25 Februar 2010

Straßenverkehr + Straßenbahn: Anwohner der Invalidenstraße drohen mit Klage Genehmigung für Ausbau liegt von Montag an aus Peter Neumann Anlieger bereiten sich auf eine Klage gegen den geplanten Ausbau der Invalidenstraße in Mitte vor. "Sie haben jetzt eine Klägergemeinschaft gebildet, die über die notwendige Finanzkraft verfügt", sagte Bruck M. Kimmerle, Sprecher der Bürgerinitiative Invalidenstraße (BII) und des Anwohner-Netzwerks Romantik-Kiez, gestern., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0225/berlin/
0082/index.html

Genehmigung für Ausbau liegt von Montag an aus
Peter Neumann

Anlieger bereiten sich auf eine Klage gegen den geplanten Ausbau der Invalidenstraße in Mitte vor. "Sie haben jetzt eine Klägergemeinschaft gebildet, die über die notwendige Finanzkraft verfügt", sagte Bruck M. Kimmerle, Sprecher der Bürgerinitiative Invalidenstraße (BII) und des Anwohner-Netzwerks Romantik-Kiez, gestern. Immobilienunternehmen, die in diesem Teil von Mitte bauen wollen, gehören der Klägergemeinschaft an. Der Rechtsanwalt Karsten Sommer betreut die Gruppe. Mit Klagen gegen Verkehrsprojekte hat der Berliner Jurist Erfahrung: Er hat unter anderem Gerichtsverfahren gegen die Verlängerung der Autobahn A 100 und den Bahnausbau am Stuttgarter Platz betreut. Auch der Bund für Umwelt und Naturschutz ...

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Straßenbahn: Planfeststellungsverfahren Straßenbahn Nordbahnhof – Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Mit Planfeststellungsbeschluss vom 15. Januar 2010 wurde der Um- und Neubau der Straßenbahn vom Nordbahnhof über Hauptbahnhof bis Alt-Moabit und der Umbau der Invalidenstraße mit vier Fahrstreifen für den motorisierten Individualverkehr zwischen Gartenstraße und Friedrich-List-Ufer genehmigt.
An dem rund 27 Monate dauernden Planfeststellungsverfahren haben sich ca. 450 Bürgerinnen und Bürger sowie Naturschutzvereine mit Einwendungen und 25 Träger öffentlicher Belange mit Stellungnahmen beteiligt, die zu zahlreichen Änderungen und Anpassungen der Planung führte.
Im Rahmen dieses Gesamtbauvorhabens ist die Ausbildung barrierefreier Haltestellen, die Anlage von getrennten Gehwegen und Radverkehrs­anlagen, die Pflanzung von Bäumen und das Anlegen von Grünanlagen beidseitig der Invalidenstraße sowie Aufwertungsmaßnahmen im Sellerpark in Berlin-Mitte und die Ausstattung aller Einmündungen, Kreuzungen und Fußgängerquerungen mit Lichtsignalanlagen vorgesehen. Um die Verkehrs- und Immissionsbelastung in der Invalidenstraße zwischen Caroline-Michaelis-Straße und Chausseestraße zu reduzieren, werden die Abbiegemöglichkeiten an der Kreuzung Invaliden­straße /­Chaussee­straße in bzw. aus der Chaussee­straße eingeschränkt.
Der Planfeststellungsbeschluss liegt mit einer Ausfertigung des festgestellten Planes vom 1. bis einschließlich 15. März 2010 von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (im Dienstgebäude: Am Köllnischen Park 3, 3. Etage, Raum 341, 10179 Berlin) zur Einsichtnahme aus. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, telefonisch (9025-1738 oder 9025-1552) einen Termin zur Einsichtnahme zu vereinbaren. Die entsprechende amtliche Bekanntmachung erfolgte am 19. Februar 2010 im Amtsblatt für Berlin und in drei Ber

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22 Februar 2010

Straßenverkehr + Straßenbahn: Pläne für Verbreiterung der Invalidenstraße liegen aus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0222/berlin/
0116/index.html

Die Genehmigung für den vierspurigen Ausbau der Invalidenstraße und den Bau einer Straßenbahn zum Hauptbahnhof ist da. Die Pläne für die neue Verkehrsverbindung in Mitte liegen vom 1. bis 15. März, montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr, in der Senatsverwaltung für ...

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19 Februar 2010

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Linker wünscht sich Tram Von Alexander Kempf und Dietrich Schröder Rund 100 Bürger kamen am Mittwoch Abend 19 Uhr in den Saal 3 des Audimax der Europa-Universität Viadrina, um über eine mögliche Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice zu diskutieren., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/316155

Rund 100 Bürger kamen am Mittwoch Abend 19 Uhr in den Saal 3 des Audimax der Europa-Universität Viadrina, um über eine mögliche Straßenbahn zwischen Frankfurt und Slubice zu diskutieren.
Die Initiative Pro Tram hat die Oberbürgermeisterkandidaten Katja Wolle, Stefan Ludwig und Martin Wilke zu der Podiumsdiskussion eingeladen. Katja Wolle weiß was sie will. "Klein anfangen, Bus fahren lassen, Insassen zählen und dann weitersehen", ist ihre Losung zum Thema. Sie meidet das Wort Straßenbahn und spricht stattdessen von öffentlichem Nahverkehr. Sie fühle sich dem Bürgervotum aus dem Jahr 2004 verpflichtet. Damals lehnte eine klare Mehrheit der Bürger eine gemeinsame Straßenbahn ab.
Sechs Jahre seien seitdem vergangen und die Beteiligung sei sehr niedrig gewesen, halten die Befürworter des Projekts dagegen. "Wenn ein Bus fährt, dann werden wir ...

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13 Februar 2010

Straßenbahn + Woltersdorf: Schneepflug aus dem Museum, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%25FCrstenwalde/id/315401

Woltersdorf (ib) Kein anderes Räumfahrzeug auf unseren Straßen schiebt so einen gewaltigen Schneepflug vor sich her wie die Woltersdorfer Straßenbahn. "Unsere Gleise müssen wir selber räumen, auch wenn sie in der Fahrbahn sind", sagte am Freitag Geschäftsführerin Monika Viktor. Die Basis für den Woltersdorfer Tram-Schneepflug lieferte einst die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS). "Von dort stammt das Drehgestell."
Das hatten die Schöneicher irgendwann nach Frankfurt abgegeben, wo es zum ...

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03 Februar 2010

Straßenbahn: Fahrgäste beschweren sich über volle Straßenbahnen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0203/berlin/
0082/index.html

Peter Neumann

Auf mehreren Straßenbahnlinien sind die Züge seit Langem überfüllt, kritisiert der Fahrgastverband IGEB. So müssen auf der Linie M 2 oft Fahrgäste zurückbleiben. Prekär sei auch die Lage auf den Linien M 1, M 4, M 6 und M 8. Selbst in den Winterferien hat sich das nicht geändert. Der Verband forderte die Berliner Verkehrsbetriebe ...

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Cottbus + Straßenbahn: Festgefahrener Streit um die Straßenbahn Stadtverordnete lehnten Bürgerbegehren »Pro Tram Cottbus« ab, obwohl sie nicht dagegen sind In Cottbus gibt es Überlegungen, Geld bei der Straßenbahn einzusparen – und zahlreiche Gegner solcher Pläne. , aus ND

http://www.neues-deutschland.de/artikel/
164300.festgefahrener-streit-um-die-strassenbahn.html

6,7 Millionen Euro Zuschuss zahlt die Stadt Cottbus jährlich für die Straßenbahn. Dabei quält sie sich im laufenden Jahr mit einem Haushaltsdefizit von 60 Millionen Euro. »Wir wollen nicht das Theater schließen«, nennt Linksfraktionschef André Kaun ein Beispiel. Doch die Politik müsse überall nachschauen, ob es Möglichkeiten für Einsparungen gebe – auch bei der Straßenbahn.
In Überlegungen, die Oberbürgermeister Frank Szymanski (SPD) vor den Cottbuser Stadtverordneten anstellte, drehte es sich auch um die Variante, ganz auf die Straßenbahn zu verzichten. Die Straßenbahn sei aber nie ernsthaft zur Disposition gestellt worden, beteuert Kaun. Es sei ein bloßes Gedankenspiel gewesen, dass der Oberbürgermeister lediglich wiedergegeben habe.
Doch das ging daneben. Dieter Schuster, Joachim Nächilla und andere schoben ein Bürgerbegehren »Pro Tram Cottbus« an. Mehrere Monate lang sammelten sie ...

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12 Januar 2010

Frankfurt/Oder: Knapp elf Millionen Fahrgäste Von Annette Herold Rund 10,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr in Frankfurt mit Stadtbus oder Straßenbahn gefahren. Die Fahrgastzahlen seien damit seit zehn Jahren trotz des Bevölkerungsrückgangs stabil, sagte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft SVF., aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/id/311277

Rund 10,8 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr in Frankfurt mit Stadtbus oder Straßenbahn gefahren. Die Fahrgastzahlen seien damit seit zehn Jahren trotz des Bevölkerungsrückgangs stabil, sagte Michael Ebermann, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft SVF. In diesem Jahr beteiligt sich die SVF nach seinen Worten an einem Projekt zur Entwicklung elektronischer Fahrscheine. Für eine grenzüberschreitende Nahverkehrsverbindung bedürfe es einer politischen Entscheidung.
Der Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft sieht den öffentlichen Nahverkehr in Frankfurt auf einem guten Wege. Trotz zurückgehender Einwohnerzahlen sei die Zahl der Fahrgäste in den vergangenen zehn Jahren stabil geblieben, sagte Michael Ebermann gestern. Zudem schneide die SVF in Sachen Kundenzufriedenheit überdurchschnittlich gut ab: Bei einer Befragung innerhalb des Verkehrsverbundes ...

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11 Januar 2010

allg.: Eiszapfen und verklemmte Weichen Sturmtief "Daisy" ist an der Hauptstadt vorbeigeflogen / Kaum Verkehrsbehinderungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0111/berlin/
0023/index.html

Wir können uns nicht beklagen", so fasste BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern zusammen, was Sturmtief "Daisy" auf Berlins Straßen und Schienen am Wochenende angerichtet hatte. Größere Behinderungen blieben aus. Der Verkehr rollte einigermaßen problemlos. Gerechnet hatten die Betreibergesellschaften der Verkehrsunternehmen mit Chaos. Daran gemessen gab es nur Kleinigkeiten. "Wir hatten eine ausgefallene Weiche an der M1", so Reetz. Gegen 22.45 Uhr blockierte am Sonnabend die Weiche den Schienenverkehr an der Spandauer Brücke für eine halbe Stunde. Ein Wartungsfahrzeug machte die Weiche flott. Auch an der M8 klemmte eine Verbindung. Diese konnte der Straßenbahnfahrer selbst wieder freirütteln. Busse hatten am gesamten Wochenende Verspätungen, weil die Kreuzungen glatt waren und die Wagen nur im Schritttempo vorankamen.
Taxis waren am Sonnabend kaum unterwegs. Viele Fahrer hatten wohl damit ...

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09 Januar 2010

Straßenverkehr + Straßenbahn + Bus: Infos über Baustellen aus dem Container Straßensanierung in Pankow dauert bis 2012, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0109/berlin/
0113/index.html

Es sind zwar nur 450 Meter Strecke, doch schon jetzt gilt der Umbau der Berliner Straße in Pankow als "die komplizierteste Baumaßnahme im Bezirk", sagt Pankows Stadtrat Jens-Holger Kirchner (Grüne). Bis zum Jahr 2012 wird der Abschnitt zwischen Granitzstraße und Breite Straße komplett saniert: Straßenbahngleise, Haltestellen, Leitungen für Wasser und Gas werden erneuert. 11 Millionen Euro kostet der Umbau, bis Ende 2011 müssen Anwohner und BVG-Fahrgäste am wichtigen Verkehrsknotenpunkt mit enormen Einschränkungen rechnen. U- und S-Bahn halten dort, auch Straßenbahnen und Busse. Die Zustände seien "fast nicht zumutbar", sagt Kirchner.
Also sollen die Pankower wenigstens umfangreich über das komplexe Bauprogramm informiert werden. Seit Freitag steht dafür ein zwölf Meter langer Überseecontainer auf dem Garbaty-Platz an der Berliner Straße, Ecke Florastraße. Draußen hängen ...

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Straßenbahn: Defekte Ampel: Straßenbahn entgleist Fahrgäste unverletzt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0109/berlin/
0149/index.html

An der Kreuzung Mollstraße/Ecke Otto-Braun-Straße in Mitte ist am Freitagmorgen eine Straßenbahn der Linie M8 in Richtung Schwartzkopffstraße aus den Schienen gesprungen. Fahrgäste wurden nicht verletzt. Für anderthalb Stunden war der Bahnverkehr auf der Strecke behindert. Ein Kran hob die Bahn am Vormittag wieder auf die Schienen. Die BVG richtete Ersatzverkehr mit Bussen ein und leitete den Bahnverkehr um. Nach der Auswertung der sogenannten Black Box in der Bahn ist offenbar ein Defekt an der ...

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06 Januar 2010

Bus + Straßenbahn + BVG: Schneeberäumung von Haltestellen

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/
Pressemitteilungen/article/669053.html

In Zusammenhang mit wiederholten Anfragen zur Schneeberäumung von Haltestellenbereichen weisen wir auf die gesetzlichen Grundlagen bei der winterlichen Bearbeitung von Gehwegen hin:

* Haltestellenbereiche, die sich zwischen der Bordsteinkante und einem Radweg befinden, sind winterlich von der BSR zu bearbeiten ( StrReinG - § 4, Abs. 4 - Satz 3 "Flächen ohne Anlieger"). Bei diesen Flächen erfolgt in der Regel eine Auftragsvergabe an private Schneebeseitigungsfirmen durch die BSR.

* Haltestellenbereiche, die sich zwischen der Bordsteinkante und der Haus-/Grundstücksgrenze befindet, (ohne Trennung durch einen Radweg) sind winterlich von dem jeweiligen Anlieger zu bearbeiten (StrReinG - § 4, Abs. 4 - Satz 1 "Anliegerpflichten in A und B Straßen laut Straßenreinigungsverzeichnis".



Sollten hier die Anlieger ihren Verpflichtungen nicht nachkommen und die entstandene Glätte im Haltestellenbereich eine Gefahr darstellen, ist die Ordnungsbehörde (Polizei) verpflichtet, die Anlieger unverzüglich zur Bearbeitung aufzufordern.

Kommen diese der Aufforderung nicht nach oder ist ein Anlieger/Verpflichteter nicht erreichbar, ergeht im Rahmen einer "Ersatzvornahme" ein Auftrag an die BSR zur Bearbeitung der Fläche (Mit Nennung der Anzeigen-Nr. , Adresse, genaue Örtlichkeit, Uhrzeit, Name des Polizeibeamten).

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31 Dezember 2009

Straßenbahn: Fördermittel für neue Straßenbahngleise in Woltersdorf bewilligt

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturstaatssekretär Jörg Vogelsänger überbrachte am 30.12.09 in Woltersdorf Fördermittelbescheide über rund 488.000 Euro für den Ausbau der Straßenbahngleise in Woltersdorf. Damit können die Gleisanlagen in der Berliner Straße und der Rüdersdorfer Straße erneuert werden.
Infrastrukturstaatssekretär Jörg Vogelsänger: „Seit 1991 wurden aus unserem Haus fast 3,5 Millionen Euro Fördermittel für die Woltersdorfer Straßenbahn bewilligt. Wir unterstützen die Kommunen auch in Zukunft bei Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr. Moderne Straßenbahnnetze erhöhen die Attraktivität des ÖPNV. Daher profitieren besonders viele Fahrgäste von der Sanierung."
Für den Ausbau der Gleisanlage Berliner Straße vom Berliner Platz bis zur Weiche Ernst-Thälmann-Straße werden rund 302.000 Euro bewilligt. Davon stehen für die Planung rund 33.000 Euro und für den Bau rund 269.000 Euro zur Verfügung.
Für den Ausbau der Gleisanlage Rüdersdorfer Straße und die Haltestelle Blumenstraße werden rund 186.260 Euro bewilligt. Davon stehen für die Planung rund 26.000 Euro und für den Bau rund 160.300 Euro zur Verfügung.
Mit dem Ausbau der Gleisanlagen soll eine Streckenoptimierung erreicht werden. Fahrkomfort und Reisezeit werden sich verbessern. Außerdem trägt die Verwendung von elastischem Material unter den Gleisen zu einer deutlichen Reduzierung von Erschütterungen und Lärmbelastung bei (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 31.12.09).

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24 Dezember 2009

BVG + Straßenbahn: Voll im Trend Die BVG freut sich über mehr Fahrgäste - vor allem bei der Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1224/berlin/
0058/index.html

Während viele Fahrgäste der S-Bahn den Rücken gekehrt haben, erleben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) einen Boom. Inzwischen hat das Landesunternehmen seine ohnehin schon optimistische Vorhersage für dieses Jahr erneut nach oben korrigiert. "Nach neuesten Berechnungen gehen wir davon aus, dass sich die Zahl der Fahrten mit der BVG auf 917,5 Millionen summieren wird", sagte der BVG-Marketingdirektor Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Ursprünglich hatte das Unternehmen für dieses Jahr mit 901,6 Millionen Fahrgastfahrten gerechnet. Besonders erfreulich sei die Entwicklung auf einigen Linien der Straßenbahn, berichtete Kramer. "Dieses Verkehrsmittel liegt offenbar voll im Trend."
Ein Beispiel sei die Linie M 2, die zwischen Heinersdorf und dem Alexanderplatz durch Prenzlauer Berg verläuft - also durch ein Gebiet, in dem der Großteil der Fahrgäste kein Auto hat. Unterwegs rollen die sonnengelb lackierten Bahnen auf ...

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21 Dezember 2009

BVG: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
662372.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien vom 22.12.2009 bis 02.01.2010

Bei der BVG entfallen alle Schülerfahrten bei Bus und Bahn. Die Linie 380 verkehrt an diesen Tagen nicht. Auf den U-Bahnlinien U2, U4, U5, U7, U8 und U9 werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert.

Im Berufsverkehr fährt die MetroTram M4 alle 4 Minuten (somit alle 8 Minuten von Falkenberg beziehungsweise Zingster Straße). Die Verstärkerfahrten auf der M6 werden nur nachmittags zwischen Betriebshof beziehungsweise S-Bahnhof Marzahn und Landsberger Allee / Petersburger Straße eingesetzt (alle 20 Minuten). Die Straßenbahnlinie 18 verkehrt im Früh-Berufsverkehr alle 20 Minuten.



Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12.2009 fährt die U-Bahn durchgehenden Nachtverkehr (außer U4 und U55). Tagsüber gilt auf allen U-Bahnlinien der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Danach fahren alle U-Bahnlinien im 10-Minuten-Takt und anschließendem Nachtverkehr (außer U4 und U55 - Betriebsende wie Sonnabend).

Auch auf den Bus- und Straßenbahnlinien gelten die Samstagsfahrpläne.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den Sonntagsfahrplänen. In beiden Nächten fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55 – Betriebsende wie Sonntag).

Silvester

Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7 und U8 die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10 Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrsmorgen 8 Uhr im 15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Allerdings werden die U2 (zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und U9 ab 19:30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis 23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Markt, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße unterwegs. Auf den Linien M1, M2, M8, M17 und 16 kommen teilweise nicht barrierefreie Fahrzeuge zum Einsatz.

Die M1 verkehrt zwischen Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Ebenfalls alle 20 Minuten ist die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im 15- Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße, das ergibt alle 7,5 Minuten eine Tram.

Auch stark frequentierte MetroBus-Linien und Nachtlinien fahren in der Silvesternacht öfter, auf einigen Strecken alle 10 bis 20 Minuten. So der M19 (U Kurfürstendamm – U Mehringdamm), M21, M29 (Rathenauplatz – U Hermannplatz), M32 (S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan beziehungsweise Döberitzer Weg), M37 (Hahneberg – Waldkrankenhaus), M45, M46 (Zoo – U Alt Tempelhof), M48 (S+U Potsdamer Platz – S+U Rathaus Steglitz), M49, M76 (U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade) und M82 (Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche).

Alle 15 Minuten sind unterwegs: N2 zwischen Zoo und Hackeschem Markt, N10 zwischen Zoo und Zehlendorf, Eiche, N22 zwischen Alt-Tegel und Alt-Heiligensee, der N34 und N40 auf der gesamten Strecke. Außerdem N50 zwischen S+U Pankow und Hugenottenplatz, N69 zwischen S-Bahnhof Köpenick und Odernheimer Straße sowie N90 zwischen S Mahlsdorf (Kreisverkehr) und S Köpenick und der N95 auf ganzer Linie.

In der Silvesternacht fahren diese Linien ohne Betriebspause: X83 zwischen Dahlem-Dorf und Lichtenrade, Nahariyastraße im 30-Minuten-Takt, Linie 107 zwischen Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße und Schildow, alle 30 Minuten.

Weil in der Silvesternacht mehr Fahrgäste unterwegs sind, als in "normalen" Nächten, werden auf allen Linien mit Haustürservice Busse statt Taxen eingesetzt, der Haustürservice entfällt. Auf den Linien N60, N64, N91 fahren Kleinbusse mit Haustürservice, wenn es das Fahrgastaufkommen zulässt.

Wichtig für die Silvesternacht: Die sonst üblichen Anschlüsse zwischen Bus und Bahn werden in dieser Nacht nicht funktionieren, zwischen U-Bahn und Bus entfallen sie ganz.

Wegen des Andrangs bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 in der Silvesternacht stark behindert werden.

Neujahr

Auf allen U-Bahn, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonntagsfahrplan gefahren.

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17 Dezember 2009

Straßenbahn: Buchvorstellung: FLEXITY Berlin – Die neue Straßenbahn für alle

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/
Pressemitteilungen/article/660604.html

Wie Berlins neue Straßenbahn FLEXITY Berlin entstanden ist, zeigt das Buch "FLEXITY BERLIN – Die neue Straßen-bahn für alle". Es ist die erste lückenlose Dokumentation über die Entstehung eines neuen Straßenbahntyps, vom ersten Entwurf im Konstruktionsbüro bis zur Inbetriebnahme der ersten Vorserie im September 2008.

Doch nicht nur das Hand-in-Hand arbeiten zwischen Hersteller (Bombardier Transportation) und Betreiber (BVG) wird hier nahezu detailgetreu erzählt, auch ein historischer Abriss der Straßenbahngeschichte in Berlin fehlt nicht. Der Bildband (184 Seiten) ist sehr anspruchsvoll gestaltet und enthält ein Bildessay von Robert Lebeck, Texte von Klaus Kurpjuweit und eine Bildergeschichte von Harf Zimmermann, u.a. über die Entstehung der neuen Berliner Straßenbahn.und mit Panoramen diverser Stadtansichten. Dieser Bildband unterscheidet sich maßgebend von den herkömmlichen Fachtexten zur Straßenbahn. Der Bildband wurde durch die Edition Braus hergestellt. Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstandes der BVG, sagt dazu: "Die vereinten Ansprüche vom Hersteller Bombardier Transportation und der BVG, dem Betreiber der Fahrzeuge, an unsere Kunden, insbesondere von Menschen mit Behinderung, sind hier dokumentiert. Nicht zuletzt trägt die Straßenbahn mit ihren Fahrzeugen und Anlagen auch zum Stadtbild bei. Auch hierfür zeugen die zahlreichen Bilder der Straßenbahn FLEXITY Berlin in den Straßen von Berlin. Mein Dank gilt den Mitwirkenden für dieses gelungene Buch."

Noch vor Weihnachten, ab 17. Dezember 2009, ist dieses Buch für 29,90 Euro im BVG-Kundenzentrum in der Holzmarktstraße 15, in den BVG-Verkaufsstellen oder online im BVG-Shop www.BVG.de/Souvenirs erhältlich.


Design-Preis für die FLEXITY Berlin
Es gibt aber nicht nur ein Buch zur FLEXITY Berlin, sondern auch einen Preis konnte die neue Straßenbahn schon erringen:
Die FLEXITY Berlin hat die internationale Design-Auszeichnung „iF Product Design Award 2010“ gewonnen. Die Niederflurbahn überzeugte die Jury und sicherte sich eine der Auszeichnungen in der Kategorie "Transportation".
Dr. Klaus Baur, Vorsitzender der Geschäftsführung Bombardier Transportation Germany, meint dazu: "Der Bildband dokumentiert die Entstehungsgeschichte der FLEXITY Berlin Straßenbahn, welche in enger Zusammenarbeit zwischen der BVG und Bombardier gemeinsam entwickelt wurde. Der IF Design Award krönt diese harmonische Partnerschaft. Wir sind sehr stolz."

Die Bewertungskriterien für die Vergabe der Auszeichnung sind:

* Gestaltungsqualität
* Innovationsgrad
* Funktionalität
* Ergonomie
* Sicherheit
* Umweltverträglichkeit
* Verarbeitung
* Materialauswahl
* Gebrauchsvisualisierung
* Markenwert + Branding
* Universal Design


Das Design der FLEXITY Berlin wurde von dem Berliner Büro IFS Design zusammen mit dem Hersteller Bombardier Transportation und der BVG in einem interdisziplinären Prozess speziell für die Anforderungen der Stadt entwickelt.
Dabei wurden alle Fahrzeugbereiche von Exterieur über Interieur bis hin zur Konzeption des Arbeitsplatzes von den Designern in mehrjähriger Entwicklungsarbeit betreut.


Weitere Verbesserungen für Fahrgäste bei der FLEXITY Berlin

Aus den vielen Vorschlägen unserer Fahrgäste werden weitere Verbesserungen bei den neuen FLEXITY Fahrzeugen umgesetzt und bereits im Fahrzeug mit der Nummer 4001 (kurzes Zweirichtungsfahrzeug) ab Januar 2010 im Einsatz erprobt. Als Neuerungen werden eingeführt:

* Zur Verbesserung der Festhaltemöglichkeiten sind die am Gang befindlichen Sitze mit deutlich sichtbaren großen gelben Griffen ausgerüstet worden. Die Doppelsitze sind in ihrer Stabilität verbessert worden.
* Die Fahrgastinformation wurde durch große Darstellungen des Liniennetzes auf Klarsichtfolien, die in die Multifunktionsbereiche an die Fenster geklebt wurden, ergänzt.
* Die Polster für die Rückenlehne der Rollstuhlfahrer sind nun asymmetrisch angebracht. Damit folgen wir dem Wunsch vieler Rollstuhlfahrer zur Vergrößerung der Durchfahrt mit dem Rollstuhl.
* Alle wichtigen Bedienelemente wie Notbremse, Türnotöffnung oder die Fahrgastsprechstelle haben zusätzliche Beschriftungen in Braille-Schrift für unsere blinden und sehschwachen Fahrgäste erhalten.
* Der Zugziel- und Liniennummeranzeiger ist verbessert worden (bisher nur an der Fahrzeugfront des Wagens 4001) und leuchtet jetzt noch kräftiger. Getestet wird nun die Lesbarkeit bei Tag und Nacht und verschiedenen Wetterbedingungen.
* Die Rollstuhlstellplätze sind nunmehr auch mit Hilfe eines Rollstuhlsignets auf dem Fußboden markiert.
* Der zweite Multifunktionsbereich im hinteren Wagenteil wird umgebaut, so dass Fahrgäste im Rollstuhl sich besser an die Rückenpolster anlehnen und auf die umklappbare Halterungen verzichten können.
* Die Fahrwerksabdeckungen (außen) sind neu konstruiert worden, so dass der Spalt zwischen Wagenkasten und beweglicher Fahrwerksabdeckung wesentlich kleiner ist und damit auch Schallemissionen weiter reduziert werden.


In den Einrichtungsfahrzeugen wird die Position eines Rollstuhlstellplatzes auf Wunsch der Rollstuhlfahrer verändert werden. Diese Änderung ist leider voraussichtlich erst in den Serienfahrzeugen möglich.

Fotos der Umbauten können unter www.BVG.de/flexity herunter geladen werden.

Meldung vom 17.12.2009

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Straßenbahn + Straßenverkehr: Unterspülung: Laster mit Dönerfleisch festgefahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1217/berlin/
0147/index.html

Die Berliner Straße in Pankow ist gestern Morgen wegen einer Unterspülung für mehr als vier Stunden gesperrt worden. Wegen der abgesenkten Fahrbahn blieb ein Laster, der knapp eine Tonne Dönerfleisch geladen hatte, stecken. Der Lkw wurde geborgen. Die BVG setzte bis 9 Uhr Ersatzbusse ein, weil der Straßenbahnverkehr ...

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11 Dezember 2009

BVG: Großer Fahrplanwechsel bei der BVG am 13. Dezember 2009

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
657562.html

Wenn im Dezember die europäischen Verkehrsunternehmen ihre Fahrpläne aktualisieren, werden auch die Pläne der BVG auf den neuesten Stand gebracht. Am kommenden Sonntag, den 13. Dezember 2009, heißt es "großer Fahrplanwechsel". Im neuen Jahresfahrplan 2009/2010 bedeutet dies vor allem: veränderte Endhaltestellen, Taktverdichtungen bei der U-Bahn und einen neuen Namen für eine U-Bahnstation.

Auf den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U6, U7 und U8 endet der 5-Minuten-Takt montags bis freitags künftig gegen circa 20:30 Uhr statt wie bisher gegen 20:00 Uhr. Samstags wird auf diesen Linien und zusätzlich auch auf der U9 von circa 10:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr im 5-Minuten-Takt gefahren.

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße (U6) wird in "Naturkun-demuseum" umbenannt und zu einem Themenbahnhof umgestaltet werden.

Die M10 fährt zukünftig nun auch am Freitag und Samstag bis etwa 22:00 Uhr auf dem Abschnitt S- und U-Bahnhof Warschauer Straße bis U-Bahnhof Eberswalder Straße im 5-Minuten-Takt, statt wie bisher im 10-Minuten-Takt,.

Einige Veränderungen beim Omnibus gibt es im Bereich des Alexanderplatzes: die Buslinie 248 wird ab Mühlendamm über die Grunerstraße, Alexanderstraße, Holzmarktstraße, Stralauer Platz, Straße der Pariser Kommune zum Ostbahnhof verlängert. Außerdem gibt es eine Änderung der Linienführung in Kreuzberg: Der 248er verkehrt hier auf ganzer Länge durch die Zossener Straße; der U-Bahnhof Mehringdamm wird dann nicht mehr bedient.


Die Flughafenverbindung von und nach Tegel mit dem TXL beginnt und endet ab 13. Dezember am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz/Memhardstraße. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee kann mit der Straßenbahn M2, die genau gegenüber ihre Haltestelle hat, gut erreicht werden. Die Linien M48 und 100 tauschen am Alex ihre Endhaltestellen; Berlins beliebteste "Sightseeing-Linie" 100 endet und beginnt nun an der Memhardstraße, Richtung Zoo kann man also auch hier schon zusteigen. Dafür wendet der M48, wie früher der 100er, in der Dircksenstraße; zugestiegen kann demzufolge erst in Höhe der Berliner Markthalle, an der Karl-Liebknecht-Straße hinter Dircksenstraße.
Neu eingerichtet wird ab 13. Dezember die Buslinie 363 zwischen dem S-Bahnhof Grünau und dem Krankenhaus Hedwigshöhe, die alle 30 Minuten fährt.

Für den 28. März 2010 sind die nächsten Veränderungen im Bus-Netz zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof geplant. Und weil sich dann ziemlich umfangreiche Veränderungen ergeben, hat sich die BVG entschieden die meisten Informationsprodukte wie "Berlin Atlas und mehr 2010", "Berlin Liniennetz 2010", oder das VBB-Fahrplanbuch "Berlin und Brandenburg 2010", nicht wie üblich zum großen Fahrplanwechsel heraus zu geben, sondern erst im März aktualisiert auf den Markt zu bringen. Zum jetzigen Fahrplanwechsel erscheinen aber die Netze von S- und U-Bahn, Straßenbahn, das 24-Stunden-/Nachtnetz als Faltblätter und außerdem die Übersicht "Berlin barrierefrei".

Die Fahrplanaushänge von Bus und Straßenbahn werden außerdem ab dem Fahrplanwechsel sukzessive mit einem QR-Code versehen. Die BVG wird damit als erster ÖPNV-Dienstleister dieser Größenordnung in Deutschland QR-Codes für die Fahrgastinformation einsetzen. Diese kleinen zweidimensionalen Codes führen auf die mobile Fahrgast-Information der BVG - ein extra für Handys entwickeltes Serviceangebot der BVG (http://mobil.bvg.de). Damit können die Kunden durch das Scannen der "QR-Codes" (auch "mobile Tags genannt), direkt auf spezifische die Haltestelle betreffende Informationen zugreifen. So können Kunden auf dem direkten Wege Soll- und Ist-Fahrzeiten, Stadtplanauszüge, ÖPNV-Navigation und Störmeldungen sowie andere wichtige topaktuelle Informationen mit ihrem Handy abrufen. Je nach Mobilfunkvertrag können hierbei Kosten entstehen. Mehr Informationen hierzu unter www.BVG.de/QR .

Alle Angaben rund um den Fahrplanwechsel inklusive der neuen Fahrplantabellen) können auch im Internet unter www.BVG.de und in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins BVG plus nachgelesen werden.

* Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009

Meldung vom 11.12.2009

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04 Dezember 2009

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Ausblick auf Baumaßnahmen im Jahr 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/649337.html

Wir werden auch im Jahr 2010 das umfangreiche Sanierungsprogramm im U-Bahn- und Straßenbahnbereich weiterführen, damit Ihnen auch künftig unsere Verkehrsmittel zuverlässig zur Verfügung stehen und weiterhin zügige und sichere Betriebsabläufe gewährleistet sind. Dafür stehen in den kommenden 12 Monaten rund 153 Millionen Euro zur Verfügung.

Schwerpunktmaßnahmen werden sein:

Die 2. Phase der U2-Viaduktsanierung für den nördlichen Abschnitt bei gleichzeitiger Streckenerneuerung für die Straßenbahn innerhalb der notwendigen Sperrzeit im Bereich Pankow, Berliner Straße, am U-Bahnhof Vinetastraße, in der Stahlheimer Straße / Pappelallee und am Knoten Schönhauser Allee / Wisbyer Straße.

Die Fortsetzung der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofes Gleisdreieck und der angrenzenden Streckenabschnitte für die U-Bahnlinien U1 und U2.

Die Sanierung des westlichen Streckenabschnittes der U2 zwischen Olympiastadion und Ruhleben inklusive der Grundinstandsetzung der betroffenen Brücken und des U-Bahnhofes Ruhleben.

Daneben stehen 15 zusätzliche Grundinstandsetzungen von U-Bahnhöfen, 14 weitere Gleisbaustellen bei der U-Bahn und Straßenbahn und 18 Maßnahmen zur Tunnelsanierung im Innen- und Außenbereich im Bauplan der Infrastrukturabteilung.

Außerdem werden sich im Jahr 2010 insgesamt 26 Aufzüge im U-Bahnnetz im Bau befinden, für 17 davon ist die Inbetriebnahme im kommenden Jahr geplant. Damit realisiert die BVG die bisher höchste Zahl von Aufzugsvorhaben innerhalb eines Jahres. 5 Aufzüge werden dabei aus zusätzlichen Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finanziert.

Weitere umgeschichtete Mittel aus dem Haushalt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden für ein umfangreiches Programm zum barrierefreien Umbau von Bus- und Straßenbahnhaltestellen eingesetzt.

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U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Sand statt Currywurst Die BVG investiert im kommenden Jahr 153 Millionen Euro ins U- und Straßenbahnnetz. Das betrifft auch Fans von Konnopke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1204/berlin/
0023/index.html

Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Sanierung der Hochbahn auf der Schönhauser Allee fortsetzen, müssen sich Currywurst-Fans im kommenden Jahr vorübergehend eine Alternative suchen. "Das ist unabwendbar", sagte Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankower Stadtrat für öffentliche Ordnung, gestern. Voraussichtlich im Juli werde Konnopke's Imbiss geschlossen bleiben. Sandstrahlarbeiten am U 2-Viadukt seien der Anlass. Nicht nur, dass Wurst mit Sand nicht gut schmecke: Die Arbeiten seien auch laut und es werde gefährliche Chemie benutzt. Allerdings seien bei Konnopke's ohnehin Betriebsferien geplant - und es sei nun mal nötig, Verkehrsanlagen gut in Schuss zu halten, so Kirchner. 2010 gibt die BVG für die Sanierung von U- und Straßenbahnanlagen 153 Millionen Euro aus, kündigte ihr Chef Andreas Sturmowski an.
Mit 23 Millionen Euro ist die Fortsetzung der Bauarbeiten am Viadukt der ...

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25 November 2009

Straßenbahn + Rüdersdorf + Schöneiche: Cottbus-Import für die SRS, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/305550

Rüdersdorf (ib) Die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) hat am Dienstag ihren ersten Niederflur-Zug präsentiert: ein dreigliedriges Gefährt mit tiefergelegtem Mittelteil - Baujahr 1990. Bisher rollte die Tram durch Cottbus. Von dort sollen im kommenden Jahr weitere zwei Züge hinzukommen. Bei der Jungfernfahrt von Schöneiche nach Rüdersdorf und zurück hatte der bisherige Bundestagsabgeordnete und Erkneraner Stadtverordnetenvorsteher Jörg Vogelsänger (SPD) seinen ersten offiziellen Auftritt als Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft in seiner Heimat.
Vogelsänger meinte mit Blick auf die SRS-Trasse: "Im Flächenland Brandenburg sind Menschen auf Mobilität angewiesen", darum seien bereits neun Millionen Euro Fördermittel aus der Landeskasse an die SRS und die Woltersdorfer Straßenbahn geflossen. Weitere 2,3 Millionen seien es bis ...

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17 November 2009

Bus: Die BVG lässt's rollen Künftig fahren nur noch behindertenfreundliche Busse. Auch Eltern und Ältere profitieren davon, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1117/berlin/
0029/index.html

Die Bus- und Autofahrer trauten ihren Augen nicht. Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen blockierte eine Fahrbahn des Kurfürstendamms, um für behindertengerechte Busse zu demonstrieren. "Das hat uns einigen Mut gekostet", erinnert sich Corinna Lichtenberg aus Buckow, die bei der Spontandemo dabei war. Viele Fahrer bremsten erst im letzten Augenblick. Aber die "Rollis" wichen lange nicht von der Straße. Ihre Wut war groß, denn damals, vor 22 Jahren, hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keinen einzigen Bus, der ihren Ansprüchen genügte. Jetzt haben sich die Bemühungen der Behinderten, das zu ändern, endlich gelohnt. Vom 13. Dezember an werden bei der BVG nur noch barrierefreie Busse unterwegs sein - mit einer Ausnahme. Das hat BVG-Busdirektor Johannes Müller gestern bekräftigt.
"Das ist für uns ein Freudentag", sagte Corinna Lichtenberg, die dem "Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte" angehört. Nach ihren ...

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10 November 2009

S-Bahn + Straßenbahn: S-Bahn-Millionen für mehr Service und Sicherheit, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1204524/
S-Bahn-Millionen-fuer-mehr-Service-und-Sicherheit.html

Die seit mehr als vier Monaten andauernde Krise bei der S-Bahn weckt nun Begehrlichkeiten. Weil der Senat seine Zahlungen an das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn in diesem Jahr wegen nicht erbrachter Leistungen erheblich kürzt, steht in den kommenden Jahren ein hoher zweistelliger Millionenbetrag für zusätzliche Investitionen im Nahverkehr zur Verfügung. Nach Schätzungen des Fahrgastverbandes Igeb wird das Land 40 bis 50 Millionen Euro weniger an die S-Bahn überweisen.
Seit Ende Juni fährt jene nur stark eingeschränkt, weil ein Großteil der Züge wegen Problemen an den Rädern und Wartungsmängeln bei den Bremsen in den Werkstätten steht. Geplant war für 2009 ein Landeszuschuss von 232 Millionen Euro. Allein die bisherigen Kürzungen belaufen sich auf 28 Millionen Euro, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt. Die Endabrechnung steht im April ...

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22 Oktober 2009

Straßenbahn: Noch ein Achsbruch bei einer TramDie BVG war schlecht informiert: Nach dem Bruch einer Achse bei einer Straßenbahn am Montag hatte das Unternehmen sofort mitgeteilt, einen solchen Vorfall habe es bisher bei diesen Fahrzeugtypen in Deutschland nicht gegeben. Dass es wenige Kilometer entfernt in Potsdam im vergangenen November ebenfalls einen Achsenbruch an einer baugleichen Straßenbahn gab, hatten die Berliner nicht mitbekommen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-Potsdam;art270,2929602

Obwohl auch das Potsdamer Fahrzeug ursprünglich in Berlin gefahren war, müsse das Sicherheitskonzept nicht verändert werden – selbst wenn der Achsenbruch nicht einmalig war, sagte BVG-Sprecher Klaus Wazlak.
Der Bruch der Achse im November sei in den gemeinsamen Betriebsleiterrunden der Verkehrsbetriebe mitgeteilt worden, sagte der Chef der Verkehrsbetriebe in Potsdam (ViP), Martin Weis. Ursache des Bruchs sei eine zu fest angezogene Lagerschale gewesen. Auch der Bruch der Achse am Montag bei der BVG ist nach Angaben des Unternehmens durch einen Schaden am Lager verursacht worden. Wodurch der entstanden war, ist noch nicht geklärt.
Die BVG will jetzt die Achsen und Lager häufiger als bisher überprüfen. Auch vorher seien die üblichen Wartungsintervalle eingehalten worden, heißt es bei der BVG. Mit den zusätzlichen Kontrollen reagiere man „angemessen und besonnen auf die ...

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21 Oktober 2009

Straßenbahn: Lagerschaden sorgte für Achsbruch bei BVG-Tram

http://www.lok-report.de/

Der Verlust eines Rades bei einer Straßenbahn des Herstellers Tatra am Nachmittag des gestrigen Montag ist nach ersten Untersuchungen auf einen Schaden an einem Lager der entsprechenden Achse zurückzuführen. Das defekte Lager hat dann in der Folge dazu geführt, dass die Achse gebrochen ist und sich mit dem Rad vom Fahrzeug gelöst hat. Der Vorfall hatte sich bei der Einfahrt der M4 in die Aufstellanlage Große Präsidentenstraße ereignet. Fahrgäste waren nicht betroffen.
„Wir können jetzt, nach eingehenden Untersuchungen, mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um einen Einzelfall, und nicht um eine bauartbedingte Schadensserie handelt“, sagte dazu der Vorstandsvorsitzende der BVG, Andreas Sturmowski. „Wir werden aber umgehend alle anderen Tatra-Fahrzeuge untersuchen. Immerhin sind mehr als 1000 Fahrzeuge des Typs Tatra KT4D für Deutschland gebaut worden und ähnliche Vorfälle sind uns bislang nicht bekannt.“
Bereits am frühen Abend war das Unfallfahrzeug in die BVG-Werkstatt zur Untersuchung gebracht worden. Ebenfalls noch in der Nacht wurden die Achsen sämtlicher 237 Tatra-Bahnen der BVG einer sofortigen Sichtprüfung unterzogen. Dabei gab es keine Anzeichen für weitere mögliche Schäden.
Das Fahrgestell war regelmäßig den vorgeschriebenen Inspektionen unterzogen worden. Bis zu der nächsten Inspektion, die alle 500.000 Kilometer erfolgt, hätte das Drehgestell noch rund 70.000 Kilometer fahren können.
Unabhängig von der Tatsache, dass bei der Kontrolle keine weiteren Schäden festgestellt werden konnten, sind in Abstimmung mit der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) folgende ergänzende Inspektionen an den Fahrwerken festgelegt worden:
1. 83 Achsen mit einer Laufleistung von 270 Tsd. Km bis 500 Tsd. Km werden einer außerordentlichen Inspektion unterzogen. Hierbei erfolgt eine Ultraschallprüfung der Achsen auf Risse und eine Überprüfung der Lager.
2. 165 Achsen, deren Laufleistung zwischen 200 und 270 Tsd. Km seit der letzten Inspektion liegt, erhalten eine intensive Kontrolle der Lager der Achsen.
3. Für alle 237 Tatra-Fahrzeuge erfolgt monatlich darüber hinaus eine Zusatzüberprüfung der Achsen durch Sichtkontrolle.
„Die Sicherheit der Fahrgäste ist unser höchstes Gut! Wir gehen jetzt nicht zur Tagesordnung über, sondern reagieren mit den zusätzlich festgelegten Maßnahmen angemessen und besonnen auf die Situation.“, so Sturmowski.
Die Tatra-Fahrzeuge bleiben im Linienverkehr und bedienen die fahrplanmäßigen Verbindungen. Leistungen fallen nicht aus (Pressemeldung BVG, 21.10.09).

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20 Oktober 2009

Straßenbahn: Die Straßenbahn hat ein Rad ab Die BVG hat nun auch ein Achs-Problem. Gestern gegen 14.20 Uhr brach an dem vorderen Drehgestell des Straßenbahnwagens 7033 die zweite Achse., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1020/berlin/
0097/index.html

Die BVG hat nun auch ein Achs-Problem. Gestern gegen 14.20 Uhr brach an dem vorderen Drehgestell des Straßenbahnwagens 7033 die zweite Achse. Dies führte dazu, dass ein Rad mit einem Teil der Achse abfiel. Der Zug bewegte sich ohne Fahrgäste auf der Abstellanlage Hackescher Markt.
Das Fahrwerk des Tatra-Zuges aus Tschechischer Produktion hatte seit der Grundüberholung 200 000 Kilometer hinter sich und hätte nach weiteren 70 000 Kilometern wieder in die Werkstatt gemusst.
Als Reaktion unterzog die BVG in der ...

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06 Oktober 2009

Straßenbahn + Cottbus: Rund 8000 Unterschriften für Bürgerbegehren zu Cottbuser Straßenbahn, aus Kurier

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2548317590.php

Rund 8000 Unterschriften sind seit Beginn eines Bürgerbegehrens im Juli für den Erhalt und Ausbau des Cottbuser Straßenbahnnetzes gesammelt worden. Ziel sei, weitere 3000 Unterschriften zusammenzubekommen, um mögliche ungültige Stimmen auszugleichen, sagte Dieter Schuster von der Initiative «Pro Tram Cottbus» am Dienstag. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren sind nach Angaben der Bürgerinitiative rund 8500 gültige Unterschriften erforderlich.
Bei einem Erfolg müssen die Stadtverordneten entscheiden, ob sie es anerkennen. Wird es abgelehnt, kommt es zu einem Bürgerentscheid. Dabei müsste ein Viertel der rund 85 000 wahlberechtigten Einwohner von Cottbus mit Ja stimmen. Damit würde ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24. Juni 2009 zum langfristigen Verkehrsentwicklungskonzept kassiert.
Die Stadtverordneten hatten mehrheitlich beschlossen, bis zum Jahr 2020 nur noch ...

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21 September 2009

BVG + Bus + Straßenbahn: Tag der offenen Tür bei der BVG: Begegnung mit allem, was uns bewegt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/991/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/9/id/236660/name/
Tag+der+offenen+T%FCr+bei+der+BVG%3A+Begegnung+mit+allem%2C+was+uns+bewegt

Am kommenden Samstag, den 26. September 2009, von 10 bis 18 Uhr, lädt die BVG herzlich ein zum diesjährigen Tag der offenen Tür auf dem Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg (Eingang über Siegfriedstraße 30-35,
10365 Berlin).

Berlinerinnen und Berliner können beim Tag der offenen Tür einen Tag lang BVG pur erleben:

* Werkstattrundgang mit Live-Vorführungen

* Ausstellung von historischen und modernen Fahrzeugen

* Shuttleverkehr mit historischen Fahrzeugen

* Fanartikel-Nahverkehrsmarkt

* Unterhaltungs- und Showprogramm für Groß und Klein

* Ein- und Ausstiegsübungen für Mobilitätseingeschränkte

* Bus und Straßenbahn selber fahren



Am besten erreicht man den Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg mit der Tramlinie 21, den Buslinien 240 und 256 bis Betriebshof Lichtenberg oder mit der U-Bahn bis S+U Bahnhof Lichtenberg und anschließendem kleinen Fußweg.

Datum: 21.09.2009

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19 September 2009

U-Bahn: Die nächste Sperrung der U-Bahn-Linie 2 ist schon in Sicht , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/139366/139367.php

Baustelle nervt noch bis Montag Fahrgäste und Autofahrer
Peter Neumann

Berlin - Stahlbauer, Kranführer und Bauleute waren am Freitag die Stars auf der gesperrten Kreuzung Bornholmer Straße/Schönhauser Allee. Vor zahlreichen Schaulustigen setzten zwei Kräne einige Stunden früher als geplant die zweite Hälfte der neuen U-Bahn-Brücke an ihren Platz. 170 Tonnen Stahl, von einem Genthiner Unternehmen zusammengeschraubt und -geschweißt, schwebten durch die Luft. Die Betroffenen der Straßensperrung konnten die Begeisterung jedoch nicht teilen: Die Nutzer des Schienenersatzverkehrs (SEV) und Autofahrer klagten über weite Umwege und Fahrzeitverlängerungen.
Wer die Baustelle im SEV-Bus umfahren will, muss eine Rundfahrt durch ...

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16 September 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Als die Tram woanders fuhr Der Fund alter Gleisanlagen in der Regierungsstraße hat zu Irritationen geführt. Leser wollten wissen: Wie fuhr Frankfurts Straßenbahn eigentlich nach dem Krieg?, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/296555

Im Frühjahr 1945 hat der Krieg die Stadt längst erreicht. Am 19. April, 5.29 Uhr, wird die Oderbrücke von der Wehrmacht gesprengt. Das Aus auch für die Straßenbahn, die von der nördlichen Großen Oderstraße/Rathaus über die Oderbrücke bis zum Ostmarkstadion fuhr.
Nach Kriegsende werden bis zum 28. September 1945 alle übrigen Innenstadtstrecken der Straßenbahn schrittweise wieder in Betrieb genommen. Uwe Lademann, der sich mit der Geschichte der Tram in Frankfurt beschäftigt: "Die Linie 2 (nach einem Linientausch 1947 dann die 1) fuhr damals in einer großen Schleife vom heutigen Platz der Republik kommend durch die Regierungsstraße und Große Oderstraße zur Endhaltestelle Rathaus/Markt und von dort durch die Jüden- und Wollenweberstraße zurück. Die ehemalige Jüdenstraße ist heute durch den Experimentalbau überbaut."
Das jetzt gefundene Gleis in der Priestergasse diente den Ausfahrten aus dem ...

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Straßenbahn + S_Bahn: Linke will S-Bahn-Millionen für neue Tramstrecken ausgeben Trasse zum Potsdamer Platz hat hohe Priorität, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0916/berlin/
0053/index.html

Das Berliner Straßenbahnnetz soll weiter wachsen - dank der S-Bahn. Nach dieser Formel wollen die Linken einen großen Teil des Geldes investieren, das der Senat wegen der Ausfälle bei der S-Bahn in diesem Jahr einbehalten wird.
"Wir setzen uns dafür ein, dass die eingesparten Mittel bislang nicht finanzierbaren Nahverkehrsprojekten mit einem großen langfristigen Nutzen zugute kommen", sagte Jutta Matuschek, haushalts- und verkehrspolitische Sprecherin der Linken, der Berliner Zeitung. Darum sollte geprüft werden, ob die Planung und der Bau neuer Straßenbahnstrecken vorgezogen werden könnten. Sinnvoll wäre es zum Beispiel, die projektierte Trasse zum Hauptbahnhof weiter nach Westen bis zur Turmstraße zu verlängern. Auch die Straßenbahnanbindung des Ostkreuzes habe Priorität. An erster Stelle steht bei Matuschek allerdings die Strecke vom Alexanderplatz über Leipziger Straße und Potsdamer Platz zum ...

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12 September 2009

Straßenbahn: Sanierung der Uferbahn wird kostspielig Tram-Linie 68 führt durch ein Wasserschutzgebiet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0912/berlin/
0080/index.html

Die Uferbahn zwischen Grünau und Schmöckwitz zählt zu den schönsten Straßenbahnstrecken Deutschlands. Doch die reizvolle Trassierung hat ihren Preis. Denn der Wald an den Gestaden des Langen Sees, durch den der südliche Abschnitt der Linie 68 führt, gehört zum Wasserschutzgebiet Friedrichshagen. Die erforderlichen Vorkehrungen zum Schutz des Grundwassers würden bei einer Streckensanierung die Kosten nach oben treiben. Diese wird bald fällig: 2011 oder 2012 muss die Trasse instand gesetzt werden, sagte Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich Matschke von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) der Berliner Zeitung.
Die Strecke im grünen Südosten verläuft durch ein sensibles Gebiet. Rund 400 Meter befinden sich in der Trinkwasser-Schutzzone III A des Friedrichshagener Wasserschutzgebietes, knapp zwei Kilometer in der Schutzzone II, erläuterte Dirk Heinrichs von der Senatsverwaltung für Umwelt. Noch hat die Bahntrasse ...

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09 September 2009

Straßenbahn + Potsdam: Verkehrsbetrieb geht neue Wege im Umgang mit Vandalismus, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11602342/60709/
Verkehrsbetrieb-geht-neue-Wege-im-Umgang-mit-Vandalismus.html

POTSDAM / BABELSBERG - „Taggen kann jeder … Kunst bedarf Übung“, prangt es in orangefarbenen Lettern am hinteren Teil des Tatra-Straßenbahnwaggons. Gestern wurde der auffällige Wagen beim Verkehrsbetrieb in Potsdam (Vip) offiziell in die Spur geschickt. Gestaltet haben ihn Jugendliche der Käthe-Kollwitz-Oberschule in Kooperation mit dem Vip und Graffiti-Künstlern vom Potsdamer Proffiti e.V.
Der Spruch bringt das Anliegen des Projektes gut zum Ausdruck. Einerseits geht es um eine Warnung vor wahlloser Sprayerei als Sachbeschädigung und um Aufklärung über Vandalismus-Formen. Andererseits soll die Öffentlichkeit für Graffiti als Kunstform sensibilisiert werden. Die Bilder und Sprüche der Kollwitz-Absolventen sind die Ergebnisse eines Arbeitsprozesses, der im Herbst 2008 mit Workshops begann.
Die Motive auf der Bahn sind Potsdamer Autofahrern schon vertraut. Sie zieren seit Monaten eine Lärmschutzwand beim Stern-Center. Die zuvor immer wieder beschmierte ...

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07 September 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Förderung für Straßenbahn denkbar, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/
Article/category/Berlin_Brandenburg/id/295613

Frankfurt (Oder) (MOZ) Brandenburgs Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) hat eine Landesförderung für den Ausbau von Straßenbahnlinien in Aussicht gestellt. Denkbar sei die Zahlung von Landesmitteln sowohl für die Infrastruktur als auch für neue Technik, sagte Dellmann am Montag in Frankfurt (Oder). In der Oderstadt wird derzeit ein Neuanlauf zum Bau einer ...

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04 September 2009

Straßenbahn + Cottbus: Cottbus gegen den Rest der Welt - Erste Bewährungsprobe für den neuen Fahrgastbeirat, aus Niederlausitz aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/
artikel_3_6802.php

Der Beschluss IV-094/09 der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung sieht die Umstellung der Straßenbahnstrecken nach Schmellwitz-Anger und zur Jessener Straße auf Busbetrieb vor. Dies steht im krassen Widerspruch zur allgemeinen nationalen und internationalen Straßenbahn-Entwicklung.
Wird der neue Fahrgastbeirat in die Lage versetzt werden, diesen Anachronismus städtischen Handels zu verhindern?
Selbst die jeglichen Tram-Lobbyismus absolut unverdächtige WirtschaftsWoche (WiWo), ist auf die Straßenbahn umgestiegen und verweist in ihrer Ausgabe vom 05.08.2009 unter dem Titel „Das Comeback der Straßenbahn“ auf neue technische Möglichkeiten der Straßenbahn.
„Vorbei die Zeiten, in denen Bürgermeister und Stadträte die einst rumpelnden Ungetüme von den Straßen verbannten, die Verkehrsplanung ganz aufs ...

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02 September 2009

Straßenbahn: Ganz schön breit - die neue Tram BVG kauft 99 Straßenbahnen mit viel Platz für Gepäck, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0902/berlin/
0046/index.html

Klimaanlagen, niedrige Einstiege mit Klapprampen für Rollstühle, große Bildschirme für die Fahrgastinformation sowie viel Platz für Kinderwagen, Rollatoren und Fahrräder: Das zeichnet die neuen Straßenbahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aus. Zudem sind die Wagen bis zu 20 Zentimeter breiter als die heutigen Züge - und bei ihrer Gestaltung ließ sich das Designatelier IFS in Adlershof vom Bauhaus inspirieren. Jetzt hat die BVG 99 Serienfahrzeuge vom Typ "Flexity Berlin" bestellt. Gestern unterzeichneten der BVG-Chef Andreas Sturmowski und Grego Peters von Bombardier Transportation den Vertrag, der ein Volumen von rund 300 Millionen Euro hat. Der Senat bezahlt.
Vier Vorserien-"Flexitys" rollen bereits durch Berlin. "Wir sind stolz, dass uns die Fahrgäste die Schulnote 1,6 gegeben haben", sagte Peters. Nun kann die Serienproduktion anlaufen. Für den Rohbau zeichnet das Bombardier-Werk ...

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Straßenbahn: Magere Bilanz Peter Neumann PETER NEUMANN freut sich über neue Straßenbahnen, doch neue Strecken gibt es leider kaum., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0902/berlin/
0055/index.html

PETER NEUMANN freut sich über neue Straßenbahnen, doch neue Strecken gibt es leider kaum.

Zugegeben, die Schnapszahl lässt Zweifel keimen. Doch grundsätzlich ist es gut und richtig, dass die BVG 99 neue Straßenbahnen bestellt hat. Es hat lange genug gedauert, diese Investition durchzufechten. Einige Beteiligte erinnern sich noch mit einem gewissen Grausen an die Debatten mit ihrem früheren Aufsichtsratsvorsitzenden, Finanzsenator Thilo Sarrazin, der sie mit seinen Urlaubserlebnissen konfrontierte: In Mailand habe er viele alte Straßenbahnen gesehen, die treu und brav ihren Dienst verrichten - warum brauche ausgerechnet das klamme Berlin neue Züge, noch dazu im Bauhaus-Stil? Glücklicherweise ließ sich der SPD-Politiker überzeugen, dass moderne Bahnen weniger Strom verbrauchen und seltener in die Werkstatt müssen als die alten "Tatra"-Züge der BVG. Der Senat zahlt nun die Anschaffung.

Doch ansonsten sieht die Straßenbahnbilanz des Senats eher mager aus. Neue Strecken? Fast Fehlanzeige! Im Frühjahr 2011 soll auf der Neubautrasse in der Wissenschaftsstadt Adlershof erstmals eine Bahn fahren. Und irgendwann, nachdem alle Anwohnerklagen gegen die Verbreiterung der Invalidenstraße ausgestanden sind (2012 oder 2013), wird auch der Hauptbahnhof ans Netz angeschlossen. Aber dann ist auf lange Sicht erst einmal Schluss. Der Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 wird Geld sowie Planerkapazitäten für lange Zeit binden, obwohl Straßenbahnstrecken viel billiger zu bauen und auch zu betreiben sind.

Für Projekte, die in den USA oder Frankreich längst realisiert worden wären, gibt es nicht mal vage Planungen. Etwa für die Strecke vom Alexanderplatz via Potsdamer Platz nach Steglitz, die es den Fahrgästen dort ersparen würde, sich in vollen, langsamen Bussen ans Ziel zu quälen. Unter diesen Umständen wird die BVG schon froh sein müssen, wenn sie für die anstehende teure Grundinstandsetzung der Linie 68 von Grünau nach Schmöckwitz Geld vom Senat bekommt. Seite 17

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Straßenbahn + Cottbus: DBV zu Bevölkerungsentwicklung und Zukunft der Straßenbahn in Cottbus

http://www.lok-report.de/

Cottbus hat am Jahresanfang seinen Großstadt-Status verloren. Von der höchsten jemals erreichten Einwohnerzahl 1989 von über 134.000 sind reichlich 99.000 übrig geblieben, obwohl viele Orte/Gemeinden seit 1993 eingemeindet wurden. Viele Junge, gut Ausgebildete, insbesondere jüngere Frauen haben die Stadt verlassen und werden nicht wiederkommen.
Dieser Trend setzt sich fort. Jedoch hat das prognostizierte Tempo offenbar zugenommen. Die Vorschauwerte der Bevölkerungsentwicklung bis 2010 zeichnen eine Kommune, die durch fortschreitende Überalterung der Einwohner gekennzeichnet ist. So werden z. B. Laut einer Prognose der Stadt Cottbus in 10 Jahren ca. 25% der Einwohner des Stadtteils Sandow 65 Jahre und älter sein. Einher geht dieser Prozess mit absinkender Kaufkraft.
Unter diesen Gesichtspunkten kommt der Sicherung der Mobilität der Einwohner eine hohe soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung zu! Gerade in Städten wie Cottbus entsteht durch die eingangs genannten Faktoren in logischer Folge eine Erhöhung des Anteils dieser Personen an der Gesamtzahl der Einwohner. Unter diesen Gesichtspunkten ist die Gewährleistung der Mobilität des genannten Personenkreises eine zutiefst soziale Aufgabe, die bereits 1994 im Artikel 3 des Grundgesetzes Aufnahme fand. Hier wurde formuliert, dass niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden darf.
Die Gleichstellungsgesetze für Behinderte der Bundesländer tragen übrigens dieser Aufgabenstellung Rechnung. Sie verpflichten Behörden und öffentliche Institutionen, umfassende Barrierefreiheit zu garantieren. Dazu gehört auch die Schaffung von Möglichkeiten, zum Arzt, zum Arbeitsplatz, zu allen öffentlichen Gebäuden zu gelangen, gleich, ob mit Rollstuhl, Rollator, Armstützen, Blinden-, Gehstock oder ähnlichen Hilfsmitteln.
Und genau hier liegt im ÖPNV das Problem. Es ist unstrittig, dass mittels einer Straßenbahn diese Mitbürger einfach besser, sicherer, bequemer und in größerer Anzahl als im Bus ans Ziel gebracht werden. Unter diesem Aspekt sollte also wirklich ernsthaft geprüft werden, welche Bedingungen geschaffen und welche Maßnahmen eingeleitet werden müssen und welche Beschlüsse zu fassen sind, um das zu garantieren und zwar auf Dauer.
Ein weiterer Personenkreis, der doch recht hohen Mobilitätseinschränkungen unterliegt, sind Frauen - ggf. natürlich auch Männer - mit Kinderwagen. Im Regelfall findet nicht mehr als ein Kinderwagen in einem Bus Platz. Wie viele mussten -zigmal an der Haltestelle auf den nächsten oder übernächsten Bus warten, da der Fahrer ihnen freundlich zu verstehen gab, dass er sie/ihn und den Kinderwagen nicht befördern könne, da der Bus voll sei.
Auch an dieser Stelle sollte durch die Verantwortlichen reichlich überlegt werden. Finanziell Bessergestellte haben es relativ einfach. Sie nehmen eben dann das Auto. Was machen aber andere, die diese Möglichkeit nicht haben? Diese Frage dürfte sich jeder wohl selbst beantworten können.
Aber auch für "normale" Bürger birgt natürlich die Straßenbahn eine ganze Menge von Vorteilen. Erinnert sei hier nur an den Tourismus. Es ist eben z. B. relativ einfach, unter Mitnahme größerer Gepäckstücke oder von Fahrrädern sein Ziel komfortabel zu erreichen.
Im Vorfeld einer Wahl sollten sich doch bitte die Mitglieder der Fraktionen der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung, die am 24. Juni diesen Jahres der Vorlage Nr. IV-094/09 zugestimmt haben, überlegen, welche perspektivischen Auswirkungen dieser Beschluss auf politischer Ebene durchaus haben kann. Letztlich sollte sich also niemand wundern, wenn sich die Wahlziele seiner Partei am 27. September hinsichtlich der in Cottbus für sie abgegebenen Stimmen in Schall und Rauch auflösen sollten. Für diesen Fall brauchen sie dann niemanden außer sich selbst die Schuld dafür zu geben (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, Regionalverband Cottbus, 02.09.09).

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Straßenbahn + Potsdam: Neue Straßenbahntrasse in Potsdam eingeweiht

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann und Oberbürgermeister Jann Jakobs weihten am 01.09.09 in Potsdam die neue Straßenbahntrasse über die Havel ein. Für den Neubau der Straßenbahnbrücke und die Verlegung der Gleise hat das Land rund 12 Millionen Euro bereit gestellt.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann sagte bei der Einweihung, dass nun wichtige Voraussetzungen für die Wiedergewinnung der Potsdamer Mitte und den Landtagsneubau geschaffen seien. "Die Potsdamer Stadtsanierung ist eine Erfolgsgeschichte. Die Landeshauptstadt steht für Wachstum, Innovation und herausragende Denkmäler in einer einzigartigen Kulturlandschaft. Die historische Innenstadt von Potsdam und auch der Stadtteilkern Babelsberg locken Gäste aus nah und fern an, auch wenn das Baugeschehen im Moment Geduld von Potsdamern und Gästen fordert," so Dellmann (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 02.09.09).

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Straßenbahn: Vertragsunterzeichnung über 99 FLEXITY Berlin-Fahrzeuge

http://www.lok-report.de/

Nachdem der Aufsichtsrat der BVG am 29. Juni 2009, der Beschaffung von 99 BOMBARDIER FLEXITY Berlin-Straßenbahnen mit einem Vertragswert in Höhe von ungefähr 300 Millionen Euro (431 Millionen US-Dollar) zugestimmt hat, erfolgte am Dienstag, den 01.09.2009, die Vertragsunterzeichnung zwischen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und Bombardier Transportation. Die Bestellung erfolgt auf Basis eines 2006 zwischen BVG und Bombardier abgeschlossenen Rahmenvertrages über maximal 210 Fahrzeuge.
Es handelt sich um
40 lange und
24 kurze Einrichtungsfahrzeuge sowie
35 kurze Zweirichtungsfahrzeuge.
Die ersten Fahrzeuge der Bestellung werden im Mai 2011 geliefert, sodass mit der voraussichtlich im Jahr 2017 abgeschlossenen Auslieferung der Serienfahrzeuge „FLEXITY Berlin“ sowie dem Einsatz der Fahrzeuge der GT6-Serie, unter Aussonderung der Tatrafahrzeuge, die Berliner Straßenbahn für die zukünftigen Anforderungen gewappnet und zu 100% barrierefrei sein wird.
Dazu sagte Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstandes der BVG: „Die Auslieferung der Fahrzeuge wird im Mai 2011 mit den langen Fahrzeugen beginnen, die auf den Linien M4 und M8 zum Einsatz kommen werden. Alle anderen neuen Fahrzeuge werden vorrangig auf den Metrolinien und der Linie 50 eingesetzt. Weitere voraussichtlich 33 Fahrzeuge über deren Typzusammensetzung noch Abstimmungen mit dem Land Berlin erfolgen, werden im Jahr 2017 den vollständigen Ersatz der derzeit noch 237 in Betrieb befindlichen Tatrafahrzeuge gewährleisten und damit Betriebskosten senken und die Attraktivität der Straßenbahn bei unseren Kunden weiter erhöhen. Besonderem Dank gilt dem Land Berlin, dass die Finanzierung der Fahrzeuge im Rahmen des Verkehrsvertrages übernimmt.“
Gefertigt werden die neuen Bahnen bei Bombardier in Bautzen (Rohbau und Endmontage) und in Hennigsdorf (Endmontage und Inbetriebsetzung). Der Bombardier Standort Mannheim liefert die Elektrik, die Drehgestelle kommen von Bombardier aus Siegen.
Mit der neuen Straßenbahn-Generation FLEXITY Berlin werden alle nicht barrierefreien Tatrafahrzeuge sukzessive ersetzt. 237 Tatrafahrzeuge sind derzeit noch im Betrieb eingesetzt. Diese wurden in den Jahren 1994 bis 1997 für einen weiteren Einsatzzeitraum von 16 Jahren modernisiert. Die Herstellung der Barrierefreiheit war jedoch im Rahmen der Modernisierung nicht möglich. Mit dem Jahr 2010 beginnend erreichen die Tatrafahrzeuge das Ende ihrer Betriebszulassung. Ohne erneute aufwändige Erneuerungen sind die Tatrafahrzeuge nicht mehr einsatzfähig.
Der Ersatz der Tatrafahrzeuge wird durch die nun bestellten 99 FLEXITY Berlin sowie durch eine von der BVG für 2010 geplante Bestellung von voraussichtlich 33 weiteren Fahrzeugen erfolgen. Die Typzusammensetzung dieser zweiten Bestellung ist noch zu bestimmen und hängt ab vom Nahverkehrsplan für Berlin. In Kombination mit dem weiteren Einsatz der heute schon betriebenen Niederflurfahrzeuge des Typs GT6 führen die neuen Straßenbahnen zu Betriebskostensenkungen bei der BVG sowie einer wesentlichen Steigerung der Attraktivität für die Fahrgäste und stellt mittelfristig eine 100 % Barrierefreiheit im Straßenbahnnetz Berlins her.
Das Konzept der FLEXITY Berlin wurde gemeinsam von BVG und Bombardier Transportation eigens für die deutsche Hauptstadt entwickelt. Ergebnis ist ein zukunftsweisendes öffentliches Stadtverkehrsmittel mit stufenlosen Einstiegen und leichter Zugänglichkeit für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Der Innenraum ist gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräuschemissionen liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im Bremsbetrieb.
In der Regel werden dabei zwei Tatrafahrzeuge durch einen neuen Wagen in bis zu vier unterschiedlichen Ausführungen der FLEXITY Berlin ersetzt.
Die Bestellung von langen Zweirichtungsfahrzeugen, die in den 99 Fahrzeugen bisher nicht enthalten sind, hängt von noch zu treffenden Entscheidungen des Landes Berlin zur Streckennetzentwicklung der Straßenbahn ab. Eine Typwandlung innerhalb dieser Bestellung ist bis zu bestimmten Fristen noch möglich.
Erste Fahrgastbefragungen zum neuen Fahrzeugtyp der Berliner Straßenbahn haben insgesamt bisher ein sehr positives Echo zum Inhalt (Pressemeldung Bombardier/BVG, Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 02.09.09).

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Straßenbahn + Potsdam: Neue Straßenbahntrasse offiziell freigegeben / Die Linke macht ihren Frieden mit der Tram-Brücke, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11596719/60709/
Neue-Strassenbahntrasse-offiziell-freigegeben-Die-Linke-macht-ihren.html

POTSDAM / INNENSTADT - Ein bisschen wirkten sie ja wie auf Klassenfahrt in dem Straßenbahn-Sonderzug. Zur offiziellen Freigabe der neuen Trasse kutschierten der Verkehrsminister, der Oberbürgermeister, der neue Baubeigeordnete und die Pro-Potsdam-Spitzen gestern nebst einem Presse-Pulk durch die Stadt. Dem SPD-Übergewicht im Waggon angemessen war es dann auch ein knallroter Tatra-Zug, der zugleich als Partybahn zu buchen ist, wovon nicht nur knallbunte Plastikblumen an den Fenstern zeugten. Dafür ließen sich die Fenster nicht öffnen, die Dachluken klemmten und an der Einmündung zur Friedrich-Ebert-Straße ging's wegen Restbauarbeiten nicht weiter.
Die Hitze drückte, der Stimmung tat das keinen Abbruch. „Das ist das erste Mal, dass Sie bei der Arbeit schwitzen“, neckte Pro-Potsdam-Chef Horst Müller-Zinsius Erich Jesse vom Sanierungsträger, Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) legte ...

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29 August 2009

Strausberg + Straßenbahn: 317.000 Euro für Strausberger Straßenbahn

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann will die Brandenburger Städte auch in Zukunft mit Fördermitteln für die Stadtentwicklung und den Verkehr unterstützen. Dies betonte heute der Minister in Strausberg, wo er Fördermittel in Höhe von 620.000 Euro für die Straßenbahn und die weitere Stadtsanierung überbrachte.
„Hohe Wohnqualität und ein gutes Mobilitätsangebot sind wichtig für lebenswerte Städte. Die Landesregierung unterstützt die Kommunen daher auch in Zukunft mit Fördermitteln. Wir unterstützen Investitionen in die Straßenbahn, fördern die weitere Sanierung des Marktplatzes und haben den Umbau einer Schule in eine Seniorenwohnanlage unterstützt", sagte Dellmann heute in Strausberg.
Für die weitere Sanierung der Straßenbahn überreichte Dellmann einen Förderbescheid über 317.000 Euro. Davon soll der Abschnitt der Gleise im Bereich Lindepromenade/Barnimstraße, Haltestelle Landhausstraße - Schlagmühle sowie der Kreuzungsbereich Ernst-Thälmann-Straße saniert werden. Strausberg hat seit 1991 rund 12 Millionen Euro für den lokalen Nahverkehr erhalten. Empfänger waren die Stadt, die Strausberger Eisenbahn und die Verkehrsgesellschaft. Der Landkreis Märkisch Oderland hat seit 1991 106 Millionen Euro für den lokalen Nahverkehr an Fördermitteln erhalten.
Strausberg erhielt für die Stadtentwicklung seit 1991 insgesamt bereits rund 10 Millionen Euro. Bis zum Abschluss der Stadtsanierung sind bereits weitere rund 3 Millionen Euro zugesagt (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 29.08.09).

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25 August 2009

Straßenbahn + Straßenverkehr: Kran legt zwei Straßenbahnlinien lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0825/berlin/
0099/index.html

Andreas Kopietz

In Mitte hat ein Lkw-Fahrer gestern eine Vollsperrung der Chausseestraße verursacht. Nach Beendigung von Entladearbeiten hatte der 39-Jährige kurz vor 8 Uhr offensichtlich vergessen, den Aufliegerkran des Lkw wieder einzufahren. Beim Verlassen der Baustelle blieb er damit an der ...

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Straßenbahn: Auf dem Weg zur "Schotterschnecke" Obwohl der Senat viel Geld investiert hat, ist die Berliner Straßenbahn langsamer geworden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0825/berlin/
0029/index.html

Peter Neumann

Die Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling spricht von einem "Stück aus dem Tollhaus". Jens Wieseke vom Berliner Fahrgastverband IGEB findet es "äußerst ärgerlich". Obwohl der Senat in den vergangenen Jahren 19,9 Millionen Euro investiert hat, damit die Straßenbahn an Ampeln Vorrang bekommt, ist sie inzwischen wieder langsamer geworden. Das geht aus einer Untersuchung im Auftrag des Senats hervor. Betroffen sind nicht nur die Fahrgäste, sondern auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Je mehr Zeit benötigt wird, um die Strecken abzufahren, desto mehr Züge und Fahrer sind nötig. Entweder kommt der Senat für die Zusatzkosten auf - oder der Fahrplan wird ausgedünnt.
"Schotterschnecke": So hat der damalige BVG-Chef Rüdiger vorm Walde Ende der ...

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21 August 2009

Straßenbahn: Berlins Straßenbahn ist langsamer geworden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0821/berlin/
0100/index.html

Peter Neumann

Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Straßenbahn ist gesunken, obwohl 31 Millionen Euro in Ampelvorrangschaltungen investiert wurden. Das geht aus der Antwort des Senats auf eine Grünen-Anfrage hervor. "Die Ursache liegt bei der Verkehrslenkung, die sich nicht an politische Vorgaben hält", kritisierte die Abgeordnete Claudia Hämmerling. "Sie setzt Vorrangschaltungen außer Betrieb, damit der ...

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31 Juli 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: 2012 soll Tram über Oder fahren, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Frankfurt+%2528Oder%2529/
id/289915

Von Heinz Kannenberg

Der Neuanlauf für eine grenzüberschreitende Straßenbahn von Frankfurt nach Slubice tritt in eine weitere vorbereitende Phase. Beide Städte verständigten sich, ein Ingenieurbüro mit der konkreten Projektstudie zu beauftragen. 2012 soll die Bahn über die Oder fahren.
Die Arbeitsgruppenberatung der Stadtverwaltungen von Frankfurt und Slubice zur gemeinsamen Straßenbahn war relativ kurz und zugleich ergebnisreich. Beide Seiten verständigten sich laut Frankfurts Beigeordnetem Peter Edelmann (SPD), ein deutsches Ingenieurbüro zu beauftragen, eine verkehrsplanerische Studie für die grenzüberschreitende Tram zu erarbeiten. Sie soll Lösungen für technische Fragen des Projektes vorschlagen. Tomasz Pilarski, Beauftragter des Slubicer ...

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26 Juli 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Platzeck will Tram über die Oder, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/289315

Frankfurt (Oder) (MOZ) Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) unterstützt den erneuten Anlauf von Frankfurt (Oder) und Slubice für eine grenzüberschreitende Straßenbahn. "Regelmäßiger Nahverkehr über die Oder wäre auch eine Initialzündung für die weitere Hinwendung der Stadt zu ihrer schönsten Seite - dem Fluss", in einem Beitrag für die Märkische Oderzeitung. Scharf kritisierte er aber das derzeitige ...

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23 Juli 2009

Straßenbahn + Bus: "Schotterschnecke": So nannte der frühere BVG-Chef Rüdiger vorm Walde einmal die Straßenbahn., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0723/berlin/
0102/index.html

Noch viel zu tun

"Schotterschnecke": So nannte der frühere BVG-Chef Rüdiger vorm Walde einmal die Straßenbahn. 1998 besiegelten die BVG und der Senat einen Vertrag, der die Beschleunigung des Tram- und Busverkehrs vorsah. Es wurde damit begonnen, Ampeln neu zu programmieren. Folge: Die BVG kam schneller voran.
Von den 2 050 Ampelanlagen in Berlin ist inzwischen rund ein Drittel für eine Bus- oder Straßenbahnbeschleunigung ausgerüstet, teilte der Senat jüngst mit. Das seien 60 Prozent der Ampeln, die für den Nahverkehr relevant sind.
Weit im Rückstand sei der Senat, kritisierte die Grünen-Verkehrspolitikerin Claudia Hämmerling. Der Nahverkehrsplan sehe vor, dass allein im vergangenen Jahr 319 Ampeln mit Vorrangschaltungen ausgerüstet werden sollten, tatsächlich waren es nur ...

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Straßenbahn + Bus: Bus und Tram kommen langsamer voran, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0723/berlin/
0053/index.html

BVG bemängelt Störungen im Ampelsystem
Peter Neumann

Straßenbahnen und Busse sind in Berlin auf mehreren Strecken nicht schneller, sondern langsamer geworden. Das geht aus einer Analyse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt. Zwar wurden auf vielen Abschnitten in früheren Jahren Ampelschaltungen so verändert, dass die BVG dort an Knotenpunkten Vorrang erhielt. Doch Störungen haben dazu beigetragen, dass diese positiven Wirkungen mancherorts inzwischen wieder zunichte gemacht worden sind. Die BVG bemängelt in der Analyse auch "nicht optimale Steuerungen". "Obwohl in Berlin zweistellige Millionenbeträge in Ampelvorrangschaltungen investiert worden sind, ist bei Tram und Bus die Geschwindigkeit ...

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16 Juli 2009

Straßenbahn + Cottbus: Bürgerbegehren für Tram in Cottbus gestartet, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/
Cottbus-Cottbus-Tram-Buergerbegehren-Start%3Bart1049,2605851

Mit ihrer Unterschrift haben gestern die Cottbuser Dieter Schuster und Jana Böttcher von der Initiative Pro Tram das Bürgerbegehren für den Erhalt und Ausbau des Cottbuser Straßenbahnnetzes eröffnet. Gefordert wird ein Gutachten zur Weiterentwicklung des Cottbuser Straßenbahnnetzes.
Mindestens 12 000 Unterschriften wollen die Initiatoren sammeln, sagte Schuster. Diese seien nötig, um bei der Stadtverwaltung Gehör zu finden. Die Unterschriftenlisten würden in Bürgervereinen, an Informationsständen zur Verfügung gestellt. Auch könnten diese im Internet unter www.pro-tram-cottbus.de heruntergeladen werden. Für die Abgabe der Listen stellt die Cottbuser CDU Fraktionsräume im Stadthaus zur Verfügung.
Für Unverständnis hat indes beim Fahrgastverband ProBahn eine Aussage des Cottbuser ...

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08 Juli 2009

BVG: Mit Beginn der Sommerferien am 15. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei - die Schülerfahrten entfallen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/295/rewindaction/Index/id/230516/
name/Ferien+auch+f%FCr+Bus+und+Bahn

Bis zum Ferienende am 28. August gelten bei Bus und Bahn Ferienfahrpläne. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf dem Fahrplan an der Haltestelle mit einem Pfeil > gekennzeichnet) bei Bus und Bahn entfallen in dieser Zeit. Besonders betroffen sind einzelne Fahrten überwiegend zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr.

U-Bahn
Bei der U-Bahn fahren U2, U7, U9 in der Spitzenzeit alle 5 Minuten. Auf der U8 kommt zwischen Wittenau und Osloer Straße alle 10 Minuten eine Bahn, zwischen Osloer Straße und Herrmannstraße alle 5 Minuten. Der 5-Minuten-Takt auf der U4 entfällt, die Züge fahren stattdessen alle 10 Minuten. Auf der U5 wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Kaulsdorf-Nord und Hönow im 10-Minuten-Abstand gefahren, von Kaulsdorf-Nord nach Alexanderplatz verkehrt die U-Bahn in der Haupt- und Nebenverkehrszeit alle 5 Minuten. Auf der U3, Nollendorfplatz <> Krumme Lanke, sind durchgehend 4-Wagenzüge im Einsatz.

Taktveränderungen beim Bus und der Straßenbahn
Auf 88 Linien werden Takte oder Teilstreckenfahrten geringfügig verändert:

MetroTram-Linien M1, M4, M6, M8,
MetroBus-Linien M11, M27, M29, M32, M37, M41, M45, M46, M49, M76, M77, M82,
Straßenbahnlinien 18, 50, 62, 67, 68,
ExpressBuslinien X49, X76, X83 sowie den Buslinien:
101, 106, 107, 108, 112, 114, 115, 118, 120, 122, 123,
124, 125, 130, 131, 133, 134, 135, 136, 139, 140, 150,
155, 156, 158, 160, 164, 167, 171, 172, 175, 179, 181,
184, 186, 187, 191, 192, 195, 197, 204, 222, 234, 236,
237, 245, 247, 256, 263, 271, 277, 282, 284, 285, 296,
316, 324, 337, 347, 349, 372, 380 (Linie verkehrt nicht), 390 und 396.

Die Linie 380 entfällt an schulfreien Tagen ganz.

Für aktuelle Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unser fahrinfo-online.

Datum: 08.07.2009

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04 Juli 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: 800.000 Euro für die Tram in Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/

Eine innerstädtische Brachfläche in Frankfurt (Oder) wird zum neuen Universitätsplatz. Infrastrukturminister Reinhold Dellmann überreichte am 03.07.09 den ersten Förderbescheid der neuen EU-Förderperiode für Frankfurt (Oder) über 1,2 Millionen Euro an Oberbürgermeister Martin Patzelt. Auch die Grunderneuerung der Straßenbahn-Wendeschleife Zentrum kann starten. Für dieses Projekt erhielt die Stadtverkehrsgesellschaft vom Minister 787.000 Euro Fördermittel.
Reinhold Dellmann: „Urbane Lebensqualität hängt neben einem guten Wohnraumangebot und attraktiven öffentlichen Räumen auch mit dem Nahverkehrsangebot zusammen. Mit den heutigen Förderbescheiden für den Universitätsplatz und die Straßenbahn unterstreichen wir unseren integrierten Ansatz als zentrales Förderministerium der Landesregierung für die Entwicklung der Brandenburger Städte. Seit 1990 sind in die Stadtentwicklung in der Oderstadt Fördermittel in Höhe von mehr als 130 Millionen Euro vom Land geflossen. Aus EU-finanzierten Programmen erhielt Frankfurt (Oder) 5,7 Millionen Euro."
Die Gesamtkosten für den Bau des neuen Universitätsplatzes in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro werden vom Land mit Mitteln der EU-Strukturfondsperiode 2007-2013 in Höhe von 1,2 Millionen Euro unterstützt. Die Stadt trägt einen Eigenanteil in Höhe von 400.000 Euro.
Ziel ist es, den historischen Stadtgrundriss als Teilprojekt der Innenstadtsanierung wieder erlebbar zu machen. Hierzu gehört auch die verkehrliche Neuordnung des Stadtraumes zwischen Logenstraße und Regierungsstraße. Der neue Universitätsplatz wird eine Gesamtfläche fast 10.000 Quadratmetern haben.
Der zukünftige Platz liegt im innerstädtischen Sanierungsgebiet "ehemalige Altstadt" und soll eine großzügige Platzfläche bieten, die für Veranstaltungen der Universität und der Stadt genutzt werden kann und die anliegenden Gebäude verbindet.
Das Straßenbahnprojekt umfasst die komplette Grunderneuerung der Wendeschleife, den Ausbau und die verkehrliche Neuordnung der Platz- und Verkehrsflächen vor dem Bahnhof. Geplant ist ein gemeinsames Projekt im Bereich der Innenstadt auf Initiative und mit Beteiligung der Stadt Frankfurt (Oder). Durch die Stadt erfolgt im Bereich der Gartenstraße, Logenstraße und Bachgasse der Straßenausbau einschl. Regenwasserkanal und Regenspeicherbecken. Hierfür übergab Dellmann einen Fördermittelbescheid über 787.000 Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 04.07.09).

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01 Juli 2009

Straßenbahn: BVG beschafft 99 Straßenbahnen vom Typ "FLEXITY Berlin"

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Der Aufsichtsrat der BVG stimmte am Montag, den 29. Juni 2009, der Beschaffung von 99 Straßenbahnen vom Typ "FLEXITY Berlin" mit einem Investitionsvolumen in Höhe von maximal 305,3 Millionen Euro zu.
Das erste von vier Vorserienfahrzeugen wurde am 9. September 2008 geliefert und seit dem 20. Oktober 2008 befinden sich die Fahrzeuge im täglichen Fahrgasteinsatz. Verbunden mit diesem Einsatz waren auch Befragungen der Fahrgäste sowie des Fahr- und Werkstattpersonals zu den neuen Fahrzeugen.
Mit der neuen Straßenbahn-Generation FLEXITY Berlin sollen alle Tatrafahrzeuge sukzessive ersetzt werden.
237 Tatrafahrzeuge sind derzeit noch im Betrieb eingesetzt. Diese wurden in den Jahren 1994 bis 1997 für einen weiteren Einsatzzeitraum von 16 Jahren modernisiert. Die Herstellung der Barrierefreiheit war jedoch im Rahmen der Modernisierung nicht möglich. Mit dem Jahr 2010 beginnend erreichen die Tatrafahrzeuge das Ende ihrer Betriebszulassung. Ohne erneute aufwändige Erneuerungen sind die Tatrafahrzeuge nicht mehr einsatzfähig.
Der Ersatz der Tatrafahrzeuge durch die FLEXITY Berlin in Kombination mit dem weiteren Einsatz der heute schon betriebenen Niederflurfahrzeuge des Typs GT6 führt zu Betriebskostensenkungen bei der BVG sowie einer wesentlichen Steigerung der Attraktivität für die Fahrgäste und stellt mittelfristig eine 100 % Barrierefreiheit im Straßenbahnnetz Berlins her.
Das Konzept der FLEXITY Berlin wurde gemeinsam von BVG und Bombardier Transportation eigens für die deutsche Hauptstadt entwickelt. Ergebnis ist ein zukunftsweisendes öffentliches Stadtverkehrsmittel mit ebenen Einstiegen und leichter Zugänglichkeit für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Der Innenraum ist gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräuschemissionen liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im Bremsbetrieb. In der Regel werden dabei zwei Tatrafahrzeuge durch einen neuen Wagen in vier unterschiedlichen Ausführungen der FLEXITY Berlin ersetzt.
Die vier unterschiedlichen Ausführungen sind:
• 40 m Einrichtungsfahrzeug - 248 Gesamtplätze, 84 davon sind Sitzplätze
• 40 m Zweirichtungsfahrzeug - 245 Gesamtplätze, 72 davon sind Sitzplätze
• 30,8 m Einrichtungsfahrzeug - 189 Gesamtplätze, 60 davon sind Sitzplätze
• 30,8 m Zweirichtungsfahrzeug - 184 Gesamtplätze, 52 davon sind Sitzplätze
Die ersten Fahrzeuge der Bestellung werden im Jahr 2011 geliefert, sodass mit der voraussichtlich im Jahr 2017 abgeschlossenen Auslieferung der Serienfahrzeuge „FLEXITY Berlin“ sowie dem Einsatz der Fahrzeuge der GT6-Serie, unter Aussonderung der Tatrafahrzeuge, die Berliner Straßenbahn für die zukünftigen Anforderungen gewappnet und zu 100% barrierefrei sein wird (Pressemeldung BVG, www.igeb.org, 01.07.09).

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Straßenbahn: 99 neue Straßenbahnen für die BVG

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Es ist eine gute Nachricht für die Berliner Fahrgäste: Die BVG erhält 99 neue Straßenbahnfahrzeuge vom Typ "Flexity Berlin". Die ersten 13 Fahrzeuge werden 2011 ausgeliefert - und sind 40 m lang. Die Absicht, von den weiteren 86 Fahrzeugen nur noch 27 in der 40 m langen Version zu bestellen, kann - und muss - noch korrigiert werden.
Endlich sind die Weichen gestellt. Der Prozess zur Ablösung der alten Tatra-Fahrzeuge ist eingeleitet. Das ist eine gute Nachricht für alle Berliner Fahrgäste, vor allem aber für diejenigen, die durch Kinderwagen, Rollstuhl, Rollator oder schweres Gepäck in ihrer Mobilität erheblich eingeschränkt sind und die deshalb die hohen Tatra-Fahrzeuge gar nicht oder nur mit fremder Hilfe besteigen können.
Gut ist auch, dass die ersten 13 Fahrzeuge in der 40 m langen Version ausgeliefert werden. Das lässt Spielraum, bei den weiteren der 99 bestellten Fahrzeuge den Anteil 40 m langer Fahrzeuge von derzeit geplanten 40 zu gegebener Zeit noch deutlich zu erhöhen.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist überzeugt, dass die Zahl der Straßenbahnfahrgäste in den nächsten Jahren noch zunehmen wird. Zugleich wird die Zahl der Fahrgäste mit Rollstuhl, Rollator oder Fahrrad zunehmen. Wer die Kapazität der Straßenbahnfahrzeuge nicht durch den Kauf langer Züge entsprechend erhöht, schließt künftig viele Fahrgäste aus.
Außerdem geht es um die Qualität des Fahrens. Auch wenn die BVG immer noch von Unternehmensbeförderungsfällen spricht und ihre Fahrzeugauslastung berechnet, als wenn sie Kartoffelsäcke zu transportieren hätte, so ist es doch nur eine Frage der Zeit, bis allseits anerkannt ist, dass die Fahrgäste wie Kunden behandelt werden wollen, die gerne sitzen möchten (wie im Auto) und die nicht böse Blicke anderer Fahrgäste einfangen wollen, wenn sie mit Kinderwagen, großem Koffer oder im Rollstuhl mitgenommen werden wollen, obwohl das Fahrzeug bereits gut gefüllt ist (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., www.igeb.org, 01.07.09).

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25 Juni 2009

Straßenbahn + Cottbus: Schwarzer Mittwoch in der Cottbusser Stadtgeschichte

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"Wir müssen die Feinstaubbelastung dringend senken, damit die Menschen - gerade in den Innenstädten - gesunde, saubere Luft atmen können", sagt Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA).
"Möglichkeiten, die Feinstaubemissionen zu senken, gibt es. Sie müssen nun schleunigst Wirklichkeit werden." So steht es in einer Pressemitteilung des Umweltbundesamtes. Liegt die südbrandenburgische Stadt Cottbus im "Tal der Ahnungslosen"?
Der Zusammenhang zwischen einem guten Nahverkehrsangebot als Schlüssel für die Lösung zahlreicher Umweltprobleme scheint bis nach Cottbus noch nicht vorgedrungen zu sein. Warum hat man dann in der südbrandenburgischen Stadt Cottbus das schrittweise Sterben der Straßenbahn besiegelt?
Die heutige Entscheidung der Mehrheit der Stadtverordneten wird als "Schwarzer Mittwoch" in die Cottbusser Stadtgeschichte eingehen. Denn die mittelfristige Abschaffung der Straßenbahn ist damit auf den Weg gebracht. Sie wird nicht, wie die Verfechter des Entschlusses stets bekräftigen, durch die Konzentrierung auf drei angeblich starke Linien gesichert. Keine der in der Zukunft drängenden Fragen wird im Beschluss beantwortet:
1. Wie soll das Feinstaubproblem wirksam gelöst werden?
2. Es kommen auf die Stadt Millionenforderungen des Landes Brandenburg zu. Fast alle Streckenteile sind in den letzten Jahren mit erheblichem Aufwand an Landesmitteln saniert worden. Da die Bindungsfristen noch nicht abgelaufen sind, sind anteilige Rückzahlungen fällig. Woher die klamme Stadt das Geld dazu nehmen soll, weiß vielleicht Herr Szymanski.
3. Es gibt kein zukunftsweisendes und verbindliches Verkehrskonzept für Cottbus. Die erste Amputation des Straßenbahnnetzes wird zu weiteren Fahrgastrückgängen führen, die dann eine weitere Einstellung zur Folge haben werden.
4. Spätestens 2012 müssten neue Straßenbahnwagen im Einsatz sein. Woher soll dafür das Geld kommen? Gleiches gilt für die reguläre Sanierung des Netzes.
5. Welche konkreten Maßnahmen werden ergriffen, um das bestehende ÖPNV-Angebot für die Fahrgäste attraktiver zu machen? Neue Aufkommensschwerpunkte an das vorhandene Netz anzuschließen wäre eine Möglichkeit. Hierzu fehlt ebenfalls jede Aussage.
Es ist bedauerlich, dass seitens der Stadtverwaltung keine Vorwärtsstrategie entwickelt wird, wie das Bahn- und Busangebot verbessert werden kann. Überall, auch in zahlreichen ostdeutschen Städten (die fast immer auch mit evölkerungsrückgang und Schrumpfung zu kämpfen haben), werden die Netze ausgebaut. Frankfurt (Oder) baut neue Gleise, Potsdam, Gera, Magdeburg planen bzw. realisieren derzeit Neubauten. Nur in Cottbus soll das anders sein?
Gegen diese völlig unsinnige Entscheidung hat sich das Bündnis "Pro Tram Cottbus", bestehend aus vielen aktiven Einzelpersonen und mehreren ehrenamtlichen Verbänden in den letzten Monaten vehement gewandt. Nach dem heutigen Beschluss werden wir in unserem Bemühungen nicht nachlassen, die Straßenbahn zu retten und den Tod auf Raten zu verhindern. Denn sie gehört zu Cottbus wie das Staatstheater und Energie! Das Konzept der Initiative "Pro Tram Cottbus" kann kostenlos im Internet nachgelesen und heruntergeladen werden: www.protramcottbus.de (Pressemeldung ProTramCottbus, eine gemeinsame Initiative von Deutscher Bahnkunden-Verband LV Berlin-Brandenburg, Berliner Fahrgastverband IGEB, VCD LV Brandenburg, BUND LV Brandenburg, ProTramBerlin, Dieter Schuster, 25.06.09).

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23 Juni 2009

Straßenbahn: BVG braucht dringend lange Straßenbahnen

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Berliner Fahrgastverband IGEB befürchtet schwerwiegende Fehlentscheidung des BVG-Aufsichtsrates. Doch noch ist es für ein Umdenken nicht zu spät.
Die Prototypen der neuen Straßenbahn Flexity Berlin haben ihre Bewährungsprobe bestanden, sowohl in der 31 m wie in der 40 m langen Version. Am 29. Juni will der BVG-Aufsichtsrat nun über die Bestellung der ersten 99 Serienfahrzeuge beschließen. Fast zwei Drittel davon sollen in der kurzen 31-m-Ausführung bestellt werden. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hält das für einen fundamentalen Fehler und fordert, dass mit der ersten Serienbestellung ausschließlich 40 m lange Fahrzeuge bestellt werden.
Bisher hat die BVG nur kurze Fahrzeuge,
• alte Tatra-Fahrzeuge (19 m), die für Fahrgäste im Rollstuhl, mit Kinderwagen, schwerem Gepäck oder Gehbehinderung nicht oder nur mit fremder Hilfe besteigbar sind,
• moderne GT6-Niederflurfahrzeuge (27 m), die auch in Ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste nutzen können, deren Anzahl aber nicht ausreicht, um auf allen Linien eingesetzt zu werden.
Sind besonders viele Fahrgäste zu transportieren, setzt die BVG die kurzen Fahrzeuge in Doppeltraktion ein, wie auf der M4, wodurch der Fahrzeugbedarf ? und die Kosten ? entsprechend hoch sind. Zwei in Doppeltraktion verkehrende Tatra-Fahrzeuge bilden einen 38 m langen Zug, können also problemlos durch ein 40 m langes Flexity-Fahrzeug ersetzt werden, nicht aber durch ein nur 31 m langes Fahrzeug.
Auf anderen gut genutzten Linien, die heute mit GT6-Niederflurbahnen befahren werden, sind die Fahrzeuge unangenehm überfüllt und es müssen sogar immer mal wieder Fahrgäste zurückbleiben, z.B. auf den Linien M2 und M10. Das trifft dann als erste die Fahrgäste im Rollstuhl oder mit Kinderwagen. Würden nun künftig die 27 m langen GT6-Fahrzeuge durch 31 m lange Flexity-Fahrzeuge ersetzt, wäre das keine nennenswerte Verbesserung. Mit 40 m langen Flexity-Fahrzeugen sind aber spürbare Verbesserungen zu erreichen.
Auf vielen Berliner Straßenbahnlinien sind erfreulicherweise die Fahrgastzahlen gestiegen. Damit das so weitergeht und alle Fahrgäste mitkommen, müssen mit der ersten Serienbestellung ausschließlich 40 m lange Straßenbahnfahrzeuge in Auftrag gegeben werden. Den etwas höheren Anschaffungskosten stehen Einsparungen und erhebliche Qualitätsverbesserungen im Betrieb gegenüber (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 23.06.09).

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22 Juni 2009

Straßenbahn + Cottbus: Scheibchenweise Einstellung der Straßenbahnkonzept Cottbus

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Das Konzept führt zwar die Jahreszahl 2020 im Titel, aber durch konkrete Maßnahmen untersetzt ist dieser Ausblick überhaupt nicht. Einzig und alleine die bindende Sparvorgabe von 1,5 Millionen im Verkehrsbetrieb und die Umstellung von zwei Streckenästen auf Busbetrieb enthält das Konzept. Wiederholt kritisiert der DBV, dass es keinerlei Vorgaben zur Prüfung von Streckenverlängerungen gibt. Somit ist die nächste Stilllegung von weiteren Streckenästen in den kommenden Jahren vorprogrammiert. Das Sterben der Cottbusser Straßenbahn auf Raten wird weitergehen.
Es ist bedauerlich, dass offenbar Stadtverordnete und Stadtverwaltung den eindeutig bekundeten Willen eines Großteils der Cottbusser Bevölkerung, dass sie ihre Straßenbahn erhalten wollen, nicht zur Kenntnis nehmen. Wer so einschneidende Maßnahmen in die Lebensfähigkeit einer Stadt plant, muss dies der Bevölkerung erklären und sie argumentativ mitnehmen. Solange es jedoch nur um die Umsetzung von irgendwelchen fiktiven Einsparungen geht und dafür auch eine funktionierende und leistungsfähige Infrastruktur geopfert werden soll, ist es schlecht um den Dialog bestellt. Kaputtsparen scheint die Devise der Stunde zu heißen.
Cottbus zahlt 2009 insgesamt 11,98 Millionen Euro an Zinsen. Da sind die 1,5 Millionen Euro Einsparungen im Verkehrsbetrieb erst der Anfang. Ist das Ziel der Haushaltskonsolidierung erst dann erfüllt, wenn sich Cottbus endgültig zur "Stadt im Abstieg" erklärt hat? Wenn die Straßenbahn schon lange nicht mehr fährt und das Staatstheater auch geschlossen wurde?
Cottbus braucht die Vision einer lebendigen, lebenswerten und interessanten Stadt. Ein gut ausgebautes und attraktives Bahn- und Busangebot gehören dazu (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 19.06.09).

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20 Juni 2009

Straßenbahn + Straßenverkehr: Zu viel Staub in der Invalidenstraße Trotz veränderter Planung Kritik von Umweltschützern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0620/berlin/
0094/index.html

Die Straßenbahn wird im Stau stehen und die Anwohner in den Wohnstraßen rings um die Invalidenstraße in Mitte müssen mit mehr Verkehr und Lärm rechnen. Das prognostiziert der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), wenn der Senat seine Planungen umsetzt und die Invalidenstraße als Teil des inneren Straßenrings ausbaut. Obwohl der Senat auf Kritik reagiert und seine Pläne geändert hat, hält der BUND die Änderungen für unzureichend. "Im östlichen Teil der Invalidenstraße zwischen Chausseestraße und Nordbahnhof gibt es immer noch vier Fahrspuren. Dort werden die Grenzwerte für Feinstaub überschritten. Das ist unzulässig", sagt Martin Schlegel, Verkehrsreferent des BUND.
Der Ausbau der Invalidenstraße mit zwei Fahrspuren je Richtung und Radfahrstreifen, der 2010 beginnen wird, soll zusammen mit der Verlängerung der ...

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19 Juni 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: VERKEHR: Straßenbahn über die Oder Frankfurt plant grenzüberschreitende Verbindung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11537894/62249/
Frankfurt-plant-grenzueberschreitende-Verbindung-Strassenbahn-ueber-die-Oder.html

FRANKFURT (ODER) - Eine Straßenbahnverbindung über die Oder hat in Frankfurt Tradition. Und die soll jetzt wiederbelebt werden, obwohl die Einwohner 2006 in einem Bürgerentscheid gegen das Projekt gestimmt hatten. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zuckelte die „Tram“ in die damalige Dammvorstadt Frankfurts am östlichen Flussufer und wieder zurück. 1945 war damit Schluss, die Dammvorstadt hieß nun Slubice und war polnisches Gebiet. Die Stadtbrücke wurde mehr Grenze, als dass sie verband. In Visionen der beiden Partnerstädte an den gegenüberliegenden Oderufern tauchten Überlegungen für eine grenzüberschreitende Verkehrsverbindung erst nach der Wende auf.
Doch so richtig ernst wurden die Überlegungen erst nach dem EU-Beitritt Polens 2003 sowie im Zusammenhang mit einem Gutachten zu den Perspektiven des Öffentlichen Personennahverkehrs, das die Frankfurter Stadtverwaltung in Auftrag gegeben hatte. Fazit: Die Straßenbahn könnte dauerhaft ...

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18 Juni 2009

Straßenbahn + Frankfurt/Oder: Fördermittel für neue Straßenbahngleise in Frankfurt (Oder) bewilligt

http://www.lok-report.de/

Das Infrastrukturministerium hat der Stadt Frankfurt (Oder) rund 250.000 Euro für den Ausbau der Straßenbahngleise in der Heilbronner Straße bewilligt. Landesweit flossen seit 1991 mehr als 2,2 Milliarden Euro in die Förderung des ÖPNV der Städte und Landkreise für den Bus- und Straßenbahnverkehr und ihre Infrastruktur.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Die Stadt Frankfurt (Oder) hat seit 1991 aus unserem Haus fast 125 Millionen Euro Fördermittel für ihren ÖPNV erhalten. Wir unterstützen die Kommunen auch in Zukunft bei Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr. Moderne Straßenbahnnetze erhöhen die Attraktivität des ÖPNV. Daher profitieren besonders viele Fahrgäste von der Sanierung."
Der Ausbau der Gleisanlage Heilbronner Straße wird in zwei Bauabschnitte gegliedert. Für den 1.BA wurden jetzt 251.000 Euro bewilligt. Davon stehen für die Planung rund 37.000 Euro und für den Bau 214.000 Euro zur Verfügung.
Die Arbeiten im Einzelnen:
• zweigleisiger Streckenabschnitt im Kreuzungsbereich Ernst-Thälmann-Straße
• Neubau der Gleistrasse mit Gleisober- und unterbau
• Rückbau der vorhandenen Altanlage
• Straßen- und Gleisentwässerung
• Streckenlänge ca. 72 m
• weitgehend barrierefreier Ausbau der Haltestelle Heilbronner Straße (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 18.06.09).

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15 Juni 2009

Potsdam + Straßenbahn: Tram nach Teltow chancenlos Kreistagskoalition weist Potsdamer Planspiele entschieden zurück, Region sei „sehr gut“ angebunden, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/pm/187615/

Potsdam / Potsdam-Mittelmark - Im mittelmärkischen Kreistag hält man nichts von einer Straßenbahnverbindung zwischen Potsdam-Stern und Teltow. In einer gemeinsamen Presserklärung hat sich die Kreistagskoalition gestern massiv gegen entsprechende Planspiele des Verkehrsbetriebes in Potsdam ausgesprochen und zugleich die Betriebsführung des Potsdamer Verkehrsbetrieb scharf kritisiert. Vip-Geschäftsführer Martin Weiß hatte vor zwei Wochen aus einer Voruntersuchung zitiert, die ein positives Nutzen-Kosten-Faktor einer solchen Tram-Anbindung erwarten ließe. Im Herbst wolle man gemeinsam mit dem Landkreis eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben, deren Ergebnis 2010 vorliegen sollten, hatte Weiß erklärt. Dass der Landkreis sich an solchen Expertisen beteiligt, ist nicht mehr zu erwarten: „Der Verkehrsbetrieb in Potsdam heißt Verkehrsbetrieb in Potsdam, weil er sich um den Verkehr in Potsdam kümmern soll“, heißt es in der gestern versandten Pressemitteilung von den Fraktionschefs Susanne Melior (SPD), Rudolf Werner (CDU), Hans-Peter Goetz (FDP / BIG-BIT) und Wolfgard Preuss (FBB).
Der ViP arbeite Jahr für Jahr mit erheblichem Defizit, gerade auch bei ...

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13 Juni 2009

Straßenbahn: Großauftrag: BVG kauft neue Straßenbahnen Zunächst aber nur 99 Züge, weniger als bisher geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0613/berlin/
0106/index.html

Peter Neumann

Berlin bekommt neue Straßenbahnen - wenn auch nicht ganz so viele wie anfangs angekündigt. Der Prüfungsausschuss der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat grünes Licht für den Kauf von Zügen des Typs "Flexity Berlin" gegeben. 99 Bahnen sollen auf jeden Fall angeschafft werden, hieß es am Freitag in BVG-Kreisen. Ob darüber hinaus weitere Fahrzeuge erforderlich sind, werde derzeit von Gutachtern geklärt. Erwartet wird, dass die BVG langfristig wahrscheinlich insgesamt etwas mehr als 130 Flexity-Straßenbahnen kaufen muss. Aber auch diese Zahl läge unter den bisherigen Angaben. Die zuletzt angegebene Maximalsumme von 148 Zügen wird also nicht ausgeschöpft.
Die endgültige Entscheidung über den Kauf trifft am 29. Juni der BVG-Aufsichtsrat. Intern wird aber nicht davon ausgegangen, dass er ...

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11 Juni 2009

S-Bahn + Straßenbahn: Straßen- und Friedhofsbahn für Zehlendorf und Kleinmachnow kein Thema / Stäglin: „Wir dürfen uns nicht verheddern“, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11529336/60889/
Strassen-und-Friedhofsbahn-fuer-Zehlendorf-und-Kleinmachnow-kein.html

KLEINMACHNOW - Bezirksstadtrat Uwe Stäglin, in Steglitz-Zehlendorf zuständig für das Resort Bauen, Stadtplanung und Natur, war ungehalten. Bei der Präsentation der Vorstudie zum möglichen Bau einer S-Bahn-Strecke von Zehlendorf nach Kleinmachnow-Dreilinden am Dienstag tauchten aus dem Publikum hartnäckig Nachfragen nach der „Friedhofsbahn“ von Wannsee nach Stahnsdorf und der Straßenbahn von Potsdam nach Teltow auf.
„Wenn wir uns jetzt in ’zig Varianten für den Schienenverkehr verheddern, geht in der Region gar nichts voran“, beschied Stäglin sichtlich genervt. Die Vorstudie habe sich ausschließlich mit der Verlängerung der S 1 nach Dreilinden beschäftigt. „Und das ist kein Wolkenkuckucks-heim, sondern eine realistische Chance.“
Auch Kleinmachnows Bürgermeister Michael Grubert (SPD) wollte von Straßen- und Friedhofsbahn zu dieser Stunde nichts wissen. „Da gibt es vage Ideen, ich sehe aber zunächst einmal keinen Zusammenhang mit der hier untersuchten ...

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04 Juni 2009

Potsdam + Straßenbahn: VERKEHR: Tram soll nach Teltow rollen Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP hält Straßenbahn für sinnvoll, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11524110/60889/
Der-Potsdamer-Verkehrsbetrieb-ViP-haelt-Strassenbahn-fuer-sinnvoll.html

POTSDAM/TELTOW - Der Potsdamer Verkehrsbetrieb ViP prüft den Bau einer Straßenbahnlinie vom Stern bis nach Teltow. „Wir sind mit der Kreisverwaltung von Potsdam-Mittelmark darüber im Gespräch“, sagte ViP-Geschäftsführer Martin Weis gestern zur MAZ. Es sei nun zunächst entscheidend, dass die politischen Entscheidungsträger im Kreis und den Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf das Projekt unterstützen. „Wenn die politische Entscheidung bis zum Herbst zugunsten der Straßenbahnlinie ausgeht, werden wir eine Nutzen-Kosten-Untersuchung durchführen“, sagte Weis. Mit Ergebnissen sei im Frühjahr 2010 zu rechnen. „Ich bin aber sehr optimistisch, was die Wirtschaftlichkeit dieser Strecke angeht“, so der ViP-Chef.
Die Straßenbahn würde vermutlich längs der Nutheschnellstraße nach Stahnsdorf geführt. Dort könnte sie über die Potsdamer Allee, den Bäkedamm und die Wilhelm-Külz-Straße weiter nach Teltow fahren. Dort könnten Gleise an der Potsdamer Straße ...

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