24 Februar 2010

Schiffsverkehr: WINTER: Notzeit für Binnenschiffer Seit Wochen liegen acht große Motorschiffe an der Massowburg fest / Nicht nur das Geld wird knapp, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11737971/61009/
Seit-Wochen-liegen-acht-grosse-Motorschiffe-an-der.html

Christian Grandt hat keine Eile. In aller Ruhe steckt er sich eine Zigarette an und erzählt – vom Winter, der ihn seit Wochen wie eine Fessel festhält. Seit dem 23. Dezember liegt er in Brandenburg. Sein Schiff ist an der Massowburg vertäut. Seit der Winter die Wasserstraßen zufrieren ließ, geht in der Binnenschifferei nichts mehr. Die Schiffsleute befinden sich in der Zwangspause. Acht Motorschiffe liegen an dem Schiffsparkplatz, sieben davon kommen aus Polen. Ihre Frachträume sind leer.
„Der Winter ist für manche Betriebe existenzbedrohend“, sagt Christian Grandt. Keine Transporte, kein Verdienst. Eine so lange Winterpause habe er noch nie erlebt, sagt der 43-Jährige. Seinem Bootsmann hat er frei gegeben. Die Zeit des Wartens nutzt Christian Grandt für Arbeiten, für die sonst keine Zeit bleibt.
Im Motorraum riecht es nach frischer Farbe. Die Eisentreppe leuchtet in frischem Rot. Der 800-PS-Deutz-Motor, Baujahr 1963, sieht aus wie neu: geputzt und ...

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Schiffsverkehr: Das größere Übel Lieber riesig, als gar nicht: Trotz Protesten soll Schleuse in Kleinmachnow neu gebaut werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0224/brandenburg/
0024/index.html

KLEINMACHNOW. Immerhin gelang der Sieg auf der Puppenbühne: Dort verhinderte der mutige Kasper, dass 140 schöne alte Bäume gefällt werden, nur damit eine schöne alte Schleuse durch eine neue, viel zu große ersetzt werden kann. Dieser kleine Sieg im Märchen war Teil einer Protestveranstaltung von Umweltschützern am Sonntag in Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark). Knapp 200 Leute waren gekommen, um noch einmal ihren Unmut gegen den ihrer Meinung nach überdimensionierten Ausbau der Schleuse auszudrücken. Mehr als zehn Jahre währt der Kampf nun - doch ein Sieg scheint in der Realität kaum noch möglich.
Es geht um den 42 Millionen Euro teuren Neubau der Schleuse am Anfang des Teltowkanals. Er wird geplant, seit der Bund 1991 das Verkehrsprojekt "Deutsche Einheit Nr.17" auflegte - also den Ausbau der Kanäle zwischen Magdeburg und Berlin. Der Bund will die denkmalgeschützte Schleuse durch einen 190 Meter langen ...

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03 Februar 2010

Schiffsverkehr: Ohne "Seehund" keine Wärme Fünf Eisbrecher sorgen dafür, dass das Kraftwerk Klingenberg genug Kohlen bekommt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0203/berlin/
0012/index.html

Dieter Lestin gibt Vollgas, sein "Seehund" hat 305 PS im Bauch, trotzdem kommt er an diesem Vormittag nur mit drei Kilometern pro Stunde voran. Die Spree vor dem Kraftwerk Klingenberg in Rummelsburg ist einfach zu dick zugefroren. Sie sieht hier aus, als habe jemand riesige Mengen zerstoßenes Eis reingekippt. Dazwischen treiben größere Schollen, manche sind zusammengefroren und haben sich zu kleinen Eisbergen aufgetürmt. Auf zehn bis fünfzehn Zentimeter Dicke schätzt Lestin die Eisschicht, die sein 22 Meter langes und fünf Meter breites Schiff bremst.
Der "Seehund" ist einer von fünf Eisbrechern, die das Wasser- und Schifffahrtsamt derzeit täglich zwanzig Stunden lang auf Dahme und Spree einsetzt. Seit dem 19. Dezember ist die Flotte unterwegs, zuerst mit zwei Schiffen, mittlerweile mit allen fünf. "Wir fahren wegen der Witterung gerade Zehn-Stunden-Schichten", sagt Schiffsführer Lestin, die Bezeichnung Kapitän findet er ...

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04 Dezember 2009

Schiffsverkehr: Erstes Schiff legte am neuen Hafen Wittenberge an, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2599412270.php

Am neuen Hafen in Wittenberge hat am Freitag das erste Schiff festgemacht. Erstmals sei ein Boot mit Biodiesel beladen worden, teilte das Infrastrukturministerium mit. Staatssekretär Jörg Vogelsänger sagte, der Neubau des Hafens sei mit Konjunkturmitteln in Höhe von 4,3 Millionen Euro gefördert worden.
In Wittenberge gibt es den Angaben zufolge einen öffentlichen Stadthafen, der wegen seiner Nähe zum Zentrum aufgegeben und als Kulturstandort unter anderem für die Elblandfestspiele entwickelt werden soll. Alternativ entsteht der neue, öffentliche Binnenhafen auf dem Industriegebiet Süd. Der Anleger 1 für den Flüssiggut-Umschlag ist jetzt fertiggestellt worden. Direkt nebenan ist eine Biodiesel-Firma angesiedelt. Künftig sollen in dem Hafen rund 50 000 Tonnen Biodiesel pro Jahr mit dem Binnenschiff direkt zum Kunden transportiert werden.
Der Hafen Wittenberge gehört neben ...

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15 September 2009

Schiffsverkehr: Kein Bäumefällen für Ufersanierung mehr nötig, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wissen-und-technik/
article1170095/
Kein_Baeumefaellen_fuer_Ufersanierung_mehr_noetig.html

Teile des Ufers am Berliner Landwehrkanal sind gesperrt: Wegen Hohlräumen im Wurzelwerk der Bäume gebildet besteht Einsturzgefahr. Um das Fällen von 200 Bäumen zu vermeiden, werden jetzt alternative Techniken zur Uferbefestigung erprobt. Das Projekt könnte zum Modellfall für Ufersanierung werden.
Mit Schildern und Zäunen wurden die einsturzgefährdeten Stellen am Ufer des Landwehrkanals abgesperrt. Geophysiker und andere Wissenschaftler arbeiten an einer digitalen Landkarte des Ufers; mittels Radar und geoeolektrischen Messungen sollen die Schwachstellen ermittelt werden.
Das Gerät ähnelt einem alten Standstaubsauger: Immer wieder zieht Jürgen Niessen an einem Stab eine schuhkartongroße Kunststoffkiste die Uferböschung hoch. Spaziergänger am Berliner Landwehrkanal bleiben stehen, Schiffstouristen drehen den Kopf. eine vergessene Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg vielleicht? Oder ein ...

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13 September 2009

Schiffsverkehr + GVZ: Der Wustermarker Hafen wurde vor einem Dreivierteljahr eröffnet – noch hat kein Schiff angelegt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11581236/61759/
Der-Wustermarker-Hafen-wurde-vor-einem-Dreivierteljahr-eroeffnet.html

WUSTERMARK - Dieser Mann kann Container versetzen und Schiffe entladen. Werner Behr hat starke Arme, seine Schritte sind raumgreifend. Mühelos schwingt er sich auf einen großen gelben Gabelstapler. „Alles kloar“, sagt Behr lachend. Er kommt ursprünglich aus Lüneburg.
Seit dem Frühjahr ist er Hafenmeister im Binnenhafen des Güterverkehrszentrums Wustermark (GVZ). Ein Mann mit derzeit gebremstem Tatendrang. Noch hat sein Riesengabelstapler keine Büchse – das ist Schiffersprache für Container – von einem Europaschiff geholt. Es lag noch kein Kahn an der Kaimauer am Havelkanal.
„Einmal am Tag bewege ich die Maschinen“, sagt Behr. Stapler, Bagger, Greifer – stehen blendend neu an der Kaimauer. Sie waren bereits Ende 2008 für 2,2 Millionen Euro gekauft worden, zu 90 Prozent vom Land gefördert. Bislang gab es kleine Aufträge. Das muss man korrekterweise erwähnen: Container wurden von Lkws ...

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12 September 2009

Schiffsverkehr: Piazza mit Seebrücke Im Herbst wird die Umgestaltung der Greenwichpromenade abgeschlossen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0912/berlin/
0055/index.html

Die Konturen des neuen Schiffsanlegers am Tegeler See sind schon zu erkennen. Rund 60 Meter ragt eine graue Stahlkonstruktion auf den See hinaus. Ein paar Enten und Schwäne paddeln zwischen den dicken Pfeilern hindurch und zeigen sich kaum davon beeindruckt, dass an dem Anleger noch gebaut wird. Stellt man sich auf dem Stahlskelett ein paar Holzplanken vor, wird aus dem Anleger tatsächlich eine kleine Seebrücke, von der das Bezirksamt Reinickendorf seit Jahren geträumt hat. An der Seebrücke sollen künftig Flusskreuzfahrtschiffe festmachen und mehr Touristen nach Tegel bringen - das jedenfalls hofft der Bezirk. Schon im November soll die Seebrücke in Betrieb gehen.
Der neue Anleger ist ein Prestigeprojekt des Bezirksamtes Reinickendorf. Vor sechs Jahren hatte die langjährige Bürgermeisterin Marlies Wanjura (CDU) - sie wurde in dieser Woche aus Gesundheitsgründen in den vorzeitigen Ruhestand versetzt - ihre ...

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13 August 2009

Schiffsverkehr: Sonne an Bord Berlins erstes solarbetriebenes Fahrgastschiff fährt aber auch bei schlechtem Wetter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0813/berlin/
0036/index.html

Beim ersten Schlag bleibt die Sektflasche heil. Aber beim zweiten Mal haut Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit fester zu, sodass die Scherben bis an die Bordwand fliegen und der Sekt über den hochgezogenen Anker fließt. Damit ist die Solon getauft. Das erste Solar-Fahrgastschiff auf Berlins Gewässern darf ablegen.
Dass sich die Sonne in diesem Moment hinter den Wolken versteckte, störte gestern nicht. Das Solar-Schiff, das von den Berliner Firmen SolarWaterWorld und Solon SE entwickelt wurde, kann dank seiner Akkus auch bei trübem Wetter bis zu zehn Stunden lang fahren. Der Solarkatamaran Aquabus C 60 gleitet vom Ankerplatz in Oberschöneweide hinaus auf die Spree. Die ersten Passagiere, unter ihnen Klaus Wowereit und die Schiffsbauer, machen eine kurze Rundfahrt. Vom Ufer aus winken ihnen andere Festgäste zu. "Immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel", ruft einer übers Wasser. "Nie wieder tanken", jubelt Thomas Meyer, Vorstand der ...

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04 August 2009

Schiffsverkehr: VERKEHR: Schifffahren zum Billigtarif, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11573848/62249/
Berliner-Faehrpassagen-sind-idyllisch-und-gar-nicht-teuer.html

BERLIN - Wer einmal mit einem Schiff fahren will, ohne viel Geld dafür zu zahlen, hat in Berlin die Wahl zwischen sechs Fähren, bei denen man zum BVG-Tarif mitfahren kann. Alle liegen im Tarifgebiet B. Monatskarten haben Gültigkeit.
Quer über den Wannsee vom S-Bahnhof Wannsee nach Alt-Kladow schippert die Linie F 10. Sie wird sowohl von Anwohnern, hauptsächlich aber von Ausflüglern, darunter zahlreiche Potsdamer, genutzt. Das geräumige zweistöckige Schiff gleicht einem Ausflugsdampfer.
Die anderen fünf Fähren schippern allesamt in Köpenick. Idyllisch ist eine Fahrt mit der F 23 im Köpenicker Ortsteil Rahnsdorf. Die Fahrt tangiert den Großen Müggelsee, wo sie Zwischenstation macht und fährt über den Kleinen Müggelsee und mehrere Fließe bis fast nach Neu-Venedig.
An der Endstation Kruggasse in Rahnsdorf, die man nach etwa ...

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01 August 2009

Schiffsverkehr: Häfen haben mehr zu tun, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0801/berlin/
0099/index.html

Containerlinie gestartet
Peter Neumann

Die Binnenschifffahrt ist in Berlin wieder im Aufwärtstrend. "Der Güterumschlag hat sich überdurchschnittlich gut entwickelt", teilte am Freitag Rolf Dietrich, der Leiter des Wasserstraßen-Neubauamtes, mit. Im vergangenen Jahr sind 3 742 106 Tonnen in Berliner Häfen und Umschlagstellen ein- und ausgeladen worden. Das sind 32 Prozent mehr als 2004 - damals wurden in Berlin 2 833 351 Gütertonnen umgeschlagen. Mit der neuen Containerlinie der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala) sei nun ein "neues Marktsegment" eröffnet worden, so Dietrich.
Am Donnerstag hat das Motorschiff ...

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16 Juni 2009

Schiffsverkehr: 14 Schiffe dieseln in den Osten Berlins zweitgrößte Reederei will von Kreuzberg nach Oberschöneweide umziehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0616/berlin/
0103/index.html

Karin Schmidl

Seit fast 40 Jahren ist der Kreuzberger Urbanhafen die Heimat der Reederei Riedel. Das Unternehmen ist mit 14 Fahrgastschiffen Berlins zweitgrößte Reederei - nach der Stern und Kreisschifffahrt, die 32 Schiffe unterhält. Jetzt zieht Riedel um. Vom Landwehrkanal an die Spree, von West nach Ost - nach Oberschöneweide. Auf dem Gelände des ehemaligen DDR-Rundfunks an der Nalepastraße entstehen ein Hafen und die neue Zentrale für die rund 130 Mitarbeiter der Reederei.
"Der Urbanhafen ist zu klein für uns geworden, und der Landwehrkanal bleibt für Jahre ein Sanierungsfall, deshalb wollen wir in Oberschöneweide neu anfangen", sagt Reederei-Chef Lutz Freise. Seit gut einem Jahr, als er das Areal gegenüber dem Plänterwald zum ersten Mal sah, verhandelt er mit dem Eigentümer. Ende dieses Monats soll der Kaufvertrag unterschrieben werden.
Es ist kein einfaches Grundstück, das Freise ...

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18 Mai 2009

Schiffsverkehr: Schiffshebewerk: Info-Zentrum zum Neubau, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
wassersport/article1093969/
Schiffshebewerk_Info_Zentrum_zum_Neubau.html

Info-Zentrum zum Neubau
Touristen können sich vom 21. Mai an in einem Info-Zentrum über die Großbaustelle des neuen Schiffshebewerkes Niederfinow (Barnim) kundig machen. Bis zum Abschluss der Bauarbeiten 2014 rechne man mit etwa 300 000 Besuchern pro Jahr, teilte das Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde mit. Das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin präsentiert Info-Tafeln sowie Modelle des Neubaus und der gesamten Anlage mit den beiden Hebewerken, der alten Schleusentreppe und der Schleuse ...

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24 April 2009

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Kampf um Kurfürstenbrücke verloren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1078631/
Kampf_um_Kurfuerstenbruecke_verloren.html

Der Kampf um eine historische Rekonstruktion der alten Kurfürstenbrücke anstelle der provisorischen Rathausbrücke aus DDR-Zeiten am Humboldt-Forum ist offenbar verloren.
Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestern mitteilte, beginnen heute die Vorarbeiten zum Abriss der Behelfsbrücke aus den 1950er-Jahren zwischen dem Schloss-Areal und dem Nikolaiviertel. Bereits im Mai soll dann mit dem Abbruch des massiven Mittelpfeilers begonnen werden - des letzten Überbleibsels der prächtigen Kurfürstenbrücke mit ihren drei Steinbögen und dem Reiterstandbild des Großen Kurfürsten.
Die Bürgervereine Berliner Historische Mitte e.V., die AG Rathausbrücke sowie die Gesellschaft Historisches Berlin (GHB) auf die Abrissankündigung reagieren mit "blankem Entsetzen" auf die Nachricht. "Jetzt wird hier ein schlichter Zweckbau für zehn Millionen Euro hingesetzt und damit die einmalige Chance vergeben, eine ...

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16 April 2009

Schiffsverkehr: Behala trotzt Krise der Binnenschiffer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/
article1073854/
Behala_trotzt_Krise_der_Binnenschiffer.html

Deutschlands Binnenschiffer leiden unter der Konjunkturkrise, zahlreich Häfen werden zum Parkplatz für Schiffe. Doch in der Hauptstadt ist von Krise nicht viel zu spüren. Bei der landeseigenen Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (Behala), Betreiber der vier Häfen in der Hauptstadt, gibt man sich optimistisch.
- Im Juli eröffnet die Behala sogar eine neue Containerschifflinie nach Hamburg. "Dann ist es möglich, mit gestapelten Containern bis in die Hansestadt zu fahren", sagt Kirsten Crenzin von der Behala. So können mehr Waren pro Schiff befördert werden, die Transportkosten sinken. Für Firmen, die in der Krise sparen müssen, ist das ein Anreiz.
Außerhalb von Berlin ist die Lage der Binnenschifffahrt schlecht. Die Transportmengen gehen zurück, immer öfter bleiben die Schiffe daher ...

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08 April 2009

Schiffsverkehr: Im Mai beginnt die Umgestaltung der Greenwichpromenade in Tegel. Von den Reedern kommt Kritik, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0408/berlin/0020/index.html

Piazza und Seebrücke
Im Mai beginnt die Umgestaltung der Greenwichpromenade in Tegel. Von den Reedern kommt Kritik
Uwe Aulich

TEGEL. Computerbilder stehen auf riesigen, aus dicken Holzstämmen gezimmerten Staffeleien. Darauf sind vor allem Touristen und Spaziergänger zu sehen - viele sitzen auf neuen Holzbänken oder sie schlendern über die schicke Uferpromenade. Die Simulationen stammen vom Landschaftsarchitekturbüro Stefan Wallmann und zeigen schon jetzt, wie die Greenwichpromenade am Tegeler See einmal aussehen soll.
In etwa vier Wochen wird der Bezirk Reinickendorf mit der Umgestaltung beginnen. Schon jetzt gibt es viele Veränderungen. Kommt man etwa von der Straße Alt-Tegel zu den Anlegestellen, kann man schon von Weitem unter den Baumkronen hindurch auf den Tegeler See blicken. Die dichten Hecken dort wurden im Februar gerodet, dunkle Ecken sind verschwunden, und auch die alten und baufälligen Blumenkübel aus Beton wurden entsorgt. "Das hatte den Charme der 70er-Jahre. Das war nicht mehr zeitgemäß", sagt der Reinickendorfer Baustadtrat Frank Balzer (CDU). Der Eingangsbereich soll nun als eine weiträumige Piazza ...

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04 April 2009

Schiffsverkehr: Freie Fahrt für die Fähren

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/folder/
301/rewindaction/Index/archive/0/year/2009/month/
4/id/222959/name/Freie+Fahrt+f%FCr+die+F%E4hren

Nachdem nach strengem Winter die Fähren der Linien F10, F11 und F12 wieder planmäßig fahren, starten ab 10. April nun auch wieder die sogenannten Saisonfähren F21, F23 und F24 - aber erstmal nur am Wochenende.

Die Fährlinien

* F21 - Krampenburg <> Große Krampe <> Schmöckwitz, Zum Seeblick

* F23 - Rahnsdorf, Müggelwerderweg <> Rahnsdorf, Kruggasse

* F24 - Müggelheim, Spreewiesen <> Rahnsdorf, Kruggasse


stechen vom 10. bis zum 30. April jeweils am Samstag, Sonntag und an Feiertagen "in See".


Ab 1. Mai tritt dann für diese Linien der richtige "Sommerfahrplan" in Kraft, das heißt, diese Linien fahren dann von Dienstag - Freitag, Montag ist Ruhetag.


Das Bild zeigt die Fähre F10 auf dem Wannsee mit Fahrgästen
Und auf den anderen Fährlinien

* F10 - S Wannsee <> Alt-Kladow

* F11 - Oberschöneweide, Wilhelmstrand <> Baumschulenstraße/Fähre

* F12 - Wendenschloß, Müggelsportallee <> Grünau, Wassersportallee



gibt es Fahrplanänderungen. Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Ausflugsplanung.

Aktuelle Fahrplaninformationen erhalten Sie in unserem fahrinfo online oder an den Fahrplänen der Anlegestege.
zusätzliche Informationen auf anderen Webseiten

* Hier gelangen Sie zur elektronischen Fahrplanauskunft fahrinfo

Datum: 04.04.2009

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03 April 2009

Schiffsverkehr + Draisine: Leinen los, und Brandenburg entdecken Oder steigen Sie doch mal auf eine Draisine, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/258576.html

Sascha Langenbach,Anka Seyfert

Berlin/Potsdam - Mit großer Zuversicht startet die Stern und Kreisschifffahrt in die Saison 2009. Neben Klassikern wie der Schlösserfahrt nach Potsdam stehen neue Bus-Schiff-Kombitouren auf dem Programm.
Mehr als 1 Million Passagiere 2008, hohe Investitionen in Schiffs-Umbauten, steigende Mitarbeiterzahlen auf nun 285, dazu 15 Azubis: Mit großem Optimismus begegnen die Chefs der Stern und Kreis (32 Passagier- und 6 Fährschiffe) dem Krisenjahr: "Für uns ist das eine Chance, denn möglicherweise profitieren wir davon, dass weniger Fernreisen gebucht werden", sagt Geschäftsführer Jürgen Loch optimistisch.
Touren durch Brandenburg ergänzen das Berlin-Programm auf Spree und Havel. Besonderer Höhepunkt: Eine 2-Tagestour nach Magdeburg über den ...

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24 März 2009

Schiffsverkehr: Riesenfahrstuhl für moderne Pötte, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-Niederfinow-Schiffshebewerk;
art128,2758251

Niederfinow – Irgendwann kommt auch für ein technisch perfektes Meisterwerk die Zeit des Ruhestandes. Für das Schiffshebewerk Niederfinow wird er 2014 eingeläutet – 80 Jahre nach seiner Inbetriebnahme am Oder-Havel-Kanal, rund 60 Kilometer nordöstlich Berlins gelegen. Bis dahin entsteht in direkter Nachbarschaft ein neuer Schiffsfahrstuhl.
Für das Bauwerk legten am Montagnachmittag unter der Teilnahme hunderter Schaulustiger Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Ministerpräsident Matthias Platzeck (beide SPD) den Grundstein. 285 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt werden in dem mehrfach verschobenen und unter einer Kostenexplosion leidenden Projekt verbaut. Nur der Schönefelder Flughafen kostet mehr Geld in Brandenburg. Auch im übrigen Osten sucht man eine vergleichbare Größenordnung vergeblich. „In diesen manchmal so depressiv anmutenden schwierigen Zeiten geben wir nicht zuletzt ein Signal voller Hoffnung“, sagte Platzeck. 200 Jobs entstehen ...

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20 März 2009

Schiffsverkehr: Havarie im Humboldthafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0320/berlin/0067/index.html

Foto: (2) Nur ein paar Kilometer hat das Lastschiff gestern geschafft. Der Kapitän war mit einer 300 Tonnen schweren Turbine an Bord vom Westhafen nach Stralau unterwegs, als er im Kanal vor dem Humboldthafen in Mitte plötzlich einen starken Schlag hörte. Irgendetwas hatte die Bordwand berührt - der Kapitän merkte schnell, dass Wasser in die Plattform eindringt und sie in gefährliche Schieflage gerät. Die Turbine drohte, im Wasser zu versinken. Der Kapitän schaffte es bis in den Humboldt-hafen und machte dort fest. Wie Taucher der Feuerwehr feststellten, klaffte in einer Außenwand des Kahns ein etwa einen halben Meter langes Leck. Die Ursache für die Havarie ist unklar. Dass der Kahn Bodenberührung hatte, schließt das Wasser- und Schifffahrtsamt aber aus. Die Taucher hatten bis zum Nachmittag ...

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10 März 2009

Schiffsverkehr: Die Eisschollen sind weg - Fähre verkehrt wieder, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0310/berlin/0121/index.html

Peter Neumann

Die Fähre zwischen Wannsee und Kladow ist seit gestern Vormittag wieder in Betrieb, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Trotz der milden Temperaturen hatten Eisschollen, die immer noch im Wasser trieben, eine Wiederaufnahme des Fährverkehrs bislang verhindert. Nun verkehrt auf der Linie F 10 wieder ...

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24 Februar 2009

Schiffsverkehr: 2,4 Millionen Euro für Hafen in Mühlberg, aus Torgauer Zeitung

http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?
ID=40064

Mühlberg (TZ/fl). Hoffen und Bangen gehen in der Nachbarstadt an der Elbe einher, wenn es um die mögliche Erweiterung des Mühlberger Hafens geht. Aus dem rund 60,2-Millionen-Euro-Topf des Landes Brandenburg für „überregional bedeutsame Projekte“, sollen nämlich auch die Mühlberger einen Batzen abbekommen. Für das Projekt „Hafenausbau“ sind insgesamt 2,4 Millionen Euro daraus veranschlagt worden. 1,8 Millionen Euro sollen dabei vom Bund, 360 000 Euro vom Land kommen.
Für die Stadt Mühlberg bleibt ein Eigenanteil von 240 000 Euro. Und da beginnen die Bauchschmerzen von Bürgermeisterin Hannelore Brendel (parteilos) und ihren Stadträten. Die Zusage über die beachtliche Förderung kam doch etwas mehr als überraschend. Seit längerer Zeit verfolgen die Mühlberger zwar den Hafenausbau (TZ berichtete), konnten bisher aber nicht die erforderlichen ...

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20 Februar 2009

Schiffsverkehr: HAVELAUSBAU: Linksfraktion greift Landesregierung an, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11437566/62249/
Mangelhafte-Antwort-im-Landtag-Linksfraktion-greift-Landesregierung-an.html

POTSDAM/BERLIN - Brandenburgs Landesregierung hat von den Gegnern des geplanten Ausbaues des Sacrow-Paretzer-Kanals erneut scharfe Kritik einstecken müssen. Anlass ist eine Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der oppositionellen Linken vom Oktober 2008. Viele Fragen seien mit Verweis auf die Zuständigkeit des Bundes nicht beantwortet worden, kritisierten gestern die Linke und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). In der Antwort heißt es, die Bundesregierung habe wegen laufender Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss Angaben nicht zur Verfügung gestellt.
„Die Landesregierung kann ihre Begründung für den Havelausbau nicht aufrechterhalten und glänzt durch Unwissenheit“, erklärte die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Anita Tack. Bund und Land könnten „offensichtlich nicht auf die kritischen Fragen zu aktuellem Bedarf und Prognosen ...

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18 Februar 2009

Schiffsverkehr: Weil große Containerschiffe künftig durch Berlin fahren sollen, müssen fünf Brücken abgerissen und neu aufgebaut werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0218/berlin/0022/index.html

Schiff ahoi!
Weil große Containerschiffe künftig durch Berlin fahren sollen, müssen fünf Brücken abgerissen und neu aufgebaut werden
Peter Neumann

Erst ist die Freybrücke im Verlauf der Heerstraße an der Reihe - und dann soll es Schlag auf Schlag gehen. In Berlin werden fünf weitere Brücken abgerissen und mit einer größeren Durchfahrtshöhe neu gebaut. Sie wird 5,25 Meter betragen, damit Schiffe, auf denen Container in zwei Lagen übereinander gestapelt sind, bequem zum Westhafen gelangen. Jetzt hat das Wasserstraßen-Neubauamt einen aktuellen Zeitplan vorgelegt. Danach werden die ersten Vorhaben 2010 beginnen. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass sie vor allem auf dem Weg von und nach Spandau in Staus geraten oder auf Umwege geleitet werden. Alle Projekte dauern zwei bis drei Jahre und erfordern Eingriffe in den Verkehr. Diese wären aber "zumutbar", sagte der Amtsleiter Rolf Dietrich der Berliner Zeitung.
Die "Wikinger" müssen wegziehen - der Paddel-Club im Spandauer Ortsteil ...

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14 Februar 2009

Schiffsverkehr: Sperrung Havel-Wasserstraße, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/wassersport/
article1034568/.html

Die obere Havel-Wasserstraße muss ab 14. September bis zum 6. Juni 2010 bei Fürstenberg/Havel voll gesperrt werden. Grund ist der Neubau der Fürstenberger Schleuse, wie das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin ankündigt. Das 1927 errichtete Bauwerk müsse wegen schwerer Bauschäden ersetzt werden. Der Neubau solle ...

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05 Februar 2009

Schiffsverkehr: BVG-Fähre nach Kladow verkehrt im Sommer länger, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0205/berlin/0152/index.html

Peter Neumann

Auf der Fährlinie Wannsee-Kladow wird es während der Sommermonate an Wochenenden eine weitere Spätfahrt geben. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung der Initiative zur Verbesserung der BVG-Fährverbindung mit. Deren Vorsitzender Otto Eigen begrüßte die geplante Verbesserung, die vom Senat ...

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22 Januar 2009

Schiffsverkehr: Feuerwehr zieht Fahrgastschiff ans Ufer, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1019931/.html

In Berlin-Köpenick ist am Morgen ein Ausflugsdampfer in "Seenot" geraten. Das Schiff drohte, in der Dahme unterzugehen. Feuerwehrleute arbeiteten den ganzen Tag, um den Rumpf leer zu pumpen. Warum die "Chanterelle" leckschlug, ist allerdings noch unklar.
Die Berliner Feuerwehr ist am Donnerstag gegen 10.40 Uhr ausgerückt, um ein Fahrgastschiff in Köpenick vor dem Sinken zu bewahren. Das 38 Meter lange und fünf Meter breite Schiff drohte auf der Dahme voll zu laufen. Es liegt auf Höhe der Grünauer Straße hinter dem Marriot-Hotel fest, teilte die Feuerwehr mit.
Mehr als 30 Einsatzkräfte, darunter auch Taucher der Feuerwehr, sind an der Einsatzstelle, um das Schiff leer zu pumpen. Die "Chanterelle“ hatte bereits mit dem Heck auf den Grund aufgesetzt, das Unterdeck lag bereits unterhalb der Wasserkante. Gegen Abend konnte das Schiff dann näher zum Ufer ziehen. Menschenleben waren nicht in Gefahr. auch der Schifffahrtsverkehr wurde ...

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12 Januar 2009

S-Bahn: Wasserrohrbruch legt S-Bahn lahm, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1013504/.html

Der Winter hat Berlin noch immer fest im Griff. Das hat einmal mehr auch die S-Bahn zu spüren bekommen. Diesmal sorgte ein Wasserrohrbruch am Morgen für Behinderungen im Schienenverkehr.
Die Pannenserie bei der Berliner S-Bahn aufgrund der Witterungsverhältnisse reißt nicht ab. Am Montagmorgen hat ein Wasserrohrbruch auf der S 7 für einen Zwanzig-Minuten-Takt gesorgt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Poelchausstraße in Marzahn, teilte die S-Bahn Berlin GmbH mit.
Wie lange die Störung dauern wird, sei noch nicht abzusehen. In der vergangenen Woche hatte es bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad zahlreiche Verspätungen und Zugausfälle bei der S-Bahn gegeben.
Auch im Regionalverkehr kam es am Morgen vereinzelt zu leichten Verspätungen. Auf den Strecken zwischen Berlin und ...

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Schiffsverkehr: Seehund rettet Seeotter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0112/berlin/0109/index.html

An der Moabiter Brücke in Tiergarten ist gestern Mittag der Eisbrecher "Seeotter" wegen eines Maschinenschadens vom Kurs abgekommen und fuhr gegen die Brücke. Das Steuerhaus wurde abgerissen, die Besatzung blieb unverletzt. Auch die Brücke soll unbeschädigt geblieben sein. Das Schiff wurde am Nachmittag vom Eisbrecher ...

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12 November 2008

Schiffsverkehr: Am Aalemannufer leitet Andreas Burchardi (43, Foto) den einzigen privaten Motor-Fährbetrieb in Berlin., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article976172/.html

169 Meter Wasserstrecke zwischen Spandau und Reinickendorf überquert er täglich von 6 bis 19 Uhr mit seiner Autofähre. "Auch Heiligabend, Silvester, Neujahr. Wir sind immer da."
Nach Opa Fritz und Vater Wolfgang ist Andreas Burchardi in dritter Generation Fährmann in Hakenfelde. Gelernt hat er Maschinenmechaniker. "Gut so, ich mache an der Fähre alles selbst, baue den Motor aus, kümmere mich ums Getriebe. Nur so können wir die Preise halten."
Eine Fahrt (ca. zwei Minuten) kostet für Pkw und Fahrer 1,40 Euro, Fußgänger zahlen 50 Cent, Kinder 20. "Die hohen Spritpreise sind gut fürs Geschäft", sagt der Fährmann. Autofahrer sparen eine Strecke von etwa 30 Kilometern. Schon eine Baustelle wie derzeit in der Bernauer Straße bedeutet mehr Fahrgäste. "Viele Eltern bringen ihre Kinder in Tegel zur Schule. Ich sehe manche von ihnen ...

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28 Oktober 2008

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: 6: Die Sechserbrücke, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article965781/6_Die_Sechserbruecke.html

Als Sechserbrücke wurden im Volksmund Brücken bezeichnet, für deren Überquerung fünf Pfennig - ein sogenannter Sechser - Brückenzoll zu entrichten waren.
In Tegel wurde die Brücke über die Einfahrt zum Hafen 1909 eigens für Ausflügler gebaut, die von den Lokalen auf der Südseite des Hafens zu den Etablissements im Norden wechseln wollten - und umgekehrt. Da die Baukosten auf mehr als 100 000 Mark gestiegen waren, wurde ein Brückenzoll eingeführt. Ein einträgliches Geschäft bei bis zu 28 000 Passanten pro Tag, der jährliche Überschuss betrug 7000 Mark. Die Summe lockte Räuber an, schließlich musste und durfte der Brückengeld-Einnehmer sich eine Waffe zulegen. Anfangs wurde der Sechser auch ...

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25 Oktober 2008

Schiffsverkehr: Stadtwerke wollen den Dampfer „Alexander Gentz“ endgültig verkaufen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11342621/61299/
Stadtwerke_wollen_den_Dampfer_Alexander_Gentz_endgueltig_verkaufen.html

NEURUPPIN - Das Intermezzo ist vorbei: Der Ausflugsdampfer „Alexander Gentz“ kommt zurück zu den Stadtwerken. Ein halbes Jahr lang lag das Schiff als schwimmendes Restaurant neben dem Seehotel Fontane. Jetzt wollen die Stadtwerke den Dampfer ganz loswerden. Die „Gentz“ soll verkauft werden.
Gespräche gab es dazu schon mehrmals. „Wir haben auch einige Interessenten“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Joachim Zindler. Wenigstens zwei potenzielle Käufer gebe es in Brandenburg, einen in Mecklenburg und einen im polnische Wroclaw.
Das Schiff ist gefragt. der Typ stammt noch aus DDR-Zeiten und sei besonders ...

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20 Oktober 2008

Schiffsverkehr: Die Spree als Einbahnstraße, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1020/berlin/0023/index.html

Der Bund will den Schiffsverkehr attraktiver machen. Auch nach den neuen Plänen werden Bäume gefällt und Brücken abgerissen
Peter Neumann
Mehrere hundert Bäume entlang der Spree in Charlottenburg und Spandau sind erst einmal gerettet, weil Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) die bisherige Planung für den Flussausbau gestoppt hat. Doch die meisten Ufergehölze sollen nur eine Schonfrist bekommen. Noch im Oktober will das Wasserstraßen-Neubauamt von Neuem mit der Planung beginnen. Zwar berücksichtigt die Bundesbehörde dabei die Forderung der rot-roten Koalition, das Vorhaben abzuspecken. "Aber dadurch lässt sich die Zahl von 800 zu holzenden Bäumen nur sehr geringfügig reduzieren", sagte Amtsleiter Rolf Dietrich der Berliner Zeitung.
Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 17: Unter diesem Titel lässt der Bund seine ...

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17 Oktober 2008

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Auf kurzem Weg in die Altstadt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1017/berlin/0069/index.html

Über die Havel wird ein neuer Fuß- und Radweg gebaut - mit zehn Jahren Verzögerung
Uwe Aulich
SPANDAU. Für die Spandauer wird es im kommenden Jahr einen neuen Fuß- und Radweg über die Havel geben. Der Weg verbindet die Altstadt mit dem Stresow und verläuft parallel zur Eisenbahnbrücke, die bereits 1996 mit dem Ausbau der Bahnanlagen erneuert worden war. Schon damals waren auch Teile des Gehsteiges über dem Wasser montiert worden. Doch die Stresower mussten gut ein Jahrzehnt auf die Vollendung warten. Und große Umwege etwa über die Charlottenbrücke in Kauf nehmen.
Der neue Weg wird 1,8 Millionen Euro kosten. Finanziert wird der Bau von der Wasser- und Schifffahrtsbehörde sowie von der ...

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15 Oktober 2008

Schiffsverkehr: Totalschaden nach Brand im Restaurantschiff, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1015/berlin/0127/index.html

Frühestens in drei Monaten können die Gäste wieder im Restaurantschiff "Iskele" am Kreuzberger Urbanhafen einkehren. Das 1904 gebaute Schiff war am frühen Montagmorgen total ausgebrannt. Die Kriminalpolizei geht von einem technischen Defekt in einem Lagerraum als Brandursache aus. "Das Schiff ist weg, das war meine Lebensgrundlage", sagt Inhaber Mustafa Yilmaz. "Ich muss was Neues aufbauen, aber wie ...

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01 Oktober 2008

Schiffsverkehr: Bau des Vorhafens für neues Schiffshebewerk begonnen, aus ad-hoc-news

http://www.ad-hoc-news.de/
Bau-des-Vorhafens-f%C3%BCr-neues-Schiffshebewerk-begonnen--/
de/Regional/19707814

Die auf der Havel-Oder-Wasserstraße transportierte Gütermenge steigt weiter an

Niederfinow (ddp-lbg). Die vorbereitenden Arbeiten für den Neubau des Schiffshebewerks Niederfinow laufen an. Wie das Wasserstraßen-Neubauamt Berlin am Mittwoch mitteilte, begannen in dieser Woche die Bauarbeiten für den neuen oberen Vorhafen des Schiffsfahrstuhls. Zunächst werden dort Bohlen für einen Absperrdamm in die Erde gerammt, um den neuen Hafen im Trockenen bauen zu können.
Die offizielle Grundsteinlegung wird Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD) erst im Frühjahr 2009 vornehmen, wenn die Aushubarbeiten für die Baugrube des neuen Schiffshebewerks beginnen sollen. Derzeit ist geplant, dass der 285 Millionen Euro teure und allein vom Bund finanzierte Neubau im Jahr 2013 in Betrieb geht. Binnenschiffe werden hier den Höhenunterschied von ...

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24 September 2008

Schiffsverkehr: Sacrow-Paretzer-Kanal: Druck der Ausbaugegner wächst, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/
article894146/.html

Im Streit um den geplanten Ausbau des Sacrow-Paretzer Kanals bei Potsdam wächst der Druck der Ausbaugegner auf die brandenburgische SPD. Bei einer Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsabgeordneten Andrea Wicklein im Potsdamer Ortsteil Marquardt warfen Politiker der Bündnisgrünen und der Linken den Sozialdemokraten schwere Versäumnisse und eine unklare Position im Kampf gegen das umstrittene "Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 17" vor.
"Sie als SPD haben als Regierungspartei in Brandenburg und im Bund 16 Jahre Zeit gehabt, dieses umweltfeindliche und überflüssige Projekt zu stoppen. Warum haben Sie es nicht getan?", kritisierte der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Grüne im Kreistag von Potsdam-Mittelmark, Axel Mueller, die SPD-Fraktionen im Landtag und im Bundestag. Linke-Verkehrsexpertin Anita Tack erinnerte daran, dass ihre Partei sich von Anfang an gegen das 65-Millionen-Euro-Projekt ...

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20 September 2008

Schiffsverkehr: Ausbau des Sacrow-Paretzer-Kanals ist wohl unnötig, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/
article891756/.html

Der geplante Ausbau des Sacrow-Paretzer-Kanals ist einer aktuellen Studie zufolge unwirtschaftlich. Nach einer Untersuchung der Technischen Universität Hamburg-Harburg ist das Güteraufkommen der Binnenschiffer von 1997 bis 2006 in Brandenburg um 31 Prozent, in Berlin gar um 53 Prozent zurückgegangen, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel“ laut Vorabbericht berichtet. "Es macht keinen Sinn, an den alten Ausbauplänen festzuhalten“, sagte Studienleiterin Heike Flämig. „Selbst bei einer Zunahme des Verkehrs gibt es noch genügend Kapazitäten für die Binnenschiffer“, fügte sie hinzu.
Gegen den Ausbau des Sacrow-Paretzer-Kanals hatten vor wenigen Tagen die Stadt Potsdam und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht eingereicht. Zudem stellte der BUND einen Eilantrag, bis zur Entscheidung über die Klage den Beginn der Bauarbeiten zu ...

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24 August 2008

Schiffsverkehr: Kurzstrecken-Dampfer in Berlins Mitte vor dem Aus, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article861116/.html

Der Neubau der Rathausbrücke könnte für die Fahrgastschifffahrt erhebliche Auswirkungen haben: Einstündige Touristen-Dampferfahrten durch das historische Berlin werden nach den bisherigen Planungen ab 2009 unmöglich. Reedern drohen nun Millionenverluste, Veranstalter fürchten um ihre Existenz.
Durch den Neubau der Rathausbrücke in der Mitte Berlins droht der Fahrgastschifffahrt in der Stadt während der Bauarbeiten ein Millionenverlust und Berlin der Wegfall der beliebten Touristen-Dampferfahrten durch die historische Innenstadt. Senat und Wasserschifffahrtsamt haben bei ihrer bisherigen Planung für den Brückenneubau die Belange der Reedereien vernachlässigt. Überdies wurden die Probleme, die mit dem Brückenneubau für den Berlin-Tourismus entstehen, unterschätzt. Die Bauarbeiten aber sollen bereits im nächsten Jahr beginnen.
Die bisherige Planung sieht vor, dass während der zwei Jahre andauernden Arbeiten der Durchgangsverkehr, wenn auch nur einschiffig, bestehen ...

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19 August 2008

Schiffsverkehr: Mit Paule III über die Müggelspree, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0819/berlin/0031/index.html

Zwischen Müggelheim und Rahnsdorf verkehrt Berlins einzige Ruder-Fähre
Eva Dorothée Schmid
Um im Urlaub etwas zu erleben, muss man nicht weit fahren. Berlin bietet jenseits der Touristenpfade viele spannende Orte. Unsere Ferienserie stellt in zwölf Teilen idyllische Plätze vor, wenig bekannte Attraktionen und Führungen zu Orten, an die man normalerweise nicht kommt. Heute: die Ruderfähre F 24 und das alte Fischerdorf Rahnsdorf.

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Etwas ratlos schauen die zwei Radfahrer auf den Fahrplan der Fährlinie F 24. Erst in 55 Minuten kommt das nächste Boot. Doch der Plan ist Makulatur, immer schon gewesen. Als Fährmann Ronald Kebelmann auf der anderen Seite sieht, dass Leute am Steg warten, springt er in seine Fähre. Paule III heißt das rote Boot, drei Meter ist es lang und bietet in seinem blau-weiß gestrichenen Inneren Platz für acht Personen. Am Mast trägt das Boot das hellblaue Fährenzeichen der BVG, im Bug liegen acht Schwimmkissen. Die F 24 ist die kleinste der sechs BVG-Fähren. Und sie ist die einzige, die mit ...

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08 August 2008

Schiffsverkehr: BVG will Fährverkehr nach Kladow verbessern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0808/berlin/0122/index.html

Im Streit um die überlastete Fährlinie Wannsee-Kladow haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern Verbesserungen angekündigt. So soll das Schiff bald an Wochenenden abends zwei Stunden länger verkehren als derzeit. Zudem werde geprüft, ob es vom Frühjahr 2010 an zusätzlich eine neue ...

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05 August 2008

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Neubau ersetzt «Brücke des Friedens», aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&
module=dpa&id=18516280

Potsdam (dpa/bb) - Die «Brücke des Friedens» in Potsdam-Nedlitz soll durch einen Neubau ersetzt werden. Nach Angaben des Wasserstraßen-Neubauamts Berlin vom Dienstag wird die Konstruktion der neuen Havelbrücke im Verlauf der Bundesstraße 2 etwa fünf Millionen Euro kosten. Die alte, 1933 errichtete, im Zweiten Weltkrieg zerstörte und 1950 notdürftig sanierte Brücke werde abgerissen. Anlass der Planungen ist der Ausbau des Sacrow-Paretzer Kanals, auf dem künftig auch Großmotor-Güterschiffe und Schubverbände von bis zu ...

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02 August 2008

Schiffsverkehr: Dampfer sollen BVG-Kunden mitnehmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0802/berlin/0079/index.html

Neuer Vorschlag für die Fährlinie Wannsee-Kladow
Peter Neumann
Wenn die Sonne scheint, wird es voll auf der Fähre zwischen Wannsee und Kladow - zu voll, kritisieren Ausflügler und Anwohner. Eine Lösung des Problems ist immer noch nicht in Sicht. Zwar präsentierten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag einen Vorschlag, wie sich die Kapazität auf der Fährlinie F10 erhöhen ließe. Doch ihr Auftragnehmer, die Stern und Kreisschifffahrt, lehnte ihn umgehend als nicht praktikabel ab.
"Dampfer der Stern und Kreisschifffahrt, die zwischen Spandau und Potsdam unterwegs sind, könnten auf dem Abschnitt Wannsee-Kladow BVG-Fahrgäste befördern", sagte Wilfried Kramer, Direktor des Zentralbereichs ...

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24 Juli 2008

Schiffsverkehr: Oder-Havel-Kanal wird für größere Schiffe ausgebaut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0724/brandenburg/0024/index.html

Brücke auf Wanderschaft
Oder-Havel-Kanal wird für größere Schiffe ausgebaut
Jens Blankennagel
FINOWFURT. "Ich könnte mich über die ganze Sache hier ärgern", sagt Kurt Weise. Der 56-Jährige aus Berlin steht am Nordufer des Oder-Havel-Kanals bei Finowfurt (Barnim). Es ist Mittwochnachmittag, nur ein paar Wolken ziehen am blauen Himmel. "Eigentlich wollten wir eine Radtour durch die Schorfheide machen, sind extra mit der Bahn nach Eberswalde gekommen, und dann so was", sagt er und lacht. "So was Tolles habe ich noch nie gesehen. Ist doch egal, dass die Radtour schon nach zehn Kilometern vorbei war."
Weise und seine Freundin Isolde schauen seit zwei Stunden wie gebannt auf eine Stelle, an der nichts passiert, aber bald etwas geschehen soll. Sie schauen auf die Mitte des Kanals: Dort liegt das Ende einer Brücke auf einem Schiff. Eigentlich gehört dieses Brückenende auf den Betonsockel am anderen Kanalufer. Dort soll sie Stunden später auch ankommen. Doch noch ist die Brücke auf ...

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06 Juli 2008

Schiffsverkehr: Pilotprojekt für eine saubere Spree, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article653817/
Pilotprojekt_fuer_eine_saubere_Spree.html

In vielen deutschen Flüssen darf im Sommer gebadet werden. Die Berliner Spree zählt nicht dazu. Träge quält sich die braune Brühe durch die Hauptstadt, und gerade nach Unwettern konzentrieren sich darin Krankheitserreger wie Kolibakterien.
Kurzum: Im Gegensatz zu anderen Gewässern Berlins ist die Spree verdreckt und verkeimt. Ingenieur Ralf Steeg findet sich damit nicht ab. Mit seinem Projekt "Spree 2011" will er den Fluss wieder sauberer machen. Mehr noch: An vielen Stellen zwischen dem Müggelsee und der innerstädtischen Oberbaumbrücke sollen die Berliner wieder baden dürfen. "Nach der Arbeit einfach mal kurz in den Fluss hüpfen" - das ist sein Traum.
Das Problem der Spree ist laut Steeg vor allem die Mischwasserkanalisation. Nach starken Regenfällen läuft sie über, und ein Mix aus Regenwasser und fäkalienhaltigen Haushaltsabwässern muss in den Fluss geleitet werden. Dadurch sei die Spree in einem "dauerhaften Stresszustand", erläutert Steeg. Seine einfache Idee: An den Einlaufstellen will er das schmutzige Wasser in großen Behältern auffangen. Darin soll es so lange bleiben, bis die Kanalisation wieder frei ist. Dann kann das Schmutzwasser zurückgepumpt werden und schließlich zum Klärwerk gelangen.
Ende September sollen die Bauarbeiten für Steegs Pilotprojekt im Berliner ...

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30 Juni 2008

Schiffsverkehr: Der grenzüberschreitende Schiffsverkehr von einem Oder-Ufer zum anderen ist pure Glückssache, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11244587/62249/
%C2%A0Der_grenzueberschreitende_Schiffsverkehr_von_einem_Oder_Ufer_zum.html

GÜSTEBIESER LOOSE - Die deutsche Seite scheute weder Kosten noch Mühen. 500 000 Euro investierten das Amt Barnim-Oderbruch und das Land Brandenburg in den Bau eines Parkplatzes in dem naturschutzrechtlich „sensiblen Bereich“ der Oderauenlandschaft. Dort können Ausflugsbusse halten und Touristen ihr Auto abstellen, wenn sie zu Fuß mit der Fähre über die Oder nach Polen übersetzen wollen. Der kleine Raddampfer, der zwischen dem deutschen Güstebieser Loose und Gozdowice pendelt, gilt schließlich als Sensation. Erstmals seit dem 2. Weltkrieg gibt es wieder eine Fährverbindung über den 160 Meter breiten Grenzfluss. Und die stößt auf große Resonanz.
Schließlich gibt es auf einem 50 Kilometer langen Oderabschnitt keine ...

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27 Juni 2008

Schiffsverkehr: Wasserstraßen in Berlin-Brandenburg wie geplant ausbauen - Appell an die Landesparlamente, aus lifepr.de

http://www.lifepr.de/pressemeldungen/
industrie-und-handelskammer-zu-berlin-ihk/
boxid-51944.html

(lifepr) Berlin, 27.06.2008 - Die Industrie- und Handelskammern Berlin und Ostbrandenburg fordern die komplette Umsetzung aller geplanten Wasserstraßenprojekte in der Region. Die Wirtschaftsvertretungen appellierten heute an die Landesparlamente in Berlin und Potsdam, den weiteren Ausbau der Wasserstraßen als einen wichtigen Standortvorteil voranzutreiben. Von besonderer Bedeutung sei dabei das Verkehrsprojekt 17 Deutsche Einheit. Dieses Vorhaben umfasst den Ausbau von 280 km Wasserweg von Wolfsburg bis in die Bundeshauptstadt und verbindet die 120 Häfen und Umschlagstellen in der Region Berlin- Brandenburg mit Elbe, Rhein und den Nordseehäfen.
Auf der westlichen Route wird über die Hälfte des Güteraufkommens der Binnenschifffahrt von und nach Berlin-Brandenburg transportiert. Deshalb sollen sich die Parlamentarier auch für einen angemessenen Ausbau der Spandauer Havel und Spree einsetzen. Nur so könne sich die Region die Mittel des Bundes sichern, betonten die Kammern.
Werde auf einen Ausbau verzichtet, bestehe die Gefahr eines ...

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02 Juni 2008

Schiffsverkehr: Gerhard Heß will eine Linie durch Berlin eröffnen, doch das Vorhaben missfällt der Bürokratie, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11220699/62249/
Gerhard_Hess_will_eine_Linie_durch_Berlin_eroeffnen.html

BERLIN - Venedig, Paris und London haben sie längst – Wassertaxen, die Fahrgästen quälende Straßenstaus durch die überfüllten Innenstädte ersparen. In Berlin bemüht sich der Unternehmer Gerhard Heß seit mehr als sechs Jahren vergeblich um die Eröffnung einer City-Linie auf der Spree. Mal eben vom Ostbahnhof zum Reichstag oder vom Schloss Charlottenburg zur Museumsinsel schippern – das bleibt in der Hauptstadt vorerst ein Traum.
„Wir planen 35 Anlegestellen. Eine Fahrt würde fünf Euro kosten“, sagt Heß, der für das Vorhaben mit seinem Geschäftspartner Nils Clausen eigens die Firma „Spreecab“ gründete. Eigentlich wollten beide Anfang Mai in die erste Saison starten. Doch statt auf die Spree gerieten beide in die Wassermühlen der Bürokratie. Mehr als 30 Gesetze, Richtlinien und Ausnahmegenehmigungen haben Heß und Clausen zu beachten. Bei der Genehmigung des knallgelben Kahns haben viele Behörden ein Wörtchen mitzureden: Beteiligt sind unter anderem das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin, der Senat, die Wasserschifffahrtsdirektion Ost in Magdeburg und sogar das ...

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16 Mai 2008

Straßenverkehr + Schiffsverkehr: Eiserne Brücke wieder geöffnet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0516/berlin/0079/index.html

Sanierung abgeschlossen
Uwe Aulich
MITTE. Die Eiserne Brücke hinter dem Alten Museum sieht mit ihren hellgrauen Steinen recht unscheinbar aus - aber sie zählt zu den ältesten Brücken der Stadt und ist als Verbindung von der Museumsinsel zu den umliegenden Kanalstraßen bedeutsam. Nur 20 Meter lang, führt sie über den Kupfergraben. Gestern wurde die Eiserne Brücke wieder für den Verkehr freigegeben, zuvor war sie 15 Monate lang von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung saniert worden und nur für Fußgänger und Radfahrer geöffnet.
Wie Marko Rosteck von der Senatsverwaltung mitteilte, wurden unter anderem die Stahlkonstruktion der Brücke saniert und neuer ...

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19 April 2008

Schiffsverkehr: Museumsschiffe dampfen an, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0419/lokales/0212/index.html

Mit dem sogenannten "Andampfen" startet der historische Hafen in Mitte an diesem Sonnabend um neun Uhr in die Saison. Zehn Museumsschiffe fahren vom Märkischen Ufer aus (U2 Märkisches Museum) sechseinhalb Stunden lang über Köpenick, Müggelsee, ...

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18 April 2008

Schiffsverkehr: Ein «Ostseehafen» in Brandenburg, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
ein-ostseehafen-in-brandenburg-r545472.htm

(PR-inside.com 18.04.2008 15:21:28) - Große Freude am Freitag in Schwedt: Deutschland und Polen haben den jahrelangen Streit um einen Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße beigelegt. Bei einem Treffen im polnischen Wasowo vereinbarten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und sein polnischer Amtskollege Maciej Nowicki, dass ein Vertrag über den Ausbau der Wasserstraße ausgearbeitet werden soll.
Schwedt/Oder (ddp-lbg). Große Freude am Freitag in Schwedt: Deutschland und Polen haben den jahrelangen Streit um einen Ausbau der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße beigelegt. Bei einem Treffen im polnischen Wasowo vereinbarten Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) und sein polnischer Amtskollege Maciej Nowicki, dass ein Vertrag über den Ausbau der Wasserstraße ausgearbeitet werden soll. Darin solle es auch um die Beseitigung von Engpässen in der Grenzoder gehen, teilte das Bundesumweltministerium mit.
Die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, ein Kanal, der im unteren Odertal parallel zur Oder verläuft, ist Teil des Schifffahrtswegs von Berlin nach Szczecin (Stettin). Der Schwedter Bürgermeister Jürgen Polzehl (SPD) betonte erleichtert: «Die Kuh ist endlich vom Eis, der Kanal kann ...

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03 April 2008

Schiffsverkehr: 800 Bäume sind erst mal gerettet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/737739.html

Lob für Stopp des Spree-Ausbaus / Protest hatte Erfolg
Der Bund stoppt die bisherigen Planungen für den Ausbau der Spree in Charlottenburg und Spandau - diese Entscheidung stößt in Berlin auf Lob. "Jetzt ist der Weg für einen Neuanfang frei, der dem Umweltschutz und den Interessen der Schifffahrt gerecht wird", sagte der SPD-Umweltpolitiker Daniel Buchholz der Berliner Zeitung. "Dieses Einlenken erwarten wir auch für die Havel, wo die Verwaltung weiterhin massive Eingriffe plant", forderte Winfried Lücking vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND).
Wie berichtet war während einer von Buchholz einberufenen Koalitionsrunde mitgeteilt worden, dass das Planfeststellungsverfahren eingestellt wird. "Wir können das Projekt jetzt neu beginnen und in Ruhe ...

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29 März 2008

Schiffsverkehr: Ein Stückchen Aufbau Ost, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/736685.html

Das neue Schiffshebewerk in Niederfinow wird nun doch gebaut - es wird aber viel teurer als geplant
Jürgen Schwenkenbecher

NIEDERFINOW. Das neue Schiffshebewerk in Niederfinow (Barnim) wird gebaut. Bis 2013 soll es nun fertiggestellt werden, ein Jahr später als vorgesehen, und die Kosten übersteigen mit 285 Millionen Euro die ursprüngliche Kalkulation um mehr als 100 Millionen. "Ich gehe davon aus, dass wir schon bald den Grundstein legen können", sagte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) gestern froh gelaunt in Berlin und kündigte die Bereitstellung der Mittel an. Am Vortag hatte er noch das Aus für den Transrapid in Bayern verkünden müssen - wegen der stark gestiegenen Kosten.
Die neue Anlage in Niederfinow (Barnim) soll dem Gütertransport auf Brandenburgs Wasserstraßen neue Perspektiven eröffnen und die Verbindung vom Ruhrgebiet über Hannover und Magdeburg nach Berlin und Stettin erheblich verbessern, wie Tiefensee sagte. Er ist in der Bundesregierung auch für den Aufbau Ost zuständig und lobte ...

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23 März 2008

Schiffsverkehr: Sogar Wowereit schaltet sich ein, aus FAZ.NET

http://www.faz.net/s/Rub5925252BCC9C45B880812B358AC3FFA4/
Doc~E2DB634F452AF48268C20E43FADDB84A0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Die Stimmung ist im Keller im Bezirksamt Reinickendorf. Die Bürgermeisterin und ihr Vize sind zerstritten, Vorwürfe wie Korruption und Untreue schweben im Raum. Im Zentrum der Querelen steht Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin von Reinickendorf und CDU-Politikerin. Ihr wird vorgeworfen, einen fragwürdigen Umgang mit Spenden zu pflegen und für den Ausbau des Borsighafens recht freihändig Geld bewilligt zu haben.
Durch den Hafenausbau unter Führung des Bezirks sollte es möglich werden, tonnenschwere Aggregate am Tegeler See zu verladen und so im Berliner Norden Arbeitsplätze bei ...

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17 März 2008

Schiffsverkehr: Leinen los!: Saisonfähren, aus BVG_Plus

http://www.bvg.de

_Fährmann, hol über!, heißt es ab 21. März
(Karfreitag) auch wieder auf den drei BVGSaisonfähren.
Bei den Linien F21, F23, F24
geht die Winterpause zu Ende. Zunächst
nehmen jedoch die Saisonfähren den Betrieb
nur am Wochenende wieder auf, ab
Mai heißt es dann an allen Tagen „Volle
Kraft voraus“._

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13 März 2008

Schiffsverkehr: Projekt wird offenbar zu teuer / Mehr Güter per Schiff transportiert, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11157687/62249/Projekt_wird_offenbar_zu_teuer_Mehr_Gueter_per.html

EBERSWALDE - Das Bundesverkehrsministerium stellt offenbar den geplanten Neubau eines Schiffshebewerks in Niederfinow (Barnim) in Frage. Der Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg teilte gestern in Potsdam mit, es verdichteten sich die Hinweise, dass das Ministerium den „dringend erforderlichen Neubau“ zu den Akten legen wolle. Im Ministerium hieß es auf MAZ-Anfrage, es gebe „interne Beratungen“ darüber, wie es weitergehe. Das sei aber bei Projekten dieser Größenordnung üblich.
Nach ursprünglichen Planungen soll das Schiffshebewerk in Sichtweite der bestehenden, 70 Jahre alten ...

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12 März 2008

Schiffsverkehr: Leistungsfähige Häfen und Schifffahrt sichern stadt- und umweltverträgliche Verkehrspolitik in Berlin

http://www.binnenhafen.de/index.php?nl_0=4&sel=68

Vorliegende Planungen müssen zum qualifizierten Abschluss des Projektes 17 VDE gebracht werden – Geld in Wirtschaftsentwicklung investieren, Bürger von Staus und Straßenverkehr entlasten
Berlin, 11.03.2008 – Das positive wirtschaftspolitische Umfeld und ein wachsendes Transportaufkommen lassen Tendenzen zu einer eingeschränkten Entwicklung von Wirtschaft, Häfen und Wasserstraßen in Berlin zunehmend unverständlich erscheinen. Prognosen sagen in den nächsten Jahren bis 2015 eine Verdopplung der Containerzahlen in den Seehäfen voraus, was enorme Anstrengungen für die Bewältigung des Hinterlandverkehrs per Bahn und Binnenschiff bedeutet. Das heißt, die Verkehrsnetze im kombinierten Verkehr und die Schnittstellen wie die trimodalen Binnenhäfen müssen auch in Zukunft den Anforderungen gewachsen sein, um nicht durch weitere Staus im Straßenverkehr Wirtschaft und Bürger gleichermaßen zu belasten.

Für einen organisatorisch möglichen und wirtschaftlichen Erfolg versprechenden Schiffsliniendienst im Seehafenhinterlandverkehr sind Brückendurchfahrtshöhen von 5,25 m über dem oberen Bemessungswasserstand (BWO) unverzichtbar und es muss auch das letzte Nadelöhr beseitigt sein, um durchgängig wirtschaftlich fahren zu können. Die Entwicklung im kombinierten Verkehr hat bahnseitig gezeigt, dass zunehmend High Cube Container eingesetzt werden, die ca. 15 cm höher sind als Standard-Seecontainer, das bedeutet, dass diese Entwicklung zusätzlich die Notwendigkeit der Umsetzung des Brückenvorrangprogramms aufzeigt.

Seit jetzt fast drei Jahren erlebt die BEHALA im Westhafen eine wachsende Nachfrage und stetige Zunahme der Ladeeinheiten im Terminal und dies auch auf den kürzeren Relationen wie z. B. Hamburg – Berlin. Dies war und ist nachhaltig nur möglich durch die mindestens gleichwertige Zuverlässigkeit und Qualität in der gesamten Transportkette und den Preisvorteil gegenüber dem alleinigen LKW-Transport.

Aus diesem Grund muss es neben der generell vorhandenen hohen Qualität von Containerschiffstransporten einen deutlichen Preisvorteil geben, damit die Container auf dem Schiff landen. Bei Schiffsumläufen von einer Woche z. B. auf der Relation Hamburg – Berlin ist dies auch im zweilagigen Containerverkehr bei entsprechender Kapazitätsauslastung zu erreichen. Solange nur ein einlagiger Verkehr möglich ist, wird sich kein Liniendienst von und nach Berlin etablieren können.

Die Weiterentwicklung der Wasserstraßeninfrastruktur deckt sich nicht mit den logistischen Entwicklungen und stellt einen Engpassfaktor dar, durch den auch volkswirtschaftliches Vermögen vernichtet wird.
Entsprechend wichtig sind systematische Weiterentwicklungen mit Netzbildungscharakter. Die Wasserstraßenverbindung Berlin – Magdeburg – Rühen (Mittellandkanal) wird seit den 90er Jahren als 17. Vorhaben der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit (VDE) ausgebaut. Es stellt das Einzige VDE-Projekt für die Binnenschifffahrt dar. Ziel des Projektes 17 ist der Ausbau der für moderne Großmotorgüterschiffe mit 110 m Länge, Schubverbände bis 185 m Länge und den zweilagigen Containerverkehr.

Die Baukosten betragen 2,3 Mrd. Euro. Hiervon wurde bis zum Jahr 2005 die Hälfte ausgegeben. Ohnehin anstehende Ersatzmaßnahmen werden mit Erweiterungsmaßnahmen kombiniert, um die Standards zu erreichen, die für die Wettbewerbsfähigkeit der Binnenschifffahrt heute notwendig sind. Bei der Planung wird sehr großer Wert darauf gelegt, den Umbau naturnah und umweltverträglich zu gestalten und die Gewässer behutsam anzupassen. Im Einklang mit den bisherigen Planungen wurde im Hinblick und im Vertrauen auf den Ausbau der Wasserstraßen insbesondere auch die Hafeninfrastruktur der Berliner Häfen angepasst.

Die Ausbauplanungen am jetzigen Terminalstandort Westhafen gehen von einer Kapazität in der Größenordnung von bis ca. 150.000 TEU/a aus, die hier bahn- und schiffsseitig bewältigt werden können. Zurzeit werden im Terminal Westhafen ca. 70.000 TEU/a umgeschlagen. In weitergehenden Planungen hält die BEHALA darüber hinaus Flächen für ein weiteres KV-Terminal vor, die nochmals eine Umschlagkapazität von bis zu ca. 300.000 TEU/a ermöglichen. Im Westhafen ist die BEHALA somit im Kanalnetz aus westlicher als auch aus nördlicher Richtung, auch für große Mengen im kombinierten Verkehr ein Partner, der in die Zukunft sieht. Der Ausbau der Containerterminalkapazitäten in Szczecin sowie der Ausbau der Wasserstraße in dieser Richtung bedeutet ein erhebliches Verlagerungspotenzial im kombinierten Verkehr.

Auch für den Massengutbereich gelten dieselben wirtschaftlichen Prämissen, die für den Containerverkehr gelten. Hier stehen allerdings nicht die Brückendurchfahrtshöhen im Vordergrund, sondern die Wassertiefen, die für eine möglichst optimale Abladung der Schiffe erforderlich sind. Im Verhältnis zum

Europaschiff bei max. Abladung kann ein Großmotorschiff bei max. Abladung die doppelte Gütermenge transportieren und dies bei annähernd gleichen Betriebskosten. Dieser Kostenvorteil wird die Wasserstraße auch im Massengutbereich weiter stärken.

Der Abschluss der Arbeiten am Projekt 17 ist eine Voraussetzung für eine langfristig leistungsfähig nutzbare Wasserstraße. Jetzt müssen die entsprechenden Entscheidungen getroffen werden, damit dieser zukunftsweisende Verkehrsweg Wasserstraße Mitte des nächsten Jahrzehnts auch für die Hauptstadtregion Berlin uneingeschränkt zur Verfügung steht und die großen Kapazitätsreserven genutzt werden können. ür die Ver- und Entsorgungsaufgaben der Stadt sowie für die zukunftsweisende stadtverträgliche Gestaltung des Wirtschaftsverkehrs ist der Ausbau der Wasserstraßen in der Klasse Va/Vb unverzichtbar.

Setzt die Politik bei der Ver- und Entsorgung des Großraumes der Stadt Berlin auf nachhaltige, umweltschonende und die Wirtschaftskraft der eigenen Infrastruktur stärkende Verkehre, zunehmend auch über das Binnenschiff, müssen die entsprechenden Anforderungen an die letzten Teilstücke des Projektes 17 auch in den entsprechenden politischen Entscheidungsprozessen Berücksichtigung finden.

Wir gehen davon aus, dass die Ausbaumaßnahmen des Bundes in Bezug auf den Verkehrsträger Wasserstraße, die auch durch den Masterplan Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwichklung untermauert werden, insofern von der Landes- und Bezirkspolitik weiterhin konstruktiv unterstützt werden. Nur bei Umsetzung der vorliegenden Planungen wird gewährleistet, dass die bisher in die Infrastrukturentwicklung geflossenen Steuermittel ihren volkswirtschaftlichen Wert auch ausdrücken können. Angesichts der Tatsache, dass das Gesamtvorhaben mit einem finanziellen Aufwand von rund 2,3 Mrd. Euro nunmehr bis vor die Tore Berlins vorangetrieben wurde, widerspräche es jeder Logik, die für den Ausbau der „Stadtstrecke“ notwendigen Mittel nicht entsprechend einzusetzen.

Wer vorrechnet, dass die Baumaßnahmen an der Spree mehr als 40 Millionen Euro kosten, dass mindestens genauso viel Geld für den anschließenden Ausbau der Havel und die Anhebung großer Brücken notwendig sind, bestätigt unsere Position, dass nur noch ein geringer Prozentsatz der Mittel zur Fertigstellung des Projektes fehlt.

Ihr Ansprechpartner für Rückfragen:

Anja Fuchs
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)
Ernst-Reuter-Haus, Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin

Tel.: 030 39802870 Fax: 030 340608553
Mobil: 0172 3091241
Mail: presse-boeb@binnenhafen.de
Net: www.binnenhafen.de

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Schiffsverkehr + Radverkehr: Paradox: Für den Grünzug müssen Bäume fallen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/732436.html

Streit um Spree-Ausbau
Die rot-rote Koalition und der Senat lehnen den Ausbau der Spree in Charlottenburg und Spandau ab. Sie fürchten einen massiven Eingriff in die grüne Fluss-Landschaft. Doch zugleich verlangt der Senat, dass auf weiten Teilen des Nordufers ein Rad- und Wanderweg angelegt wird - für den nach Informationen der Berliner Zeitung zusätzlich eine dreistellige Zahl von Bäumen abgeholzt werden müsste.
"Wenn man den Weg haben will, muss man Bäume fällen", sagte Manuela Damianakis von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Der geplante Grünzug sei sinnvoll, damit das Ufer endlich für die Bürger zugänglich wird. Das sei kein Widerspruch zu der kritischen Haltung des Senats: "Wir haben seit jeher darauf gedrungen, dass der Eingriff möglichst gering ausfällt."
In einem Antrag an das Abgeordnetenhaus verlangt die ...

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27 Februar 2008

GVZ + Schiffsverkehr: Hafen für 15 Millionen Euro im Sommer fertig, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/728917.html

WUSTERMARK. Derzeit wird im Hafen Wustermark (Havelland) die 390 Meter lange Kaianlage mit Sand verfüllt. Der Hafen im Güterverkehrszentrum (GVZ) wird mehr als 15 Millionen Euro kosten und soll im Sommer fertiggestellt sein. Dann können in dem Logistikzentrum Waren ...

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20 Februar 2008

Schiffsverkehr: Betonklötze sind im Herbst weg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0220/lokales/0075/index.html?
keywords=landwehrkanal&search_in=archive&author=&
ressort=&von=18.02.2008&bis=25.02.2008

Einigung am Landwehrkanal
20.02.2008
Lokales - Seite 19
Uwe Aulich

KREUZBERG. Die 40 Betonquader, die in einigen Abschnitten des Landwehrkanals das Abrutschen von Bäumen verhindern sollen, bleiben auch den Sommer über stehen. Erst nach dem Ende der Vegetationsperiode im Herbst sollen die betreffenden Uferabschnitte durch sogenannte Spundwände aus Stahl gesichert werden. Auf dieses Vorgehen haben sich Anwohner, Behörden, Naturschützer und Reedereien geeinigt. Sie suchen derzeit gemeinsam nach Lösungen, wie die Kanalwände ...

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09 Februar 2008

Schiffsverkehr: Kein Schiff wird kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/723530.html

Die neue Prognose für den Bund zeigt: Der Verkehr auf Berlins Wasserstraßen geht weiter zurück / Umweltschützer nennen Spree-Ausbau unsinnig
Peter Neumann

Berlin, die Metropole der Binnenschifffahrt: Das war einmal. Die Menge der Güter, die Berlin auf dem Wasserweg erreicht, wird weiter sinken. Das geht aus der jüngsten Verkehrsprognose für den Bund hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. "Für uns ist das Gutachten ein weiterer Beleg dafür, dass der vorgesehene Ausbau der Spree Unsinn ist", sagte Tilman Heuser, Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Nach den bisherigen Planungen sollen in Charlottenburg und Spandau rund 1 000 Bäume gefällt werden, um die Spree zu verbreitern. Zwar prüfen die Planer jetzt, ob es auch weniger Bäume sein könnten - aber die Gefahr eines Kahlschlags ist nicht gebannt.
Noch ist die Spree-Landschaft im Westen Berlins ein ...

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21 Januar 2008

Schiffverkehr: Hamburger Hafenbarkasse schippert bald in Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/718562.html

Demnächst gibt es eine neue Möglichkeit, die Berliner Wasserlandschaft zu erforschen. Am Mittwoch wird in Köpenick Ursel vom Stapel gelassen. Das 1810 gebaute Schiff tat lange Zeit Dienst als Barkasse im Hamburger Hafen. In der Werkstatt für Behinderte der Union für Soziale Einrichtungen USE wurde es ...

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18 Januar 2007

Schiffsverkehr: Mit dem Wassertaxi am Stau vorbei, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/18/berlin/877592.html

Verkehrsausschuss stimmt für bürokratische Erleichterung: Bald Erlaubnis für Ein-Mann-Betriebe
Von Gilbert Schomaker
Mit dem Boot zur Arbeit? Den Stau auf der Spree umfahren? Das könnte in Berlin schon bald möglich sein. Denn seit gestern ist der Einsatz von Wassertaxen wahrscheinlicher geworden. Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Schmitt nach einer Sitzung des Verkehrsausschusses mitteilte, beschloss das Gremium einen Antrag, der es Ein-Mann-Betrieben erlauben soll, per Schiff die Fahrgäste zu befördern. Bisher gibt es eine Vorschrift, nach der bei der Beförderung von Gästen aus Sicherheitsgründen mindestens eine Zwei-Mann-Besatzung vorhanden sein muss.

Ein-Mann-Besatzung
"Baldmöglichst sollen Wassertaxen mit einer Ein-Mann-Besatzung Fahrgäste transportieren dürfen", erklärte Schmitt, der auch als Berichterstatter im Verkehrsausschuss fungiert. "Fest steht jedoch, dass hierbei die Sicherheit der Passagiere nicht ...

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12 Mai 2006

Schiffsverkehr: Behala will den Westhafen ausbauen, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/05/12/bezirke/828577.html

Kapazität des Containerterminals soll sich verdoppeln - Umsatzsteigerung von zehn Prozent angestrebt
Von Sabine Flatau
Tiergarten Granitplatten, Turbinen, Postsendungen, Getreide, elektronische Bauelemente und T-Shirts: Im Westhafen treffen täglich Tausende Güter auf dem Wasserweg undauf Schienen ein. Von 4 bis 24 Uhr hebt der große ...

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08 Mai 2006

Schiffsverkehr: Stürzt bald alles ein?, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
berlin/121036.html

Die Promenade ist total unterhöhlt. Löcher sind 15 Meter breit und 2 Meter tief

Sey
Mitte - Eigentlich legen am Reichstagsufer nahe der Weidendammer Brücke Ausflugsdampfer an, um Touristen an Bord zu nehmen. Jetzt aber liegt ein Reparatur-Schiff am Kai. Das Ufer droht ...

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04 Mai 2006

Schiffsverkehr: Polnische Schute blockiert Elbe-Havel-Kanal , aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/05/04/882180.html

Schiff mit 358 Tonnen Sand auf dem Weg nach Berlin - Fortgang der Abrißarbeiten am Palast der Republik nicht gefährdet
von Dieter Salzmann

Wusterwitz - Eine mit Ballast für den Palast der Republik in Berlin beladene polnische Schute blockiert seit mehr als 24 Stunden den Schiffsverkehr auf dem Elbe-Havel-Kanal. Der 35 Meter lange Transporter, der 358 Tonnen Sand geladen hatte, war am Dienstag abend kurz vor 18 Uhr vor der Schleuse ...

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03 Mai 2006

Schiffsverkehr: Sommergeschäft der Wirte am Schiffbauerdamm gerettet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2006/0503/lokales/0049/
index.html?keywords=schiffbauerdamm;
utf8=1;mark=schiffbauerdamm

Marode Uferpromenade wird provisorisch gesichert
03.05.2006

Uwe Aulich

MITTE. Die Gastwirte am Schiffbauerdamm sind zufrieden. Sie können nun doch noch vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft ihre Terrassen herrichten und auf dem Gehweg an der Spree Tische und Stühle aufstellen. Das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) will bis Mitte Mai die unterspülte und einsturzgefährdete Ufermauer ...

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29 April 2006

Schiffsverkehr: Tanken am Wasser schwer gemacht, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/29/wassersport_freizeit/825798.html

Der Wassertourismus bekommt in Berlin eine immer größere Bedeutung - und doch nimmt die Zahl der Wassertankstellen ab. Klaus Borchardt, Eigentümer der Bootstankstelle in Tegelort, die seit 40 Jahren besteht, wollte eigentlich zum 1. April die Saison eröffnen. "Das war wohl ein Aprilscherz", ...

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27 April 2006

Schiffsverkehr: Leinen los!, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/27/was_noch/825345.html

Stadtrundfahrten mit dem Schiff
30.04.06
An diesem Sonntag startet die Berliner Geschichtswerkstatt in ihre 22. Saison der "Historischen Stadtrundfahrten mit dem Schiff". Die neue Anlegestelle ist prominent: mitten im ...

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22 April 2006

Schiffsverkehr: Potsdam: Für Seefahrer und Sehleute, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10692618/60709/

Die Weisse Flotte startet am Sonntag mit der Flottenparade in die Saison

SONJA HAASE

INNENSTADT In der Osterzeit steht bei der Weissen Flotte traditionell der Frühjahrsputz an, die Schiffe werden gestrichen und zurecht gemacht, um sich bei der Flottenparade nur von der besten Seite zu zeigen. So war es auch in diesem Jahr, und am Sonntag startet die Flotte ...

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21 April 2006

Schiffsverkehr: Schubschiff rammt Weidendammer Brücke im Bezirk Mitte, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/21/berlin/824248.html

Ein mit 480 Tonnen Kies beladenes polnisches Schubschiff hat am Mittwoch nachmittag die Weidendammer Brücke über der Spree im Bezirk Mitte gerammt. Dabei wurde das Ruderhaus des Schiffes vollständig zerstört, ...

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19 April 2006

Schiffsverkehr: "Moby Dick" wechselt den Ankerplatz, aus Berliner Morgenpost

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/19/bezirke/823809.html

Tegel
Das beliebte Fahrgastschiff "Moby Dick" wechselt in dieser Saison seinen Ankerplatz. Unter dem Motto "Moby's Zeitreise - von Preußen bis zur Gegenwart " macht der Dampfer täglich zweimal eine Rundfahrt von Kladow über die Pfaueninsel nach Potsdam.
Für das eigenwillige Schiff in Form eines Wals kommt ...

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08 April 2006

Schiffsverkehr: Berliner Morgenpost: Berlin vom Wasser aus entdecken

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/08/berlin/821958.html

Fahrten mit dem Ausflugsschiff über Seen und Kanäle bieten ungewöhnliche Perspektiven auf Bauwerke und Natur
Von Iris Marx
Die ersten Blumen sprießen aus dem Boden, die Sonne läßt sich immer häufiger blicken, da wird es Zeit, endlich die heimischen vier Wände zu verlassen und Frühlingsluft einzuatmen. Die läßt sich sehr gut auf einem der zahlreichen Ausflugsboote auf den Berliner Gewässern genießen. Nicht nur Entspannung ist dabei garantiert. Die Hauptstadt kann von hier aus auch mal von einer ganz anderen, vielen unbekannten Seite erlebt werden.
Wer hätte zum Beispiel gedacht, daß Berlin sogar mehr Brücken hat als Venedig? Interessant ist daher eine Brückenfahrt der Reederei Riedel. Die Tour führt rings um die Berliner Innenstadt. Von der Corneliusbrücke aus geht die vierstündige Fahrt am Waterlooufer entlang in Richtung Landwehrkanal. Entlang der Strecke liegen nicht nur schöne Brücken, sondern auch zahlreiche andere ...

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01 April 2006

Schiffsverkehr: Berliner Morgenpost: Oder-Havel-Kanal wieder frei

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/04/01/brandenburg/820461.html

Eberswalde - Nach dreimonatiger Sperrung wird der Oder-Havel-Kanal morgen wieder freigegeben. Er war wegen der Winterreparatur des Schiffshebewerks Niederfinow (Barnim) und danach wegen ...

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22 März 2006

Schiffsverkehr: Der Tagesspiegel: Aus dem Kahn – in den Kahn

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
22.03.2006/2424602.asp

Die Spree ist als Wasserstraße in der Hauptstadt des Bauens unentbehrlich

„Berlin ist aus dem Kahn gebaut.“ so hieß es vor über hundert Jahren. Der Spree kam im letzten Jahrhundert entscheidende Bedeutung für die Entwicklung Berlins zur Metropole zu. Per Schiff kam aus dem schlesischen Industrierevier alles, was für den Ausbau der Großstadt benötigt wurde: Sand, Steine, Holz, Kohle... 100 Jahre später findet dieser Satz seine Umkehrung: Seit vier Wochen wird in der historischen Mitte die Geschichte der Weltstadt neu geschrieben: „Berlin wird in den Kahn rückgebaut.“
29 000 Tonnen Stahl, 83 300 Tonnen Betonbruch, 300 Tonnen Glas sollen bis Ostern 2007 per Kahn aus der Stadt geschafft worden sein. Damit die im Grundwasser der Spree schwimmende 180 Meter lange und 120 Meter breite Betonwanne nicht nach oben gedrückt wird, wenn die gigantische Beton-Stahlkonstruktion des ...

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18 März 2006

Schiffsverkehr: Die Welt: Biergarten-Saison am Schiffbauerdamm zur WM gerettet

http://www.welt.de/data/2006/03/18/861768.html

Spundwand soll einsturzgefährdete Kaimauer provisorisch sichern - Endgültige Entscheidung bis Oktober

von Thomas Fülling

Berlin - Es geht also doch. Nach monatelangem Streit über Zuständigkeiten und Finanzen haben sich die Behörden von Bund und Senat über ihr weiteres Vorgehen an der einsturzgefährdeten Kaimauer am Schiffbauerdamm geeinigt. Wichtigstes Ergebnis: Die wegen ihrer vielen Schank-Vorgärten beliebte Uferpromenade zwischen Weidendammer Brücke und Stadtbahn-Viadukt soll zur Fußball-WM und der sich anschließenden Sommersaison nun doch zugänglich sein. Wie das Wasser- und Schiffahrtsamt Berlin (WSA) dieser Zeitung gestern bestätigte, ist geplant, die seit Anfang Februar wegen Einsturzgefahr gesperrte Kaimauer zunächst provisorisch zu sichern. Dazu soll in der Spree eine 230 Meter lange Spundwand vor die teilweise unterspülte Ufermauer gesetzt und anschließend mit Kies verfüllt werden. "Bis spätestens Mitte Mai wollen wir im Interesse der Berlin-Besucher und der Wirte am Schiffbauerdamm die Arbeiten beendet haben", verspricht WSA-Chef Hartmut Brockelmann.
Einzuhalten sei diese "ehrgeizige Terminsetzung" allerdings nur, wenn ...

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