02 März 2010

U-Bahn: Nach gut einem halben Jahr fährt die U-Bahnlinie 1 von Montag an wieder durch den Bahnhof Gleisdreieck. Die Linie war seit Mitte Oktober zwischen dem wichtigen Umsteigebahnhof und Wittenbergplatz unterbrochen. Der starke Frost hatte die Arbeiten an dem historischen Viadukt verzögert., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1267048/
Ab-Montag-faehrt-die-U1-wieder-durchgehend.html

Die Dauerbaustelle am U-Bahnhof Gleisdreieck soll mit mehr als zweimonatiger Verspätung am kommenden Wochenende endlich verschwinden. Das hat Klaus Wazlak, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), jetzt bestätigt. Von Montag an, so die Planung, könnten die Züge der Linie U 1 damit erstmals wieder durch den zentralen Umsteigebahnhof rollen. Die wichtige Innenstadtlinie ist bereits seit Mitte Oktober 2009 zwischen den Stationen Gleisdreieck und Wittenbergplatz unterbrochen. Fahrgäste müssen auf die Züge der U 2 umsteigen. Der Bahnhof Kurfürstenstraße kann nicht angefahren werden.
Mitte Dezember waren die Sanierungsarbeiten an den fast 100 Jahre alten Viadukten fast abgeschlossen. Dann machte jedoch der Kälteeinbruch den Verkehrsbetrieben zu schaffen. Bei extremen Frosttemperaturen konnten die letzten Schweiß- und Leitungsarbeiten zur Freigabe der Strecke nicht mehr erledigt, eine Bauweiche ...

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19 Februar 2010

U-Bahn + BVG: Nachprüfungsverfahren: HFK begleitet BVG bei Vergabe der U-Bahn Der Weg für die weitere Planung des Neubaus der U-Bahnlinie 5 in Berlin-Mitte ist frei. Die Beschwerde einer unterlegenen Bietergemeinschaft wurde Anfang Februar bei der mündlichen Verhandlung vor der Vergabekammer des Landes Berlin erörtert, danach nahm die Bietergemeinschaft den Nachprüfungsantrag zurück. , aus juve.de

http://www.juve.de/nachrichten/verfahren/
2010/02/
nachprufungsverfahren-hfk-begleitet-bvg-bei-vergabe-der-u-bahn

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hatten die Planungsleistungen für den Bau der Linie, die vom Alexanderplatz bis zum Brandenburger Tor führen wird, in einem europaweiten Verhandlungsverfahren ausgeschrieben. Daraus gingen Amberg Engineering, ISP Ziviltechniker und SSF Ingenieure als erfolgreiche Bieter hervor.
Im Vergabeverfahren hatte sich allerdings ein unterlegener Bieter, die Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing GmbH, VEPRO – Verkehrsbau Projekt GmbH, Obermeyer Planen + Beraten GmbH und icConsulenten Ziviltechniker GmbH gegen die Auftragserteilung gewandt. Die Beschwerde richtetet sich vor allem gegen den Ablauf eines Verhandlungsverfahrens, die Bewertung der Angebote und zahlreiche andere Rechtsfragen bei Planervergaben. (Ulrike Barth)

Vertreter Ing.-Büro Dipl.-Ing. H. Vössing, VEPRO – Verkehrsbau Projekt, ...

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02 Februar 2010

U-Bahn: Frischzellenkur für 182 U-Bahn-Oldies Streit um Technik führte zu Eklat im BVG-Aufsichtsrat, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0202/berlin/
0055/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schenken U-Bahn-Oldies ein zweites Leben. 182 Wagen aus den siebziger und achtziger Jahren werden von Grund auf erneuert, damit sie mindestens zwei weitere Jahrzehnte lang Fahrgäste befördern können. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen, teilte BVG-Sprecherin Petra Reetz auf Anfrage mit. Es handelt sich um U-Bahnen der Bauarten F 74, F 76 und F 79. Diese Zugtypen wurden zwischen 1974 und 1981 in Serie hergestellt.
Kurz vor dem Beschluss ereignete sich jedoch nach Informationen der Berliner Zeitung ein Eklat. Adolf Müller-Hellmann, der im BVG-Aufsichtsrat zur Arbeitgeberseite gehörte, legte sein Mandat nieder - dem Vernehmen nach aus Protest gegen den Vorsitzenden des Gremiums, Finanzsenator Ulrich Nußbaum (für SPD). Müller-Hellmann hatte Nußbaum angeblich wichtige Informationen zur Bahn-Erneuerung zukommen lassen. Doch der Senator habe sie nicht wie gewünscht ...

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01 Februar 2010

U-Bahn: Beschimpft und doch erfolgreich ELMAR SCHÜTZE hofft, dass der Anfangserfolg der U 55 für den zügigen Weiterbau genutzt wird. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0201/berlin/
0058/index.html

Wenn die U-Bahnlinie U 55 zwischen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof eine Person wäre, hätte man längst einen Mobbing-Beauftragten für U-Bahnlinien berufen, so sehr war sie verhöhnt worden. "Stummellinie" nennt man die 1,8 Kilometer lange Strecke, weil sie mit ihren mickrigen drei Statiönchen ohne Anbindung ans übrige U-Bahnnetz im Niemandsland rum liegt. Ähnlich schlimm ist "Kanzler-U-Bahn", weil es eben die Bundesregierung war, die die Bahn wollte - und schließlich mit 320 Millionen Euro auch teuer bezahlte. Der Senat blieb skeptisch. Sogar die Betreiberin BVG selbst hat sich gegen die vermeintlich unwirtschaftliche Linie gesträubt. Jetzt, ein halbes Jahr und eine Million Fahrgäste später, klingt das ganz anders. Man habe sogar über zusätzliche Ticketautomaten nachgedacht, so viele Menschen wollten Fahrkarten kaufen. Den Touristen ist diese Diskussion schnuppe, sie nutzen einfach die Verbindung vom Hauptbahnhof in die City-Ost, gerne auch auf der ...

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21 Januar 2010

U-Bahn: BVG will mit Schmiermittel Kurvenquietschen mindern, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0121/berlin/
0134/index.html

Mit einer neuen Technik wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verhindern, dass Anwohner der U-Bahn-Linie 1 in Kreuzberg weiterhin von quietschenden Fahrgeräuschen gestört werden. Ende Januar wird damit begonnen, auf dem Viadukt am Wassertorplatz eine wintertaugliche Anlage zu installieren, die dort die Schienen mit einem Schmiermittel benetzt, teilte die BVG mit. Sie soll im ...

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09 Januar 2010

S-Bahn + U-Bahn + BVG: U-Bahnen sollen auf S-Bahn-Gleis rollen Sensationeller SPD-Plan zur Rettung des Nahverkehrs, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
berlin/
u-bahnen_sollen_auf_s-bahn-gleis_rollen/151620.php

Berlin - Sollte das endlich der rettende Einfall sein? Berlin übernimmt den Chaos-Laden S-Bahn, die BVG bringt Ordnung in den Katastrophen-Betrieb. Mehr noch: Ihre U-Bahnen könnten sogar auf den Gleisen der S-Bahn fahren! Die SPD macht schon Pläne ...
Die gleiche Stromversorgung haben U-Bahn und S-Bahn immerhin: 750 Volt Gleichstrom über seitliche Stromschienen. So gäbe es eigentlich nur zwei kleine Hürden, die dem unverhofften Rettungs-Vorhaben im Wege stehen: „Die Wagenkästen der U-Bahn sind 2,65 Meter breit, die der S-Bahn allerdings drei Meter“, erklärt Christian Gaebler (45), Fraktions-Geschäftsführer der Berliner SPD. Das Problem: „Es bliebe eine rund 18 Zentimeter große Lücke zwischen Bahnsteig und Fahrzeug.“ Dafür müsste erst noch eine Lösung gefunden werden, zum Beispiel ausfahrbare Plattformen.
Die andere Schwierigkeit dürfte einigen Papier-Kram verursachen: S-Bahn und U-Bahn ...

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05 Januar 2010

S-Bahn + U-Bahn: IGEB zu den Problemen im Berliner Verkehr

http://www.lok-report.de/

Der Winter ist da. Die Fahrgäste auch. Denn die Weihnachtsferien sind zu Ende. Leider sind auch die Probleme aus 2009 wieder da, bei der S-Bahn, aber auch bei der U-Bahn. Der Berliner Fahrgastverband IGEB fordert fünf Sofortmaßnahmen.
• S-Bahn-Ergänzungsverkehr Berlin - Potsdam nachbessern: Weil die S7 nur alle 20 statt alle 10 Minuten Berlin und Potsdam verbindet, werden ab 4. Januar auf der Regionalexpresslinie RE1 wieder zusätzliche Züge zwischen Potsdam Hbf und Berlin Ostbahnhof eingesetzt. Das ist erfreulich. Unsinnig ist aber der Fahrplan. Wie schon 2009 fahren die Entlastungszüge meistens wenige Minuten nach den regulären RE1-Zügen. Damit wird ihre Entlastungswirkung gravierend gemindert. Ärgerlich ist auch die erneut uneinheitliche Information. So finden sich allein in punkt 3 extra vom 30. Dezember vier verschiedene Bezeichnungen: S-Bahn-Ergänzungsverkehr, Zusatzzüge, RB, RE1. Der Fahrgastverband IGEB fordert deshalb eine Nachbesserung beim Fahrplan hin zu einem annähernden 15-Minuten-Takt und einheitliche Informationen.
• S-Bahn im 10-Minuten-Takt nach Griebnitzsee/Babelsberg wichtiger als zum Olympiastadion: Die Verstärkerzüge sind kein Ersatz für alle, die mit der S7 nach Babelsberg und Griebnitzsee fahren. Das betrifft u.a. viele in Griebnitzsee Studierende. Der Fahrgastverband IGEB fordert: Statt mit nahezu leeren S5-Zügen zum Olympiastadion zu fahren, sollen die in Wannsee endenden S1-Züge alle 20 Minuten nach Potsdam weiterfahren. Ein solches Angebot hatte sich im Herbst 2009 sehr bewährt.
• S-Bahn-Verkehr im Tiergartentunnel der Fernbahn: Der Berliner Fahrgastverband IGEB bekräftigt seine Forderung, das Angebot von stündlich drei Regionalzügen im Tiergartentunnel wieder wie 2009 durch S-Bahn-Züge aus Süddeutschland zu ergänzen (sogenannte S21). Einer der zwischen Südkreuz und Gesundbrunnen pendelnden Züge soll wieder bis Hennigsdorf verkehren.
• S-Bahn soll bei der BVG zusätzliche U5-Fahrten bestellen: Mit nur noch drei 6-Wagen-Zügen je Richtung in 20 Minuten hat die S-Bahn GmbH das Platzangebot zwischen Lichtenberg und Alexanderplatz mehr als halbiert. Das ist unattraktiv und vor allem im Berufsverkehr vollkommen unzureichend. Der Fahrgastverband IGEB fordert deshalb, dass die S-Bahn GmbH umgehend bei der BVG zusätzliche U-Bahn-Zugfahrten bestellt, damit die parallel zur S-Bahn verkehrende U5 im Berufsverkehr alle 4 statt alle 5 Minuten und jeden Abend sowie am Sonntag alle 5 statt alle 10 Minuten fährt.
• U-Bahn-Linie 1 muss endlich wieder durchfahren: Auch die BVG bereitet derzeit einem Teil ihrer Fahrgäste vermeidbaren Ärger. Die U1 endet weiterhin am Gleisdreieck, anstatt bis zur Uhlandstraße durchzufahren, obwohl die Bauarbeiten am U-Bahnhof Gleisdreieck vor Weihnachten planmäßig abgeschlossen werden konnten. Allerdings scheiterte der Gleisrückbau am Frost. Die U1 ist vom S-Bahnhof Warschauer Straße kommend eine Ausweichstrecke für S-Bahn-Fahrgäste in die City-West und wird jetzt dringend gebraucht. Doch weil die BVG sich offensichtlich unzureichend auf Winterwetter vorbereitet hatte, sollen die BVG-Fahrgäste sich "bis auf Weiteres" gedulden. Der Fahrgastverband IGEB fordert einen umgehenden Abschluss der Gleisarbeiten durch Einhausung und Beheizung der Baustelle. Die Mehrkosten soll der Senat der BVG erstatten, da er durch die zusätzlichen S-Bahn-Ausfälle gerade jetzt wieder viel Geld einbehält. Das wäre hier gut angelegt, auch im Sinne vieler S-Bahn-Fahrgäste (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 05.01.10).

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29 Dezember 2009

U-Bahn: Fahrer bewusstlos: U-Bahn überfährt Prellbock, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1229/berlin/
0092/index.html

Weil ein U-Bahn-Fahrer offenbar plötzlich das Bewusstsein verloren hat, ist eine U-Bahn beim Rangieren in Pankow über das Gleisende hinausgefahren. Der Zug überfuhr mit geringem Tempo einen Prellbock und kam kurz vor der Tunnelwand zum Stehen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gestern mit. Der Fahrer kam mit Verdacht auf ...

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21 Dezember 2009

BVG: So fährt die BVG an Weihnachten und Silvester

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
662372.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sorgen auch in diesem Jahr wieder dafür, dass die Berliner an Weihnachten und Silvester ihre Ziele mit dem ÖPNV erreichen.

Weihnachtsferien vom 22.12.2009 bis 02.01.2010

Bei der BVG entfallen alle Schülerfahrten bei Bus und Bahn. Die Linie 380 verkehrt an diesen Tagen nicht. Auf den U-Bahnlinien U2, U4, U5, U7, U8 und U9 werden in der Hauptverkehrszeit die Minutenabstände geringfügig erweitert.

Im Berufsverkehr fährt die MetroTram M4 alle 4 Minuten (somit alle 8 Minuten von Falkenberg beziehungsweise Zingster Straße). Die Verstärkerfahrten auf der M6 werden nur nachmittags zwischen Betriebshof beziehungsweise S-Bahnhof Marzahn und Landsberger Allee / Petersburger Straße eingesetzt (alle 20 Minuten). Die Straßenbahnlinie 18 verkehrt im Früh-Berufsverkehr alle 20 Minuten.



Heiligabend

In der Nacht vom 23.12. zum 24.12.2009 fährt die U-Bahn durchgehenden Nachtverkehr (außer U4 und U55). Tagsüber gilt auf allen U-Bahnlinien der Samstagsfahrplan. Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Danach fahren alle U-Bahnlinien im 10-Minuten-Takt und anschließendem Nachtverkehr (außer U4 und U55 - Betriebsende wie Sonnabend).

Auch auf den Bus- und Straßenbahnlinien gelten die Samstagsfahrpläne.

1. und 2. Weihnachtsfeiertag

Alle U-Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien fahren nach den Sonntagsfahrplänen. In beiden Nächten fahren die U-Bahnlinien durch (außer U4 und U55 – Betriebsende wie Sonntag).

Silvester

Von 8 bis 15 Uhr fahren die U1, U2 (Pankow – Theodor-Heuss-Platz), U5 (Alexanderplatz – Kaulsdorf-Nord), U6, U7, U8 (Osloer Straße – Hermannstraße) und U9 im 5-Minuten-Takt. Während auf den Linien U3, U4, U5, U7 und U8 die Züge durchgängig bis Mitternacht nach dem Samstagsfahrplan alle 10 Minuten fahren (auf der U1 bis circa 2 Uhr) und bis Neujahrsmorgen 8 Uhr im 15-Minuten-Abstand unterwegs sind, besteht auf den Linien U2, U6 und U9 in der Silvesternacht ein 10-Minuten-Takt. Allerdings werden die U2 (zwischen Pankow und Theodor-Heuss-Platz), U6 (zwischen Seestraße und Tempelhof) und U9 ab 19:30 Uhr bis etwa 4 Uhr auf einen 5-Minuten-Takt verdichtet.

Bei der Straßenbahn gilt der Samstagsfahrplan mit Verstärkungen auf folgenden Linien: M4 zwischen Zingster Straße und Hackescher Markt bis circa 23 Uhr alle 7 bis 13 Minuten. Die Verstärkerfahrten der M6 fahren bis 23 Uhr bis zum S-Bahnhof Hackescher Markt, auch auf der M10 sind ab 18 Uhr mehr Züge zwischen Eberswalder Straße und Warschauer Straße unterwegs. Auf den Linien M1, M2, M8, M17 und 16 kommen teilweise nicht barrierefreie Fahrzeuge zum Einsatz.

Die M1 verkehrt zwischen Schillerstraße und Am Kupfergraben im 20-Minuten-Takt. Ebenfalls alle 20 Minuten ist die M2 zwischen Hackeschem Markt und Am Steinberg unterwegs. Die M4 wird zwischen Hansastraße und Hackeschem Markt verstärkt, mit den Wagen aus Hohenschönhausen fährt dann zum S-Bahnhof Hackescher Markt alle 10 Minuten eine Bahn. Die M10 fährt zwischen Nordbahnhof und Warschauer Straße im 15- Minuten-Abstand, dazu kommen die Verstärkerzüge ab Eberswalder Straße, das ergibt alle 7,5 Minuten eine Tram.

Auch stark frequentierte MetroBus-Linien und Nachtlinien fahren in der Silvesternacht öfter, auf einigen Strecken alle 10 bis 20 Minuten. So der M19 (U Kurfürstendamm – U Mehringdamm), M21, M29 (Rathenauplatz – U Hermannplatz), M32 (S+U Rathaus Spandau – Heidebergplan beziehungsweise Döberitzer Weg), M37 (Hahneberg – Waldkrankenhaus), M45, M46 (Zoo – U Alt Tempelhof), M48 (S+U Potsdamer Platz – S+U Rathaus Steglitz), M49, M76 (U Alt-Mariendorf – S Lichtenrade) und M82 (Rathaus Steglitz – Lankwitz Kirche).

Alle 15 Minuten sind unterwegs: N2 zwischen Zoo und Hackeschem Markt, N10 zwischen Zoo und Zehlendorf, Eiche, N22 zwischen Alt-Tegel und Alt-Heiligensee, der N34 und N40 auf der gesamten Strecke. Außerdem N50 zwischen S+U Pankow und Hugenottenplatz, N69 zwischen S-Bahnhof Köpenick und Odernheimer Straße sowie N90 zwischen S Mahlsdorf (Kreisverkehr) und S Köpenick und der N95 auf ganzer Linie.

In der Silvesternacht fahren diese Linien ohne Betriebspause: X83 zwischen Dahlem-Dorf und Lichtenrade, Nahariyastraße im 30-Minuten-Takt, Linie 107 zwischen Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße und Schildow, alle 30 Minuten.

Weil in der Silvesternacht mehr Fahrgäste unterwegs sind, als in "normalen" Nächten, werden auf allen Linien mit Haustürservice Busse statt Taxen eingesetzt, der Haustürservice entfällt. Auf den Linien N60, N64, N91 fahren Kleinbusse mit Haustürservice, wenn es das Fahrgastaufkommen zulässt.

Wichtig für die Silvesternacht: Die sonst üblichen Anschlüsse zwischen Bus und Bahn werden in dieser Nacht nicht funktionieren, zwischen U-Bahn und Bus entfallen sie ganz.

Wegen des Andrangs bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor muss damit gerechnet werden, dass vor allem die Buslinien M85, 100 und 200 in der Silvesternacht stark behindert werden.

Neujahr

Auf allen U-Bahn, Straßenbahn- und Omnibuslinien wird nach dem Sonntagsfahrplan gefahren.

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18 Dezember 2009

U-Bahn: Baumaßnahme U-Bahnlinie 6

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
661212.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen im Jahr 2010 die Sanierung der Außenabdichtung eines circa 200 Meter langen Tunnelabschnittes der U Bahnlinie 6 im Bereich zwischen dem U-Bahnhof Tempelhof (Südring) und dem U-Bahnhof Paradestraße.

Da die Tunnelanlage inzwischen fast 100 Jahre alt ist, sind altersbedingte Schäden nicht ausgeblieben. An der Tunneldecke sind daher aufgrund einer teilweise schadhaften Abdichtung Schäden und Risse durch eindringendes Wasser und Korrosion an den Stahlträgern entstanden. Diese Schäden wurden im Jahr 2009 bereits von innen umfangreich saniert.

Um diesen Sanierungserfolg zu sichern, ist es jedoch notwendig, diese bereits von innen sanierten Abschnitte vor dem weiteren Zutritt von schädigendem Oberflächenwasser zu schützen.

Die Erneuerung der Abdichtung des U-Bahntunnels von außen erfolgt ab Anfang 2010 von der Einmündung Hoeppner Straße in Richtung Norden bis zur Ausfahrt der Buswendeschleife.

Die Tunnelanlage befindet sich zu großen Teilen unter Grünstreifen zwischen Tempelhofer Damm und dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof, sodass als vorbereitende Maßnahme das Fällen der Gehölze erforderlich wird.

Die Fällung der Bäume wird in Abstimmung mit dem Grünflächenamt durch Neupflanzungen kompensiert. Um eine erneute Beschädigung der Tunnelanlagen durch das Wurzelwerk der neu zu pflanzenden Bäume zu verhindern, werden aktuell mögliche Wurzelschutzmaßnahmen genutzt.

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Bahnhöfe: Barrierefreier Ausbau des U-Bahnhof Südstern

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
661332.html

Ab heute, Freitag, den 18. Dezember 2009, geht der Aufzug am U-Bahnhof Südstern (U7) in Betrieb. Damit ist der barrierefreie Ausbau des U-Bahnhofs abgeschlossen.

Im Berliner U-Bahnnetz sind somit 69 U-Bahnhöfe mit Aufzügen ausgestattet und damit barrierefrei erreichbar. Baubeginn für den Aufzugsausbau war im Juni 2009.

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U-Bahn: U1, Wiederinbetriebnahme im Bereich Gleisdreieck nach Grundinstandsetzung verschoben

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
661317.html

Aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten im Bereich des Bahnhofs Gleisdreieck ist derzeit der U-Bahnbetrieb der U1 zwischen Gleisdreieck und Nollendorfplatz unterbrochen.

Die Grundinstandsetzung und der barrierefreie Ausbau der U1-Ebene des Bahnhofs Gleisdreieck wurde planmäßig durchgeführt.

Infolge der auch für Dezember außergewöhnlichen tiefen Temperaturen kann die Bauweiche zur Erreichbarkeit des U-Bahnhofes auch während der Instandsetzungsmaßnahmen im Rahmen des "Fahren- und Bauen-Konzeptes" zurzeit nicht zurückgebaut werden. Außerdem ist die Wiederherstellung einer durchgehenden Gleisverbindung nicht möglich, weil der Fahrschienenstahl bei den zurzeit herrschenden Bauteil-Temperaturen von minus 16 Grad auf der Brücke über dem Landwehrkanal nicht ausreichend bearbeitbar ist. Ein Verschweißen der Schienenstränge ist bei derartig tiefen Temperaturen nicht zulässig, weil die Gefahr von Rissen bis hin zu Schienenbrüchen besteht. Auch die Verlegung und der Anschluss von PVC-isolierten Energiekabeln birgt bei den derzeitigen Minusgraden die Gefahr von Isolationsschäden und dem Ausfall der Fahrstromversorgung für die Züge im Bereich des U-Bahnhofes Gleisdreieck.

Aus diesen Gründen kann die Wiederinbetriebnahme der durchgehenden Verbindung von und zum U1-Bahnhof Gleisdreieck nicht wie geplant zu Beginn der kommenden Woche erfolgen. Die für das Wochenende 19./20. Dezember 2009 geplanten Einschränkungen auf der U-Bahnlinie 1 zwischen Kottbusser Tor und Gleisdreieck entfallen somit. Der Betrieb auf der U1 wird, wie in der bisherigen Form während des Baustellenbetriebs, zwischen Warschauer Straße und Gleisdreieck weitergeführt.

Die BVG wird die Wiederinbetriebnahme eines durchgehenden Zugverkehrs auf der U-Bahnlinie 1, in Abhängigkeit von den Witterungsverhältnissen und unter Einsatz aller technischen Möglichkeiten, schnellstmöglich realisieren.

Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis.

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16 Dezember 2009

Bahnhöfe: Baumaßnahme am U-Bahnhof Hohenzollernplatz

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
660530.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) planen im Jahr 2011 die Grundinstandsetzung und den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofes Hohenzollernplatz (U3).

Da die Tunnelanlage inzwischen fast 100 Jahre alt ist, sind altersbedingte Schäden nicht ausgeblieben. An der Tunneldecke sind Schäden und Risse durch eindringendes Wasser und Korrosion an den Stahlträgern entstanden.

Es ist erforderlich im Vorfeld zur Grundinstandsetzung des Bahnhofs die Abdichtung des U-Bahntunnels von außen zu erneuern. Dies erfolgt ab März 2010 von der Einmündung Düsseldorfer Straße bis einschließlich Kreuzung Uhlandstraße.

Die Tunnelanlage befindet sich zu großen Teilen unter dem Mittelstreifen sodass als vorbereitende Maßnahme das Fällen der Gehölze erforderlich wird.

Die Fällung der Bäume wird in Abstimmung mit dem Grünflächenamt durch Neupflanzungen kompensiert. Um eine erneute Beschädigung der Tunnelanlagen durch das Wurzelwerk der neu zu pflanzenden Bäume zu verhindern, werden aktuell mögliche Wurzelschutzmaßnahmen genutzt.

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U-Bahn: Kurzschluss legt U-Bahn-Linie 6 lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1216/berlin/
0133/index.html

Ein Kurzschluss hat gestern den Verkehr auf der U 6 beeinträchtigt. Kurz nach 16 Uhr rauchte es im U-Bahnhof Westphalweg am Stromabnehmer eines Zuges. Der Bahnhof wurde geräumt. Verletzt wurde niemand. Die BVG richtete zwischen ...

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11 Dezember 2009

BVG: Großer Fahrplanwechsel bei der BVG am 13. Dezember 2009

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/
name/Pressemitteilungen/article/
657562.html

Wenn im Dezember die europäischen Verkehrsunternehmen ihre Fahrpläne aktualisieren, werden auch die Pläne der BVG auf den neuesten Stand gebracht. Am kommenden Sonntag, den 13. Dezember 2009, heißt es "großer Fahrplanwechsel". Im neuen Jahresfahrplan 2009/2010 bedeutet dies vor allem: veränderte Endhaltestellen, Taktverdichtungen bei der U-Bahn und einen neuen Namen für eine U-Bahnstation.

Auf den U-Bahnlinien U1, U2, U5, U6, U7 und U8 endet der 5-Minuten-Takt montags bis freitags künftig gegen circa 20:30 Uhr statt wie bisher gegen 20:00 Uhr. Samstags wird auf diesen Linien und zusätzlich auch auf der U9 von circa 10:00 Uhr bis circa 20:30 Uhr im 5-Minuten-Takt gefahren.

Der U-Bahnhof Zinnowitzer Straße (U6) wird in "Naturkun-demuseum" umbenannt und zu einem Themenbahnhof umgestaltet werden.

Die M10 fährt zukünftig nun auch am Freitag und Samstag bis etwa 22:00 Uhr auf dem Abschnitt S- und U-Bahnhof Warschauer Straße bis U-Bahnhof Eberswalder Straße im 5-Minuten-Takt, statt wie bisher im 10-Minuten-Takt,.

Einige Veränderungen beim Omnibus gibt es im Bereich des Alexanderplatzes: die Buslinie 248 wird ab Mühlendamm über die Grunerstraße, Alexanderstraße, Holzmarktstraße, Stralauer Platz, Straße der Pariser Kommune zum Ostbahnhof verlängert. Außerdem gibt es eine Änderung der Linienführung in Kreuzberg: Der 248er verkehrt hier auf ganzer Länge durch die Zossener Straße; der U-Bahnhof Mehringdamm wird dann nicht mehr bedient.


Die Flughafenverbindung von und nach Tegel mit dem TXL beginnt und endet ab 13. Dezember am S- und U-Bahnhof Alexanderplatz/Memhardstraße. Der entfallene Streckenabschnitt bis zur Haltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee kann mit der Straßenbahn M2, die genau gegenüber ihre Haltestelle hat, gut erreicht werden. Die Linien M48 und 100 tauschen am Alex ihre Endhaltestellen; Berlins beliebteste "Sightseeing-Linie" 100 endet und beginnt nun an der Memhardstraße, Richtung Zoo kann man also auch hier schon zusteigen. Dafür wendet der M48, wie früher der 100er, in der Dircksenstraße; zugestiegen kann demzufolge erst in Höhe der Berliner Markthalle, an der Karl-Liebknecht-Straße hinter Dircksenstraße.
Neu eingerichtet wird ab 13. Dezember die Buslinie 363 zwischen dem S-Bahnhof Grünau und dem Krankenhaus Hedwigshöhe, die alle 30 Minuten fährt.

Für den 28. März 2010 sind die nächsten Veränderungen im Bus-Netz zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof geplant. Und weil sich dann ziemlich umfangreiche Veränderungen ergeben, hat sich die BVG entschieden die meisten Informationsprodukte wie "Berlin Atlas und mehr 2010", "Berlin Liniennetz 2010", oder das VBB-Fahrplanbuch "Berlin und Brandenburg 2010", nicht wie üblich zum großen Fahrplanwechsel heraus zu geben, sondern erst im März aktualisiert auf den Markt zu bringen. Zum jetzigen Fahrplanwechsel erscheinen aber die Netze von S- und U-Bahn, Straßenbahn, das 24-Stunden-/Nachtnetz als Faltblätter und außerdem die Übersicht "Berlin barrierefrei".

Die Fahrplanaushänge von Bus und Straßenbahn werden außerdem ab dem Fahrplanwechsel sukzessive mit einem QR-Code versehen. Die BVG wird damit als erster ÖPNV-Dienstleister dieser Größenordnung in Deutschland QR-Codes für die Fahrgastinformation einsetzen. Diese kleinen zweidimensionalen Codes führen auf die mobile Fahrgast-Information der BVG - ein extra für Handys entwickeltes Serviceangebot der BVG (http://mobil.bvg.de). Damit können die Kunden durch das Scannen der "QR-Codes" (auch "mobile Tags genannt), direkt auf spezifische die Haltestelle betreffende Informationen zugreifen. So können Kunden auf dem direkten Wege Soll- und Ist-Fahrzeiten, Stadtplanauszüge, ÖPNV-Navigation und Störmeldungen sowie andere wichtige topaktuelle Informationen mit ihrem Handy abrufen. Je nach Mobilfunkvertrag können hierbei Kosten entstehen. Mehr Informationen hierzu unter www.BVG.de/QR .

Alle Angaben rund um den Fahrplanwechsel inklusive der neuen Fahrplantabellen) können auch im Internet unter www.BVG.de und in der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins BVG plus nachgelesen werden.

* Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009

Meldung vom 11.12.2009

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04 Dezember 2009

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Ausblick auf Baumaßnahmen im Jahr 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/649337.html

Wir werden auch im Jahr 2010 das umfangreiche Sanierungsprogramm im U-Bahn- und Straßenbahnbereich weiterführen, damit Ihnen auch künftig unsere Verkehrsmittel zuverlässig zur Verfügung stehen und weiterhin zügige und sichere Betriebsabläufe gewährleistet sind. Dafür stehen in den kommenden 12 Monaten rund 153 Millionen Euro zur Verfügung.

Schwerpunktmaßnahmen werden sein:

Die 2. Phase der U2-Viaduktsanierung für den nördlichen Abschnitt bei gleichzeitiger Streckenerneuerung für die Straßenbahn innerhalb der notwendigen Sperrzeit im Bereich Pankow, Berliner Straße, am U-Bahnhof Vinetastraße, in der Stahlheimer Straße / Pappelallee und am Knoten Schönhauser Allee / Wisbyer Straße.

Die Fortsetzung der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofes Gleisdreieck und der angrenzenden Streckenabschnitte für die U-Bahnlinien U1 und U2.

Die Sanierung des westlichen Streckenabschnittes der U2 zwischen Olympiastadion und Ruhleben inklusive der Grundinstandsetzung der betroffenen Brücken und des U-Bahnhofes Ruhleben.

Daneben stehen 15 zusätzliche Grundinstandsetzungen von U-Bahnhöfen, 14 weitere Gleisbaustellen bei der U-Bahn und Straßenbahn und 18 Maßnahmen zur Tunnelsanierung im Innen- und Außenbereich im Bauplan der Infrastrukturabteilung.

Außerdem werden sich im Jahr 2010 insgesamt 26 Aufzüge im U-Bahnnetz im Bau befinden, für 17 davon ist die Inbetriebnahme im kommenden Jahr geplant. Damit realisiert die BVG die bisher höchste Zahl von Aufzugsvorhaben innerhalb eines Jahres. 5 Aufzüge werden dabei aus zusätzlichen Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finanziert.

Weitere umgeschichtete Mittel aus dem Haushalt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden für ein umfangreiches Programm zum barrierefreien Umbau von Bus- und Straßenbahnhaltestellen eingesetzt.

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U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Sand statt Currywurst Die BVG investiert im kommenden Jahr 153 Millionen Euro ins U- und Straßenbahnnetz. Das betrifft auch Fans von Konnopke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1204/berlin/
0023/index.html

Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Sanierung der Hochbahn auf der Schönhauser Allee fortsetzen, müssen sich Currywurst-Fans im kommenden Jahr vorübergehend eine Alternative suchen. "Das ist unabwendbar", sagte Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankower Stadtrat für öffentliche Ordnung, gestern. Voraussichtlich im Juli werde Konnopke's Imbiss geschlossen bleiben. Sandstrahlarbeiten am U 2-Viadukt seien der Anlass. Nicht nur, dass Wurst mit Sand nicht gut schmecke: Die Arbeiten seien auch laut und es werde gefährliche Chemie benutzt. Allerdings seien bei Konnopke's ohnehin Betriebsferien geplant - und es sei nun mal nötig, Verkehrsanlagen gut in Schuss zu halten, so Kirchner. 2010 gibt die BVG für die Sanierung von U- und Straßenbahnanlagen 153 Millionen Euro aus, kündigte ihr Chef Andreas Sturmowski an.
Mit 23 Millionen Euro ist die Fortsetzung der Bauarbeiten am Viadukt der ...

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26 November 2009

U-Bahn: Fünf-Minuten-Takt bei der U-Bahn wird verlängert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1126/berlin/
0134/index.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bieten nach dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember auf Wunsch des Senats auf sieben U-Bahn-Strecken mehr Fahrten an. Auf den Linien U 1, U 2, U 5, U 6, U 7 und U 8 wird der Fünf-Minuten-Takt montags bis freitags bis 20.30 Uhr verlängert. Sonnabends gilt er künftig zwischen 10 und 20.30 Uhr, auch auf der U-Bahn-Linie 9. Eine neue Buslinie, die 363, wird zwischen S-Bahnhof Grünau und ...

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17 November 2009

Bus: Die BVG lässt's rollen Künftig fahren nur noch behindertenfreundliche Busse. Auch Eltern und Ältere profitieren davon, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1117/berlin/
0029/index.html

Die Bus- und Autofahrer trauten ihren Augen nicht. Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen blockierte eine Fahrbahn des Kurfürstendamms, um für behindertengerechte Busse zu demonstrieren. "Das hat uns einigen Mut gekostet", erinnert sich Corinna Lichtenberg aus Buckow, die bei der Spontandemo dabei war. Viele Fahrer bremsten erst im letzten Augenblick. Aber die "Rollis" wichen lange nicht von der Straße. Ihre Wut war groß, denn damals, vor 22 Jahren, hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keinen einzigen Bus, der ihren Ansprüchen genügte. Jetzt haben sich die Bemühungen der Behinderten, das zu ändern, endlich gelohnt. Vom 13. Dezember an werden bei der BVG nur noch barrierefreie Busse unterwegs sein - mit einer Ausnahme. Das hat BVG-Busdirektor Johannes Müller gestern bekräftigt.
"Das ist für uns ein Freudentag", sagte Corinna Lichtenberg, die dem "Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte" angehört. Nach ihren ...

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12 November 2009

U-Bahn + Bahnhöfe: Den historischen U-Bahnhof Französische Straße wird es nach Plänen der BVG bald nicht mehr geben. Im Zuge des Ausbaus der U5 unter dem Boulevard Unter den Linden soll 110 Meter weiter ein Kreuzungsbahnhof der Linien U5 und U6 entstehen. Da wird die alte Station vor dem Kaufhaus Galeries Lafayette nicht mehr benötigt., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1205609/
Bahnhof-Franzoesische-Strasse-soll-abgerissen-werden.html

Der Weiterbau der U-Bahnlinie 5 entlang des Boulevards Unter den Linden ist nicht nur wegen seiner enormen Kosten und der parallel verlaufenden S-Bahnlinien auf der Stadtbahn höchst umstritten. Im Zuge des Ausbaus wird auch einer der bekanntesten historischen Bahnhöfe Berlins auf der Strecke bleiben. „Quasi als Kollateralschaden“, wie der Vorstand des Berliner Fahrgastverbandes Igeb, Jens Wieseke, sagte, soll der U-Bahnhof Französische Straße nicht nur ersatzlos gestrichen, sondern abgerissen werden. Das bestätigte BVG-Sprecher Klaus Wazlak jetzt auf Anfrage von Morgenpost Online.
Der U-Bahnhof Französische Straße ist eine Station der U-Bahn-Linie 6 in Mitte. Er liegt unterhalb der Kreuzung Friedrichstraße/Französische Straße und hat insgesamt vier Ausgänge, die jeweils auf den Mittelstreifen der Friedrichstraße führen.
Mit Sorge erfüllt die Anlieger der Friedrichstraße neben den zu erwartenden ...

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U-Bahn + Bahnhöfe: Die Berliner müssen sich auf neue Behinderungen im Nahverkehr einstellen. 2012 werden auf der Strecke der Linie U6 zwischen den Bahnhöfen Stadtmitte und Friedrichstraße keine Züge verkehren. Der Grund sind Sicherheitsvorkehrungen, denn der Tunnel der U5 wird unter der bestehenden Trasse gegraben. Der Bahnhof Französische Straße soll nun doch erhalten bleiben. , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article1206158/
Linie-U6-wird-in-Mitte-fuer-ein-Jahr-stillgelegt.html

Die Berliner müssen sich auf neue Behinderungen im Nahverkehr einstellen. 2012 werden auf der Strecke der Linie U6 zwischen den Bahnhöfen Stadtmitte und Friedrichstraße keine Züge verkehren. Der Grund sind Sicherheitsvorkehrungen, denn der Tunnel der U5 wird unter der bestehenden Trasse gegraben. Der Bahnhof Französische Straße soll nun doch erhalten bleiben.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen den U-Bahnhof Französische Straße nun doch nicht abreißen lassen. Die Station an der Linie U6 unter der Friedrichstraße in Mitte soll zwar nach dem bis 2017 geplanten Weiterbau der „Kanzler-U-Bahn“ weiterhin stillgelegt, aber nicht endgültig beseitigt werden, stellte am Donnerstag Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur der BVG, klar.
Noch am Mittwoch hieß es aus der BVG-Pressestelle, dass die Station nach Fertigstellung des nur 110 Meter entfernt liegenden Kreuzungsbahnhofs für ...

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03 November 2009

U-Bahn: Strahlenattacke in der U-Bahn Kind blendet einen Fahrer der U 8 / Laserpointer können Augen schädigen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1103/berlin/
0036/index.html

Ein Kind hat mit einem Laserpointer einen U-Bahnfahrer geblendet. Wie die Polizei gestern mitteilte, fuhr der 35-Jährige gegen 18 Uhr mit dem Zug der Linie U 8 in den Bahnhof Schönleinstraße ein, als ihn der rote Lichtstrahl am Auge traf. Kurz zuvor hatte der Fahrer das Kind noch auf dem Bahnsteig beobachtet.
Im Bahnhof Hermannplatz stieg der Junge aus. Der Fahrer konnte zwei Wachmänner zu Hilfe holen. Gemeinsam gelang es, den Knaben festzuhalten und die Polizei zu alarmieren. Die Beamten beschlagnahmten das kugelschreibergroße Gerät und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein. Sie übergaben den 13-Jährigen seiner Mutter. Der Zugfahrer wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr vorsorglich zur Augenuntersuchung in eine Klinik gebracht.
Zuletzt waren vor allem an deutschen Flughäfen vermehrt Piloten im Landeanflug durch solche Blend-Attacken gestört worden. Allein am Flughafen Tegel wurden in ...

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02 November 2009

U-Bahn: 2,2 Kilometer U-Bahn für 433 Millionen Euro Montag, 2. November 2009 15:54 - Von Thomas Fülling * Video * Slideshow Der Aufsichtsrat hat die BVG jetzt offiziell beauftragt, die U-5-Lücke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor zu schließen. Die 2,2 Kilometer lange Strecke soll 433 Millionen Euro kosten. Das wäre Deutschlands teuerste U-Bahn-Strecke. Drei neue U-Bahnhöfe sind geplant., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1197030/
2-2-Kilometer-U-Bahn-fuer-433-Millionen-Euro.html

Vor dem Roten Rathaus wird bereits emsig gebuddelt. Doch noch sind es keine Tiefbauspezialisten, sondern erst einmal die Archäologen, die im Auftrag des Landesdenkmalamtes das geschichtsträchtige Terrain in Berlins historischer Mitte erkunden. Erst im Herbst nächsten Jahres soll es dann richtig losgehen mit dem Weiterbau der U-Bahn in Richtung Brandenburger Tor.
Diesem Vorhaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) steht nun nichts mehr im Wege. Der von Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) geleitete BVG-Aufsichtsrat hat dem landeseigenen Unternehmen jetzt offiziell grünes Licht gegeben, damit dieses das technisch wohl aufwendigste und zudem teuerste Bauprojekt seiner Geschichte in Angriff nehmen kann. Nach bisherigen Kalkulationen wird der U-Bahn-Lückenschluss zwischen Pariser Platz und Alexanderplatz 433 Millionen Euro kosten. Die Strecke ist damit noch teurer als der bisherige Kosten-Spitzenreiter im U-Bahn-Bau, die ...

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23 Oktober 2009

U-Bahn: Tiefe Gruben, hohe Kosten Für die Rohbauten der drei neuen Bahnhöfe an der U-Bahn-Linie 5 in Mitte plant der Senat fast 200 Millionen Euro ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1023/berlin/
0023/index.html

Geiz ist geil: Dieser Grundsatz soll für die geplante Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte nicht gelten. In den Bahnhöfen dürfe es weder "Kitsch noch Billigvarianten" geben, so hat es die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) formuliert. Wie jetzt bekannt geworden ist, werden die neuen Stationen in der Tat alles andere als billig sein. Denn nach Informationen der Berliner Zeitung hat der Senat allein für die Rohbauten 197,9 Millionen Euro vorgesehen. Davon sind für den U-Bahnhof Unter den Linden, wo die U 5 die U 6 kreuzen wird, 89,8 Millionen Euro eingeplant. Der Rohbau der Station Museumsinsel, des nächsten Halts Richtung Alexanderplatz, wird mit 47,6 Millionen Euro zu Buche schlagen. Beim Bahnhof Berliner Rathaus geht es um Kosten von 60,5 Millionen Euro. Darin sind aber auch andere Anlagen enthalten.
Im Bahnhof Museumsinsel werden an der Decke viele kleine Sterne auf ...

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U-Bahn: Ganz schön teuer Peter Neumann PETER NEUMANN findet die U 5 reichlich teuer. Doch sie sollte trotzdem gebaut werden., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1023/berlin/
0057/index.html

Nicht weniger als 433 Millionen Euro kostet die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 - viel Geld für 2,2 Kilometer. Dafür könnte man mehr als 28 Kilometer Straßenbahn bauen, wenn man die Kosten der vor zwei Jahren eröffneten Strecke zum Alexanderplatz zugrunde legt. So wären die vielen schönen Euro besser angelegt, weil mehr Bürger profitieren würden. Und Berlin könnte mit französischen und US-amerikanischen Städten gleichziehen, die viele Straßenbahnstrecken angelegt und damit einen Teil ihrer Verkehrsprobleme gelöst haben.
Doch in der zuweilen etwas merkwürdigen Welt der Fiskal- und Realpolitik, in der wir leben, sind solche Überlegungen leider müßig. Das Geld ist da, es steht bereit, der Bund pocht auf den Weiterbau der U 5. Das Land Berlin würde sich viel Ärger und Rückzahlungsforderungen aufhalsen, wenn es dieses Projekt infrage stellen würde, wie es ein SPD-Politiker jüngst getan hat. Sicher gibt es wichtigere Vorhaben, ...

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21 Oktober 2009

S-Bahn + Bahnhöfe: Weitere Einschränkungen bei der S-BahnDie S-Bahn reduziert wegen Bauarbeiten ihr Angebot weiter. Weil die Umweltverwaltung nach Protesten von Anwohnern Nachtarbeiten beim Umbau des Ostkreuzes nicht im beantragten Umfang zugelassen hat, müssen Fahrgäste am Donnerstag ab 11 Uhr und am Freitag auch in der Hauptverkehrszeit leiden., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-Ostkreuz-Friedrichshain-S-Bahn-Lichtenberg-Charlottenburg;art18614,2929742

Im Bauablauf waren nach Angaben eines Bahnsprechers solche Einschränkungen des Betriebs nicht vorgesehen. Um im Zeitplan bleiben zu können, müssten die für die Nacht nicht erlaubten Arbeiten jetzt am Tag erfolgen. Dabei habe die Bahn von der Stadtentwicklungsverwaltung, die den Verkehr bei der S-Bahn bestellt, vorher noch die Vorgabe erhalten, möglichst ohne Betriebseinschränkungen zu bauen. Auch die Aufstellung einer Lärmschutzwand habe die Senatsumweltverwaltung nicht umgestimmt. Anwohner hätten auf Kosten der Bahn in Hotels ausweichen können.
Fahrgäste müssen nun entweder länger auf eine Bahn warten, umsteigen oder als Ersatz mit Bussen fahren. Dafür bietet die S-Bahn heute und am Sonntag zu den Fußballspielen von Hertha BSC im Olympiastadion zusätzliche Fahrten an.
Bei der BVG wird die U-Bahn-Linie U 3 von ...

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17 Oktober 2009

U-Bahn + Straßenverkehr: Sparen, sparen, sparen Keine ICC-Sanierung, kein Autobahn- und U-Bahn-Bau: Die SPD hat überraschende Ideen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1017/berlin/
0038/index.html

Berlins SPD versucht mit populären Themen wieder mehr Unterstützung bei den Wählern zu bekommen. Seit dem schlechten Wahlergebnis bei der Bundestagswahl stellen die Sozialdemokraten den Bau von teuren Prestigeprojekten infrage. Erst ging Partei- und Fraktionschef Michael Müller auf Distanz zum Beschluss für einen 270 Millionen Euro teuren Neubau der Zentral- und Landesbibliothek, dann warf Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) die Frage auf, ob das Internationale Congress Centrum (ICC) wirklich saniert werden muss. Am Freitag überraschte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Stefan Zackenfels, mit neuen Sparvorschlägen.
Der aus Kreuzberg kommende Politiker begrüßte die Überlegungen aus der Unionsfraktion im Bundestag, den Bau des Berliner Schlosses zu verschieben. Berlin könnte damit immerhin im Haushalt für die Jahre 2010 und 2011 ...

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10 Oktober 2009

U-Bahn: Erst das Chaos, dann das Vergnügen Ab Montag fährt die U-Bahn wieder bis Pankow. Doch vorher heißt es Schlange stehen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1010/berlin/
0028/index.html

Durchhalten bis Montag: Das ist die Devise für die Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) im Nordosten der Stadt. Denn dann wird die Sperrung der U-Bahn-Linie U 2 nach viereinhalb Monaten endlich aufgehoben. Wie versprochen fahren die U-Bahnen auf dieser Strecke vom 12. Oktober an wieder nach Pankow durch. Bis dahin müssen die Fahrgäste an diesem Wochenende allerdings noch einiges ertragen. Weil eine Weiche ausgebaut werden muss, hat die BVG den Schienenersatzverkehr zum Rosa-Luxemburg-Platz verlängert. "Unsere Busse stehen im Stau wie alle anderen Fahrzeuge auch", sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. Auf anderen Linien haben die Verspätungen ebenfalls zugenommen, klagte Busdirektor Johannes Müller.
Bisher konnten die Fahrgäste aus Pankow am Bahnhof Schönhauser Allee vom Schienenersatz-Bus in die U-Bahn umsteigen. Seit Freitag ist das erst am U-Bahnhof ...

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09 Oktober 2009

S-Bahn + U-Bahn: Neu ab Montag, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1009/berlin/
0080/index.html

Auf dem Ring (Linien S 41/ S 42) verkehren die S-Bahn-Züge wie berichtet während der Hauptverkehrszeit wie früher im Fünf-Minuten-Takt.

Die S-Bahn-Linie S 2 fährt auf dem Abschnitt Buch-Potsdamer Platz tagsüber wieder alle zehn Minuten.

Auf der S-Bahn-Linie S 5 werden die Verstärkerzüge Alexanderplatz-Mahlsdorf in der Hauptverkehrszeit bis Hoppegarten verlängert.

Die S-Bahn-Linie S 8 kehrt zurück. Sie fährt durchgehend zwischen Hohen Neuendorf und ...

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08 Oktober 2009

U-Bahn: Graben bis ins Mittelalter Vor dem U-Bahn-Bau in Mitte buddeln die Archäologen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1008/berlin/
0085/index.html

Anfangs wollte der Regierende Bürgermeister nicht, dass vor seinem Amtssitz gebuddelt und für die künftige U-Bahn-Linie 5 ein neuer Bahnhof am Roten Rathaus gebaut wird. Er hat sich dann aber doch überzeugen lassen. Bevor die U-Bahn-Bauer nun tiefe Löcher graben, rücken zunächst die Archäologen an. Ab Montag werden sie entlang der Rathausstraße vor dem Roten Rathaus und im Marx-Engels-Forum Zentimeter für Zentimeter Erde abtragen - und nach historischen Spuren und Alltagsgegenständen der alten Berliner suchen.
"Mit diesen Grabungen haben wir erstmalig die Chance, mehr über das alte Berlin zu erfahren", sagt Archäologe Michael Hofmann vom Landesdenkmalamt. Zunächst werde man auf Keller der Häuser stoßen, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Die Mauerreste werden dokumentiert und dann abgerissen. "Wir wollen tiefer graben und in die Zeit des Mittelalters vordringen, das ist für uns erst richtig ...

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29 September 2009

U-Bahn: Harte Welle bei der Berliner U-Bahn Bald gibt es mehr Plastiksitze, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0928/berlin/
0044/index.html

In der U-Bahn können Fahrgäste die Stadt auf die harte Tour erleben. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben 20 Wagen bereits mit Sitzschalen aus Kunststoff ausgestattet. Nun denken die Planer darüber nach, ob sie in bis zu 182 weitere Wagen Polster durch Plastik ersetzen. "Das wird derzeit geprüft", sagte Martin Süß, der bei der Berliner U-Bahn die Abteilung Fahrzeuge leitet, während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB.
Es begann mit einem Wagen: Vor fünf Jahren tauschte die BVG die gepolsterten Sitze durch harte Schalen aus glasfaserverstärktem Kunststoff aus. Vor zwei Jahren wurden weitere Wagen umgerüstet. Bei den Fahrgästen stießen die Schalen auf gute Resonanz, sagte der Ingenieur.
Mehr als drei Viertel der befragten Frauen fanden die Plastikbänke gut, weil ihnen Nebensitzer dort nicht zu nahe kommen. Das verhindern die Abstandhalter zwischen ...

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23 September 2009

U-Bahn: Wenig los auf der neuen U 55 Fahrgastzahl ist gesunken, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0923/berlin/
0046/index.html

Der Anfang war vielversprechend. Doch inzwischen sind die Züge auf der U-Bahn-Linie U 55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor deutlich leerer geworden. An einigen Tagen lag die Fahrgastnachfrage sogar unter der bereits ziemlich zurückhaltenden Vorhersage von 6 400 Reisenden pro Tag. So wurden am 7. September auf der jüngsten und kürzesten U-Bahn-Linie dieser Stadt nur 5 200 Fahrgäste gezählt, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf Anfrage mit. Trotzdem zeigte sich der BVG-Marketingchef Wilfried Kramer "grundsätzlich zufrieden". Seit der Eröffnung hätten rund 500 000 Fahrgäste die neue Verbindung in Mitte genutzt. Er rechnet damit, dass die Fahrgastzahlen wieder steigen - wenn die S-Bahn öfter fährt.
Als die 1,8 Kilometer lange und 320 Millionen Euro teure Strecke am 8. August eröffnet wurde, war die Neugier groß. Am ersten Tag wurde der einzige Zug von ...

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U-Bahn + S-Bahn: Eine teure Oase der Ruhe Peter Neumann PETER NEUMANN empfiehlt die neue U-Bahn-Linie U 55 als Ort der Erholung., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0923/berlin/
0059/index.html

Wer von überfüllten S-Bahnen genug hat und Ruhe braucht, für den gibt es einen Geheimtipp: In der U 55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor ist meist genug Platz. Und die Bahnhöfe erst: großzügig gestaltet und stets ziemlich leer - da lässt sich in aller Abgeschiedenheit mal so richtig durchatmen. Doch zu welchem Preis: 320 Millionen Euro hat die stille Oase im sonst so quirligen Großstadtgetriebe gekostet. Nur wenn Großveranstaltungen wie der Berlin-Marathon andere Verkehrsverbindungen in diesem Teil von Mitte unterbrechen, bekommen Beobachter den Eindruck, dass die neue Strecke Teil eines Massenverkehrssystems ist. An anderen Tagen wirkt Berlins jüngste und kürzeste U-Bahn-Linie wie ein betongewordener Flop. Die Fahrgastzahlen lesen sich jedenfalls nicht wie eine Erfolgsgeschichte.
Sicherlich arbeitet die U 55 noch nicht unter Wettkampfbedingungen, so lange auf ...

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19 September 2009

U-Bahn: Die nächste Sperrung der U-Bahn-Linie 2 ist schon in Sicht , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/139366/139367.php

Baustelle nervt noch bis Montag Fahrgäste und Autofahrer
Peter Neumann

Berlin - Stahlbauer, Kranführer und Bauleute waren am Freitag die Stars auf der gesperrten Kreuzung Bornholmer Straße/Schönhauser Allee. Vor zahlreichen Schaulustigen setzten zwei Kräne einige Stunden früher als geplant die zweite Hälfte der neuen U-Bahn-Brücke an ihren Platz. 170 Tonnen Stahl, von einem Genthiner Unternehmen zusammengeschraubt und -geschweißt, schwebten durch die Luft. Die Betroffenen der Straßensperrung konnten die Begeisterung jedoch nicht teilen: Die Nutzer des Schienenersatzverkehrs (SEV) und Autofahrer klagten über weite Umwege und Fahrzeitverlängerungen.
Wer die Baustelle im SEV-Bus umfahren will, muss eine Rundfahrt durch ...

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U-Bahn: Berlin im Fünf-Minuten-Takt Auf Wunsch des Senats fährt die U-Bahn abends doppelt so oft wie bisher , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/139370/139371.php

Berlin - Trotz S-Bahn-Krise – es gibt auch gute Nachrichten aus dem Nahverkehr. Damit Einkaufsbummler und Berufstätige bequemer nach Hause kommen, setzen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) demnächst abends mehr U-Bahnen ein. Auch sonnabends wird auf fast allen
U-Bahn-Linien der Fünf-Minuten-Takt verlängert – er beginnt künftig eine Stunde früher und endet eine Stunde später als heute. „Diese Verbesserungen treten zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember in Kraft. Damit reagieren wir auf die veränderte Nachfrage“, sagte der BVG-Marketingchef Wilfried Kramer der Berliner Zeitung. Für die Zukunft hat der Senat noch größere Pläne: Er will, dass die U-Bahnen auch am Sonntag häufiger fahren als heute – ebenfalls im Fünf-Minuten-Takt.
Am Abend einkaufen – was früher fast unmöglich war, ist heute ganz normal. Die Liberalisierung der Wirtschaft hat auch das Leben der ...

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13 September 2009

U-Bahn: BVG will alle U-Bahnwagen mit Kameras überwachen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1169617/
BVG_will_alle_U_Bahnwagen_mit_Kameras_ueberwachen.html

In Berlin sind bereits alle U-Bahnhöfe mit Überwachungskameras ausgestattet. Doch in den U-Bahnen selbst sieht das ganz anders aus: Nur die Zügen der neuen Baureihen können videoüberwacht werden. Nun sollen 844 ältere U-Bahnwagen nachgerüstet werden. Und die BVG will die Aufzeichnungen länger speichern.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) suchen europaweit nach Anbietern, die bis 2013 in sämtlichen älteren U-Bahnwagen Videoüberwachungsanlagen installieren. Eine konkrete Ausschreibung des Auftrags gibt es allerdings noch nicht. „Es ist lediglich eine Bekanntmachung, um geeignete Anbieter auszuwählen“, sagte BVG-Sprecher Klaus Watzlak. „Die reguläre Ausschreibung für die 844 U-Bahnwagen erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.“ Sie müsse zuvor noch durch den Aufsichtsrat geprüft werden. Bislang spreche man von einem so genannten „call for papers“.
Bis zum 11. November können sich Unternehmen um den millionenschweren Auftrag bei ...

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18 August 2009

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: UMBENENNUNG Alles neu macht der August, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0818/berlin/
0051/index.html

Peter Neumann

Ein Tipp für Fahrgäste: Bloß nicht verwirren lassen! Zwar heißt der S-Bahnhof unter dem Pariser Platz seit dem 8. August Brandenburger Tor - wie die benachbarte U-Bahn-Station, die am selben Tag eröffnet worden ist. Doch von der Umbenennung ist vielerorts noch nichts zu spüren. Wer sich in der S-Bahn oder im Bus nähert, hört dort weiterhin die Durchsage "Unter den Linden". Der alte Name prangt auch noch auf vielen Liniennetzplänen.
"Wir sind dabei, unsere Informationen für die Fahrgäste zu ändern. Aber das braucht Zeit", sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG).
"In den nächsten Wochen hängen wir neue Liniennetze aus", teilte die Marketingabteilung mit. Außerdem gehe die BVG daran, die Ansagen in den Bussen anzupassen. Der neue Stationsname wird ...

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U-Bahn: Kleine Bahn mit großer Nachfrage Die Zahl der Fahrgäste auf der U-Bahn-Linie 55 in Mitte übertrifft alle Erwartungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0818/berlin/
0033/index.html

Peter Neumann

Die kürzeste U-Bahn-Linie der Welt ist die U 55 zwar nicht, der 42nd Street Shuttle in New York ist noch kürzer. Doch unstrittig ist: Die Zahl der Fahrgäste auf der nur knapp anderthalb Kilometer langen Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem Pariser Platz übertrifft alle Erwartungen. "Wir sind mehr als zufrieden. Und wir rechnen mit weiteren Zuwächsen", sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsvertriebe (BVG). Wenn die Ferien in den Schulen und im Bundestag zu Ende sind, werde es in dem einzigen Zug noch voller werden. Denn auch für den Berufsverkehr zum Parlament sei die U 55 wichtig.
"Stummel", "Mini-U-Bahn" - noch während des Baus wurde viel über die isoliert gelegene Kurzstrecke gelästert, die frühestens 2017 mit dem U-Bahn-Netz verbunden ...

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16 August 2009

U-Bahn: Angebliche Flüsterbahn U1 enttäuscht die Anwohner, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1152193/
Angebliche_Fluesterbahn_U1_enttaeuscht_die_Anwohner.html

Die U-Bahnlinie U1 wurde im vergangenen Jahr zwischen den Stationen Hallesches Tor und Kottbusser Tor von Grund auf saniert - mit neuem Stahl im Brückenboden und Gummimatten im Gleisbett. Danach sollte die U-Bahn flüsterleise durch Kreuzberg gleiten. Doch nun häufen sich die Lärmbeschwerden.
Die Hochbahnstrecke Linie U1 sollte nach ihrer Sanierung im vergangenen Jahr eigentlich als „Flüsterbahn“ durch Kreuzberg gleiten. Doch Anwohner sind vom Ergebnis der Millioneninvestition enttäuscht: Lautes Quietschen in den Kurven raubt ihnen seit Monaten die Nachtruhe.
Entlang der Strecke zwischen den Stationen Hallesches Tor und Kottbusser Tor häufen sich die Beschwerden, dass die Hochbahnstrecke nach Abschluss der Bauarbeiten nicht leiser, sondern sogar lauter geworden sei. Ein neu entwickelter künstlicher „Schienenbenetzungsstoff“ soll jetzt versuchsweise eingesetzt werden, um Abhilfe ...

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12 August 2009

U-Bahn: 20 000 Fahrgäste erkunden täglich mit der U 55 Berlins Geschichte, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0812/berlin/
0046/index.html

Peter Neumann

Bernhard Semmelrogge hat eine Erklärung dafür, warum im U-Bahnhof Brandenburger Tor so viel los ist. "Das ist doch klar, die möchten alle das Eintrittsgeld für das Museum sparen", sagt der Rentner aus Neukölln. Neben dem 71-Jährigen defilieren Dutzende von Menschen an den Bildern aus der Historie des Brandenburger Tors entlang, die in der Station die Wände schmücken. Touristen aus den USA lachen ungläubig über das Foto, das Berliner 1947 beim Gemüseanbau im Tiergarten zeigt. Andere Berlin-Besucher studieren Fotos aus der Zeit, als sich über dem Bahnhof noch der DDR-Grenzstreifen befand. "Hier gibt es Stadtgeschichte umsonst", sagt Semmelrogge. Das scheint zu dem unerwarteten Erfolg der neuen U-Bahn-Linie U 55 beizutragen.
Wer erwartet hatte, dass die Strecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem ...

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10 August 2009

U-Bahn: Holzeinschlag an der Karl-Marx-Allee Die BVG saniert die Tunnelschächte auf der Linie U 5, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0810/berlin/
0060/index.html

Ab heute kreischen an der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain wieder die Kettensägen. Weitere Bäume, die der Sanierung der Tunnelschächte der U-Bahnlinie 5 im Wege stehen, müssen weg. Eine erste Fäll-Aktion hatte das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg in der vergangenen Woche gestoppt, weil die Verantwortlichen der BVG die Anwohner nicht rechtzeitig darüber informiert hatten. Aufgebrachte Nachbarn hatten das Amt gerufen.
Bis zu 67 teils starke Bäume werden an den drei Stationen Schillingstraße, Strausberger Platz und Weberwiese abgesägt. Ihre Wurzeln waren in die ohnehin maroden Tunnelabdichtungen der U-Bahn, die dort nur gut einen Meter tief liegen, eingewachsen und hatten Mauerwerk und Beton gesprengt.
Bei der BVG hat man jetzt auf den Anwohner-Ärger reagiert. "Wir werden neue Bäume ...

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U-Bahn: Applaus für die F 79 Eine 30 Jahre alte U-Bahn ist der Star bei der Eröffnung der Linie U 55, zu der 80 000 Besucher kamen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0810/berlin/
0027/index.html

Applaus. Johlen. Pfiffe. Blitzlichtgewitter. Aber kein Star weit und breit. Kein Staatsgast. Was das Entzücken in dem neuen U-Bahnhof des Hauptbahnhofs verursacht, ist eine 30 Jahre alte U-Bahn des Typs F 79 mit modernisiertem Innenraum und einem Kranz aus Plastikgrün, die quietschend vor einer begeisterten Menschenmenge zum Stehen kommt. Diese Bahn pendelt nun auf der Linie 55 vom Hauptbahnhof über den Bundestag zum Brandenburger Tor und zurück. Und damit wird sie zum Symbol eines fast 14 Jahre dauernden, 320 Millionen teuren und in Berlin kontrovers diskutierten Großprojektes der Stadt.
70 000 Fahrgäste kamen am Sonnabend, um als erste auf der 1,8 Kilometer langen Strecke der so genannten Kanzler-Bahn zu fahren. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bezeichnete die Strecke als "U-Bahn der Einheit". "Ohne den Fall der Mauer und den Umzug der Bundesregierung von Bonn nach Berlin wäre sie nicht ...

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U-Bahn: Eröffnung der U55

http://www.lok-report.de/

Am 8. August wurde mit der U55 Deutschlands kürzeste und teuerste U-Bahn-Linie in Betrieb genommen. Sie bietet noch keinen Anschluss an das U-Bahn-Netz, verbindet dafür aber zwei S-Bahn-Strecken und erschließt den Berliner Hauptbahnhof, dessen Erreichbarkeit damit mehr als drei Jahre nach seiner Eröffnung endlich geringfügig verbessert wird. Doch auf die wichtigeren neuen Strecken zur besseren Erschließung des Hauptbahnhofs, eine Straßenbahn von Prenzlauer Berg/Mitte über Hauptbahnhof nach Moabit und eine S-Bahn von Gesundbrunnen über Hauptbahnhof zum Potsdamer Platz/Südkreuz, sollen die Fahrgäste noch viele Jahre warten.
Es gibt wahrlich wichtigere Projekte in Berlin, als den Bau und die Inbetriebnahme der 1,4 km kurzen Stummellinie. So hätten für die 320 Millionen Euro Baukosten der U55 20 km innerstädtische Straßenbahnneubaustrecken realisiert werden können, wovon sehr viel mehr Fahrgäste profitiert hätten. Obendrein werden nun, um die Stummellinie an die Stammstrecke der U5 am Alexanderplatz anbinden zu können, am Ende sicherlich weitere 500 Millionen Euro benötigt werden.
Doch die Entscheidungen sind gefallen. Deshalb gilt es nun, die Lücke zwischen U5 und U55 zügig zu schließen und dabei die Belastungen der Fahrgäste anderer Linien auf ein absolutes Minimum zu begrenzen. So muss die vorgesehene Unterbrechung der wichtigen Nord-Süd-Linie U6 durch Straffung der Bauabläufe verkürzt werden und deutlich unter einem Jahr bleiben. Die Buslinien müssen im Umfeld der Baustelle eigene Fahrspuren und an den Kreuzungen Vorrangschaltungen erhalten.
Zwar hat die U55 durchaus eine gewisse Bedeutung zur Erreichung des Hauptbahnhofs, einerseits durch die Engpässe beim Umsteigen im S-Bahnhof Friedrichstraße, andererseits durch das S-Bahn-Chaos mit noch monatelang ausgedünnten Fahrplänen.
Doch das U55-Angebot nützt den Fahrgästen, die die Straßenbahn oder eine attraktive Nord-Süd-Anbindung zum Hauptbahnhof benötigen, nichts. Deshalb muss der Senat endlich auf seine Forderung nach durchgängig vier Fahrspuren auf der Invalidenstraße verzichten, damit die Planfeststellung für die Straßenbahn schnell abgeschlossen werden kann. Und er muss kurzfristig die S21 als S-Bahn-Verkehr im Fernbahntunnel bestellen, wie sie vom 20. Juli bis 2. August 2009 fuhr, anstatt die Fahrgäste auf Verbesserungen im Jahr 2022 zu vertrösten. Denn erst dann - "frühestens" (Abgeordnetenhaus-Drucksache 16/11213) - soll der neue Nord-Süd-Tunnel für die "klassische" Berliner S-Bahn fertiggestellt sein (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB, Fotos Thomas Splittgerber, Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 10.08.09).

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08 August 2009

U-Bahn + Bahnhöfe: Gedenkstätte mit U-Bahnhof Am Sonnabend beginnt der Zugbetrieb auf der U 55. In der Endstation der U-Bahn-Linie der Einheit gibt es Informationen zur Mauer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0808/berlin/
0091/index.html

Carsten Liebich war die Erleichterung anzusehen. "Das war ein harter Ritt", sagte der Ingenieur, der den Bau der U 55 geleitet hat. "So ein Projekt ist für jeden Fachmann eine Herausforderung." Schließlich führt Berlins jüngste U-Bahn-Strecke mitten durch die Stadt vom Hauptbahnhof zum Pariser Platz, durch einen schwierigen Baugrund mit einem hohen Grundwasserstand und vielen Findlingen. "Aber jetzt haben wir es geschafft." Am Freitagmittag sahen sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und Dutzende von Journalisten in den drei neuen U-Bahnhöfen um. An diesem Sonnabend beginnt der Zugbetrieb.
Markus Weber fuhr am Freitag den ersten Zug - Start war 11.59 Uhr im Bahnhof Brandenburger Tor. "Ich kann gut Englisch, verstehe Französisch und Russisch", so der Fahrer. Damit befindet sich der 30-Jährige in guter Gesellschaft, sagte Klaus Wazlak, Sprecher der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). "Wir haben gezielt ...

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U-Bahn: Der Spatz in der Hand Peter Neumann PETER NEUMANN findet die U 55 gut, weil auch U-Bahn-Fahrgäste ein Recht auf Luxus haben., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0808/berlin/
0097/index.html

Polierter Beton, historische Fotos an den Wänden, Messing-Buchstaben für die Bahnhofsnamen: Die Bahnhöfe der U 55, Berlins neuer U-Bahn-Linie, sind wirklich schön geworden. Mögen Cent-Fuchser auch mäkeln: Die drei Schmuckstücke mit ihrem Hauch von Luxus, ihrer Großzügigkeit und ihrer edlen Gestaltung sind eine wohltuende Alternative zu den muffigen, funzlig beleuchteten Kellergeschossen, die sich anderswo als U-Bahnhöfe erhalten haben. Wenn Autos auf der A 113 nach Schönefeld schon auf hellem Beton zwischen Lärmschutzwänden aus unbehandeltem Lärchenkernholz fahren dürfen, haben auch U-Bahn-Fahrgäste ein ansprechendes Ambiente verdient.
Doch so schön es auch ist: Der Fahrgastverband IGEB kritisiert zu Recht, dass von den drei Schienenverkehrsprojekten in der Mitte Berlins ausgerechnet das unwichtigste zuerst fertig geworden ist. Die Straßenbahn zum Hauptbahnhof, die ...

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07 August 2009

U-Bahn: Die neue U-Bahn-Linie 55 ist sehr kurz, die Liste ihrer Superlative umso länger, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0807/berlin/
0012/index.html

Peter Neumann

Es hat lange gedauert, jetzt ist es so weit. Berlin bekommt eine neue U-Bahn-Linie. Die U 55, die in Mitte vom Hauptbahnhof zum U-Bahnhof Brandenburger Tor führt, wird morgen eröffnet. Von elf Uhr an können die Berlinerinnen und Berliner die Strecke zum Nulltarif entdecken. Die U 55 ist zwar nicht lang, aber die Liste ihrer Superlative ist es umso mehr.
----Die kürzeste U-Bahn-Linie Berlins: Diese Distanz lässt sich auch bequem laufen - von Endstation zu Endstation misst die U 55 gerade mal rund 1,8 Kilometer. Fahrzeit: laut Fahrplanauskunft zwei Minuten. Nördlich vom Hauptbahnhof führt die Strecke 200 Meter weiter, dort werden die Züge abgestellt und gewartet. Das folgende, 250 Meter lange Tunnelstück, das als "Vorhaltebauwerk" für eine spätere (aber ...

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06 August 2009

U-Bahn: Der lange Weg zur kurzen U-Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Verkehr-U-55-U-Bahn-Kanzlerbahn;art18614,2864757

Wunschtraum der Verkehrsplaner: eine U-Bahn-Linie von Moabit zum Alexanderplatz. Jetzt wird er wahr – zumindest teilweise. Am Sonnabend geht der viel diskutierte Abschnitt Brandenburger Tor – Bundestag – Hauptbahnhof in Betrieb. Die Züge fahren dann im Zehn-Minuten-Takt. Der Weg dorthin war kostspielig und alles andere als geradlinig

In der geteilten Stadt Berlin plante man im Westen den U-Bahn-Bau weiter, als gebe es die Mauer nicht. So sollte die U 5 vom Alexanderplatz über Moabit bis zum Flughafen Tegel verlängert werden. Beim Bau der heutigen U 9 (Osloer Straße–Rathaus Steglitz) wurde in den sechziger Jahren der Bahnhof Turmstraße als Kreuzungsbahnhof mit der U 5 ausgebaut; in den siebziger Jahren entstand beim Bau der U 7 nach Spandau die Station Jungfernheide als ...

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30 Juli 2009

Bahnhöfe + U-Bahn + S-Bahn: Berlins jüngste U-Bahnlinie mit S-Bahn-Anschluss, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
c69306894f2ecea8c1257607003c33e2?
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U55 wird am 8. August eröffnet / Station Unter den Linden heißt dann Brandenburger Tor

Wer in den vergangenen Wochen am unterirdischen S-Bahnhof Unter den Linden ausgestiegen ist, ahnt nicht, was wenige Meter weiter im Erdreich passiert. Denn dort laufen seit Monaten die Bauarbeiten für eine neue U-Bahnstation mit Namen Brandenburger Tor.
Sicher war etwas davon zu hören, aber dass im Zuge der Arbeiten beispielsweise ein riesiger Eisblock entstand, damit die Baugruben nicht voll Grundwasser liefen, ließ sich wohl kein Fahrgast träumen.
Immer im Blick hatte die Bauüberwachung dabei den S-Bahnhof und das benachbarte Hotel Adlon, die ihren Betrieb normal weiterführten. Lediglich aufmerksamen ...

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U-Bahn: Baumfällungen in der Karl-Marx-Allee Ab August werden Tunneldecken der U-Bahn-Linie 5 saniert - dafür muss Grün weichen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0730/berlin/
0051/index.html

Die Sanierung der U-Bahn-Linie 5 liegt zwar erst wenige Jahre zurück, da kündigt die BVG neue Arbeiten an. 2005 waren zwischen Alexanderplatz und Hönow die letzten Bahnhöfe und Gleise erneuert worden, jetzt wird dem U-Bahn-Tunnel aufs Dach gestiegen.
"Wir müssen dringend die Tunneldecken sanieren", sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Die Abdichtungen seien von Regen- und Tauwasser, aber auch von Streusalzen, die ins Erdreich gesickert sind, stark angegriffen. "Jeder würde einen Schreck kriegen, wenn er das sehen könnte", so Reetz. Begonnen mit den Arbeiten wird am 10. August auf dem ältesten Abschnitt der U 5, der seit mehr als 70 Jahren existiert und direkt unter der heutigen Karl-Marx-Allee verläuft: mit der Strecke zwischen Schillingstraße, Strausberger Platz und Weberwiese. Der U-Bahn-Verkehr ist ...

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24 Juli 2009

U-Bahn: Pleiten, Pech und Pannen Die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 vom Alexanderplatz bis zum Hauptbahnhof wurde von der Bundesregierung und dem Senat im Hauptstadtvertrag von 1994 vereinbart. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0724/berlin/
0048/index.html

Die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 vom Alexanderplatz bis zum Hauptbahnhof wurde von der Bundesregierung und dem Senat im Hauptstadtvertrag von 1994 vereinbart.
Ziel der Verlängerung war, insbesondere die Großwohnsiedlungen im Ostteil Berlins besser mit der Innenstadt zu verbinden.
Die Kosten für die U-Bahn wurden auf 665 Millionen Euro veranschlagt. 80 Millionen davon sollte das Land beisteuern, 150 Millionen der Bund. Weitere 435 Millionen sollten aus Bundesmitteln für die Infrastruktur der Länder ins Projekt fließen. Nach Baukostensteigerungen wird mit einer Verteuerung auf 761 Millionen Euro gerechnet. Wie die Mehrkosten verteilt werden, ist noch unklar.
Baubeginn für die U-Bahn-Verlängerung war am 13. Oktober 1995. An diesem Tag setzte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) den symbolischen ersten Spatenstich auf dem Platz der Republik vor dem Reichstag. Auf Wunsch des Bundes sollte der ...

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U-Bahn: Alte Wagen auf neuer Strecke Am 8. August geht die U-Bahn-Linie 55 in Betrieb - mit Zügen aus den Siebzigerjahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0724/berlin/
0027/index.html

Am Ende war es Maßarbeit. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben gestern die ersten vier von insgesamt acht Wagen der neuen U-Bahn-Linie 55 auf die Schienen bugsiert. Weil die Strecke zwischen Hauptbahnhof und Pariser Platz nicht mit dem übrigen U-Bahn-Netz verbunden ist, wurden die 20 Tonnen schweren Wagen per Tieflader angeliefert und mit Hilfe eines Schwerlastkranes in den Tunnelschacht gehoben. Die Öffnung des Schachts war so groß, dass die 16 Meter langen und 2,65 Meter breiten U-Bahn-Wagen gerade hindurchpassten. Bei heftigem Wind hätte es Probleme geben können, doch das Manöver gelang. Die Wagen schwebten sicher ein, wenn auch mitunter in leichter Schräglage. In 20 Meter Tiefe wurden sie auf die Schienen gesetzt.
Am 8. August um 11 Uhr soll die U 55 nun in Betrieb gehen - fast ...

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20 Juli 2009

U-Bahn: Wenn die Zwischenkreisdrossel raucht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0720/berlin/
0036/index.html

Peter Neumann

Nicht nur die S-Bahn hat technische Probleme mit ihren Zügen. Auch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind mit einem Teil ihrer Flotte nicht zufrieden. U-Bahn-Züge der Baureihe HK müssen erneut aus Sicherheitsgründen in die Werkstatt - dort werden Bauteile ausgetauscht oder nachgerüstet. "Das wird aber den Normalbetrieb der U-Bahn nicht beeinträchtigen", sagte der BVG-Chef Andreas Sturmowski der Berliner Zeitung. Fahrten werden deshalb nicht ausfallen.
Sie sind nur wenige Jahre alt, knallgelb lackiert und vor allem auf der U-Bahn-Linie 2 unterwegs. Das auffälligste Merkmal ist: Jeweils vier Wagen sind durchgängig begehbar. Doch so fahrgastfreundlich die HK-Züge auch sind: Ihre Technik hat den Verantwortlichen bei der BVG einiges ...

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19 Juli 2009

U-Bahn: Mitten im Chaos um die S-Bahn prüft die BVG, ob sie langfristig U-Bahn-Strecken einstellen kann. Die Strecken zur Krummen Lanke und zum Innsbrucker Platz sind betroffen – sie gehören nicht zum S-Bahn-Ersatz-Konzept., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Berliner-S-Bahn-BVG-Wartungschaos;art270,2851323

Mitten im Chaos um die S-Bahn prüft die BVG, ob sie langfristig U-Bahn-Strecken einstellen kann. Verabschieden würde sie sich von der U 3 (Nollendorfplatz–Krumme Lanke) und U 4 (Nollendorfplatz–Innsbrucker Platz). Alternativ wird auch untersucht, ob auf diesen beiden Strecken die Züge weiter fahren können – aber dann statt alle fünf nur noch alle zehn Minuten. Auf der U 4 gilt der Fünf-Minuten-Takt bereits jetzt nur in der Hauptverkehrszeit.
Diese Szenarien sollen greifen, falls es dem Unternehmen in den nächsten Jahren nicht gelingt, Geld für den Kauf neuer Züge zu beschaffen. Nach Angaben von BVG-Chef Andreas Sturmowski benötigt der Verkehrsbetrieb 2015/16 insgesamt 86 neue Wagen für die Linien U 1 bis U 4, auf denen schmalere Fahrzeuge als im übrigen Netz unterwegs sind.
Die ältesten Fahrzeuge für das sogenannte Kleinprofilnetz seien dann rund ...

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15 Juli 2009

U-Bahn + S-Bahn: STADION Die U-Bahn fährt alle 90 Sekunden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0715/berlin/
0052/index.html

Schlechter hätte es kaum kommen können: Der Notfahrplan der S-Bahn fällt mitten in die Zeit der Leichtathletik-Weltmeisterschaft vom 15. bis 23. August in Berlin. Mehr als 500 000 Besucher werden während der neuntägigen WM im Olympiastadion erwartet. Inklusive der Journalisten und der Sportler rechnet das WM-Organisationskomitee pro Veranstaltungstag mit rund 70 000 Menschen in der Arena. Wie oft die S-Bahn dann fahren wird, ist jedoch noch unklar. "Man wird prüfen, welche Möglichkeiten es gibt. Aber zum genauen Fahrplan kann ich nichts sagen", erklärte eine S-Bahn-Sprecherin gestern. Zum Vergleich: Zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 war die S-Bahn noch das Rückgrat des öffentlichen Nahverkehrs. 40 000 Besucher konnten innerhalb einer Stunde vom S-Bahnhof Olympiastadion abfahren. Die Züge rollten im Abstand weniger Minuten. Wenn zur Leichtathletik-WM weniger S-Bahn-Züge zum Olympiastadion fahren können, müssen ...

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08 Juli 2009

BVG: Mit Beginn der Sommerferien am 15. Juli haben auch einige Busse und Bahnen schulfrei - die Schülerfahrten entfallen.

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/295/rewindaction/Index/id/230516/
name/Ferien+auch+f%FCr+Bus+und+Bahn

Bis zum Ferienende am 28. August gelten bei Bus und Bahn Ferienfahrpläne. Das bedeutet, alle Schülerfahrten (sind auf dem Fahrplan an der Haltestelle mit einem Pfeil > gekennzeichnet) bei Bus und Bahn entfallen in dieser Zeit. Besonders betroffen sind einzelne Fahrten überwiegend zwischen 7 und 8 Uhr und teilweise auch zwischen 13 und 14 Uhr.

U-Bahn
Bei der U-Bahn fahren U2, U7, U9 in der Spitzenzeit alle 5 Minuten. Auf der U8 kommt zwischen Wittenau und Osloer Straße alle 10 Minuten eine Bahn, zwischen Osloer Straße und Herrmannstraße alle 5 Minuten. Der 5-Minuten-Takt auf der U4 entfällt, die Züge fahren stattdessen alle 10 Minuten. Auf der U5 wird in der Hauptverkehrszeit zwischen Kaulsdorf-Nord und Hönow im 10-Minuten-Abstand gefahren, von Kaulsdorf-Nord nach Alexanderplatz verkehrt die U-Bahn in der Haupt- und Nebenverkehrszeit alle 5 Minuten. Auf der U3, Nollendorfplatz <> Krumme Lanke, sind durchgehend 4-Wagenzüge im Einsatz.

Taktveränderungen beim Bus und der Straßenbahn
Auf 88 Linien werden Takte oder Teilstreckenfahrten geringfügig verändert:

MetroTram-Linien M1, M4, M6, M8,
MetroBus-Linien M11, M27, M29, M32, M37, M41, M45, M46, M49, M76, M77, M82,
Straßenbahnlinien 18, 50, 62, 67, 68,
ExpressBuslinien X49, X76, X83 sowie den Buslinien:
101, 106, 107, 108, 112, 114, 115, 118, 120, 122, 123,
124, 125, 130, 131, 133, 134, 135, 136, 139, 140, 150,
155, 156, 158, 160, 164, 167, 171, 172, 175, 179, 181,
184, 186, 187, 191, 192, 195, 197, 204, 222, 234, 236,
237, 245, 247, 256, 263, 271, 277, 282, 284, 285, 296,
316, 324, 337, 347, 349, 372, 380 (Linie verkehrt nicht), 390 und 396.

Die Linie 380 entfällt an schulfreien Tagen ganz.

Für aktuelle Fahrplanauskünfte nutzen Sie bitte unser fahrinfo-online.

Datum: 08.07.2009

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22 Juni 2009

U-Bahn: Berliner haben freie Fahrt auf der Kanzler-Linie, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1117142/
Berliner_haben_freie_Fahrt_auf_der_Kanzler_Linie.html

Im August ist es soweit, dann rollen die Züge der neuen U 55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor. Für einen Tag dürfen Berliner und ihre Gäste umsonst auf der Strecke fahren und die drei neuen Stationen begutachten.
Zur Eröffnung der Berliner „Kanzler-U-Bahn“ am 8. August haben Berliner und Touristen freie Fahrt. Von 11.00 Uhr an rollen die Züge der U-Bahn-Linie U 55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor, wie ein BVG-Sprecher ankündigte.
Neugierige können sich dann auch erstmals die neuen Stationen Hauptbahnhof, Bundestag und Brandenburger Tor ansehen. Die U-Bahnen fahren auf der kurzen, 320 Millionen Euro teuren Strecke im Shuttle-Betrieb. Erste große Bewährungsprobe ist die Leichtathletik-WM vom 15. bis 23. August.
Noch ist die U 55 eine „Stummel-Linie“ ohne Verbindung zum übrigen ...

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U-Bahn: Tunnelblick auf die U-Bahn BVG führte über ihre Großbaustelle in Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0622/berlin/
0039/index.html

Vor über 30 Jahren hat sich Heidrun Dietz unsterblich verliebt. Das Objekt ihrer Begierde ist groß, schnell, aus Metall und transportiert täglich etwa 1,3 Millionen Menschen - es ist die Berliner U-Bahn. "Es war Liebe auf den ersten Blick", sagt die 69-jährige Kreuzbergerin. "Die Vorstellung, welche Geschichte und Arbeit hinter dem System stecken, ist faszinierend." Dietz verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit in dem etwa 145 Kilometer langen, unterirdischen Streckennetz. "Wenn mir langweilig ist, steige ich einfach in die Bahn und fahre irgendwo hin", sagt sie. Dabei strickt sie Pullover, beobachtet Prominente oder genießt die Bahnhofsarchitektur ihrer Lieblingsstrecke U 7, für die sie schwärmt. So ist auch dieser Sonnabend für ihr Hobby reserviert, denn der verkehrspolitische Informationsverein hat mit Hilfe der BVG zum zweiten Berliner ...

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03 Juni 2009

Straßenbahn + U-Bahn: Straßenbahn in Pankow fährt auf alter Trasse Erneut Probleme beim Ersatzverkehr für die U 2, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0603/berlin/
0067/index.html

Uwe Aulich

Für Tausende Fahrgäste wird es ab heute wieder etwas leichter, aus Pankow mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu kommen. Die Straßenbahnen der Linie 50 fahren ab Betriebsbeginn wieder komplett auf der regulären Strecke. Für die Züge der Linie M 1 gilt: Sie fahren über die Berliner Straße, biegen dann aber wie die 50 in die Bornholmer Straße ab und enden an der Björnsonstraße.
Mit den Änderungen beginnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) heute eine neue Phase bei der Sanierung der U-Bahn-Linie 2. Die Strecke ist weiterhin zwischen den Bahnhöfen Pankow und Schönhauser Allee unterbrochen. An der Kreuzung Schönhauser Allee/Bornholmer Straße wurde am Pfingstwochenende eine etwa 70 Meter lange Brücke der Hochbahn abgerissen. Als Ersatz für die U-Bahn sowie die M 1 fahren zwischen dem Rathaus Pankow und dem U-Bahnhof ...

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02 Juni 2009

U-Bahn: U-Bahnhof unter dem Pariser Platz wird teurer als geplant BVG rechnet nun mit Mehrkosten von acht Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0602/berlin/
0058/index.html

BVG rechnet nun mit Mehrkosten von acht Millionen Euro
Peter Neumann

Der neue U-Bahnhof Brandenburger Tor wird teurer als geplant - aber aller Voraussicht nach nicht so teuer wie dies bislang zu befürchten war. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rechnen damit, dass die Station unter dem Pariser Platz rund acht Millionen Euro mehr kosten wird. Von diesem Kostenrisiko werde derzeit ausgegangen, sagte der BVG-Vorstandsvorsitzende Andreas Sturmowski. Anlass sind Nachtragsforderungen der Arbeitsgemeinschaft Hochtief/Max Bögl, die den Rohbau dieses U-Bahnhofs erstellt hat. Die Station bildet den vorläufigen Endpunkt der U-Bahn-Strecke, die am Hauptbahnhof beginnt und am 8. August als Linie U 55 eröffnet werden soll.
Die Baufirmen hatten von der BVG Aufträge über 29,6 Millionen Euro erhalten. Doch beim Bau der U 55, die laut Hochtief "eines der kompliziertesten ...

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U-Bahn: PETER NEUMANN kann sich über die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 nicht so recht freuen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0602/berlin/
0066/index.html

Erinnert sich überhaupt noch jemand? Es war das Jahr 1995, als Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) vor dem Reichstag einen Spaten in den Boden stach. Das war der Auftakt zum Bau der Verkehrsanlagen im zentralen Bereich, zu denen auch die Verlängerung der U 5 gehörte. In knapp zwei Monaten, fast 14 Jahre später, wird nun tatsächlich der erste Abschnitt eröffnet. Die U 55 vom Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor ist endlich fertig. Ein Grund zur Freude? Kaum.
Natürlich ist es gut, wenn in umweltfreundliche Verkehrsmittel investiert wird. Doch nicht nur die teure "Stummelbahn", sondern die gesamte Verlängerung der U 5 hätte auf der Prioritätenliste weit nach hinten gehört. Sie wurde zur Lösung von Problemen geplant, die es nicht gibt oder die nicht allzu drängend sind. Zwar wird die U 5 die Museumsinsel und das Schloss ans Bahnnetz anschließen. Aber wetten, dass die meisten Touristen weiterhin lieber Bus fahren, weil sie so mehr sehen? Bundestagsabgeordnete wiederum werden wie bisher per ...

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30 Mai 2009

U-Bahn: BAUSTELLE U5 Lärmschutzwände, so hoch wie ein Haus, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0530/berlin/
0058/index.html

Peter Neumann

Der Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 könnte der historischen Mitte die höchsten Lärmschutzwände bescheren, die es in Berlin je gegeben hat. Wenn im Herbst 2010 damit begonnen wird, an der Kreuzung Unter den Linden/ Friedrichstraße die Baugrube vorzubereiten, müssen die Anlieger monatelang mit ohrenbetäubendem Lärm rechnen. Um die Belastung für die Nutzer des Lindencorsos und für das Hotel Westin Grand wenigstens etwas zu mildern, werden dort Wände entstehen, die haushoch ausfallen könnten. "Wir sind kooperativ. Aber ohne Entschädigungszahlungen wird es nicht gehen", sagte Rainer Boldt von der Interessengemeinschaft (IG) Gewerbetreibende an der Friedrichstraße am Freitag.
Noch steht nicht endgültig fest, wie hoch die Lärmbarrieren ausfallen, die wenige Meter von den Häusern ...

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U-Bahn: Ein U-Bahnhof mit Sternenhimmel Senat stellt die Entwürfe für die neuen Stationen der U 5 vor / Strecke wird teurer als geplant, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0530/berlin/
0037/index.html

Peter Neumann

Im U-Bahnhof Museumsinsel halten die Züge unter blauen Gewölben, die mit ihren vielen Lichtern an einen Sternenhimmel erinnern. Im U-Bahnhof Unter den Linden fahren die Reisenden auf einer der längsten Rolltreppen Berlins durch eine Halle. Im U-Bahnhof Berliner Rathaus lassen Dachöffnungen viel Tageslicht hinein. "An der Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 wollen wir U-Bahnhöfe bauen, auf die auch die kommenden Generationen stolz sein können", sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), als sie am Freitag die endgültigen Entwürfe vorstellte. Bevor jedoch 2017 der Zugbetrieb beginnt, wird die historische Mitte zu einer Großbaustelle. Zudem wurde bekannt, dass die neue U-Bahn viel teurer wird als geplant.
Die rund 3,9 Kilometer lange Neubaustrecke, mit der die U 5 über den ...

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U-Bahn: Weiterbau der U 5 vorgestellt

http://www.lok-report.de/

Im Rahmen einer Pressekonferenz haben am 29.05.09 die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer und der Vorsitzende des Vorstandes der BVG, Andreas Sturmowski, die Pläne und Entwürfe zum Weiterbau der U5 vorgestellt. Die rund 2,2 km große Lücke in der U-Bahnlinie 5 zwischen dem künftigen U-Bahnhof Brandenburger Tor und dem Alexanderplatz soll bis zum Jahr 2017 geschlossen werden.
Senatorin Junge-Reyer: „Die Verlängerung der schon heute viel genutzten U-Bahnlinie 5 von Hönow bis zum Hauptbahnhof ist eines der großen Verkehrsinfrastrukturprojekte der Hauptstadt. Berlin setzt klar auf die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs: Wir wollen, dass die Menschen mit Bus und Bahnen in die Innenstadt fahren. Deshalb ist gerade dieser Lückenschluss mit den Bahnhöfen Berliner Rathaus, Museumsinsel, Unter den Linden / Friedrichstraße, Brandenburger Tor, Bundestag und Hauptbahnhof so wichtig. Der neue U-Bahnabschnitt zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof wird nach Fertigstellung von bis zu 155.000 Fahrgästen täglich genutzt werden. Darunter werden 40.000 Berlinerinnen und Berliner sein, die deshalb auf das Auto verzichten und mit der U-Bahn in die Innenstadt fahren.
Dieser Zuwachs an Nutzern des ÖPNV und die damit einhergehende Entlastung der Stadtmitte vom Autoverkehr sind leider nicht ohne Unannehmlichkeiten zu bekommen. Denn der Bau dieser Strecke insbesondere in der Straße Unter den Linden und an der Kreuzung Friedrichstraße wird zu entsprechenden temporären Einschränkungen führen, die beim Bau eines solch eindrucksvollen Ingenieurbauwerks nicht zu verhindern sind. Wir müssen dies in Kauf nehmen, um letztendlich die Historische Mitte noch attraktiver und besser erreichbar zu machen. Ich will mich aber dafür einsetzen, dass das Projekt zügig realisiert und die Dauer der Belastungen begrenzt wird.“
Die heutige U-Bahnlinie U5 erschließt große Wohngebiete wie Hellersdorf, Kaulsdorf, Lichtenberg und Friedrichshain, Erholungsgebiete wie Wuhletal und Tierpark. Die Verlängerung der U5 in westlicher Richtung über den Alexanderplatz hinaus zum Haupt¬bahnhof schließt eine wesentliche Lücke im U-Bahnnetz Berlins, indem sie u. a. die genannten großen Wohngebiete mit dem Zentralen Bereich (Museumsinsel, Humboldt-Forum, Pariser Platz, Parlaments- und Regierungsviertel und Hauptbahnhof) verbindet, und so auch zum weiteren Zusammenwachsen der ehemals geteilten Stadthälften beiträgt.
Eine Verknüpfung der U-Bahnlinie U5 mit den Schnellbahnlinien in Nord-Süd-Richtung erfolgt an den U-Bahnhöfen Unter den Linden (U6), Brandenburger Tor (S1, S2) und Hauptbahnhof. Im Hauptbahnhof wird die U-Bahnlinie U5 sowohl mit der in Ost-West-Richtung verlaufenden Stadtbahn (S-, Regional- und Fernbahn) als auch mit der durch den Nord-Süd-Tunnel verkehrenden Regional- und Fernbahn und – längerfristig – mit der ebenfalls in Nord-Süd-Richtung verlaufenden S-Bahnlinie S21 verknüpft. Fahrgäste aus den Einzugsbereichen der U5 erreichen zukünftig mit einmaligem Umsteigen nahezu das gesamte Stadtgebiet.
Die neuen U-Bahnhöfe werden nach den Entwürfen namhafter Architekten nach den Anforderungen der prominenten Orte anspruchsvoll gestaltet. Senatorin Junge-Reyer: „Die neuen U-Bahnhöfe werden künftigen Generationen ein Bild der Baukultur unserer Zeit vermitteln“.
Dazu Andreas Sturmowski: „Die U5 in der Form, wie wir sie jetzt bauen wollen, geht auf Planungen zurück, die schon aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts stammen. Schon damals, als sich Berlin zur prosperierenden Metropole entwickelte und der damalige Verkehrsstadtrat und Gründer der BVG, Ernst Reuter, die weitere Erschließung der Stadt mit U- und S-Bahn plante, wurde die verkehrliche Bedeutung dieser Strecke sehr hoch eingeschätzt. Jetzt, fast 80 Jahre später, haben diese Planungen nichts an Aktualität verloren. Die U5 wird nach dem Lückenschluss zwischen Pariser Platz und Alexanderplatz die Aufgabe der schon damals konzipierten, zentralen Ost-Westverbindung übernehmen und mit ihren vielfältigen Anschlüssen und Umsteigemöglichkeiten eine sinnvolle, und notwendige, Ergänzung des bestehenden Schnellbahnnetzes bilden.“
Da die neue U5 den Standort des Stadtschlosses / Humboldtforums unterquert, wird es erforderlich, den U-Bahnhof und die Tunnelanlagen im Schlossbereich bereits vor Baubeginn des Humboldtforums fertig zu stellen. Während die Bahnhöfe Berliner Rathaus und Unter den Linden in offener Bauweise („Schlitzwand-Betonsohle-Methode“) errich¬tet werden, werden der U-Bahnhof Museumsinsel und der Streckentunnel bergmännisch mit einer Schildvortriebsmaschine durchgeführt. Im Herbst 2010 wird die Start- und Zielbaugrube für den Schildvortrieb auf dem Marx-Engels-Forum errichtet. Der ausgehobene Abraum und die Betonfertigteile für den Tunnel werden überwiegend auf dem Wasserweg ab- bzw. antransportiert.
Aus der Notwendigkeit einer frühzeitigen Unterquerung des Humboldt-Forums ergibt sich die große Chance eines gestrafften Bauablaufs und einer Fertigstellung des Gesamtprojektes bereits im Jahre 2017. Voraussetzung ist die Bereitstellung erhöhter Jahresraten für die Finanzierung eines beschleunigten Baufortschritts (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Fotos Bodo Schulz, www.album-berliner-verkehr.de, 30.05.09).

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29 Mai 2009

U-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: BVG reißt Brücke ab - Staus drohen Kreuzung Wisbyer Straße / Schönhauser Allee gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0529/berlin/
0127/index.html

Peter Neumann

Autofahrer sollten am Wochenende nach Möglichkeit um Prenzlauer Berg einen großen Bogen schlagen. Denn eine der am stärksten frequentierten Kreuzungen in diesem Teil von Berlin wird für den gesamten Verkehr gesperrt - von heute, 19 Uhr, bis Dienstag früh, 4.30 Uhr. So lange kann der Knotenpunkt Schönhauser Allee/Bornholmer Straße/Berliner Straße/Wisbyer Straße nicht befahren werden: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lassen die marode Hochbahnbrücke, die über die Fahrbahn hinwegführt, abbauen.
Die rund 70 Meter lange Überführung, die zum Viadukt der U-Bahn-Linie 2 gehört, könnte auch an Ort und Stelle ...

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26 Mai 2009

U-Bahn: Zur U-Bahn bitte in den Bus Verzögerungen beim Bau am Viadukt - Tausende kamen mit Ersatzverkehr zu spät zur Arbeit, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0526/berlin/
0025/index.html

Claudia Fuchs

Nachdem sie das Heftchen durchgeblättert hatte, gab die Frau auf. "Über dit hier steht aber nüscht drinne in dem Pamphlet", sagte sie und klappte die Broschüre "Bauvorhaben im Bereich Pankow" der BVG wieder zu. Die Frau neben ihr hatte das Handy gezückt: "Du Mutti, hör mal", sagte sie laut. "Du kannst heute nicht mit der U-Bahn fahren, da ist Schienenersatzverkehr . Nein, so war das nicht angekündigt, aber so isses ."
Wer gestern Morgen in Pankow mit der U 2 fahren wollte, stand vor verschlossenen Toren: Anders als geplant war nicht nur die Strecke zwischen Pankow und Schönhauser Allee gesperrt, sondern auch drei weitere Stationen bis zum Rosa-Luxemburg-Platz. Stattdessen fuhren Busse, und Tausende Berufspendler kamen zu spät zur Arbeit. "Das war wirklich ärgerlich", sagte ein Mann, der für seinen Arbeitsweg von Pankow nach Mitte statt 40 Minuten eine Stunde und zehn Minuten benötigte. "Die Busse kamen im ...

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22 Mai 2009

U-Bahn: Umgeknickter Baum legte U-Bahn-Linie 1 lahm, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0522/berlin/
0081/index.html

Andreas Kopietz

Ein durch eine Sturmböe umgeknickter Baum hat gestern den Verkehr der U-Bahn-Linie 1 für etwa eine Stunde lahm gelegt. Der Baum stürzte kurz vor 17 Uhr nahe dem Bahnhof Onkel-Toms Hütte in Zehlendorf auf die Schienen. Bis Feuerwehrleute ihn weggeräumt hatten, fuhr die U-Bahn nicht. Das Unwetter hat Berlin nach Feuerwehr-Angaben weitgehend verschont. Rund 20 Mal musste die Feuerwehr ...

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21 Mai 2009

U-Bahn: Kundeninfos auf der gesperrten U2 sind mangelhaft, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1097298/
Kundeninfos_auf_der_gesperrten_U2_sind_mangelhaft.html

Die U-Bahnlinie U2 ist zwischen den Stationen Rosa-Luxemburg-Platz und Pankow wegen Bauarbeiten gesperrt. Noch bis Sonntagabend fahren Busse statt Bahnen. Morgenpost Online hat getestet, wie der Ersatzverkehr läuft. Die Busse fahren pünktlich, doch die sonstige Mängelliste ist lang.
„What's the meaning of Ersatzverkehr?“ Ron aus Texas steht etwas verloren auf dem U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Hektisch wälzt er Reiseführer samt Nahverkehrsplan. Auf dem Weg ins Szeneviertel von Prenzlauer Berg hat ihn die Bahn hier ausgespuckt. Weiter geht es nur mit dem Bus. Ersatzverkehr? Für Ron und Tausende andere Touristen, die an diesem langen Wochenende nach Berlin gekommen sind, ist das Wortungetüm völlig unverständlich. Durchsagen und Laufbänder auf Anzeigetafeln gibt es ebenfalls nur auf Deutsch. Nur mit detektivischem Gespür lassen sich auf den Hinweisplakaten im Kleingedruckten die nötigen Informationen in Englisch finden. Glück hat, wer auf fremdsprachkundige ...

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19 Mai 2009

U-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Kein Zug nach Pankow Viadukt der U-Bahn-Linie 2 wird komplett saniert, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0519/berlin/
0037/index.html

Stefan Strauss

Die Bewohner im nördlichen Teil der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg müssen in den kommenden Wochen mit erheblichen Einschränkungen rechnen, ebenso die etwa 25 000 Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die jeden Tag in der U-Bahn-Linie 2 und in der Straßenbahn unterwegs sind.
Am Donnerstag beginnt die BVG mit der umfangreichen Komplettsanierung des 1,7 Kilometer langen denkmalgeschützten Hochbahnviaduktes. Die Stahlkonstruktion über der Schönhauser Allee wurde zwischen 1910 und 1930 gebaut. Längst gibt es am Bauwerk Risse und Roststellen. Lager und Stahlträger sind beschädigt, die Gleise verschlissen, ebenso Dächer und Wände der U-Bahnhöfe Eberswalder Straße und Schönhauser Allee. "Die Strecke ist in die Jahre gekommen", sagt Ralf Baumann, Bereichsleiter Infrastruktur bei der BVG.
80 Millionen Euro kosten die Bauarbeiten, die - in mehrere Bauphasen ...

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U-Bahn: Hochbahn-Sanierung U 2 fährt morgen zum letzten Mal in Pankow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1095733/
U_2_faehrt_morgen_zum_letzten_Mal_in_Pankow.html

Rostige Stahlträger, fehlende Nieten, marode Kabelstränge, Risse in Betonwänden und Fahrbahnblechen - keine Frage: Die historischen Viadukte der Hochbahnlinie U 2 in Prenzlauer Berg sind "in die Jahre gekommen", wie BVG-Infrastrukturchef Ralf Baumann es formuliert.
Die 1,7 Kilometer lange Strecke mit den Bahnhöfen Eberswalder Straße und Schönhauser Allee ist seit ihrem Bau (1909 bis 1930) stets nur stückchenweise repariert worden. Jetzt reicht das nicht mehr aus. Um die "Betriebssicherheit zu gewährleisten", so Baumann, ist eine Grundsanierung der Viadukte, Brücken und Bahnhöfe nötig. Der Löwenanteil der Arbeiten ist für dieses und nächstes Jahr geplant. 80 Millionen Euro stehen nach BVG-Angaben insgesamt bereit. 21 Millionen sollen noch in diesem Jahr in die Rundum-Kur für die U 2 fließen. Bis Oktober wird der Abschnitt nördlich des Bahnhofs Schönhauser Allee saniert. 2010 folgt der südliche Abschnitt.
Für die Fahrgäste heißt das: Von Donnerstag an wird eine der wichtigsten U-Bahn-...

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18 Mai 2009

U-Bahn: Verkehr der U-Bahnlinien U1 und U2 wird unterbrochen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1093385/
Verkehr_der_U_Bahnlinien_U1_und_U2_wird_unterbrochen.html

Die Feiertage kommen – und auf zentralen U-Bahnlinien in Berlin wird es eng. Zunächst fährt jetzt ein Wochenende die U1 abschnittsweise nicht. Himmelfahrt und Pfingsten gibt es dann Unterbrechungen auf der U2 in Pankow. Dort wird auch der Autoverkehr von den Baumaßnahmen der BVG betroffen sein.
Der Bautross der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) zieht um. An diesem Wochenende geht die Sanierung der historischen U-Bahn-Viadukte am Gleisdreieck in die Sommerpause, weil der Verkehr auf der Linie U 1 während der Leichtathletik-WM im August planmäßig rollen soll.
Material und Bauweichen werden aber nicht eingemottet, sondern lediglich auf die nächste Großbaustelle verlegt. Am 21. Mai beginnt die Viaduktsanierung am zweiten großen Hochbahn-Abschnitt der BVG, der Linie U 2 in ...

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14 Mai 2009

U-Bahn + Straßenbahn + S-Bahn: Auf der U2 und an Tramlinien in Pankow wird gebaut Umfahrungsalternativen mit der S-Bahn möglich, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
fc155aed6c9de7aac12575b5004ad35c?
OpenDocument

Bis in den Herbst finden im Bereich Pankow umfangreiche Bauarbeiten statt, von denen überwiegend die U-Bahn-Linie U2 und die MetroTram M1 im Abschnitt S+U-Bf. Pankow – U-Bf. Eberswalder Straße betroffen sind. Neben der Viadukt- und Brückensanierung auf der Hochbahnstrecke erhält der U-Bf. Vinetastraße einen barrierefreien Zugang, gleichzeitig werden an mehreren Stellen die Straßenbahngleise erneuert.

U-Bahn-Linie U2
Vom 21.5. (Do), Betriebsbeginn, bis 24.5. (So), Betriebsende, wird am U-Bf. Schönhauser Allee zunächst eine Bauweiche eingebaut. Diese ermöglicht das Wenden der U2 während der Viadukt- und Brückensanierung in Schönhauser Allee. Die U2 fährt Ruhleben–Rosa-Luxemburg-Platz, zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Rathaus Pankow wird ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet.

Vom 25.5. (Mo), Betriebsbeginn, bis 9.10. (Fr), Betriebsbeginn, fährt die U2 ...

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07 Mai 2009

U-Bahn: Quietschende Züge auf der Linie U 1 nerven die Kreuzberger. Nun soll Wasser den Lärm dämpfen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0507/berlin/0039/
index.html

Eine kalte Dusche für die U-Bahn
Quietschende Züge auf der Linie U 1 nerven die Kreuzberger. Nun soll Wasser den Lärm dämpfen
Peter Neumann

Kurz nach vier Uhr ist für Wolfgang Stieber die Nacht zu Ende - nicht nur für ihn, sondern auch für mehrere tausend Nachbarn rund um den Wassertorplatz. "Wecker können wir uns hier seit einiger Zeit sparen", sagt Stieber bitter. Denn die durchdringenden Geräusche der U-Bahnen, die von morgens an zu hören sind, haben dieselbe Wirkung: Sie rauben den Anliegern der Hochbahn in diesem Teil Kreuzbergs die Ruhe. Im vergangenen Jahr haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den stählernen Viadukt saniert. "Seitdem quietscht und kreischt es lauter als jemals zuvor. So schlimm war es noch nie", sagt Jutta Kämper aus dem Erkelenzdamm. Nun wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit einer Sprühanlage den Lärm verringern - doch die Anwohner sind skeptisch.
Auf dem Balkon ausruhen? "Das geht nicht mehr", klagt Jutta Kämper. Bei offenem Fenster schlafen? "Auch das ist nicht mehr möglich", berichtet sie. Von Lebensqualität könne ...

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28 April 2009

U-Bahn: Fast 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wird der erste Abschnitt der neuen U-Bahn-Linie 5 eröffnet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/
berlinsgesichtderzukunft/0001/index.html

Ende gut, alles gut
Fast 14 Jahre nach dem ersten Spatenstich wird der erste Abschnitt der neuen U-Bahn-Linie 5 eröffnet. Zwei weitere Tunnelprojekte im Herzen Berlins sind nun in Sicht TEIL 7: TUNNELBAUTEN IN BERLIN
Peter Neumann

Manche Dinge dauern eben etwas länger. Wer weiß, vielleicht wird dieses Bauvorhaben einst im Guinness-Buch der Rekorde gewürdigt. Denn es dürfte wohl nur wenige Verkehrsprojekte geben, die derart viel Zeit in Anspruch nehmen wie die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 in Mitte. Wer erinnert sich überhaupt noch an den Beginn? Am 13. Oktober 1995, das Reichstagsgebäude war inzwischen von den Folien des Ehepaars Christo wieder befreit worden, setzte der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) davor den symbolischen ersten Spatenstich für den Bau der Verkehrsanlagen im zentralen Bereich, zu denen die U 5 gehört. Knapp 14 Jahre später, am 8. August dieses Jahres, soll endlich der Zugbetrieb beginnen. Wenn auch nur auf dem ersten, vom Schienennetz isolierten Teilstück. Pro Monat wurden im Durchschnitt rund elf Meter Strecke geschaffen. Das entspricht nicht mal der Länge eines Busses. Es ist also nur ein kleines Stück Berliner Zukunft, das bisher entstanden ist. Doch es hat große Besonderheiten - und einiges ...

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24 April 2009

U-Bahn: Berlin: Mit Wasser gegen das Kurvenquietschen

http://www.lok-report.de/

Seit einigen Tagen kommt es auf der Linie U1, zwischen den Bahnhöfen Kottbusser Tor und Prinzenstraße, in Höhe des Wassertorplatzes zu erhöhten Fahrgeräuschen von vorbeifahrenden Zügen. Dies ist physikalisch auf die Reibung zwischen Rad und Schiene zurückzuführen. In engen Kurven, wie am Wassertorplatz, kommt es auf der Bogeninnenseite der Gleise durch die bahntypischen starren Achsen der U-Bahnwagen zu einem nicht synchronen Radlauf und dadurch zu einem störenden Kurvenquietschen.
Leider wird dieser Effekt durch die seit zwei Wochen anhaltende extrem trockene Witterung und der damit einhergehenden sehr niedrigen Luftfeuchtigkeit noch verstärkt. Normalerweise bildet sich auf der Schienenoberfläche eine natürliche Benetzung aus Staub und Feuchtigkeit, der diese Geräusche minimiert. Infolge der geringen Luftfeuchtigkeit bleibt der natürliche "Schmierfilm" aus.
Bei der im vergangenen Jahr durchgeführten Grundsanierung der U1 wurde eine hochelastische Fahrbahnkonstruktion eingebaut, die Erschütterungen (Körperschall) aus dem U-Bahnbetrieb erheblich reduziert. Für eine Vermeidung des Rollgeräuschs zwischen Rad und Schiene existiert dagegen keine technische Gleisbaulösung.
Um die Geräuschbelästigung der Anwohner zu minimieren hat die BVG kurzfristig nach Möglichkeiten gesucht, die witterungsbedingten Lärmspitzen soweit wie möglich und technisch umsetzbar zu reduzieren. Hierzu werden die betroffenen Gleisabschnitte künstlich befeuchtet. Daher wird in den nächsten Tagen eine vorerst provisorische Sprühanlage installiert, die bei der Annäherung eines U-Bahnzuges automatisch für die Befeuchtung der Fahrschienen sorgt. Es ist geplant diese Anlage Anfang Mai 2009 in Betrieb zu nehmen (Pressemeldung BVG, 23.04.09).

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23 April 2009

U-Bahn: 144 Kilometer Strecke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2009/0423/berlin/0122/index.html

Das größte U-Bahn-Netz Deutschlands gehört der BVG. Die Strecken sind rund 144 Kilometer lang. Die U-Bahnen wurden 2008 für 447 Millionen Fahrten genutzt.

Vom Senat erhält die BVG laut Verkehrsvertrag für den Betrieb ihrer Infrastruktur 175 Millionen Euro jährlich. Dazu gehören unter anderem alle U- und Straßenbahnanlagen, Haltestellen sowie Betriebshöfe.

Aus der Bundeskasse gibt es zusätzliches Geld für Sanierungen und Neubauten - im Durchschnitt rund ...

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