05 März 2010

Tarife: Fortführung des Schülerferientickets in 2010

http://www.lok-report.de/

Auf seiner Sitzung am 04.03.10 hat der VBB-Aufsichtsrat beschlossen, dass künftig alle Schülerinnen und Schüler bis zur 13. Klassenstufe, die in Berlin und Brandenburg wohnen oder auch zu Gast sind, das Schülerferienticket zum Preis von 29 Euro erwerben können. Das Schülerferienticket gilt vom 7. Juli bis 22. August 2010 im gesamten Verbundgebiet.
Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre, setzt der VBB das Angebot auch 2010 fort. Der Preis bleibt der Alte. Neu ist, dass jetzt auch Schülerinnen und Schüler, die nicht in Berlin und Brandenburg zur Schule gehen, die mehr als 1000 Bus- und Bahnlinien im VBB mit dem Schülerferienticket nutzen können. Das Angebot ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem VBB-Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2009/2010 bzw. 2010/2011gültig.
Der VBB-Aufsichtsrat folgt mit seinem Beschluss einer Empfehlung der Verkehrsunternehmen im VBB, die dazu beiträgt den Geldbeutel von Familien mit schulpflichtigen Kindern zu entlasten und den Tourismus in der Region zu fördern (Pressemeldung VBB, 05.03.10).

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26 Februar 2010

Tarife + S-Bahn: Zwei Monate Freifahrt für Fahrgäste: S-Bahn Berlin informiert über Details des 70-Millionen-Euro-Pakets Überspringen: Zwei Monate Freifahrt für Fahrgäste: S-Bahn Berlin informiert über Details des 70-Millionen-Euro-Pakets Entschuldigungsleistungen im November und Dezember erreichen die meisten betroffenen Kunden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100225.html

(Berlin, 25. Februar 2010) Als Ausgleich für die derzeitigen und noch bis Ende 2010 andauernden verkehrlichen Beeinträchtigungen hat die S-Bahn Berlin ein weiteres Paket von Entschuldigungsleistungen für die Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs geschnürt. Die vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, nach seinem Treffen mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit angekündigte Maßnahme hat einen Wert von 70 Millionen Euro und wird Stammfahrgästen und Gelegenheitskunden gleichermaßen zugute kommen. Details zum Zeitpunkt und den Modalitäten der zweiten Phase der Kundenentschädigung hat das Unternehmen am Donnerstag veröffentlicht.

Alle Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets, die in den Berliner Tarifbereichen Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC gelten, fahren im November und Dezember kostenlos. Kunden, die ihre Jahreskarte bar bezahlt haben, können sich den anteiligen Betrag bereits ab 1. April an S-Bahn- und BVG-Schaltern auszahlen lassen. Jahreskarten, die ab 1. April erworben werden, sind entsprechend preisreduziert.

Die zweimonatige Freifahrtregelung gilt auch für Studenten der Universitäten in Berlin, Potsdam und Wildau, die über ein Semesterticket verfügen.
Nutzer von kalendergebundenen Monatskarten und des Berlin-Tickets S (Sozialticket) erhalten für zwei Monate eine Barerstattung von jeweils 15 Euro, also insgesamt 30 Euro. Für Kunden mit gleitenden Monatskarten verlängert die S-Bahn Berlin die Gültigkeit für im November beginnende Karten um zwei Wochen.

Fahrgästen, die nicht regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, bietet die S-Bahn Berlin an allen acht Wochenenden im November und Dezember die Möglichkeit, ihren Einzelfahrausweis für die Berliner Tarifbereiche Berlin AB, Berlin BC und Berlin ABC als Tageskarte zu benutzen.

Für die Auswahl von November und Dezember als Entschädigungszeitraum sprechen verschiedene Gründe, erläutert Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin: „Die organisatorische Vorbereitung der Maßnahme dauert mehrere Monate, da umfassende Absprachen mit den Mitgliedsunternehmen im VBB getroffen werden müssen. In der Sommerzeit ist die Umsetzung nicht sinnvoll, da viele Berliner verreisen. Herbst und Vorweihnachtszeit sind hingegen Monate, in denen viele Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.“ Der VBB trägt diese Entscheidung mit.

Die S-Bahn Berlin informiert über alle Details der Entschädigungsregelung in einer Sonderausgabe der S-Bahn-Kundenzeitung. Die „punkt3-spezial“ ist ab sofort an allen Verkaufsstellen des Unternehmens erhältlich ist.

Die Informationen sind auch im Internet unter www.s-bahn-berlin.de verfügbar. Für Fragen steht das S-Bahn-Kundentelefon unter der Nummer 030 29 74 33 33 zur Verfügung.

punkt3-Spezial

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Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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19 Februar 2010

Tarife + BVG: Heulend auf dem U-Bahnhof Kontrolleure holen elfjähriges Mädchen aus dem Zug. Die BVG bittet um Entschuldigung und verspricht mehr Fingerspitzengefühl Peter Neumann Es waren Vorfälle, die für viel Empörung gesorgt haben. Bei der Deutschen Bahn wurden Minderjährige aus dem Zug gesetzt, weil sie keine Fahrkarte oder nicht genug Fahrgeld hatten. Nun musste auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein junger Fahrgast eine solche Erfahrung machen. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0219/berlin/
0025/index.html

Es waren Vorfälle, die für viel Empörung gesorgt haben. Bei der Deutschen Bahn wurden Minderjährige aus dem Zug gesetzt, weil sie keine Fahrkarte oder nicht genug Fahrgeld hatten. Nun musste auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein junger Fahrgast eine solche Erfahrung machen. Das berichtete Cornelia Bücher, Physiotherapeutin aus Kreuzberg. Ein Kontrolleur forderte ihre Enkelin Lena auf, während einer Fahrt auf der U-Bahn-Linie 6 den Zug zu verlassen. "Zum Glück konnte sich das weinende Kind ein Ticket kaufen und weiterfahren", sagte sie. Nun hat sich die BVG entschuldigt.
Es geschah am Morgen des 12. Januar. Die Elfjährige hatte bei ihrer Großmutter übernachtet und wollte zurück in den Wedding fahren. Im U-Bahnhof Gneisenaustraße stieß sie auf ein Problem. "Während der eine Fahrkartenautomat außer Betrieb war, verweigerte der andere die Annahme der Münzen." Weil Lena pünktlich am U-Bahnhof ...

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Tarife: DBV hält Erhöhungen der VBB-Fahrpreise für nicht vermittelbar

http://www.lok-report.de/

Von der BVG wurde vor einigen Tagen die Debatte um eine Fahrpreiserhöhung in 2011 losgetreten. Der Grund dafür sind die Schulden im eigenen Unternehmen. Nach Meinung des DBV muss der Fahrpreis immer auch in einem Verhältnis zur Leistung und zum Angebot stehen. Und da sich das Angebot, insbesondere im Berliner Raum, im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert hat, sieht der DBV keine Notwendigkeit für Fahrpreiserhöhungen in 2011.
Am 16. Februar 2010 teilte der VBB mit, dass im Vergleich 2009 zu 2008 sogar 18 Millionen Menschen mehr mit den Bahnen und Bussen in Berlin und Brandenburg gefahren seien. Das bedeutet auch höhere Einnahmen bei den Verkehrsunternehmen! In dieser Situation noch eins draufzulegen und höhere Fahrpreise zu fordern, spricht für wenig Fingerspitzengefühl.
Der DBV sieht vielmehr die Landespolitik in Berlin und Brandenburg in der Pflicht, wieder zu einem stetigen Ausbau und einer Angebotsverbesserung zurückzukommen. So ist beispielsweise in Berlin vor fast dreieinhalb Jahren die letzte Erweiterung des Straßenbahnnetzes in Betrieb genommen worden. Alle weiteren konkreten Ausbauplanungen (insbesondere solche, die wirtschaftlich und aus Fahrgastsicht sinnvoll sind) werden immer weiter in die Zukunft verschoben oder so lange diskutiert, bis sie "totgerechnet" sind.
Brandenburg steuert überhaupt keine eigenen Gelder aus dem Landeshaushalt für den öffentlichen Nahverkehr bei. Es werden nur Gelder weitergereicht, die es vom Bund erhält (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 19.02.10).

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16 Februar 2010

Tarife: Ansprüche bei Verspätung Bahn-Fahrer können mit Entschädigung rechnen. Auch für Zeitkarteninhaber gibt es Geld zurück, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0216/wirtschaft/
0029/index.html

BERLIN. Der harte Winter sorgt bei der Deutschen Bahn seit Wochen für Verspätungen und vereinzelt auch für Zugausfälle. Wie lange die Beeinträchtigungen noch andauern, ist schwer abzuschätzen. Bahn-Fahrer bei allen Bahnunternehmen haben aber seit vergangenem Jahr mehr Rechte, um bei Unannehmlichkeiten eine Entschädigung zu erhalten. Mitunter können sie sogar den kompletten Fahrkartenpreis zurückerhalten.

----Ab welcher Verspätung bekommen Bahn-Fahrer eine Entschädigung?
Kommt ein Fahrgast mindestens eine Stunde zu spät am Ziel an, müssen Bahnunternehmen ihm 25 Prozent des Fahrpreises erstatten. Bei zwei Stunden Verspätung sind es 50 Prozent. Maßgeblich ist die Ankunftszeit am Zielort: Ist also ein erster Zug nur fünf Minuten verspätet und kommt ein Bahnkunde durch einen dann verpassten Anschlusszug über eine Stunde später am Zielort an, erhält er eine ...

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13 Februar 2010

Tarife + S-Bahn: Stammkunden reisen erst am Jahresende gratis S-Bahn plant Freifahrt für November und Dezember, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0213/berlin/
0109/index.html

Bitte gedulden Sie sich! So lautet die Devise für die Fahrgäste, die auf die nächste Entschädigung für die Ausfälle bei der S-Bahn warten. Denn das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn hält es für sinnvoll, den angekündigten finanziellen Ausgleich erst am Ende dieses Jahres zu gewähren. Nach den jetzigen Planungen sollen Inhaber von Abos, Jahreskarten und Semestertickets im November und Dezember gratis fahren, erfuhr die Berliner Zeitung am Freitag aus S-Bahn-Kreisen.
Ende Januar hatte der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gefordert, dass die Fahrgäste möglichst bald ein zweites Mal entschädigt werden. Doch Verkehrsexperten hielten ihm entgegen, dass die Vorbereitungen auch in diesem Fall mindestens vier Monate dauern. Damit drohte die zweimonatige Freifahrt-Periode teilweise in die Sommerferien zu fallen, wenn viele Stammfahrgäste im ...

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12 Februar 2010

Tarife + BVG: Die BVG will nun doch mehr Geld Tarife sollen so stark steigen wie lange nicht mehr. Vor allem Einzelfahrscheine und Touristentickets werden teurer Peter Neumann Dieses Jahresendgeschenk wird den Fahrgästen in Berlin und Brandenburg wenig Freude bereiten. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) arbeiten an einem Konzept für eine Fahrpreiserhöhung, die kurz vor oder kurz nach Weihnachten in Kraft treten soll - am wahrscheinlichsten ist derzeit der Termin 1. Januar 2011. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0212/berlin/
0048/index.html

Tarife sollen so stark steigen wie lange nicht mehr. Vor allem Einzelfahrscheine und Touristentickets werden teurer
Peter Neumann

Dieses Jahresendgeschenk wird den Fahrgästen in Berlin und Brandenburg wenig Freude bereiten. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) arbeiten an einem Konzept für eine Fahrpreiserhöhung, die kurz vor oder kurz nach Weihnachten in Kraft treten soll - am wahrscheinlichsten ist derzeit der Termin 1. Januar 2011. "Eine Tarifmaßnahme zum Jahreswechsel ist aus unserer Sicht sinnvoll und notwendig", sagte der BVG-Chef Andreas Sturmowski. Nach Informationen der Berliner Zeitung sollen die Fahrpreise so stark steigen wie schon seit Langem nicht mehr.
Nun also doch. Vor Kurzem hatte Sturmowski noch bezweifelt, ob 2011 eine ...

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Tarife + S-Bahn: Mit wenigen Klicks ein Abo bei der S-Bahn Berlin abschließen Online-Portal seit einem Jahr erfolgreich im Netz, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
e31fd7590fd7af89c12576c60037881e?
OpenDocument

„Ich habe mein Abo für meine VBB-Umweltkarte zu Hause im Internet abgeschlossen. Das war einfach, genügten doch wenige Klicks sowie meine Angaben, um den Antrag auszufüllen. Nun brauche ich mich um nichts weiter kümmern und die Wertmarken werden mir per Post zugestellt“, erklärt Bertha begeistert.
Und auch Wolfgang ist auf den Geschmack gekommen: „Den Weg zum Abo-Center im Ostbahnhof konnte ich mir sparen. Als ich umgezogen bin, habe ich meine neue Adresse einfach online mitgeteilt. Die Wertmarken- und Rechnungszustellung lief dadurch reibungslos.“
Bertha und Wolfgang sind zwei von fast 10 000 Kunden der S-Bahn Berlin, die sich bereits bei Abo-Online registriert haben. Die Vorteile liegen auf der Hand: Neukunden können sich unter www.abo-antrag.de über Tarife und Vorteile des Abonnements bei der S-Bahn Berlin informieren und das gewünschte ...

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Tarife + Regionalverkehr: Es gibt viele Möglichkeiten, im Regionalverkehr den Fahrausweis zu kaufen Pendler haben es leicht. Sie müssen sich um ihren „gültigen Fahrausweis“ keine Sorge machen, haben sie doch in aller Regel eine Zeitkarte in der Tasche. Gelegenheitsfahrer dagegen werden schon mal nervös, wenn sie ohne gültigen Fahrausweis den Zug besteigen., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
45bc61cfbd691696c12576c600386471?
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Nicht ohne meinen Fahrschein
Es gibt viele Möglichkeiten, im Regionalverkehr den Fahrausweis zu kaufen

Pendler haben es leicht. Sie müssen sich um ihren „gültigen Fahrausweis“ keine Sorge machen, haben sie doch in aller Regel eine Zeitkarte in der Tasche. Gelegenheitsfahrer dagegen werden schon mal nervös, wenn sie ohne gültigen Fahrausweis den Zug besteigen.
Das ist ganz sicher nicht immer böse Absicht im Sinne der „Erschleichung einer Beförderungsleistung“, wie es die Tarifbestimmungen ausdrücken. „Doch unseren Mitarbeitern werden manchmal auch die fantasievollsten Begründungen geliefert, wenn ein Fahrgast kein Ticket vorweisen kann“, so Antje Tenner, zuständig für Tarife und Vertrieb bei DB Regio. „Dann sind Konsequenz und Fingerspitzengefühl ...

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06 Februar 2010

Taxi + Tarife: Bezahlen mit Karte soll zwei Euro kosten Taxigewerbe will höheren Aufpreis beantragen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0206/berlin/
0083/index.html

Bargeldloses Zahlen im Taxi soll teurer werden - darin sind sich die drei größten Branchenverbände in Berlin einig. Doch wenn es darum geht, auf welchen Betrag der Zuschlag von derzeit 50 Cent nun steigen soll, differieren die Meinungen auseinander. Damit die Taxiunternehmen nachhaltig entlastet werden, erachten es die Innung des Berliner Taxigewerbes und der Verband Taxi Deutschland für nötig, dass die Fahrgäste künftig zwei Euro zahlen. Dagegen hält der Taxi Verband Berlin Brandenburg (TVB) einen Euro Zuschlag für ausreichend.
Auch im Taxi zahlen immer mehr Kunden mit "Plastikgeld" - Kredit- oder EC-Karten. "Diese Möglichkeit bieten wir gern an", sagte Bernd Dörendahl, Erster Vorsitzender der Innung. Doch den Taxibetreibern entstehen dadurch Kosten, die der jetzige 50-Cent-Zuschlag nicht ausgleichen kann. So fällt bei jeder Kreditkartenzahlung ein "Disagio" an - ein Abschlag, der meist zwei bis drei Prozent des ...

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29 Januar 2010

Regionalverkehr: Eiskalter Rauswurf Eine Schaffnerin weist eine Minderjährige in der kältesten Nacht des Winters aus dem Zug, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/brandenburg/
0030/index.html

KÖNIGS WUSTERHAUSEN. Sie war schön warm angezogen, als sie am Mittwoch von Groß Köris (Dahme-Spreewald) nach Berlin zu einer Freundin reiste. Jennifer wusste, dass die kälteste Nacht des Winters bevorstand. Doch die 16-Jährige hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei der Rückfahrt aus dem Zug fliegen, dass sie nachts eine Stunde lang auf einem Bahnhof bitterlich frieren und weinen würde. Denn ihr fehlten 1,80 Euro, um eine Schaffnerin glücklich zu machen.
Die Uniformierte warf die Minderjährige raus, obwohl die Deutsche Bahn dies nach ähnlichen Vorfällen strengstens verboten hatte.

Warten bei minus 18 Grad
"Bei uns in Groß Köris gibt es keinen Schalter, keinen Automaten", sagte ihre Mutter Julia Reischl gestern. "Deshalb hat meine Tochter ihr Ticket wie immer ...

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S-Bahn + Tarife: Zwei Monate Freifahrt für Stammkunden S-Bahn kündigt weitere Entschädigungen für alle Fahrgäste an. Normaler Betrieb erst ab 2011, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0129/berlin/
0012/index.html

Die S-Bahn wird die Fahrgäste für die andauernden Zugausfälle ein zweites Mal entschädigen - und zwar "so schnell wie möglich", wie Bahn-Chef Rüdiger Grube gestern nach seinem Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) mitteilte. Diesmal bekommen die Fahrgäste doppelt so viel Geld zurück wie im vergangenen Dezember. Mit 70 Millionen Euro will sich die S-Bahn dafür entschuldigen, dass der Fahrzeugmangel noch bis 2011 andauern wird. "Es tut mir extrem leid, dass wir in eine solche Situation gekommen sind", bedauerte Grube. "Bitte glauben Sie mir, der Schmerz ist bei mir persönlich am größten." Wowereit sieht die S-Bahn in einer "schweren Vertrauenskrise": "Die Berliner haben die Schnauze voll."
Geplant ist nun, dass Einzelfahrausweise an mehreren Wochenenden wieder als Tageskarten gelten. "Zum Beispiel Ostern und ...

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23 Januar 2010

Tarife + S-Bahn + BVG: S-Bahn-Krise sorgt für stabile Preise Die Chancen, dass die Tarife 2011 wieder steigen, schwinden. Nun fordert die BVG einen Ausgleich für entgangene Mehreinnahmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0123/berlin/
0097/index.html

Fahrgäste im Nahverkehr können sich darauf einstellen, dass sie für längere Zeit von Tariferhöhungen verschont bleiben. Grund ist die andauernde Krise, die bei der S-Bahn zu Zugausfällen und Zugkürzungen geführt hat. Nachdem bereits die für Anfang 2010 geplante Verteuerung abgesagt worden ist, steigen jetzt die Chancen, dass die Tarife auch 2011 stabil bleiben werden. Das sagte Andreas Sturmowski, Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), am Freitag.
"Die Notwendigkeit, die Tarife nach einer langen Preisstabilität zu erhöhen, steht für uns schon im Raum. Doch uns ist klar, dass dieses Thema angesichts der andauernden Situation bei der S-Bahn auf längere Sicht nicht zur Debatte stehen wird. Das gilt nicht nur für 2010, sondern nach Lage der Dinge auch für das nächste Jahr", sagte Sturmowski der Berliner Zeitung. Wie berichtet, kann die S-Bahn erst Ende 2010 wieder alle Linien nach dem früheren Fahrplan bedienen. Noch länger soll ...

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05 Januar 2010

allg.: Maulkörbe gibt's nur für schmale Schnauzen Viele Hundehalter kümmert die Beißschutzpflicht im öffentlichen Nahverkehr wenig - andere haben technische Probleme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0105/berlin/
0020/index.html

Schäferhund Uli darf seit einem Jahr nicht mehr ohne Maulkorb in die U-Bahn, denn damals ist ihm ein Kleinkind auf den Schwanz getreten, und er schnappte zu - zwar nur in die Luft, aber der Schreck saß tief bei Ulis Herrchen Martin. Der Student bindet seinem Hund seitdem immer einen Beißschutz um, wenn er den öffentlichen Nahverkehr nutzt - freiwillig. Seit 1. Januar ist der Maulkorb allerdings für alle Hunde in U-, S- und Straßenbahnen sowie in Bussen Pflicht, sofern sie nicht auf dem Schoß, in Tragetaschen oder Boxen mitgenommen werden. So steht es in den neuen Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). "Man weiß ja nie, wie sein Hund in stressigen Situationen reagiert, wenn er sich bedroht oder eingeengt fühlt, egal wie lieb er sonst ist", sagt der 27-jährige Hundehalter. Er hält die Maulkorbpflicht im öffentlichen Nahverkehr deshalb für eine ...

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03 Januar 2010

allg.: Beißer im Taschenformat?Kleine Hunde müssen in Berlins öffentlichen Verkehrsmitteln künftig einen Maulkorb tragen oder gut verstaut sein. Ein Pro und Contra., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Hunde-Leserdebatte;art270,2990620

An die Möpse hat niemand gedacht. „Wer häkelt meinem Fritz einen Maulkorb?“ fragt eine Mopsbesitzerin in einem Diskussionsforum im Internet. Denn für die Rasse mit der platten Schnauze gibt es keinen käuflichen Beißschutz. Auch für andere Schoßhunde sind Maulkörbe zurzeit kaum mehr erhältlich. Als vor kurzem bekannt wurde, dass in Berlin und Brandenburg ab 1. Januar auch alle kleinen Hunde nicht mehr ohne Beißschutz in Bussen und Bahnen unterwegs sein dürfen, begann ein Ansturm auf das ohnehin rare Angebot der Kleinstmaulkörbe. Zugleich wird der Maulkorbzwang für Minihunde heftiger diskutiert als manches politisch brisante Thema. Hundehalter wehren sich gegen die aus ihrer Sicht „total unsinnige“ neue Auflage, andere begrüßen den Beschluss als „längst überfällig.“
Die Beförderungsregeln des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gelten für die BVG und S-Bahn in Berlin sowie für 40 Verkehrsunternehmen in ...

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11 Dezember 2009

Tarife + Bahnverkehr: Deutsche Bahn weitet ihre Sparangebote zum 13. Dezember aus Überspringen: Deutsche Bahn weitet ihre Sparangebote zum 13. Dezember aus Sparpreis ab 29 Euro mit Mitfahrerrabatt, kostenloser Kindermitnahme und Ermäßigung mit BahnCard 25 / Probe-BahnCard 25 bis Februar 2010 erhältlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091211.html

(Berlin, 11. Dezember 2009) Die Deutsche Bahn weitet die Sparangebote im Fernverkehr deutlich aus und wertet die BahnCard 25 auf.

Ab 13. Dezember wird das Dauer-Spezial in die Familie der Sparpreise integriert und damit um attraktive Konditionen erweitert: Eigene Kinder oder Enkel unter 15 Jahren fahren künftig beim Sparpreis kostenlos mit. Mit dem Mitfahrerpreis reisen zwei Personen schon ab 49 Euro in der 2. Klasse (ab 79 Euro 1. Klasse) quer durch Deutschland. Weitere Mitfahrer zahlen jeweils ab 20 Euro (ab 30 Euro in der 1. Klasse). Inhaber einer BahnCard 25 erhalten auch beim Kauf eines Sparpreis-Tickets 25 Prozent. Neu ist auch, dass alle Sparpreise bis einen Tag vor der geplanten Fahrt gegen eine Gebühr von 15 Euro zurückgegeben oder umgebucht werden können.

Den Sparpreis gibt es weiterhin ab 29 Euro in der 2. Klasse für die einfache Fahrt (in der 1. Klasse ab 49 Euro) und neu für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro. Alle Sparpreis-Angebote sind mit Zugbindung und erhältlich solange der Vorrat reicht. Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage. Mit persönlicher Beratung kostet der Sparpreis (ehemals Dauer-Spezial) weiterhin fünf Euro mehr.

Für Hin- und Rückfahrten bleiben der Sparpreis 25 und der Sparpreis 50 mit unveränderten Konditionen im Angebot.

BahnCard 25 Besitzer reisen ab 13. Dezember auch europaweit günstiger, denn ihre BahnCard wird auch beim Europa-Spezial (ab 39 Euro) anerkannt.

Für Kunden, die die BahnCard zunächst testen möchten, wird die Probe-BahnCard 25 um zwei Monate verlängert: Das Angebot, das bei viermonatiger Gültigkeit nur 25 Euro kostet, ist nun bis Ende Februar bei allen DB-Verkaufsstellen und online auf www.bahn.de erhältlich.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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09 Dezember 2009

Tarife + Bahnverkehr: Jetzt noch einfacher: bahn.de mit neuen Funktionen und DB-Applikation für das iPhone Überspringen: Jetzt noch einfacher: bahn.de mit neuen Funktionen und DB-Applikation für das iPhone Ab dem 13. Dezember neue Services von bahn.de für Internet- und Handynutzer / Kostenlose iPhone-Applikation mit neuen Funktionen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091208.html

(Berlin, 8. Dezember 2009) Vom Kursbuch zum mobilen Reisekonfigurator: bahn.de führt am 13. Dezember zahlreiche neue Planungs- und Buchungsservices für Nutzer von Internet und Mobiltelefonen ein. Neu ist unter anderem eine kostenlose Applikation für das iPhone, die unterwegs den Nutzer zum Bahnhof leitet sowie ihm dort und im Zug alle nötigen Informationen gibt. Außerdem neu: für Dritte buchbare Online-Tickets, ein neuer Vergleich Bahn-Flug-PKW sowie eine kostenlose Reisemappe mit Informationen zum Zielort der Reise.

Fahrplaninfos gehören zu den beliebtesten Services im mobilen Internet. Jetzt bietet die Bahn dazu die offizielle iPhone-Applikation an. Noch im Dezember können iPhone-Besitzer den "DB Navigator" kostenlos im App-Store von Apple herunterladen. Sowohl in der iPhone-Applikation als auch auf dem mobilen Portal mobile.bahn.de werden die aktuellen Pünktlichkeitsinformationen direkt in der Auskunft angezeigt.

"Eine originale DB-Applikation für das iPhone wurde von unseren Kunden stark nachgefragt", erklärt Jürgen Büchy, Geschäftsführer DB Vertrieb. "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden mit dem DB Navigator eine innovative mobile Lösung mit GPS-Standortbestimmung bieten können."

Auch die Buchung von Online-Tickets wird noch einfacher: Im Zug können Reisende jetzt auch ihren Personalausweis zur Identifizierung nutzen. Bisher ging dies ausschließlich mit BahnCard, EC- oder Kreditkarte. Darüber hinaus können Kunden Online-Tickets jetzt auch für Dritte buchen.

Für viele Kunden endet die Reise nicht am Zielbahnhof. Deshalb ist ab sofort die Buchung eines Autos über DB Carsharing direkt im Anschluss an den Fahrkartenkauf möglich. Ein weiterer neuer Service für Online-Kunden ist die Reisemappe zum Herunterladen mit Informationen rund um den Zielort, die in Kooperation mit dem Reiseführer-Verlag Marco Polo erstellt wird.

Für die Kunden, die bei ihrer Reiseplanung neben der Bahn auch das Flugzeug oder das Auto in Erwägung ziehen, bietet bahn.de ab dem 13. Dezember einen Online-Vergleich an. Dieser berechnet neben den Kosten auch die jeweils nutzbare Zeit während der Fahrt und die Umweltbilanz für die Reise.

Hilfreiche neue Services finden BahnCard- und bahn.comfort-Kunden im personalisierten Bereich "Meine Bahn". So können ab sofort persönliche Daten direkt verwaltet werden. Darüber hinaus können zum Beispiel Prämien noch komfortabler online eingelöst werden.

Faktenblatt Neue Services bei bahn.de

Dateiformat: PDF

Dateigröße: 0,1 MB

PDF herunterladen : Faktenblatt Neue Services bei bahn.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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08 Dezember 2009

Tarife: Im Nahverkehr sollen Tarife ab 2011 steigenNach dem Desaster bei der S-Bahn sollen die Preise erst wieder 2011 steigen. Erhöhungen sind vor allem bei Einzeltickets geplant. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-Preiserhoehung-BVG-S-Bahn;art18614,2969771

Im nächsten Jahr wird es im Nahverkehr keine höheren Preise geben. Dies bekräftigte am Montag Staatssekretärin Maria Krautzberger im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses. Zuvor hatte bereits die BVG verkündet, auf eine Tariferhöhung verzichten zu wollen. Nach dem Desaster bei der S-Bahn könne man dies den Fahrgästen nicht zumuten.
Von 2011 an sollen die Preise für die Fahrscheine aber wieder steigen – nach Plänen der BVG jährlich um durchschnittlich 1,5 Prozent. Nach Krautzbergers Angaben sollen vor allem Einzelfahrscheine teurer werden; bei Stammkunden dagegen sollten die Preise weniger stark steigen. Abonnenten und Käufer von Monats- und Wochenkarten zahlten bereits jetzt relativ viel.
Verglichen mit dem Preis für den Einzelfahrschein macht sich der Kauf einer Monatskarte in Berlin erst nach mehr als 34 Fahrten bezahlt. Die Planer nehmen in ...

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03 Dezember 2009

Tarife: Senioren fahren und baden billiger Wer ein VBB-Abo 65plus für Bahn und Bus hat, kann mit einem Bonusheft Geld sparen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/berlin/
0060/index.html

Es werden immer mehr. Mit dem neuen Seniorenticket für Berlin und Brandenburg sind bereits mehr als 64 000 Fahrgäste unterwegs. Die älteste Besitzerin ist über hundert Jahre alt. Jetzt soll ein dickes Bonusheft weitere Käufer anlocken - und die Fahrgäste, die das Senioren-Abonnement schon haben, zu Ausflügen in das Land Brandenburg verleiten. Blättern lohnt sich: "Das Heft enthält 42 attraktive vergünstigte Angebote", sagte Ulrike Bergmann von der Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH.

Noch bis Januar zum alten Preis
Zwei Beispiele: Wer in der Lausitztherme Wonnemar in Bad Liebenwerda ein Seniorenticket und das Bonusprogrammheft vorweist, zahlt für die Tageskarte nur zwölf Euro - 10,60 Euro gespart. Wer sich zu einem viertägigen Wellness-Kurzurlaub ...

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01 Dezember 2009

Tarife + Bahnverkehr: Neuer Preisknüller: DB Lidl-Ticket auch nach Österreich Überspringen: Neuer Preisknüller: DB Lidl-Ticket auch nach Österreich Für 66 Euro hin und zurück durch Deutschland und nach Österreich / 1,5 Millionen Fahrten ab 7. Dezember in allen Lidl-Filialen / Gültig vom 4. Januar bis 31. März

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091201.html

(Berlin, 1. Dezember 2009) Hin und zurück durch Deutschland und nach Österreich für 66 Euro: Der Verkauf des DB Lidl-Tickets startet am Montag, 7. Dezember, in allen Filialen des Lebensmitteldiscounters in Deutschland. Ein Fahrkartenheft enthält zwei einfache Fahrten in der 2. Klasse. Sie gelten jeweils für eine beliebig weite Strecke innerhalb Deutschlands sowie für Fahrten nach Österreich, zum Beispiel mit dem railjet der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zwischen München und Wien.

750.000 Ticket-Hefte mit insgesamt 1,5 Millionen Fahrten stehen zur Verfügung. Die Tickets werden verkauft, solange der Vorrat reicht, jedoch längstens bis zum 13. Dezember 2009. Mit dem DB Lidl-Ticket können die Fahrgäste vom 4. Januar bis zum 31. März an allen Tagen – außer freitags – flexibel und spontan reisen. Jeder Kunde kann bis zu fünf Fahrkartenhefte erwerben. Beim Verkauf im Internet über www.lidl-shop.de kostet der Versand zusätzlich 3,95 Euro.

„Mit der Neuauflage des DB Lidl-Tickets wollen wir noch mehr reiselustige Lidl- Kunden überzeugen, wie einfach Bahn fahren ist – und wie günstig“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Unsere Gemeinschaftsaktion mit Lidl und den ÖBB ist nicht nur ein ideales Angebot für den Winterurlaub, sondern kann auch zu Weihnachten verschenkt werden.“

Mit dem Ticket erhält der Kunde zudem einen Gutschein im Wert von 12,50 Euro, der beim Kauf einer Probe BahnCard 25 angerechnet wird.

Die Handhabung ist ganz einfach: Reisedatum, Start und Zielbahnhof eintragen und losfahren. Kinder oder Enkel bis einschließlich 14 Jahre können kostenlos mitfahren. Für die Nutzung der reservierungspflichtigen ICE-Sprinter und der ÖBB EuroNight-Züge ist ein Aufpreis erforderlich. Die Fahrkarten gelten bis 3 Uhr des Folgetages, bei der Reise mit dem ÖBB EuroNight-Zug bis 10 Uhr.

Das DB Lidl-Ticket gilt nicht im DB Nachtzug (City Night Line) und DB Autozug. Der Übergang in die 1. Klasse ist nicht möglich. Umtausch und Erstattung sowie entgeltliche Weitergabe der Tickets sind ausgeschlossen.

Nach der ersten erfolgreichen Zusammenarbeit im Jahr 2005 ist dies die vierte gemeinsame Aktion von Lidl und der Deutschen Bahn.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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28 November 2009

Tarife + Bahnverkehr: InterConnex erhöht Fahrpreise

http://www.lok-report.de/

Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 werden die Fahrpreise für den InterConnex erhöht. Auf den Teilstrecken Leipzig-Berlin sowie Berlin-Rostock/Warnemünde steigt der Preis um zwei Euro im Vorverkauf. Die Tarife für die gesamte InterConnex-Strecke, von Leipzig bis Rostock/Warnemünde bleiben dagegen stabil.
In Zahlen heißt das, der Super-Sparpreis für beispielsweise die Strecke Berlin-Leipzig steigt von 12 Euro auf 14 Euro. Die Spartickets im Vorverkauf kosten auf dieser Relation ab Dezember anstatt 17 Euro 19 Euro und wer sein Ticket direkt im Zug beim Kundenbetreuer erwerben möchte, zahlt zukünftig 23 Euro. Gleiches gilt für die Fahrt von Berlin nach Rostock. Unverändert 21 Euro kostet das Super-Sparticket für die Langstrecke Leipzig-Rostock und ebenfalls unverändert ist hier der Sparpreis, er liegt bei 29,50 Euro.
„Auch wenn die Preiserhöhung relativ gesehen hoch ausfällt, insgesamt bleibt der InterConnex super günstig“, so Andreas Winter, Produktmanager des InterConnex. Im direkten Vergleich zum ICE der Deutschen Bahn wird dies deutlich. Eine einfache Fahrt von Berlin nach Leipzig mit dem ICE kostet heute (ohne Bahnpreiserhöhung) 42 Euro, mit Bahncard 25 ganze 31,50 Euro.
Der Hauptgrund für die Preiserhöhung, nach zwei Jahren Preisstabilität, sind die stark gestiegenen Kosten. Unter anderem sind die Preise für die Benutzung der Bahnhöfe und Gleisanlagen, die bei der Deutschen Bahn AG eingekauft werden müssen, gestiegen.
„Nach zwei Jahren Preisstabilität sind wir aufgrund der Kostenentwicklung dazu gezwungen, eine Tarifanpassung vorzunehmen. Nur so können wir die Zukunft des Fernzuges sichern.“, betont Winter.
Der InterConnex-Fahrplan und die einfache Tarifstruktur werden nicht verändert.
Weiterhin täglich gibt es jeweils zwei Verbindungen zwischen Leipzig und Berlin. Ein Mal am Tag fährt der InterConnex weiter bis nach Rostock/Warnemünde und zurück (Pressemeldung Veolia Verkehr, 28.11.09).

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27 November 2009

Tarife + S-Bahn + BVG: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin Überspringen: 10 000 kostenlose Fahrscheine für ehrenamtlich Engagierte in Berlin (Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20091127.html

(Berlin, 27. November 2009) Die BVG und die S-Bahn stellen dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) als Betreiber der Stadtteilzentren für den Zeitraum von 12 Monaten insgesamt 10.000 Einzelfahrscheine Berlin AB kostenlos zur Verfügung. Die Unterstützung soll vor allem den Bürgern zu Gute kommen, die sich regelmäßig und längerfristig in einem Ehrenamt oder einem Freiwilligendienst zivilgesellschaftlich engagieren und nur über ein geringes Einkommen verfügen bzw. erwerbslos oder Schüler und Schülerinnen oder Studierende sind.

Berlins Sozialsenatorin Carola Bluhm begrüßt die Initiative der Verkehrsunternehmen für das Ehrenamt. Gemeinsam mit ihr haben der Vorstand Finanzen der BVG, Henrik Falk, und der Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin GmbH, Christoph Wachendorf, sowie der Geschäftsführer Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin, Oswald Menninger, einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

Die Grundlage für die Vergabe der Fahrscheine ist ein zwischen DPW und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales abgestimmtes Konzept „Mobil für ein freiwilliges und ehrenamtliches Engagement“ Die Verwaltung, Vergabe und Verwendungsprüfung obliegt dem Landesverband Berlin des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbands (DPW).

Die Berliner Stadtteilzentren haben sich bei der Förderung des bürgerschaftlichen Engagements etabliert und bewährt. Die vielen Einsatzfelder des freiwilligen ehrenamtlichen Engagements reichen von nachbarschaftlicher Hilfe und Unterstützung über soziale und gesundheitliche Aufgaben bis zu Aktivitäten in Kultureinrichtungen, in Stadtentwicklung und Umweltschutz, beim Sport, im Zivil- und Katastrophenschutz und darüber hinaus.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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20 November 2009

VBB + Tarife: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt Chipkarte als Fahrschein ein, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11661678/2242247/
Verkehrsverbund-Berlin-Brandenburg-fuehrt-Chipkarte-als-Fahrschein-ein.html

Berlin - Zeitkarten aus Papier für Bahnen und Busse gehören im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bald der Vergangenheit an - zum 1. April 2011 kommt das elektronische Ticket. Das geht aus einer heute veröffentlichten Antwort der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (Linke) hervor. Demnach werden in der ersten Phase die Tarifbereiche Berlin ABC, Potsdam ABC, Brandenburg/Havel ABC und Frankfurt (Oder) AB mit Verkaufstechnik und Lesegeräten für die Chipkarte ausgerüstet. Und zunächst erhalten die Käufer von Jahres- oder Abonnementkarten den neuen elektronischen Fahrausweis. Auch Firmentickets werden auf Chipkarten umgestellt.
Der Verkehrsverbund verspricht sich von der Einführung elektronischer Zeitkarten Vorteile sowohl für die Verkehrsunternehmen wie die Fahrgäste. So könnten etwa verlorene oder gestohlene Chipkarten schnell ...

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19 November 2009

Tarife + VBB: Chipkarten für 320 000 Fahrgäste Papier ade - elektronisches Ticket soll 2011 kommen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1119/berlin/
0059/index.html

Kunststoff statt Papier: Das ist die Devise. Schon seit mehr als zehn Jahren werden den Fahrgästen in Berlin elektronische Tickets versprochen. Doch immer wieder kam etwas dazwischen, mehrmals wurden die Planungen unterbrochen und Termine verschoben. Nun sollen die Chipkarten zum 1. April 2011 kommen, teilte die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Jutta Matuschek hin mit. Die Neuerung sei für alle Besitzer von Jahres-, Abo- und Firmentickets vorgesehen, so die SPD-Politikerin.
"In der ersten Stufe erhalten 320 000 Fahrgäste das elektronische Ticket", teilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), der das Projekt koordiniert, gestern mit. Allerdings werden nicht alle Stammkunden ihre Chipkarte bereits im April 2011 in den Händen halten. Umgerüstet werde nach und nach.
Die erforderliche Vertriebs- und Kontrolltechnik wird es laut Krautzberger ...

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12 November 2009

Flughäfen + Tarife: Mit Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld wird das Fliegen von und nach Berlin teurer. Nach Informationen von Morgenpost Online plant die Flughafengesellschaft im Vergleich zu den derzeit an den Airports Schönefeld und Tegel fälligen Entgelten deutliche Erhöhungen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1205643/
Fliegen-vom-Berliner-Grossflughafen-wird-teurer.html

Mit dem neuen Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld wird das Fliegen von und nach Berlin nicht nur für die Fluggesellschaften, sondern in der Konsequenz auch für den Fluggast teurer. Auch wenn es nach Angaben der Flughafengesellschaft noch keine endgültige Entgeltordnung für den BBI gibt, ist klar, dass die Kosten, die die Airlines an den Flughafen zahlen müssen, in der Summe höher als bisher in Tegel und vor allem in Schönefeld ausfallen werden. Kosten, die von den Airlines in der Regel an den Passagier durchgereicht werden.
Nach Information von Morgenpost Online kalkuliert die Flughafengesellschaft in ihrem BBI-Businessplan mit Durchschnittserlösen von 26 Euro pro Passagier. Das wären vier bis fünf Euro mehr an Entgelt als derzeit durchschnittlich in Tegel erhoben werden. Und 16 Euro zusätzlich im Vergleich zum derzeitigen Durchschnittserlös am Standort Schönefeld. Die Flughafengesellschaft wollte am ...

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11 November 2009

Tarife: Keine Verbindung Wie die Bahn mit einem Sonderangebot zum Mauerfall-Jubiläum viel Ärger und manchen eine Freude machte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1111/seite1/
0044/index.html

Mit dem Mauerfall-Spezial-Ticket für nur 20 Euro einmal durch Deutschland, wirbt die Bahn. Klasse! Demnächst soll es für ein Wochenende nach München gehen. Hin und zurück also für 40 Euro - was für ein Schnäppchen im Vergleich zum Normalpreis von 226 Euro! Ab 18.57 Uhr sind die Tickets zu haben, genau ab der Minute also, in der Günter Schabowski 20 Jahre zuvor mit seiner legendären Reisegesetz-Pressekonferenz den Mauerfall einleitete - ein hübscher Gag der Bahn.
Wohlwissend, dass solche Sonderangebote gewöhnlich großen Anklang finden, kann es nicht schaden, früh dran zu sein. Sicher ist sicher. Doch schon kurz nach 18 Uhr wird der Fahrkartenschalter am Bahnhof Berlin-Alexanderplatz dicht belagert. Etwa 100 Personen bilden bereits eine lange Schlange. Der Entschluss, später wiederzukommen, stellt sich jedoch als Fehler heraus: Um 19 Uhr ist die Schlange bereits gut dreimal so lang. Voraussichtliche Wartezeit: ...

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05 November 2009

Bahnverkehr + Tarife: DB geht mit gutem Beispiel für die Kunden voran: Mit dem Mauerfall-Spezial ganz Deutschland zum Einheitspreis Überspringen: DB geht mit gutem Beispiel für die Kunden voran: Mit dem Mauerfall-Spezial ganz Deutschland zum Einheitspreis Jeder freie Platz für 20 Euro / Verkauf am 9. November ab 18.57 Uhr / Solange der Vorrat reicht / Einfache Fahrt, 2. Klasse, auch im ICE

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091104.html

(Berlin, 4. November 2009) Zum 20jährigen Jubiläum des Mauerfalls bietet die Deutsche Bahn ihren Kunden am 9. November ein Festpreis-Ticket für 20 Euro an. Das Mauerfall-Spezial gilt für eine einfache Fahrt quer durch Deutschland im ICE und IC/EC in der 2. Klasse. Reisezeitraum sind die 20 Tage zwischen dem 12. November und dem 1. Dezember 2009. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und sind erhältlich, solange der Vorrat reicht. Verkaufs-start ist um 18.57 Uhr, denn zu diesem Zeitpunkt wurde am 9. November 1989 auf der historischen Pressekonferenz die sofortige Reisefreiheit für DDR Bürger verkündet. Das Angebot gibt es nur online unter www.bahn.de, buchbar bis 3 Uhr des Folgetages und in ausgewählten DB Reisezentren mit Sonderöffnungszeiten teilweise sogar bis 24 Uhr.

„Mit dem Mauerfall-Spezial der Bahn wollen wir Menschen in ganz Deutschland zusammenbringen. Der 20. Jahrestag dieses historischen Ereignisses ist für uns ein Grund zum Feiern und die Freude darüber wollen wir mit möglichst vielen Menschen teilen“, begründet DB-Chef Dr. Rüdiger Grube das Angebot. „Einem Überraschungsbesuch bei Freunden und Verwandten steht nichts mehr im Wege. Das Ticket zum historischen Einheitspreis soll für grenzenloses und umweltschonendes Reisen mit der DB begeistern.“

Das Mauerfall-Spezial kann nur am 9. November gebucht werden. Umtausch, Erstattung und Übergang in die 1. Klasse sind ausgeschlossen. Reisende, die über Nacht unterwegs sein wollen, können das Mauerfall-Spezial mit dem entsprechenden Aufpreis auch in den City Night Line-Zügen nutzen.

Weitere Informationen und eine Übersicht der teilnehmenden DB Reisezentren sind über www.bahn.de/mauerfall-spezial und telefonisch unter der einheitlichen Service-Nummer der Bahn 01805 99 66 33* verfügbar.



* 14 Cent/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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03 November 2009

S-Bahn + Tarife: Gefälschte S-Bahn-Tickets verkauft Polizei deckt Betrügerei auf, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1103/berlin/
0055/index.html

Die Bundespolizei hat Betrügereien mit gefälschten Fahrausweisen aufgedeckt. In der Wohnung eines 30-Jährigen an der Spandauer Heerstraße fanden Beamte zahlreiche gefälschte Monatskarten. Die Polizisten waren ihm durch den Hinweis einer Mitarbeiterin im Reisezentrum des Bahnhofs Spandau auf die Spur gekommen. Dort hatte ein 24-Jähriger versucht, Monatskarten für Dezember im Rahmen des Entschädigungsprogramms der Berliner S-Bahn umzutauschen.
Derzeit erhalten unter anderem die Nutzer von Monatskarten, die schon ein Dezember-Ticket zum vollen Preis gekauft haben, 15 Euro zurück. Zwei solcher Tickets wollte auch der 24-Jährige abgeben. Die Mitarbeiterin erkannte, dass sie gefälscht waren und rief die Polizei. Den Beamten erzählte der 24-Jährige, dass er neben den beiden Dezembertickets auch zwei Karten für November von einem Bekannten gekauft habe - zum halben Preis. Die Fahnder erwirkten einen richterlichen ...

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02 November 2009

Bahnverkehr + Tarife: Bahn führt Öko-Ticket ein Klimaplan des Konzerns: Weniger Strom aus Kohlekraftwerken / Großkunden sollen neue Firmenfahrkarten kaufen und so den höheren Anteil an regenerativen Energien finanzieren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1102/seite1/
0044/index.html

BERLIN. Die Deutsche Bahn soll umweltfreundlicher werden. Deshalb will der Konzern den Bezug von Ökostrom deutlich steigern. Um entsprechende Anreize zu geben, können Bahn-Großkunden ab sofort ein Firmen-Öko-Ticket ordern, sie müssen dafür allerdings etwas mehr bezahlen als für übliche Tickets. "Großkunden können für ihre Mitarbeiter Geschäftsreisen so einkaufen, dass keine CO2-Emissionen anfallen", sagte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung. Bei Großkunden-Verträgen könne man den Stromverbrauch besser abschätzen und dann "die entsprechende Menge Öko-Strom bei den Herstellern ordern", erklärte der Sprecher. Die Preiserhöhung nennt die Bahn moderat. "Ein emissionsfreies Ticket von Berlin nach Frankfurt am Main kostet für unsere Kunden 76 Cent mehr."
Bei den Kunden stößt die Idee auf Interesse. "17 Großkunden haben sich bereits für das neue Produkt entschieden", sagte der Sprecher. Zu ihnen gehören die Deutsche ...

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22 Oktober 2009

S-Bahn + Tarife: Die erweiterten Entschuldigungsregelungen der S-Bahn Berlin, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
af98a1da056441c8c1257656003d7dc7?
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Monatskarten für Dezember 2009, die einen der Tarifteilbereiche Berlin AB, BC oder ABC enthalten:

Gleitende Monatskarten, deren Gültigkeit im Dezember beginnt, gelten sieben Tage länger.
Ein Beispiel: Wer eine ab dem 12. Dezember 2009 gültige Monatskarte besitzt, die laut Ticketaufdruck bis zum 11. Januar gültig wäre, kann bis zum 18. Januar 2010 damit unterwegs sein. Dazu muss das Ticket nicht extra verlängert werden. Gleitende Monatskarten gelten ab einem frei wählbaren Tag des Monats, erster möglicher Geltungstag ist der 1. Dezember (durch die Entschuldigungsleistung dann bis 7. Januar 2010 gültig), letztmöglicher Geltungstag ist der ...

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15 Oktober 2009

Tarife: Senat hält jährliche Tariferhöhungen für falsch, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1015/berlin/
0130/index.html

Die Fahrpreise im Berliner Nahverkehr werden auch 2010 nicht steigen. Das hat die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) gestern bekräftigt. Stattdessen gehe es darum, das während der S-Bahn-Krise beschädigte Vertrauen der Fahrgäste wieder zu gewinnen, sagte sie während einer Tagung des Verkehrsverbunds Berlin-Bradenburg. Die frühere Politik der jährlichen Tariferhöhungen sei ...

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08 Oktober 2009

S-Bahn + Tarife: Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin wird ausgeweitet, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
9128e99adfcbf907c12576480045917e?
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S-Bahn-Stammkunden, also Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets, die in den Tarifteilbereichen Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC unterwegs sind und für Dezember ein gültiges Abo besitzen, bekommen im Dezember einen Monat Freifahrt. Wer seine Raten monatlich abbuchen lässt, muss sich um nichts kümmern, denn die Dezemberabbuchung entfällt. Wer einmal jährlich abbuchen lässt, bekommt ein Zwölftel des Jahreskartenpreises zurücküberwiesen. Bares Geld bekommt ausgezahlt, wer sein Jahresticket am Schalter gekauft hat. Details dazu sind im Internet unter www.s-bahn-berlin.de oder punkt 3 spezial nachzulesen, das in den S-Bahn-Verkaufstellen ausliegt.
Auch Studenten, Inhaber fester und gleitender Monatskarten sowie Besitzer eines Berlin-Tickets S bekommen Geld zurück. Mehr dazu auf der Seite 3 dieser Ausgabe und in einem punkt 3 spezial, das am 26. Oktober in den S-Bahn-Verkaufsstellen ...

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07 Oktober 2009

Tarife: DB-Bahnpreise steigen um durchschnittlich 1,8 Prozent - Vorstand Ulrich Homburg: „Entscheidung mit Augenmaß“ Überspringen: DB-Bahnpreise steigen um durchschnittlich 1,8 Prozent - Vorstand Ulrich Homburg: „Entscheidung mit Augenmaß“ Niedrigster Anstieg seit 2004 • BahnCard 25, Dauer-Spezial und die meisten Pauschalpreis-Tickets bleiben preisstabil • Ab 13. Dezember dauerhaft neues Dauer-Spezial für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20091006.html

(Berlin, 6. Oktober 2009) Die Deutsche Bahn hebt zum 13. Dezember 2009 die Preise im Nah- und Fernverkehr um durchschnittlich 1,8 Prozent an. Das ist der niedrigste Anstieg seit 2004. Damit bleibt die DB erneut erheblich unter den bereits angekündigten Preissteigerungen der meisten Verkehrsverbünde.

Der für den Personenverkehr zuständige Konzernvorstand Ulrich Homburg begründete die Anhebung vor allem mit den deutlich gestiegenen Personalkosten der letzten Jahre. Zuletzt waren im Januar 2009 mit den Bahngewerkschaften insgesamt 4,5 Prozent Einkommensverbesserungen für die Jahre 2009 und 2010 vereinbart worden.

„Über 85 Prozent der Fernverkehrs-Normalpreise für einfache Fahrten in der 2. Klasse steigen um weniger als 2 Euro. Im Nahverkehr verteuern sich 95 Prozent der Normalpreise um weniger als 1 Euro. Die Bahn hat hier eine Entscheidung mit Augenmaß getroffen“, sagte Homburg. „Der moderate Preisanstieg berücksichtigt sowohl die berechtigten Interessen unserer Kunden als auch die wirtschaftlichen Notwendigkeiten des Unternehmens. Im Vergleich zum Auto und Flugzeug bleiben wir weiterhin sehr günstig, schließlich verkaufen wir rund 90 Prozent unserer Tickets im Fernverkehr und über 80 Prozent im
Nahverkehr rabattiert.“

Unverändert bleiben unter anderem die Preise für das Dauer-Spezial im Fernverkehr. Neben dem Standardangebot ab 29 Euro in der 2. und ab 49 Euro in der 1. Klasse bietet die Bahn ab 13. Dezember dauerhaft das Kurzstrecken-Ticket bis 250 Kilometer ab 19 Euro sowie das Dauer-Spezial Familie ab 49 Euro an. Bis zu drei Familienkinder unter 15 Jahren können damit kostenlos mitgenommen werden. Neu eingeführt wird auch ein BahnCard 25-Rabatt auf alle Dauer-Spezial Tickets, d.h. auch für das Europa-Spezial ab 39 Euro. Dazu kommt der neue Mitfahrer-Rabatt, 50 % Kinderermäßigung sowie die Möglichkeit zum Umtausch oder zur Erstattung der zuggebundenen Tickets.

Der maximal zu zahlende Normalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt um zwei Euro (entspricht 1,6 Prozent) von 127 auf 129 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke von Garmisch-Partenkirchen bis Flensburg ebenso wie von Dortmund nach München. Um zwei Euro (1,8 %), von 111 auf 113 Euro, steigt auch der Preis von Frankfurt nach Berlin. Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (1,9 %) von 52 auf 53 Euro. Mit 26 Euro statt vorher 25,50 Euro sind auf der Strecke Frankfurt – Mannheim 50 Cent (2 %) mehr zu entrichten.

Im Regionalverkehr steigen die Normal- und Zeitkartenpreise zwar um 2,2 Prozent, durch die Preisstabilität von mehr als 80 Prozent aller Pauschalpreis-Tickets ergibt sich jedoch ein niedrigerer Gesamtanstieg von durchschnittlich 1,8 Prozent. Nicht teurer werden beispielsweise das beliebte Schönes-Wochenende-Ticket und der Großteil der Länder-Tickets.

Lediglich im Südwesten (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland) und Südosten (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) verteuern sich die Länder-Tickets Single um 1 Euro. In Rheinland-Pfalz und dem Saarland steigt auch der Länder-Ticket-Preis für Familien und Gruppen bis 5 Personen um 1 Euro.
1 Euro mehr kostet künftig auch das Regio-Ticket, ein Aufschlag von 50 Cent ist beim Hopper-Ticket zu entrichten.

95 Prozent aller Normalpreis-Tickets im Regionalverkehr steigen ab 13. Dezember um weniger als 1 Euro. So sind beispielsweise für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse zwischen Hildesheim und Magdeburg 22 statt bisher 21,50 Euro (plus 50 Cent, entspricht 2,3 %) zu zahlen. Von Heilbronn nach Stuttgart steigt der Preis um 20 Cent (1,9 %) von 10,30 auf 10,50 Euro. Zwei Prozent oder 10 Cent mehr (5,20 statt 5,10 Euro) kostet die Fahrt von Schweinfurt nach Haßfurth.

Die bei DB-Kunden beliebteste Rabattkarte, die BahnCard 25 für 57 Euro (114 Euro in der 1. Klasse), bleibt ebenso preisstabil wie die Jugend-BahnCard 25 für je 10 Euro. Die BahnCard 50 verteuert sich um 5 Euro von 225 Euro (450 Euro in der 1. Klasse) auf 230 Euro (460 Euro in der 1. Klasse). 3 Euro mehr müssen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50 zahlen: statt bislang 115 Euro (230 Euro in der 1. Klasse) dann 118 Euro (236 Euro in der 1. Klasse). Die BahnCard 100 für die 2. Klasse kostet ab 13. Dezember 3.800 Euro.

Alle BahnCard-Kunden kommen zusätzlich in den Genuss einer Ausweitung des City Tickets zum Fahrplanwechsel. Statt wie bislang in 115 Städten kann dann in 118 Städten der öffentliche Personennahverkehr kostenlos zur Weiterfahrt genutzt werden.

Um 50 Cent verteuern sich Einzelreservierungen ab 13. Dezember. Am Automaten und im Internet steigt somit der Preis von 2 Euro auf 2,50 Euro für die 2. Klasse und von 3 Euro auf 3,50 Euro in der 1. Klasse. Im Reisezentrum und im Callcenter schlagen dementsprechend 4,50 Euro statt bislang 4 Euro (5,50 Euro statt 5 Euro in der 1. Klasse) zu Buche.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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01 Oktober 2009

S-Bahn kündigt großzügigere Entschädigung der Fahrgäste an Einzeltickets gelten an Adventswochenenden als Tageskarten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1001/berlin/
0036/index.html

Die S-Bahn Berlin will mehr Fahrgäste als angekündigt für die seit Wochen andauernden Zugausfälle entschädigen. So sollen dem Vernehmen nach Einzelfahrscheine an den Adventswochenenden in allen Berliner Nahverkehrsmitteln als Tageskarten anerkannt werden. Mit diesem Sonderangebot wird den Gelegenheitsfahrgästen ein finanzieller Ausgleich gewährt. Diese Idee geht auf den neuen S-Bahn-Chef Peter Buchner zurück.
Wie angekündigt werden auch Fahrgäste mit Semestertickets, deren Geltungsbereich Berlin umfasst, eine Kompensation erhalten. Sie bekommen ein Sechstel des Preises zurück. Für die Abwicklung sind die zuständigen Stellen der Hochschulen verantwortlich, hieß es gestern.
Offenbar ist außerdem geplant, dass Fahrgäste, die eine Monatskarte oder ein Sozialticket für den kommenden Dezember erwerben, einen Teil des Preises ...

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Tarife + BVG: BVG will Fahrpreise 2010 nicht erhöhen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1001/berlin/
0102/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen auch 2010 auf eine Fahrpreiserhöhung verzichten. Das hat die BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern bekräftigt. Eine Tarifanhebung sei wegen der andauernden Zugausfälle bei der S-Bahn nicht vermittelbar, sagte sie. Ursprünglich war geplant, die Fahrpreise Anfang 2010 zu erhöhen. Wie berichtet, sieht die neue BVG-Finanzstrategie allerdings vor, dass die Tarife von ...

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25 September 2009

Tarife + S-Bahn Berlin informiert zur Umsetzung der Entschädigungsregelung für Stammkunden Überspringen: S-Bahn Berlin informiert zur Umsetzung der Entschädigungsregelung für Stammkunden Jahreskarten-, Abo- und Firmenticketkunden aller VBB-Unternehmen profitieren von unbürokratischer Regelung / Gratismonat auch für Neukunden

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090925.html

(Berlin, 25. September 2009) Wie angekündigt informiert die Berliner S-Bahn ihre Stammkunden über die konkrete Abwicklung der Entschädigungsregelung für die erheblichen Einschränkungen der letzten Wochen. Danach erhalten alle Inhaber von Jahreskarten, Abonnements und Firmentickets, die in den tariflichen Berliner Teilbereichen Berlin AB, Berlin BC oder Berlin ABC unterwegs sind und deren Abo im Dezember gültig ist, im Dezember einen Monat freie Fahrt.

Die Regelung gilt unabhängig davon, bei welchem Verkehrsunternehmen im VBB der Vertrag abgeschlossen wurde. Für Abonnenten, die die monatlichen Kosten abbuchen lassen, läuft alles automatisch. Die Dezember-Abbuchung vom Kundenkonto entfällt. Abonnenten, bei denen einmal jährlich abgebucht wird, erhalten von den Bahnunternehmen in der ersten Dezemberhälfte eine Rückbuchung. Bei anderen Verkehrsunternehmen kann es abweichende Buchungsdaten geben.

Käufer einer Jahreskarte, die am Fahrkartenschalter gezahlt haben, erhalten bereits ab 8. Oktober gegen Vorlage des Dezember-Wertabschnitts den entsprechenden Fahrgeldanteil in bar ausgezahlt. Dies erfolgt nur an den Verkaufsstellen von S-Bahn und BVG.

Auch Neukunden können von der Entschädigungsreglung profitieren: Wer sich bis zum 10. November für ein neues Abo oder eine Jahreskarte entscheidet, fährt im Dezember ebenfalls kostenlos. Zu möglichen Entschädigungsleistungen für weitere Kundengruppen sind Deutsche Bahn und S-Bahn Berlin bereits mit dem Berliner Senat und den Fahrgastverbänden im Gespräch. Nähere Informationen dazu sollen bis Ende der kommenden Woche feststehen.

Umfassende Informationen zur Freifahrtregelung im Dezember gibt es im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Ab dem Wochenende liegt in den Verkaufsstellen eine Sonderausgabe der Kundenzeitung „punkt3“ mit Details zum Mitnehmen bereit. Für individuelle Auskünfte steht das S-Bahn-Kundentelefon mit verlängerten Servicezeiten unter 030 29 74 33 33 zur Verfügung: Montag bis Freitag von 6 bis 23 Uhr und Samstag und Sonntag von 7 bis 21 Uhr.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Tarife + Bahnverkehr: Über Ländergrenzen hinweg Preiswertere Besuche bei den Nachbarn durch neue Bahnangebote Der Berliner Mauerfall hatte weitreichende Folgen für Europa insgesamt auch für die östlichen Nachbarn Deutschlands. Am 1. Mai 2004 trat u.a. Polen der EU bei., aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
2501e861bad974fbc125763b0065e7a1?
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Noch galt das Schengenabkommen nicht und Pässe waren an der Grenze unverzichtbar, doch zu beiderseitigem Nutzen wurden Angebote für den Bahnverkehr in der Grenzregion rasch ausgeweitet. Vor allem für Tagestouristen wurde das Bahnfahren leichter und preiswerter.
Reisende auf den Regional-Bahn-Linien RB 26 (Berlin-Lichtenberg– Kostrzyn) und RB 66 (Berlin–Angermünde-Szczecin) können seit dem einen durchgehenden Fahrschein nach VBB-Tarif nutzen. Die BahnCard wird dabei auf der Gesamtstrecke anerkannt. Das Schönes- Wochenende-Ticket, das Brandenburg-Ticket, das Brandenburg-Berlin-Ticket Nacht sowie die DB-Fahrradkarte des Nahverkehrs gelten seitdem sogar bis Szczecin Gl. und Kostrzyn. Es ist kein Anschluss-Ticket für den polnischen Streckenabschnitt mehr nötig. Das sparte immerhin 22 Prozent des Reisepreises, wenn zwei Personen mit dem Brandenburg-Ticket unterwegs waren. Später wurden das Brandenburg- Berlin-...

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08 September 2009

Tarife + Bahnverkehr: Je unbequemer, desto teurer Bei Streckensperrungen verlangt die Bahn einen Preisaufschlag für Umwege - obwohl sie viel Zeit kosten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0908/wirtschaft/
0039/index.html

BERLIN. Wer derzeit von Berlin nach München mit der Deutschen Bahn fahren möchte, ist ohnehin nicht gerade glücklich: Die Direktverbindung über die Strecke an der Saale ist für sechs Wochen wegen Bauarbeiten gesperrt. Das passiert. Doch am Fahrscheinautomaten steigert sich die Verärgerung nochmals: Die Ersatzverbindung über Göttingen kostet bei einer einfachen Fahrt statt 113 Euro 127 Euro - ein satter Aufschlag von mehr als zehn Prozent.
Zwar können andere Strecken ohne Mehrpreis genutzt werden, etwa die umgeleitete Direktverbindung über Erfurt. Doch der teure Umweg über Göttingen ist zum Beispiel am Freitagabend die einzige Verbindung, die in Frage kommt. Statt fünfeinhalb fährt man gute sechs Stunden. Über Erfurt wären es sieben, der letzte Zug auf dieser Strecke fährt aber schon am späten Nachmittag.
Welches andere Unternehmen, fragt sich der Reisende, wagt es, für einen deutlich ...

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01 September 2009

Tarife + Bahnverkehr: City Night Line startet Preis-Aktion Überspringen: City Night Line startet Preis-Aktion Ab September heißt es auf Reisen durch ganz Europa: Mitsparer gesucht!

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090828.html

(Dortmund, 28. August 2009) Ab September geht City Night Line mit einer attraktiven Preisoffensive an den Start: Verreisen vom 4. September bis zum 12. Dezember 2009 zwei Personen gemeinsam im City Night Line, entfällt bei Buchungen im Schlaf-, Liege- oder Sitzwagen der sonst obligatorische Reservierungs-Aufpreis für den Mitfahrer. Im Rahmen des Aktionsangebots reisen „Mitsparer“ innerhalb Deutschlands bereits ab 29 Euro und europaweit bereits ab 39 Euro. So kann bei Fahrten zu zweit der Reisepreis im Liegewagen um 20 bis 30 Euro, im Schlafwagen sogar um 40 bis 60 Euro reduziert werden. Buchbar sind die vergünstigten Tickets für zwei vom 1. September bis zum 31. Oktober 2009.

Im Rahmen der Kampagne präsentiert sich der City Night Line auf den Bahnhöfen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln und München. Die Aktionen finden am 3./4./10./11./17./18. September 2009 an den genannten Bahnhöfen statt. Promotionteams im City Night Line-Look werden „Mitsparer“ suchen, Info-Flyer sowie City Night Line-Reiseführer verteilen und attraktive Preise verlosen. Ähnliche Aktionen werden zudem auf den Bahnhöfen Zürich, Basel und Utrecht stattfinden.

Mit dem europaweiten Streckennetz erfüllen sich die unterschiedlichsten Reiseträume über Nacht. Schnell und unkompliziert geht es auf insgesamt 17 Verbindungen in acht europäische Länder. Gerade für Kurzreisen, Städte- und Wochenendtrips ist die An- und Abreise mit dem City Night Line bestens geeignet: Denn über Nacht wird wertvolle Zeit gewonnen. Abends in den City Night Line einsteigen und morgens ausgeschlafen zum Beispiel im Zentrum von Amsterdam, Hamburg, München, Paris, Prag oder Zürich ankommen.

Informationen und Buchung unter 0180 5 99 66 33* und überall, wo es Fahrkarten gibt.

*14ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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22 August 2009

Tarife + Bahnverkehr: Veolia: Seniorenwochen bei InterConnex

http://www.lok-report.de/

In diesem Herbst fährt die „Generation 55+“ mit dem privaten Fernzug InterConnex besonders günstig. Vom 1. September bis 31. Oktober 2009 zahlen alle Personen, die 55 Jahre oder älter sind, für das InterConnex-Ticket 12 Euro – unabhängig davon, wie weit die Fahrt geht. Ob von Rostock nach Berlin, von Leipzig bis Waren (Müritz) oder auf der gesamten Strecke Warnemünde-Leipzig – der Preis bleibt immer gleich.
Im Unterschied zum 12-Euro-Superspar-Ticket, das nur im Internet zu erwerben ist, gibt es das Senioren-Ticket auch über Reiseagenturen im Vorverkauf. Und das Beste daran ist – die Anzahl der Fahrkarten ist mengenmäßig nicht begrenzt. Einzig zu beachten: Das Angebot gilt nicht bei Kauf der Fahrkarte im Zug.
„Mit der Aktion wollen wir uns verstärkt bei den Älteren bekannt machen und zeigen, dass sie in unserem Zug für dauerhaft günstige Preise einen sehr guten Service bekommen“, erklärt Andreas Winter, Produktmanager des InterConnex. „Bisher nutzen den InterConnex vor allem junge Menschen“, so Winter weiter. „Mit der Aktion für Senioren hoffen wir nun, auch die ältere Generation auf unser Angebot aufmerksam machen zu können.“
Die 12-Euro-Tickets sind ab 20. August 2009 im Internet buchbar und ab dem gleichen Tag in den Vorverkaufsstellen der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) sowie den Leipziger Verkehrsbetrieben (LVB) erhältlich. Im Zug muss dann der ausgedruckte Fahrschein zusammen mit dem Personalausweis bei den Kundenbetreuern, die an den Platz kommen, vorgezeigt werden (Pressemeldung Veolia Verkehr, 22.08.09).

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11 August 2009

Tarife: Quer durchs Land mit dem neuen Bahn-Ticket Mit Nahverkehrszügen jetzt in der Woche preiswert unterwegs / Verkauf auch bei der S-Bahn, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
31e0673433f8f043c1257611002c96f3?
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Seit Jahren ist das Schönes-Wochenende-Ticket der Bahn ein beliebter Fahrausweis für die spontane Reiseidee an einem Sonnabend oder Sonntag. Nun gibt es Ähnliches auch für die Tage von Montag bis Freitag – zunächst gültig bis 31. Januar 2010. Mit dem Quer-durchs-Land-Ticket fährt die erste Person für 34 Euro (beim Ticketkauf am DB-Automaten) und jeder weitere von maximal vier Mitfahrern für nur 5 € einen Tag lang deutschlandweit in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der Deutschen Bahn und der teilnehmenden Eisenbahnen in der 2. Klasse.
Das Ticket lohnt sich vor allem dann, wenn nur zwei oder drei Reisende unterwegs sein wollen und sich zwei Ländertickets deshalb nicht lohnen. Es gilt montags bis freitags von 9 bis 3 Uhr des Folgetages. Die Tickets sind unbegrenzt verfügbar. Für die Mitnahme von Fahrrädern ist grundsätzlich eine ...

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03 August 2009

Tarife: Jetzt mit dem neuen Nahverkehrsticket quer durch Deutschland reisen, Bis zu fünf Personen reisen einen Tag lang quer durch Deutschland / Ticket gilt montags bis freitags in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen / Fahrscheine von 34 Euro bis 54 Euro in unbegrenzter Zahl verfügbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090731a.html

(Berlin, 31. Juli 2009) Ab 1. August ist das neue Nahverkehrsangebot Quer-durchs-Land-Ticket der Deutschen Bahn erhältlich. Es gilt für Einzelreisende oder bis zu fünf gemeinsam reisende Personen. Das bundesweit gültige Angebot kostet 34 Euro für Einzelpersonen, jeder Mitfahrer zahlt nur fünf Euro – der Maximalpreis für fünf Personen liegt also bei 54 Euro. Durch jeden zusätzlichen Mitfahrer sinkt der Fahrpreis pro Person.

Die Tickets gelten von Montag bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der DB und teilnehmender Bahnen. Das Angebot ist in unbegrenzter Zahl verfügbar und zunächst bis zum 31. Januar 2010 befristet.

„Fünf Reisende können nun für weniger als elf Euro pro Person in Nahverkehrszügen flexibel quer durch ganz Deutschland reisen und interessante Freizeitziele günstig erreichen“, sagt Jörg Pöhle, Abteilungsleiter Marketing der DB Regio AG Nordost.

So erreicht man beispielsweise Dresden ab Berlin in 3 Stunden 17 Minuten oder man ist von Rostock in Berlin in 2 Stunden 42 Minuten ohne umsteigen.

Reisende können das Ticket über alle DB-Verkaufskanäle erwerben. Der besonders günstige Preis von 34 Euro bis 54 Euro gilt beim Kauf an den DB Automaten und im Internet über www.bahn.de*. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer 0180 5 99 66 33*/** kostet das Ticket – wie die bereits eingeführten Länder-Tickets oder das Schönes-Wochenende-Ticket – zwei Euro mehr. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie auf www.bahn.de/quer-durchs-land.

* zuzüglich 3,50 Euro Versandpauschale

** 14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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30 Juli 2009

Tarife + Bahnverkehr: Mit dem Europa-Spezial jetzt auch nach Polen reisen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
134ab5191d532394c1257607003d5a5c?
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Günstig zu Sehenswürdigkeiten in Warschau, Posen, Krakau

Die Deutsche Bahn hat das Preisangebot Europa-Spezial der Deutschen Bahn jetzt auch auf Polen ausgeweitet. Von jedem deutschen Bahnhof aus sind ab 39 € 2.Klasse, einfache Fahrt (1. Klasse ab 69 €) viele Städte Polens zu erreichen.
Auf bestimmten Verbindungen auch schon günstiger, zum Beispiel Berlin-Posen/Poznan ab 19 € (1. Klasse ab 29 €). Besitzer einer BahnCard 25 erhalten je 5 € Rabatt.
Besonders eignet sich die Reise mit dem Berlin-Warschau-Express. Dreimal täglich verkehren die Eurocity-Züge von Berlin über Frankfurt (Oder) und Posen/Poznan in die polnische Hauptstadt Warschau/Varszawa. Für den Berlin–Warschau–Express gilt Reservierungspflicht.
Beim Kauf einer Fahrkarte und gleichzeitiger Buchung eines Sitzplatzes ist die ...

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Tarife + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Entschädigungsverfahren bei Bahnverspätungen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
060a9180c51b7cc3c1257607003bb78b?
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Einheitliche Regelungen auf der gesamten Reisekette

Am 29. Juli 2009 traten in Deutschland neue Fahrgastrechte in Kraft. Aus diesem Anlass hat der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) gemeinsam mit der Deutschen Bahn ein bundesweit einheitliches Entschädigungsverfahren auf den Weg gebracht, das auch den Nahverkehr einschließt. Damit können Bahnkunden ihre Ansprüche bei Zugverspätungen oder -ausfällen geltend machen, vorausgesetzt, ihre Reise endet über 60 Minuten verspätet und eine der beteiligten Bahngesellschaften ist dafür verantwortlich.
Seine Ansprüche kann der Kunde mit einem einzigen Fahrgastrechte-Formular geltend machen, das beim Servicepersonal im Zug, in den Vertriebsstellen der teilnehmenden Bahnen, im Internet und bei den ...

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11 Juli 2009

Tarife: Der Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum hatte vorgeschlagen, die finanzielle Situation des Berliner Nahverkehrs durch höhere Fahrpreise zu verbessern. Deutsche Bahn, BVG und VBB lehnen den Vorstoß jedoch ab., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1130336/
Fahrpreiserhoehungen_sind_vom_Tisch.html

Die für Anfang 2010 geplante Tariferhöhung für den öffentlichen Nahverkehr ist nach dem S-Bahn-Chaos erst einmal vom Tisch. „Ich habe im Moment andere Gedanken im Kopf als Fahrpreismaßnahmen“, sagte Ulrich Homburg, Personalverkehrs-Chef der Deutschen Bahn der "Berliner Zeitung“.
"Tarifanhebungen sind zurzeit kein Thema“, hieß es am Freitag auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Weil auch in den nächsten Monaten noch viele S-Bahnen ausfallen, seien Fahrpreiserhöhungen „außerhalb jeder ...

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07 Juli 2009

Bahnverkehr + Tarife: Mit dem Europa-Spezial jetzt auch nach Polen reisen Überspringen: Mit dem Europa-Spezial jetzt auch nach Polen reisen Günstig zu den Sehenswürdigkeiten in Warschau, Posen, Krakau

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090707.html

(Berlin, 7. Juli 2009) Zum 14. Juni wurde das Preisangebot Europa-Spezial der Deutschen Bahn auch auf Polen ausgeweitet. Von jedem deutschen Bahnhof aus sind ab 39 Euro 2.Klasse, einfache Fahrt (1. Klasse ab 69 Euro) viele Städte Polens zu erreichen. Auf bestimmten Verbindungen auch schon günstiger zum Beispiel Berlin–Posen/Poznan ab 19 Euro (1. Klasse ab 29 Euro). Besitzer einer BahnCard 25 erhalten je 5 Euro Rabatt.

Besonders eignet sich die Reise mit dem Berlin–Warschau–Express. Dreimal täglich verkehren die Eurocity-Züge von Berlin über Frankfurt (Oder) und Posen/Poznan in die polnische Hauptstadt Warschau/Warszawa. Für den Berlin-Warschau-Express gilt Reservierungspflicht. Beim Kauf einer Fahrkarte und gleichzeitiger Buchung eines Sitzplatzes ist die Reservierung kostenlos.

Das Europa-Spezial Polen muss mindestens drei Tage im Voraus gebucht werden, ist an einen bestimmten Zug gebunden und wird verkauft, so lange der Vorrat reicht. Das Ticket gibt es an allen DB Verkaufsstellen, am Automaten oder lässt sich bequem von Zuhause aus als Online-Ticket über www.bahn.de buchen.

Das Europa-Spezial Polen ist erhältlich für eine einfache Fahrt oder für die Hin- und Rückfahrt. Der Grenzübertritt darf nur in einem gebuchten DB Fernverkehrszug erfolgen.

Informationen zum Angebot gibt es unter www.bahn.de oder beim DB Reise-Service über die Telefonnummer 0180 599 66 33 *.

*(14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend)

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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04 Juli 2009

Taxi + Flughäfen + Tarife: Neue Regeln im Tegeler Taxi-Streit Ab Montag wird kontrolliert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/berlin/
0094/index.html

Qualitätsoffensive hin oder her: Auch am Freitag stellten Taxifahrer am Flughafen Tegel ihre eigenen Regeln auf. Sie nahmen Fahrgäste mit, egal ob sie für das neue Qualitätssystem angemeldet waren oder nicht. Eigentlich sollten seit 1. Juli nur noch Fahrer zugelassen sein, die für die neue Benutzungsordnung angemeldet sind. Jede Zufahrt soll demnach 50 Cent kosten - Kosten, die auf die Fahrgäste umgelegt werden. Dafür soll mehr Qualität geboten werden. Doch bereits am Mittwoch kam es zu Wartezeiten für Passagiere. Dann wurden Taxis mit und ohne Zufahrtsberechtigung zum Flughafen beordert.
Auch am Freitag ignorierten Taxifahrer das neue Schrankensystem am zentralen Nachrückeplatz. Die Schranke an der Einfahrt kann nur passieren, wer für das neue System angemeldet ist. Deshalb fuhren viele Fahrer frech über die Ausfahrt auf den Warteplatz oder sie fuhren ...

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02 Juli 2009

Taxi + Flughäfen: Außer Kontrolle Anne Vorbringer Gestern sollte er nun sein: Der erste Tag der lange angekündigten und von Protesten begleiteten Taxi-Qualitätsoffensive am Flughafen Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0702/berlin/
0032/index.html

Außer Kontrolle
Anne Vorbringer

Gestern sollte er nun sein: Der erste Tag der lange angekündigten und von Protesten begleiteten Taxi-Qualitätsoffensive am Flughafen Tegel. Ab 1. Juli sollte alles besser sein: Die Taxis sauber und mit Kreditkartenlesegeräten ausgestattet, die Fahrer ordentlich gekleidet und Englisch sprechend. Doch die Realität sah dann ganz anders aus. Am Vormittag mussten Fahrgäste bis zu 15 Minuten warten, weil nicht genug Taxis am Flughafen waren. Und auch gestern lehnten Fahrer Kunden ab, als diese mit Kreditkarte zahlen wollten. Und die eigens abgestellten Mitarbeiter kontrollierten in keinem Taxi die Sauberkeit.
Die meisten Berliner Taxifahrer wollen das neue System nicht. Erst 520 Fahrer haben einen Transponder an ihrer Windschutzscheibe und sich damit für das neue Qualitätssystem angemeldet. Vorher hatten 3 500 Fahrer die Berechtigung, den Flughafen anzufahren. Jetzt sollen sie pro Fahrt 50 Cent bezahlen, die Summe ...

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Taxi + Flughäfen: STADTBILD Die Ein-Mann-Botschafter SABINE RENNEFANZ findet den Tegel-Zuschlag überflüssig und willkürlich, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0702/berlin/
0080/index.html

Ausgerechnet an dem Tag, an dem viele internationale Besucher zu den zahlreichen Modemessen erwartet werden, herrscht an den Taxiständen wegen des neuen Tegel-Zuschlags Chaos. Es zeigt einmal mehr, was für eine unsinnige, überflüssige und willkürliche Maßnahme dieser Zuschlag von fünfzig Cent ist. Es soll Teil der Qualitätsoffensive sein, argumentierten die Berliner Flughäfen. Das klingt, als müsse ein Missstand behoben werden, als seien die Taxis am Flughafen Tegel unzumutbar. Die Fahrer sollen auf ihre Kleidung achten, Englisch sprechen und Kartenzahlung annehmen können. Das soll die Stadt wohl weltoffener machen. Als würde vom Verhalten eines einzelnen Taxifahrers das Schicksal Berlins abhängen.
Eigentlich erledigen die Berliner Taxifahrer genau das, was man gemeinhin von einem Taxi erwartet: sie bringen den Gast von A nach B, zudem noch zu einem verhältnismäßig günstigen Preis.
Andere große Städte machen sich nicht solche Sorgen. In London haben die Fahrer ...

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30 Juni 2009

Tarife + VBB: InterConnex-Bonus für Kunden des VBB-Abos 65plus

http://www.lok-report.de/

Fahrgäste, die mit dem VBB-Abo 65plus unterwegs sind, bekommen ab dem 1. Juli einen Bonus bei Fahrten mit dem InterConnex.
Eine Fahrt von Berlin nach Leipzig oder von Berlin nach Rostock/Warnemünde kostet für die Inhaber des VBB-Abo 65plus-Tickets statt 20 Euro nur 12 Euro.
Die ermäßigten Tickets gibt es direkt im Zug. Die Senioren müssen lediglich einsteigen, ihren VBB-Abo 65plus vorzeigen und beim Zugbegleiter den ermäßigten Fahrpreis von 12 Euro bezahlen. Der Bonus gilt von Montag bis Donnerstag, nicht aber am Freitag und am Wochenende. Das Angebot ist bis zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 befristet.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg begrüßt das Bonusangebot von InterConnex und ist für weitere Partnerschaften offen. Verhandelt wird derzeit mit Thermen und Kulturveranstalter in der Region, um weitere Vergünstigungen für Kunden des VBB-Abo 65 plus anzubieten.
Das VBB-Abo 65plus wurde zum 1. April 2009 neu eingeführt. Für nur 45 Euro im Monat können Seniorinnen und Senioren mit allen Bussen und Bahnen in ganz Berlin und Brandenburg fahren. Mehr als 50 Tausend VBB-Abo 65plus-Tickets wurden bereits verkauft.
Der InterConnex ist ein privater Fernzug, der von Veolia Verkehr betrieben wird. Er fährt zweimal täglich von Berlin nach Leipzig und einmal täglich nach Warnemünde an die Ostseeküste. Im Einsatz sind moderne, klimatisierte Wagen (Pressemeldung VBB, 30.06.09).

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26 Juni 2009

Tarife: Bis zu fünf Personen reisen einen Tag lang quer durch Deutschland / Fahrscheine von 34 Euro bis 54 Euro in unbegrenzter Zahl verfügbar

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090626a.html

„Je Mitfahrer, desto günstiger“: Quer durchs Land mit dem neuen DB-Nahverkehrsticket
Überspringen: „Je Mitfahrer, desto günstiger“: Quer durchs Land mit dem neuen DB-Nahverkehrsticket
Ticket gilt montags bis freitags in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen / Bis zu fünf Personen reisen einen Tag lang quer durch Deutschland / Fahrscheine von 34 Euro bis 54 Euro in unbegrenzter Zahl verfügbar

(Berlin, 26. Juni 2009) Zum 1. August führt die Deutsche Bahn mit dem Quer-durchs-Land-Ticket ein bundesweites Nahverkehrsticket ein. Das neue Angebot gilt für Einzelreisende oder bis zu fünf gemeinsam reisende Personen. Es kostet 34 Euro für Einzelpersonen, jeder Mitfahrer zahlt nur fünf Euro – maximal kostet das Ticket somit 54 Euro. Durch jeden zusätzlichen Mitfahrer sinkt also der Fahrpreis pro Person.

Die Tickets gelten von Montag bis Freitag einen Tag lang für beliebig viele Fahrten von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetags in der 2. Klasse in allen Nahverkehrszügen und S-Bahnen der Deutschen Bahn. Das Angebot ist in unbegrenzter Zahl verfügbar und zunächst bis zum 31. Januar 2010 befristet.

Mit dem neuen Quer-durchs-Land-Ticket führt die Bahn erstmals ein bundesweit montags bis freitags gültiges Nahverkehrsticket ein. „Fünf Reisende können nun für weniger als elf Euro pro Person in Nahverkehrszügen flexibel quer durch ganz Deutschland reisen und interessante Freizeitziele günstig erreichen“, sagt Thomas Schaffer, Leiter Marketing der DB Regio AG.

Reisende können das Ticket über alle DB-Verkaufskanäle erwerben. Der besonders günstige Preis von 34 Euro bis 54 Euro gilt beim Kauf an den DB Automaten und im Internet über www.bahn.de*. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer 0180 5 99 66 33*/** kostet das Ticket – wie die bereits eingeführten Länder-Tickets oder das Schönes-Wochenende-Ticket – zwei Euro mehr. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie ab 28. Juni auf www.bahn.de/quer-durchs-land.

* zuzüglich 3,50 Euro Versandpauschale

** 14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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24 Juni 2009

Tarife: Schülerferienticket für 29 Euro

http://www.lok-report.de/

Alle Berliner und Brandenburger Schülerinnen und Schüler bis zur 13. Klassenstufe können ab sofort für die Sommerferien 2009 das Schülerferienticket zum Preis von 29,00 Euro erwerben. Es gilt vom 15. Juli bis 30. August 2009 im gesamten VBB-Verbundgebiet.
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr mit mehr als 12 000 verkauften Schülerferientickets, setzt der VBB das Angebot auch 2009 zu unveränderten Konditionen fort.
Schülerinnen und Schüler können mit dem Ticket die mehr als 1000 Bus- und Bahnlinien in Berlin und dem ganzen Land Brandenburg nutzen. Mit dem Regionalzug zum Flaeming-Skate oder zum Badesee ins Grüne, mit der S-, U- oder Straßenbahn zum Konzert oder ins Kino oder auch mit dem Bus zur Freundin, auf allen Linien des öffentlichen Personennahverkehrs wird das Schülerferienticket in den Sommerferien anerkannt.
Das Angebot ist nur in Verbindung mit einem Berliner Schülerausweis bzw. mit einem Schülerausweis oder einer Schulbescheinigung des Landes Brandenburg für das Schuljahr 2008/2009 bzw. 2009/2010 gültig.
Das Schülerferienticket gibt es zum Preis von 29 Euro bei allen Verkehrsunternehmen des VBB - in den Kundenzentren und an Fahrkartenschaltern, bei vielen Fahrkartenautomaten und teilweise auch beim Busfahrer (Pressemeldung VBB, 24.06.09).

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23 Juni 2009

Taxi + Tarife: Protest am Flughafen Taxifahrer behindern Verkehr am Terminal A in Schönefeld, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0623/brandenburg/
0064/index.html

SCHÖNEFELD. 20 Taxifahrer haben gestern Vormittag am Flughafen Schönefeld (Dahme-Spreewald) unter anderem gegen die neue Gebührenregelung am Flughafen Tegel protestiert und den Taxiverkehr behindert. Die Aktion dauerte nach Angaben der Polizei etwa eine Stunde. In Tegel muss ab Juli jeder Fahrer, der das Flughafengelände verlässt, pro Fahrt 47 Cent an die Flughafengesellschaft zahlen. Mit diesen Einnahmen will die Flughafengesellschaft Kontrolleure beschäftigen, die die neuen Qualitätsstandards überprüfen sollen: Die Fahrer müssen Englisch sprechen, Kartenzahlung akzeptieren und saubere Autos anbieten. Die Gebühren sollen auf die Fahrgäste abgewälzt werden können.
Bei der Aktion am Terminal A trugen die Taxifahrer Plakate mit dem Slogan ...

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15 Juni 2009

Tarife: Linke will Sozialticket ausweiten Wegen geringer Nachfrage soll die Karte in allen Kreisen und Berlin gelten, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11532549/62249/
Wegen-geringer-Nachfrage-soll-die-Karte-in-allen.html

POTSDAM - Das Mobilitätsticket für Bedürftige erreicht bisher nicht die erwartete Resonanz. Laut Infrastrukturministerium wurden von der im September 2008 eingeführten Monatskarte bis Februar rund 30 000 Tickets verkauft. Seither sind nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) monatlich etwa 7000 Karten hinzugekommen. Die Linke fordert angesichts der schleppenen Nachfrage nun eine Ausweitung der Fahrkarte auf Berlin. Das Ticket nütze derzeit jenen wenig, die nach Berlin pendeln müssten, meint Anita Tack, die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion.
Die Linke geht von 300 000 bis 350 000 Bedürftigen aus, die Anspruch auf die Monatskarte zum halben Preis hätten. Die notwendigen Ausgleichszahlungen des Landes in Höhe von zwei Millionen Euro für die Verkehrsbetriebe seien bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
Auffallend an den Verlaufszahlen ist, dass fast zwei Drittel der Tickets ...

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11 Juni 2009

Tarife: Mit dem VBB-Abo 65 plus nach Stettin?, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
fdcb4f5a4e8f2ec4c12575d1002ac6b9?
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Komme ich mit dem VBB-Abo 65plus bis Stettin? – fragt G. Strauss aus Berlin. Antwort von Renate Toewe, Tarifexpertin bei DB Regio Nordost.
Nicht ganz. Aber bis Tantow, der letzten Bahnstation auf Brandenburger Gebiet auf der Strecke der RB 66. Für das Stück zwischen Tantow und Stettin benötigen Sie einen zusätzlichen Fahrschein für 2,50 €, den Sie schon in Berlin am VBB-Ticketauto-maten oder am Schalter lösen können. Geben Sie unter „von“ einfach „Tantow“ ein und ...

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02 Juni 2009

Tarife: Finanzsenator will höhere BVG-Fahrpreise Tarife könnten Anfang des nächsten Jahres steigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0602/berlin/
0052/index.html

Peter Neumann

In diesem Jahr bleiben den Fahrgästen des Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg Tarifanhebungen erspart. Doch im nächsten Jahr soll die Schonzeit enden. Das hat Finanzsenator Ulrich Nußbaum jetzt bekräftigt. Der parteilose Politiker, der den Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) leitet, sprach sich für eine "sozialverträgliche, angemessene Fahrpreiserhöhung" aus. "Dies ist nötig, damit die BVG auch künftig in der Lage ist, die geforderte Leistung für die Stadt zu erbringen", sagte sein Sprecher Clemens Teschendorf der Berliner Zeitung. Nußbaum wandte sich zugleich gegen Forderungen aus der Gewerkschaft Verdi, die Löhne und Gehälter bei dem Landesunternehmen im kommenden Jahr um fünf bis 8,5 Prozent anzuheben. Dies müsste zwangsläufig zu einer noch stärkeren Preiserhöhung führen.
Die für diese Region 2009 geplante Tarifsteigerung war ausgefallen, weil der Brandenburger Infrastrukturminister ...

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28 Mai 2009

Tarife: Bahnfahrten mit dem Dauer-Spezial Familie ab 49 Euro / Einen Monat durch ganz Deutschland reisen mit dem Deutschland-Pass Jugend für 249 Euro / Erwachsene ab 27 Jahren zahlen 299 Euro

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090528.html

(Berlin, 28. Mai 2009) Die Deutsche Bahn bietet in der Ferienzeit besondere Angebote für Familien und Vielreisende: Mit dem Dauer-Spezial Familie, das für Reisen vom 17. Juni bis zum 12. Dezember 2009 gilt, fahren zwei Personen bereits ab 49 Euro (1. Klasse ab 79 Euro) durch ganz Deutschland. Bei fünf Personen ist die Bahnfahrt insgesamt bereits ab 109 Euro (1. Klasse ab 169 Euro) buchbar. Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit. Diese Preise gelten beim Kauf im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer 01805 99 66 33* kostet das Ticket für alle Mitreisenden zusammen pro Fahrtrichtung fünf Euro mehr.

Das Dauer-Spezial Familie gibt es in verschiedenen Preisstufen und wird vom 14. Juni bis zum 15. September verkauft. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden, müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden und sind erhältlich, solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets verfügbar als beispielsweise zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag.

Reisende, die über Nacht unterwegs sein wollen, können das Dauer-Spezial Familie mit dem entsprechenden Aufpreis für Sitz-, Liege- oder Schlafwagen auch in den City Night Line-Zügen nutzen.

Für diejenigen, die in der Ferienzeit kreuz und quer durchs Land reisen wollen, gibt es den Deutschland-Pass: Jugendliche bis einschließlich 26 Jahren zahlen 249 Euro und Erwachsene 299 Euro. In der Zeit vom 14. Juni bis zum 31. August sind die Pässe in der 2. Klasse in den Zügen der Deutschen Bahn jeweils einen Monat lang gültig.

Der Deutschland-Pass Jugend und der Deutschland-Pass sind personengebunden und nur gültig in Verbindung mit einem Personalausweis oder einem Reisepass.

Erhältlich sind die Pässe im Internet über www.bahn.de, an den DB Automaten, in DB Reisezentren, in DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service unter der Rufnummer 01805 99 66 33*.

Verkaufsstart ist der 14. Juni. Gegen Aufpreis sind auch die City Night Line-Züge sowie der ICE Sprinter nutzbar.

* 14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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27 Mai 2009

Taxi + Tarife: Protest gegen Tegel-Zuschlag Taxifahrt kostet ab Juli mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0527/berlin/
0123/index.html

Anne Vorbringer

Dutzende Taxifahrer und -Unternehmer protestierten gestern am Flughafen Tegel gegen die "Taxi-Qualitätsoffensive" der Berliner Flughäfen, die am 1. Juli beginnen soll. Ihnen ging es um den Zuschlag in Höhe von 50 Cent für alle Fahrten, die am Flughafen Tegel beginnen. Darauf haben sich die Flughäfen, der Taxi Verband Berlin Brandenburg (TVB) und die Innung des Berliner Taxigewerbes geeinigt. Die Fahrer müssen Englisch verstehen, Kartenzahlung anbieten und dürfen keine ...

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20 Mai 2009

Tarife + S-Bahn: Rekordwachstum bei S-Bahn-Abonnements

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090519.html

Geschäftsführer Tobias Heinemann begrüßte 150.000sten Stammkunden im S-Bahn-Abo-Center Berlin Ostbahnhof / Neues Internet-Angebot „Abo-Online“ erfolgreich gestartet

(Berlin, 19. Mai 2009) Die Zahl der S-Bahn-Stammkunden wächst weiter. Im Abo-Center am Ostbahnhof begrüßte Tobias Heinemann, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, am Dienstag den 150.000sten Abonnenten: „Dieses Rekordergebnis ist ein großartiges Kompliment für die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs in der Bundeshauptstadt. Seit Jahresbeginn 2009 konnten wir über 20.000 neue Kunden gewinnen. Dazu hat maßgeblich das neue Angebot Abo 65plus beigetragen.“

Die aktuellen Zahlen folgen einem langjährigen Trend, der sich in Zeiten des Klimawandels und steigender Energiepreise konsequent fortsetzt. Während die S-Bahn Berlin im Gründungsjahr 1995 rund 30.000 Stammkunden zählte, konnten 2001 bereits 100.000 Abonnenten verzeichnet werden. Im Jahr 2008 waren es schon 130.000. Mit einem Betrag ab 1,84 Euro pro Tag für die beliebig häufige Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in Berlin, bietet das Abonnement der S-Bahn ein im bundesweiten Vergleich sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mit der hohen Zahl von Stammkunden ist das Abonnement mittlerweile zur wichtigsten Vertriebssäule des Unternehmens geworden, gefolgt vom Automaten und dem personalbedienten Verkauf. Das vor wenigen Monaten eingeführte Angebot „Abo-Online“ erreicht neue Zielgruppen und erleichtert gleichzeitig Bestandskunden die Verwaltung ihrer Kundendaten. Auch der Umzug des Abo-Centers vom Nordbahnhof zum Ostbahnhof vor einem Jahr und die Ausweitung des Abo-Service auf die Kundenzentren Potsdam Hauptbahnhof, Spandau, Alexanderplatz und Lichtenberg verbesserte die Nähe zum Kunden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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Taxi + Tarife: Kurzstrecke im Taxi kostet bald 50 Cent mehr Tegel-Zuschlag genehmigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0520/berlin/
0051/index.html

Peter Neumann

Alle Taxifahrten, die am Flughafen Tegel beginnen, kosten vom 1. Juli an 50 Cent Zuschlag. Diese Tarifänderung ist von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vor Kurzem genehmigt worden, gab die Verkehrs-Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) gestern im Berliner Taxirat bekannt. Auch im übrigen Stadtgebiet werden Taxifahrten in naher Zukunft teurer, sagte sie.
Wer auf der Straße ein Taxi heranwinkt und damit nicht mehr als zwei Kilometer zurücklegt, zahlt statt drei Euro künftig 3,50 Euro als Kurzstreckentarif. Der Grundpreis, der für längere Taxi-Touren kassiert wird, wird in Berlin von drei auf 3,20 Euro angehoben. Für den ersten bis siebten Kilometer werden jeweils ...

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07 Mai 2009

Tarife: Am 7. Juni kostet die Tageskarte nur 2,10 Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0507/berlin/
0149/index.html

Peter Neumann

Am 7. Juni gelten in Berlin Einzelfahrscheine als Tageskarten. Damit unterstützen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die S-Bahn das Umweltfestival, das auf der Straße des 17. Juni stattfindet. Außerdem wollen sie mit dem Schnupperangebot ...

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06 Mai 2009

Taxi + Tarife: Taxi-Fahrten ab Tegel kosten 50 Cent mehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0506/berlin/
0084/index.html

Peter Neumann

Taxi-Fahrten, die am Flughafen Tegel beginnen, werden teurer. Von Juli an wird für jede dieser Touren ein Zuschlag von 50 Cent fällig. Darauf hat sich die Berliner Flughafengesellschaft mit der Innung des Berliner Taxigewerbes und mit dem Taxi Verband Berlin Brandenburg geeinigt. "Als Gegenleistung für den Zuschlag werden wir dafür sorgen, dass den Fahrgästen eine gute Qualität geboten wird", sagte Flughafensprecher Ralf Kunkel gestern. So müssten die Fahrgäste die Möglichkeit haben, ...

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04 Mai 2009

Tarife: Gute Reise mit dem Tchibo Bahnticket

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090429.html

Die Geburtstags-Highlights gehen in die nächste Runde. Ab dem 3. Mai gibt es bei Tchibo Fahrkartenhefte der Deutschen Bahn.

(Hamburg/Berlin, 29. April 2009) Für 160 Euro bietet Tchibo sechs einfache Fahrten innerhalb Deutschlands an. Besondere Vorteile für Familien: Der Reisezeitraum liegt in den Sommerferien, vom 15. Juni bis 31. August, und Kinder bis einschließlich vierzehn Jahre reisen kostenlos mit.

„Eine Idee bewegt Deutschland“ – unter diesem Motto feiert Tchibo sechs Wochen lang 60. Geburtstag: Reiselustige Tchibo Kunden erwerben ab nächster Woche für 160 Euro ein Fahrkartenheft mit sechs Einzeltickets für die 2. Klasse. Die Tickets können im Zeitraum vom 15. Juni bis 31. August eingelöst werden. Sofern die Route innerhalb Deutschlands liegt und der Reisetag kein Freitag ist, sind die Möglichkeiten grenzenlos. Das Angebot gibt es online vom 3. bis 12. Mai unter www.tchibo.de und in der Filiale vom 4. bis 12. Mai. „Ob mehrtägige Ausflüge, Städtetrips oder Fahrten ans Meer: Mit dem Tchibo Ticket kann Deutschland neu entdeckt werden – und das besonders günstig – solange der Vorrat reicht“, so Arnd Liedtke, Leiter der Unternehmenskommunikation von Tchibo.

Einfach und günstig – besonders für Familien

„Die Sommerferien sind gerettet – mit dem Tchibo Ticket reisen Familien besonders günstig, denn Kinder bis einschließlich vierzehn Jahre fahren in Begleitung ihrer Eltern oder ihrer Großeltern kostenlos mit. „Wir sind sicher, dass unsere Gemeinschaftsaktion mit Tchibo viele Familien überzeugt. Denn wir sind preiswerter und komfortabler als das Auto", sagt Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Bahn Fernverkehr. Und so schnell gehen die Reisevorbereitungen: Vor dem ersten Fahrtantritt trägt der Reisende einfach seinen Namen, das Reisedatum sowie Start- und Zielbahnhof in die dafür vorgesehenen Felder auf der Fahrkarte ein. Die sechs Einzelfahrten können von bis zu sechs Personen für die gleiche Reise benutzt werden (gemeinsamer Abfahrts- und Zielbahnhof).

Die Tickets gelten für alle innerdeutsch fahrenden ICEs (Intercity-Express), IC/ECs (Intercity/Eurocity) und im Vor- und Nachlauf in den Zügen des Nahverkehrs. Der Aufpreis für den ICE Sprinter kostet elf Euro. Neben Freitagen als Reisetag sind lediglich der Seeverkehr und Züge der City Night Line ausgenommen.

Über Tchibo:

Tchibo steht für ein einzigartiges Geschäftsmodell. Es verbindet höchste Röstkaffeekompetenz, Kaffeegenuss in den eigenen Coffee Bars und eine innovative, wöchentlich wechselnde Gebrauchsartikelvielfalt sowie Dienstleistungen wie Reisen, Mobilfunkangebote und Tchibo plus. Mit seinen weltweit über 12.000 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen 2008 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro. Dabei verfügt es über ein Multichannel Vertriebssystem mit eigenen Filialen, flächendeckender Präsenz im Handel und starkem Internet- und Versandhandel. Das Unternehmen ist weltweit der viertgrößte Kaffeeproduzent, Röstkaffee-Marktführer in fünf europäischen Ländern und führend im europäischen Außer-Haus-Markt für Kaffee.

Über die Deutsche Bahn AG:

Die Deutsche Bahn AG wurde 1994 gegründet. Sie ist heute eines der führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen weltweit, tätig in 130 Ländern. Kern des Unternehmens ist die Eisenbahn in Deutschland.

Rund 240.000 Mitarbeiter, davon knapp 182.000 in Deutschland, setzen sich täglich dafür ein, Mobilität und Logistik für die Kunden sicherzustellen und die dazugehörigen Verkehrsnetze auf der Schiene, im Landverkehr sowie in der See- und Luftfracht effizient zu steuern und zu betreiben. Im Geschäftsjahr 2008 betrug der Umsatz des DB-Konzerns rund 33,5 Milliarden Euro und das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (EBIT) gut 2,5 Milliarden Euro.



Hinweis für Fotoredaktionen: Fotos der Aktion sind ab 12 Uhr unter www.bahnimbild/aktuell oder auf www.tchibo.com verfügbar.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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28 April 2009

Tarife: Deutsche Bahn startet Dauer-Spezial Aktion für Strecken bis 250 Kilometer / Vom 1. Mai bis 13. Juni ist das Angebot für 19 Euro erhältlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
ubp/p20090428a.html

(Berlin, 28. April 2009) Die Deutsche Bahn gibt ab dem 1. Mai 2009 für kurze Strecken auf das Dauer-Spezial-Angebot 10 Euro Rabatt. Fahrten bis 250 Kilometer – beispielsweise von Berlin nach Dresden oder von Frankfurt (Main) nach Würzburg – kosten dank der Dauer-Spezial-Aktion nur noch 19 Euro.

Reisende können das Ticket über alle DB-Verkaufskanäle erwerben. Der besonders günstige Aktionspreis von 19 Euro gilt allerdings nur beim Kauf im Internet über www.bahn.de und an den DB Automaten. Mit persönlicher Beratung in DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reise-Service über die Rufnummer 01805 99 66 33* kostet das Ticket wie auch generell beim Dauer-Spezial fünf Euro mehr. Das Angebot ist für die 2. Klasse gültig und schließt weitere Ermäßigungen aus.

Der Verkauf beginnt am 1. Mai und endet am 13. Juni. Die Tickets sind für den Reisezeitraum vom 4. Mai bis 12. September gültig. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und müssen spätestens drei Tage vor dem Reisetag gebucht werden. Tickets für die einzelnen Verbindungen sind verfügbar, solange der Vorrat reicht. In geringer ausgelasteten Zügen ist das Kontingent größer als in Zügen zu den Hauptreisezeiten zum Beispiel am Freitag oder am Sonntag.

Beworben wird diese aktuelle Aktion von Dieter Bohlen, der ab Mai im TV-Spot auf unterhaltsame Weise darlegt, warum auch er auf die Bahn umgestiegen ist.

Das Dauer-Spezial erfreut sich großer Beliebtheit und wurde seit der Einführung des Angebotes im Sommer 2007 über 14 Millionen Mal verkauft, davon zur Hälfte in der günstigsten Preisstufe 29 Euro.

* 14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

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24 April 2009

S-Bahn + Tarife: S-Bahn will öfter die Tickets kontrollieren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1078744/
S_Bahn_will_oefter_die_Tickets_kontrollieren.html

Die Berliner S-Bahn sieht sich immer mehr Schwarzfahrern ausgesetzt. Deshalb soll es ab sofort mehr Kontrollen geben. Auch die BVG erwägt, die Kontrolldichte wieder zu erhöhen. Allerdings wurde bisher nur ein kleiner Teil der ertappten Schwarzfahrer auch zur Kasse gebeten.
Die Berliner S-Bahn hat die Zahl ihrer Fahrscheinkontrollen massiv erhöht. Es werde auf allen Strecken und zu jeder Tages- und Nachtzeit kontrolliert, sagte S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann an. Er begründet den verstärkten Einsatz von Kontrolleuren mit "einer wachsenden Zahl von Fahrgästen, die kein gültiges Ticket dabei haben".
Die Schwarzfahrerquote habe sich deutlich erhöht, sagte Heinemann, ohne konkrete Zahlen nennen zu wollen. Im Interesse einer großen Mehrheit von ehrlichen Fahrgästen müsse auf diese Negativentwicklung reagiert werden. "Wir wollen da jetzt ein klares ...

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09 April 2009

Tarife + S-Bahn: S-Bahn Berlin startet moderne Online-Abonnement-Plattform, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
b8dc0ddaff9e38cdc1257592002f8281?
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Abo-Daten rund um die Uhr verwalten

S-Bahn Berlin startet moderne Online-Abonnement-Plattform

Ein Abonnement für jede beliebige Zeitkarte – von der VBB-Umweltkarte bis hin zum Schülerticket – kann seit rund einem halben Jahr auch online abgeschlossen werden. Ab sofort ist es auf der Internetseite www.abo-antrag.de darüber hinaus möglich, die persönlichen Angaben selbst zu verwalten und zu ändern.
„Damit verfügt die S-Bahn Berlin über die fortschrittlichste Abo-Online-Verwaltung in Berlin-Brandenburg“, wie Tom Hartung, Referent Neue Medien bei der S-Bahn Berlin, informiert. Wer beispielsweise umzieht, seine Bankverbindung ändert oder sein Abo verlängern möchte, kann dies alles am PC bequem von zu Hause erledigen. Außerdem gibt die Internetseite zahlreiche Hinweise zu den Fahrausweisangeboten und erklärt auch die Nutzungsvoraussetzungen.
Vergleichbar mit vielen Strom- oder Telefonanbietern können sich alle ...

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08 April 2009

Tarife: Kein Bus, kein Geld: Kaum Interesse an Sozialticket, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Brandenburg-Sozialticket-Mobilitaetsticket;art128,2768923

Potsdam - Nach Bekanntwerden erster Verkaufszahlen des sogenannten Mobilitätstickets wird Kritik laut am Konzept des Landes für die verbilligte Monatskarte. Das Ticket für Empfänger von Sozialleistungen sei in den Landkreisen zu teuer, das Tarifsystem zu wenig flexibel. Das monieren der Fahrgastverband Igeb und Vertreter der Volksinitiative „Für ein Sozialticket in Brandenburg“. Von der Landesregierung fordern beide Seiten nun dringend eine Überarbeitung der Preisgestaltung und der Gültigkeitsdauer der Fahrkarte.
Seit gut sieben Monaten ist das Mobilitätsticket erhältlich. 400 000 sozial schwächere Bürger, schätzt das Land, haben Anspruch auf die Monatskarte, die sich am bestehenden Tarifsystem orientiert und um bis zu 50 Prozent günstiger sein soll als der reguläre Fahrpreis. Insgesamt 17 756 solcher Tickets wurden ...

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04 April 2009

BVG + Tarife: Wieder mehr Schwarzfahrer bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0404/berlin/0063/index.html

Unternehmen erwägt häufigere Kontrollen
Peter Neumann

Die Fahrkarten bitte! Weil diese Aufforderung im vergangenen Jahr bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) seltener zu hören war, ist dort die Schwarzfahrerquote deutlich gestiegen. Bei Kontrollen konnten vier Prozent der Fahrgäste keinen gültigen Fahrschein vorweisen, sagte der BVG-Sprecher Klaus Wazlak der Berliner Zeitung. Im Jahr 2007 hatte der Schwarzfahreranteil noch 3,3 Prozent betragen. Nun werde geprüft, ob es wieder mehr Kontrollen gibt, teilte Wazlak mit. "Wir beobachten das genau."
Die BVG lässt nicht mehr so häufig die Fahrkarten kontrollieren. Früher mussten die von ihr beauftragten Unternehmen jährlich bis zu 750 000 Schwarzfahrer feststellen. Doch weil dies abschreckend wirkte und immer mehr Fahrgäste Fahrscheine kauften, setzte die BVG das Plansoll für die "Kontrollettis" ...

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02 April 2009

Taxi + Flughäfen: Weiter ohne Aufpreis mit dem Taxi ab Tegel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0402/berlin/0129/index.html

Pläne wurden gestoppt
Peter Neumann

Taxifahrten, die am Flughafen Tegel beginnen, bleiben zuschlagfrei. Darauf hat sich die Flughafengesellschaft (BFG) gestern mit dem Berliner Landesverband des Vereins Taxi Deutschland geeinigt. Ab Juli wollte die BFG für jede Fahrt einen Betrag von 50 Cent erheben, den die Taxi-Unternehmer als Aufpreis von ihren Fahrgästen kassieren sollten. Die Einnahmen sollten dazu dienen, die Qualität der Flughafen-Taxis zu überwachen. Dieser Plan liegt jetzt auf Eis. Bis Januar 2010 soll ein ...

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01 April 2009

VBB: Zehn Jahre Verbundtarif - Fest am Sonnabend, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0401/berlin/0082/index.html

Mit einem Ticket von Wilmersdorf nach Wilmersdorf
Zehn Jahre Verbundtarif - Fest am Sonnabend
Peter Neumann

Seit zehn Jahren heißt es: zwei Länder - ein Fahrschein. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) feiert heute ein zehnjähriges Jubiläum. Am 1. April 1999 wurde der Verbundtarif eingeführt. Er erlaubt es, vom Start bis zum Ziel mit einer Fahrkarte zu reisen, ohne wie zuvor beim Umsteigen neu lösen zu müssen - egal, ob es von Berlin-Wilmersdorf nach Wilmersdorf in der Uckermark oder nach Cottbus-Willmersdorf geht. Für die Bürger gibt es am Sonnabend von 10 bis 18 Uhr ein Fest vor dem Bahnhof Griebnitzsee. Dort fiel vor zehn Jahren der Startschuss für das Preissystem.
Der Gemeinschaftstarif, der heute von 42 Verkehrsunternehmen anerkannt wird, ist ein Erfolg, sagte VBB-Chef Hans-Werner Franz. Von 1999 bis 2008 seien die Fahrgastzahlen im Verbund von 1,038 Milliarden auf 1,24 Milliarden gestiegen. Noch stärker hätten die Fahrgeldeinnahmen zugelegt: Sie seien von 521 Millionen auf 985 Millionen Euro gewachsen. Die Befürchtung, dass die Einteilung der Länder in ...

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