRSZENTRUM: Vierte Variante bringt die Lösung Brücke soll Erweiterungsfläche anbinden GROSSBEEREN - Nun hat man eine Lösung gefunden. Eine Brücke soll die geplante Erweiterungsfläche des Güterverkehrszentrums (GVZ) jenseits der Bahn mit der Gemeinde Großbeeren verbinden. , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11703959/61939/
Bruecke-soll-Erweiterungsflaeche-anbinden-Vierte-Variante-bringt-die.html

Die vorherigen drei Vorschläge zur Erschließung dieses Geländes scheiterten unter anderem am Widerstand der Nachbargemeinde Ruhlsdorf (Potsdam-Mittelmark), die eine Zu- und Abfahrt von der Landesstraße 40 auf ihrer Gemarkung nicht zuließ.
Das wäre die technisch einfachste Lösung geworden, denn nun muss man sich etwas anderes einfallen lassen, wie man an die Erweiterungsfläche verkehrstechnisch herankommt. Damit beauftragte die Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft (IPG), die für die Gemeinde das GVZ managt, ein Ingenieurbüro, das nun dem Großbeerener Bauausschuss seine Ergebnisse vorstellte und gleich zwei Vorschläge unterbreitete: eine Brücke oder ein Tunnel. Beides würde einen identischen Streckenverlauf nehmen, nur die Brücke eben über die Bahnlinie führen und der Tunnel untendrunter.
Auch die Anbindung wäre identisch. Sie erfolgt über einen Kreisverkehr etwa ...

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06 November 2009

Bahnverkehr + GVZ: Bahnanschluss als Anreiz Amtsausschuss will Reaktivierung der Gleise im Gewerbegebiet Temnitzpark unterstützen, aus Märkische Allgemeine

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11651270/61299/
Amtsausschuss-will-Reaktivierung-der-Gleise-im-Gewerbegebiet-Temnitzpark.html

WALSLEBEN - Der Temnitzer Amtsausschuss will die Öffnung der stillgelegten Bahnstrecke von Neuruppin nach Neustadt unterstützen. „Wir begrüßen es, wenn der Abschnitt wieder in Betrieb genommen wird“, sagte der Ausschussvorsitzende Thomas Voigt am Mittwochabend.
Davon sollen in erster Linie Betriebe profitieren, die im Gewerbegebiet Temnitzpark und somit direkt an der Strecke ansässig sind. Denn es geht nicht nur um die Reaktivierung der Linie Neuruppin–Neustadt, sondern um eine Bahnverbindung für den Güterverkehr bis nach Rostock. Für dieses ehrgeizige Projekt – Hub 53/12º genannt – hat sich Neuruppin mit den Städten Pritzwalk und Güstrow zusammengetan.
Über das Logistiknetz sollen Schiffscontainer aus dem Rostocker Hafen auf der Schiene bis ins Ruppiner Land kommen (die MAZ berichtete). Im Temnitzpark zwischen Dabergotz und Werder könnten die Waren dann ...

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02 Oktober 2009

GVZ + Frankfurt/Oder: Containerbahnhof vor Erweiterung, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/298738

Die ersten Arbeiten sind bereits im Gange: Die Stadt lässt derzeit den Bau einer neuen Schienenzufahrt zum Containerbahnhof an der Georg-Richter-Straße vorbereiten. Dazu wird derzeit die Bahnbrücke über die Rathenaustraße saniert. Ziel ist es, künftig am KV-Terminal vier Ganzzüge gleichzeitig abfertigen zu können. Die Stadt als Besitzer und die Bahn-Tochter DB Intermodal Services als Betreiber sehen die Aussichten des Standortes positiv. Derzeit verkehren wöchentlich bis zu 21 Containerzüge zwischen Frankfurt und den Seehäfen in Hamburg, Bremerhaven und Rotterdam bzw. Wroclaw und Kutno in Polen.
"Sehr, sehr gute Perspektiven" bescheinigt Gerhard Bukowski, Manager bei Intermodal Services, dem Standort Frankfurt. "Man wird am kombinierten Verkehr auf Dauer nicht vorbeikommen", sagt Bukowski überzeugt. Es sei deshalb an der Zeit, den Ausbau des 2005 in Betrieb genommenen Frankfurter ...

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01 Oktober 2009

GVZ: Ministerbesuch beim Güterverkehrszentrum Wustermark

http://www.lok-report.de/

Dank der Güterverkehrszentren (GVZ) rund um Berlin hat sich die Logistikbranche in der Hauptstadtregion zum Jobmotor entwickelt. Mit 177.000 Erwerbstätigen, davon allein im Land Brandenburg 85.000, ist die Logistik zu einer der größten Branchen geworden.
„Das Konzept der Güterverkehrszentren ist mittlerweile eine echte Erfolgsgeschichte. Sie haben sich so gut entwickelt, dass sie schon erweitert werden müssen. Im GVZ Wustermark siedeln sich weitere Investoren an und schaffen oder sichern Arbeitsplätze in der Region. Heute gibt es in den GVZ rund 7000 Arbeitsplätze bei über 100 Investoren und über 250 Hektar verkaufter Fläche", sagte Infrastrukturstaatssekretär Rainer Bretschneider heute bei einem Besuch des Güterverkehrszentrums Wustermark.
Im Berliner Speckgürtel sind drei Güterverkehrszentren angesiedelt in Großbeeren, Wustermark und Freienbrink. Sie sind Schnittstelle verschiedener Verkehrsträger und bieten sich besonders als Umschlagplatz an, um Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Durch den neuen Binnenhafen ist der Standort Wustermark sogar trimodal, also über Straße, Wasser und Schiene, erreichbar.
Bretschneider betonte, ein wichtiger Standortvorteil sei die gute Verkehrsinfrastruktur in Berlin und Brandenburg. Alle drei GVZ haben direkte Anschlüsse an die Autobahn und vierspurige Bundesstraßen. Zudem sei die Lage der Region nicht nur günstig für den Warenverkehr zwischen West- und Osteuropa, auch als Hinterland für die großen Seehäfen werde die Hauptstadtregion zunehmend attraktiv für die Logistik (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 01.10.09).

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13 September 2009

Schiffsverkehr + GVZ: Der Wustermarker Hafen wurde vor einem Dreivierteljahr eröffnet – noch hat kein Schiff angelegt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11581236/61759/
Der-Wustermarker-Hafen-wurde-vor-einem-Dreivierteljahr-eroeffnet.html

WUSTERMARK - Dieser Mann kann Container versetzen und Schiffe entladen. Werner Behr hat starke Arme, seine Schritte sind raumgreifend. Mühelos schwingt er sich auf einen großen gelben Gabelstapler. „Alles kloar“, sagt Behr lachend. Er kommt ursprünglich aus Lüneburg.
Seit dem Frühjahr ist er Hafenmeister im Binnenhafen des Güterverkehrszentrums Wustermark (GVZ). Ein Mann mit derzeit gebremstem Tatendrang. Noch hat sein Riesengabelstapler keine Büchse – das ist Schiffersprache für Container – von einem Europaschiff geholt. Es lag noch kein Kahn an der Kaimauer am Havelkanal.
„Einmal am Tag bewege ich die Maschinen“, sagt Behr. Stapler, Bagger, Greifer – stehen blendend neu an der Kaimauer. Sie waren bereits Ende 2008 für 2,2 Millionen Euro gekauft worden, zu 90 Prozent vom Land gefördert. Bislang gab es kleine Aufträge. Das muss man korrekterweise erwähnen: Container wurden von Lkws ...

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25 April 2009

GVZ: Diskussion Emotionen schlugen hoch in Großbeeren. aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11490482/61939/
Diskussion-Emotionen-schlugen-hoch-in-Grossbeeren-Sorgen-um.html

GROSSBEEREN - Dass der Bürgertisch zu einer Veranstaltung mit dem provokantem Titel „Großbeeren – Gewerbepark mit Wohnungen?“ lud, schien nötig und sinnvoll. Saal und Empore wurden besetzt, die meisten Gäste waren Bewohner, die nach der Wende in den Ort kamen.
Im Podium gaben Bürgermeister Carl Ahlgrimm und der Projektbegleiter des Güterverkehrzentrums Armin Jordan unter Moderation von Stephan Wilhelm Auskunft. Jordan, der seit 1993 mit dem GVZ befasst ist, erläuterte anhand von Zahlen die Entwicklung Großbeerens hinsichtlich der Gewerbe- und Wohnflächen und der Arbeitsplätze. Eine eindrucksvolle Demonstration der prosperierenden Gemeinde, die den Vergleich zu wesentlich größeren Orten ...

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20 April 2009

GVZ + Bahnverkehr: Die Stadt Güstrow setzt auf neue Impulse für die Wirtschaft über das Schienennetz. Mit den Städten Pritzwalk und Neuruppin (Brandenburg) bildet sie künftig eine Arbeitsgemeinschaft; Ziel: Ausbau des logistischen Netzes auf einem Bahn-Nebenweg in Nord-Süd-Richtung, aus SVZ

http://www.svz.de/lokales/guestrow/artikeldetails/
article/214/guestrow-koppelt-an-brandenburg-an.html

"HUB 53/12" soll wirtschaftlich neuen Segen für die Barlachstadt bringen. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine Arbeitsgemeinschaft, der Güstrow jetzt beitritt. So haben es die Stadtvertreter mit großer Mehrheit beschlossen. Bürgermeister Arne Schuldt verspricht sich davon wirtschaftliche Impulser für die Stadt. Auf diese Weise könnte aus seiner Sicht z.B. das ehemalige Areal der Güstrower Zuckerfabrik bald wieder mit Leben erfüllt werden. Soweit die Hoffnung.
Seit einigen Jahren bereiten die Städte Güstrow, Pritzwalk und Neuruppin die Stärkung des Schienenstrangs, der sich mitten zwischen den Bahn-Haupt-Strängen (z.B. Berlin-Rostock) in Nord-Süd-Richtung befindet, vor - wobei die Brandenburger bisher quasi die Lokomotiven des Projektes sind. Ziel sei es, "die Häfen und das Hinterland zusammenzubringen und dabei die Schiene ...

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14 April 2009

GVZ: Brandenburg: Güterverkehrszentren (GVZ) rund um Berlin erfolgreich

http://www.lok-report.de/

Dank der Güterverkehrszentren (GVZ) rund um Berlin hat sich die Logistikbranche in der Hauptstadtregion zum Jobmotor entwickelt. Mit 177.000 Erwerbstätigen, davon allein im Land Brandenburg 85.000, ist die Logistik zu einer der größten Branchen geworden.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Das Konzept der Güterverkehrszentren ist mittlerweile eine echte Erfolgsgeschichte. Sie haben sich so gut entwickelt, dass sie schon erweitert werden müssen. Das GVZ Großbeeren wird bereits um 75 Hektar vergrößert, das ist beschlossen. Heute gibt es in den GVZ fast 7000 Arbeitsplätze bei über 100 Investoren und über 250 Hektar verkaufter Fläche."
Im Berliner Speckgürtel sind drei Güterverkehrszentren angesiedelt. in Großbeeren, Wustermark und Freienbrink. Sie sind Schnittstelle verschiedener Verkehrsträger und bieten sich besonders als Umschlagplatz an, um Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Der Standort Großbeeren ist die Nr. 1 in Ostdeutschland und Nr. 3 in Deutschland entsprechend des aktuellen Benchmarking der deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG). Im Kombinierten Verkehr ist Großbeeren der umschlagstärkste Standort mit täglichen Verbindungen in die deutschen Seehäfen, in das Ruhrgebiet und nach Russland. Durch den neuen Binnenhafen ist der Standort Wustermark sogar trimodal, also über Straße, Wasser und Schiene, erreichbar.
Dellmann betonte, ein wichtiger Standortvorteil sei die gute Verkehrsinfrastruktur in Berlin und Brandenburg. Alle 3 GVZ haben direkte Anschlüsse an die Autobahn und vierspurige Bundesstraßen. Zudem sei die Lage der Region nicht nur günstig für den Warenverkehr zwischen West- und Osteuropa, auch als Hinterland für die großen Seehäfen werde die Hauptstadtregion zunehmend attraktiv für die Logistik. Auch der neue Flughafen BBI werde sich zur Drehscheibe entwickeln, so der Minister. Mit Dachser hat sich schon ein großer Logistiker in Schönefeld angesiedelt. Im Flughafenumfeld sind jetzt schon 10.000 - 12.000 Arbeitsplätze in der Logistik vorhanden (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 11.04.09).

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05 März 2009

Bahnverkehr + GVZ: Gestern fand in Pritzwalk die erste Logistikkonferenz in Sachen „Hub 53/12º“ statt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11448227/61469/
Gestern-fand-in-Pritzwalk-die-erste-Logistikkonferenz-in.html

PRITZWALK - Das Ergebnis unter den Besuchern war einstimmig: „Wir arbeiten zusammen, wir machen weiter.“ Und zwar auf alle Fälle bis 2012, denn so lange ist das Logistikprojekt „Hub 53/12º“ finanziell abgesichert, für das gestern bei der ersten Logistikkonferenz in Pritzwalk eine Zwischenbilanz gezogen wurde. Organisiert hatte die Konferenz der Förderverein „Wachstumskern Autobahndreieck Wittstock/Dosse“, filmische Darstellungen der Güterverkehrs-Ansprüche von Unternehmen ergänzten die Vorträge der Experten.
Den Auftakt machte Verkehrsplaner Jochen Richard, der im Auftrag der Städte Pritzwalk und Neuruppin bereits Anfang vergangenen Jahres ein umfassendes Verkehrskonzept für den Schienengüter-Verkehr über die Bypassstrecke Güstrow – Priemerburg – Pritzwalk – Neustadt/Dosse – Berliner Außenring vorgelegt hatte. Erneut zeigte er die überregionalen und internationalen Verbindungen der Prignitz an die Überseehäfen Rostock und Hamburg sowie nach ...

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07 Januar 2009

GVZ: Neuer Zufahrtsvorschlag über oder unter den Gleisen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11398669/61939/
Neuer-Zufahrtsvorschlag-ueber-oder-unter-den-Gleisen-Erweiterung.html

GROSSBEEREN - Ziemlich umfangreiche Unterlagen hatten die Mitglieder des Großbeerener Ausschusses für Bauen, Gemeindeentwicklung und Umwelt zu wälzen, und das gleich zwei Mal, als sie sich am Montagabend zum zweiten Mal mit dem Voruntersuchungsbericht für die Erweiterung des Güterverkehrszentrums (GVZ) beschäftigten. Wie die MAZ bereits nach der Dezember-Sitzung des Ausschusses berichtete, soll das GVZ auf zwei Flächen erweitert werden: einmal westlich der Anhalter Bahn bis zur Gemeindegrenze im Westen und bis zur L 40 im Süden sowie einmal östlich der alten B 101 bis zum Lilograben im Osten und bis zur L 76 im Norden.
Diesmal ging es darum, Abwägungsvorschläge zu beraten und Beschlussempfehlungen ...

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30 Dezember 2008

GVZ: Studie bezeichnet die Voraussetzungen für ein Güterterminal als gut, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11394057/61469/
Studie-bezeichnet-die-Voraussetzungen-fuer-ein-Gueterterminal-als.html

PRITZWALK - Bereits seit eineinhalb Jahren beschäftigt sich der Förderverein „Wachstumskern Autobahndreieck“ mit dem Thema Logistik. Aus diesem Anlass wird nun am 4. März 2009 in Pritzwalk erstmalig eine Logistikkonferenz zum Thema stattfinden. Dabei wird das Projekt „Hub 53/12º“ nicht nur einer Reihe von Fachleuten vorgestellt. Der Förderverein, aber auch die Städte Pritzwalk und Meyenburg hatten sich bereits im Vorfeld mit den Städten Neuruppin im Nachbarkreis Ostprignitz-Ruppin und der Stadt Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Auch aus diesen Bereichen werden Teilnehmer erwartet. Angekündigt haben sich unter anderem Ministerial-Beamte aus den beiden Bundesländern.
War das Projekt Logistikzentrum zunächst nur eine Idee, wie man unter anderem den Standort Gewerbegebiet ...

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02 Oktober 2008

GVZ: Das Güterverkehrszentrum Wustermark ist nun auch mit dem Schiff zu erreichen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11323528/61759/
Das_Gueterverkehrszentrum_Wustermark_ist_nun_auch_mit_dem.html

WUSTERMARK - Reinhold Dellmann zeigte Humor. „Schifffahrt braucht Wasser“, kommentierte Brandenburgs Infrastrukturminister (SPD) gestern Vormittag Petrus’ Launen bei der Hafeneröffnung im Güterverkehrszentrum Wustermark (GVZ). Die Kaimauer des 15,2 Millionen Euro teuren Anlegeplatzes wurde sozusagen mit Regenwasser getauft.
Ein grüner Bagger lud Splitt in einen Kahn auf dem Havelkanal. Das symbolisierte den ersten Umschlag im Binnenhafen, wo nun auch große Containerschiffe anlegen können. Bisher gibt es acht Unternehmen, die Interesse am Umschlagplatz bekundet haben. „Wir wollen mehr um die Akzeptanz der Logistiker für den Hafen werben“, sagte Bernd Drees. Er steht als Wustermarker Bürgermeister jener Gemeinde vor, die den Hafen nun selbst betreiben wird, zumindest verwaltungsmäßig. Technisch werde man sich externe Dienstleister suchen, so Drees.
Minister Dellmann erinnerte an die Bedenken, ob eine kleine Gemeinde wie ...

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27 Februar 2008

GVZ + Schiffsverkehr: Hafen für 15 Millionen Euro im Sommer fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/728917.html

WUSTERMARK. Derzeit wird im Hafen Wustermark (Havelland) die 390 Meter lange Kaianlage mit Sand verfüllt. Der Hafen im Güterverkehrszentrum (GVZ) wird mehr als 15 Millionen Euro kosten und soll im Sommer fertiggestellt sein. Dann können in dem Logistikzentrum Waren ...

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01 Februar 2008

GVZ: In Wustermark bestimmt das Güterverkehrszentrum den Etat 2008, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11124096/61759/
In_Wustermark_bestimmt_das_Gueterverkehrszentrum_den_Etat_Ein.html

WUSTERMARK -

Der Haushaltsplan, dem die Wustermarker Volksvertreter nach fast vier Stunden anstrengender Debatte zustimmten, ist in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen. Dennoch wird er die Zustimmung der Kommunalaufsicht brauchen. „Das ist jetzt schon abzusehen“, so Bürgermeister Bernd Drees. Dafür gebe es zwei Gründe: die notwendige Kreditaufnahme von 3,3 Millionen Euro sowie eine Verpflichtungsermächtigung in Höhe von rund 573000 Euro für die Weiterführung des zweiten Bauabschnittes an der Oberschule Elstal im Jahre 2009. Mit dem Fachhaus werde in diesem Jahr begonnen, es könne aber noch nicht zu Ende gebracht werden. Anders sei es nicht hinzubekommen, machte Drees deutlich.
Die Kämmerei hatte bis zuletzt am Zahlenwerk 2008 gestrickt, das nicht nur ...

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GVZ: Ruhlsdorfer Bürger richten Petition an den Landtag, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11123930/61939/
Ruhlsdorfer_Buerger_richten_Petition_an_den_Landtag_Nachbarn.html

GROßBEEREN -

Die Gemeinde Großbeeren ist wild entschlossen, westlich der Anhalter Bahn auf den ehemaligen Rieselfeldern sein Güterverkehrszentrum (GVZ) zu erweitern. Doch um das zu verhindern, haben sich jetzt Ruhlsdorfer Bürger mit einer Petition an den brandenburgischen Landtag gewandt. Gegen Großbeerens ursprünglichen Plan, Teltower Gebiet für eine Straßenanbindung der Erweiterungsfläche in Anspruch zu nehmen, hatten die Teltower Stadtverordneten schon protestiert. Deshalb überlegt man in Großbeeren, die Anbindung durch eine Unterführung unter der Bahnlinie zur B101 oder über eine Verbreiterung der geplanten neuen L40 zu erreichen. Teltower Gebiet wäre dann nicht mehr tangiert.
Doch dieser Rückzieher reicht den Ruhlsdorfern nicht aus. „Wir fordern, dass das Gebiet westlich der Anhalter Bahn ...

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