05 März 2010

S-Bahn: S-Bahn stellt neue Lokführer ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0305/berlin/
0099/index.html

Die S-Bahn stockt ihr Fahrpersonal auf. Der Betriebsrat hat der geplanten Einstellung von 16 Lokführern zugestimmt, teilte dessen Vorsitzender Heiner Wegner gestern mit. Die neuen Mitarbeiter kommen von DB Services. Bislang hatte der Betriebsrat Einstellungen abgelehnt, weil ein Sozialplan von 2007 die ...

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04 März 2010

S-Bahn: Grunderneuerung der S25 zwischen Schönholz und Tegel beginnt am 12. März Überspringen: Grunderneuerung der S25 zwischen Schönholz und Tegel beginnt am 12. März Deutsche Bahn bündelt Bauarbeiten auf der Kremmener Bahn – Experten informieren am 9. und 10. März beim „Max-Bahnbau-Treff“ in Hennigsdorf und Tegel

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100303a.html

(Berlin, 3. März 2010) Am 12. März 2010 beginnen die Bauarbeiten zur Grunderneuerung der S-Bahn-Strecke Schönholz – Tegel. Während einer fünfwöchigen Komplettsperrung wird der vier Kilometer lange eingleisige Abschnitt grundlegend modernisiert. Zeitgleich finden auch zwischen Tegel und Hennigsdorf umfangreiche Instandhaltungsarbeiten statt. Die Linie S25 verkehrt daher bis zum 16. April von Teltow Stadt kommend ab Schönholz weiter nach Waidmannslust. Neben einem Busersatzverkehr zwischen Wilhelmsruh und Hennigsdorf fahren stündlich Regionalzüge zwischen Gesundbrunnen und Hennigsdorf. Zwischen Birkenwerder und Hennigsdorf kann montags bis freitags zusätzlich die Linie RB 20 im 60-Minuten-Takt genutzt werden. Mit den U-Bahn-Linien U6 und U8 stehen auf Teilabschnitten weitere attraktive Alternativen zur Verfügung.

Bei der Wiederinbetriebnahme der Kremmener Bahn 1995 zwischen Schönholz und Tegel wurden die Gleisanlagen aus den siebziger Jahren zunächst betriebsnotwendig ertüchtigt, um eine zügige provisorische Betriebsaufnahme zu ermöglichen. Nunmehr ist die Modernisierung des eingleisigen Abschnitts erforderlich. Der Unterbau mit dem Schotterbett und die Gleisanlagen samt Stromschiene werden komplett neu gebaut. Im Bereich des Güterbahnhofs Reinickendorf und in Tegel werden Arbeiten an der Stellwerkstechnik durchgeführt. An der Kopenhagener Straße ist zudem der Einbau von zwei Hilfsbrücken erforderlich.

Auf dem gesamten Abschnitt zwischen Schönholz und Hennigsdorf findet eine Überarbeitung der Weichen statt, die auf der eingleisigen Strecke für Zugbegegnungen erforderlich sind. Außerdem werden die Schienen geschliffen. Nach Beendigung der Bauarbeiten fahren die Züge erheblich ruhiger und wieder mit der zulässigen Streckengeschwindigkeit. Für den vom Land Berlin geplanten zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Schönholz und Tegel gibt es derzeit keinen Termin.

Experten der Deutschen Bahn informieren im Rahmen eines „Max-Bahnbau-Treffs" in Hennigsdorf am 9. März von 14 bis 18 Uhr und in Tegel am 10. März von 14 bis 18 Uhr über die Arbeiten und Umfahrungsalternativen. Außerdem erscheint ein Sonderfaltblatt mit detailliert beschriebenen alternativen Fahrtrouten, Fahrplänen und Lageskizzen, das an den Verkaufstellen der S-Bahn Berlin kostenlos erhältlich ist.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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03 März 2010

VBB + S-Bahn: VBB will neues Gutachten zur S-Bahn-Krise Bund soll Untersuchung in Auftrag geben Peter Neumann Die Untersuchung, wie es zur Krise bei der Berliner S-Bahn gekommen ist, muss wiederholt werden. Das hat der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, gestern gefordert. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0303/berlin/
0047/index.html

Bund soll Untersuchung in Auftrag geben
Peter Neumann

Die Untersuchung, wie es zur Krise bei der Berliner S-Bahn gekommen ist, muss wiederholt werden. Das hat der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz, gestern gefordert. Doch diesmal soll das Gutachten nicht von der Deutschen Bahn (DB), sondern vom Bund in Auftrag gegeben werden. Zudem sollten in dem Gremium, das die Untersuchung steuert, außer den Ländern Berlin und Brandenburg auch Fachleute vertreten sein, die von der DB unabhängig sind. "Die Bundesregierung muss ein Interesse daran haben, dass die Ursachen der Krise endlich auf den Tisch kommen", sagte Franz. Der S-Bahn-Bericht, dessen Kurzfassung die DB am 23. Februar der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, ...

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Regionalverkehr + S-Bahn: DBV Berlin-Brandenburg zur RB 10 und RB 13

http://www.lok-report.de/

Angesichts der noch andauernden Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr von und nach Spandau ist das Regionalbahnangebot aus dem Havelland in die Berliner Innenstadt verstärkt worden. Das betrifft die Linien 10 (Nauen - Falkensee - Berlin-Spandau - Berlin-Charlottenburg) und 13 (Wustermark - Berlin-Spandau). Die Fahrten der RB 10 und RB 13 enden normalerweise in Berlin-Spandau. Lediglich Fahrten der RB 10 im Berufsverkehr werden bis Charlottenburg verlängert.
Der DBV fordert, dass diese Fahrten dauerhaft bestellt und angeboten werden - also über die Zeit der Einschränkungen bei der S-Bahn hinaus. Der Vorteil für die Fahrgäste liegt auf der Hand: wer aus dem Havelland kommt, braucht in Spandau nicht umzusteigen. Wegen der betrieblichen Probleme in Spandau werden die Zugverspätungen spürbar abnehmen, da die Züge nicht mehr über viele Minuten ein Bahnsteiggleis blockieren, sondern weiterfahren.
Für die Verlängerung der RB 13 nach Berlin Hauptbahnhof ergeben sich auch neue Fahrt- und Umsteigemöglichkeiten aus dem Havelland am Bahnhof Jungfernheide.
Durch die Verlängerung beider Linien nach Berlin hinein könnten nach Meinung des DBV einige Verkehrsprobleme gelöst werden und das Angebot attraktiver gestaltet werden. Die Nachfrage rechtfertigt auf jeden Fall eine dauerhafte Beibehaltung dieses Angebotes.
Nach wie vor hält der DBV die Verlängerung der S-Bahn über Spandau nach Falkensee für notwendig. Nur durch ein dichtes und verlässliches Angebot im Regionalverkehr _und_ einen 20-Minuten-Takt der S-Bahn wird es gelingen, die heutigen katastrophalen Zustände in den Regionalzügen in den Griff zu bekommen und weitere Autofahrer zum Umstieg in die öffentlichen Verkehrsmittel zu bewegen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 03.03.10).

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01 März 2010

S-Bahn: S-Bahn hat ein Dauerproblem mit ihren Rädern Züge schwer umrüstbar Peter Neumann Die S-Bahn droht auf ihren technischen Problemen sitzen zu bleiben. Denn Experten befürchten, dass die problematische Fahrzeug-Baureihe 481 nicht ohne weiteres mit stabileren Rädern nachgerüstet werden kann., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0301/berlin/
0054/index.html

Die S-Bahn droht auf ihren technischen Problemen sitzen zu bleiben. Denn Experten befürchten, dass die problematische Fahrzeug-Baureihe 481 nicht ohne weiteres mit stabileren Rädern nachgerüstet werden kann. Würde diese Befürchtung eintreten, müssten die Züge bis ans Ende ihrer Lebensdauer relativ häufig zu Prüf- und Austauscharbeiten in die Werkstatt. Damit würde die S-Bahn auf absehbare Zeit unter Fahrzeugmangel leiden.
Von der Öffentlichkeit wurde das, was Bahn-Chef Rüdiger Grube am Mittwoch im Verkehrsausschuss des Bundestags zur Baureihe 481 sagte, kaum zur Kenntnis genommen. Dabei könnte der Sachverhalt, den er ansprach, gravierende Folgen für die Fahrgäste haben. Laut Grube werde untersucht, ob die Züge dieses Typs überhaupt auf neue Räder umrüstbar sind - oder ob sich dabei neue technische Probleme ergäben. Damit stünde die künftige Einsatzfähigkeit der Fahrzeuge, die einen Großteil der ...

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S-Bahn: Leichen im Keller PETER NEUMANN fragt sich, was bei der S-Bahn bald noch so alles ans Tageslicht kommt. Die S-Bahn ist immer für Überraschungen gut - wenn auch leider meist für schlechte. Eigentlich waren die neuen Chefs nach monatelangen Nachforschungen und Aktenausgrabungen davon überzeugt, dass sie über alle Schlampereien der Vergangenheit nun endlich Bescheid wissen. Doch Pustekuchen!, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0301/berlin/
0059/index.html

Die S-Bahn ist immer für Überraschungen gut - wenn auch leider meist für schlechte. Eigentlich waren die neuen Chefs nach monatelangen Nachforschungen und Aktenausgrabungen davon überzeugt, dass sie über alle Schlampereien der Vergangenheit nun endlich Bescheid wissen. Doch Pustekuchen!
Vor kurzem schrieb ein anonymer Absender dem Eisenbahn-Bundesamt, dass das Unternehmen noch eine Leiche im Keller habe. So wurde am Freitag bekannt, dass die S-Bahn bei ihrer noch zu DDR-Zeiten entwickelten Zug-Baureihe 485 die Räder seit Jahren nicht auf Risse hin untersucht hat. Zwar hatte sie sich dazu verpflichtet, all ihre Fahrzeuge regelmäßig mit Wirbelstrom zu prüfen, nachdem am 15. März 2000 vorm Bahnhof Zoo an einem voll besetzten Altbauzug ein Rad gebrochen war. Doch diese Prüfungen waren bei den "Coladosen", wie die Baureihe 485 wegen ihrer roten Lackierung lange hieß, irgendwann eingestellt worden. Wahrscheinlich war das in den ...

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S-Bahn: IGEB kritisiert die Prioritätensetzung bei der S-Bahn-Angebotsverbesserung

http://www.lok-report.de/

Die Fortschritte bei der S-Bahn-Fahrzeugwartung ermöglichen zum 8. März einzelne Verbesserungen im Angebot. So sollen die Züge auf der Ringbahn (S41/S42) im Berufsverkehr (5.30 bis 9.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr) endlich wieder im 5-Minuten-Takt verkehren. Eine erfreuliche Nachricht.
Außerdem soll die S7 wieder im 10-Minuten-Takt zwischen Ahrensfelde und Potsdam Hbf verkehren. Normalerweise wäre das auch eine erfreuliche Nachricht. In der aktuellen Situation ist es jedoch Ausdruck einer grundlegend falschen Prioritätensetzung.
Angesichts knapper Fahrzeuge müssen Angebotsverbesserungen zunächst dort realisiert werden, wo sie am dringendsten sind. Anstatt ab dem 8. März auch auf dem S7-Abschnitt Westkreuz - Grunewald - Nikolassee wieder alle 10 Minuten zu fahren, muss die viel stärker genutzte und oft überfüllte S-Bahn-Linie 5 von bzw. nach Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg endlich wieder alle 10 Minuten auf die Stadtbahn fahren. Derzeit fährt nur alle 20 Minuten ein S5-Zug zum Ostbahnhof und weiter auf die Stadtbahn, während der Zug dazwischen jeweils im S-Bahnhof Warschauer Straße endet bzw. startet.
Die Entscheidung für die S7 und gegen die S5 ist auch deshalb falsch, weil bei der S7 zwischen Potsdam Hbf und Ostbahnhof ein Alternativangebot mit Regionalzügen und ausgeliehenen S-Bahn-Zügen auf den Fernbahngleisen gefahren wird und auch über den 8. März hinaus gefahren werden kann - und muss.
Wer ist Schuld an dieser Fehlentscheidung? In der Vergangenheit haben sich Senat, VBB und S-Bahn gegenseitig die Verantwortung zugeschoben. Besteller in Berlin ist jedoch das Land Berlin. Verantwortlich ist also die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, entweder, weil sie die falsche Prioritätensetzung zu verantworten hat, oder weil sie ihre Verantwortung als Besteller nicht wahrgenommen und eine falsche Prioritätensetzung zugelassen hat (Pressemeldung IGEB, 01.03.10).

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27 Februar 2010

S-Bahn: Coladosen rollen aufs Abstellgleis Weil bei der Wartung geschlampt wurde, zieht die S-Bahn einen Zugtyp komplett aus dem Verkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0048/index.html

Bei der S-Bahn sind wieder einmal Wartungsversäumnisse ans Tageslicht gekommen. Weil in den Werkstätten Räder nicht oft genug geprüft worden sind, musste das Unternehmen erstmals einen kompletten Fahrzeugtyp aus dem Verkehr ziehen. Alle Züge der Baureihe 485, die sich zu diesem Zeitpunkt im Betrieb befanden, rollten in der Nacht zu Sonnabend auf Abstellgleise. Das teilte Ralph Fischer, Sprecher des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA), der Berliner Zeitung am Freitag auf Anfrage mit. Der betroffene Typ ist Fans als "Coladose" bekannt, weil diese S-Bahnen lange Zeit auffällig rot lackiert waren.
"Hintergrund der Maßnahme ist, dass die S-Bahn Wirbelstromprüfungen an den Rädern nicht in erforderlichem Umfang durchgeführt hat", berichtete Fischer. Bei diesen Prüfungen können Radrisse erkannt werden. Informationen der Berliner Zeitung zufolge besteht der Verdacht, dass die Untersuchungen seit Jahren ...

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26 Februar 2010

S-Bahn: Die S-Bahn Berlin verbessert zum 8. März erneut ihr Angebot. Schwerpunkt ist die Wiedereinführung des 5-Minuten-Takts im Berufsverkehr auf den verkehrlich wichtigen Ringbahnlinien S41 / S42. Die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge steigt von 340 auf rund 370 Viertelzüge.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100226a.html

Ab 8. März: Ringbahn fährt in den Hauptverkehrszeiten wieder im 5-Minuten-Takt
Überspringen: Ab 8. März: Ringbahn fährt in den Hauptverkehrszeiten wieder im 5-Minuten-Takt
S-Bahn-Verkehr zwischen Berlin und Potsdam wieder mit regulärem Linien- und Fahrtenangebot

(Berlin, 26. Februar 2010) Die S-Bahn Berlin verbessert zum 8. März erneut ihr Angebot. Schwerpunkt ist die Wiedereinführung des 5-Minuten-Takts im Berufsverkehr auf den verkehrlich wichtigen Ringbahnlinien S41 / S42. Die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge steigt von 340 auf rund 370 Viertelzüge.

Zwischen Berlin und der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam wird das ursprüngliche Linien- und Fahrtenangebot wieder hergestellt. Die Linie S7 verkehrt tagsüber durchgehend zwischen Ahrensfelde und Potsdam Hauptbahnhof im 10-Minuten-Takt. Züge der S1 beginnen und enden damit wieder grundsätzlich in Wannsee und haben bahnsteiggleichen Anschluss zur Weiterfahrt. Der S-Bahn-Ergänzungsverkehr zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof entfällt ab 8. März.

Die Ergänzungsverkehre der Regionalbahnlinien RB 10 (Verlängerung bis Charlottenburg) und RB 13 (Verlängerung nach Berlin Hbf (tief)) bleiben bestehen. Zudem kann zwischen dem Flughafen Schönefeld und Südkreuz der Expressbus SXF 1 weiterhin ohne Zuschlag zum VBB-Tarif genutzt werden.

Bereits seit Mittwoch dieser Woche wurden die Fahrzeugkapazitäten auf der Linie S2 aufgestockt. Auch die Züge zwischen Buch und Lichtenrade verkehren wieder mit sechs statt mit vier Wagen.

Verstärkter Zubringerverkehr zur Internationen Tourismusbörse ITB

Zur Internationalen Tourismusbörse (ITB) verlängert die S-Bahn vom 10. März bis zum 14. März die Stadtbahnlinie S3 über Messe Süd nach Spandau. Zudem verkehrt auch alle 20 Minuten die Linie S75 über Messe Süd nach Spandau. Weiterhin fährt die Linie S5 alle 20 Minuten die Linie S5 über Messe Süd bis Olympiastadion. Damit erreichen drei Züge in 20 Minuten den Messehaupteingang. Die S-Bahn Berlin empfiehlt zur ITB-Anreise auch den Bahnhof Messe Nord/ICC, der mit den Linien S41 / S42 und S46 erreichbar ist.

Aktuelle Fahrplaninformationen gibt es ständig aktualisiert unter www.s-bahn-berlin.de, in einer neuen Ausgabe der Kundenzeitung punkt3 ab 26. Februar und am S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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S-Bahn: Gleiserneuerungen zwischen Schönholz und Hennigsdorf Kein S-Bahn-Verkehr/Max Bahnbau-Treff am 9. und 10. März Als sechs Jahre nach dem Mauerfall im Jahr 1995 die S 25 nach Hennigsdorf in Betrieb genommen wurde, stammte ein großer Teil der Gleise noch aus den 70er Jahren. Damals wurden sie lediglich soweit hergerichtet, dass ein sicheres Fahren gewährleistet war. Jetzt – nach 15 Jahren Dauerbetrieb – muss ein großer Teil grunderneuert werden. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
f470cfe6c0c1b1d1c12576d500489700?
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Da die Strecke eingleisig und ein Pendelbetrieb nicht möglich ist, bringen diese umfangreichen Baumaßnahmen eine fünfwöchige Totalsperrung mit sich. Es wird Ersatzverkehr mit Regionalzügen bzw. mit Bussen eingerichtet.

Vom 10. März (Mi), 23.30 Uhr, durchgehend bis 12. März (Fr), 22 Uhr, sowie vom 16. April (Fr), 4 Uhr, durchgehend bis 18. April (So), 23.30 Uhr, steht in Hennigsdorf nur das Bahnsteiggleis 5 für den S-Bahn-Betrieb zur Verfügung. Das andere Gleis 1 wird während dieser Zeit mit dem Gleis des Regionalverkehrs verbunden bzw. wieder demontiert, um so die Bauzüge ohne Beeinträchtigung des übrigen S-Bahn-Verkehrs in das Bahngleis einfädeln zu können.

Vom 12. März (Fr), 22 Uhr, bis 16. April (Fr), 1.30 Uhr, führt das im Abschnitt ...

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S-Bahn + Bahnhöfe: Was Sie schon immer zum Ostkreuz wissen wollten Nunmehr seit fast einem Jahr steht die rote Info-Box am Bahnhof Ostkreuz. Tausende Anwohner und S-Bahn-Kunden haben sich im Infopunkt oder auf den Informationsveranstaltungen der Bahn zum Ostkreuzumbau informiert. Hier die zehn am häufigsten gestellten Fragen und die Antworten dazu. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
a01a9d9d84673efcc12576d50048d7b1?
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Bleibt der Wasserturm stehen?
Selbstverständlich. Der Wasserturm ist ja geradezu das Wahrzeichen für das Ostkreuz und eine Landmarke in der Stadt. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Deshalb war schon in den Planungen für den Umbau des Ostkreuzes der Wasserturm ein unverzichtbarer Punkt.

Die Südkurve die Verbindung von Treptow zur Stadtbahn ist seit letztem Herbst gekappt. Kommt diese Verbindung wieder?
Ja, die S-Bahn wird wieder über die Südkurve von der Stadtbahn fahren. Geplant ist, die Südkurve zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wieder in Betrieb zu nehmen. Einen Halt in Ostkreuz wird es dann ...

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Tarife + S-Bahn: Zwei Monate Freifahrt für Fahrgäste: S-Bahn Berlin informiert über Details des 70-Millionen-Euro-Pakets Überspringen: Zwei Monate Freifahrt für Fahrgäste: S-Bahn Berlin informiert über Details des 70-Millionen-Euro-Pakets Entschuldigungsleistungen im November und Dezember erreichen die meisten betroffenen Kunden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100225.html

(Berlin, 25. Februar 2010) Als Ausgleich für die derzeitigen und noch bis Ende 2010 andauernden verkehrlichen Beeinträchtigungen hat die S-Bahn Berlin ein weiteres Paket von Entschuldigungsleistungen für die Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs geschnürt. Die vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, nach seinem Treffen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit angekündigte Maßnahme hat einen Wert von 70 Millionen Euro und wird Stammfahrgästen und Gelegenheitskunden gleichermaßen zugute kommen. Details zum Zeitpunkt und den Modalitäten der zweiten Phase der Kundenentschädigung hat das Unternehmen am Donnerstag veröffentlicht.

Alle Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets, die in den Berliner Tarifbereichen Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC gelten, fahren im November und Dezember kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag bereits ab 1. April an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen. Jahreskarten, die ab 1. April erworben werden, sind entsprechend preisreduziert.

Die zweimonatige Freifahrtregelung gilt auch für Studenten der Universitäten in Berlin, Potsdam und Wildau, die über ein Semesterticket verfügen.
Nutzer von kalendergebundenen Monatskarten und des Berlin-Tickets S (Sozialticket) erhalten für zwei Monate eine Barerstattung von jeweils 15 Euro, also insgesamt 30 Euro. Für Kunden mit gleitenden Monatskarten verlängert die S-Bahn Berlin die Gültigkeit für im November beginnende Karten um zwei Wochen.

Fahrgästen, die nicht regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, bietet die S-Bahn Berlin an allen acht Wochenenden im November und Dezember die Möglichkeit, ihren Einzelfahrausweis für die Berliner Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC und Berlin ABC als Tageskarte zu benutzen.

Für die Auswahl von November und Dezember als Entschädigungszeitraum sprechen verschiedene Gründe, erläutert Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: „Die organisatorische Vorbereitung der Maßnahme dauert mehrere Monate, da umfassende Absprachen mit den Mitgliedsunternehmen im VBB getroffen werden müssen. In der Sommerzeit ist die Umsetzung nicht sinnvoll, da viele Berliner verreisen. Herbst und Vorweihnachtszeit sind hingegen Monate, in denen viele Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.“ Der VBB trägt diese Entscheidung mit.

Die S-Bahn Berlin informiert über alle Details der Entschädigungsregelung in einer Sonderausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung. Die „punkt3-spezial“ ist ab sofort an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhältlich ist.

Die Informationen sind auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de verfügbar. Für Fragen steht das S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33 zur Verfügung.

punkt3-Spezial

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,14 MB

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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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S-Bahn Berlin überprüft die Baureihe 485 - keine betrieblichen Auswirkungen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100226b.html

(Berlin, 26. Februar 2010) Die S-Bahn Berlin wird vorübergehend die derzeit im Einsatz befindlichen 15 Viertelzüge der Baureihe 485 außer Betrieb nehmen und einer sogenannten Wirbelstromprüfung unterziehen. Die Baureihe 485 umfasst nur einen kleinen Teil der S-Bahnflotte.

"Für unsere Fahrgäste wird die Maßnahme keinerlei Auswirkungen haben. Unsere Fahrzeugreserven genügen, um die Züge kurzfristig zu ersetzen", erklärte Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, am Freitagabend.

Die 15 Fahrzeuge werden vorübergehend außer Betrieb genommen, da nach derzeitigen Erkenntnissen Wirbelstromprüfungen nicht im erforderlichen Umfang durchgeführt wurden. Deshalb hat sich die S-Bahn Berlin selbstverpflichtet, dies ab sofort zu tun. Die Fahrzeuge werden voraussichtlich in der nächsten Woche in den Betrieb zurückkehren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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25 Februar 2010

S-Bahn: Geld für die S-Bahn zurückgelegt Land will sicher sein, dass es einbehaltene Millionen nicht doch zahlen muss, aus ND

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
165884.geld-fuer-die-s-bahn-zurueckgelegt.html

Brandenburg hat im vergangenen Jahr zwar fast 2,4 Millionen Euro wegen ausgebliebener Fahrten der Berliner S-Bahn zurückbehalten. Doch steht noch nicht restlos sicher fest, dass es dieses Geld wirklich behalten darf. Wie Verkehrsstaatssekretär Jörg Vogelsänger gestern im Landtag sagte, können die betreffenden Millionen so lange nicht anderweitig ausgegeben werden, bis »wir Rechtssicherheit haben«. Zunächst sei ein Verfahren zu finden, das gegenüber Bundes- und Landesrechnungshof Bestand habe. Unmittelbare Ansprüche auf diese Summe erhebe die S-Bahn derzeit zwar nicht, doch müsse man sicher gehen. Klagen seien immerhin möglich.
Infolge ausgebliebener Verkehrsleistungen hatte Brandenburg Gelder zurückbehalten, die es ursprünglich für die Leistungen der S-Bahn im Berliner Umland zahlen wollte. Dabei handelte es sich um 2,37 Millionen Euro, erklärte der FDP-Abgeordnete Gregor Beyer. Er wollte wissen, wofür die Regierung diese Gelder ausgeben wolle. Sie sollen auf jeden Fall in den öffentlichen Personennahverkehr fließen.

Die ungeplanten Einsparungen kamen durch das Durcheinander bei der Berliner S-Bahn zustande, das im vergangenen Jahr begonnen hatte. »Wir zahlen nur für Leistungen, die auch tatsächlich erbracht werden«, sagte SPD-Fraktionschef Dietmar Woidke. Wenn zeitweilig nur 37,5 Prozent der vereinbarten Transportleistungen von der S-Bahn sichergestellt worden sind, dann müssten Abschläge sein. Allerdings habe das Land »kein Interesse an Einsparungen, sondern an einem normalen Betrieb«.

Brandenburg zahlt zehn Prozent der S-Bahn-Fahrten, 90 Prozent zahlt Berlin. Der Vertrag mit der S-Bahn-GmbH läuft bis 2017. Eine vorzeitige Kündigung würde »das Problem nicht lösen«, sagte Woidke.

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S-Bahn: Manager gegen Manager Prüfbericht gibt Ex-S-Bahn-Chefs Mitschuld - nun wehren sie sich. Entschädigung für Jahreskartenkunden beginnt im Frühjahr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0225/berlin/
0017/index.html

Frühere Manager der S-Bahn Berlin wehren sich gegen Vorwürfe, sie hätten schlecht gearbeitet. "Mir ist fast der Kaffee hochgekommen, als ich den Bericht zur S-Bahn-Krise las, den die Bahn am Dienstag präsentiert hat", sagte ein ehemaliger leitender Mitarbeiter gestern der Berliner Zeitung. Obwohl der Bahnkonzern und DB Stadtverkehr die S-Bahn heruntergewirtschaftet hätten, zögen sich beide aus der Verantwortung. Stattdessen gerieten in dem Bericht die alten S-Bahn-Geschäftsführer ins Visier, die bis 2007 nach und nach abgesetzt wurden, weil sie die Sparvorgaben nicht bis ins Detail umsetzen wollten. Wegen dieses Blickwinkels komme der Bericht einer Rufschädigung nahe, so der Ex-Manager. Ein ehemaliger S-Bahn-Geschäftsführer sagte: "Wenn wir in Verdacht geraten, mitschuldig zu sein, haben wir das Recht, uns zu wehren" - notfalls auch öffentlich.
"Manches in dem Bericht können wir nicht so stehen lassen", so der frühere ...

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24 Februar 2010

S-Bahn: Der Bahn-Konzern hält sich raus DB sieht keine Verantwortung für die Krise bei der Berliner S-Bahn - und erntet dafür Kritik, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/berlin/
0061/index.html

Den Bahn-Konzern trifft keine Schuld - dieses Ergebnis des gestern vorgestellten Ermittlungsberichts zu den Ursachen der S-Bahn-Krise stößt auf Widerspruch.
"Die Vorgaben, bei der Instandhaltung in unserem Unternehmen zu sparen, kamen vom Konzern", berichtete Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats. Vor allem unter Ex-Bahnchef Hartmut Mehdorn sei der Börsenkurs forciert worden, der extreme Sparmaßnahmen in vielen Sparten zur Folge hatte, sagte Winfried Hermann (Grüne), der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, der Berliner Zeitung. Es sei an der Zeit zu fragen, "inwieweit auch die Vorstände und Aufsichtsräte der Deutschen Bahn im Zusammenhang mit dem S-Bahn-Desaster zur Rechenschaft gezogen werden", so Hermann. "Wer Aufsichtsrat ist, hat Verantwortung und muss nachfragen. Und ein Vorstandsmitglied kann nicht einfach tatenlos zusehen, wie die Manager einer Tochtergesellschaft agieren. Ich habe den Eindruck, hier stehlen sich der damalige ...

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S-Bahn: S-Bahn unter schärferer Aufsicht Untersuchungsbericht stellt jahrelange Manipulationen und Schlampereien in Berlin fest Mutterkonzern zieht Konsequenzen: Künftig einheitliche Kontrollen für alle Regionalzüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/seite1/
0035/index.html

BERLIN. Als Konsequenz aus der monatelangen Pannenserie verliert die Berliner S-Bahn ihre Eigenständigkeit im bundeseigenen Bahnkonzern. Künftig werden alle S-Bahn-Unternehmen dem Regionalverkehr zugeordnet. Damit will die Deutsche Bahn (DB) erreichen, dass einheitliche Qualitäts- und Sicherheitsstandards auch dort gelten. Das kündigte der Personenverkehrs-Vorstand der DB, Ulrich Homburg, gestern in Berlin an. Zuvor hatte er den Bericht einer von der Bahn beauftragten Rechtsanwaltskanzlei vorgestellt. Dieser hatte ergeben, dass gravierende Managementfehler und Fahrzeugmängel schuld an der andauernden Krise der Berliner S-Bahn sind.
Die Bahn lasse zivilrechtliche Schadensersatzansprüche gegen Verantwortliche prüfen, erklärte Homburg. DB-Mitarbeiter, die bei der S-Bahn Berlin Pflichten verletzt haben, müssten mit der Entlassung oder mit ...

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S-Bahn + Bahnindustrie: Bombardier: Baureihe 481/482 ist fachgerecht und vertragsgemäß gebaut worden

http://www.lok-report.de/

Bombardier Transportation stellt als Hersteller der bei der S-Bahn Berlin eingesetzten Züge der Baureihe 481/482 fest, dass die Fahrzeuge ordnungsgemäß nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik konstruiert und gebaut worden sind. Sie entsprechen auch den Spezifikationen, die die S-Bahn Berlin in einem technischen Lastenheft festgelegt hat.
Die für die Zulassung erforderlichen Nachweise hat Bombardier gemäß den Anforderungen der zuständigen Behörden eingereicht und eine Zulassung erhalten. Dies gilt insbesondere auch für die Komponenten Bremse und Radsatz. Die S-Bahn Berlin hat die Fahrzeuge abgenommen. Die Fahrzeuge hatten nachweislich über Jahre hinweg eine sehr gute Verfügbarkeit von mehr als 98 Prozent.
Im Jahr 2007 endete die allgemeine Gewährleistung einvernehmlich. Zum damaligen Zeitpunkt waren die ältesten Fahrzeuge bereits rund zehn Jahre alt, die Flotte hatte eine Gesamtlaufleistung von 180 Mio. Kilometern erreicht und ihre Zuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit dauerhaft unter Beweis gestellt.
Bombardier ist in die Wartung und Instandhaltung der S-Bahn-Flotte nicht eingebunden; diese erfolgt allein durch die S-Bahn Berlin GmbH. Der Betreiber kann diese Aufgabe an den Fahrzeughersteller weitergeben, zum Beispiel über Wartungsverträge.
Im Fall der BR 481/482 war Bombardier zu keinem Zeitpunkt mit dieser Aufgabe betraut. Bombardier ist daher auch nicht für mögliche Verstöße gegen Wartungsvorschriften und daraus folgende Konsequenzen verantwortlich.
Im Fall einer 2003 gebrochenen Radscheibe hat die S-Bahn Berlin GmbH Bombardier lediglich mitgeteilt, dass es sich um ein Einzelereignis und keinen Materialfehler gehandelt habe. In diese und in die Untersuchung eines Radscheibenbruchs im Mai 2009 war Bombardier nicht eingebunden.
Bombardier hat der S-Bahn Berlin GmbH direkt nach dem Unfall fachliche Unterstützung bei dem Verfahren angeboten und dieses Angebot mehrfach erneuert. Die Anpassung von Fahrzeugen an neue technische Vorschriften, die erst nach Auslieferung in Kraft treten, obliegt dem Betreiber, in diesem Fall der S-Bahn Berlin GmbH (Pressemeldung Bombardier, 24.02.10).

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S-Bahn + VBB: VBB vermisst Fragen nach den Verantwortlichkeiten

http://www.lok-report.de/

Auf der Pressekonferenz am 23.02.10 zu den Ursachen der S-Bahn-Krise wurden detailverliebt die technischen Probleme der Fahrzeugbaureihe 481 dargestellt. Ausschlaggebend für die Missstände seien technische Probleme, so das Fazit des DB-Konzerns. Fragen nach den Verantwortlichkeiten und wirklichen Gründen, warum es zu diesem, in der Geschichte des Bahnverkehrs einmaligen, Desasters kommen konnte, bleiben weiter ungeklärt.
Zu den Motiven könne man keine Auskunft geben, hieß es. Der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg Hans-Werner Franz zeigte sich enttäuscht: "Ein Vorschieben konstruktionsbedingter Mängel ist nicht akzeptabel. Auch dauerfeste Räder müssen gewartet und überprüft werden. Die S-Bahn hat in der Vergangenheit nachweislich Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten grob vernachlässigt und massiv Werkstatt- und Personalkapazitäten abgebaut, um Kosten zu sparen. Im Vordergrund der Geschäftspolitik stand eine hohe Gewinnabführung an den Mutterkonzern Deutsche Bahn und nicht die Qualität der Leistung."
Der veröffentlichte Ergebnisbericht legt dar, dass die ehemalige Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH offenbar auf ganzer Linie versagt hat. Dennoch sieht die Deutsche Bahn weder eine Pflichtverletzung des S-Bahn-Aufsichtsrates noch des DB-Konzerns gegeben. Dies sei sehr verwunderlich, sagte VBB-Chef Franz, denn Aufsichtsrat und Eigentümer eines Unternehmens hätten die Pflicht, die Geschäftsführung zu kontrollieren. Man müsse blind sein, wenn man den Abwärtstrend bei der S-Bahn übersehen habe:
"Erste Qualitätseinbrüche gab es bereits 2007, als die S-Bahn wegen des hohen Krankenstands nur einen eingeschränkten Betrieb anbieten konnte. Seit Mitte 2008 gingen Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit deutlich zurück und signalisierten einen massiven Qualitätsverfall, der seinen Höhepunkt dann im vergangenen Jahr hatte. Der Verkehrsverbund hat regelmäßig auf die sich abzeichnenden Probleme aufmerksam gemacht. Leider wurden diese Hinweise nicht ernst genommen."
Die eigentliche Ursache für das S-Bahn Desaster liege in einer Fehlsteuerung des DB-Konzerns und seinen überzogenen Renditeerwartungen an ihr Tochterunternehmen. Der Konzern bleibe auch nach dem Ergebnisbericht der Öffentlichkeit die Antwort schuldig, welche nachhaltigen Strukturentscheidungen er treffen will, damit es nie wieder zu einer solchen S-Bahn-Krise kommen kann (Pressemeldung VBB, 24.02.10).

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S-Bahn: DBV lobt die Öffentlichkeitsarbeit der DB AG zur S-Bahn-Krise

http://www.lok-report.de/

Mit einer bisher ungewohnten Offenheit hat die DB AG am heutigen Tage zu den Ursachen der Störungen bei der Berliner S-Bahn Stellung genommen. Der durch eine Berliner Rechtsanwaltskanzlei verfasste Prüfbericht ist komplett veröffentlicht worden. Dies zeugt nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes vom vorhandenen Willen der DB-Konzernspitze und der Geschäftsleitung der S-Bahn Berlin GmbH, die Krise nicht nur aufzuarbeiten, sondern daraus notwendige Schlüsse zu ziehen.
Der Bahnkunden-Verband hofft, dass sich das Umdenken weiter fortsetzen und die S-Bahn schnellstmöglich zur Verlässlichkeit und Attraktivität voriger Zeiten zurückkehren wird. Insbesondere im Personalbereich sieht der Bahnkunden-Verband auch weiterhin noch Nachholbedarf, um zur Normalität zurückzukehren. Nicht nur in den Werkstätten wurden in den vergangenen Jahren viel zu viele Mitarbeiter abgebaut. Auch die Betreuung der Fahrgäste auf den Stationen und in den Zügen hat enorm gelitten und zum Imageverlust der S-Bahn und des DB-Konzernes beigetragen.
Auch muss sich die DB AG auf Nachverhandlungen zum bestehenden Verkehrsvertrag einlassen und dem Berliner Senat als Besteller entgegenkommen. Nur wenn es ein ganzheitliches und konzernweites Umdenken gibt, wird die S-Bahn-Krise - und damit auch eine Krise des öffentlichen Verkehrs in Berlin und Brandenburg - schnell vorbeigehen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 24.02.10).

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23 Februar 2010

S-Bahn: DB legt Ermittlungsbericht vor: Fahrzeugmängel und Managementfehler bei S-Bahn Berlin Ursache für Krise - Konzern zieht umfangreiche Konsequenzen Überspringen: DB legt Ermittlungsbericht vor: Fahrzeugmängel und Managementfehler bei S-Bahn Berlin Ursache für Krise - Konzern zieht umfangreiche Konsequenzen Alle Ergebnisse werden pflichtgemäß an die Staatsanwaltschaft übergeben - S-Bahn Berlin wird aus DB Stadtverkehr herausgelöst und DB Regio zugeordnet - Unabhängige Ermittler sehen technische Mängel als ausschlaggebend für S-Bahnkrise - DB-Vorstand Homburg: „Solche Missstände sind künftig ausgeschlossen“

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20100223.html

(Berlin, 23. Februar 2010) Die unabhängigen Ermittler der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Gleiss Lutz haben der DB den Untersuchungsbericht zu den Betriebsstörungen der Berliner S-Bahn vorgelegt. Wesentliche Ursachen für die festgestellten Miss­stände liegen demnach in gravierenden konstruktiven Fahrzeugmängeln sowie in erheblichen Organisationsdefiziten der S-Bahn.

Ein zehnköpfiges Ermittlungsteam hat seit September 2009 mehrere Tausend Einzeldokumente von der Zulassung der Züge Mitte der 90er Jahre bis zur Entgleisung aufgrund eines Radbruchs im Mai 2009 überprüft. Zusätzlich wurden rund 100 Mitarbeiter und Führungskräfte befragt.

„Klares Ziel war eine vorbehaltlose Aufklärung der Missstände. Alle Ursachen und Versäumnisse liegen jetzt lückenlos auf dem Tisch. Die dafür Verantwortlichen werden derzeit zu den Vorwürfen angehört. Außerdem haben wir pflichtgemäß sämtliche Erkenntnisse der Staatsanwaltschaft übergeben“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personen­verkehr der Deutschen Bahn. „Mit der Veröffentlichung des Ergebnisberichts wollen wir höchstmögliche Transparenz herstellen und so das Vertrauen unserer Fahrgäste, der Mitarbeiter und des Bestellers zurückgewinnen. Durch die bereits eingeleiteten und aktuell beschlossenen Maßnahmen gewährleisten wir nicht nur die uneingeschränkte Betriebssicherheit der S-Bahn Berlin, sondern schließen auch künftig solche Missstände aus.“

Die wesentlichen Ergebnisse und Konsequenzen im Überblick:

1. Technische Mängel der Fahrzeuge: Ausschlaggebend für den betrieblichen Beinahe-Zusammenbruch und die noch bestehenden Betriebsstörungen der Berliner S-Bahn ist ein - nach heutigen Erkenntnissen - in wesentlichen Teilen mangelhaft konstruiertes Fahrzeug. Im Umgang mit den konstruktiven Schwachpunkten der Baureihe 481/482 - vor allem den unterdimensionierten Radscheiben – wurden auch bei der S-Bahn Berlin erhebliche Fehler begangen. Die eigentlichen Ursachen des gravierenden Flottenschadens liegen in der Konstruktion der Fahrzeuge.

Konsequenz: Der DB-Konzern stellt mithilfe eines umfangreichen Maßnahmenpakets sicher, dass die fahrplankonforme Flottenverfügbarkeit bis Ende 2010 gewährleistet ist und den Fahrgästen im Verlauf des Jahres 2011 wieder das uneingeschränkte Verkehrsangebot zur Verfügung steht. Außerdem werden alle Fahrzeuge laufend zusätzlichen Sicherheitsüberprüfungen unterzogen. Darüber hinaus hat sich der Fahrzeughersteller Bombardier gegenüber der DB zur Schließung bestehender Dokumentationslücken bei der Zulassung der Baureihe 481/482 bereit erklärt.

2. S-Bahn-Management: Die Bremszylinder wurden seit 2002 aufgrund der durch Managementfehler verursachten Missstände der Werkstattorganisation nicht fachgerecht instand gehalten. Dies hat zu den erheblichen zusätzlichen Betriebsstörungen im September 2009 geführt. Diese Ursache ist seit Januar 2010 dank des erheblichen Engagements der Mitarbeiter der S-Bahn Berlin und anderer DB-Werkstätten vollständig beseitigt. Im Umgang mit dem Radriss 2003 und dem Radbruch im Mai 2009 sowie bei der Durchführung von Nachbestellungen 2005 wurden operative Abwicklungsfehler bei der S-Bahn Berlin, aber auch eine unzulängliche Betreuung durch andere Konzernbereiche festgestellt.

Konsequenz: Der betroffene Personenkreis wird gemäß rechtsstaatlichen und datenschutzrechtlichen Grundsätzen zu den Feststellungen möglicher Organpflichtverletzungen angehört. Gleichzeitig wird die DB pflichtgemäß der Staatsanwaltschaft Berlin den Untersuchungsbericht mit allen Ergebnissen zur Klärung eventuell strafrechtlich relevanter Sachverhalte zur Verfügung stellen. Auf der Basis der weiteren Anhörungen und der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen behält sich der Konzern arbeits- und zivilrechtliche Maßnahmen vor.

3. DB-Konzern: Über das Ausmaß der von den Ermittlern aufgedeckten systematischen Organisationsmängel sowie der unzureichenden Qualitäts- und Sicherheitsorientierung bei der S-Bahn Berlin wurden die zuständigen DB-Konzerngremien von den S-Bahn-Geschäftsführungen nicht informiert. Insofern lassen sich keine Pflichtverletzungen des S-Bahn-Aufsichtsrats feststellen.

Sowohl interne als auch externe Audits und technische Revisionen (beispielsweise der Hauptwerkstatt Schöneweide in 2007) haben die erheblichen Organisationsmängel bei der S-Bahn Berlin nicht aufgedeckt.

Konsequenz: Der DB-Konzern hat bereits mit der neuen Geschäftsführung, einer Konzern-Task Force sowie mit der strukturellen Stärkung der betriebsnahen Instandhaltung die Grundlagen für einen stabilen und ordnungsgemäßen Betriebsablauf bei der S-Bahn Berlin geschaffen. Zur vollständigen und nachhaltigen technischen sowie organisatorischen Integration in den Schienennahverkehrsbereich der DB wird die S-Bahn Berlin zusammen mit der S-Bahn Hamburg ab 1. März 2010 aus dem Geschäftsfeld DB Stadtverkehr herausgelöst und DB Regio zugeordnet. Damit werden alle S-Bahnen des Konzerns unter einem Dach zusammengefasst und die einheitlichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards vollständig auf die S-Bahn Berlin übertragen. Das Auditierungssystem des Konzerns für interne und externe Prüfungen von Konzernbereichen wird überarbeitet. Zusätzlich zum bestehenden Qualitäts- und Sicherheitsmanagement richtet der Konzern eine neue Einheit „Technische Revision“ ein, die künftig alle sicherheitsrelevanten Prozesse prüfen und überwachen wird. Die neue Einheit wird direkt beim Vorstandsvorsitzenden angesiedelt.

Den kompletten Ergebnisbericht finden Sie hier zum Download.

Ergebnisbericht S-Bahn Berlin

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,34 MB

PDF herunterladen : Ergebnisbericht S-Bahn Berlin

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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S-Bahn: SPD sieht keine Mitschuld am S-Bahn-Chaos Kritik an Kürzung des Landeszuschusses "absurd", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0223/berlin/
0073/index.html

Die SPD hat den Vorwurf, wonach der Berliner Senat an der S-Bahn-Krise mitschuldig ist, zurückgewiesen. "Diese Kritik ist absurd", sagte Christian Gaebler, verkehrspolitischer Sprecher der Sozialdemokraten, gestern der Berliner Zeitung. Das Chaos sei entstanden, weil S-Bahn-Manager versagt hätten, pflichtete der SPD-Abgeordnete Andreas Köhler bei.
Der Senat habe während der Verhandlungen zu dem seit 2004 geltenden S-Bahn-Vertrag durchgesetzt, dass das Land Berlin seine Zahlung an das Unternehmen erheblich kürzt - so lautet der Vorwurf, der in Kreisen des S-Bahn-Aufsichtsrats laut geworden ist. Der jährliche Überweisungsbetrag wurde um rund zehn Prozent gesenkt, allein 2008 betrug die Einbuße mehr als 23 Millionen Euro. Dadurch habe der Senat dazu beigetragen, dass sich der Spardruck bei der S-Bahn verschärft, hieß es.
Entscheidend seien jedoch die Rendite-Erwartungen des Bahnkonzerns gewesen, ...

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22 Februar 2010

S-Bahn-Krise könnte noch mehr Chefs den Job kosten Ermittlungsbericht wird morgen vorgestellt Peter Neumann Wer ist verantwortlich dafür, dass die Berliner S-Bahn so tief in die Krise geraten ist? Diese Frage soll der Ermittlungsbericht der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG beantworten, den die Deutsche Bahn (DB) morgen der Öffentlichkeit vorstellen will. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/berlin/
0031/index.html

Wer ist verantwortlich dafür, dass die Berliner S-Bahn so tief in die Krise geraten ist? Diese Frage soll der Ermittlungsbericht der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG beantworten, den die Deutsche Bahn (DB) morgen der Öffentlichkeit vorstellen will. Dem Vernehmen nach will das Unternehmen daraus umfassende Konsequenzen ziehen. So rechnen Beobachter damit, dass nicht nur frühere Manager der S-Bahn, sondern auch leitende Mitarbeiter von DB Stadtverkehr ihren Posten verlieren werden. Dazu könnten Hermann Graf von der Schulenburg, der Sprecher der Geschäftsführung, und der Personalchef Wilfried Geitz gehören.
Die Ermittler kommen Medienberichten zufolge zu dem Ergebnis, dass bei der S-Bahn jahrelang systematisch Missmanagement auf Kosten der Sicherheit betrieben worden ist. Bei der Beschaffung und Unterhaltung der Zug-Baureihe 481 seien große Versäumnisse festgestellt worden. Manches davon wurde bereits bekannt. So wurden ...

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19 Februar 2010

S-Bahn: S-Bahn stoppt Personalabbau Einigung mit Betriebsrat Peter Neumann Der geplante Abbau von einigen hundert Arbeitsplätzen bei der S-Bahn ist in seiner bislang vorgesehenen Form gestoppt worden. Der Betriebsrat und die Geschäftsführung haben sich darauf geeinigt, dass die in einem Interessenausgleich von Ende 2007 vorgesehenen Maßnahmen nicht mehr weiter verfolgt werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0219/berlin/
0079/index.html

Der geplante Abbau von einigen hundert Arbeitsplätzen bei der S-Bahn ist in seiner bislang vorgesehenen Form gestoppt worden. Der Betriebsrat und die Geschäftsführung haben sich darauf geeinigt, dass die in einem Interessenausgleich von Ende 2007 vorgesehenen Maßnahmen nicht mehr weiter verfolgt werden. "Wir freuen uns, dass wir diese unsäglichen Dinge vom Tisch haben", teilte der Betriebsratsvorsitzende Heiner Wegner mit.
Die Regelungen sahen vor, dass S-Bahner, deren Stellen gestrichen werden, ihr Unternehmen verlassen mussten. Ersatzarbeitsplätze sollte es für sie nur in anderen Betrieben im Bahnkonzern geben. Von diesem Stellenabbau war besonders das Aufsichtspersonal auf den S-Bahnsteigen betroffen. Viele mussten bereits von Berlin wegziehen. Mit dieser Praxis sei nun Schluss, so Wegner. Zwar halte die Geschäftsführung an ihrem Plan fest, eine neue Technik einzuführen, mit deren ...

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18 Februar 2010

S-Bahn: Qualmende S-Bahn in Pankow geräumt Fahrmotor überhitzt - wieder war ein Zug der Baureihe 480 betroffen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0218/berlin/
0079/index.html

Ein Zwischenfall hat gestern den S-Bahn-Verkehr im Nordosten Berlins lahmgelegt. Ein Zug der Linie S 8, aus dem schwarzer Rauch aufstieg, musste im S-Bahnhof Pankow von den Fahrgästen geräumt werden. Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich die hinterste Achse des zweiten Wagens festgefahren, was offenbar zu einer Überhitzung des Fahrmotors führte. Betroffen war wieder einmal die Baureihe 480, die bereits durch mehrere Brände aufgefallen ist. "Wir werden auch diesen Vorfall gründlich untersuchen", sagte Ralph Fischer, der Sprecher des Eisenbahn-Bundesamts (EBA).
Der Zug von Hohen Neuendorf nach Grünau hatte gerade Pankow-Heinersdorf verlassen, als um 9.27 Uhr eine Warnlampe im Führerstand eine Antriebsstörung meldete. Der Triebfahrzeugführer brachte den Vier-Wagen-Zug in Pankow zum Stehen. Aus dem Wagen 480 572 stieg dichter, schwarzer Qualm auf. Es roch stark verbrannt.
Ermittler sprachen von einem Schwelbrand. Es hatte offenbar einen Kurzschluss ...

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16 Februar 2010

S-Bahn: S-Bahn bittet BVG um PannenhilfeDie S-Bahn will sich jetzt sogar Fahrzeuge von der BVG leihen, weil der letzte funktionsfähige Reparaturzug in die Werkstatt muss. Außerdem wurde bekannt, dass das Unternehmen die gerade wiedereröffnete Werkstatt in Friedrichsfelde abreißen lassen wollte., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-S-Bahn-BVG;art18614,3030768

Die S-Bahn will sich jetzt sogar Fahrzeuge von der BVG leihen. Außerdem verzögert sich die Reaktivierung von abgestellten Zügen. Und jetzt stellt sich heraus, dass die gerade wiedereröffnete Werkstatt in Friedrichsfelde von der Unternehmensführung bereits zum Abriss vorgesehen war – trotz Denkmalschutzes.
Derzeit mangelt es der S-Bahn nicht nur an Wagen für die Passagierbeförderung, sondern auch für die Pannenhilfe. Während die BVG vier sogenannte Hilfsgerätezüge bereithält, hat die S-Bahn nur einen. Und der muss demnächst in die Werkstatt. Im März will sich die S-Bahn deshalb für sechs Wochen einen solchen Zug von der BVG leihen. Die Züge werden unter anderem eingesetzt, um entgleiste Fahrzeuge wieder auf die Schienen zu setzen.
„Wir wollen auf Nummer sicher gehen“, sagt U-Bahnchef Hans-Christian Kaiser. Deshalb gebe es die vier Hilfszüge bei der BVG, auch wenn das Netz kleiner sei ...

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VBB + BVG + S-Bahn: Trotz S-Bahnkrise mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen

http://www.lok-report.de/

Die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen. Trotz der
Krise bei der S-Bahn konnten die Fahrgeldeinnahmen 2009 erstmals die Schallgrenze von einer Milliarde Euro überschreiten. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bedankt sich bei den Fahrgästen für ihre Treue und bei allen Verkehrsunternehmen im Verbund, die durch Ihre Leistung die befürchteten großen Einbrüche bei den Fahrgastzahlen verhindern konnten.
Trotz der massiven Einschränkungen und Behinderungen durch das Desaster bei der S-Bahn sind im vergangenen Jahr nach vorläufigen Berechnungen rund 18 Millionen mehr Menschen mit den Bussen und Bahnen in der Region unterwegs gewesen. Insgesamt geht die Prognose des VBB von 1.078 Millionen Fahrgästen im Jahr 2009 aus. Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen haben sich dadurch bei stabilen Fahrpreisen um 2,7 Prozent auf rund 1.020 Millionen Euro erhöht. Das hervorragende Gesamtsystem Öffentlicher Personennahverkehr in Berlin und Brandenburg habe im S-Bahnkrisenjahr seine große Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt, sagte Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg auf der heutigen VBB-Regionalkonferenz in Potsdam. "In der S-Bahn-Krise sind andere Verkehrsunternehmen im Verbund eingesprungen und haben mehr Verkehr auf die Strecke gebracht. Die Zusammenarbeit hat hier im Interesse der Fahrgäste sehr gut funktioniert. An vielen Stellen konnten so die Auswirkungen der ausgefallenen S-Bahnzüge durch Fahralternativen abgeschwächt werden. Es ist großartig, dass wir zum einen die Stammkunden offenbar halten und gleichzeitig Neukunden vom ÖPNV überzeugen konnten. Eine wichtige Rolle spielt dabei der große Erfolg des neu eingeführten VBB-Abo 65plus. Der Bus- und Bahnverkehr in der Region spielt zunehmend eine bedeutsame Rolle."
Franz erinnerte daran, dass die Krise bei der S-Bahn noch lange nicht überstanden sei. Selbst wenn die S-Bahn Berlin GmbH seit heute wieder 30 zusätzliche Viertelzüge im Einsatz habe, bringe sie damit nur gut 60 Prozent der vertraglich vereinbarten Leistung. "Bis Ende des Jahres Hier müssten weiter alle Anstrengungen unternommen werden, um zum Normalfahrplan mit vollem Sitzplatzangebot zurückzukehren. "Ohne die S-Bahn-Krise hätte es noch einen wesentlich deutlicheren Zuwachs der Fahrgastzahlen gegeben." (Pressemeldung VBB, 16.02.10).

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13 Februar 2010

VBB + S-Bahn + BVG + Regionalverkehr: Kulanz für verärgerte Fahrgäste Schlichtungsstelle kümmert sich um Beschwerden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0099/index.html

Weil die S-Bahn 200 Meter hinter dem Bahnhof die Fahrt für mehr als eine Stunde stoppte, bekam ein Berliner Ehepaar den Reisebus nicht mehr, mit dem es in den Urlaub fahren wollte. Schadensersatz lehnte die S-Bahn ab. Erst als sich die Schlichtungsstelle Nahverkehr einschaltete, zeigte sich das Unternehmen kulant: Das Paar erhielt als Entschädigung für die ins Wasser gefallene Reise den größten Teil der Kosten erstattet.
Um solche und andere Fälle kümmert sich seit einem Jahr die Schlichtungsstelle Nahverkehr für Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Träger sind 44 Verkehrsunternehmen aus diesen Regionen. Wenn ein Kunde sich erfolglos bei einem Verkehrsunternehmen beschwert hat, kann er sich kostenlos an diese Instanz wenden. Das hilft, Gerichtsverfahren zu vermeiden. Als ehrenamtliche Schlichter sind der frühere S-Bahnchef Günter Ruppert und der ehemalige Leitende Senatsrat ...

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Tarife + S-Bahn: Stammkunden reisen erst am Jahresende gratis S-Bahn plant Freifahrt für November und Dezember, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0109/index.html

Bitte gedulden Sie sich! So lautet die Devise für die Fahrgäste, die auf die nächste Entschädigung für die Ausfälle bei der S-Bahn warten. Denn das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn hält es für sinnvoll, den angekündigten finanziellen Ausgleich erst am Ende dieses Jahres zu gewähren. Nach den jetzigen Planungen sollen Inhaber von Abos, Jahreskarten und Semestertickets im November und Dezember gratis fahren, erfuhr die Berliner Zeitung am Freitag aus S-Bahn-Kreisen.
Ende Januar hatte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gefordert, dass die Fahrgäste möglichst bald ein zweites Mal entschädigt werden. Doch Verkehrsexperten hielten ihm entgegen, dass die Vorbereitungen auch in diesem Fall mindestens vier Monate dauern. Damit drohte die zweimonatige Freifahrt-Periode teilweise in die Sommerferien zu fallen, wenn viele Stammfahrgäste im ...

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12 Februar 2010

Tarife + S-Bahn: Mit wenigen Klicks ein Abo bei der S-Bahn Berlin abschließen Online-Portal seit einem Jahr erfolgreich im Netz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e31fd7590fd7af89c12576c60037881e?
OpenDocument

„Ich habe mein Abo für meine VBB-Umweltkarte zu Hause im Internet abgeschlossen. Das war einfach, genügten doch wenige Klicks sowie meine Angaben, um den Antrag auszufüllen. Nun brauche ich mich um nichts weiter kümmern und die Wertmarken werden mir per Post zugestellt“, erklärt Bertha begeistert.
Und auch Wolfgang ist auf den Geschmack gekommen: „Den Weg zum Abo-Center im Ostbahnhof konnte ich mir sparen. Als ich umgezogen bin, habe ich meine neue Adresse einfach online mitgeteilt. Die Wertmarken- und Rechnungszustellung lief dadurch reibungslos.“
Bertha und Wolfgang sind zwei von fast 10 000 Kunden der S-Bahn Berlin, die sich bereits bei Abo-Online registriert haben. Die Vorteile liegen auf der Hand: Neukunden können sich unter www.abo-antrag.de über Tarife und Vorteile des Abonnements bei der S-Bahn Berlin informieren und das gewünschte ...

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Bahnhöfe + S-Bahn: Manches geht erst nach dem Frost weiter Der Winter beeinträchtigt jetzt auch die Bauarbeiten am Ostkreuz Das anhaltende Winterwetter mit dem insbeson-dere nachts herrschenden starken Frost hat nun auch auf der Ostkreuz-Baustelle erste Spuren hinterlassen., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0fa9a552590a678dc12576c60037d494?
OpenDocument

Am Wochenende 22./25. Januar sollte, wie in der Ausgabe vom 14. Januar angekündigt, der Ausbau der letzten beiden Brückenzüge der alten Südkurve erfolgen. Das Bausoll wurde an diesem Wochenende nicht geschafft. Bevor der Kran die Brückenteile aushebt, müssen diese mittels hydraulischer Pressen angehoben werden. Das gelang an einigen Stellen auch nach stundenlangen Versuchen nicht. Die möglichen Ursachen hierfür werden noch untersucht.
Nachdem am Nachmittag des 24. Januar absehbar war, dass der Ausbau der mittleren, über den Fernbahngleisen von und nach Berlin Ostbahnhof liegenden Brückenteile nicht mehr zu schaffen war, wurde angeordnet, die Arbeiten abzubrechen, die Oberleitungsanlage wieder aufzubauen, so dass ein ungehinderter Betriebsbeginn am Montagmorgen gesichert werden konnte.
Wo es der Frost zulässt, gehen die Arbeiten weiter. Auf den Bahnsteigen D und E ...

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10 Februar 2010

S-Bahn: S-Bahn hält Staatsanwälte auf Trab Ankläger arbeiten mit Bundesbehörde zusammen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0210/berlin/
0060/index.html

Die Staatsanwaltschaft ermittelt "mit Hochdruck" in Sachen S-Bahn. Das sagte der Sprecher der Anklagebehörde, Martin Steltner. Das Verfahren sei in der "entscheidenden Phase". Zwar hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) nach Informationen der Berliner Zeitung den Juristen Einschätzungen übermittelt, die es rechtfertigen, die Ermittlungen gegen frühere S-Bahn-Geschäftsführer fortzusetzen. Doch ob alle Erkenntnisse ausreichen werden, um Ex-Chefs auch anklagen zu können, lässt sich noch nicht sagen, teilte Steltner mit. Dies werde in den kommenden Wochen entschieden.
Allein von Juli bis Mitte September 2009 gingen 24 Strafanzeigen zum Thema S-Bahn ein. Mitarbeiter zeigten Vorgesetzte an, weil diese sie dazu genötigt hätten, die Wartung von Zügen zu vernachlässigen. Fahrgäste erstatteten Anzeige mit Hinweis auf den Paragrafen 315 des Strafgesetzbuches. Danach drohen bei gefährlichen Eingriffen ...

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09 Februar 2010

Bahnhöfe + S-Bahn: Als Ausgleich für Einbußen aufgrund der monatelangen Einschränkungen bei der Berliner S-Bahn kommt die Bahn nun auch betroffenen Ladenbesitzern entgegen. In mehr als 100 Fällen sei vereinbart worden, die Miete zu senken oder auszusetzen. Viele Händler klagen über Umsatzverluste, da Züge nicht fahren oder Pendler wegen des gestörten Betriebs auf andere Verkehrsmittel umsteigen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1254381/
Bahn-verzichtet-auf-Geld-von-Kioskbetreibern.html

Nach mehr als sieben Monaten S-Bahn-Krise kommt der Mutterkonzern Deutsche Bahn nun den Inhabern von Läden und Kiosken in den Stationen entgegen. Als Ausgleich für Geschäftseinbußen verzichtet die Bahn auf Mietzahlungen, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. In mehr als 100 Fällen habe man sich bislang auf Kulanzregelungen mit den betroffenen Geschäftsleuten geeinigt, sagte er. Die Miete werde gesenkt, in einigen Fällen sogar ausgesetzt. Auf wie viel Geld die Bahn verzichtet, wollte der Sprecher nicht mitteilen.
Viele Händler hatten in den vergangenen Monaten über zum Teil erhebliche Umsatzeinbußen geklagt, weil Fahrgäste wegen der Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Besonders betroffen waren Ladeninhaber in jenen Stationen, die zeitweilig gar nicht mehr von der S-Bahn angefahren wurden, darunter auch Innenstadt-Bahnhöfe wie Tiergarten ...

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BVG + S-Bahn: S-Bahn im Chaos, BVG im Streik Bus-, U- und Tramfahrer wollen die Arbeit niederlegen und den Berufsverkehr noch mehr stören, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0209/berlin/
0018/index.html

Während bei der S-Bahn seit Langem zahlreiche Zugfahrten ausfallen, konnten sich die Fahrgäste auf die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fast immer verlassen. Bislang jedenfalls. Doch damit soll es heute vorbei sein. Die die Gewerkschaft dbb Tarifunion hat rund 500 Fahrer von Bussen, U- und Straßenbahnen zum Warnstreik aufgerufen. Deshalb wird es auch im BVG-Nahverkehr zu Behinderungen kommen. "Es muss damit gerechnet werden, dass vor allem bei der U-Bahn im Berufsverkehr einzelne Fahrten ausfallen", sagte Petra Reetz, Sprecherin des Landesunternehmens.
So viel ist klar: Nun werden die Berliner Fahrgäste, die schon viel Kummer gewohnt sind, doppelt gebeutelt. Heute müssen auch die BVG-Nutzer mit Ausfällen rechnen - bis zum frühen Nachmittag, teilte Willi Russ von der dbb Tarifunion mit. Wie gravierend die Einschränkungen sein werden, ließ sich gestern nicht abschätzen. Der Berufsverkehr werde nicht zusammenbrechen, Fahrgäste sollen "nicht in ...

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08 Februar 2010

S-Bahn: Ab 15. Februar: S-Bahn Berlin fährt wieder alle 10 Minuten nach Lichtenrade und Potsdam Überspringen: Ab 15. Februar: S-Bahn Berlin fährt wieder alle 10 Minuten nach Lichtenrade und Potsdam Zusätzliche Züge der Linie S7 sorgen für Entlastung auf der Stadtbahn / Erweiterte Werkstattkapazitäten als Grundlage für schnellstmögliche Rückkehr zu gewohnter Leistungsfähigkeit

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100205.html

(Berlin, 5. Februar 2010) Nach der Ankündigung des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, im Jahresverlauf in mehreren Schritten zum Normalfahrplan bei der Berliner S-Bahn zurückzukehren, werden zum 15. Februar erste Taktverdichtungen umgesetzt.

In Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg wird zwischen Potsdamer Platz und Lichtenrade sowie zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof im Tagesverkehr wieder der 10-Minuten-Takt eingeführt. Auf der Linie S7 wird der 10-Minuten-Takt zwischen Ahrensfelde und Ostbahnhof bis Charlottenburg ausgedehnt.

Dafür stehen dem Unternehmen mit rund 340 Viertelzügen nun 30 zusätzliche Viertelzüge zur Verfügung, die in den vergangenen Wochen in den Werkstätten Schöneweide, Grünau, Wannsee, Oranienburg und Friedrichsfelde betriebsfähig gemacht wurden. Zur Erhöhung der Reparaturkapazitäten setzt die S-Bahn Berlin zusätzliche Mitarbeiter ein. Mit der Einbeziehung der Standorte Oranienburg und Friedrichsfelde und der Unterstützung der DB-Werke in Dessau und Wittenberge hat der Bahnkonzern alle Voraussetzungen geschaffen, um die S-Bahn Berlin schnellstmöglich zu gewohnter Leistungsfähigkeit zurückzuführen.

Die Fahrplanänderungen im Einzelnen:

Linie S1 fährt alle 20 Minuten zwischen Oranienburg und Wannsee. Ebenfalls im 20-Minuten-Takt fahren Züge zwischen Frohnau und Potsdam Hauptbahnhof. Damit ergibt sich zwischen Frohnau und Wannsee ein 10-Minuten-Abstand. Gemeinsam mit den Zügen der Linie S7 ergibt sich auch zwischen Wannsee und Potsdam Hauptbahnhof ein 10-Minuten-Takt.

Linie S2 fährt wieder nach regulärem Fahrplan. Der 10-Minuten-Takt zwischen Buch und Potsdamer Platz wird bis Lichtenrade ausgeweitet.

Auf der Linie S7 wird der 10-Minuten-Takt zwischen Ahrensfelde und Ostbahnhof bis Charlottenburg verlängert. Damit stehen auf der Stadtbahn statt bisher 12 nun 15 Züge pro Stunde und Richtung zur Verfügung.

Die bewährten Zusatzangebote des S-Bahn-Ergänzungsverkehrs von DB Regio zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof, sowie auf der RB 10 und RB 13 Richtung Spandau bleiben erhalten. Auf Bestellung der S-Bahn Berlin verkehren zusätzliche U-Bahnen. Die Nutzung des Schnellbusses SXF1 zwischen Südkreuz und Flughafen Schönefeld bleibt mit gültigem VBB-Fahrausweis zuschlagfrei.

Aktuelle Fahrplaninformationen gibt es ständig aktualisiert unter www.s-bahn-berlin.de, in einer neuen Ausgabe der Kundenzeitung punkt3 ab 11. Februar und am S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33. Details zum Zeitpunkt und den Modalitäten der jüngst angekündigten zweiten Phase der Kundenentschädigung wird das Unternehmen noch im Februar veröffentlichen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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04 Februar 2010

S-Bahn: Bahn frei für ein neues Unternehmen Senat veröffentlicht Pläne für S-Bahn-Ausschreibung, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0204/berlin/
0057/index.html

Adieu alte S-Bahn-Züge! Wenn es wirklich zur Teilausschreibung des S-Bahn-Verkehrs kommt, können sich Verkehrsunternehmen nur mit fabrikneuen Wagen bewerben. Das geht aus der Mitteilung hervor, die das Land Berlin im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat. "Es werden ausschließlich Neubaufahrzeuge zugelassen", heißt es darin unmissverständlich.
In der "Vorinformation" gibt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bekannt, dass sie beabsichtigt, einen Teil des S-Bahn-Verkehrs auszuschreiben - gemeinsam mit dem Brandenburger Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Das Verfahren würde im Februar 2011 beginnen. Dabei ginge es um den S-Bahn-Ring und um "alternative Zulaufstrecken aus Richtung Schöneweide". Die Linien stehen noch nicht fest. Die Betriebsaufnahme ist für den Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2017 vorgesehen. Wie berichtet, soll der Vertrag mit dem künftigen Betreiber ...

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03 Februar 2010

S-Bahn: "Ich hab' mich kaum zur Arbeit getraut" Seit einem Jahr läuft bei der S-Bahn nichts, wie es soll. Ein Triebfahrzeugführer sagt, warum, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0203/berlin/
0005/index.html

Die S-Bahn kommt nicht zur Ruhe. Gestern früh legte ein liegen gebliebener Zug die Linie S 3 lahm. Aus dem gleichen Grund war in Lichtenberg der Verkehr stadteinwärts zweimal blockiert. Weiterhin ist nur knapp die Hälfte der Züge im Einsatz. Vor einem Jahr brach bei dem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) erstmals das Chaos aus. Seitdem konnte meist nur ein eingeschränkter Zugbetrieb angeboten werden. Das wurmt auch viele Beschäftigte. Ein Mann vom Fahrpersonal erzählt, wer zu dem Debakel beigetragen hat, wie sich die S-Bahner fühlen - und wann es wieder aufwärts geht. Sein Name ist der Berliner Zeitung bekannt.
"Wir S-Bahner staunen darüber, wie ruhig und duldsam unsere Fahrgäste auch nach so vielen Monaten immer noch sind. Am friedlichsten sind die Pendler, die täglich im Berufsverkehr mit uns fahren. Erst vormittags ändert sich die Stimmung. Dann sind viele Gelegenheitskunden unterwegs - und die meckern häufiger. Kürzlich zeigte ein ...

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S-Bahn: Vorinformation zur Ausschreibung Teilnetz S-Bahn Berlin

http://www.lok-report.de/

Das Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, und das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, haben im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur beabsichtigten Ausschreibung "Verkehrsleistungen im SPNV - Teilnetz der heutigen S-Bahn Berlin" gegeben (2010/S 23-032862). Das Verfahren betreut die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH.
Die Betriebsaufnahme ist für den Fahrplanwechsel im Dezember 2017 vorgesehen, die Dauer des Vertrages beläuft sich auf bis zu 15 Jahre.
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot eines Teilnetzes der gleichstrombetriebenen heutigen S-Bahn Berlin. Sie umfassen den heutigen S-Bahnring sowie alternative Zulaufstrecken aus Richtung Schöneweide.
Der Leistungsumfang beträgt zwischen 9 und 10 Mio Zugkm pro Jahr. Es werden ausschließlich Neubaufahrzeuge zugelassen. Die notwendige Anzahl an Fahrzeugen ist auf Grundlage der heutigen Zugkonfiguration mit einer Größenordnung von ca. 190 Viertelzügen vergleichbar. Eine Wiedereinsatzgarantie für die zu beschaffenden Fahrzeuge ist vorgesehen. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht (Quelle EU-Ausschreibung, 04.02.10).

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01 Februar 2010

S-Bahn: S-Bahn hat 70 Millionen weniger Reisende Fahrgastverband: Kunden wurden vergrault, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0201/berlin/
0051/index.html

Die Zahl der Fahrgäste bei der S-Bahn Berlin ist dramatisch gesunken. Davon geht der Fahrgastverband IGEB nach ersten Hochrechnungen aus. "Wir halten Schätzungen, wonach die S-Bahn im vergangenen Jahr nur noch für rund 320 Millionen Fahrten genutzt worden ist, durchaus für realistisch", sagte Jens Wieseke, der Vizevorsitzende des Verbands, der Berliner Zeitung. Möglicherweise liege die Fahrgastzahl sogar noch niedriger.
Im Jahr 2008 waren mit der S-Bahn Berlin 388 Millionen Fahrten unternommen worden. Doch die Angebotskürzungen, die seit dem vergangenen Sommer den Zugbetrieb beeinträchtigen, hätten viele Reisende vergrault. Darum gehen erste Schätzungen in der Nahverkehrsbranche davon aus, dass die Zahl der Reisenden mindestens um 70 Millionen gesunken ist. "Vor allem Gelegenheitskunden, die normalerweise mit Einzelfahrausweis oder Tageskarte unterwegs sind, haben von Fahrten mit der ...

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30 Januar 2010

S-Bahn: Ring frei Senatorin will S-Bahn-Linien ausschreiben - Wowereit ist noch skeptisch Peter Neumann Die Diskussion um die Ausschreibung von S-Bahn-Linien hat Konkurrenten der Deutschen Bahn (DB) auf den Plan gerufen. "Bei uns gab es bereits erste Interessenbekundungen", sagte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag der Berliner Zeitung., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0130/berlin/
0100/index.html

Die Diskussion um die Ausschreibung von S-Bahn-Linien hat Konkurrenten der Deutschen Bahn (DB) auf den Plan gerufen. "Bei uns gab es bereits erste Interessenbekundungen", sagte Friedemann Kunst von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Freitag der Berliner Zeitung. Dem Vernehmen nach prüfen Unternehmen wie Veolia und die Ostdeutsche Eisenbahn, ob sie mitbieten. Dabei will der Senat frühestens am Jahresende darüber befinden, ob er ein solches Wettbewerbsverfahren 2011 tatsächlich in Gang setzt, so Kunst.
Kommende Woche will das Land im Europäischen Amtsblatt ankündigen, dass es beabsichtigt, rund ein Viertel des S-Bahn-Verkehrs auszuschreiben. Kunst: "Dabei geht es um den Betrieb auf dem Ring und auf Linien, die darauf münden." Dazu könnten der Verkehr nach Königs Wusterhausen und zum Flughafen Schönefeld gehören. Es soll darauf geachtet werden, dass nach einem Wechsel auf ein und derselben ...

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29 Januar 2010

S-Bahn + Bahnverkehr: Auf Gedeih und Verderb PETER NEUMANN fragt sich, warum der Senat gegenüber der Bahn einen Kuschelkurs fährt., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/berlin/
0057/index.html

Volle Züge, ausgedünnte Fahrpläne: Seit Monaten leiden täglich Hunderttausende S-Bahn-Fahrgäste unter den Folgen wahnwitziger Sparvorgaben und technischer Probleme. Erst im Dezember soll sich die Lage spürbar bessern. Doch mehr als zahme Kritik über die Deutsche Bahn (DB) war dem Regierenden Bürgermeister nach seinem Treffen mit Bahn-Chef Grube nicht zu entlocken. Eine Fundamentalabrechnung mit einem Betrieb, der Nervenkraft und Lebenszeit raubt, sieht anders aus. Zu Recht sehen Kritiker den Senat wegen dieses Kuschelkurses in einer peinlichen Defensive.
Sie vergessen dabei aber, dass Berlin der DB auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist. Zwar versucht der Senat, den bestehenden Vertrag mit Verhandlungen in seinem Sinne zu verändern. Doch kein Gesetz zwingt die DB dazu, darauf einzugehen. Nun erwägt der Senat, den S-Bahn-Betrieb auf dem Ring sowie nach Schöneweide für die Zeit nach 2017 auszuschreiben. Konkurrenz könnte das Geschäft beleben und die ...

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S-Bahn + Tarife: Zwei Monate Freifahrt für Stammkunden S-Bahn kündigt weitere Entschädigungen für alle Fahrgäste an. Normaler Betrieb erst ab 2011, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/berlin/
0012/index.html

Die S-Bahn wird die Fahrgäste für die andauernden Zugausfälle ein zweites Mal entschädigen - und zwar "so schnell wie möglich", wie Bahn-Chef Rüdiger Grube gestern nach seinem Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mitteilte. Diesmal bekommen die Fahrgäste doppelt so viel Geld zurück wie im vergangenen Dezember. Mit 70 Millionen Euro will sich die S-Bahn dafür entschuldigen, dass der Fahrzeugmangel noch bis 2011 andauern wird. "Es tut mir extrem leid, dass wir in eine solche Situation gekommen sind", bedauerte Grube. "Bitte glauben Sie mir, der Schmerz ist bei mir persönlich am größten." Wowereit sieht die S-Bahn in einer "schweren Vertrauenskrise": "Die Berliner haben die Schnauze voll."
Geplant ist nun, dass Einzelfahrausweise an mehreren Wochenenden wieder als Tageskarten gelten. "Zum Beispiel Ostern und ...

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S-Bahn: S-Bahn-Werk Oranienburg läuft auf vollen Touren Wartung und Reparatur im 24-Stunden-Schichtbetrieb, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0186b502a0ee813bc12576b9005468ed?
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„Die Ursache aller Schwierigkeiten liegt darin, dass wir seit dem vergangenen Mai einen erheblichen zusätzlichen Aufwand für die Überpfüfung der Radsätze haben.“ Deshalb setzen wir auf die betriebsnahe Instandhaltung und haben organisatorische Veränderungen vorgenommen. Oranienburg wird somit eine vollständige Werkstatt“, sagt Jürgen Strippel, der seit Sommer 2009 neuer Leiter der Fahrzeuginstandhaltung bei der S-Bahn Berlin ist.
Der Standort Oranienburg war bislang eine Außenstelle der Werkstatt Wannsee mit bis zum Mai 2009 nur 14 Mitarbeitern. Jetzt wird dort im 3-Schicht-System gearbeitet. Die Belegschaft ist durch die zusätzlichen Prüfer auf rund 50 Beschäftigte angewachsen, weitere Kräfte sollen hinzukommen. Nahezu alle erforderlichen Wartungs- und Reparaturarbeiten können vor Ort ausgeführt werden. punkt 3 hat das Werk besucht und der Nachtschicht bei ihrer ...

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S-Bahn: Erweiterte Öffnungszeiten des Kundenbüros im Ostbahnhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
0f36fc704318ee45c12576b90041f0e6?
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S-Bahn-Kundenbüro mit längeren Öffnungszeiten

Um ihre Stammkunden noch besser beraten zu können, erweitert die S-Bahn Berlin ab 1. Februar die Öffnungszeiten des Kundenbüros im Berliner Ostbahnhof (Galerie). Abo-Kunden – 160 000 zählt das Unternehmen gegenwärtig haben hier bei Bedarf die Möglichkeit, sich über die Konditionen der verschiedenen Abo-Varianten zu informieren, um das jeweils günstigste Angebot herauszufinden.
Ob Schüler, Geschwister, Senioren oder Berufspendler – wer Details zu seinem Abo wissen möchte, bekommt sie hier im persönlichen Gespräch. Die elektronische Version der Kundenberatung ist unter www.abo-antrag.de zu finden. Hier können Internetnutzer auch den Abo-Antrag stellen.
Zweites Aufgabenfeld des Büros im Ostbahnhof: alle Fragen und Probleme ...

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S-Bahn + VBB: VBB zufrieden über schnelle Entschädigung für Fahrgäste

http://www.lok-report.de/

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg begrüßt die von Deutsche-Bahn-Chef Rüdiger Grube angekündigten zusätzliche Entschädigungen in Höhe von 70 Millionen Euro für die Fahrgäste. Positiv ist weiter, dass die Deutsche Bahn AG endlich konkrete Zahlen genannt hat, wann und wie viele Fahrzeuge wieder in den Fahrbetrieb gehen werden.
Die vertraglich vereinbarte S-Bahn-Betriebsleistung kann damit frühestens im nächsten Jahr wieder erreicht werden. Im Bahnkonzern müssen dringend strukturelle Entscheidungen getroffen werden, damit sich das S-Bahn Desaster nicht wiederholt.
Bis zum Dezember sollen stufenweise wieder 501 S-Bahn-Viertelzüge im Einsatz sein. Ein Normalbetrieb erfordert mindestens 557 Viertelzüge. Die Fahrgäste der Berliner S-Bahn werden sich also ein weiteres Jahr auf längere Taktzeiten und kürzere Züge einstellen müssen.
VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Wir hoffen, dass die S-Bahn dieses Mal ihr Versprechen einhalten wird. Die S-Bahn-Krise ist noch lange nicht ausgestanden. Am Ziel sind wir erst, wenn der bestellte Fahrplan mit der vollen Zuglänge und der entsprechenden Qualität eingehalten wird und sich die Fahrgäste wieder auf die S-Bahn verlassen können. Solange die vertraglich vereinbarte Leistung nicht gebracht wird, können wir nicht zufrieden sein."
Dass die Entscheidung über weitere Entschädigungen für die Fahrgäste schnell gefallen sei, sei ein gutes Signal, so Franz weiter. "70 Millionen Euro ist eine beachtliche Summe. Der DB-Konzern übernimmt hier Verantwortung für die größtenteils selbstverschuldeten Probleme bei der S-Bahn." (Pressemeldung VBB, 29.01.10).

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S-Bahn: Bis zu zwei Monate Freifahrt reichen nicht aus

http://www.lok-report.de/

Besser als jede Entschädigung wäre gewesen, wenn es die jetzt über ein Jahr andauernde Krise überhaupt nicht gegeben hätte! Der DBV-Landesverband Berlin erwartet von der S-Bahn Berlin GmbH und der DB AG, dass sie als Verantwortliche für die jetzigen Zustände beim einstmals zuverlässigen Nahverkehrsunternehmen der Bundeshauptstadt den Kunden und auch der Landespolitik weiter entgegenkommen.
Was leider immer noch fehlt, sind nicht Entschädigungen, sondern „vertrauensbildende Maßnahmen“. Nur eine Rückkehr zum Angebot, wie es bis Dezember 2008 bestand, reicht nicht aus. Vertrauen gewinnen beide Verkehrsunternehmen nur wieder, wenn sie mehr tun, als was vertraglich vereinbart ist. Bis zu zwei Monate Freifahrt reichen bei weitem nicht aus, um die S-Bahn schnellstmöglich aus der Image-Talsohle ihrer Berliner und Brandenburger Kunden herauszuholen. Hierzu bedarf es noch vieler und die nächsten Jahre anhaltende Kampagnen!
Neben der Senkung der Fahrpreise sollte die DB AG durch eine Abkehr von ihrem Renditekurs bei der S-Bahn Berlin GmbH zur schnellen Erholung beitragen. Dazu gehört eine merkbare Verbesserung der Fahrgastinformation. Beispielsweise fordert der DBV verstärkt Personal zur Fahrgastinformation auf den Bahnsteigen einzusetzen. Auch Ausbau und Ertüchtigung im Gleisnetz gehört dazu, damit es weniger Verspätungen und Zugausfälle gibt.
Wie angekündigt wurde, werden die Einschränkungen noch weit in das Jahr 2011 hinein zu spüren sein – insbesondere durch kürzere Züge. Deshalb schlägt der DBV Berlin/Brandenburg vor, die Fahrpreise generell um einige Prozentpunkte zu senken. Nur so wird eine weitestgehende „Gerechtigkeit“ erreicht. Denn betroffen sind auch die Fahrgäste, die nur ein oder zweimal in der Woche mit dem Berliner Nahverkehr unterwegs sind. Und die Käufer von Einzelfahrscheinen hat von der jetzt bekannt gegebenen Regelung nichts.
Seit fast einem halben Jahr laufen bereits Verhandlungen zwischen S-Bahn Berlin/DB AG und dem Senat zum bestehenden Verkehrsvertrag. Der DBV Berlin/Brandenburg schlägt vor, die Bezahlung auch von der Zuglänge abhängig zu machen. So könnte erreicht werden, dass sich das Platzangebot (also auch die Zuglänge) nach der Nachfrage richtet.
Warner hat es vor dem Ausbrechen der Krise genug gegeben. Leider ist an verantwortlicher Stelle zu wenig auf sie gehört worden. Hunderttausende von Berliner und Brandenburger S-Bahn-Fahrgäste bekommen das Ergebnis täglich zu spüren.
Einer Ausschreibung im Wettbewerb, wie sie heute durch den Berliner Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit angekündigt wurde, steht der DBV generell positiv gegenüber. Es müssen jedoch Rahmenbedingungen erfüllt sein, damit es keine Verlierer gibt (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 29.01.10).

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28 Januar 2010

S-Bahn: IGEB fordert dauerhafte Ergänzungsverkehre und Reisegutscheine

http://www.lok-report.de/

Wenn sich am 28. Januar Rüdiger Grube, Chef der Deutschen Bahn, und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit zum nächsten Gespräch treffen, wird ein Schwerpunkt das anhaltende Chaos bei der Berliner S-Bahn sein. Beide stehen unter Druck, Ergebnisse zu präsentieren. Das verstärkt die Gefahr, dass beide die Lage schön reden bzw. abwarten wollen, bis alles besser wird.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert deshalb den Bahn-Chef und den Regierenden Bürgermeister auf, nicht immer wieder mit dem günstigsten, sondern mit dem ungünstigsten und leider durchaus realistischen Fall zu rechnen. Das heißt: Viele Jahre lang wird bei der Berliner S-Bahn nur ein eingeschränkter Fahrzeugpark zur Verfügung stehen, der eine Rückkehr zum alten S-Bahn-Angebot hinsichtlich Fahrtenhäufigkeit und Zuglängen bis zum Ende der Vertragslaufzeit 2017 unmöglich macht. Erst recht sind notwendige Angebotsverbesserungen wie 8-Wagen-Züge auf dem Ring oder ein 10-Minuten-Takt nach Teltow für lange Zeit unrealistisch.
Umso wichtiger sind langfristig angelegte Ergänzungsverkehre, insbesondere im Regionalverkehr:
• Die zusätzlichen RE1-Züge zwischen Berlin und Potsdam müssen dauerhaft sowie in besserer Fahrplanlage verkehren, bevor das Angebot eines 15-Minuten-Taktes auf dem RE1 ab 2012 ohnehin eingeführt wird.
• Alle RB10-Züge müssen dauerhaft bis Berlin-Charlottenburg (statt Berlin-Spandau) verkehren.
• Der S21-Vorlaufbetrieb zwischen Südkreuz und Gesundbrunnen über Hauptbahnhof im 15-Minuten-Takt muss dauerhaft wiedereingerichtet werden. Außerdem sollen diese Züge von Gesundbrunnen bis Lichtenberg verlängert werden, um eine mehrjährige Umfahrungsmöglichkeit der Baustelle Ostkreuz zu bieten, da es durch die Bauarbeiten immer wieder zu Unterbrechungen des Regional- und S-Bahn-Verkehrs auf der Stadtbahn kommen wird. Von Südkreuz sollen diese Züge über Lichterfelde Ost bis Bf. Teltow verlängert werden. Soweit für diese Verlängerungen ein Streckenausbau (zusätzliche Weichen/Signale) erforderlich ist, muss das auf Kosten der DB erfolgen, weil es hierbei um langjährige Ergänzungsverkehre zum ausgedünnten S-Bahn-Angebot geht.
Außerdem ist eine erneute Entschädigung der Stammkunden erforderlich. Der Fahrgastverband IGEB regt an, dass alle Zeitkartenkäufer im Berlin-ABC-Tarif von der Deutschen Bahn einen Reisegutschein im Wert von 100 Euro bekommen, den sie sowohl beim Kauf einer Fernfahrkarte wie auch beim Kauf einer VBB-Jahres- oder Monatskarte einlösen können. Einbezogen werden müssen dieses Mal auch die Schwerbehinderten mit Freifahrtberechtigung, die von den Auswirkungen entfallender oder überfüllter Züge besonders hart betroffen sind.
Übrigens: Es wäre gut, wenn bei diesen Themen auch Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck mit am Verhandlungstisch säße (Pressemeldung IGEB, 28.01.10).

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S-Bahn: Deutsche Bahn: 70 Mio. Euro zusätzliche Entschädigung für S-Bahn-Kunden - Normalisierter Betrieb bis Ende 2010 Überspringen: Deutsche Bahn: 70 Mio. Euro zusätzliche Entschädigung für S-Bahn-Kunden - Normalisierter Betrieb bis Ende 2010 Zeitplan für fahrplanmäßigen Betrieb auf allen Linien bis Ende 2010 vorgelegt - Weiteres Entschädigungspaket mit zwei Monaten Freifahrt für Stammkunden - Abschlussbericht zu Ermittlungen am 23. Februar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20100128.html

(Berlin, 28. Januar 2010) Die Deutsche Bahn hat ein weiteres umfassendes Entschädigungs- und Maßnahmenpaket für die S-Bahn Berlin geschnürt. Das teilten am Donnerstag Dr. Rüdiger Grube und Ulrich Homburg, Vorstandsvorsitzender und Personenverkehrsvorstand der DB AG, nach einem Spitzengespräch mit dem Regierenden Bürgermeister und der Verkehrssenatorin Berlins, Klaus Wowereit und Ingeborg Junge-Reyer, mit.

Grube und Homburg sagten die Rückkehr zum Normalfahrplan auf allen S-Bahnlinien bis Ende 2010 zu. Danach wird die Fahrzeugverfügbarkeit im Jahresverlauf in sechs Schritten von derzeit 317 auf rund 500 Viertelzüge gesteigert. Das bedeutet, dass der fahrplanmäßige Betrieb noch nicht auf allen Linien mit der vollen Behängung erfolgt. Der Zeitplan berücksichtigt neben der planmäßigen Instandhaltung alle verkürzten Prüfintervalle, die sich aus den Vereinbarungen mit dem Eisenbahn-Bundesamt ergeben, sowie noch erforderliche umfangreiche Sanierungsarbeiten an Bauteilen von S-Bahn-Zügen und die Abarbeitung von Reparaturrückständen. Obwohl zurzeit keine Notwendigkeit zusätzlicher Wartungs- oder Prüfarbeiten erkennbar ist, können diese aufgrund der noch ausstehenden Frühjahrs-Messfahrten zur Zeitfestigkeitsberechnung der Radsätze nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Zur Erhöhung der Kapazitäten wurde der Personalbestand um mehr als 300 Mitarbeiter aufgestockt und die Werkstätten in Oranienburg und Friedrichsfelde sowie der Standort Erkner verstärkt beziehungsweise reaktiviert. Zusätzlich unterstützen die DB-Werke in Dessau und Wittenberge die S-Bahn Berlin bei der Fahrzeuginstandhaltung. Darüber hinaus wird das ergänzende Regionalzug-Angebot zwischen Berlin Ostbahnhof und Potsdam Hauptbahnhof sowie zwischen Spandau und Charlottenburg bis auf Weiteres aufrecht erhalten.

"Wir stehen zu unserem Wort: Wir werden mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln schnellstmöglich den Verkehr normalisieren, unsere Kunden großzügig entschädigen und mittels lückenloser Aufklärung und klarer Konsequenzen dafür sorgen, dass die S-Bahn Berlin nicht nochmal in so eine prekäre Lage kommen kann", sagte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn.

Als Ausgleich für die derzeitigen und noch bis Ende 2010 andauernden Beeinträchtigungen bietet die S-Bahn Berlin ihren Kunden ein - im Vergleich zum Vorjahr - doppelt so großes Zusatz-Entschädigungspaket im Gegenwert von 70 Millionen Euro an. Danach fahren Abo- und Jahreskarteninhaber sowie Studenten der Universitäten in Berlin, Potsdam und Wildau mit Semestertickets zwei Monate kostenlos. Inhaber von festen Monatskarten bzw. Berliner Sozialtickets erhalten für jeweils zwei Monate eine Bar-Erstattung von 15 Euro. Für Kunden mit gleitenden Monatskarten der Tarifbereiche Berlin AB, BC oder ABC verlängert die S-Bahn Berlin die Gültigkeit um zwei Wochen. Zusätzlich können alle Kunden an mehreren Wochenenden 2010 mit einem Einzelfahrausweis den ganzen Tag fahren - wie bereits an den vier Adventswochenenden 2009.
Diese Regelungen gelten unabhängig davon, bei welchem Verkehrsunternehmen des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg) der Fahrausweis gekauft wurde.

Detaillierte Informationen zu den zusätzlichen Entschädigungen werden zeitnah unter www.s-bahn-berlin.de, in der Kundenzeitung "punkt 3 spezial" oder über das S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33 verfügbar sein.

Grube und Homburg kündigten zudem den Abschlussbericht zu den externen und internen Ermittlungen bei der S-Bahn Berlin für den 23. Februar an. Dann soll anhand dieser Erkenntnisse auch über entsprechende Konsequenzen informiert werden.

"Mit den jetzt auf den Weg gebrachten Maßnahmen wollen wir das Vertrauen der Fahrgäste, des Bestellers und auch der Mitarbeiter in die S-Bahn Berlin wieder zurückgewinnen", sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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27 Januar 2010

S-Bahn: "Langsamer als die S-Bahn ist nur der Senat" CDU fordert mehr Entschädigung für Kunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0127/berlin/
0068/index.html

Frank Henkel und Thomas Heilmann gehören nicht zu den Berlinern, die dem Nahverkehrs-Chaos täglich ausgesetzt sind. Der CDU-Fraktions- und Landesvorsitzende und sein Vize fahren nur gelegentlich S-Bahn. Gestern nutzten sie eine Tour mit der S 25, um vor dem S-Bahn-Gipfel ihre Forderungen an den Senat zu stellen. Morgen will Bahnchef Rüdiger Grube dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mitteilen, wann der Notfahrplan wieder aufgehoben wird. Denn auch weiterhin ist nur rund die Hälfte der mehr als 1 200 S-Bahn-Wagen im Einsatz.
Die Opposition kritisiert das Verhalten des rot-roten Senats. "Langsamer als die S-Bahn ist nur der Senat", sagte Heilmann. Er formulierte vier Erwartungen an den Gipfel. Griffig beginnen sie alle mit "E": Erneuerungszeitplan, Ersatzverkehr, Entschädigung und Erfolgsgarantie. Die fehlerhafte Technik der Baureihe 481 müsse erneuert werden. Die Christdemokraten wollen einen Zusatzvertrag zwischen Senat ...

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Radverkehr + S-Bahn + BVG: Berliner fahren künftig lieber Rad als Bus und Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1246119/
Berliner-fahren-kuenftig-lieber-Rad-als-Bus-und-Bahn.html

Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Zukunft in Berlin, das sagen Verkehrsexperten voraus. Die öffentlichen Verkehrsmittel verlieren hingegen an Bedeutung, auch ohne Fortdauern der S-Bahnkrise. Autofahren wird teurer, und wer sein Auto stehen lässt, muss dafür immer häufiger tief in die Tasche greifen.
Die Berliner fahren künftig immer mehr Strecken mit dem Fahrrad. Das geht aus der ersten „Gesamtverkehrsprognose 2025“ für Berlin und Brandenburg für die kommenden 15 Jahre hervor. Die Experten erwarten, dass das Verkehrsaufkommen in der Stadt insgesamt sinkt, da im Berlin des Jahres 2025 wesentlich mehr Rentner leben werden, die nicht zur Arbeit fahren müssen. Die Länge der Autofahrten nimmt ab von durchschnittlich 11,9 auf 11,4. Dafür werden die Berliner im Jahr 2025 rund 700.000 Fahrten täglich mit dem Fahrrad erledigen. Derzeit sind es rund 500.000.
Den Anteil der Wege, die mit Bus und Bahn zurückgelegt werden, sehen die ...

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26 Januar 2010

S-Bahn: S-Bahn mit zusätzlichen Zügen zum Sechstagerennen unterwegs Überspringen: S-Bahn mit zusätzlichen Zügen zum Sechstagerennen unterwegs Auf sechs Linien bis zu 24 zusätzliche Zugfahrten - DB Regio Nordost und S-Bahn mit gemeinsamen Infostand vor Ort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100126.html

(Berlin, 26. Januar 2010) Das traditionsreiche Berliner Sechstagerennen findet in diesem Jahr vom 28. Januar bis 2. Februar im Velodrom am S-Bahnhof Landsberger Allee (S 41, S 42, S 8 und S 9) statt. Täglicher Beginn ist um 18 Uhr, außer am Familientag, 31. Januar von 10 Uhr bis 16.45 Uhr.

In den Nächten 29./30. Januar und 30./31. Januar gilt der reguläre S-Bahn-Nachtverkehr im 30-Minutentakt (auf den Ringbahnlinien S 41 und S 42 sogar im 15-Minuten-Takt). In den anderen Nächten 28./29. Januar, 1./2. Februar und 2./3. Februar bietet die S-Bahn Berlin Zusatzverkehre an.

So starten auf der Ringbahnlinie S 41 am S-Bahnhof Landsberger Allee fünf zusätzliche Züge über Ostkreuz, Südkreuz und Schöneberg in Richtung Halensee. Bei drei Fahrten bestehen in Schöneberg Anschlüsse zur S 1 nach Zehlendorf über Rathaus Steglitz. Die S 42 startet in Landsberger Allee mit vier zusätzlichen Fahrten in Richtung Gesundbrunnen, Jungfernheide und Halensee. Auf der Linie S 8 sind in Richtung Pankow und Schöneweide drei zusätzliche Fahrten vorgesehen. Diese Züge haben in Ostkreuz Anschluss an die S 3 in Richtung Erkner über Karlshorst und Köpenick und an die S 75 in Richtung Spandau über Friedrichstraße, Berlin Hbf, Zoologischer Garten und Westkreuz.

An zahlreichen Unterwegsbahnhöfen bestehen Übergangsmöglichkeiten zum Nachtverkehr der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). In der letzten Nacht vom 2. zum 3. Februar endet das Sechstagerennen bereits um 0.30 Uhr - es fährt nur ein Teil des Zusatzangebotes. Am 31. Januar, dem Familientag, endet die Veranstaltung bereits um 18 Uhr, es gilt der planmäßige Sonntagsfahrplan.

An allen sechs Renntagen befindet sich im Eingangsbereich ein Stand von DB Regio Nordost und der S-Bahn Berlin mit Informationen zu den Angeboten von DB Regio Nordost, zum aktuellen S-Bahn-Angebot sowie zu Ticketangeboten und Ausflügen. Die Besucher erwartet eine Gewinnüberraschung.

Informationen gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 297 43333 und in der aktuellen Ausgabe der Punkt3, die am 29. Januar erscheint.

99. Sechstagerennen 28.01. - 02.02.2010: zusätzlicher S-Bahn-Verkehr

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,16 MB

PDF herunterladen : 99. Sechstagerennen 28.01. - 02.02.2010: zusätzlicher S-Bahn-Verkehr

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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25 Januar 2010

S-Bahn: Die BVG will S-Bahn fahren Das Landesunternehmen möchte einen Teil des Zugbetriebs übernehmen und plant eine übergreifende Fahrzeugfamilie, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0125/berlin/
0023/index.html

Es ist keine leichte Aufgabe, die sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) da zumuten wollen. Das Landesunternehmen traut es sich dennoch zu, einen Teil des S-Bahn-Verkehrs zu übernehmen. "Wenn wir U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse gut betreiben können, warum nicht auch S-Bahnen?" sagte der BVG-Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski der Berliner Zeitung. "Wenn ein Teil des S-Bahn-Betriebs zu 2017 ausgeschrieben wird, werden wir uns an dieser Ausschreibung beteiligen, sofern unser Eigentümer, das Land Berlin, dem zustimmt. Wir stehen auch bereit, wenn der Senat entscheidet, uns einen Teil des S-Bahn-Betriebs direkt zu übertragen", so der BVG-Chef.
Die S-Bahn-Krise hat der BVG nicht nur mehr Kunden verschafft - derzeit befördert sie täglich 300 000 Fahrgäste mehr als normalerweise im Januar. Das Desaster hat auch ihr Image verbessert. Zwar fallen bei der BVG ebenfalls ...

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S-Bahn: Finger weg vom S-Bahn-Betrieb Peter Neumann Krisen haben auch ihr Gutes. Sie beflügeln die Kreativität und bringen Politiker auf Trab. Das Desaster bei der S-Bahn ist dafür ein gutes Beispiel. Doch nicht jeder Vorschlag ist es wert, weiterverfolgt zu werden. Vor allem, wenn gefordert wird, dass sich Berlin bei der S-Bahn engagieren soll., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0125/meinung/
0072/index.html

Krisen haben auch ihr Gutes. Sie beflügeln die Kreativität und bringen Politiker auf Trab. Das Desaster bei der S-Bahn ist dafür ein gutes Beispiel. Doch nicht jeder Vorschlag ist es wert, weiterverfolgt zu werden. Vor allem, wenn gefordert wird, dass sich Berlin bei der S-Bahn engagieren soll.
Gerade noch angehen mag der Gedanke, dass sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Übernahme eines Teils des Zugbetriebs bewerben wollen. Dieses Ansinnen ist ohnehin unrealistisch, denn das Landesunternehmen hat bei der Ausschreibung kaum Chancen. Zwar hat die BVG von 1984 bis Ende 1993 im Westen Berlins bereits den S-Bahn-Betrieb organisiert, und das gar nicht mal schlecht. Aber sie arbeitet teuer. Zudem hat der in vielerlei politische Ansprüche verstrickte Betrieb genug mit sich selbst zu tun.
Noch grotesker mutet der Vorschlag an, mit dem die Linke und linke ...

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23 Januar 2010

Tarife + S-Bahn + BVG: S-Bahn-Krise sorgt für stabile Preise Die Chancen, dass die Tarife 2011 wieder steigen, schwinden. Nun fordert die BVG einen Ausgleich für entgangene Mehreinnahmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0123/berlin/
0097/index.html

Fahrgäste im Nahverkehr können sich darauf einstellen, dass sie für längere Zeit von Tariferhöhungen verschont bleiben. Grund ist die andauernde Krise, die bei der S-Bahn zu Zugausfällen und Zugkürzungen geführt hat. Nachdem bereits die für Anfang 2010 geplante Verteuerung abgesagt worden ist, steigen jetzt die Chancen, dass die Tarife auch 2011 stabil bleiben werden. Das sagte Andreas Sturmowski, Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag.
"Die Notwendigkeit, die Tarife nach einer langen Preisstabilität zu erhöhen, steht für uns schon im Raum. Doch uns ist klar, dass dieses Thema angesichts der andauernden Situation bei der S-Bahn auf längere Sicht nicht zur Debatte stehen wird. Das gilt nicht nur für 2010, sondern nach Lage der Dinge auch für das nächste Jahr", sagte Sturmowski der Berliner Zeitung. Wie berichtet, kann die S-Bahn erst Ende 2010 wieder alle Linien nach dem früheren Fahrplan bedienen. Noch länger soll ...

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22 Januar 2010

S-Bahn: Nach den Rädern werden nun die Achsen untersucht Neue Belastungstests für Züge der Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0122/berlin/
0039/index.html

Für die Chefs und Fahrgäste der S-Bahn Berlin beginnt eine weitere Zitterpartie. Das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn muss Züge der jüngsten Baureihe 481 erneut auf Messfahrten schicken. Dabei wird es nicht nur wie bisher darum gehen, wie belastbar die Räder sind. Bei den nun anstehenden Testfahrten werden die Prüfer zusätzlich auch die Achsen ins Visier nehmen. Das bestätigte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) der Berliner Zeitung auf Anfrage. Von den Ergebnissen werde es abhängen, ob die Vorgaben für die Kontrolle und den Tausch dieser Teile erneut verschärft werden müssen. Das könnte nach Meinung von Experten bedeuten, dass S-Bahnen noch öfter in die Werkstatt müssten - und dann für die Fahrgastbeförderung ausfallen.
Wie berichtet, hält es die S-Bahn für möglich, dass die Zahl der einsatzfähigen Fahrzeuge bis zum Jahresende auf rund ...

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Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100121.html

(Berlin, 21. Januar 2010) Im S-Bahnhof Berlin Nordbahnhof ist der 16. ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet worden. Seit dem 14. Januar finden auf einer Fläche von rund 80 Quadratmetern Bahnkunden alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Torsten Hübner und seine fünf Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr sowie am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park, Charlottenburg und Pankow sowie in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

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21 Januar 2010

S-Bahn: Räder werden noch einmal getestet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0131/index.html

Zwei Faktoren tragen dazu bei, dass von den rund 630 Viertelzügen mit jeweils zwei Wagen nur noch ein kleiner Teil einsatzfähig ist.

Sicherheitsnormen:
Weil die Räder der S-Bahn-Baureihe 481 nicht mehr als dauerfest gelten, müssen sie öfter kontrolliert und getauscht werden. Pro Monat können 200 Radscheiben hergestellt werden, benötigt werden aber 2 700, so Bahnchef Rüdiger Grube. Nun gibt es neue Messfahrten, so das Eisenbahn-Bundesamt. Dann könnten sich die Kontrollintervalle erneut ändern.

Einsparungen: Im Zeichen des geplanten Börsengangs ...

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S-Bahn: S-Bahn rumpelt aus der Krise Die Zugzahl steigt und der Notfahrplan kann endlich eingehalten werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0043/index.html

Zu kurze Züge, Verspätungen, Lücken im Fahrplan: Die Lage bei der S-Bahn ist nicht gut. Doch sie wird langsam besser. "Die Zahl der eingesetzten Wagen nimmt Tag für Tag zu - in kleinen Schritten", sagte Elke Krokowski, die Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), gestern. Endlich habe die S-Bahn genug Züge, um den Notfahrplan, der schon am 4. Januar in Kraft treten sollte, einhalten zu können. Heiner Wegner, Vorsitzender des S-Bahn-Betriebsrats, ist zuversichtlich, dass es weiter bergauf geht. "Wenn alles gut geht, werden wir am Ende des Jahres wieder mehr als 500 Viertelzüge mit je zwei Wagen einsetzen können", sagte er der Berliner Zeitung. Damit wäre fast der von früher gewohnte Normalzustand erreicht, für den rund 550 Viertelzüge erforderlich wären. Dies wird bei der S-Bahn intern bestätigt.
Zusätzliche Sicherheitsanforderungen und frühere Wartungsversäumnisse, die im ...

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S-Bahn: Nervenkraft und Lebenszeit PETER NEUMANN hofft, dass sich die Lage bei der Berliner S-Bahn nun endlich verbessert. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0078/index.html

Man muss schon ein hartgesottener Optimist sein, um der S-Bahn gute Seiten abgewinnen zu können. Zu überwältigend sind die negativen Aspekte, die viele hunderttausend Fahrgäste Tag für Tag Lebenszeit und Nervenkraft kosten. Zwei Linien sind seit Monaten stillgelegt, auf den meisten anderen Strecken musste der Fahrplan ausgedünnt werden. Von mehr als 1 200 Wagen sind gerade mal 640 im Einsatz - und oft überfüllt. Fahrscheinkontrollen, die es groteskerweise weiterhin gibt, tragen nicht gerade dazu bei, die Stimmung zu heben.
Das Image der S-Bahn ist so mies, dass es nicht mal mehr Witze über sie gibt. Humor ist nur etwas für Menschen, die zumindest ein Fünkchen Hoffnung sehen. Doch dazu haben die meisten Berliner weder die Lust noch die Kraft, wenn es um die S-Bahn geht. Der Alptraum, den Börsengang-Träume und Management-Fehler dieser Region beschert haben, dauert schon viel zu lange. Wie gravierend die Lage weiterhin ...

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19 Januar 2010

S-Bahn: Tote Gleise Die Kirche will die Friedhofsbahn nach Stahnsdorf reaktivieren - und zieht dafür vor Gericht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0119/brandenburg/
0019/index.html

STAHNSDORF. Gräber, soweit das Auge reicht. 120 000 Tote liegen auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) begraben. Und jedes Jahr kommen 900 Ruhestätten hinzu. Der Südwestkirchhof ist nicht nur ein Ort der Toten und der Trauernden. Der zweitgrößte deutsche Friedhof ist mit seinen zahlreichen Prominenten-Gräbern auch ein Touristenmagnet. Ein Ort, der früher mit der Bahn - die im Volksmund Friedhofsbahn hieß - gut erreichbar war, heute aber schlecht angebunden ist. Geht es nach der Kirche, dann soll sich das ändern.
Denn die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz hat die Deutsche Bahn verklagt. Sie besteht auf Wiederinbetriebnahme der weitestgehend zurückgebauten Strecke von Berlin-Wannsee nach Stahnsdorf. Die Bahn hingegen wiegelt ab und verweist auf einen fehlenden Verkehrsbedarf. Zwar ist die Klage schon vor fast genau fünf Jahren eingereicht worden. Doch nach langer Zeit kommt ...

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18 Januar 2010

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Überspringen: S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält zweiten Zugang Investition von 1,3 Millionen Euro in Sicherheit und Komfort

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100118.html

(Berlin, 18. Januar 2010) Der S-Bahnhof Oranienburger Straße erhält noch bis zum Herbst dieses Jahres einen zweiten Zugang. Dafür werden morgen die Arbeiten an der Station beginnen. Der Bahnhof wird mit dem neuen Zugang sicherer und kundenfreundlicher. Er erfüllt dann auch die für unterirdische Stationen geltenden neuen Auflagen aus dem Brandschutz.

Wegen der beengten Platzverhältnisse im Tunnelbahnhof ist es unumgänglich, den nördlichen Bahnsteigbereich einschließlich des Aufzuges für etwa ein halbes Jahr komplett zu sperren. Fahrgästen, die auf den Aufzug angewiesen sind, wird die Nutzung der Tram-Linie M1 bis zu den Bahnhöfen Hackescher Markt oder Friedrichstraße empfohlen.

Die Kosten für das Projekt betragen rund 1,3 Millionen Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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16 Januar 2010

S-Bahn: Unvergleichlich In Berlin wird das S-Bahn-Chaos immer schlimmer. Woanders ist auch Winter, aber der Verkehr rollt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0116/berlin/
0050/index.html

Während viele S-Bahnzüge in Berlin bei der kalten Witterung ausfallen, läuft der Verkehr in anderen Regionen Deutschlands trotz Eis und Schnee weitgehend ohne Probleme. "Wir hatten bisher nur eine Weichenstörung", sagte am Freitag der Sprecher des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, Peter E. Vollmer, der Berliner Zeitung. Die S-Bahnzüge mit ihren insgesamt 480 Wagen seien aber ohne Ausfälle unterwegs. Das Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) umfasst unter anderem die Städte Frankfurt am Main, Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden, Fulda und Marburg.
Gerne hätte die Berliner Zeitung noch darüber berichtet, wie der S-Bahn-Verkehr in München und in Hamburg läuft. Die dortigen S-Bahn-Pressestellen haben die Anfragen aber weiter an die Zentrale der Deutschen Bahn in Berlin geleitet, also an den Mutterkonzern. "Die S-Bahnsysteme lassen sich nicht vergleichen", erklärte eine Sprecherin von dort freundlich. Zur Situation in Hamburg und München, die ...

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15 Januar 2010

S-Bahn: Immer schlimmer Bei der S-Bahn fallen weitere Wagen wegen der Witterung aus. Parlamentarier streiten über Kündigung des Vertrages, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0115/berlin/
0022/index.html

Die Situation bei der S-Bahn spitzt sich dramatisch zu. Wegen der derzeitigen Witterungsverhältnisse können nach Angaben der S-Bahn immer weniger Fahrzeuge eingesetzt werden. "Durch Flugschnee und Kondenswasser" seien derzeit 200 Wagen mit defekten Fahrmotoren ausgefallen, sagte ein Unternehmenssprecher gestern.
Nach den Fahrzeugen, die bereits wegen der Sonderuntersuchungen ausrangiert wurden, dezimiert sich die Flotte auf den Schienen so immer weiter. Auf dem gesamten S-Bahnnetz sind nach Angaben des Sprechers derzeit nur noch rund 550 Wagen unterwegs. Das sind 70 Wagen weniger, als im Notfahrplan eigentlich vorgesehen waren und nur etwa halb so viele Wagen wie im Normalbetrieb. Deswegen bleibt es bei den zusätzlichen Einschränkungen auf den Linien S1, S2, S47, S5 und S7, teilte die S-Bahn mit. Sie geht davon aus, "dass auch in den nächsten Tagen keine signifikante Entspannung der Situation zu erwarten ist". Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ...

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S-Bahn + VBB: Probleme bei Fahrmotoren der S-Bahn nicht neu

http://www.lok-report.de/

Das Angebot der S-Bahn musste erneut eingeschränkt werden. Der Notfahrplan (310 Viertelzüge) kann nicht annähernd eingehalten werden. Derzeit sind 275 Viertelzüge im Einsatz. Die S-Bahn Berlin GmbH begründet dies mit dem Ausfall von Fahrmotoren aufgrund der derzeitigen Witterungsverhältnisse. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sieht dagegen die Ursache für die weiteren Ausfälle in einer ungenügenden Wartung und Wintervorbereitung der Züge.
Der verfügbare S-Bahn-Fahrzeugbestand ist am 14.01.09 erstmals seit Oktober 2009 wieder unter die 50-Prozent-Marke gesunken.
Erneut zeigt sich, dass die Krise bei der S-Bahn unvermindert anhält. Die jetzigen Anstriebstörungen bei Fahrzeugen der S-Bahnbaureihe 481 tauchen nicht überraschend auf. Diese Probleme sind der S-Bahn GmbH seit Jahren bekannt und in Qualitätsgesprächen durch den VBB angesprochen worden. Offensichtlich hat das Unternehmen hier nicht reitzeitig die nötigen Konsequenzen gezogen. Laut S-Bahn Berlin GmbH liegen die weiteren Einschränkungen an den "derzeitigen Witterungsbedingungen" und an "Flugschnee und Kondenswasser". Die Fahrzeuge der Baureihe 481 sind seit 1997 im Einsatz und fahren nicht zum ersten Mal bei Frost und Schnee.
Eine umfassende, ausreichende Wintervorbereitung hat weder für den letzten Winter, als im Januar tausende Züge ausfielen, noch für diesem Winter stattgefunden. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Unsere Befürchtung, dass die S-Bahn erneut nicht winterfest sein könnte, hat das Unternehmen mehrfach empört zurückgewiesen. Sie sei fit für den Winter, wurde uns versichert. Wieder einmal hat die S-Bahn ihr Wort nicht gehalten."
Der VBB begrüßt, dass die S-Bahn weitere Servicekräfte einsetzt, um die Kundeninformation zu verbessern. Doch allein eine Aufstockung des Personals reicht nicht aus. Die Kundenbetreuer sind über die Ersatzzüge auf der Stadtbahn und über andere Fahralternativen oft nicht genügend informiert und können demnach den Fahrgästen nicht ausreichend weiterhelfen. Hier muss dringend nachgebessert werden. Auch der Einsatz der Servicekräfte sei nicht optimal sagt VBB-Chef Franz: "Besonderes Augenmerk muss auf den Verkehr zum Flughafen Schönefeld gelegt werden. Vor allem die Gäste unserer Stadt sind dem S-Bahn-Chaos völlig ausgeliefert. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass englischsprachige Servicekräfte eingesetzt werden." (Pressemeldung VBB, 15.01.10).

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