11 Februar 2010

Museum + Bahnverkehr: Jubiläumsfeier der Bahn startet in Potsdam Auftaktveranstaltung im historischen Kaiserbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0211/brandenburg/
0084/index.html

POTSDAM. In diesem Jahr wird die Eisenbahn in Deutschland 175 Jahre alt. Das wird groß gefeiert - als Erstes in Potsdam. Der renovierte Kaiserbahnhof am Park Sanssouci wird am 4. März Schauplatz der großen Auftaktveranstaltung sein. Das hat Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn (DB), gestern in Berlin angekündigt. Nach der Feier in der brandenburgischen Landeshauptstadt wird es auch in anderen Städten Feste zum Bahnjubiläum geben.
So wird der 175. Jahrestag in Nürnberg begangen, sagte Grube. Von dort war am 7. Dezember 1835 erstmals ein Zug mit Fahrgästen ins benachbarte Fürth gefahren. Für die 7,5 Kilometer brauchte die Dampflok namens Adler damals 14 Minuten. Die Strecke blieb nicht lange die erste deutsche Eisenbahnlinie. In Preußen hatten Bürger bereits 1833 den Antrag gestellt, eine Eisenbahn zu bauen. Doch weil die Behörden von dem Nutzen der neuen Technik zunächst nicht überzeugt waren, konnte der Bau ...

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14 Januar 2010

Museum + Bahnverkehr: Berlin macht Dampf 2010 Katalog enthält 30 nostalgische Eisenbahnreisen, aus Punkt 3

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Das Nostalgiefahrtenprogramm „Berlin macht Dampf 2010“ ist da! Wieder enthält es eine bunte Mischung aus klassischen Tagesreisen zu touristisch attraktiven Zielen und spannenden Touren, bei denen die Reise selbst im Mittelpunkt steht. Stellvertretend für das eine seien unsere Klassiker zur Hanse-Sail in Rostock oder zu den Störtebeker Festspiele auf Rügen genannt. Neu sind Fahrten zur Sail 2010 in Bremerhaven oder die Tagesreise zur 1. Deutschen Museumseisenbahn in Bruchhausen-Vilsen. Auch in und um Berlin wird es wieder Dampfwolken zu sehen und zu erleben geben, sei es bei der Berliner Runde über S-Bahngleise oder bei einem Besuch auf den Industriebahnen der Hauptstadt. Weitere Ziele: Oderbruch, Ostbahn, Templin, Hamburg, Finsterwalde, Ketzin, Potsdam, Dresden und natürlich auch wieder Wolsztyn, das polnische Dampflok-Mekka.
Den Anfang macht die Winterfahrt in den Harz am Sonnabend, 23. Januar. Die ...

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22 Oktober 2009

Museum: Die Berliner Stadtbahn vor 20 Jahren Große Modellbahnausstellung vom 30. Oktober bis 1. November 2009 im Postbahnhof Eine große Modelleisenbahnausstellung vom Verein für Berlin-Brandenburgische Stadtbahngeschichte „Weinbergsweg“ widmet sich vom 30. Oktober bis 1. November 2009 dem Thema „20 Jahre Mauerfall – 20 Jahre gemeinsame Modellbahngeschichte“, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Große Modellbahnausstellung vom 30. Oktober bis 1. November 2009 im Postbahnhof

Eine große Modelleisenbahnausstellung vom Verein für Berlin-Brandenburgische Stadtbahngeschichte „Weinbergsweg“ widmet sich vom 30. Oktober bis 1. November 2009 dem Thema „20 Jahre Mauerfall – 20 Jahre gemeinsame Modellbahngeschichte“. Die Schau im Postbahnhof am Ostbahnhof zeigt unter anderem zwei große Anlagen, die die Berliner Stadtbahn samt Zentrum darstellen. Auch der Berliner Fernsehturm, der in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag feiert, der Ostbahnhof und der Bahnhof Zoologischer Garten sind im Miniaturformat zu bewundern. Des Weiteren zeigt ein Modell einen Grenzübergang in Thüringen.
Bonn, die ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik, ist mit einer rund ...

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S-Bahn + Museum: Keine Adventsfahrten mit S-Bahn-Weihnachtszug, aus Punkt 3

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Die Berliner Kinder werden sehr traurig sein und den Mitarbeitern der S-Bahn und des Vereins Historische S-Bahn tut das sehr, sehr leid, aber in diesem Jahr wird es keinen S-Bahn-Weihnachtszug geben. Da die S-Bahn derzeit alle Kräfte darauf konzentriert, den Fahrbetrieb zu stabilisieren und möglichst schnell ...

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Bahnhöfe: Pfeifen verboten, Eintritt erlaubt Einladung zur einmaligen Besichtigung des Kaiserbahnhofs Potsdam, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Seine Kaiserliche Majestät liebten das Reisen, die Jagd und schönes Ambiente. Was lag also näher, als einen repräsentativen Bahnhof dort bauen zu lassen, wo Jagdgebiet (umgezäunter Wildpark mit romantischen Gebäuden), Schlossareal (Neues Palais) und gute Schieneninfrastruktur (die Strecke nach Berlin und von dort in die weite Welt) harmonisch zusammenfanden. Und so ließ Wilhelm II. – auch „Reisekaiser“ genannt – die Königlichen Eisenbahndirektion Berlin im Jahre 1904 wissen, dass in Potsdam Wildpark das Kaiserhaus am Bahnhof zu Wildpark durch den Geheimen Ober-Hofbaurat Ernst Eberhard Ihne im „english-cottage Stile zu projectiren“ sei.
Geschickt wurden die Baukosten des Kaiserlichen Privatbahnhofs von 188 000 Mark in einem Bauprojekt zur Hochlegung der Bahnstrecke Potsdam – Wildpark verpackt und somit vom Steuerzahler übernommen. Der Hang seiner Majestät zur mobilen Übernachtung ging schon vor der Fertigstellung des Neubaus soweit, dass er ...

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06 Oktober 2009

Museum: VEREINE: Pollo jetzt im Winterschlaf Lindenberger Kleinbahn fuhr am vergangenen Wochenende zum vorerst letzten Mal in diesem Jahr, aus Märkische Allgemeine

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11624354/61469/
Lindenberger-Kleinbahn-fuhr-am-vergangenen-Wochenende-zum-vorerst.html

LINDENBERG - Die Autokennzeichen machten es deutlich: Der Pollo zieht mittlerweile Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet an. „Wir haben zum Beispiel heute Besucher aus Hamburg hier, die sind wirklich nur wegen uns in die Prignitz gekommen“, freute sich der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow), Rainer Knurbien. Auch sonst tummelten sich am Wochenende viele Eisenbahnfreunde in Lindenberg und Mesendorf. Neben den Zugfahrten nutzten die Gäste die Möglichkeit, sich im Kleinbahnmuseum umzuschauen. „Trotz des eher ungünstigen Wetters ist unser Saisonfinale gut besucht“, sagte Rainer Knurbien. Ein Trend, der schon die ganze Saison über anhielt. Insgesamt sind 2009 rund 9000 Personen mit dem Pollo gefahren, das Museum lockte etwa 1000 Besucher an.
Traditionell beginnt die Saison am Osterwochenende, von Mai bis Oktober gibt es jedes erste Wochenende im Monat Fahrtage. „Dabei hatten wir im Schnitt ...

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05 Oktober 2009

BVG + Bus: Wie damals Die Ausstellung "BVG - für ganz Berlin" ist bis zum 13. November im U-Bahnhof Bundestag zu sehen. , aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/berlin/
0086/index.html

Traditionsfahrten zum Normaltarif, organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Traditionsbus Berlin (ATB) in Kooperation mit der BVG, erinnern am kommenden Sonnabend von 10 bis 18 Uhr an den Busverkehr nach dem Mauerfall. Schauplatz sind die Linien M 19, M 29, M 46 und 249.
Bis zu 15 "Solidaritätsbusse" sind dann im Einsatz. Sie kommen unter anderem aus Cuxhaven, Dortmund, München, Hamburg und Stuttgart.
Mehr als zehn historische BVG-Busse will die ATB ...

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25 September 2009

Museum: Stargast ist die Dampflok „18 201“ beim 6. Eisenbahnfest Mehr als 30 Lokomotiven und Wagen im Bahnbetriebswerk Schöneweide, aus Punkt 3

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Das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide öffnet am 3. und 4. Oktober seine Tore und lädt zum sechsten Mal zum großen Eisenbahnfest ein. Mehr als 30 Lokomotiven und Wagen aller Epochen sind dabei zu bestaunen – anfassen durchaus erwünscht. Im Mittelpunkt stehen die stählernen Wahrzeichen der Eisenbahn, die Dampfloks, die sich an beiden Tagen „unter Dampf“ auf der Drehscheibe präsentieren. Als Stargast gilt die schnellste betriebsfähige Dampflok der Welt, die „18 201“, der im Jahr 1994 eine besondere Ehre zuteil wurde. Bei der Vereinigungsfeier der Deutschen Bundesbahn (West) und der Deutschen Reichsbahn (Ost) zur Deutschen Bahn AG fuhr die „18 201“ als Repräsentant der Reichsbahn symbolisch auf einen ICE zu. Die meisten Loks und Wagen können beim Eisenbahnfest von innen besichtigt werden. Wer dem Lokführer bei seiner Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellokomotive mit. Auf einer Draisine können die Besucher ...

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07 September 2009

Museum: Strohhüte für die Omnibuspferde Technikmuseum erinnert an alte Zeiten des Nahverkehrs, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0907/berlin/
0041/index.html

Die Pferdekutsche wurde sorgfältig restauriert: Der beige-braune Lack glänzt, in schwarzen Buchstaben stehen die Endhaltestellen auf dem Wagen geschrieben. Der Pferde-Omnibus der Linie vier fuhr einst vom Halleschen Tor zur Chausseestraße, 1914 wurde er aus dem Verkehr genommen. Heute ist der Kutschbock leer. Im Fenster jedoch informiert ein Ausschnitt der Vossischen Zeitung von 1901, dass "für die Omnibuspferde Strohhüte angeschafft wurden." Seitdem sei kein Pferd mehr vom "Hitzkoller befallen worden." Ein Vorläufer des Kühlwassers, meint ein Mann.
Normalerweise ist dieser Teil des Technikmuseums für Besucher nicht geöffnet, lediglich im September kann die Monumentenhalle besichtigt werden - wie gestern beim Tag der offenen Tür. Auf 4 000 Quadratmetern werden mehr als 50 Fahrzeuge ausgestellt: Im vorderen Teil stehen Busse und Autos, darunter Honeckers Jagdwagen, im hinteren S- und Straßenbahnwagen - natürlich alle aus ...

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Museum: Nochmal gut gegangen Thomas Rogalla THOMAS ROGALLA erinnert an die Gott sei Dank gescheiterten Pläne gegen das Technikmuseum., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0907/berlin/
0068/index.html

THOMAS ROGALLA erinnert an die Gott sei Dank gescheiterten Pläne gegen das Technikmuseum.
Noch musste das Technikmuseum (DTMB) seine Nahverkehrssammlung provisorisch im Depot zeigen. Aber bald werden die Schätze endlich dort zu sehen sein, wo sie hingehören: in die dann ausgebauten Hallen am Haupthaus an der Trebbiner Straße. Auch hier macht das Konjunkturpaket 2 den Ausbau früher möglich als geplant.
Der Direktor des Museums, Dirk Böndel, und sein Team haben sich dieses Glück des Tüchtigen verdient: Mit Schläue und Nervenkraft haben sie vor Jahren verhindert, dass mitten auf dem Museumsgelände ein Riesenrad errichtet und damit alle Erweiterungspläne für das DTMB zunichte gemacht worden wären. Das ist vergangen, aber nicht vergessen, ist der Fall doch eine bleibende Mahnung an den Senat, sich nicht allein am Zeitgeist und vermeintlichen ...

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28 August 2009

S-Bahn + Museum: Der Zug nach Westen In Marienfelde beschäftigt sich eine Ausstellung mit der Rolle der S-Bahn in der geteilten Stadt, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0828/berlin/
0022/index.html

Das Herzklopfen und den Angstschweiß hat Meinhard Schröder bis heute nicht vergessen. Er kann das Gefühl abrufen, wie auf Knopfdruck, und das nach 49 Jahren. Wenn er die Augen schließt, sieht er sich selbst wieder in der S-Bahn sitzen, 17 Jahre alt, Ostern 1960, auf dem Weg nach West-Berlin mit seiner Mutter. "Als die Kontrolleure kamen, dachte ich nur, das kann nicht klappen", sagt Schröder. "Man konnte uns ansehen, dass wir flüchten wollten. Wir mussten die Ausweise hoch halten. Der Kontrolleur kam auf mich zu, ich schwitzte, dann ging er weiter. Ich konnte es gar nicht fassen."
Meinhard Schröder hat seine Erinnerungen in letzter Zeit öfter erzählt. Er hat sie beigesteuert für die Ausstellung "Mit der S-Bahn in den Westen", die gestern in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde eröffnet wurde. In drei Räumen sind dort etwa 70 Exponate versammelt, um die historische Bedeutung der S-Bahn im ...

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26 August 2009

Bahnverkehr + Museum: Alte Signaltechnik bestaunen Tag der offenen Tür bei der Arbeitsgemeinschaft Märkische Kleinbahn, aus Punkt 3

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Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Märkische Kleinbahn öffnet am 12. und 13. September für Interessierte ihre Tore in der Betriebswerkstatt Schönow in Berlin-Lichterfelde. Unter anderem können eine Ausstellung zur über 100-jährigen regionalen Eisenbahngeschichte sowie alte Signal- und Stellwerkstechnik angeschaut und auch angefasst werden.
Am wieder instand gesetzten Gleis 5 stehen verschiedene Lokomotiven und Draisinen zum Mitfahren beziehungsweise eine zum Selber steuern bereit. Am Sonntag ist die Mitfahrt in historischen Berliner Linienbussen möglich. Des Weiteren ist für preiswerte Verpflegung vom Grill gesorgt. Der Eintritt ist das gesamte Wochenende kostenlos.
Die Märkische Kleinbahn verfügt über eine Vielzahl von Eisenbahnfahrzeugen, von denen einige auch betriebsfähig sind. Während der Saison, also etwa von März bis ...

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S-Bahn + Museum: Auf getrennten Gleisen S-Bahn zum Anfassen beim Tag der offenen Tore in Erkner, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Wie schon in den vergangenen Jahren veranstalten der Verein Historische S-Bahn und die S-Bahn Berlin eine Fahrzeugausstellung der besonderen Art. Zeitgleich mit dem Heimatfest der Stadt Erkner, welches vom 18. bis 20. September stattfindet, können Interessierte am Sonnabend und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr in der Triebwagenhalle am S-Bahnhof Erkner eine Reise durch 85 Jahre Berliner S-Bahngeschichte unternehmen.
Bei Führungen sind über 30 S-Bahnwagen aus den Jahren von 1924 bis ...

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30 Juli 2009

Museum: Ausstellung des Berliner S-Bahn-Museums zum Mauerfall, aus Punkt 3

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Das Berliner S-Bahn-Museum erinnert mit einer Ausstellung an den Mauerfall, die
ab 12. August in Potsdam erstmalig gezeigt wird.
Mauerfall

Betrachtet werden alle Verkehrsmittel, die einen Beitrag dazu leisteten, die Menschen aus Ost und West, aus Berlin, Potsdam oder Nauen und Oranienburg wieder zusammenzubringen. Berichtet wird u.a. anhand vieler Fotos auf rund 40 Tafeln über rasch eingerichtete Busverbindungen, die schrittweise Wiederinbetriebnahme der S-Bahn zwischen den beiden Stadthälften und ins Umland, aber auch über die früheren „Geisterbahnhöfe“ unter Ost-Berlin.
Am Verkehr zwischen Potsdam und Berlin zeigt sich exemplarisch der Wandel, der sich innerhalb weniger Monate vollzog. Wo es noch Anfang November keine Verbindung gab, ...

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01 Juli 2009

Museum: Berlin macht Dampf: Die Zukunft der Diesellok 119 158

http://www.lok-report.de/

Die Lok 119 158-4 ist für uns als Betreiber aus zwei Gründen erhaltenswert. Obwohl diese Lok noch verhältnismäßig jung an Jahren ist, sie ist Baujahr 1983, ist sie in unseren Augen erhaltungswürdig, weil sie zu den Fahrzeugen der legendären Lokparade in Riesa am 08. und 09.04.1989 gehört. Weiterhin ist sie interessant, da sie im jetzigen Zustand in Unikat darstellt. Sie wurde im Jahr 2001 als Baumuster für eine einst angedachte Modernisierung der BR 119 mit neuen Motoren, neuer Steuerung etc. fertiggestellt. Sie dürfte mit ihren ca. 4.000 PS die stärkste Variante der U-Boote sein. Darüber hinaus ist der Einsatz der BR 119 bei der DB AG längst Geschichte. Deshalb probieren wir diese Lok weiterhin betriebsfähig der Nachwelt zu erhalten.
Am 05.09.2009 läuft die gesetzliche Frist zum Betreiben der Lokomotive ab. Um die Lokomotive für die nächsten 8 Jahre wieder betriebsfähig zu erhalten, ist eine Hauptuntersuchung in einem autorisierten Ausbesserungswerk notwendig, Obwohl wir alle machbaren Vorleistungen in Eigenleistung durchführen, werden die verbleibenden Arbeiten, die wir nicht alleine durchführen können, einen hohen Betrag kosten. Einen großen Teil dieser Summe hat der Verein durch die Fahrten und die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder unterdessen aufgebracht. Jedoch nicht alles. Es fehlen uns zurzeit ein 5stelliger Betrag. Eine Menge Geld für einen kleinen Verein von 50 Mitgliedern.
Wenn alle Fans und Fotografen in Form einer Spende weiterhelfen würden, könnte der Auftrag zur Hauptuntersuchung schnell ausgelöst werden, und unsere Diesellok kann von Berlin aus wieder auf große Fahrt gehen. Alle Reiseteilnehmer und Fotografen am Wegesrand würden sich sehr freuen. Und in Berlin bleibt eine weitere Attraktion längerfristig erhalten, und das U-Boot müßte nicht “abtauchen”. Wäre Ihnen dieses beispielsweise 20 Euro oder sogar mehr wert?
20 Euro ist beispielsweise der Gegenwert eines Kinobesuches für zwei Personen. Während der Kinofilm nach 1,5 Std. endet, dauern unsere Veranstaltungen länger. Deshalb bitten wir Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen. Selbst kleine Beträge helfen uns weiter. Da unser Verein vom Finanzamt als gemeinnütziger Verein anerkannt wurde, gelten alle Spenden als steuerlich absetzbar. Spendenbescheinigungen werden ab einem Betrag von über 100 Euro gerne ausgestellt, sofern Sie bei Ihrer Überweisung Ihren Namen und die Postanschrift angeben. Bei Spenden unter unter diesem Betrag reicht dem Finanzamt in der Regel der Überweisungsträger (Kontoauszug).
Das Spendenkonto der Dampflokfreunde Berlin e.V., Kto-Nr. 023720105 bei der Postbank Berlin (BLZ: 100 100 10) freut sich über jeden Euro zur Finanzierung der Hauptuntersuchung.
Details finden Sie unter: http://dampflokfreunde-berlin.com/index.php/diesellok-119-158/ (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 01.07.09).

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11 Juni 2009

S-Bahn + Museum: Nicht in die falsche Richtung fahren! Im S-Bahn-Museum entdeckt: Teilungsschilder , aus Punkt 3

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Am 13. und 14. Juni öffnet das Berliner S-Bahn-Museum wieder seine Türen für die Besucher. Ausstellungsstücke erinnern auch an die vor 20 Jahren überwundene Teilung Berlins und seiner S-Bahn.
Das schon etwas betagte Schild erinnert an die Zeit vor dem Mauerbau 1961. Damals war es für die meisten DDR-Bürger noch möglich, mit der S-Bahn nach West-Berlin zu fahren. Mit einer Ausweis- und Gepäckkontrolle musste man jedoch stets rechnen. Politische Machtdemonstration war mit diesen Kontrollen ebenso verbunden wie der Versuch, das Schmuggeln zu unterbinden.
Auch der Bahnhof Griebnitzsee, wo sich heute das Museum befindet, war einer der Kontrollbahnhöfe. Schon vor dem 13. August 1961 gab es aber viele DDR-Bürger, die die Westsektoren Berlins nicht mehr betreten durften. In der Regel waren dies „Geheimnisträger“ oder Angehörige der „bewaffneten Organe“, z.B. der Volkspolizei. Das Schild galt als warnender Hinweis, auszusteigen oder nicht in die „falsche“ Richtung zu fahren. Leider ist nicht bekannt, wo es hing und ob derartige ...

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24 April 2009

Museum: Eisenbahnfest zu 100 Jahre Rangierbahnhof Wustermark, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Das 100-jährige Jubiläum des Rangierbahnhofs Wustermark wird mit einem Eisenbahnfest am 1. und 2. Mai 2009 begangen. Dabei erwartet die Besucher eine große Ausstellung zur Geschichte Bahnhofs, der am 1. Mai 1909 seinen Betrieb aufnahm und von der Industriemetropole Berlins profitierte. Auf dem einst größten und modernsten Rangierbahnhof werden zum Fest Fahrten mit Dampfloks und Führungen über das geschichtsträchtige Gelände angeboten. Außerdem können Neufahrzeuge, Diesel- und Elektroloks sowie ...

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09 April 2009

Museum: Frühlingsfest im Bahnbetriebswerk Berlin Schöneweide, aus Punkt 3

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Die Frühlingssonne spiegelt auf Dampfkesseln und macht sie noch ein bisschen blanker. Am 18. und 19. April wird im Bahnbetriebswerk Berlin Schöneweide jeweils ab 10 Uhr aufgefahren, was die Herzen von Eisenbahnfreunden höher schlagen lässt.

Es werden folgende Lokomotiven gezeigt: 52 6666, 52 8173, 74 1230, 119 158, Kö 4625, Kö 5734, Kö 0242, Dampfspeicherlok und Fahrzeuge des Berliner Traditionszuges.

Als Highlight wird 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, unter Dampf stehen. Weiter gibt es Draisinenfahrten und Führerstandsmitfahrten auf der Dampflok und einer Diesellok.

Ergänzt wird das Fest der Dampfrösser durch einen ...

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08 April 2009

Museum: „Pollo“ eröffnet die Fahrsaison, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11477142/61469/
Pollo-eroeffnet-die-Fahrsaison-Osterhasenwald-lockt-KLEINBAHN.html

LINDENBERG - Die Museumseisenbahner des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg eröffnen zu Ostern die Fahrsaison. Unsere Bahn fährt vom Karfreitag bis Ostermontag jeweils um 10, 11.30, 13, 14.30 und 16 Uhr von Lindenberg nach Brünkendorf und zurück. Es ist keine Abfahrt von Mesendorf geplant.
In Brünkendorf werden die kleinen Gäste in den Osterhasenwald geführt, um dort Geschenke zu suchen. Die Eltern und Großeltern können dem Treiben zusehen oder das Angebot auf dem geschmückten Bahnhof in Anspruch nehmen. Der Wahrbergeverein bietet am Freitag, Sonntag und Montag frischen Kuchen aus dem Buschbackofen und Kaffee an. Sollte es wider Erwarten kalt werden, sind die Waggons geheizt.
In Lindenberg wird eine ...

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06 Februar 2009

Museum + Flughäfen: Technikmuseum bleibt in Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0206/berlin/0067/index.html

Exponate bekommen neue Standorte auf dem Areal
Peter Neumann

Die Flugzeugsammlung des Deutschen Technikmuseums wird den Flughafen Tempelhof anders als befürchtet nicht verlassen. Zwar müssen die Exponate aus dem Hangar 4 heraus, um der Modemesse Bread and Butter Platz zu machen. "Doch sie können auf dem Flughafengelände bleiben. Wir haben eine vernünftige Lösung gefunden", sagte Holger Steinle, der die Luftfahrtabteilung des Technikmuseums leitet, der Berliner Zeitung.
Wie berichtet hat die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) den Mietvertrag mit dem Museum zum 31. März vorzeitig gekündigt. Alle Hangars und die Empfangshalle werden künftig von der Messe Bread and Butter genutzt. Gestern sprach Steinle erneut mit BIM-Vertretern, wo die Museumssammlung bleiben könne. Inzwischen seien auf dem Flughafengelände akzeptable Ausweichquartiere gefunden worden, sagte er.
So werde der Rosinenbomber C-54 im Frühjahr wieder an seinem ...

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03 Februar 2009

Museum: Buckower Kleinbahn: Anteilsscheine zum Streckenkauf

http://www.buckower-kleinbahn.de/

Der Förderverein und Inhaber der Anlagen der Buckower Kleinbahn - Museumsbahn Buckower Kleinbahn e.V. - bittet ganz dringend um die Unterstützung der Eisenbahnfreunde. Nach langen und zähen Verhandlungen konnte bekanntlich am 22.6.2007 der Kaufvertrag für die 4,9 km lange Strecke Buckow (Märkische Schweiz) Müncheberg/Mark nebst allen Gebäuden unterzeichnet werden. Aus der ursprünglichen zugesicherten Summe von 1 DM sind im Verlaufe der Amtszeit von Herrn Mehdorn stolze 75.000 Euro geworden.
Zwei von drei Raten sind bezahlt. Für die dritte ergibt sich derzeit noch ein Minus von 17.400 Euro bis zur Deckung, die trotz aller Bemühungen bisher nicht zusammengebracht werden konnten. Eine dieser Bemühungen ist der Verkauf dieser Anteilsscheine. Jedoch konnte hiervon bisher zuwenig unter die Leute gebracht werden. Der Stichtag ist der 30.06.2009.
Der Verein Museumsbahn Buckower Kleinbahn bittet deshalb ganz dringend alle die Interesse haben vom Kauf unserer Anteilsscheine Gebrauch zu machen. Ein Anteilsschein ist für 50 Euro zu haben. Mit ihm hat der Erwerber symbolich einen Meter Gleisstrecke der Buckower Kleinbahn erworben. Selbstverständlich sind auch geringere Spenden willkommen. Nähere Informationen sind auf der Internetseite www.buckower-kleinbahn.de zu finden (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 03.02.09).

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02 Februar 2009

Museum: Technikmuseum: Freier Eintritt für Jugendliche, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1026292/.html

Freier Eintritt für Jugendliche
Das Deutsche Technikmuseum an der Trebbiner Straße in Kreuzberg will mehr Kinder und Jugendliche in seine Ausstellungen locken. Besucher unter 18 Jahren, aber auch Schüler älter als 18 Jahre, haben an allen Öffnungstagen von 15 Uhr an freien Eintritt. Die bis zum Jahresende befristete Regelung gilt auch für das ...

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23 Januar 2009

S-Bahn + Museum: Über 40 Prozent mehr Besucher im S-Bahn-Museum 2008

http://www.s-bahn-museum.de/

2008 ging für das Berliner S-Bahn-Museum am S-Bahnhof Griebnitzsee, zwischen Berlin und Potsdam gelegen, mit einer positiven Bilanz zu Ende.

Das gemeinsam vom Berliner Fahrgastverband IGEB und dem Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV) aufgebaute und betriebene Museum beherbergt seit 1996 historische Zeugnisse und Artefakte der Berliner S-Bahn aus ihrer Entstehungszeit bis in die Jetztzeit und zeigt anschaulich auch den Kampf zur Rettung der Bahn im ehemaligen West-Berlin in den frühen 1970er Jahren.

2008 hatte das Museum gegenüber dem Vorjahr in seiner Dauer- und der Sonderausstellung einen Zuwachs an Besuchern von über 40 Prozent auf fast 3.000 Besucher. Rechnet man noch die Sonderausstellung "Mit der Bahn ins Grüne" mit dazu, sind es weit über 4.000 Besucher!

Neben der Erarbeitung der Sonderausstellung "Mit der Bahn ins Grüne", die im Rahmen des Kulturland-Jahres "Metropole und Provinz" an verschiedenen Stellen mit finanzieller Unterstützung von Kulturland Brandenburg gezeigt wurde, wurde auch die Dauerausstellung weiter vervollständigt, um sie so darzustellen, dass man sich den Einsatz bildhaft vorstellen und den ein oder anderen Hebel oder Knopf auch bedienen kann. Dieses Konzept der anschaulich und zum aktiven Betrachten einladenden Museumsgestaltung wollen die ehrenamtlichen Mitarbeiter auch 2009 mit neuen Ausstellungsstücken umsetzen.

Konkret ist für Anfang April 2009 die Sonderausstellung "60 Jahre Bahnhof Griebnitzsee" und im Spätsommer "20 Jahre Mauerfall" vorgesehen. Die Arbeiten und Recherchen für beide Ausstellungen laufen derzeit auf Hochtouren.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr unter der Rufnummer 0 30 / 63 49 70 76 zur Verfügung.

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14 Dezember 2008

Museum: Technikmuseum ist die Schatzkammer für Entdecker, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article998362/.html

Das Problem sind die Frauen. Findet Professor Dirk Böndel. Er ist der Direktor der Berliner Technikmuseums, das jetzt sein 25stes Jubiläum feiert. 500.000 Gäste kommen jährlich in diese kleine Schatzkammer für Entdecker. Eigentlich ein Anlass zum Freuen. Wenn nicht die Frauen wären. Heute gibt es noch etwas Besonderes.
Professor Böndel steht im Raum mit der neuen Papiertechnikausstellung und wird ein bisschen nostalgisch. Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren befand er sich ebenfalls hier und gab sein allererstes Interview.
Damals hieß das Technikmuseum noch "Museum für Verkehr und Technik". Damals stand hier noch keine Papiermaschine, sondern man sah Schiffsmodelle. Und damals war Dirk Böndel auch noch nicht Direktor, sondern hatte bloß einen Werkvertrag. "Jeder in seine Abteilung", hatte der damalige Chef ...

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10 Oktober 2008

Museum: Deutsches Technikmuseum/UEF: Überführung 01 173

http://www.lok-report.de/

40 Jahre war sie im Dienst der Deutschen Reichs- bzw. Bundesbahn auf insgesamt rund 3,3 Millionen gefahrene Kilometern unterwegs und anschließend fast 30 Jahre im Bestand der „Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V.“: die Dampflok 01 173. Nach ihrem „Ruhestand“ soll sie nun für einen erneuten Dienst instandgesetzt werden.
Die Schnellzug-Dampflok von 1936 gehört zu der Baureihe 01 und damit zu den ersten ab 1925 in Serie gebauten Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Die Lok ist in dem Zustand, wie sie bis zum Ende der Dampflokzeit bei der Deutschen Bundesbahn im Einsatz war - allgemein bezeichnet als „Epoche IV“. Es ist die einzig bekannte Lok in der Ausführung mit Originalfrontschürze und Witteblechen, Rauchkammertür ohne Handrad und Oberflächenvorwärmer.
Da sie in Berlin nur selten öffentlich gezeigt werden konnte, geben die„Freunde und Förderer des Deutschen Technikmuseums Berlin e.V.“ die Lokomotive als Leihgabe in die Hände der „Ulmer Eisenbahnfreunde“ nach Heilbronn, damit sie in der dortigen Betriebswerkstatt betriebsfähig aufbereitet werden kann. Da die Arbeiten ehrenamtlich durchgeführt werden, wird es rund sechs Jahre dauern, bis die Lok 01 173 wieder auf deutschen Schienen fahren kann.
Der Verein „Historischer Dampfschnellzug e.V.“, dem die „Ulmer Eisenbahnfreunde“ angehören, wird mit der Lok dann Dampfschnellzug-Sonderfahrten durchführen. Auch Berlin und das Deutsche Technikmuseum wird dabei mindestens einmal im Jahr Reiseziel sein.
Die Übergabe der Schnellzug-Dampflok 01 173 erfolgt am zweiten Oktoberwochenende. Bevor sie ihre Reise antritt wurde die Lok am 9. Oktober 2008 von der Depothalle in Schöneberg auf das Kreuzberger Museumsgelände überführt. In einer rund einstündigen, nicht-öffentlichen Fahrt wurde die Dampflokomotive von der Lok DTM 2, einer Lokomotive der Bauart MB 10 N aus dem Jahr 1967, bis zum Lokschuppen in der Trebbiner Straße gezogen. Dort nahm eine Delegation der „Ulmer Eisenbahnfreunde“ die Lok in Empfang, um sie lauffähig zur Überführung nach Heilbronn zu machen. Die 01 173 wird mit einer E-Lok der Reihe 139 und zwei Begleitwagen zu einem Zug zusammengestellt und verlässt am 11. Oktober 2008 Berlin über das Südkreuz. Ihr Weg führt sie dann in drei Tagen über Halle und Saalfeld nach Heilbronn (Pressemeldung Deutsches Technikmuseum Berlin, Fotos Thomas Splittgerber, Michael Bleckmann, Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 10.10.08).

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09 Oktober 2008

Museum: Im S-Bahn-Museum entdeckt: die SIFA, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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2ca92a6426c33e25c12574dc003f3e64?OpenDocument

Heute sitzt im Führerstand eines S-Bahnzuges ein Fahrer – oder eine Fahrerin. Sie fahren den Zug und fertigen den Zug manchmal auch selbst ab. Vor rund vierzig Jahren bot sich bei der Berliner S-Bahn noch ein anderes Bild. Bis Ende der 60er Jahre war es Praxis, dass zwei Personen für einen Zug verantwortlich waren. Neben dem Fahrer war stets auch ein Schaffner mit im Führerstand. Häufig war der Schaffnerdienst der erste Schritt der Ausbildung zum Triebfahrzeugführer. Aufgaben des Schaffners waren das Schließen der Türen, das Erteilen des Abfahrauftrages, das Mitbeobachten der Strecke – und die Überwachung des Fahrers.
Bei oftmals mehr als tausend Fahrgästen im Zug spielt Sicherheit ...

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Museum: Reisen mit Dampfzügen wie zu Großvaters Zeiten, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
7f0e219a759e6bd3c12574dc0036849c?
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Viel Engagement ist nötig, bis historische Züge zu schönen Zielen fahren können

Vor 25 Jahren gründete sich der Verein „Traditionszug Berlin“. Dazu ein Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden Torsten Richter.

Was ist das Anliegen des Vereins?
Torsten Richter: Wir wollen durch ehrenamtliches Engagement historische Eisenbahnfahrzeuge erhalten und möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben, in einem nostalgischen Zug „wie zu Großvaters Zeiten“ zu reisen. Der Verein hat etwa 40 Mitglieder. Darunter sind Schüler, Gärtner, Eisenbahner, Rentner und viele mehr. Jeder wird gebraucht, denn wie in allen Vereinen gibt es zu viele Aufgaben für viel zu wenig Freiwillige.

Alte Lokomotiven kosten viel Geld. Wer unterstützt die Arbeit des Vereins?
Torsten Richter: In erster Linie müssen wir die Kosten für Betrieb und Instandhaltung der Fahrzeuge durch den Verkauf von Fahrkarten für unsere rund ...

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02 Oktober 2008

Museum: 5. Berliner Eisenbahnfest am 3. und 4. Oktober

http://www.lok-report.de/

Am Freitag, 3. Oktober, und Samstag, 4. Oktober, öffnet das historische Bahnbetriebswerk Schöneweide seine Tore und lädt zum fünften Mal große und kleine Fans der Eisenbahn zum großen Eisenbahnspektakel. Mehr als 30 Lokomotiven und Wagen repräsentieren historische und moderne Eisenbahn. Im Mittelpunkt stehen natürlich die stählernen Wahrzeichen der Eisenbahn – die Dampfloks, die sich an beiden Tagen „unter Dampf“ auf der Drehscheibe präsentieren.
Mit dabei sind aber auch historische und moderne Elektro- und Dieselfahrzeuge. Eisenbahn zum Anfassen und Staunen Das Eisenbahnfest bietet Eisenbahn zum Anschauen und zum Anfassen. Die meisten der Loks und Wagen können auch von innen besichtigt werden, so dass jeder mal den Platz des Lokführers einnehmen kann oder sich die riesigen Motoren der modernen Lokomotiven anschauen kann. Auf einer Draisine können die Besucher mit Muskelkraft selbst ein Stück Eisenbahngeschichte „erfahren“. Wer dem Lokführer lieber bei der Arbeit zusehen möchte, fährt ein Stück auf dem Führerstand einer Dampf- oder Diesellokomotive mit.
Das Eisenbahnfest bietet vor allem Familien mit Kindern die Gelegenheit, die Eisenbahn mal ganz aus der Nähe zu sehen und die faszinierende Technik hautnah zu erleben. Speziell für die jüngsten Bahnfans gibt es einen spannenden Rundgang durch den großen Lokschuppen. Der Blick hinter die Kulissen zeigt, wie die Dampflok funktioniert und was in einer Lokomotivwerkstatt alles gemacht wird – so wie es zu Großvaters Zeiten Alltag war. Auf einer Aktionsfläche können Kinder nach Herzenslust die Züge einer Holzeisenbahn durch ein Gleislabyrinth steuern. Außerhalb des Lokschuppens lädt eine Feldbahn zur Fahrt „rund um den Wasserturm“ ein. Wenn die Jüngsten genug von der Eisenbahn gesehen haben, können sie sich in einer Hüpfburg austoben, basteln oder sich schminken lassen, während die Eltern ganz in Ruhe den Rest der Ausstellung anschauen. Im historischen Speisewagen und im Biergarten mit Grill werden Speisen und Getränke angeboten (Pressemeldung Dampflokfreunde Berlin/Traditionszug Berlin e.V., http://dampflokfreunde-berlin.com/, 30.09.08).

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10 September 2008

Potsdam + Straßenbahn + Museum: Vorwurf des Betruges abgewiesen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11304820/60709/
Vorwurf_des_Betruges_abgewiesen_Tram_Verein_entlastet_JUSTIZ.html

POTSDAM / BERLIN/POTSDAM - Der Verleumdungsklage gegen den Hamburger Nahverkehrsberater Dieter Doege wurde gestern vor dem Berliner Landgericht stattgegeben. Demnach darf Doege, der lange in Potsdam arbeitete, seinen Betrugsvorwurf gegen den Verein „Historische Straßenbahn Potsdam“ nicht mehr äußern. Bereits Ende Mai hatte der Verein eine entsprechende Einstweilige Verfügung gegen Doege erwirkt. „Der Vorwurf des Betruges geht zu weit“, urteilte Richter Michael Mauck, der wenig Erhellendes zur Sache fragte.
Doege hatte behauptet, der Verein habe sich für den 430000 Euro teuren Wiederaufbau einer alten Potsdamer Tram Fördermittel und Spenden erschlichen. Laut Doege handelt es sich dabei aber nicht um die Baugruppe des 1907 hergestellten Lindner-Motorwagens aus Ammendorf, sondern um das Fahrgestell eines Beiwagens, das zuletzt nur noch als Transportlore diente. Im Februar erstattete der Nahverkehrsexperte deshalb wegen Subventionsbetrugs Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Potsdam, die das Verfahren ...

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02 September 2008

Museum: Berlin macht Dampf: Dampflok-Sonderfahrt von Berlin nach Aschersleben

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Sonntag, den 07.09.2008 mit 52 8177 und einem Dampf-Sonderzug nach Aschersleben anläßlich des Stadt-und Eisenbahnfestes. In diesem Jahr wird jede Menge Technik hautnah präsentiert. Unter anderen Mitfahrten auf Draisinen (Feldbahn und Normalspur), Dampflok BR 50 und einer V22 an. Für Kinder und Modellbahner wird eine LGB und eine HO Anlage aufgebaut. Zusätzlich gibt es eine Rundfahrt mit historischen Bussen, welche auch unsere Gäste zum Park- und Lichterfest beförderten. Im Bahnbetriebswerk gibt es außerdem einen Epoche 3 Güterzug, eine umfangreiche, interessante Sammlung an Werkbahnlokomotiven aller Traktionsarten und aus vielen Bereichen, Baujahre von 1901 bis 1972 und eine umfassende Sammlung an Kraftfahrzeugen der ehemaligen DDR, besonderes erwähnenswert hierbei ein Culemeyer- Straßenroller welcher mit einer Tatra 141 Zugmaschine bespannt ist.
Weitere Informationen zu allen unseren Fahrten finden Sie unter folgendem Link: www.berlin-macht-dampf.com, dort können Sie auch online buchen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, 02.09.08).

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31 August 2008

Straßenbahn + Museum: Mann stirbt durch Feuer, historische Tram wird zerstört, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article869081/.html

Gleich zwei verheerende Brände gab es in der Nacht zu Sonntag in Berlin. Aus einer Wohnung in Wedding konnte die Feuerwehr einen 63-Jährigen nur noch tot bergen. In Köpenick kämpfte ein Großaufgebot gegen einen Brand in einer Lagerhalle. Doch auch dort war nicht mehr viel auszurichten. Unter anderem verbrannte eine nostalgische Straßenbahn der BVG.
...
Zuvor war die Feuerwehr bereits zu einem Großeinsatz nach Köpenick gerufen worden. Aus noch ungeklärter Ursache war dort gegen 21.50 Uhr der etwa 300 Quadratmeter große Dachstuhl einer Lagerhalle für Boote am Adlergestell in Brand geraten. Das Feuer breitete sich auf das benachbarte Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr Schmöckwitz aus. Die Berliner Feuerwehr war mit rund 50 Einsatzfahrzeugen am Ort des Geschehens. Dennoch wurden die in der Halle gelagerten Boote, Bootzubehör und eine nostalgische Straßenbahn der BVG zerstört.
...

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26 August 2008

Museum: Berlin macht Dampf: Dampflok-Sonderfahrt von Berlin nach Delitzsch

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Samstag, den 30.08.2008 mit 52 8177 und einem Dampf-Sonderzug nach Delitzsch anläßlich des Jubiläums des Fahrzeugwerks. Das Fahrzeugwerk feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Am Tag der offenen Tür wird es eine große Fahrzeugschau geben, Schauvorführungen in den Werkhallen und vieles mehr, was einen Geburtstag und ein Fest für die ganze Familie ausmacht. Gezeigt werden u.a. Schnelltriebwagen verschiedener Bauarten, sowie historische und moderne Fahrzeuge. Als Highlight sehen Sie dort drei SVT’s (Schnellverbrennungstriebzüge) der 137er Reihe, Bauart „Leipzig“, „Hamburg“ (”Fliegender Hamburger”) und „Köln“.
Weitere Informationen zu allen unseren Fahrten finden Sie unter folgendem Link: www.berlin-macht-dampf.com, dort können Sie auch online buchen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, 26.08.08).

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18 August 2008

Museum: Erstmals seit vielen Jahren fuhr am Sonnabend wieder ein Personenzug nach Ketzin, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11285306/61759/
Erstmals_seit_vielen_Jahren_fuhr_am_Sonnabend_wieder.html

KETZIN - Echte Dampflokfans tragen Brille. Damit kann ihnen auch die feine heiße Flugasche nichts anhaben. Allen anderen brennen die Augen, wenn sie sich aus dem Fenster lehnen und das schnaufende Ungetüm vorn am Zug fotografieren wollen. Christian Anders aus Falkensee hat an den Sichtschutz gedacht. „Alte Eisenbahner tun dies aus Erfahrung“, sagt er. Der 29-Jährige saß am Sonnabend schon um sieben Uhr in der Regionalbahn nach Berlin, um mit der Traditionsbahn wieder zum Fischerfest nach Ketzin zurückzufahren.
Mehr als 120 Fahrgäste taten es ihm gleich. Schließlich war auf der stillgelegten Strecke schon seit Jahren kein Personenzug mit Dampflok mehr unterwegs. Der Verein Traditionszug Berlin hatte die Nostalgiefahrt organisiert. Die meisten Fahrgäste waren Eisenbahnfans von Kindheit an und oft bei ähnlichen Touren dabei. Daneben sieht man Wochenendausflügler, die gemütlich zum Fischerfest kommen wollen.
Gemütlich ist es vorne im Führerstand nicht, dafür heiß, laut, schmutzig, ...

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14 August 2008

Straßenbahn + Museum: Bilder aus der Zeit der Pferdebahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0814/berlin/0110/index.html

In der Spandauer Altstadt wird mit Hilfe von mehr als 400 Bildern, Plänen und Modellen Berliner Nahverkehrsgeschichte lebendig. Die Ausstellung "Die Straßenbahn in Spandau und um Spandau herum" im Gotischen Haus erzählt von den Anfängen des öffentlichen Nahverkehrs in Spandau in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Pferdebahn, erinnert an die elektrische Schmalspurbahn, die "Spandauer Straßenbahn" und die ...

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05 August 2008

Museum: Berlin macht Dampf: Dampflok-Sonderfahrt von Berlin nach Warnemünde zur Hansesail

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Samstag, den 09.08.2008 mit 03 1010 und einem Sonderzug nach Warnemünde. Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder etwa 250 Traditionssegler. Die Hanse Sail Rostock ist die größte maritime Veranstaltung im Küstenland Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist ein farbiges Fest mit interessanten Kultur- und Unterhaltungsangeboten. Im Besucherinteresse stehen die stolzen Großsegler, liebevoll erhaltene Traditionssegler, Museumsschiffe und die Seeflieger. Lassen Sie sich diese einmalige Sonderfahrt nicht entgehen.
Weitere Informationen zu allen unseren Fahrten finden Sie unter folgendem Link: www.berlin-macht-dampf.com. Dort können Sie auch online buchen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, 05.08.08).

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24 Juli 2008

Museum: Bahnhofsfest lädt zum Mitfahren ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/stadtprogramm/live/
article714503/
Bahnhofsfest_laedt_zum_Mitfahren_ein.html

Wer sich auf den Weg in die Uckermark nördlich von Berlin macht, den erwarten Wälder zum Wandern, Seen zum Baden, Pfade zum Radeln und ein Himmel voller Störche. Erreicht man das älteste uckermärkische Städtchen Gramzow, zwischen Prenzlau, Schwedt und Angermünde gelegen, kommen technische Sehenswürdigkeiten hinzu.
Am ehemaligen Bahnhof hat das Eisenbahnmuseum seinen Platz, das sich auf die Geschichte der Klein- und Privatbahnen spezialisiert hat. Im Jahr 1905 wurde die Kleinbahn Damme-Gramzow-Schönermark eingeweiht und mit ihr der schmucke Bahnhof samt rotem Backsteingebäude. 1995 fuhr hier der letzte Zug. Seitdem regiert Eisenbahnromantik zum Anfassen. Loks und die unterschiedlichsten Waggons sowie Werkstattwagen, Maschinen zum Gleisbau, Schneepflug, Züge aus verschiedenen Zeiten sind ausgestellt. Alles ist wunderbar restauriert und mit viel Liebe zum Detail instand gehalten. Im Lokschuppen liegt kein Staubkörnchen, alles ist gut ...

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Museum: Berlin macht Dampf: 75 Jahre Gorch Fock

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Samstag, den 02.08.2008 mit 03 1010 und einem Sonderzug nach Stralsund. Dort wird an diesem Tag der 75.Geburtstag der Gorch Foch gefeiert. Unser Sonderzug fährt direkt in den Hafen. Alternativ haben Sie Möglichkeit das neue Ozeaneum oder die hist. Altstadt zu besuchen. Lassen Sie sich diese einmalige Sonderfahrt nicht entgehen.
Weitere Informationen zu allen unseren Fahrten finden Sie unter folgendem Link: www.berlin-macht-dampf.com Dort können Sie auch online buchen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, 24.07.08).

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16 Juli 2008

Bahnhöfe + Museum: Berlin macht Dampf: Bahnhofsfest in Königs Wusterhausen

http://www.lok-report.de/

Am Sonnabend, den 19.7.2008 wird es in Königs Wusterhausen ein Bahnhofsfest geben. Wir werden an diesem Tag mit 52 8177 und einem hist. Personenwagen von 12-20 Uhr vor Ort sein. Dort bieten wir Führerstandsmitfahrten und präsentieren uns und unser Fahrtenprogramm. Ergänzend bieten wir einen Souvenirverkauf und einen Verkauf von Getränken und Imbiss.
Sie finden uns an diesem Tag auf der Rückseite des Bahnhofs an der Laderampe neben dem Güterschuppen. Dort wird es an diesem Tage zeitgleich eine große Motorradpräsentation geben. Vor dem Bahnhof wird auf der Festmeile ein buntes Bühnen-Programm präsentiert. Händler bieten in der Bahnhofstraße Modelleisenbahn an. Speisen und Getränke sind dort ebenfalls im Angebot. Im Bereich des Mittenwalder Bahnsteiges wird sich die Draisinenbahn präsentieren (Sven Richter, www.berlin-macht-dampf.com, 16.07.08).

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12 Juli 2008

Museum: Abenteuer Technik, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/kinderpost/
article691624/Abenteuer_Technik.html

Bei technischen Geräten gilt meist die Regel: Je neuer, umso toller. In der Werbung und in der Zeitung sieht man schnelle Autos, winzige Handys und Computer auf denen man Hunderttausende von Fotos und Songs speichern kann. All diese hypermodernen Geräte haben Vorfahren aus längst vergangenen Zeiten, die weniger leistungsstark sind und auch über weniger Funktionen verfügen.
Faszinierend sind diese Geräte trotzdem, denn man kann ihnen anmerken, welche genialen Ideen zu ihrer Erfindung geführt haben.
Im Deutschen Technikmuseum Berlin, das an diesem Wochenende seinen 25. Geburtstag feiert, kann man viele unglaubliche alte Maschinen und Fahrzeuge sehen. Auf dem Dach des Gebäudes thront ein Rosinenbomber - eines der Flugzeuge, mit denen die Berliner während der Blockade nach dem Zweiten Weltkrieg mit Lebensmitteln versorgt wurden.
Im Inneren des Museums entdeckt man Webstühle, Dampfmaschinen, Schiffsschrauben, Fotoapparate, U-Boote oder Straßenbahnen. An manchen Tagen kann man auch mit einer Museumsbahn über alte Gleise zuckeln, denn das Museum liegt in der Nähe des U-Bahnhofs Gleisdreieck auf einem Bahngelände aus dem Jahre 1874. Viele der wertvollen Fahrzeuge wurden von der BVG gestiftet oder stammen aus ...

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30 Juni 2008

Museum + Straßenbahn + Bus: Denkmalpflege-Verein zeigt in Niederschönhausen restaurierte Straßenbahnen und Busse, aus Neues Deutschland

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
131206.geschichte-auf-schienen.html

Die Schienen enden in einer dunklen Halle. Dicht gedrängt stehen Fahrzeuge nebeneinander: Knallgelbe Straßenbahnen, rot-weiß gespritzte, cremefarbene und dunkelgrüne Wagen. Glänzend präsentierten sich die Oldtimer, die vergangenen Sonnabend wieder einmal im Mittelpunkt standen. Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin hatte zu Führungen auf den alten Betriebshof nach Niederschönhausen geladen.
Die Vereinsmitglieder wollen Geschichte erfahrbar machen. Deshalb treffen sich etwa 30 Aktive jede Woche zum gemeinsamen Aufpolieren der Vergangenheit: Sie schleifen und schrauben, malern und hämmern an den Fahrzeugen. Rund 50 Straßenbahnen gehören zum historischen Fuhrpark, den der Verein im Auftrag der BVG betreibt.
Das älteste Exemplar ist ein Pferdebahnwagen von 1883. Eine dunkelgrüne »Bauchbinde« ziert die helle Karosse. Die Fenster können nach Belieben aufgeschoben werden, wenn die Bahn von zwei Pferden auf Schienen entlang gezogen wird. »Bis in die 20er Jahre fuhr sie auf Berlins Straßen, danach kam sie ...

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27 Juni 2008

Museum: Berlin macht Dampf: Dampflok-Sonderfahrt nach Halle zum großen Eisenbahnfest

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Samstag, den 05.07.2008 mit 52 8177 und einem Sonderzug nach Halle(Saale) zum großen Eisenbahnfest des DB Museums. Seit 5 Jahren ist das DB-Museum nun im Bw Halle P zu Hause. Aus diesem Grund gibt es ein großes Fest im Lokschuppen. Schauen Sie den Eisenbahnfreunden ruhig einmal über die Schulter oder lassen sie sich die Stadt an Bord einer Historischen Straßenbahn zeigen.
Der Zug fährt über Wiesenburg und Dessau. Lassen Sie sich diese einmalige Sonderfahrt nicht entgehen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 27.06.08).

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26 Juni 2008

S-Bahn: Historischer S-Bahn-Zug sprang aus den Schienen – Team des Hilfsgerätezuges räumte Strecke frei, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
2bbc98883ef97519c1257473004f59c1?
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Die Erleichterung war dem Betriebspersonal der historischen S-Bahn noch Stunden nach dem Unfall im Nord-Süd- Tunnel anzusehen. Der dritte Wagen des Traditionszuges war mit Schrittgeschwindigkeit in der Kurve unmittelbar vor dem Bahnhof Friedrichstraße entgleist. Verletzt wurde niemand, Passagiere waren nicht an Bord. Die Wagen aus dem Jahr 1928 sollten in die Betriebswerkstatt Wannsee überführt werden. Daraus wurde nichts, denn der betroffene Waggon hatte sich zwischen den Tunnelwänden verkeilt.

Die Sperrung des Tunnels dauerte wegen der Bergung länger als zunächst gehofft.

Bei den Linien S 1, S 2 und S 25 zwischen Oranienburger Straße und Potsdamer Platz ging nichts mehr. Die S-Bahn- Aufsicht und eine Beraterin aus dem S-Bahn-Kundenzentrum Friedrichstraße klemmten sich einen Stapel Netzpläne unter den Arm und stellten sich kurzerhand vor die Absperrung am Kopf der Treppe, die Empfangshalle und Tunnelbahnsteig miteinander verbindet. Beamte der Bundespolizei und Mitarbeiter von DB Sicherheit unterstützten, wo sie konnten.

Die Fahrgäste, unter ihnen viele Touristen, waren dankbar für die ...

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15 Juni 2008

Museum: Tage der offenen Tür bei der AG Märkische Kleinbahn e.V. in Berlin-Lichterfelde, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
tage-der-offenen-tuer-bei-der-r644101.htm

(PR-inside.com 15.06.2008 19:16:56) - An zwei Tagen der offenen Tür kommen große und kleine Eisenbahnbegeisterte bei freiem Eintritt auf ihre Kosten. Das Programm richtet sich sowohl an fachlich versierte (Hobby-)Eisenbahner, als auch an Familien und Neugierige.
Am 20. und 21. September 2008 öffnet die Arbeitsgemeinschaft Märkische Kleinbahn e.V. wieder ihre Schuppentore für die Öffentlichkeit.
Zu besichtigen sind das Museum zur Eisenbahnsicherungstechnik, die historische Fahrkartenausgabe und -druckerei sowie zahlreiche Exponate auf dem Gelände des gemeinnützigen Vereins. Höhepunkte sind natürlich die Fahrten mit Fahrzeugen unterschiedlicher Epochen und Traktionsarten. So
werden auf der Diesellokomotive Kö 0128, Baujahr 1934, Fahrten auf der Strecke entlang des Dahlemer Wegs ...

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06 Juni 2008

Museum: Sonderfahrt mit 52 8177 von Berlin nach Stettin zum großen Stadtfest.

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Samstag, den 14.6.2008 mit einem Sonderzug ab Berlin Schöneweide zum großen Stadfest nach Stettin. Herzlich Willkommen in Stettin, der Hauptstadt der polnischen Wojwodschaft Westpommern. Stettin wird auch die Großstadt im Grünen genannt, erstreckt sich beiderseits der Oder und ist von der Ostsee 55 km entfernt. Wir laden Sie ein, die sympathische Stadt an der Oder kennenzulernen. Machen Sie mit uns Spaziergänge zu den schönsten Plätzen, erkunden sie das Kulturleben der Stadt oder stöbern Sie in Stettins Geschichte. An diesem Wochenende findet dort das „Seefest“ (Stadtfest) statt. Nutzen Sie die Möglichkeit die hist.Altstadt und den Hafen zu besuchen.Lassen Sie sich diese einmalige Sonderfahrt nicht entgehen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, www.dampflokfreunde-berlin.com, 06.06.08).

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03 Juni 2008

Museum: „Käses Rundfahrt“ mit der U-Bahn, aus bvg_plus

http://www.bvg.de

_Zu einem besonderen
Schmankerl für
alle Freunde historischer
U-Bahnen lädt
die AG U-Bahn am 22. Juni ein. Um 13.30
Uhr startet ein 4-Wagen-Zug vom Typ C2
aus dem Baujahr 1927/28 zu „Käses Rundfahrt“.
Die Tour geht quer durch das Berliner
U-Bahn-Netz. Sie beginnt am 1923 eröffneten
Bahnhof Seestraße, führt über die ehemalige
Linie C, heute U6, zur Hermannstraße
(1926) und wechselt dann durch den Überführungstunnel
auf die U8. Über den so genannten
„Waisentunnel“ fahren die Teilnehmer
in die Aufstellanlage Alexanderplatz.
Von dort geht’s weiter über die U5 bis zum
Bahnhof ...

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Museum: Bus- und Bahn-Oldtimer wieder auf Tour, aus bvg_plus

http://www.bvg.de

_Zur zweiten Themenfahrt
in diesem
Jahr lädt der Denkmalpflegeverein
Nahverkehr alle
Straßenbahnfans am 15. Juni ein, die Marzahner
und Hohenschönhausener Neubaugebiete
mit einer „Oldie-Tram“ zu erkunden.
Vielen Berlinern sind die orangefarbenen
alten Tatras vom Typ KT4D noch gut
in Erinnerung. Los geht’s um 11 und 14
Uhr an der Haltestelle Alexanderplatz,
Dircksenstraße, der Fahrpreis beträgt 6 Euro,
ermäßigt 3 Euro.
Am 28. Juni kann wieder die Sammlung
historischer Fahrzeuge auf dem ehemaligen
Straßenbahnhof ...

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15 Mai 2008

S-Bahn + Museum: Historisches S-Bahn-Wochenende in Erkner

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20080515a.html

S-Bahn Berlin und Verein Historische S-Bahn zeigen Züge aus acht Jahrzehnten / Führungen und Schnupperfahrten als besonderes Erlebnis

(Berlin, 15. Mai 2008) Am kommenden Wochenende, 17. und 18. Mai, zeigen die S-Bahn Berlin GmbH und der Verein Historische S-Bahn e.V. alte Züge aus acht Jahrzehnten. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr erhalten die Besucher auf dem Gelände der Triebwagenhalle Erkner einen Einblick in die Entwicklung der Technik, des Zeitgeschmacks und den Zusammenhang mit der Berliner Stadtgeschichte.

Im Rahmen von Führungen dürfen alle Interessierte in die Fahrzeuge einsteigen, die S-Bahn-Veteranen anfassen und Platz nehmen: auf der Holzbank in der 3. Klasse, dem Plüschpolstersitz in der 2. Klasse von 1938 oder im Führerstand. Ganz aus der Nähe kann man sich Kupplungen und Stromabnehmer ansehen.

Zu jeder Tour gehört eine Schnupperfahrt mit einem historischen Zug über das Gelände, bei der man dem Fahrer über die Schulter blicken kann. Spezielle Führungen zeigen, wie die S-Bahn mit Strom versorgt wird. Vor den Hallentoren repräsentieren sechs S-Bahnzüge wie bei einer Parade die Geschichte von 1928 bis heute.

In diesem Jahr steht die Ausstellung unter dem Motto „80 Jahre Große Elektrisierung“ und erinnert an die Erfolgsgeschichte der S-Bahn, die im großen Stil im Juni 1928 mit dem elektrischen Betrieb zwischen Potsdam und Erkner begann. Umrahmt wird die Veranstaltung von einem Bahnmarkt, einem Kinderprogramm sowie Ständen mit Essen und Getränken.

Der Eintritt zum historischen S-Bahn-Wochenende kostet 2 Euro, ermäßigt 1 Euro. Für Eltern mit Kindern ist eine Familienkarte zum Preis von 5 Euro erhältlich. Die Führung ist im Preis inbegriffen.

Parallel zu dieser Veranstaltung feiert Erkner an diesem Wochenende mit dem Heimatfest sein zehnjähriges Jubiläum als Stadt. Für die Anreise wird die Linie S3 und die Regional-Express-Linie RE 1 empfohlen.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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24 April 2008

Museum + S-Bahn: In den schicken und bequemen Bankierszug einsteigen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
2b9d8926a0c7f661c1257434004ca021?
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S-Bahn-Geschichte zum Anfassen gibt es am 17. und 18. Mai 2008, wenn sich die Tore im Betriebswerk Erkner zum vierten Mal für Interessierte öffnen. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr geht es auf eine Reise in die Vergangenheit, denn in der backsteinernen Halle neben dem Bahnhof Erkner wurden fast 80 Jahre lang S-Bahnen gewartet.
Heute beherbergt sie 31 historische Wagen, die vom Verein Historische S-Bahn betreut werden. Ausstellungsstücke aus acht Jahrzehnten Berliner S-Bahn-Geschichte erwarten die Besucher. In die meisten Züge kann eingestiegen werden – das Anfassen ist ausdrücklich erwünscht.
Zu den Exponaten gehören unter anderem die legendären ...

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15 April 2008

Museum: Berlin macht Dampf: Mit 03 1010 von Berlin zur Autostadt nach Wolfsburg

http://www.lok-report.de/

Schnellzugdampf mit 03 1010 von Berlin zur Autostadt nach Wolfsburg Wir fahren am Samstag, den 19.04.2008 mit einem Sonderzug ab Berlin Schöneweide nach Wolfsburg. Die Autostadt ist ein Museum und Erlebnispark des VW-Konzerns in Wolfsburg direkt neben dem Volkswagenwerk.
Was motiviert Menschen zu Höchstleistungen? Welche Kraft steckt unter einer Motorhaube? Und wer bewegt die Wirtschaft der Zukunft? Die Autostadt lädt ihre Besucher zu einer Reise in die Welt der Mobilität ein.
Der Zug fährt über Brandenburg – Magdeburg-Rothensee – Haldensleben – Oebisfelde. Lassen Sie sich diese einmalige Sonderfahrt nicht entgehen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, www.berlin-macht-dampf.com, 15.04.08).

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03 April 2008

Museum: Wie kommt das Wasser ins Signal?, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
041daae64f0e3021c125741f0050459a?OpenDocument

Im S-Bahn-Museum entdeckt: SV-Signale im Nordsüd-S-Bahn-Tunnel

Als 1934 bis 1939 abschnittsweise der Nordsüd- S-Bahntunnel zwischen Stettiner Bahnhof und Anhalter Bahnhof gebaut und in Betrieb genommen wurde, erhielt er die damals modernste Signaltechnik in Form von weiter entwickelten Signalen der Bauart „Ringbahn“.
Diese Signale, die – weil sie Vor- und Hauptsignal miteinander verbanden – SVSignale hießen, waren kleiner als die im Freien aufgestellten Signale. Sie brauchten auch keine Tageslichtschuten als Blendschutz. Die Signale standen in der Regel an den Bahnsteigenden oder hingen von der Tunneldecke.
Erst in den letzten Jahren wurden sie schrittweise durch neueste Technik ersetzt, eine rund 70 Jahre währende ...

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13 März 2008

Museum: Berlin macht Dampf: Frühlingsfest im Bahnbetriebswerk Berlin Schöneweide

http://www.lok-report.de/

Erstmalig wird es in diesem Jahr im Bahnbetriebswerk Schöneweide ein Frühlingsfest am 22.03.2008 geben. An diesem Oster-Sonnabend hat das Bw von 10-18 Uhr geöffnet. Es werden folgende Lokomotiven gezeigt: 52 6666, 52 8017, 52 8173, 74 1230, 119 158, Kö 4625, Kö 5734, Kö 0242, Dampfspeicherlok und Fahrzeuge des Berliner Traditionszuges.
Als Highlight wird 52 8177, die einzige betriebsfähige Dampflok Berlins, unter Dampf stehen. Des Weiteren werden Draisinenfahrten und Führerstandsmitfahrten angeboten. Ergänzt wird das ganze durch einen Souvenir-und Bücherverkauf, einen Imbiss-u.Getränkeverkauf, für die Kinder wird es einen Spielteppich geben. Wir empfehlen die Anreise mit der S-Bahn zur Station Betriebsbahnhof-Schöneweide,
(es stehen keine Parkplätze zur Verfügung) (Sven Richter, www.berlin-macht-dampf.com, 13.03.08).

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04 März 2008

Museum: Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof pflegt eine Ausstellung zur alten Eisenbahn, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11149470/61299/
Arbeitsgemeinschaft_Rheinsberger_Bahnhof_pflegt_eine_Ausstellung_zur_alten.html

RHEINSBERG -

Ein Hauch von Nostalgie liegt in der Luft im alten Lokschuppen am Rheinsberger Bahnhof. Russische Schienenbohrer, Schweißtöpfe, Schienensägen aus dem 20. Jahrhundert stehen in der alten Bahnhofshalle. Udo Blankenburger öffnet eine kleine Tür und betritt die ehemalige Fahrkartenausgabe. Auf dem original DDR-Schreibtisch stehen Fahrkartenstempler, Fahrtenbuch und Telefone, für die sich auf dem Trödelmarkt wohl ein guter Preis erzielen ließe. Die Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof hat all diese Schätze aufgehoben, zusammengesucht, aufgemöbelt und eine Ausstellung im alten Lokschuppen etabliert.
Der Verein gründete sich 1997 mit dem Ziel, zwei Jahre später das 100-jährige Bestehen der Bahnstrecke Löwenberg – ...

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21 Februar 2008

Museum: Mit Volldampf über S-Bahnschienen und Industriegleise bis an den Stadtrand, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
256e3cfc75b79d8ac12573f500513d8c?OpenDocument

„Berlin macht Dampf“ – das können Eisenbahnfreunde auch im März wieder wörtlich nehmen. Dampflokbespannt (52 8177) geht es über S-Bahn- Gleise durch den Süden Berlins und auf Industriegleisen vor die Tore der Stadt. Und wer selbst einmal im Führerstand mitfahren möchte, kann das Vergnügen beim Frühlingsfest im Bahnbetriebswerk haben.

Auf Industriegleisen unterwegs
Am 1. März sind Fahrgäste bei der „Berliner Runde“ auf Industriegleisen der Hauptstadt unterwegs, so auf der Neukölln-Mittenwalder-Eisenbahn, der Industriebahngesellschaft Berlin zum Hotel Estrell und nach einer Stadtrundfahrt zum Zementwerk Rüdersdorf. Abfahrt Berlin Schöneweide 8 Uhr, Gleis 1. Am 15. März geht die Reise über Gesundbrunnen zur ...

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01 Dezember 2006

Museum: Nostalgiefahrt zwischen Technikmuseum und Depot

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136434/name/
Nostalgiefahrt+zwischen+Technikmuseum+und+Depot

Zu einem Familienausflug am 1. Advent lädt das Deutsche Technikmuseum ein. Unter dem Motto "Bitte einsteigen und Türen schließen" finden am 3. Dezember historische Fahrten statt.

Der Zugbegleiter pfeift und hebt die Kelle, dann gibt die Lok ihr Signal und ab geht die Fahrt. Zwischen dem Deutschen Technikmuseum Berlin in der Trebbiner Straße und dem Depot für Kommunalverkehr an der Monumentenbrücke (Monumentenstraße 15 in 10965 Berlin) pendelt die Museumsbahn mit einem historischen Eilzugwagen aus den 30er Jahren.

Dort können die Besucher, vor der ehemaligen Schnelltriebwagenhalle der Deutschen Reichsbahn, einige Fahrzeuge aus den Sammelbeständen der Abteilung Schienenverkehr besichtigen.

Der Shuttle verkehrt von 11 bis 17:30 Uhr in Abständen von zirka 20 Minuten zwischen dem Bahnsteig am Hauptgebäude und dem knapp zwei Kilometer entfernten Bahnsteig am Fahrzeugdepot. Der Einstieg ist an beiden Haltestellen möglich.

Die Mitfahrt ist im Museumspreis inbegriffen. Außerdem gelten die Eintrittskarten an diesem Tag auch für das Deutsche Technikmuseum Berlin, das Spectrum und das Oldtimer Depot.

Erwachsene zahlen 4,50 EUR pro Person, Ermäßigte 2,50 EUR und für Gruppen ab 10 Personen gibt es Sonderpreise.

Datum: 01.12.2006

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29 November 2006

Museum + S-Bahn: Weihnachtszug der S-Bahn startet in die Saison Der Weihnachtsmann steuert ab kommenden Sonnabend die festlich geschmückte S-Bahn durch Berlin Fahrgäste genießen Glühwein und Stollen auf historischen Bänken

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=358

In der Adventszeit schickt die S-Bahn Berlin GmbH wieder täglich ihren historischen Weihnachtszug zu Fahrten auf die Strecke. In der Woche sind die festlich geschmückten Wagen aus den zwanziger Jahren für Kindergruppen und Schulklassen unterwegs. Am Wochenende können Familien bei weihnachtlicher Musik die Fahrt auf den gemütlichen Holz- und Polsterbänken genießen. Ehrenamtliche Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn e.V. bieten an Bord Kakaogetränke, Glühwein und Stollen an. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich steuert den Zug und kommt auch durch die Wagen.

Mit dem Weihnachtszug führt das Verkehrsunternehmen eine über mehrere Jahrzehnte gewachsene Tradition weiter, die deutschlandweit einzigartig ist.

Die Premierenfahrt startet am Sonnabend, 2. Dezember, um 11.10 Uhr am Bahnhof Potsdamer Platz und führt über die Nord-Süd-Bahn und den Außenring zurück zum Ausgangspunkt, wo die Fahrt um 13.10 Uhr endet. Um 14.10 Uhr und 17.00 Uhr starten zwei weitere Fahrten ab Potsdamer Platz. Diese enden um 16.10 Uhr am Potsdamer Platz bzw. um 18.26 Uhr am Ostbahnhof. Vergleichbare Fahrten werden bis 23. Dezember auch an den anderen Wochenenden vor Weihnachten angeboten. Am 16. Dezember finden die Fahrten anlässlich des S-Bahn-Weihnachtsmarktes ab Bahnhof Lichtenberg statt. Tickets zum Preis von vier Euro für Kinder (1 bis 13 Jahre) und sechs Euro für Erwachsene sind – nur im Vorverkauf – an allen S-Bahn-Verkaufsstellen erhältlich.

Von montags bis freitags haben noch Kindergruppen und Schüler bis zur 2. Klasse Gelegenheit, ihre Weihnachtsfeier im geschmückten Zug zu erleben. Eine Fahrt kostet 3,50 Euro pro Person. Tageweise unterschiedlich beginnen die Fahrten zum Beispiel in Südkreuz, Potsdamer Platz, Ostbahnhof, Schöneweide, Charlottenburg oder Nordbahnhof. Freie Plätze können am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 erfragt werden. Anmeldungen sind nur schriftlich möglich. Weitere Infos sind in der aktuellen S-Bahn-Kundenzeitung „punkt 3" und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de abrufbar.

Hinweis für Redaktionen:
Medienvertreter sind zur Begleitung der ersten Fahrt des diesjährigen Weihnachtszuges herzlich eingeladen. Abfahrt ist am 2. Dezember 2006 um 11.10 Uhr vom S-Bf. Potsdamer Platz.


Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

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11 Oktober 2006

Museum + S-Bahn: Themenfahrt mit dem Traditionszug der S-Bahn Drei moderierte Fahrten zur Teilung Berlins auf historischer Strecke

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=347

Am Nachmittag des 15. Oktober fährt der Traditionszug der S-Bahn zum Thema Teilung der Stadt eine besondere Strecke. Mit den moderierten Fahrten durch den Nord-Süd-Tunnel nach Hohen Neuendorf, zeitweise entlang des historischen Grenzverlaufes, wird die Zeit der Teilung wieder in Erinnerung gerufen. Start ist jeweils ab Potsdamer Platz um 12.18 Uhr, 14.18 Uhr und 16.18 Uhr. Nach gut einer Stunde enden die Züge im Nordbahnhof.

Für viele Menschen bedeutete die Teilung Berlins eine gravierende Veränderung ihres Lebens. Familien wurden getrennt, Lebensgewohnheiten und auch die Verkehrswege änderten sich. Noch Jahre nach der Wiedervereinigung kann man den Grenzverlauf nachvollziehen. Kein anderes Verkehrsmittel ist so nah an den geschichtlichen Ereignissen dieser Stadt gewesen, wie die Berliner S-Bahn. Selbst stark von der Teilung betroffen, bietet sie mit ihren Themenfahrten Einblick in die Geschichte Berlins.

Seit den 20-er Jahren gehört der „Stadtbahner“ mit der kantigen Stirnfront und dem charakteristischen Sound zum Berliner Stadtbild. Im Innenraum der Wagen des Traditionszuges dokumentieren Holzbänke, Polsterbänke, Werbung und Streckennetzpläne die 50-er/60-er Jahre. Die liebevoll restaurierten Details ergänzen das Ambiente. Auch die Triebfahrzeugführer arbeiten an den ursprünglichen „Stehplätzen“. Die Zeit scheint zurückgedreht – ein Erlebnis der besonderen Art.

Die Fahrkarten kosten drei Euro pro Person. Sie sind in den Kundenzentren der S-Bahn und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de/sonderzuege erhältlich. Ermäßigungen sind nicht möglich.


Gisbert Gahler
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-58210
Fax 030 297-58206

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06 September 2006

Museum: Historisches Nahverkehrswochenende

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2006/id/114450/name/
Historisches+Nahverkehrswochenende

Besuchen Sie am Samstag das U-Bahn-Museum, fahren Sie am Sonntag mit einem historischen U-Bahn-Zug und steigen Sie dann am U-Bahnhof Vineastraße in eine historische Straßenbahn.

Im Rahmen des Tages des Offenen Denkmals 2006 hat am 9. September auch das U-Bahn-Museum von 10.30 bis 16.00 Uhr für Sie geöffnet. Nicht weitersagen - an diesem Sonnabend haben Sie dort freien Eintritt, wie auch bei den meisten anderen Offenen Denkmälern.
Das U-Bahn-Museum liegt zur Zeit an der U12 und nicht an der U2. Bedingt durch die Bauarbeiten am Gleisdreieck hat sich die Linienbezeichnung verändert. Der Bahnhof heißt trotzdem weiter Olympia-Stadion.

Die Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn lädt gemeinsam mit dem Denkmalpflege-Verein am 10. September zu einer Fahrt mit historischen Bahnen ein. Ein historischer A1-Zug der U-Bahn startet am Alexanderplatz auf dem Bahnsteig der U2 beziehungsweise der U12 um 10:07, 10:57, 11:47, 12:37, 13:57 und 14:47 Uhr in Richtung Pankow.
Um 10:07, 12:37 und 14:47 Uhr können Sie am U-Bahnhof Vinetastraße in eine historische Straßenbahn umsteigen. Dabei besteht bei den ersten beiden Fahrten eine Übergangszeit von 10 Minuten und bei der letzten Fahrt 30 Minuten.
Wer nicht mit der U-Bahn fahren will, kann bereits an der Björnsonstraße um 10:20, 12:50 oder 15:20 Uhr in die Straßenbahn einsteigen. Es werden voraussichtlich die historischen Züge T24 (1925) und TM34 (1929), jeweils mit Beiwagen, eingesetzt. Die Rundfahrt führt nach Rosenthal und Buchholz.

Am Sonntag hat außerdem - wie auch an den weiteren Sonntagen im September - die Monumentenhalle mit ihren Fahrzeugschätzen für Sie geöffnet.

Datum: 06.09.2006

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28 August 2006

Museum + U-Bahn: Rund 400 Besucher im frisch renovierten U-Bahn-Museum

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year/2006/id/113101/name/
Rund+400+Besucher+im+frisch+renovierten+U-Bahn-Museum

Pünktlich zur Langen Nacht der Museen war das Berliner U-Bahn-Museum fertig geworden. Daran erfreuten sich die Besucher und auch unsere Mitarbeiter.

Der Tag der offenen Tür der Bundesregierung stahl der 20. Langen Nacht der Museen ein bisschen die Show. Hinzu kamen noch zahlreiche andere Veranstaltungen in der Stadt am vergangenen Wochenende, so dass der Andrang auf die Museen nicht ganz so stark wie in den vorangegangenen "Museumsnächten" war. Trotzdem waren die 64 Omnibusse, die auf zwölf Sonderlinien eingesetzt waren, gut ausgelastet, um die Besucher zu den 113 Veranstaltungsorten zu bringen.

Rund 400 Besucher fanden den Weg zum frisch renovierten U-Bahn-Museum. Frisch im wahrsten Sinne des Wortes. Denn noch Sonnabend früh trugen die Maler die letzten Farbanstriche auf und um 17 Uhr standen schon die ersten Besucher vor der Museumstür – und bekamen natürlich Einlass. Stress für unsere Mitarbeiter im Museum. Dafür gab’s aber auch viel Lob für das neue Outfit, sogar von prominenter Stelle – Sach- und Fachbuchautor Jürgen Meyer-Kronthaler gehörte auch zu den Besuchern in der Langen Nacht und lobte die Neugestaltung.

Viel Anklang fand auch der historische AII-Zug bei seinen Rundfahrten. Der Fahrplan hing im U-Bahn-Museum aus und so warteten viele Besucher für ihre Rücktour auf den Oldtimer.

Übrigens: Das U-Bahn-Museum ist wieder am Sonnabend, dem 9. September, von 10.30 bis 16 Uhr geöffnet.

Datum: 28.08.2006

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17 Juli 2006

Museum: Historische "Ostberliner" Doppeldecker unterwegs

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2006/id/109370/name/
Historische+%22Ostberliner%22+Doppeldecker+unterwegs

Fahrten am Zoo und Führungen auf dem Straßenbahnhof Niederschönhausen

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. veranstaltet am 22. und 23. Juli wieder ein historisches Wochenende mit "alten" Straßenbahnen und Omnibussen.
Führungen durch die Sammlung "Historische Straßenbahnen und Omnibusse"

Am 22. Juli 2006 finden jeweils um 10, 11, 12, 14 und 15 Uhr Führungen auf dem denkmalgeschützten Straßenbahnhof Niederschönhausen und durch die Sammlung "Historischer Nutzfahrzeuge" statt. Sie kosten für Erwachsene 2 EUR und für Kinder 1 EUR.

Sie erreichen den Betriebshof mit der Straßenbahnlinie M1 (Richtung Niederschönhausen, Schillerstraße) bis Haltestelle "Nordend".
Themenfahrt mit historischen Omnibussen

Am 23. Juli 2006 finden wieder Themenfahrten mit historischen Omnibussen statt. Die Fahrten beginnen jeweils um 11 und 14 Uhr am Potsdamer Platz, Haltestelle in Richtung Alexanderplatz. Die Fahrten kosten für Erwachsene 8 EUR und für Kinder 4 EUR.

Zu diesen Fahrten werden die "Ostberliner" Doppeldecker vom Typ Do54 und Do56 eingesetzt. Die Fahrtroute führt entlang der Linie 200 zum Zoo, weiter bis Charlottenburg und dann über die Route der Linie 100 Richtung Alexanderplatz. Die Fahrt dauert circa zweieinhalb Stunden und endet wieder am Ausgangspunkt.

Datum: 17.07.2006

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20 Juni 2006

Museum + Straßenbahn + Bus: Führung durch die Sammlung „Historische Straßenbahnen und Omnibusse“

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
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year/2006/id/107157/name/
F%FChrung+durch+die+Sammlung+%84Historische+Stra%DFenbahnen+und+Omnibusse%93

Am Sonnabend, den 24. Juni 2006 können Sie sich auf dem denkmalgeschützten Straßenbahnhof Niederschönhausen historische Straßenbahnen und Omnibusse ansehen.

Die Führungen finden jeweils um 10:00, 11:00, 12:00, 14:00 und 15:00 Uhr statt und dauern etwa 45 Minuten.

Die Führung kostet für Erwachsene 2,00 EUR und für Kinder von 6 bis 14 Jahren 1,00 EUR. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.

Für Gruppen (z.B. Kitas, Schulklassen, aber auch private Gruppen) bieten wir auch nach Voranmeldung andere Termine an.

Vor Ort gibt es außerdem einen Souvenirverkauf mit Büchern, Postkarten und anderen Artikeln rund um den Nahverkehr.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefon-Nummer 030-25633880 oder auf den Internetseiten des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e. V.
Voranmeldungen richten Sie bitte an die folgende E-Mail-Adresse: fuehrungen@dvn-berlin.de

Führungen durch die Sammlung historischer Straßenbahnen und Busse auf dem Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen werden im Jahr 2006 bis November zu folgenden Terminen angeboten.
24. Juni 2006
22. Juli 2006
26. August 2006
23. September 2006
28. Oktober 2006
25. November 2006

Beginn jeweils:
10:00, 11:00, 12:00, 14:00 und 15:00 Uhr

Datum: 20.06.2006

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Bus + Museum: Fahren Sie mit historischen Omnibussen durch die Stadt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/107145/name/
Fahren+Sie+mit+historischen+Omnibussen+durch+die+Stadt

Am Sonntag den 25.06.2006 führt der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. erstmals in diesem Jahr auch Themenfahrten mit historischen Omnibussen durch.

Sie können mit Doppeldecker-Omnibussen vom Typ Do54 und Do56 aus den Jahren 1956 mitfahren.
Die Fahrten beginnen jeweils um 11.00 Uhr und 14.00 Uhr am S Hackescher Markt an der Nachtwagen-Haltestelle der Omnibusse „An der Spandauer Brücke“.

Die Fahrten gehen durch die Berliner Innenstadt und dauern etwa 2 Stunden.

Fahrpreis:
Erwachsene 8,00 EURO und Kinder 4,00 EURO

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Denkmalpflege-Vereins Nahverkehr Berlin e. V..

Die nächste Themenfahrten mit einem Historischem Bus ist am 23. Juli 2006

Datum: 20.06.2006

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03 Mai 2006

Bus + Museum: Traditionsfahrt der AG Traditionsbus Berlin

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year/2006/id/92254/name/
Traditionsfahrt+der+AG+Traditionsbus+Berlin

Erleben Sie eine einzigartige Fahrt mit Oldtimerbussen. Am 6. Mai in der Zeit von 10-17 Uhr sind Sie wieder auf Berliner Straßen unterwegs.

Und alle Jahre wieder findet eine Traditionsfahrt der AG Traditionsbus Berlin in Zusammenarbeit mit der BVG mit Oldtimerbussen statt. Nachdem 2003 der 148er, 2004 der 119er (heute M19) und 2005 der 222er "historisch" abgefahren wurden, fahren wir dieses Jahr im Raum Steglitz-Tempelhof.

Am 6. Mai 2006 bekommt der M76er (ehemals 176) Besuch. Von 10-17 Uhr werden zwischen Walther-Schreiber-Platz und Lichtenrade, Blohmstraße bis zu zehn alte Doppeldecker und Eindecker wieder die große weite Buswelt schnuppern dürfen.

Erinnern Sie sich noch, als der Schaffner durch den Bus lief, die Haltestellen ausrief und nach dem Fahrschein gefragt hat? Oder als die ersten Einmanndoppeldecker, bei BVG-Mitarbeitern “Jumbo“ genannt, mit ihrem lauten Motor die Straßen bevölkert haben?

Sie können dabei sein. Einfach einen Fahrschein kaufen und los geht es. Allen Fahrgästen wünschen wir vorab schon einmal viel Spaß.

Datum: 03.05.2006

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18 April 2006

Straßenbahn + Museum: Themenfahrten wieder unterwegs

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year/2006/id/85201/name/
Themenfahrten+wieder+unterwegs

Zum Einsatz kommt der Reko-Dreiwagenzug und der Tatra-KT4D

Die Straßenbahneruniformen werden wieder aus dem Spind geholt, die Oldtimer auf Schienen einem intensiven Frühjahrsputz unterzogen: Ab 23. April drehen die historischen Straßenbahnen wieder ihre Runden durch das Berliner Straßenbahnnetz.

Ende des Winterschlafs. Zum Saisonstart 2006 haben sich die Mitglieder des Denkmalpflege-Vereins e. V. eine Tour nach Buchholz vorgenommen. Gleich zwei Mal nehmen historische Straßenbahnen Kurs in den Norden der Stadt.

Die Themenfahrt
Abfahrt ist um 11 und 14 Uhr am S-Bahnhof Hackescher Markt (Abfahrthaltestelle der M1, M2, direkt an der S-Bahn-Brücke). Auf dem Weg nach Buchholz ist ein "Schwenker" zum Betriebshof Niederschönhausen eingeplant. Zum Einsatz kommen ein Rekozug und der Tatra KT4D. Im April vor 30 Jahren wurden übrigens die ersten Tatrafahrzeuge nach Berlin geliefert.

Die Fahrten dauern ca. 2 - 2,5 Stunden.
Fahrpreis: 6 EUR / ermäßigt 3 EUR

Die Führungen
In den Linieneinsatz kamen die Fahrzeuge jedoch erst im Herbst 1976. Besichtigt werden kann der Hof, auf dem sich ein Großteil der historischen Sammlungen des Vereins befindet, auch schon einen Tag vorher, am 22. April. Um 10, 11, 12, 14 und 15 Uhr beginnen Führungen über den denkmalgeschützten Betriebshof . Inzwischen umfasst die Sammlung Historische Straßenbahnen etwa 50 Fahrzeuge.

Ort:
Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen (Blankenfelder Str. 1-7)
Unkostenbeitrag:
Erwachsene 2 EUR, Kinder 6-14 J. 1 EUR

Datum: 18.04.2006

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07 April 2006

Museum: Bei der U-Bahn ist was los

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year/2006/id/81088/name/
Bei+der+U-Bahn+ist+was+los

Das Museum und die Sonderfahrt locken nicht nur Fotografen

Das Museum am Olympia-Stadion ist an diesem Wochenende geöffnet und es geht am Sonntag ein historischer Zug mit dem U-Bahnwagen Typ B2 auf große Fahrt. Das Zusteigen ist bei dieser Fahrt nicht möglich.

Am Sonntag dem 9. April fährt für Sie unsere historische U-Bahn. Leider sind alle Fahrscheine für diese Sonderfahrt schon ausverkauft. Für Fotografen oder Interessierte bietet sich trotzdem die Gelegenheit den Zug auf seiner Fahrt zu bestaunen.

Die Sonderfahrt beginnt um 10 Uhr Seestraße in Richtung Alt-Mariendorf, geht quer durch das Netz der Linien U5 bis U9 und U7.

Die weitere Fahrt geht:

* ab cirka 10:40 Uhr von Alt-Mariendorf zum Halleschen Tor,

* ab cirka 11:00 Uhr vom Halleschen Tor zum Hermannplatz,

* ab cirka 11:15 Uhr vom Hermannplatz zum Rathaus Spandau,

* ab cirka 12:30 Uhr vom Rathaus Spandau zur Berliner Straße,

* ab cirka 13:05 Uhr von der Berliner Straße zum Leopoldplatz

* ab cirka 13:25 Uhr vom Leopoldplatz zur Seestraße.


Für diese Sonderfahrt wird der U-Bahnwagen Typ B2 gefahren. In den Jahren 1927 bis 1929 schafften die Berliner Verkehrsbetriebe 20 Triebwagen und 30 Beiwagen von diesem Typ an. Die so genannten 13-Meter-Wagen des Typs B2 fuhren bis Juni 1969. Ein letzter im Betriebszustand befindlicher Vierwagenzug (4-Wagen-Zug) ist bis heute erhalten geblieben.

Datum: 07.04.2006

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24 März 2006

Museum: Märkische Allgemeine: Ein Verkauf, der keiner war

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
10674673/60889/

Czapiewski war schneller als die Bahn erlaubt / Dafür steht er vor Gericht

FRANK BÜRSTENBINDER

GÖRZKE Sie sollte ein Touristenmagnet werden. Fahrraddraisinen und Museumszüge wollte Rolf Czapiewski auf der alten Bahnlinie zwischen Ziesar und Rogäsen fahren lassen. Ein eigens gegründeter Verein, der Ziesar-Bücknitzer Eisenbahn e. V., schaffte einen Triebzug an und brachte die verwaiste Strecke auf Vordermann. Zur Finanzierung diente unter anderem der Verkauf der Eisenbahnschienen auf dem ebenfalls stillgelegten Abschnitt Ziesar-Görzke, die Czapiewski im Frühjahr 2003 mit Volldampf demontieren ließ - und das alles, obwohl ihm die Bahnanlage bis heute nicht gehört.
Deshalb musste sich gestern das Amtsgericht in Brandenburg/Havel mit dem Hobby-Eisenbahner beschäftigen. Die Deutsche Bahn-AG hatte Strafanzeige wegen Diebstahls und Sachbeschädigung gestellt. Der Konzern verlangt Schadensersatz für den Schienenklau. Nach vierstündiger Hauptverhandlung sah es fast nach der Einstellung des Verfahrens aus. Richter Christian Tschöpe war geneigt, dem Angeklagten ...

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17 März 2006

Museum: LOK Report: Buckower Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Unter neuer Betriebsführung beginnt am Karfreitag, 14. April, für die Buckower Kleinbahn die Saison 2006. Deshalb möchten wir alle Interessierten zum Tag der offenen Tür am Sonntag, den 2. April von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr an den Bahnhof Buckow einladen. Gezielt wollen wir an diesem Tag auf Fragen und Anregungen der Gäste eingehen und den einen oder anderen Besucher dafür begeistern, selbst mitzumachen.
Wer sich für die Eisenbahn interessiert, der ist bei uns genau richtig. Für die neue Saison haben wir uns noch folgendes für unsere Besucher ausgedacht. Wer wollte als Kind nicht selbst einmal Lokführer werden? Wir machen es möglich! Für einen Betrag von 75 Euro Spende bieten wir für Jedermann und Frau ab 18 Jahre die Erfüllung dieses Wunsches als sogenannter Ehrenlokführer, immer Sonnabends, Sonntags und Feiertags ab 14.04.2006 bis 8.10.2006 während der Mittagspause für jeweils einen Interessenten. Nach theoretischer Einweisung in Betrieb und Arbeitsschutz und ca. 10 Minuten Einweisung auf dem Zug (BR 279.0) und unter Anleitung darf der "Anwärter" auf den Ehrenlokführer einmal Buckow - Müncheberg und zurück (10 km) selbst fahren. Das Ganze ohne Fahrgäste. Diese gesamte Prozedur dauert ca. 60 Minuten, im Anschluß gibt es ein Zertifikat mit Foto als Andenken des Tages. Mit dem Erlös dieser Fahrten unterstützen Sie den Unterhalt des Fahrzeugparks der Buckower Kleinbahn. Anmeldungen bitte an epost@buckower-kleinbahn.de unter Angabe von Name, Anschrift, Telefon und Alter (Andreas Hauschild, www.buckower-kleinbahn.de, 18.03.06).

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Museum + U-Bahn: Märkische Oderzeitung: Relikte und Raritäten der U-Bahn-Geschichte

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/104779

Berlin (MOZ) "Zurück bleiben" - die größte Attraktion für die kleinen Besucher des Berliner U-Bahn-Museums nahe der Station Olympia-Stadion ist zweifelsohne das Zugabfertigerpodest in einem der hinteren Räume. Auf einem Monitor können sie den Eltern, die sich im Flur die umfangreiche Sammlung von Fahrscheinen und Zeitkarten anschauen, beobachten und per Mikrofon Anweisungen geben.
Das Podest war von 1965 bis 1985 am U-Bahnhof Augsburger Straße in Betrieb. Alle Ausstellungsstücke haben irgendwann einmal in der 104-jährigen Geschichte der Berliner U-Bahn auf einem U-Bahnhof ihren Dienst getan. Das fängt bereits an der Kasse an, die sich in einem U-Bahn-Schalter befindet, die bis 1977 auf dem Bahnhof Rüdesheimer Platz stand. Und die Eintrittskarte ist natürlich ein Fahrschein, bedruckt von einem historischen Fahrscheingeber. Viele Ausstellungsstücke sind funktionstüchtig und vorführbar: Angefangen bei einer manuell zu ...

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23 Januar 2006

Museum: Das U-Bahn-Museum öffnet am 28. Januar 06

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/46365/name/
Das+U-Bahn-Museum+%F6ffnet+am+28.+Januar+06

"Moskauer Metro zu Besuch im Berliner U-Bahn-Museum"

Obwohl das Museum diesmal nicht an der Langen Nacht der Museen teilnimmt, ist es doch in der Zeit von 18 bis 24 Uhr am 28. Januar für Sie geöffnet. An diesem Tag verkehrt auch zwischen den U-Bahnhöfen Potsdamer Platz und Olympia-Stadion ein historischer Zug.

Derzeit geht es im Berliner U-Bahn-Museum international zu. Im alten Hebelstellwerk auf dem U-Bahnhof Olympia-Stadion zeigt eine kleine Ausstellung 40 Fotos zur "Geschichte und Gegenwart der Moskauer U-Bahn". Das traditionsreiche Verkehrsmittel in Russlands Hauptstadt feierte im Mai 2005 seinen 70. Geburtstag.

Neben dieser Fotoausstellung können Sie sich gerne von den Mitarbeitern die restlichen Räumlichkeiten und Museumsexponate zeigen und erklären lassen.

Datum: 23.01.2006

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25 November 2005

S-Bahn + Musuem: Saisonstart für S-Bahn-Weihnachtszug Ab kommenden Sonntag steuert der Weihnachtsmann die festlich geschmückte S-Bahn durch Berlin Jung und Alt genießen Glühwein und Stollen auf historischen Holzbänken

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Pünktlich zum 1. Advent schickt die S-Bahn Berlin GmbH wieder täglich ihren historischen Weihnachtszug zu Fahrten auf die Strecke. In der Woche sind die festlich geschmückten Wagen aus den zwanziger Jahren für Kindergruppen und Schulklassen unterwegs. Am Wochenende können Familien bei weihnachtlicher Musik die Fahrt auf den gemütlichen Holz- und Polsterbänken genießen. Ehrenamtliche Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn e.V. bieten an Bord Kakao, Glühwein und Stollen an. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich steuert den Zug. Im Verlauf der Fahrt kommt er durch die Abteile, um sich Gedichte aufsagen zu lassen und kleine Geschenke zu verteilen.

Mit dem Weihnachtszug führt das Verkehrsunternehmen eine über mehrere Jahrzehnte gewachsene Tradition weiter, die deutschlandweit einzigartig ist. Allein in der Saison 2004 zählte die S-Bahn Berlin GmbH 16.000 begeisterte Fahrgäste. Für dieses Jahr wird ein neuer Rekord erwartet.

Die Premierenfahrt der Saison 2005 startet am kommenden Sonntag, 27. November, 11.30 Uhr, am Ostbahnhof und führt nach Erkner. Dort ist Zeit für ein paar Erinnerungsfotos mit dem Weihnachtsmann. Die Rückfahrt endet um 13.14 Uhr wieder am Ostbahnhof. Um 13.50 Uhr gibt es eine zweite Fahrt auf der selben Strecke. Diese endet um 15.34 Uhr am Ostbahnhof. Vergleichbare Fahrten werden auch an den anderen Wochenenden vor Weihnachten angeboten. Tickets zum Preis von 3 € für Kinder (1 bis 13 Jahre) und 5 € für Erwachsene sind nur im Vorverkauf an allen Fahrkartenausgaben der S-Bahn Berlin GmbH erhältlich.

Von montags bis freitags haben Kindergruppen und Schüler bis zur
2. Klasse Gelegenheit, ihre Weihnachtsfeier im geschmückten Zug zu erleben (3 € pro Person). Tageweise unterschiedlich beginnen die Fahrten in Gesundbrunnen, Ostbahnhof, Schöneweide, Spandau und Hennigsdorf. An welchen Tagen noch Plätze frei sind, kann am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 erfragt werden. Anmeldungen sind nur schriftlich möglich (Infos in der aktuellen S-Bahn-Kundenzeitung „punkt 3“ und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de).


Ingo PriegnitzPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58207Fax 030 297-58206pressestelle@s-bahn-berlin.dewww.s-bahn-berlin.de

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08 November 2005

Museum: Nostalgisches Wochenende

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Nostalgisches+Wochenende

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. veranstaltet zum Abschluss des Jahres noch mal ein ganzes Wochenende für die Fans von historischen Straßenbahnen und Bussen, bevor er in die wohlverdiente Pause geht.

12.11.2005: 65 Jahre Omnibus in Eberswalde
Dazu werden von ca. 10-17 Uhr Fahrten mit historischen Omnibussen (dabei auch ein Berliner Omnibusbus, der bis 1965 auf der Strecke zwischen Lankwitz und Steglitz im Einsatz war) durchgeführt.
Auch Kraftomnibusse aus anderen Städten sind zu Gast.

12.11.2005: Führungen auf dem Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen
Am Samstag, den 12. November 2005 Führungen durch die "Sammlung historischer Nahverkehrsfahrzeuge der BVG" auf dem Straßenbahnbetriebshof Niederschönhausen.
Der Beginn der Führung ist jeweils um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr und 15:00 Uhr (Dauer etwa 45 Minuten).
Vor Ort gibt es außerdem einen Souvenirverkauf mit Büchern, Postkarten und anderen Artikeln rund um den Nahverkehr.
Eintritt: Erwachsene 2,00 EUR, Kinder von 6 - 14 Jahren 1,00 EUR, Kinder bis 6 Jahre frei.

Stadtrundfahrt am 13.11.2005
Ein weiteres Highlight an diesem Wochenende sind Stadtrundfahrten, die wie in den letzten Jahren einem bestimmten Thema gewidmet sind. Los geht es am 13.11. um 11 und 14 Uhr ab S Hackescher Markt, (Haltestelle Richtung Alexanderplatz). Eingesetzt wird der KT4D und wetterabhängig der T24 mit 2 Beiwagen oder der "Rekozug".

Auf der Rundfahrt wird diesmal der Gleisbauhof "Kniprodestraße" besucht. Hier wird auch ein Arbeitstriebwagen in Aktion zu erleben sein. Außerdem wird die umgebaute Gleisschleife "Eberswalder Straße" angefahren. Hier können unsere Fahrgäste den Baufortschritt auf der Bernauer Straße sehen.

Stadtbilderklärung, Getränkeausschank und Souvenirverkauf gehören wie immer mit zur Fahrt.
Der Fahrpreis bleibt auch unverändert bei 6 EUR, ermäßigt (Kinder zwischen 6 und 14 Jahren) 3 EUR.


Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e.V. bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern und hofft Sie zum Saisonauftakt Ende April 2006 wieder begrüßen zu dürfen.

Datum: 08.11.2005

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21 April 2005

Straßenbahn + Museum: Historische Tram fährt zur "Platte"

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Historische+Tram+f%E4hrt+zur+%22Platte%22

Ende April beginnt wieder die Saison der Themenfahrten mit historischen Straßenbahnen.

Der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr lädt einmal im Monat zu Stadtrundfahrten ein, die wie in den letzten Jahren einem bestimmten Thema gewidmet sind. Los gehts am 24. April um 11 und 14 Uhr ab Hackescher Markt (Haltestelle Richtung Alexanderplatz) mit dem Mitteleinstiegwagen 3802 aus dem Jahr 1929 und einem Reko-Zug von 1959.

Das Ziel der Bahnen ist der Straßenbahnhof Weißensee in der Bernkasteler Straße und die Plattenbausiedlung in Hohenschönhausen. Auf der Rückfahrt geht es auch durch das Altberliner Gebiet Chausseestraße und Oranienburger Straße.

Der Fahrpreis bleibt wie in letzten Jahr unverändert 6 EUR für Erwachsene, Kinder von 6 bis 14 Jahre zahlen 3 EUR.

Auch die Führungen über den denkmalgeschützten Straßenbahnhof Niederschönhausen gibt es dieses Jahr wieder. Der nächste Termin ist am 9. April um 10, 11, 12, 14 und 15 Uhr.

Datum: 21.04.2005

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26 August 2004

S-Bahn + Museum: 80 Jahre S-Bahn-Tradition zum Anfassen: Ein Abend S-Bahn-Geschichte

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Mit historischen Zügen zum S-Bahn-Museum



Am Samstag, den 28. August 2004 erwartet die Freunde der Berliner S-Bahn ein Abend voller S-Bahn-Geschichte. An Bord zweier liebevoll restau-rierter S-Bahn-Züge aus den dreißiger Jahren können sich die Fahrgäste bei einem Glas Sekt und einem kleinen Imbiss in die Zeit der Entstehungs-geschichte der Berliner S-Bahn zurückversetzen.

Ein anschließender Besuch im S-Bahn-Museum in Griebnitzsee bringt die Entwicklungsgeschichte der S-Bahn in Berlin zum Greifen nahe: Signale, Fahrkartendrucker, Bahnhofsschilder, Netzpläne und viele Geschichten rund um die S-Bahn sind dort Zeugen der 80jährigen Geschichte.

Die Fahrt geht wahlweise mit dem Museumszug ab Treptower Park um 20.24 Uhr über Friedrichstraße (20.53 Uhr) und Potsdamer Platz (20.57 Uhr) nach Griebnitzsee (21.33 Uhr) oder mit dem Traditionszug ab Mahls-dorf um 20.21 Uhr über Ostkreuz (20.37 Uhr) und Friedrichstraße (20.52 Uhr) nach Griebnitzsee. Zurück geht es mit dem jeweils anderen histori-schen Zug ab Griebnitzsee um 23.08 Uhr bzw. 23.18 Uhr.

Die Fahrkarten inklusive Glas Sekt, Imbiss und Eintritt ins S-Bahn-Museum kosten 15€ und sind in allen Kundenzentren und Fahrkartenausgaben der S-Bahn Berlin GmbH erhältlich. Restkarten gibt es direkt am Zug.

Nähere Informationen zum Fahrplan, den historischen Zügen und dem S-Bahn-Museum unter www.s-bahn-berlin.de (Siehe "Weitere Links").


Sandra KinzingerStellv. Pressesprecherin

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16 Oktober 2003

S-Bahn + Museum: Am Samstag fährt eine Dampf-S-Bahn auf der Ringbahn

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Was vor rund 100 Jahren zum alltäglichen Bild der Stadt gehörte, dürfte die Berliner am kommenden Samstagvormittag ins Staunen versetzen. Auf den Gleisen des S-Bahn-Rings kehrt für einen kurzen Moment die Zeit der mächtigen schwarzen Dampfrösser zurück. Die historische Dampflok der Baureihe 52 schnauft mit 11 historischen Eisenbahnwaggons von Schöne-weide kommend in Neukölln auf den S-Bahn-Ring und entführt Fahrgäste wie Zaungäste in die Zeit vor 1924, bevor die elektrische Stromschiene das moderne Zeitalter der S-Bahn einleitete.

Höhepunkte der Tour dürfte die Fahrt durch die Bahnhofshallen in Schöneberg und Westkreuz werden, wo die Lokpfeife eindrucksvoll ihre akustische Wirkung dokumentiert. Auf der Reise Richtung Gesundbrunnen passiert der Zug u.a. den Flughafen Tempelhof und den Funkturm. Die Tickets für die Sonderfahrt sind leider komplett ausverkauft. Zu beobachten ist der Zug allerdings um 10.31 Uhr in Schöneweide, um ca. 10.53 Uhr in Schöneberg und um etwa 11.21 Uhr am Gesundbrunnen.

Die Berliner Ringbahn wurde 1877 als Verbindungsbahn für den damaligen Berliner Speckgürtel in Betrieb genommen und im Verlauf der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts komplett auf elektrische S-Bahn-Züge umgestellt. Durch den Mauerbau wurde die sogenannte „Strecke ohne Ende“ am Treptower Park und nahe der Schönhauser Allee in zwei Teile zerrissen. Dem Streik der Reichsbahner 1980 folgte die Stilllegung im Westteil der Stadt. Ende 1993 begann mit der Reaktivierung des Südrings zwischen Baumschulenweg und Westend ein neues Kapitel der Steckenchronik.

Fahrgastrekorde auf der Ringbahn

Erst im Jahr 2002 konnte die komplette Ringbahn den Berlinern wieder zur Verfügung gestellt werden. Seitdem verzeichnet die S-Bahn Berlin GmbH eine rasante Steigerung der Fahrgastzahlen, die alle Erwartungen übertreffen. Täglich sind rund eine halbe Million Fahrgäste auf der 37 Kilometer langen Ringstrecke mit ihren 27 Bahnhöfen unterwegs.

Der Streckenabschnitt Jungfernheide – Landsberger Allee konnte seit 2001 um 50 % zulegen. Zwischen Neukölln und Schöneberg sind rund 75 % mehr Fahrgäste als noch vor zwei Jahren zu verzeichnen. Während Bahnhöfe wie Ostkreuz und Neukölln traditionell hohe Ein- und Aussteigerzahlen zu verzeichnen haben, sticht die Entwicklung des Bahnhofs Jungfernheide besonders hervor. Mit dem Ringschluss stieg die Zahl der dortigen Ein- und Aussteiger von 9.000 auf 28.000.


Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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19 Juni 2003

S-Bahn + Museum: Ulbrichtkurve für Nostalgiefans

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Mit der historischen S-Bahn durchs ehemalige Grenzgebiet



Die Fahrgäste der Linie S8 können seit Montag dieser Woche nun wieder die Direktverbindung zwischen Schönhauser Allee und Bornholmer Straße nutzen. Die einst als Umgehung West-Berlins gebaute sogenannte „Ulbrichtkurve“ war in den vergangenen 21 Monaten abgerissen worden und im Zuge der Errichtung des S-Bahn-Nordkreuzes neu aufgebaut worden. Kaum etwas erinnert mehr an das einstige Grenzgebiet.

Mit dem Einsatz von zwei historischen Zügen der Bauart Stadtbahn, die diesen Abschnitt bis zum Jahr 1997 befahren haben, will die S-Bahn Berlin GmbH gemeinsam mit dem Verein Historische S-Bahn noch einmal an die Geschichte des Ortes erinnern. Am kommenden Samstag, 21. Juni, geht es auf den einst typischen Holzbänken der S-Bahn viermal auf eine 70-minütige Rundfahrt durch den Nordosten der Stadt.

Die rund 75 Jahre alten Züge starten jeweils um 11.34 Uhr, 11.54 Uhr, 13.34 Uhr und 13.54 Uhr ab Potsdamer Platz. Die Tour führt durch den Nord-Süd-Tunnel zunächst entlang des ehemaligen Grenzstreifens bis Waidmannslust. Von dort geht es via Bornholmer Straße und die „Ulbrichtkurve“ nach Greifswalder Straße und anschließend zurück zum Potsdamer Platz. Bei den Abfahrten um 11.34 Uhr und 13.34 Uhr gibt es zusätzlich eine sachkundige Moderation.

Tickets für die historischen Touren gibt es ausschließlich bei den Zugschaffnern in den historischen Uniformen. Erwachsene zahlen 4 €, Kin-der von 4 bis 13 Jahren sind mit 3 € dabei.


Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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07 Mai 2003

S-Bahn: 75 Jahre S-Bahn-Geschichte fahren Richtung Erkner

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Alle historischen Züge der Berliner S-Bahn im Einsatz



Am Sonnabend, 10. Mai, gibt es auf der Strecke von Ostbahnhof nach Erkner S-Bahn-Geschichte hautnah zu erleben: Anlässlich des Jubiläums „75 Jahre elektrischer S-Bahn-Verkehr nach Erkner“ sind zwischen 10 und 18 Uhr alle betriebsfähigen historischen Züge der Berliner S-Bahn im Einsatz.

Der älteste, das „Bernauer Viertel“, aus dem Jahre 1928, und der klassische Rundkopf (Baureihe 167) im Stil der 30er und 60er Jahre verfügen über Abteile 2. und 3. Klasse. Weiterhin fährt der Traditionszug im Zustand der 50er und 60er Jahre sowie der letzte Zug der Baureihe 475, der noch bis Ende 1997 im täglichen Einsatz war. Selbstverständlich laden rustikale Holzbänke zum Sitzen ein. Auch die Panorama-S-Bahn ist Richtung Südosten unterwegs – sie entstand im Jahr 1999 in eigener Werkstatt aus einem Zug der Baureihe 477.

Die Fahrt in den Sonderzügen lässt sich gut mit einem Besuch des Bölschestraßenfestes verbinden, das in diesem Jahr ganz im Zeichen des 250. Geburtstages des Köpenicker Ortsteils Friedrichshagen steht.

Der Fahrplan der Sonderzüge ist auf vielen Bahnhöfen ausgehängt und steht in der aktuellen Ausgabe der S-Bahn-Kundenzeit ‚punkt 3’ sowie im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Sondertickets zum Preis von 3 € (ermäßigt 2 €) für die Einzelfahrt sind direkt beim Schaffner im Zug erhältlich. Tageskarten für 5 € (ermäßigt 3 €) berechtigen zu beliebig vielen Fahrten in den Sonderzügen. Außerdem erhalten Inhaber dieser Tageskarten am 10. Mai 25 % Ermäßigung für alle Abfahrten der Stern- und Kreisschifffahrt ab Anleger Friedrichshagen.


Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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25 Oktober 2001

S-Bahn + Museum: 10 Jahre Historische S-Bahn e.V.

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Der Verein und seine Fahrzeuge



Für manche sind uralte S-Bahnzüge nur rostige rollende Schrotthaufen. Nicht so für die Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn: Den ehrenamtlichen S-Bahnfreunden sind die Wagen mit klangvollen Namen wie „Bankierzug“ oder „Stadtbahner“ heilig – für manche sogar ein Lebensinhalt. Insgesamt 20 S-Bahnwagen hat der Verein vor dem Schneidbrenner bewahrt und betreut die rollenden Zeugen Berliner Geschichte. Eine der Perlen im Bestand ist der „Oranienburger“ aus dem Jahr 1925: er ist eines der ältesten erhaltenen S-Bahnfahrzeuge.

Vor zehn Jahren, am 23. Oktober 1991, fanden sich 26 S-Bahner und S-Bahnbegeisterte zur Gründung des Vereins Historische S-Bahn e.V. zusammen, um die wertvollen Zeugen der S-Bahngeschichte vor der Verschrottung zu bewahren. Inzwischen ist der älteste und größte deutsche S-Bahnverein auf rund 400 Mitglieder angewachsen. Und er wächst weiter: Laufend bekunden S-Bahnfreunde aus der ganzen Welt Interesse am Erhalt der rollenden Zeitzeugen.

Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Berufen: Tischler und Schlosser, Triebfahrzeugführer und Steuerberater, Verwaltungsangestellte und Journalisten, Wirtschaftsberater und Rechtsanwälte, Studenten und Auszubildende: Ihnen allen gemeinsam ist die Liebe zu den rot-gelben Zügen. In ihrer Freizeit schrauben und schrubben sie an den Wagen und vertreten den Verein in der Öffentlichkeit. Wesentlicher Bestandteil der Gemeinnützigkeit von Historische S-Bahn e.V. ist die Präsentation und Vermittlung von S-Bahngeschichte an jedermann.

Eine enge Zusammenarbeit pflegt der Verein Historische S-Bahn e.V. mit dem Berliner S-Bahn-Museum. So ergänzen sich Fahrzeuggeschichte sowie eine umfassende Dokumentation und Sammlung zur Verkehrshistorie zu einem lebendigen Stück Berliner Geschichte.

Zu einer Zeitreise durch fast 80 Jahre Berliner S-Bahngeschichte lädt der Verein Historische S-Bahn e.V. die Berliner und Brandenburger am 27. Oktober 2001 in die Abstellanlage Hundekehle ein. Nahe dem S-Bahnhof Grunewald zeigt der Verein mit Unterstützung der S-Bahn Berlin GmbH die Fahrzeuggeschichte des traditionsreichen Verkehrsunternehmens: 44 S-Bahnwagen, eine Lokomotive und mehrere Sonderfahrzeuge dokumen-tieren die Geschichte der Berliner S-Bahn vom Gerätezug von 1924 bis zum neusten Zug der Baureihe 481 vom Oktober 2001.
Mit dabei sind auch Wagen der urtümlichen Bauart Oranienburg von 1925 und die legendären Stadtbahner von 1927, die nach siebzigjährigem Einsatz 1997 verabschiedet wurden. Diese bekannteste S-Bahnbauart ist im Erscheinungsbild der verschiedenen Epochen vertreten: als Museumszug im Stil der frühen 30-er Jahre, als Nachkriegzug der 50-er Jahre und im letzten Betriebszustand von 1997.

Ein besonderer Leckerbissen nicht nur für die Eisenbahnfreunde ist der „Bankierzug“ von 1935. Diese Wagen fuhren einst mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde auf den Ferngleisen vom Potsdamer Platz in den vornehmen Südwesten nach Zehlendorf, was ihnen den Spitznamen einbrachte. Auch Neuentwicklungen sind zu sehen: der Prototyp 270 001 der Deutschen Reichsbahn von 1979 und ein Prototyp der Baureihe 480 der BVG von 1986. Letzterer wird als Zubringerpendel im 20-Minuten-Takt vom S-Bahnhof Grunewald (S7) ins Ausstellungsgelände fahren. Als Eintritt zur Fahrzeug-aus-stellung bittet der Verein um eine Spende von drei Mark, die dem Erhalt der historischen Fahrzeuge zu Gute kommt. Außerdem lädt der S-Bahn-Traditionszug zur Stadtrundfahrt gemäß beiliegendem Sonderfahrplan. Die Fahrt kostet sechs Mark, der Eintritt zur Fahrzeugausstellung ist im Fahrpreis enthalten.

Das Ausstellungsgelände ist zu Fuß oder mit dem Auto nicht erreichbar. Für Imbiss und Getränke ist gesorgt. Das Berliner S-Bahn-Museum zeigt eine Ausstellung zum Mauerbau und dessen Auswirkung auf die S-Bahn sowie zur Geschichte der Abstellanlage Hundekehle. Abgerundet wird die Veranstaltung durch einen Bahnmarkt und ein musikalisches Rahmenprogramm.


Holger Hoppe
Stellv. Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH

Tel. (030) 297 43 909
Fax (030) 297 43 908

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